Kaderrückblick RB Leipzig: Hinserie Bundesliga 2018/2019 – Teil II

Weiter geht es noch mit der Hinrundenaufarbeitung. Diesmal mit Teil II der Betrachtungen zu den einzelnen Spielern des RB-Kaders. Nach den Torhütern und Verteidigern sind noch die Mittelfeldspieler und die Stürmer dran. Geordnet ist die Übersicht nach Positionen (Mittelfeld, Sturm) und innerhalb der Positionen nach Einsatzzeit.

Mittelfeld

Diego Demme (27 Jahre, 28 Spiele, 2313 Minuten): Wieder mal der Dauerbrenner und Dauerläufer im Team. Kein Bundesligaspieler ist in der Hinrunde mehr gelaufen als Diego Demme. Verlässliches Uhrwerk und guter Balancegeber. Weil in dieser Saison viel über Umschaltspiel und weniger über Ballbesitz gelöst wird, ist Demme in der Offensive nicht ganz so eingebunden, weil seine Rolle als eine Art Quarterback und Ausweichanspielstation für die Offensivspieler häufiger wegfällt. Dafür weiter einer, der viele Zweikämpfe nimmt und oft gefoult wird und viele Balleroberungen hat. Trotz etwas veränderter Rolle immer noch der RB-Spieler mit den meisten Ballkontakten pro 90 Minuten. Aber viele der Ballkontakte auch in einer etwas tieferen Position als vielleicht noch unter Hasenhüttl. Ist aus dem Mittelfeld von RB nicht wegzudenken, hat mit Tyler Adams aber auf seiner Position auch Backup und Konkurrenz gleichermaßen gekriegt. Vor allem in Sachen Offensivdynamik hat Adams perspektivisch sicher ein paar Vorteile. Bisher hat sich Demme aber noch gegen alle Konkurrenten durchgesetzt. Und diesmal ist die Konkurrenz ja auch eher ein Herausforderer.

Diego Demme war wieder mal der Dauerläufer bei RB Leipzig. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

Kevin Kampl (28 Jahre, 27 Spiele, 2065 Minuten): Nach dem Abgang von Keita und dem längeren Ausfall von Forsberg der offensive Taktgeber bei RB Leipzig. Spielt diese Rolle sehr gut und ist insbesondere bei der Entstehung von Toren sehr gut eingebunden. Fünf Torvorlagen kann nur Timo Werner auch noch vorweisen. Dazu kommen gleich sieben weitere Beteiligungen an der Entstehung von Toren. Spielt eine etwas wichtigere und offensivstärkere Rolle als noch in der Vorsaison. Hatte schon nach 17 Spielen so viele Torvorlagen wie in der gesamten Vorsaison. Problem bleibt die direkte, eigene Torgefahr. Erst ein Tor (bei 23(!) Versuchen) ist für die offensivere Rolle, die Kampl diese Saison spielt und angesichts einiger guter Abschlusssituationen zu wenig. Ist ein anderer Spielertyp als Demme und kommt vornehmlich über das spielerische Element. Wesentlich weniger Zweikämpfe und Balleroberungen. Nur vier geogene Fouls (Demme: 40!). Kampl könnte etwas aggressiver und durchschlagskräftiger werden, ansonsten spielt er eine gute Saison und hilft dabei, den Abgang von Keita aufzufangen.

Marcel Sabitzer (24 Jahre, 25 Spiele, 1717 Minuten):Vom Österreicher kriegt man wie immer viel Einsatz. Einer der lauf- und sprintstärksten Spieler im Team. Mit seiner Mentalität auch unheimlich wichtig für die Mannschaft. Fünf gelbe Karten (bei nur zwölf Fouls) sind auch ein Verweis darauf, dass Sabitzer da gern mal ein Zeichen setzt. Ist immer noch ein Spieler, der gut die freien Räume erkennt und diese besetzt. Insgesamt zehn Beteiligungen an der Entstehung von Toren (Vorlagen und Beteilungen am Angriffszug) sind zweitbester Wert hinter Kampl. Problem bei Sabitzer, der nach eher schwierigem Start sehr gut in die Saison gefunden hat und von Rangnicks Rückgriff auf das Kernteam nach der Salzburg-Niederlage profitierte, ist die Effizienz vor dem Tor. Nur jeder vierte Torschuss geht überhaupt auf den gegnerischen Kasten und nicht vorbei oder in ein Abwehrbein. Der schlechteste Wert  bei RB. Nimmt viele Schüsse aus nicht immer perfekten Situationen und hat bisher nur gegen Nürnberg getroffen (dort allerdings zweimal). 18 Schüsse pro Tor sind für einen Spieler auf seiner Position zu  wenig.

