Individuelle Zahlenrundumleuchte RB Leipzig 2018/2019 – Teil 2

Heute dann also Teil 2 der Betrachtungen rund um die Leistungsdaten der Spieler von RB Leipzig. Wer noch mal nachlesen möchte, was es so alles zu Einsatzzeiten, Torbeteiligungen und Zweikampfgeschichten zu erzählen gab, der blättere einfach zurück.

Dauerläufer war auch in dieser Saison wieder Diego Demme. 12,6 km hochgerechnet auf 90 Minuten Spielzeit. Zum Ende der Saison konnte er seine Laufstärke von der Bank aus allerdings kaum noch einbringen.

Marcel Sabitzer kennt man bereits als Fleißbiene. Neueinsteiger ist derweil Tyler Adams, der sich im zentralen Mittelfeld als lauf- und auch spielstarke Alternative präsentiert hat.

Top 5 Laufstrecke pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Diego Demme: 12,60 km
  • Marcel Sabitzer: 12,03 km
  • Tyler Adams: 11,91 km
  • Kevin Kampl: 11,64 km
  • Yussuf Poulsen: 11,32 km

Tyler Adams fällt auch ins Auge, wenn man auf die Sprints pro 90 Minuten schaut. Fast 31 Sprints pro Spiel sind sehr viel. Zumal für einen zentralen Mittelfeldspieler, der sowieso auch schon sehr viel Gesamtstrecke zurücklegen muss. Ein Sechser, der sprinten, lange laufen, Bälle erobern und Fußball spielen kann. Das ist schon eine Art Komplettpaket, wie es kompletter nicht geht. Mal sehen, wie konstant Adams seine ersten Eindrücke bestätigen kann, wenn er denn wieder fit ist.

Saracchis Werte sind praktisch jene aus der Hinrunde (weil er ja kaum noch gespielt hat). Bei Cunha erklärt sich der Wert auch durch viele Einwechslungen (in kürzerer Spielzeit sind verhältnismäßig mehr Sprints drin als wenn man 90 Minuten spielt).

Werner und Poulsen auch in dieser Statistik mal wieder auf Augenhöhe, während Laimer und Sabitzer zwar nicht unter den Top5 landen, aber trotzdem zu den RB-Spielern gehören, die viel sprinten.

Top 5 Sprints pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Marcelo Saracchi: 32,1
  • Matheus Cunha: 32,1
  • Tyler Adams: 30,5
  • Timo Werner: 28,5
  • Yussuf Poulsen: 28,3

Diego Demme ist weiterhin der RB-Spieler mit den meisten Ballkontakten. Wird interessant, ob er als für den Ballbesitz wichtiger Spieler in der kommenden Saison unter Nagelsmann wieder mehr Einsatzzeit bekommt oder ob ihm der recht ähnliche, aber dynamischere Adams den Rang abläuft.

Marcel Halstenberg in dieser Statistik fast auf Augenhöhe mit Kevin Kampl. Auch Saracchi als Linksverteidiger mit vielen Kontakten. Verweist darauf, dass bei RB in dieser Saison viel über die linke Seite entwickelt wurde.

Interessant vielleicht, dass ein Klostermann als Außenverteidiger auf der rechten Seite nur 57 Ballkontakte pro 90 Minuten hat, aber Nordi Mukiele 66 (wobei der Franzose in der Rückrunde auch häufig rechts in der Dreierkette spielte). Könnte darauf verweisen, dass die Abkehr von der rechten Seite vor allem mit Klostermann zu tun hat, der in erster Linie Verteidiger und nicht Spielgestalter ist und offensiv vor allem dann zur Geltung kommt, wenn es Platz zum reinsprinten gibt.

Top5 Ballkontakte pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Diego Demme: 78
  • Tyler Adams: 78
  • Marcelo Saracchi: 77
  • Kevin Kampl: 73
  • Marcel Halstenberg: 71

Auch in Sachen Passquote hat sich Tyler Adams sofort in die Spitzengruppe bei RB Leipzig geschoben. Und das heißt ja auch nicht, dass er nur Sicherheitspässe versucht hat. Ansonsten sind in dieser Liste natürlich vornehmlich Defensivspieler und mit Kevin Kampl ein tiefer Spielgestalter zu finden. (Diego Demme folgt direkt hinter der Top5.)

Top 5 Passgenauigkeit (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Dayout Upamecano: 86,0%
  • Kevin Kampl: 85,5%
  • Willi Orban: 85,1%
  • Tyler Adams: 85,0%
  • Stefan Ilsanker: 84,9%

Wichtig bei der Spielweise von RB Leipzig sind Balleroberungen aller Art. Unterschieden wird diesbezüglich zwischen (aktiven) Eroberungen und Interceptions (also eher abgefangenen Bällen). Die Unterscheidung soll hier nicht ganz so wichtig sein und bleibt außen vor (wobei sie spielstrukturell durchaus wichtig ist, weil manche Trainer sehr viel wert darauf legen, den Ball über abgefangene Pässe zu erobern und nicht bspw. über Zweikämpfe).

