Mit einem Schritt zurück einen Schritt nach vorn

[Da hier im Blog nach dem Nürnberg-Spiel direkt und zweiwöchig Ruhe einkehrt, heute schon mal ein paar Bemerkungen zur Entwicklung seit der letzten Länderspielpause]

Es sind durchaus einige Baustellen in dieser frühen Phase der Saison, die man so nach den ersten Europa-League-Quali-Spielen in ihrer Vielzahl noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Dass RB Leipzig in dieser Saison nicht dass Ballbesitz-Monster werden würde, war frühzeitig klar. Dass man noch so wenig Lösungen in der Offensive, so viele (auch fitnessstandbedingte) Probleme in der Defensive und so wenig Effizienz haben würde, war weniger klar. (Überraschend viele Baustellen vom 05.09.2018)

Mit einem Punkt aus zwei Spielen war RB Leipzig in die Saison gestartet und hatte sich gleich mal eine ordentliche Drucksituation gebastelt. Druck, in der Bundesliga möglichst schnell Ergebnisse zu liefern, um nicht frühzeitig den Anschluss an das oberste Drittel zu verlieren. Ergebnistechnisch konnte man dem Druck in jedem Fall standhalten. Zehn Punkte holte man aus den letzten vier Spielen und konnte sich damit auf Platz 6 vorschieben. Nur die Tordifferenz trennt noch von Platz 4, der in dieser Saison als Platz der RB-Träume gilt.

Gestartet war RBL nach der ersten Länderspielpause mit einem 3:2 gegen Hannover. Ein Spiel, das man mit einer Underdog-Taktik und ganz wenig Ballbesitz und ganz viel Umschalten gewann. Bezeichnend für das Spiel, das Emil Forsberg gerade mal sieben erfolgreiche Pässe spielte, aber damit drei Torbeteiligungen einsammelte. Die vorderste Reihe dabei vor allem eine, die gegen den Ball arbeitete und wenig (dafür effiziente) Aktionen in der Offensive hatte.

Danach folgte das denkwürdige 2:3 gegen Salzburg. Ein in jeder Hinsicht unterirdisches Spiel. Vor allem taktisch war es in der ersten Halbzeit in einer selten gesehenen Form naiv, sodass die RasenBallsportler immer wieder in Zonen hineinspielten, in denen man den Ball nicht haben wollte, sondern in denen man dem Gegner in die Karten spielte. Dazu kamen schwache Abläufe in der Offensive und individuelle Fehler, sodass die Gäste dieses Duell verdient gewannen.

Es war ein Stich mitten ins Herz. Ausgerechnet in einem Spiel gegen den vermeintlichen kleinen österreichischen Meister, dessen Rolle als führender Red-Bull-Klub RB Leipzig doch eigentlich schon längst übernommen haben sollte. Gegen Salzburg nicht nur zu verlieren, sondern in Sachen Spieltaktik, Einstellung und fußballerischer Klasse über Teile des Spiels quasi deklassiert zu werden, war ein Tiefschlag.

Ein Tiefschlag, auf den Ralf Rangnick mit einer öffentlichen Demontage von Jean-Kevin Augustin und Nordi Mukiele reagierte. Eine Art Disziplinarmaßnahme, die schon ein wenig als vorletzte Patrone daherkam. Eine Maßnahme, die auch hätte grandios schiefgehen können, wenn sie vom ganz großen Teil der Mannschaft nicht mitgetragen worden wäre. Zumal RB in letzter Konsequenz aufgrund der Kadergröße auch gar nicht die Option hat, auf zwei Spieler länger zu verzichten, also tatsächlich dauerhaft Disziplinarmaßnahmen durchzusetzen.

