Schlagwort-Archive: Ralph Hasenhüttl

Mehr Balance durch Reduktion aufs Wesentliche

Bis hierhin jedenfalls war der Schritt zurück, den Rangnick nach der letzten Länderspielpause machte, indem er seinem Team ein tieferes Verteidigen und eine ballabgebende Spielweise auferlegte und indem er noch mal stärker auf jene Strukturen im Team setzte, die teilweise schon in der zweiten Liga entstanden sind, (nicht in fußballästhetischen Dimensionen, aber in Sachen Pragmatismus und Erfolgsorientierung) ein deutlicher Schritt nach vorn. Weil man damit wieder jene Stabilität in den Spielabläufen und jene Stabilität im Mannschaftsgefüge herstellte, die der Mannschaft offenbar gut tun und ihre Qualitäten zur Geltung bringen.  (Mit einem Schritt zurück einen Schritt nach vorn)

23 Pflichtspiele hat RB Leipzig in dieser Saison bereits absolviert. Nun steht die letzte Länderspielpause des Jahres an. Noch einmal Zeit, um durchzuschnaufen, nach drei Wochen, die in vielerlei Hinsicht sehr erfolgreich, aber schließlich doch nicht ganz perfekt waren.

Sieben Spiele hat RB Leipzig seit der letzten Länderspielpause absolviert. Sieben Spiele mit vier Siegen, zwei Unentschieden, einer Niederlage und 11:2 Toren. Insgesamt eine mehr als passable Bilanz, bei der vor allem die defensive Stabilität auffällt. Sechs der sieben Spiele beendete man ohne Gegentor, nachdem das vorher in 16 Spielen ’nur‘ viermal gelungen war (darunter zweimal in der Europa-League-Qualifikation gegen bei allem Respekt nicht gerade Topgegnern (Luhansk und Häcken)).

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Mit einem Schritt zurück einen Schritt nach vorn

[Da hier im Blog nach dem Nürnberg-Spiel direkt und zweiwöchig Ruhe einkehrt, heute schon mal ein paar Bemerkungen zur Entwicklung seit der letzten Länderspielpause]

Es sind durchaus einige Baustellen in dieser frühen Phase der Saison, die man so nach den ersten Europa-League-Quali-Spielen in ihrer Vielzahl noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Dass RB Leipzig in dieser Saison nicht dass Ballbesitz-Monster werden würde, war frühzeitig klar. Dass man noch so wenig Lösungen in der Offensive, so viele (auch fitnessstandbedingte) Probleme in der Defensive und so wenig Effizienz haben würde, war weniger klar. (Überraschend viele Baustellen vom 05.09.2018)

Mit einem Punkt aus zwei Spielen war RB Leipzig in die Saison gestartet und hatte sich gleich mal eine ordentliche Drucksituation gebastelt. Druck, in der Bundesliga möglichst schnell Ergebnisse zu liefern, um nicht frühzeitig den Anschluss an das oberste Drittel zu verlieren. Ergebnistechnisch konnte man dem Druck in jedem Fall standhalten. Zehn Punkte holte man aus den letzten vier Spielen und konnte sich damit auf Platz 6 vorschieben. Nur die Tordifferenz trennt noch von Platz 4, der in dieser Saison als Platz der RB-Träume gilt.

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Ballbesitzstrategien

Ralf Rangnick gibt ja durchaus gern mal hier oder dort ein längeres Interview. Kurze Updates nach dem Training wie noch unter Ralph Hasenhüttl gehören zwar überwiegend der Vergangenheit an, aber an anderer Stelle ist der Trainer aka Sportdirektor von RB Leipzig weiterhin auskunftsfreudig. Was es auch einfacher macht, über Thesen zu diskutieren, weil es schlicht überhaupt welche gibt..

In einem insgesamt sehr spannenden MZ-Interview mit vielen interessanten Zwischentönen ging es zuletzt unter anderem auch um Ballbesitz. Eines der gern diskutierten Themen in den letzten Wochen. Der Ballbesitz ist tot. Nein er lebt. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM befeuerte die Debatte zusätzlich. Ralf Rangnick hatte diese Form von Ballbesitzfußball letztlich ja auch durchaus deutlich abgekanzelt.

