Archiv der Kategorie: Vereinsbaustellen

Sichtbarkeit in der Stadtgesellschaft

In den letzten Wochen gab es mal wieder Umfragen rund um die Bundesliga und entsprechend auch rund um RB Leipzig. So etwas war ja in der Vergangenheit schon immer mal Thema hier im Blog (hier oder hier zum Beispiel). Meist mit eher kritischem Unterton hinsichtlich Methodik, Forschungslogik und Ergebnissen.

Von diesem Einstieg ist es nicht mal mehr einen Ameisensprung weit bis zur Studie der TU Braunschweig, die sich groß jährlich als Fußballstudie verkauft, die die Markenlandschaft der Bundesliga untersucht, aber de facto letztlich (in ihrem präsentierten Part) nur eine recht oberflächliche Einstellungsmessung ist und letztlich die Positionierung von Fußballfans zu Vereinen auf den Dimensionen „sympatisch“, „sehr gut“, „attraktiv“ misst.

Wenn man etwas aus den Ergebnissen herauslesen will, dass die Sympathiewerte von RB Leipzig (auf niedrigem Niveau) von Jahr zu Jahr steigen und dass der Verein vor allem für seine sportlichen Qualitäten geschätzt wird. Aber bei einer Studie, die RB Leipzig als viertunbekanntesten Verein aller 36 Erst- und Zweitligisten und Freiburg, Kiel und Sandhausen als sympathischste Vereine des Profifußballs auswirft, scheint es so viele forschungslogische Fragezeichen zu geben, dass es sich auch eigentlich nicht lohnt, sich länger damit zu beschäftigen..

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Überraschend viele Baustellen

Wie weit RB Leipzig mit dem Spiel gegen den Ball kommt und wo dann die Sollbruchstellen sind, wird man sehen. Aber Platz 4 ist auch damit eine absolut realistische Zielvorstellung, auch wenn die Frage bleibt, wie schwer man sich mit der Underdog-gegen-den-Ball-Taktik gegen wirkliche Underdogs, die den Ball nicht haben wollen, tut. Wenn man an die zweite Liga zurückdenkt, dann gab es da einige harzige Spiele. Auch wenn diese Spielzeit die erste ist, in der RB Leipzig in der Liga auf keinen neuen Verein, sondern nur auf alte Bekannte trifft, bleibt es eine interessante Saison. Weil hinter dem klareren Fokus auf das Spiel gegen den Ball Fragezeichen stehen. Weil unklar ist, wie groß die Lücke, die Naby Keita hinerlässt, wirklich sein wird. Weil man auch nicht weiß, wie man mit dem Fokus auf das Spiel gegen den Ball über eine Saison mit vielleicht über 50 Pflichtspielen kommt. (RB Leipzig vor der Hinrunde in der Saison 2018/2019)

Neun Pflichtspiele hat RB Leipzig schon absolviert in dieser Saison. Vier sind seit deroben zitierten Vorschau auf die Bundesliga-Saison hinzugekommen. Die Bilanz ist durchwachsen. In der Europa-League-Qualifikation hat man sich letztlich in sechs Spielen durchgesetzt. Im DFB-Pokal ist man eine Runde weitergekommen. In der Liga hat man (bei schwerer Auftaktpartie in Dortmund) nach zwei Spielen zwei Punkte zu wenig. Das hätte rein von den Ergebnissen in der Liga besser laufen können. In den Pokalwettbewerben ist man derweil nicht gestolpert, was mehr ist als andere Teams da (europäisch) in den letzten Jahren und (national) in diesem Jahr so hingekriegt haben.

Problematisch ist halt, dass Analysen meist vom Hier und Jetzt aus geführt werden. Entsprechend wird die Europa-League-Qualifikation inzwischen im Rückblick meist eher negativ interpretiert, weil man sich ja schließlich gegen Luhansk erst in letzter Minute per Elfmeter durchgesetzt und vorher gegen Häcken und Craiova in den Rückspielen schon nur jeweils Unentschieden gespielt und gegen Köln zur Pause sogar zurückgelegen hatte.

