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Bundesliga: RB Leipzig vs. Bayer Leverkusen 3:0

Elfter Spieltag in der Bundesliga. RB Leipzig empfing Bayer Leverkusen, die bisher eine schwache Saison spielen, aber über viel Qualität im Kader und vor allem in der Offensive verfügen. Davon war im Spiel bei RB aber herzlich wenig zu sehen, sodass der 3:0-Sieg der Gastgeber vollauf in Ordnung ging.

Ralf Rangnick für das Spiel gegen Bayer mit der Komplettrotation zurück. Acht Wechsel gab es gegenüber dem Celtic-Spiel. Lediglich Upamecano, Sabitzer und Ilsanker verblieben in der Startelf. Letzterer besetzte in einem 5-3-2 die mittlere Position in der Abwehrkette, die wesentlich besser auf ihn zugeschnitten ist als die alleinige Sechserposition.

Bei Bayer standen im Vergleich zum Europa-League-Spiel am Donnerstag fünf neue Akteure in der Startelf. In Abwesenheit des verletzten Bellarabi startete man mit einem 5-2-3 aka 3-4-3, stellte aber schon bald in der Partie auf eine Viererkette und ein 4-2-2-2 um. Da neben Bellarabi auch Bailey nicht in der Startelf stand, war Leverkusen mit wesentlich weniger Geschwindigkeit auf dem Feld, als man von dem Team im Optimalfall kriegen kann.

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Bundesliga: Hertha BSC vs. RB Leipzig 0:3

Zehnter Spieltag der Bundesliga. Direktes Duell zwischen zwei Teams, die im oberen Tabellendrittel mitspielen. Ein Duell, das zumindest chancentechnisch 45 Minuten lang ausgeglichen war, am Ende aber verdientermaßen und deutlich an RB Leipzig ging, weil Hertha BSC keinen guten Tag erwischte und kaum ein Mittel gegen die aggressiven Gäste fand.

Ralf Rangnick auf Leipziger Seite mit überraschend viel Rotation. Sechsmal wechselte er gegenüber dem DFB-Pokalspiel gegen Hoffenheim. Was vor allem dafür sorgte, dass Bruma und Cunha beide in der Startelf standen. Für Cunha war es der erste Einsatz in der Bundesliga. Bisher war der Brasilianer ja vornehmlich der Europa-League-Dauerbrenner.

Organisiert war RB Leipzig im 4-3-3. Bruma spielte quasi den Zehner zwischen den Spitzen und hatte einen relativ großen Aktionsradius. Gegen den Ball engte er die Kreise von Maier ein und kontrollierte den Hertha-Sechserraum. Mit dem Ball war er mal sehr tief als Ballschlepper zu finden, dann wieder auf der Außenbahn und dann wieder als Anspielstation in der Tiefe. Sehr auffällige, nicht immer glückliche Partie des Portugiesen in Sachen Entscheidungsfindung beim Passspiel, aber auch gespickt mit ein paar Highlights.

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Schlüsselspiel

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen Celtic Glasgow (25.10.2018, 18.55 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick und Kevin Kampl.]

Zur Abwechslung mal wieder Europa League im Hause RasenBallsport. Zur noch größeren Abwechslung mal (zuschauertechnisch) im Champions-League-Modus. Denn RB Leipzig darf um die 40.000 Besucher beim Spiel gegen die Schotten erwarten und damit so viele wie noch nie bei einem Europa-League-Spiel.  Darunter dürfte ein sehr großer Anteil Celtic-Fans sein. Nicht nur im Gästeblock, sondern auch in den angrenzenden Bereichen. Sollte eine ganz hübsche Atmosphäre ergeben am frühen Donnerstagabend.