Wobei halt eher die Frage ist, was man für Ballbesitz hat und nicht dass man Ballbesitz hat. Den Ball zu haben oder nicht zu haben, sagt ja noch nichts über die Qualität der Ideen aus, wie man ein Tor erzielen will. Natürlich ist es schön, wenn man ein Tor nach Balleroberung erzielen kann, weil es dann am einfachsten ist, weil die Wege zum Tor nicht so verstellt sind. Als eine Mannschaft wie RB Leipzig hat man aber auch automatisch den Ball, weil der Gegner ihn nicht haben will (was relativ häufig vorkommt) und man braucht entsprechend Ideen, in welchen Zonen man ihn verlieren kann (sprich, in welchen Zonen man mehr Risiko nimmt) und in welchen nicht.

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Wertschätzungsversuche

„Letzte Saison und vorletzte Saison gab es in der Rückrunde Spieler, die zwar körperlich anwesend waren und aufgrund ihrer guten Charaktereigenschaften auch mental an Bord blieben, die aber ab Januar, Februar wussten, dass sie nur noch da sind, um das Ende der Saison herbeizusehnen. Das möchte ich nicht haben. Ich möchte, dass jeder Spieler, der bei uns spielt, auch das Gefühl hat, dass er gebraucht wird und nicht nur seine Vertragszeit absitzt. Wenn wir schon in drei Wettbewerben spielen und hoffentlich auch in der Gruppenphase der Europa League dabei sind, wollen wir allen auch die Chance geben zu spielen.“

So hieß es zuletzt vor dem Spiel in Dortmund bei Ralf Rangnick mal wieder zum Lieblingsthema in diesen Wochen, zur Rotation. Das hat offenbar das Schlagwort der letzten Saison, die berühmte Dreifachbelastung abgelöst. Immer und immer wieder muss der RB-Trainer erklären, warum er das wie machen will und wie das denn gemeint ist und müssen auch die Spieler Rechenschaft ablegen, wie sie das denn so finden.

Dabei rutschen dann halt auch immer mal ein paar Satzbausteine durch, die interessante oder weniger interessante Nebengeschichten erzählen. So wie jene, mit zwei Teams in Europa League (so man die Gruppenphase erreicht) und in der Bundesliga anzutreten. Was natürlich nicht heißt, dass das eine Team nur hier und das andere Team nur dort spielt. Aber es heißt eben, dass die Spieler, die zu Hause bleiben mit einem der Co-Trainer schon mal eine Vorbereitung auf die nächste Partie bestreiten und entsprechend per se gute Chancen haben, dann auch aufzulaufen.

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RB Leipzig vor der Hinrunde in der Bundesliga 2018/2019

Seltsam ist sie, diese Vorbereitung von RB Leipzig mit ihren Pflichtspielen, die als internationale Testspiele angegangen wurden. Dazu der mühselige Pokalauftakt, der aber auch eher der Vorbereitung zugerechnet werden kann. So richtig los geht es nach bereits fünf Pflichtspielen erst diese Woche und in der Vorausschau auf die startende Bundesligasaison (die dritte für RB Leipzig) gehen die Playoffs in der Europa League gegen Luhansk gedanklich fast ein bisschen unter.

Dabei hängt von den Spielen auch planungstechnisch relativ viel ab. Denn falls man in den Partien gegen die Ukrainer ausscheidet, könnte man seinen Kader kleiner planen als man das bisher tat und wäre vielleicht ein Zugang in der Mittelfeldzentrale ausreichend. Bei Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase, was bedeuten würde, dass man allein bis Weihnachten 31(!) Pflichtspiele bestreitet (plus Länderspiele für einen großen Teil des Kaders), muss man zwingend noch zwei Neuzugänge verpflichten (so man nicht im Nachwuchs jemanden im Auge hat, der dauerhaft oben dabei ist, wonach es derzeit nicht aussieht).

Wobei der Kader grundsätzlich ein guter ist. Mit Dominik Kaiser und Benno Schmitz hat man zwei Spieler abgegeben, die letzte Saison keine Einsatzzeiten mehr bekommen hatten und auch diese Saison nicht wesentlich größere Chancen gehabt hätten. Bernardo war ein guter Kaderspiele, aber der fast kostenneutrale Tausch gegen Saracchi geht in Ordnung, weil der Mann aus Uruguay mit seiner Dynamik schlicht besser in das RB-Anforderungsprofil hineinpasst. Ansonsten hat man einige Leihspielerkaderleichen abgegeben und ein paar Jugendspieler (wobei Abouchabaka nur verliehen wurde). Weh tat lediglich der Abgang von Naby Keita, den man als Spielertyp zumindest mit der Qualität nicht Eins zu Eins ersetzen kann.