Konrad Laimer (21 Jahre, 24 Spiele, 1488 Minuten): Bringt vieles mit, was es in einem Rangnick-Spielsystem eigentlich braucht und hat vor allem dank Europa League viel Spielzeit bekommen. Da waren zu Beginn der Saison auf defensiver und offensiver rechter Seite auch sehr gute Spiele dabei. Zuletzt wurden allerdings Laimers Probleme in der Ballverarbeitung wieder deutlicher, weil er in der Zentrale spielte, wo es nicht so viel Platz gibt. Spielt unheimlich aggressiv, was ihn zu einem sehr guten Balleroberer macht und führt in der Bundesliga pro 90 Minuten die meisten Zweikämpfe aller RB-Spieler. Seine Zweikampfquote ist allerdings für einen Mittelfeldmann zu schlecht (42,3%), weil er in vielen Situationen etwas zu überdreht wirkt und im Anlaufen oft ‚daneben‘ läuft oder nach der Balleroberung den Ball schnell wieder verliert. In der Bundesliga in der Hinrunde nur alle 323 Minuten an einem Tor beteiligt. Das ist der schlechteste Wert aller(!) RB-Feldspieler. Hatte seine besten Einsätze im RB-Trikot auf der rechten Defensivseite. Die ist nun aber mit Klostermann und Mukiele offenbar fest besetzt. Im zentralen Mittelfeld wird es für Laimer angesichts der Werte in Sachen Torbeteiligung und Zweikampferfolg schwer, wenn alle Spieler fit sind.

Bruma (24 Jahre, 22 Spiele, 1258 Minuten): Bringt sehr viel mit, um ein sehr guter Bundesligaspieler zu sein. Setzt davon aber zu wenig zu inkonstant um. Läuft viel (und hat die Systemabläufe eigentlich gut verinnerlicht), ist schnell, hat eine gute Ballbehandlung und ein gutes Passspiel und verfügt über einen sehr guten Torschuss. Trotzdem spielte er gerade mal 400 Bundesligaminuten, weil man selten Spiele bekam, in denen der Portugiese den Unterschied machte. Stoppt noch zu oft ab, wo er eigentlich in Lücken ziehen und den Gegner dazu zwingen könnte, Entscheidungen zu treffen und andere Lücken zu öffen. In Berlin gab es mal eine Szene, in der Bruma eine aufgehende Lücke mit schnellem Antritt ausnutzte und ein Tor vorbereitete. Das möchte man von ihm noch viel mehr sehen. Im Nationaltrikot hatte er da in diesem Jahr wesentlich mutigere Ansätze. Durch inkonstante Leistungen hat es Bruma verpasst die lange Ausfallzeit von Forsberg intensiver für sich zu nutzen. Steht vor einer wichtigen Rückrunde. Ist er weiterhin nur der Bundesligaeinwechsler, dann wird man am Saisonende gucken müssen, wie es im Interesse aller Parteien weitergeht. Vielleicht hat ihm der Siegtreffer gegen Bremen aber Auftrieb gegeben und man kriegt künftig mehr Bruma von Bruma zu sehen als in der Vergangenheit. Schlecht wäre es für den sportlichen Erfolg von RB nicht.

Emil Forsberg (27 Jahre, 12 Spiele, 834 Minuten): Die Rückrunde der letzten Saison war aufgrund von Verletzung und Rotsperre ziemlich verkorkst. Nun sollte es unter Rangnick aufwärts gehen und die ersten Spiele der Hinrunde sahen gut aus. Forsberg übernahm Verantwortung wie beim Elfmeter zum Sieg gegen Luhansk kurz vor Schluss, mit dem man in die Europa-League-Gruppenphase einzog. Er wurde offensiv wieder zu einem wichtigen Faktor (66 Minuten pro Torbeteiligung sind Topwert bei RB). Die zentrale Zehner-Position im neuen 4-3-3 aka 4-1-2-1-2 schien perfekt zum Schweden zu passen. Doch dann fiel er ab Mitte Oktober verletzt aus und verpasste 16 Pflichtspiele. Aus RB- und Forsberg-Sicht ein Jammer (auch wenn er dadurch mehr Zeit für das im Sommer geborene Töchterchen gehabt haben dürfte), gerade weil er eher an die Form der ersten und nicht an die der zweiten Bundesligasaison anzuknüpfen schien. Nach einem Jahr 2018 mit viel Pech und Ausfallzeit kann man nur hoffen, dass Forsberg 2019 stärker durch sportliche Leistungen auffallen kann. Die letzten Verletzungen haben das Vertauen, dass Forsberg langfristig und dauerhaft fit sein kann, aber schwinden lassen. Wenn man aber einen Spieler kriegt, der in der Bundesliga mindestesn drei Viertel aller Spiele, die aber auf hohem Niveau, bestreiten kann, dann wäre ja auch schon allen geholfen.