Das passt auch ganz gut dazu, dass die Duelle mit Celtic Glasgow für RB Leipzig die entscheidenden Schlüsselspiele in der Gruppenphase der Europa League sein dürften. Salzburg hat bereits sechs Punkte und dabei noch nicht mal gegen Trondheim gespielt. Für Leipzig und Celtic heißt das, dass man im Normalfall den zweiten Teilnehmer aus Gruppe B an der K.o.-Runde nach der Winterpause ausspielt.

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Bundesliga: RB Leipzig vs. 1. FC Nürnberg 6:0

[Aus Zeitgründen nur ein paar Gedankennotizen zum Spiel gegen Nürnberg.]

RB Leipzig wieder zurückrotiert zur derzeitigen Bestbesetzung und in einem 4-3-3 mit Forsberg in zentraler Position (je nach Spielsituation war das dann auch eher eine Raute im Mittelfeld). Auf den defensiven Außenbahnen entschied sich Rangnick für Halstenberg und Mukiele statt Laimer/Klostermann und Saracchi. Den zuletzt starken Laimer auf der Bank zu lassen/ lassen zu müssen, ist mal wirklich ein Luxusproblem.

Nürnberg anfangs auch in einem 4-3-3 mit einem Löwen in Forsberg-Rolle. Eine Formation, die in diesem Spiel viel zu anfällig und zu instabil war, um RB etwas entgegenzusetzen. Dazu kamen viele Fehler im Spiel mit dem Ball, die zu RB-Balleroberungen in der Spielfeldmitte noch in der gegnerischen Hälfte führten (beispielhaft der katastrophale Fehlpass von Leibold vor dem 4:0). Auch sonst Riesenlücken zwischen den FCN-Mannschaftsteilen, wenn vorn angelaufen wurde, aber der Rest nicht nachschob. Wie sich Forsberg oder Sabitzer teilweise unbedrängt in der Nürnberger Hälfte austoben konnten, ging eigentlich gar nicht. Später wurde es mit einem 4-4-2 besser und kompakter, aber auch nicht komplett gut. Aber da spielte dann auch der Spielstand seine demoralisierende Rolle. Dass Nürnberg nach dem BVB-Spiel noch mal in einem Auswärtsspiel so naiv auftreten würde, hätte man eigentlich nicht ahnen können.

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Bundesliga: TSG 1899 Hoffenheim vs. RB Leipzig 1:2

Sechster Spieltag. Das durchaus mit Spannung erwartete Spiel zwischen Hoffenheim und RB Leipzig. Klar, auch Nagelsmann gegen Rangnick. Aber eben auch das Duell zwischen zwei sportlich interessanten Vereinen mit ähnlichen Saisonzielen. Am Ende setzte sich RB Leipzig in einem Spiel, das weitgehend auf Augenhöhe verlief, mit 2:1 durch.

Ralf Rangnick dann doch mit vier Wechseln gegenüber dem Sieg gegen Stuttgart. Neben dem verletzten Forsberg mussten auch Orban, Mukiele und Halstenberg (der nicht überlastet werden soll) weichen. Laimer, Konaté, Ilsanker und Saracchi kamen in die Partie.

Ein bisschen Rätselraten vor dem Anpfiff, was das denn für eine Formation ergeben könnte. Dass man gegen das Hoffenheimer Gegenpressing Ilsanker auf die Sechs stellen würde, war schwer vorstellbar. Tatsächlich tat man bis zum Anpfiff noch so, als würde Ilsanker einen Sechser spielen. Aber in dem Moment, wo der Ball gespielt wurde, fiel Ilsanker dann sofort zwischen Upamecano und Konaté in die Abwehrkette (wo seine stärkste Position ist). Es entstand dann gegen den Ball ein 5-3-2, in dem Kampl und Sabitzer mit dem Ball dann vor Demme spielten, was dann aus dem System eine Art 3-3-2-2 machte (etwas was Hoffenheim im Normalfall auch gern spielt).