Auf kurze Sicht kam Ralf Rangnick mit der Maßnahme, zwei Spieler für ein Spiel zu suspendieren und deren Einstellung als Hauptursache für die Niederlage gegen Salzburg zu präsentieren (was eine arg verkürzte Ursachenanalyse ist) durch. Weil die vielen Spieler, die nun schon ein paar Jahre im Team sind und dem Verein bereits seit der zweiten Liga (und damit also seit Rangnicks letzter Trainerperiode) ein Gesicht geben, die Maßnahmen mittrugen und ihrerseits nun noch deutlicher in der Mannschaft die Führung und den Ton angaben. Ganz vorneweg zum Beispiel ein Yussuf Poulsen, der inzwischen der dienstälteste Spieler bei RB ist und trotz fehlender Rolle im Mannschaftsrat seine Stimme erhob und auf und neben dem Platz voranging.

Ob bei Augustin und Mukiele vom arg demonstrativ öffentlich platzierten Prozedre (genausogut hätte man sie ja auch intern abstrafen können) etwas hängen bleiben wird, muss man sehen. Bis jetzt funktionierte die Disziplinierung, die ja zuvorderst auch ein Signal an die Gesamtmannschaft war. Mukiele gegen Stuttgart und nach Einwechslung in Hoffenheim mit sehr guter Leistung. Augustin zumindest gegen Stuttgart mit großartigen Aktionen, aber auch einem sehr laxen Spiel in Hoffenheim.

Dem Debakel gegen Salzburg und dem öffentlichen Pranger für Mukiele und Augustin folgte ein 1:1 in Frankfurt, das erneut mit einer vor allem auf das Spiel gegen den Ball ausgelegten Taktik erzielt wurde. Abgesehen von fünf extrem instabilen Minuten in Hälfte eins und ein paar Wacklern in der Schlussphase stand RB in der Partie auch stabil und holte einen verdienten Punkt.

Gegen Stuttgart dann gewann man völlig verdient mit 2:0 nach einer erneut defensiv sehr guten Partie, bei der man sich nur vorwerfen musste, dass man das Spiel nicht eher entschieden hatte. Offensiv harmlose Gäste schossen nicht einmal auf das Tor von Peter Gulacsi und hatten in 90 Minuten überhaupt nur eine Torchance.

Was folgte war dann zuletzt das 2:1 von RB Leipzig bei der TSG 1899 Hoffenheim, die in allen Mannschaftsteilen, aber vor allem in der Abwehr extrem viele Ausfälle zu beklagen hatten. Das Spiel verlief weitgehend auf Augenhöhe, aber RB verstand es, in den Phasen, in denen man am Drücker war, auch das Tor zu machen, während die TSG bei zwei Großchancen an der Latte und an Gulacsi scheiterte. Kein unverdienter Auswärtssieg, aber auch einer, bei dem man in den entscheidenden Situationen das Glück und die Effizienz auf der eigenen Seite hatte.

Gewissermaßen holte sich RB in dieser Partie jene zwei Punkte zurück, die man im Heimspiel gegen Düsseldorf hatte liegenlassen. Elf Punkte sind ungefähr jene Ausbeute, die den bisherigen Auftritten entsprechen. Man hätte vielleicht ein, zwei Tore mehr schießen und ein, zwei Tore weniger kassieren können, aber punktetechnisch hat man bisher ungefähr das geholt, was dem Team aufgrund der Chancenverteilungen in den Spielen auch zustand.

Interessant an den fünf Spielen seit der letzten Länderspielpause die Neuausrichtung bei RB Leipzig. Im Nachhinein macht man dafür immer Salzburg als Wendepunkt aus. Aber das stimmt nur zu Teilen. Denn die taktische Neuorientierung stammte ja bereits aus dem Heimspiel gegen Hannover zuvor. Ralf Rangnick seitdem eher im Modus des tiefen Verteidigens. Also eher Mittelfeldpressing als wildes Anlaufen.