Niklas Stierlin und Erik Majetschak: (19 bzw. 18 Jahre, je 2 Spiele, 95 bzw. 33 Minuten): Stellvertretend für ein paar Jugendspieler, die in der Europa League (bzw. meist in der Quali) Einsatzzeiten bekamen.  Waren die beiden einzigen Nachwuchsspieler, die auch in der Bundesliga mal auf der Bank saßen. Majetschak ist zudem die Einwechslung in der Europa League gegen Celtic Glasgow nicht mehr zu nehmen. Perspektiven sind bei beiden unklar. Für beide ist es die letzte Saison im Nachwuchsbereich. Beide trainieren schon häufig mit den Profis. Bei beiden scheint die Entwicklung etwas zu stagnieren (was bei RB im U19-Bereich nicht ungewöhnlich ist). Das gilt wohl für Stierlin noch ein bisschen mehr, der vor einem Jahr recht nach dran am Bundesligakader schien bzw. gute Ansätze hatte, aber inzwischen in Testspielen etwas arg zurückhaltend wirkt. Majetschak geht da mit anderem Selbstvertrauen voran, allerdings fehlt es ihm auf seiner Offensivposition (spielt vor allem auf der rechten Zehn würde ich sagen) noch ein wenig an Dynamik und guten Bewegungen im Eins gegen Eins. Könnte im Laufe der Karriere eher weiter nach hinten rücken Richtung Achter-Position. Dass er kurzfristig (also ab kommender Saison) einer für den RB-Profikader ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein..

Sturm

Yussuf Poulsen (24 Jahre, 28 Spiele, 1897 Minuten): Neben Konaté der Spieler im Kader mit dem größten Sprung. Geht nun nicht mehr nur auf dem Feld voran, sondern auch abseits des Feldes. Sowohl in der Mannschaft als auch als Gesicht des Vereins. Dienstältester RB-Spieler. Saß letztes Jahr in so vielen Talkshows wie alle anderen RB-Mitarbeiter oder -Spieler zusammen nicht. Spielte die beste Hinrunde seiner Karriere, weil ihm die Rückkehr zum Umschaltfußball unter Rangnick entgegen kommt. Ist dabei sowohl mit seiner Geschwindigkeit, als auch als Ballsicherer bei langen Bällen wichtig. Nimmt nach Laimer die meisten Zweikämpfe pro 90 Minuten und gewinnt für einen Stürmer herausragende 48,7%. Läuft und arbeitet viel und schießt in dieser Saison vor allem auch Tore. Acht wares es in der n der Bundesliga in der Hinrunde bereits. Damit ist Poulsen mit Abstand der zweitbeste Torschütze im Team. Als Ballsicherer auch in die Entstehung vieler Tore und Angriffe eingebunden. Eine Torbeteiligung alle 83 Minuten sind zweitbester Wert aller RB-Spieler. Poulsen war ja schon immer wertvoll für das RB-Spiel. Wenn er jetzt noch konstant Tore schießt und intern den Ton mit angibt, dann ist er unersetzbar. Dass er erstmals in seiner Bundesligazeit mehr Tore schießt, als statistisch angesichts seiner Chancen zu erwarten wären, zeigt die Weiterentwicklung des Dänen deutlich.

Yussuf Poulsen durfte sich zur Abwechslung auch mal über eigene Tore freuen. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

Timo Werner (22 Jahre, 22 Spiele, 1796 Minuten): Startete nach der misslungenen WM etwas schwer in die Saison. Wollte viel und machte viel, war dabei aber hochgradig ineffizient. Im Laufe der Saison wurde er diesbezüglich aber besser, sodass seine Effizienz-Werte inzwischen zumindest ok sind. Mit elf Toren mal wieder der Toptorschütze des Vereins. Dafür gab er allerdings auch 65 Torschüsse ab (Poulsen hat mit 37 Torschüssen den zweithöchsten Wert bei RB). Als zweiter Stürmer, der eher von der linken bis halblinken Seite kommt, ist Werner eigentlich sehr gut besetzt, weil er von dort seine Geschwindigkeit ausspielen kann und sowohl als Vorbereiter als auch als Torschütze in Erscheinung tritt. Fünf Tore hat Werner bereits vorbereitet. Bei drei Treffern spielte er die Vorvorlage (also den Pass vor der Vorlage), was auch darauf hinweist, dass Werner noch mal mehr in die Entstehung von Chancen eingebettet und damit in seiner Spielweise kompletter wurde. Werner ist weiter nicht der ideale Kombinationsstürmer, aber in Richtung Tor durch Geschwindigkeit und Abschluss eine Lücken reißende Waffe. Manchmal wünscht man sich ihn wie in der ersten Bundesligasaison auch als einen zentraleren Stürmer, der im Ballbesitz permanent im Strafraum zentral kreuzt und dort Verwirrungs stiftet. Aber beim RB-Fokus auf die Flügel und auf das Umschalten ist das nicht so recht vorgesehen.