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Kaderschmiede RB Leipzig 2018/2019 – Update 2

Oder auch: Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.^^

Zwei weitere Neuzugänge hatte Ralf Rangnick bei RB Leipzig als Ziel bzw. als Wunsch für die Sommertransferperiode seit Wochen ausgegeben. Am Ende kam gar keiner mehr. Vielmehr verließ mit Massimo Bruno noch ein Profi den Verein (was aber nicht überraschen konnte, weil man sportlich nicht mehr mit ihm plante). Zudem ließ man mit Elias Abouchabaka einen möglichen Anschlussspieler (sogar ein Local Player) aus dem Nachwuchs leihweise gen Fürth ziehen.

„Relativ viel hängt noch am wichtigen Puzzlestück im zentralen Mittelfeld, das die ganze Statik und taktische Flexibilität des Kaders entscheidend mitbestimmen wird“, hieß es hier im Blog in einer Kaderzwischenanalyse Anfang Juli (die sich inzwischen quasi schon als finale Analyse erwies) und wenn man dieses Kriterium als Maßstab nimmt, dann hat RB Leipzig in einer zentralen Frage, nämlich in der Nachfolge von Naby Keita im zentralen Mittelfeld noch mal einen anderen Spielertyp als jene, die man hat, hinzuzuaddieren, versagt.

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Bundesliga: RB Leipzig vs. Fortuna Düsseldorf 1:1

Zweiter Spieltag in der Bundesliga. Schon das neunte Pflichtspiel für RB Leipzig in dieser Saison. Ein durchaus wichtiges, nachdem man den Saisonauftakt in Dortmund verloren hatte. Nach 90 Minuten stand gegen Fortuna Düsseldorf ein unbefriedigendes 1:1 auf der Anzeigetafel. Nach einem Spiel, das RB Leipzig auch hätte gewinnen, mit etwas Pech aber auch hätte verlieren können.

Wie schon gewohnt hatte Ralf Rangnick im Vergleich zum Spiel gegen Luhansk seine Mannschaft auf acht Positionen verändert. Lediglich Kampl, Ilsanker und Werner waren in der Startelf übrig geblieben. Ilsanker spielte aber im Gegensatz zum Luhansk-Spiel (zumindest der dortigen Startformation) nicht auf der Sechs, sondern in der Innenverteidigung.

Organisiert war RB Leipzig in einem 4-2-2-2 mit Forsberg und Bruma auf linker und rechter Zehn. Allerdings war das keine einheitliche Formation. Forsberg stand später auch oft zentral und machte daraus ein 4-2-1-3, wenn Bruma neben Augustin und Werner in die Offensivreihe rückte, was der Formation aus der zweiten Halbzeit in Dortmund entsprach.

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Europa League: RB Leipzig vs. Zorya Luhansk 3:2

Rückspiel in den Playoffs der Europa League. Nach dem 0:0 in Luhansk brauchte RB Leipzig einen Sieg. Den holte man sich beim 3:2 völlig verdient auch. Aber der Weg dahin war durchaus steinig und vor allem spannend, weil RB erneut einige Chancen liegen ließ und defensiv einige Male schlecht aussah.

In die Partie gegangen war RB Leipzig mit sechs Veränderungen gegenüber dem Spiel in Dortmund. Getreu dem Motto, dass man immer die frischesten Spieler auf den Platz bringen will. Nicht neu ins Spiel kamen lediglich Mukiele (Schonung wegen Knieproblemen) und Bruma. Ansonsten machte Ralf Rangnick vom kompletten Rotationsprogramm Gebrauch.

Von der Formation her blieb es bei irgendwas zwischen 4-3-3 und einer Raute. Je nachdem, wo man Cunha sehen will, der gegen den Ball eher Teil der vordersten Reihe war, sich aber ansonsten in den Zehnerraum fallen ließ. Kampl und Sabitzer gaben in der rautenähnlichen Formation die Achter.