So spielte RB Leipzig ja auch schon oft unter Ralph Hasenhüttl, der das hohe Anlaufen unter Rangnick in der zweiten Liga relativ schnell nach Amtsantritt in ein Mittelfeldpressing umwandelte und so viele Teams wie Dortmund oder Möchengladbach, die es gewohnt waren, über Ballbesitz erfolgreich zu sein, zum Verzweifeln brachte und gleichzeitig den Laufaufwand für das eigene Team reduzierte. Unter Rangnick attackierte RB in dieser Saison anfangs eigentlich wieder sehr hoch, aber seit der Länderspielpause hat sich das nun erneut deutlich nach hinten verschoben, um kompakter und stabiler arbeiten zu können.

Hauptsächlicher Effekt der Salzburg-Niederlage war vor allem eine personaltaktische Entscheidung und die Abkehr von der starken Form der Rotation. Plötzlich ging man doch wieder den Schritt zurück und setzte auf einen Kernkader, der sich einspielen und besser aufeinander abgestimmt sein sollte. Dazu kam, dass Rangnick vor allem auf Spieler setzte, die schon seit langem in Leipzig unter Vertrag stehen. In den letzten drei Partien kamen zwischen fünf und sieben(!) Akteure in der Startelf zum Einsatz, die bereits in der zweiten Liga für RB Leipzig auf dem Platz standen. Spieler, die für den Verein stehen. Spieler wie Sabitzer, Demme, Poulsen oder Orban, die auch für Mentalität stehen und vor allem Spieler sind, die einen Rangnick-Kurs in der aktuellen Form sowohl taktisch als auch mannschaftsstrukturell mittragen.

Während also der spieltaktische Schritt zurück zu Mittelfeldpressing, wenig Ballbesitz und Umschalten (wobei man gegen Stuttgart in den letzten 20 Minuten auch einen ganz guten, verwaltenden Ballbesitzfußball spielte) schon in der letzten Länderspielpause ersonnen wurde, war der direkte Eingriff in die Mannschaftsstruktur und das Klarziehen von Hierarchien ein Ergebnis des Salzburg-Spiels. Beides kam (so zumindest das kurzfristige Zwischenfazit) der Mannschaft offenbar entgegen. Beides führte zu mehr Stabilität und dazu, dass Spieler wie Sabitzer und Poulsen zu alter Leistungsstärke fanden und für das Team zu Figuren wurden, an denen man sich hochziehen konnte. Auch Orbans Stärken im Zweikampf am Mann kommt das tiefere Verteidigen, bei dem seine (fehlende) Geschwindigkeit nicht ganz so zum Tragen kommt, sehr entgegen.

Dass Leipzig vor allem defensiv wesentlich besser arbeiten kann, zeigt sich dann auch gleich in den Daten. Ließ RB in den ersten beiden Spielen noch zusammen sieben Großchancen zu (also Chancen, bei denen ein Spieler frei vor Gulacsi auftaucht), waren es in den vier Spielen seitdem zusammen nur noch sechs. In drei der vier Bundesliga-Spiele hatte man mehr Großchancen als der Gegner. Nur gegen Hoffenheim lag der Vorteil leicht bei den Gastgebern (2:1).

Insgesamt spielt RB Leipzig jetzt eine sehr gleichmachende Spielweise. Nicht mehr Dominanz über Gegner und Ball ist gewollt, sondern nur noch eine Dominanz über die eigene Hälfte, in der man mit recht hohem Aufwand den Ball und den Gegner jagt, um dann auf Umschalten zu setzen. Damit vermeidet man gegen jeden Gegner, in Konter zu laufen und hält die Differenz in Sachen Torchancen zumindest klein. Im idealen Fall hat man dann bei ähnlichem Chancenverhältnis die klareren Chancen (weil man selbst viele Spieler hinter dem Ball hat und vorn im Umschaltspiel die Geschwindigkeit ausspielt) oder einfach die größere Effizienz (weil größere individuelle Klasse) und gewinnt so die Spiele. Ist zwar nicht unbedingt eine Spitzenteamtaktik, aber ein gut ausgeführtes System, das zu einer Mannschaft passt gepaart mit individueller Qualität ist eine pragmatische Herangehensweise, die zumindest die Möglichkeit mit sich bringt, um Platz 3 bis 4 mitzuspielen.