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Wertschätzungsversuche

„Letzte Saison und vorletzte Saison gab es in der Rückrunde Spieler, die zwar körperlich anwesend waren und aufgrund ihrer guten Charaktereigenschaften auch mental an Bord blieben, die aber ab Januar, Februar wussten, dass sie nur noch da sind, um das Ende der Saison herbeizusehnen. Das möchte ich nicht haben. Ich möchte, dass jeder Spieler, der bei uns spielt, auch das Gefühl hat, dass er gebraucht wird und nicht nur seine Vertragszeit absitzt. Wenn wir schon in drei Wettbewerben spielen und hoffentlich auch in der Gruppenphase der Europa League dabei sind, wollen wir allen auch die Chance geben zu spielen.“

So hieß es zuletzt vor dem Spiel in Dortmund bei Ralf Rangnick mal wieder zum Lieblingsthema in diesen Wochen, zur Rotation. Das hat offenbar das Schlagwort der letzten Saison, die berühmte Dreifachbelastung abgelöst. Immer und immer wieder muss der RB-Trainer erklären, warum er das wie machen will und wie das denn gemeint ist und müssen auch die Spieler Rechenschaft ablegen, wie sie das denn so finden.

Dabei rutschen dann halt auch immer mal ein paar Satzbausteine durch, die interessante oder weniger interessante Nebengeschichten erzählen. So wie jene, mit zwei Teams in Europa League (so man die Gruppenphase erreicht) und in der Bundesliga anzutreten. Was natürlich nicht heißt, dass das eine Team nur hier und das andere Team nur dort spielt. Aber es heißt eben, dass die Spieler, die zu Hause bleiben mit einem der Co-Trainer schon mal eine Vorbereitung auf die nächste Partie bestreiten und entsprechend per se gute Chancen haben, dann auch aufzulaufen.

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RB Leipzig vor der Hinrunde in der Bundesliga 2018/2019

Seltsam ist sie, diese Vorbereitung von RB Leipzig mit ihren Pflichtspielen, die als internationale Testspiele angegangen wurden. Dazu der mühselige Pokalauftakt, der aber auch eher der Vorbereitung zugerechnet werden kann. So richtig los geht es nach bereits fünf Pflichtspielen erst diese Woche und in der Vorausschau auf die startende Bundesligasaison (die dritte für RB Leipzig) gehen die Playoffs in der Europa League gegen Luhansk gedanklich fast ein bisschen unter.

Dabei hängt von den Spielen auch planungstechnisch relativ viel ab. Denn falls man in den Partien gegen die Ukrainer ausscheidet, könnte man seinen Kader kleiner planen als man das bisher tat und wäre vielleicht ein Zugang in der Mittelfeldzentrale ausreichend. Bei Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase, was bedeuten würde, dass man allein bis Weihnachten 31(!) Pflichtspiele bestreitet (plus Länderspiele für einen großen Teil des Kaders), muss man zwingend noch zwei Neuzugänge verpflichten (so man nicht im Nachwuchs jemanden im Auge hat, der dauerhaft oben dabei ist, wonach es derzeit nicht aussieht).

Wobei der Kader grundsätzlich ein guter ist. Mit Dominik Kaiser und Benno Schmitz hat man zwei Spieler abgegeben, die letzte Saison keine Einsatzzeiten mehr bekommen hatten und auch diese Saison nicht wesentlich größere Chancen gehabt hätten. Bernardo war ein guter Kaderspiele, aber der fast kostenneutrale Tausch gegen Saracchi geht in Ordnung, weil der Mann aus Uruguay mit seiner Dynamik schlicht besser in das RB-Anforderungsprofil hineinpasst. Ansonsten hat man einige Leihspielerkaderleichen abgegeben und ein paar Jugendspieler (wobei Abouchabaka nur verliehen wurde). Weh tat lediglich der Abgang von Naby Keita, den man als Spielertyp zumindest mit der Qualität nicht Eins zu Eins ersetzen kann.

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Local Durchlauferhitzerplayer

Jedes Jahr werden bei RB Leipzig die Local Player ausgewürfelt. Eine Regel, die für die Bundesliga gar nicht extrem relevant ist und die besagt, dass man vier Spieler als Profis beschäftigen muss, die zwischen 15 und 21 für mindestens drei Jahre im eigenen Verein ausgebildet wurden (plus weitere vier Spieler, die irgendwo in Deutschland ausgebildet wurden, aber diesen Teil der Regel vernachlässigen wir mal, auch wenn der RB-Kader auch diesbezüglich langsam sehr dünn besetzt ist).

Inzwischen ist das mit den selbstausgebildeten Profis bei RB Leipzig gar keine ganz triviale Geschichte mehr. Denn im eigentlichen Profibereich gibt es keinen einzigen Spieler, der diese Regel erfüllt. Es gab mal Zeiten, in denen die Local Player dann einfach aus der U23 kamen und entsprechend Profiverträge erhielten. Da auch dieses Team inzwischen nicht mehr existiert, bleiben dann als potenzielle Spieler für die Rolle des Local Players nur noch Akteure aus der eigenen U19 übrig, die allerdings mindestens 18 Jahre alt sein müssen, weil sie vorher noch keinen Profivertrag unterzeichnen dürfen (bzw. der Profivertrag erst mit dem 18. Geburtstag wirksam werden würde). Was dann die Auswahl noch mal deutlich beschränkt.