Auch hier ist Tyler Adams gleich wieder ganz oben reingeschossen und hat sich zum Topballeroberer aufgeschwungen. Da kommt ihm seine Sprintstärke sicherlich entgegen. Gelegentlich ist er für Körpertäuschungen des Gegners noch zu anfällig, sodass er sich da manchmal zu leicht aus dem Spiel nehmen lässt.

Konate und Upamecano sind gerade im Vergleich mit Orban die aggressiveren Typen, die auch mal einen Ball erobern, statt ’nur‘ den Gegenspieler zu verteidigen.

Überraschend vielleicht, dass mit Konrad Laimer der beste Balleroberer der Hinrunde in der Statistik unter den Top5 nicht mehr vorkommt. Dürfte damit zu tun haben, dass Laimer nach der Winterpause meist auf offensiven Positionen gespielt hat, wo Balleroberungen per se schwerer zu kriegen sind.

Top5 Balleroberungen pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Tyler Adams: 4,2 Balleroberungen
  • Diego Demme: 3,6 Balleroberungen
  • Ibrahima Konaté: 3,4 Balleroberungen
  • Dayot Upamecano: 3,4 Balleroberungen
  • Marcelo Saracchi: 3,3 Balleroberungen

Die Zahl der Dribblings ist in dieser Saison gerade im Vergleich zur Vorsaison deutlich zurückgegangen. Timo Werner war mit 3,2 Eins-gegen-Eins-Duellen schon der beste Spieler der Saison (vor einem Jahr hatten Bruma und Keita noch acht bzw. sechs Dribblings pro 90 Minuten). Allerdings war Werners Quote gewonnener Dribblings mit 33% überschaubar gut.

Emil Forsberg hat für seine offensive Position mit 3,1 Dribblings und fast 50% gewonnenen eine sehr gute Relation. Nordi Mukiele und Marcel Halstenberg lassen sich auch nur erstaunlich schwer vom Ball trennen. Kampl dribbelt vergleichsweise wenig, dafür aber sehr effizient.

Nicht mit aufgeführt ist Ibrahima Konaté mit seinen 24 Dribblings, der Höchstwert unter den reinen Innenverteidigern (zum Vergleich: Orban hatte vier). Davon gewann der Franzose starke 21, also 88%. Die Dynamik, mit der Konaté durchs Mittelfeld schneiden kann, ist beeindruckend. Das kann gegen kompakte Defensiven auch immer mal ein Mittel sein, um die gegnerische Formation aufzureißen. Man muss halt aufpassen, dass es nicht fehleranfälliger wird. Auf der Position führt das schnell zu Gegentoren. Bei der aktuellen U21-EM hat Konaté da in der Gruppenphase zwei-, dreimal etwas arg wilde Entscheidungen getroffen.

Top5 Anzahl der Dribblings (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Timo Werner: 3,20 Dribblings pro 90 Minuten
  • Emil Forsberg: 3,10 Dribblings pro 90 Minuten
  • Matheus Cunha: 2,81 Dribblings pro 90 Minuten
  • Konrad Laimer: 2,79 Dribblings pro 90 Minuten
  • Marcelo Saracchi: 2,76 Dribblings pro 90 Minuten

Top5 erfolgreiche Dribblings (mindestens 600 Einsatzminuten, mindestens 30 Dribblings)

  • Kevin Kampl: 76,7% gewonnene Dribblings
  • Marcel Halstenberg: 63,6% gewonnene Dribblings
  • Nordi Mukiele: 62,5% gewonnene Dribblings
  • Konrad Laimer: 55,2% gewonnene Dribblings
  • Emil Forsberg: 48,8 gewonnene Dribblings

Ballverluste haben wie üblich die Offensivspieler am meisten. Und vor allem jene, die sich über Zweikämpfe definieren.

Top5 Ballverluste pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Yussuf Poulsen: 6,06
  • Matheus Cunha: 5,00
  • Timo Werner: 4,42
  • Emil Forsberg: 3,96
  • Konrad Laimer: 3,89

In Sachen Tacklings steht Nordi Mukiele ganz vor. Manchmal ist sein Stellungsspiel nicht optimal, aber wenn er am Gegenspieler dran ist, dann ist der Franzose eine Maschine.

Auch ein Saracchi als eher sehr aktiver Spieler tackelte vor allem in der Hinrunde viel und erfolgreich.