Verfeinert wurde die taktische Herangehensweise bei RB Leipzig in den letzten Wochen durch eine Implementierung der Dreier- aka Fünferkette. Gegen Hannover spielte man sie bereits für einen sehr langen Zeitraum, weil der Raum auf der eigenen linken Verteidigungsseite zu groß wurde. Gegen Hoffenheim zuletzt spielte man die Taktik von Beginn an und konnte so auch mit der Zentrumsüberladung der TSG ganz gut umgehen. Letztlich zeigt sich aber in den Beispielen Hoffenheim und Hannover schon ganz gut, dass die taktischen Umstellungen vor allem dem Ziel dienten, defensive Stabilität herzustellen und nicht sagen wir das Positionsspiel so zu verändern, dass man mehr Dominanz über Ball und Spiel hat.

Wie gesagt, mit diesem Rückschritt hin zu einer eher reaktiven Spielweise (auf unter 50% Ballbesitz ist man inzwischen im Saisonschnitt gesunken, gegen Hannover waren es sogar unter 40%) scheint man den Qualitäten der Mannschaft und vor allem ihrem länger zusammenspielenden Kern und dessen Mentalität entgegenzukommen. Die Fünferkette passt als taktisches Mittel auch ganz gut, weil man mit Saracchi, Laimer, Mukiele und Co auch sehr gute Außenverteidiger hat, die die Außenpositionen neben der Dreierkette ganz gut besetzen können bzw. sogar (Saracchi) eine Absicherung hinter sich in Form eines linken Innenverteidigers in einer Dreierkette gut gebrauchen können.

Dass RB Leipzig die taktische Flexibilität in den Formationen bisher (und vermutlich auch künftig) vor allem dazu nutzt, das reaktive Spielsystem perfektionieren zu können, mag unbefriedigend sein, weil man rein von der Entwicklung des Teams her eigentlich in der letzten Saison an einem anderen Punkt war und man mit dem Setzen auf Nagelsmann künftig auch auf einen anderen Punkt hinarbeiten wird (einen mit mehr Ballbesitzlösungen als weiterem Element neben Pressing und Gegenpressing). Aber das aktuelle Vorgehen ist auch ein pragmatisch sinnvoller Rückschritt, weil es eben Ergebnisse liefert. Ein spieltaktischer Schritt zurück zu einer reaktiven Kernphilosophie wird zum Schritt nach vorn in Sachen Erfolg.

Nach vorn entwickelt hat RBL sich zuletzt auch in Sachen Standards. 3:13 Torabschlüsse und 0:1 bzw. 0:2 Standardgegentore (das Tor nach Freistoß gegen Dortmund zählt nicht in der Standardgegentorstatistik, weil es als Eigentor gewertet wurde, könnte man aber als zweites Standardgegentor sehen) standen nach drei Spieltagen. Seitdem stehen 9:3 Torabschlüsse nach Standards für RB Leipzig und 2:0 Tore. Auch das ein Grund dafür, warum man in den letzten drei Spielen sieben Punkte holte. Und letztlich braucht man eine gewisse Überlegenheit bei Standards (und vor allem defensive Stabilität in diesem Bereich) auch, wenn die eigene Spielweise eher eine ist, die die Unterschiede zwischen Teams ausgleicht (zum Beispiel indem man gegnerische System häufig spiegelt) und nicht auf deren Betonung aus ist.

Letztlich läuft es gerade genau auf die Richtung hinaus, die Ralf Rangnick vor der Saison ausgegeben hatte. Mentalität aka Teamgeist, Verbesserung bei den Standards, Spiel gegen den Ball. Das waren die Grundfesten, auf der man das Spielsystem in dieser Saison errichten wollte und die zwischendurch mal alle drei ordentlich wankten. In den letzten drei Spielen konnte man sich aber auf alle drei Stützen wieder verlassen, wenngleich überraschend tief verteidigt wurde. Bzw. sehr viel tiefer als man es von Rangnick aus der Zweitligasaison gewohnt war.