Während zu Zeiten einer existierenden U23 noch Spieler wie Alexander Sorge oder Sören Reddemann oder Patrick Strauß die ab der zweiten Liga aufwärts geltende Local-Player-Regel über mehr als ein Jahr lang ausfüllten und entsprechend zumindest ein wenig Konstanz zu entdecken war, wurde aus der Erfüllung der Regel seit einem Jahr und seit der Abmeldung der U23 eher ein wildes Würfelspiel, bei dem pro forma vier Nachwuchsspieler mit Verträgen ausgestattet werden, die dann eben für ein Jahr die Local Player sind, bis dann die nächsten vier Spieler dran sind.

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Entwicklungsfragen

Am Ende war es nicht mehr wirklich überraschend, dass Ralf Rangnick vor zwei Wochen als neuer Cheftrainer vorgestellt wurde. Letztlich ging es in der Gesamtschau nur darum, eine Konstruktion zu finden, die Rangnick und seine wichtige Funktion, nach innen und außen einer Übergangsjahrlösungswahrnehmung entgegenzutreten, beinhaltet und gleichzeitig seinen Job als Trainer und paralleler Sportdirektor machbar macht.

Vielleicht ein wenig erstaunlich an der letztlich gefundenen Konstruktion, dass Jesse Marsch den Co-Trainer macht. Gar nicht so sehr, weil man ihm bei RB Leipzig aufgrund der mit dem Job verbundenen Anforderungen an Sprache und Detailkenntnis in Europa den Cheftrainerposten noch nicht richtig zutraute. Sondern weil Marsch sich mit dieser Rolle zufrieden gab. Letztlich scheint ihm, die Möglichkeit hinter Rangnick zu lernen, offenbar ausreichend, um den Schritt von der MLS nach Europa zu machen. Vermutlich wird er zumindest in der Trainingssteuerung auch genug Möglichkeiten haben, sich verantwortlich einzubringen.

Dass Marsch nach seiner Ankunft gleich ein eigenes Pressegespräch bekam, verweist auch darauf, dass man ihn vereinsseits offenbar gern in ein prominentes Licht rücken würde, um ihn auch für mögliche weitere Schritte in Europa interessant zu machen und ihn etwas seiner Co-Trainer-Rolle zu entheben. Dass Marsch in Leipzig bis 2019 unterschrieben hat, dürfte dabei lediglich formellen Wert haben und im kommenden Sommer kein Hindernis sein, wenn andere Aufgaben wie zum Beispiel (kleines Gedankenspiel) in Salzburg, falls dort Marco Rose aufhört, auf die Agenda rücken. Der Zweijahresvertrag dürfte entsprechend eher eine finanzielle Versüßung für den Schritt nach Europa sein.

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Weiter offene Fragen – RB Leipzigs Nachwuchssaison 2017/2018

Irgendwas mit Nachwuchs war letzte Saison ja auch noch (Running Gags hier selber einfügen). Nehmen wir es mal ganz nüchtern, dann bleiben von den Nachwuchsteams in den höheren Altersklassen ja mit der U17 und der U19 nur noch zwei übrig. Also jene zwei Mannschaften, bei denen man dann schon den Anspruch hat, dort Talente auszubilden, bei denen dann mal jemand für die Bundesliga-Mannschaft abfällt.

Wenn man erstmal nur nach dem sportlichen Erfolg der Mannschaften geht, dann hat die U17 eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich gebracht. Trotz des fast kompletten Ausfalls vom teuren Winter-Neuzugang Mads Bidstrup qualifizierte sich das Team für das Halbfinale der deutschen Meisterschaft, bekam dort aber von den Bayern mehr als deutlich die Grenzen aufgezeigt.

Die U19 ihrerseits, die in der Winterpause vom Sportdirektor in klaren Worten als die schlechteste seit 2012 abgekanzelt wurde, spielte nach einer schwachen Hinrunde eine gute Rückrunde, die nur vom Aus im Landespokal getrübt wurde und landete in der Bundesliga noch auf Rang 4. Bei der Bewertung der Saison muss man dann aber eben auch in Betracht ziehen, dass gerade in der Hinrunde mit der Youth League auch Dinge dazu kamen, die für Jungs im Alter von 17, 18 Jahren in der Menge an Spielen und Themen halt auch schwer zu verarbeiten sind. Dazu war Robert Klauß häufig eim Trainerlehrgang eingespannt, was dann keine ganz ideale Gessamtlage ergab.