Matheus Cunha (19 Jahre, 24 Spiele, 1261 Minuten): Mister Europa League. Startete dort in allen zwölf (Quali-)Spielen und bekam so wertvolle Spielzeit, die er in der Bundesliga nie hätte kriegen können. Zeigte Probleme, sich in die Formation von RB Leipzig und in die Abläufe einzufinden. War oft in der Angriffsentwicklung eher ein Hindernis als eine Hilfe. War aber auch von Anfang an ein unheimlich positiver Typ, bei dem an schon nach wenigen Tagen das Gefühl hatte, er wäre schon lange Teil der Mannschaft. Seine große Stärke ist eigentlich der Torabschluss. Allerdings wirkt er da manchmal noch zu überhastet und will in wenigen Minuten Bundesliga-Spielzeit zu schnell zeigen, was er so alles drauf hat. Großartiges Tor gleich in seinem allerersten Pflichtspiel für RB gegen Häcken. In der Bundesliga auch schon einmal sehr schön getroffen. Dribblings sind gut, im Pass- und Kombinationsspiel geht sicherlich noch mehr. Insgesamt ist das für einen 19-Jährigen aber auch schon sehr gut, was Cunha im Sturm anstellt.

Jean-Kevin Augustin (21 Jahre, 25 Spiele, 1236 Minuten): Fing eigentlich sehr gut an. Fünf Tore in den ersten sieben Einsätzen in EL-Quali, DFB-Pokal und Bundesliga. Dann kam die irre Geschichte, bei der französischen U21 per SMS abzusagen, dann aber in einem Test für RB aufzulaufen. Zwangspause in der Bundesliga. Dann der Knatsch beim Salzburg-Spiel und die folgende Suspendierung. Ein schönes Tor noch gegen Stuttgart und es ging nur noch bergab. In der Bundesliga am achten Spieltag zuletzt in der Startelf gestanden. Seitdem hat Augustin von zehn Spielen nur sechs mit insgesamt nicht mal 60 Spielminuten gemacht. Dafür durfte er in EL und DFB-Pokal ran. Mit den bezeichnenden Ereignissen gegen Hoffenheim und Trondheim jeweils zur Pause ausgewechselt zu werden. Je länger die Hinrunde dauerte, desto hoffnungsloser wurde es mit Augustin. Der so irre talentierte Stürmer, der zu Beginn der Saison (und zum Ende der letzten Hinrunde) noch einen Wow-Effekt nach dem anderem produzierte, wirkte mit der Zeit völlig überfordert auf dem Platz. Phasenweise hatte er Chancen, die er kläglich vergab, dann lief er wieder nicht in die Räume, in die er hätte laufen müssen. Es ist ein bisschen bitter, mit anzusehen, wie der (vom Potenzial her) vielleicht talentierteste RB-Stürmer in dieser Saison abschmiert. Irgendjemand muss da jetzt einen Rettungsschirm gebastelt kriegen, sonst muss man sich wohl demnächst überlegen, ob und wie es mit Augustin weitergeht. Man kann in Augustins Kopf nicht reinschauen, aber der Franzose wirkt inzwischen völlig blockiert oder was auch immer. Kriegt man das nicht gelöst, dann macht es trotz des ganzen Talents auch wenig Sinn, ewig aneinander festzuhalten.

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Wenn es bei RB Leipzig über die Jahre ein hohes Maß an Verlässlichkeit gibt, dann betrifft das die Position von Diego Demme. Der zieht Jahr für Jahr seine Kreise und läuft und läuft und läuft. Im kreativen Mittelfeld wurde es derweil ganz schön dünn, nachdem Keita weg ist und Forsberg so lange ausfiel. Bei aller Qualität von Kampl kann das der Slowene halt alleine nicht auffangen. Dass die zusammen vier meisteingesetzten Mittelfeldspieler zusammen nur drei Tore schossen und die alle gegen Nürnberg fielen, darf in dem Zusammenhang ganz schön erschrecken. Das ist natürlich auf dieser Position viel, viel zu wenig. Bleibt zu hoffen, dass Forsberg da dauerhaft zurückkehrt und ein bisschen mehr Torgefahr ausstrahlt oder auch ein Haidara, der über einen sehr guten Schuss verfügt, perspektivisch für Abhilfe sorgt. Im Sturm ist derweil besonders die Entwicklung von Yussuf Poulsen beeindruckend, während der Absturz des Jean-Kevin Augustin beim Zugucken fast schon körperliche Schmerzen bereitet.

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