Ansonsten läuft relativ viel in die Richtung der letzten Zweitligasison. Auch damals war die Abwehr bzw. vor allem die Konterverteidigung zu Beginn der Saison (Fürth!) eine ziemliche Katastrophe. Auch damals schloss man relativ schnell die Reihen und führte anschließend ein recht sicheres und dichtes Spiel gegen den Ball auf und gewann dann viele Spiele auf dieser Basis mit viel Mentalität, Wucht und auch mal mit einem Standard. Standards, Spiel gegen den Ball, Mentalität. Die drei Säulen, die es auch diese Saison wieder richten sollen. Allerdings merkte man damals in der zweiten Liga auch schon in Spielen wie in Nürnberg oder beim FC St. Pauli (und auch anderen Spielen), wie sehr ein gutes Ballbesitzspiel fehlt.

Fraglich in den nächsten Monaten auch noch, wie man den sehr intensiven Stil, den man unter Rangnick wieder fährt, rein körperlich durchhalten kann. Eigentlich war ja die große Form der Rotation auserkoren worden, um diese Spielweise tatsächlich auch über eine gesamte Saison durchhalten zu können. Nun will man die Spiele wieder mit einem Kernkader bestreiten und vor allem Demme und Kampl sind im zentralen Mittelfeld in ihrem Zusammenspiel eigentlich unersetzbar. Da ist es nicht sehr hilfreich, wenn RB Leipzig aktuell das Bundesligateam mit der zweitgrößten Sprintstrecke ist.

Viele Zweikämpfe, viele Wege im höchsten Tempo. Das wird irgendwann auch an die Substanz gehen. Irgendwann im November, Anfang Dezember wird man dann sehen können, wie es darum steht. Angesichts der wegfallenden Rotation in der Bundesliga läuft es wohl darauf hinaus, dass RB die Europa League viel für Wechsel und Belastungssteuerung nutzen wird. Ohne sie abzuschenken, aber man wird sie wohl so angehen wie die Quali-Spiele, als Partien, die der Kader, den man eben so zusammenkratzen kann, mit höchstmöglicher Professionalität bestreitet. Aber eben auch nicht als Partien, in denen es um die Qualifikation für die Champions League geht. Mitnehmen eben und gucken, ob man damit über den Winter kommt oder nicht.

Bis hierhin jedenfalls war der Schritt zurück, den Rangnick nach der letzten Länderspielpause machte, indem er seinem Team ein tieferes Verteidigen und eine ballabgebende Spielweise auferlegte und indem er noch mal stärker auf jene Strukturen im Team setzte, die teilweise schon in der zweiten Liga entstanden sind, (nicht in fußballästhetischen Dimensionen, aber in Sachen Pragmatismus und Erfolgsorientierung) ein deutlicher Schritt nach vorn. Weil man damit wieder jene Stabilität in den Spielabläufen und jene Stabilität im Mannschaftsgefüge herstellte, die der Mannschaft offenbar gut tun und ihre Qualitäten zur Geltung bringen.

Das ganze Gebilde scheint in taktischer und mannschaftlicher Hinsicht noch sehr fragil zu sein, aber wenn RB gegen Nürnberg als letztem Gegner vor der nächsten Länderspielpause gewinnen sollte, dann war der Start mit 2,0 Punkten aus den ersten sieben Spielen nahezu perfekt. Sieht zwar fußballerisch nicht immer sonderlich gut und offensiv teilweise sehr improvisiert aus (wenn manchmal der Ball einfach mit einem ‚Viel Glück‘ in Richtung Timo Werner geschlagen wird), aber zum jetzigen Zeitpunkt scheint der Rangnicksche Schritt zurück als Schritt nach vorn das zu sein, was Mannschaft und Trainer brauchten.

——————————————————————————–

Bei RB Leipzig gibt es wieder was zu jubeln. | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

——————————————————————————–

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.