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Los ziehen (nicht) für Anfänger

Nun, einen Trainer gibt es bei RB Leipzig nicht. Aber wir haben ja immerhin noch die Europa League, äh zumindest die Europa-League-Quali. Von der weiß zwar noch niemand, wie der Verein sie angesichts eines parallelen Trainingslagers angehen wird, aber was soll es.

Egal wie, die Auslosung der ersten Runde der Europa-League-Qualifikation, an der RB Leipzig teilnimmt, steht an. Am Mittwoch (20.06.2018) ab 12 Uhr sollen Lose gezogen werden (bzw. ab 14 Uhr für die zweite Runde). Es dürfte ein mathematisch hochkomplexes Verfahren werden, das zu durchdringen unter Umständen eine Tagesaufgabe sein könnte.

Nun, fangen wir einfach ganz vorn an. 48 Plätze sind für die Gruppenphase der Europa League zu vergeben. Davon sind 17 Plätze schon durch Fix-Starter (aus Deutschland sind das beispielsweise Frankfurt und Leverkusen) weg. Bleiben noch 31, die über Quali-Runden vergeben werden.

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Bilanz: RB Leipzig in der Saison 2017/218

Insgesamt ist es eben am Ende der Hinrunde ein Sowohl-als-auch-Gefühl. Es war vieles gut und die Konstanz mit der man zwischenzeitlich durch die Bundesliga zog, war durchaus beeindruckend. Aber es fehlten dann eben in allen Wettbewerben die entscheidenden, letzten Prozente und auch die entscheidenden Köpfe und herausragenden Spieler, sodass man mit weniger Erfolg als wohl eigentlich möglich war, leben muss. Kein Grund unzufrieden zu sein, aber so ein leichtes ‚was wäre gewesen, wenn‘ bleibt halt als Gefühl trotzdem. (Zwischenbilanz: RB Leipzig in der Saison 2017/2018)

Fünf Monate später hat sich an dem Gefühl die Saison betreffend wenig geändert (auch wenn das finale Gefühl erst noch zu finden sein wird und davon abhängt, ob RB Leipzig direkt in die Gruppenphase der Europa League einzieht oder (wenn die Bayern im Pokalfinale gegen Frankfurt verlieren) doch noch in die Qualifikationsrunden muss). Denn auch in der Rückrunde war die Saison von RB Leipzig keine schlechte, aber eine, in der man es verpasste, die sich bietenden Chancen wahrzunehmen.

Vor allem in der Bundesliga verspielte man in der frühen Phase der Rückrunde die entscheidenden Punkte, die man für die Qualifikation für die Champions League gebraucht hätte. Nachdem man kurz vor der Winterpause schon gegen Mainz nach Führung nur einen Punkt holte, verspielte man auch gegen Köln, den HSV und in Freiburg Führungen und holte nur einen Punkt in diesen drei Spielen gegen Abstiegskandidaten bzw. spätere Absteiger. Drei, vier Punkte mehr in diesen Spielen und RB Leipzig hätte aus einer guten eine sehr gute Saison machen können.

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Wenig Vorbereitungszeit als Herausforderung

Doppelbelastung. Dreifachbelastung. Die Schlagworte der Saison drehen sich um die Herausforderungen, die die erstmalige Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb mit sich brachte. Insgesamt wird RB Leipzig diese Saison auf 48 Pflichtspiele kommen. Letztmals hatte man 2013/2014 ein ähnlich umfangreiches Programm, als man mit DFB- und Sachsenpokal auf 43 Spiele kam. In der Erinnerung ohne groß über Doppelbelastung oder Dreifachbelastung zu reden. Aber das kann auch rückblickende Verklärung sein.

Die Folgen der aktuellen Mehrfachbelastung wurden immer auf mehreren Ebenen beschrieben. Einerseits körperliche Mehrbelastungen, die man entsprechend durch Belastungssteuerung ausgleichen muss. Dann waren da noch mentale Belastungen, die als Ursache auch für die Standardschwäche in manchen Spielen angegeben wurden. Weil der Kopf nach mehreren Spielen am Stück in einem Heimspiel gegen Mainz in der 90. Minute vielleicht nicht mehr ganz so wach ist. Und dann auch noch in Bezug auf die konkrete Spielvorbereitung.

Letzteres ist vielleicht der interessanteste, weil am wenigsten steuerbare Punkt. Drei, vier Tage bis zum nächsten Spiel bedeuten halt nun mal im Normalfall, dass man für vorbereitende Trainingseinheiten fast keinen Raum mehr hat. Entsprechend fällt das Einüben von Mustern, mit denen man sich explizit auf den nächsten Gegner vorbereiten kann, ein wenig unter den Tisch.

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