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Entwicklungsfragen

Am Ende war es nicht mehr wirklich überraschend, dass Ralf Rangnick vor zwei Wochen als neuer Cheftrainer vorgestellt wurde. Letztlich ging es in der Gesamtschau nur darum, eine Konstruktion zu finden, die Rangnick und seine wichtige Funktion, nach innen und außen einer Übergangsjahrlösungswahrnehmung entgegenzutreten, beinhaltet und gleichzeitig seinen Job als Trainer und paralleler Sportdirektor machbar macht.

Vielleicht ein wenig erstaunlich an der letztlich gefundenen Konstruktion, dass Jesse Marsch den Co-Trainer macht. Gar nicht so sehr, weil man ihm bei RB Leipzig aufgrund der mit dem Job verbundenen Anforderungen an Sprache und Detailkenntnis in Europa den Cheftrainerposten noch nicht richtig zutraute. Sondern weil Marsch sich mit dieser Rolle zufrieden gab. Letztlich scheint ihm, die Möglichkeit hinter Rangnick zu lernen, offenbar ausreichend, um den Schritt von der MLS nach Europa zu machen. Vermutlich wird er zumindest in der Trainingssteuerung auch genug Möglichkeiten haben, sich verantwortlich einzubringen.

Dass Marsch nach seiner Ankunft gleich ein eigenes Pressegespräch bekam, verweist auch darauf, dass man ihn vereinsseits offenbar gern in ein prominentes Licht rücken würde, um ihn auch für mögliche weitere Schritte in Europa interessant zu machen und ihn etwas seiner Co-Trainer-Rolle zu entheben. Dass Marsch in Leipzig bis 2019 unterschrieben hat, dürfte dabei lediglich formellen Wert haben und im kommenden Sommer kein Hindernis sein, wenn andere Aufgaben wie zum Beispiel (kleines Gedankenspiel) in Salzburg, falls dort Marco Rose aufhört, auf die Agenda rücken. Der Zweijahresvertrag dürfte entsprechend eher eine finanzielle Versüßung für den Schritt nach Europa sein.

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Echte 1a-Lösung mit Abstrichen bei der B-Note

Überraschend soll sie sein, hatte Oliver Mintzlaff in Bezug auf die Trainerfindung angekündigt. Und die absolute Wunschlösung. Nun, man darf dem Geschäftsführer zugestehen, dass ihm die Überraschung mit der gestrigen Bekanntgabe von Julian Nagelsmann als künftigem RB-Cheftrainer absolut gelungen ist. Im Gegensatz zur einstigen Pressekonferenz, in der Ralf Rangnick als 1a-Lösung verkauft wurde, ist Julian Nagelsmann tatsächlich auf dem aktuellen Trainermarkt die absolute 1a-Lösung. Und entsprechend kann man dem Klub (und dem geneigten Fan und Zuschauer gleich mit) njur gratulieren, dass er diese Lösung nach der etwas wilden Trennung von Ralph Hasenhüttl hinbekommen hat.

Bleiben halt die leichten Abzüge in der B-Note. Denn eigentlich suchte man natürlich einen Trainer für sofort. Dass man nun Julian Nagelsmann erst ab der nächsten Spielzeit, also ab 2019 bekommt, ist der saure Teil des Apfels, den man nach aktuellem Stand der Dinge, an dem sich wohl eher nicht allzu viel verändern dürfte, mitverspeisen muss. Heißt entsprechend auch, dass man für die kommende Saison eine Übergangslösung finden muss, die nach Lage der Dinge Ralf Rangnick heißen wird, was RB Leipzig  aber erst auf einer Pressekonferenz vor dem Trainingsstart Anfang Juli verkünden will (was wiederum ein wenig seltsam ist, falls man denn wirklich schon die Übergangslösung festgelegt hat).

Mit Julian Nagelsmann kommt in einem Jahr ein Trainer, den man eigentlich schon diesen Sommer bräuchte, der aber genau für den Schritt steht, der zu machen ist. Nämlich den Umbruch im Team weiter zu gestalten. In der abgelaufenen Spielzeit gehörten noch sechs Spieler aus der zweiten Liga zu den elf meisteingesetzten Akteuren. Mit Bruma und Kampl konnten sich lediglich zwei Spieler in diese Kernformation schieben, die letzte Saison noch nicht dabei waren. Ein bisschen steht die letzte Saison auch dafür, dass es in Bezug auf die Entwicklung und Auffrischung des Teams eher Stillstand gab. Dass RB Leipzig mit Mukiele und Saracchi schon zwei Spieler verpflichtet hat, die für noch mehr Tempo und Dynamik schon in der letzten Reihe stehen, verweist darauf, dass man gewillt ist, in Sachen Kaderzusammenstellung noch mal einen Schritt weiterzugehen und die Strukturen im Team zu verändern (zu welchen gruppendynamischen Ergebnissen das auch immer führen mag).