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Bundesliga: Borussia Dortmund vs. RB Leipzig 4:1

Erstes Spiel in der Bundesliga für RB Leipzig. Bereits das siebte Pflichtspiel der Saison. Man merkte RB Leipzig im Spiel bei Borussia Dortmund durchaus an, dass ihre Saison bereits ein paar Wochen lang läuft und man in einigen Sachen der Abstimmung innerhalb des Teams schon weiter ist als normalerweise zu diesem frühen Saisonzeitpunkt. Am Ende verlor man ein mindestens ausgeglichenes Spiel trotzdem mit 1:4.

RB Leipzig in Dortmund mit der zu erwartenden Komplettrotation.  Gleich acht Spieler kamen gegenüber dem Luhansk-Spiel neu in die Mannschaft und bildeten das, was man (bei aller Gleichwertigkeit zwischen den Spielern bis runter zur Nummer 18) als aktuelle 1A-Elf ansehen könnte. Wobei Werner natürlich das Potenzial hat in Bestform auch zu dieser Elf zu gehören. Dass es Upamecano auch in die Startelf schaffte, überraschte ein wenig angesichts seines Auftritts im Pokal in Köln, als er lange nicht fit wirkte. Insgesamt machte er seine Sache in Dortmund aber ordentlich. Mit seiner Schnelligkeit war er offenbar auch mit nicht 100%iger Fitness wertvoller als ein Orban, der nur auf der Bank saß. Mukiele bekam derweil nicht mal einen Platz im Kader.

Organisiert war RB Leipzig in einem 4-3-3, das ein bisschen auf den aktuellen Kader zugeschnitten scheint. Forsberg dabei in einer neuen Rolle als zentraler Spieler zwischen den Stürmern Poulsen und Augustin, der im Spiel gegen den Ball in vorderster Reihe mit anläuft und im Spiel mit dem Ball in tieferer Rolle Spielmacher ist. Das ist durchaus eine Rolle, die gut zu Forsberg passt. Vielleicht sogar besser passt als die linke Zehn im 4-2-2-2, die mehr und tiefere Defensivarbeit erfordert. Darf man gespannt sein, ob sich dies auch künftig als Forsberg-Position etabliert.

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Europa League: RB Leipzig vs BK Häcken 4:0

Früher Pflichtspielstart in dieser Saison für RB Leipzig. Zum Auftakt der Europa-League-Qualifikation ging es gegen den schwedischen Vertreter BK Häcken. Ein bisschen war es aufgrund des frühen Zeitpunkts in der Vorbereitung und einiger guter Offensivspieler bei den Schweden eine Reise ins Ungewisse. Nach 90 Hinspiel-Minuten stand aber ein klares und verdientes 4:0 auf der Anzeigetafel, nach dem RB Leipzig beruhigt zum Rückspiel in einer Woche fahren kann.

Die RasenBallsportler starteten in erwarteter Formation. Angesichts von nur elf einsatzfähigen Feldspielern aus dem Profikader stellte sich die Mannschaft quasi von alleine auf. Lediglich rechts hinten war noch offen, ob Klostermann oder Neuzugang Mukiele in der Startformation stehen würden. Letztlich entschied sich Ralf Rangnick für Klostermann. Auch auf Seiten der Schweden stand die erwartete Formation auf dem Platz.

Gespielt wurde von RB Leipzig gegen den Ball in einem eher gewohnten 4-2-2-2 mit Kampl und Bruma auf den Außenpositionen und Demme und Ilsanker in der Spielfeldmitte. Im Ballbesitz wurde das eher zu einem 4-3-3, denn dann rückte Bruma stärker auf eine Linie mit Augustin und Cunha, während Kampl eine tiefere Rolle spielte. Generell ließ das Spielsystem aber Bruma und Kampl viele Bewegungsmöglichkeiten, sodass beide immer mal wieder an verschiedenen Orten auftauchten. Auch Cunha ließ sich dann immer mal wieder etwas tiefer und in den Zehnerraum fallen, um dort Bälle zu verarbeiten.

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