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Abschied ist ein scharfes Hinterherwinken hinter sinkenden Schiffchen

Die Saison ist nun schon wieder eine reichliche Woche Geschichte. Seitdem ist RB Leipzig zu einem Europa-League-Quali-Team geschrumpft, das einen Trainer sucht. Vielerlei Themen entsprechend, die es zu bearbeiten gilt. Deswegen versammelten sich Dirk, Ulli, Kai und meine bloggende Wenigkeit rund um den wie üblich prall gefüllten Tisch.

Dabei diskutieren wir natürlich intensiv den aktuellen Stand der Dinge bei RB Leipzig rund um die Fragen nach der Spielidee und den Ideen bei der Personalführung. Wir fragen uns, ob Ralf Rangnick wirklich zurück will zur RB-DNA. Wir fragen uns, welcher Trainer wohl in die Gesamtsituation bei RB passt und inwieweit sich das Gefüge zwischen Rangnick und Mintzlaff verändert hat. Wir fragen uns, wer letzte Saison die besten Spieler bei RB waren. Und wir fragen uns noch viel mehr, ohne darauf immer die passenden Antworten zu finden.

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Kein Hasi mehr vor der RB-Hütte

Das ging dann doch einigermaßen schnell, dass Ralph Hasenhüttl kein Trainer bei RB Leipzig mehr ist. Im Gegensatz zur Trennung von Alexander Zorniger einst kam dies dieses Mal nicht mehr ganz so überraschend. Zu lange schon dauert das Hin und Her zwischen Cheftrainer und Vereinsspitze an. Zu leise waren die Treuebekenntnisse seitens RB über den bis 2019 laufenden Vertrag hinaus in der jüngeren Vergangenheit geworden.

Zumindest als ergebnisoffen durfte man die nach dem Saisonfinale anstehenden Gespräche zwischen RB Leipzig und Hasenhüttl annehmen. Und ergebnisoffen lässt eben auch das Ergebnis einer Trennung zu. Wobei die Sache dann offenbar doch nicht ganz so ergebnisoffen angegangen wurden, wie man hätte annehmen können. Denn dann hätte eine prinzipielle Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit über 2019 am Anfang der Gespräche gestanden, hätte man anschließend eine inhaltliche Analyse des Ist- und des Soll-Zustands durchgeführt und hätte dann überlegt, ob man mit dem aktuellen Setting in Sachen Trainerstab vom Ist- zum Soll-Zustand kommen kann.

Dass RB Leipzig komplett ohne Bereitschaft zur Verlängerung des bis 2019 laufenden Vertrags in die Gespräche gegangen ist, wie Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff in ihren offiziellen Stellungnahmen mehr als deutlich machten, ist die bewusste Inkaufnahme oder direkte Ansteuerung einer Trennung und dann eben doch das Gegenteil von ergebnisoffen gewesen. Denn für den Schritt, ohne Verlängerung in ein letztes Vertragsjahr zu gehen, war es jetzt Mitte Mai schon viel zu spät.

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Echtes Endspiel

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig bei Hertha BSC (12.05.2018, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Letzter Spieltag in der Bundesliga. Auf RB Leipzig wartet ein echtes Endspiel zum Abschluss. Abgesehen vom Relegationsrückspiel einst in Lotte die erste Saison von RB, in der es am letzten Spieltag noch um richtig was geht. Champions League, Europa League, Teilnahme an den Qualifikationsrunden zur Europa League, gar kein europäischer Wettbewerb. Das ist die Auswahl an Optionen.

Zwischen Platz 4 und Platz 9 ist also alles möglich. Klar darf man in der kommenden Woche die Analyse der Saison nicht komplett davon abhängig machen, was am letzten Spieltag passiert. Aber der abschließende Tabellenplatz wird ganz automatisch einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie man den Saisonverlauf mit seinen Höhen und Tiefen interpretiert. Wird es Platz 4 hat RB im zweiten Jahr Bundesliga ein herausragendes Ergebnis erreicht. Wird es Platz 5 oder 6 ist es der erwartbare Rahmen, den das Budget vorgibt und ein gutes Ergebnis. Wird es Platz 8 bis 9, dann wäre das durchaus (gerade angesichts dessen, was möglich gewesen wäre, wenn man in den Heimspielen gegen Mainz, Köln und Hamburg nicht so viele Punkte liegengelassen hätte) eine Enttäuschung.

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