Top 5 erfolgreiche Tacklings in % (mindestens 600 Einsatzminuten, mindestens 30 Tacklings)

  • Nordi Mukiele: 94,9% – 2,86 Tacklings pro 90 Minuten
  • Marcelo Saracchi: 85,7% – 2,89 Tacklings pro 90 Minuten
  • Ibrahima Konaté: 79,6% – 2,00 Tacklings pro 90 Minuten
  • Lukas Klostermann: 78,7% – 2,74 Tacklings pro 90 Minuten
  • Willi Orban: 78,3% – 2,64 Tacklings pro 90 Minuten

Wenn es um erfolgreiche Klärungsversuche in der Defensive geht, dann ist Willi Orban der überragende Mann bei RB Leipzig. Sechs Klärungen sind doppelt so viele wie sie Upamecano pro 90 Minuten hat. Orban löst sehr viel über Stellungsspiel und ist vor allem in der Luft sehr stark. Auch dank Upamecanos Ausfall hat sich Orban in der Rückrunde noch mal zum absoluten Kopf in der Abwehr entwickelt, der sicher nicht die Geschwindigkeit seiner Nebenleute hat, aber im Kerngebiet des Verteidigens einer der besten Spieler der Liga ist. Bleibt halt dabei: Wenn Orban die zwei, drei km/h an Sprintgeschwindigkeit mehr hätte, gäbe es für ihn in seiner Karriere keine Limits.

Top5 Clearances pro 90 Minuten (mindestens 600 Einsatzminuten)

  • Willi Orban: 6,02
  • Ibrahima Konate: 4,44
  • Stefan Ilsanker: 3,95
  • Dayot Upamecano: 3,06
  • Lukas Klostermann: 2,83

Bliebe zum Abschluss noch die Plus-Minus-Tabellenspielerei. Hier wird für jeden Spieler ausgewiesen, wie das Torverhältnis aussah, wenn man nur die jeweiligen Zeiten betrachtet, in denen er auf dem Platz stand und wie viele Punkte er kassierte, wenn man den Stand zum Zeitpunkt des jeweiligen, individuellen Verlassens des Spielfelds nimmt. Im Schnitt holte RB Leipzig 1,94 Punkte und +1,00 Tore. Wer also über diesen Werten liegt, hatte überdurchschnittlich viel Freude an den Spielen. Auch könnte man interpretieren, dass jene mit besseren Werten mehr positiven Einfluss auf das Spiel und die Mannschaft hatten. Was aber auch eine etwas eindimensionale Erklärung sein kann.

Peter Gulacsi liegt mit seinen Werten nah beim Durchschnitt, weil er in fast allen Spielen bis auf drei Halbzeiten auf dem Platz stand. Vor allem das verpasste Spiel in Bremen mit der Niederlage zum Abschluss lassen Gulacsis Werte leicht über den Durchschnitt ansteigen.

Absolut irrsinnig oberhalb von allen anderen liegt Tyler Adams, der das Glück hatte nur in der für RB sowieso besseren Rückrunde zu spielen. Die +2,00 Tore pro Spiel erklärt das aber auch nur unzureichend. Wird auch diesbezüglich interessant sein, wie sich die Werte entwickeln, wenn Adams konstanter und längerfristig für RB spielt.

Beeindruckend die Werte von Willi Orban, der schon nach der Hinserie ganz vorn lag, da aber noch davon ‚profitierte‘, dass er in den Spitzenspielen mit weniger guten Resultatent auf der Bank saß. In der Rückrunde war er unumstrittene Stammkraft.

Besonders gut sind auch die Werte von Nordi Mukiele, Emil Forsberg, Marcel Sabitzer und Marcel Halstenberg. Mit Abstand am Ende liegt Marcelo Saracchi, der nur wenig gute Erlebnisse auf dem Rasen hatte. Auch Klostermann, Cunha, Upamecano und Ilsanker kommen in der Plus-Minus-Wertung nicht gut weg. Bei Upamecano liegt das vor allem daran, dass er fast nur in der Hinrunde spielte.

Für die Offensivproduktion ist Emil Forsberg unersetzbar. Mit ihm auf dem Platz schießt RB Leipzig 2,52 Tore pro 90 Minuten, ohne ihn dagegen nur 1,39 Tore pro 90 Minuten. Extreme Differenz.

Tyler Adams ist natürlich auch in dieser Statistik ganz weit vorn mit 2,25 Toren, die für RB in 90 Minuten fallen, wenn er auf dem Platz ist. Auch Nordi Mukiele gehört diesbezüglich zum Leipziger Toptrio, was angesichts seiner Dynamik, die er bei seinen Einsätzen in die Partie bringen konnte, auch nicht so sehr überrascht.

Den wenigsten Einfluss auf die Offensive von den Spielern mit mindestens 600 Minuten Einsatzzeit hatte Stefan Ilsanker, der allerdings oft auch als Absicherer eingewechselt wurde und so in Situationen kam, in denen der RB-Offensivgeist nicht mehr sehr ausgeprägt war.

Etwas überraschend fielen auch mit Matheus Cunha auf dem Platz nur sehr wenig Tore. Da ist genauso Luft nach oben wie bei Konrad Laimer, die beide in ihren Offensivaktionen zu ineffizient waren.

Defensiv sind die nur 0,25 Gegentore pro 90 Minuten, wenn Adams auf dem Platz steht, nicht von dieser Welt. Realistischer da schon die Werte zwischen 0,66 und 0,69 bei Orban, Halstenberg und Sabitzer. Vor allem bei letzterem zeigt sich in der Zahl ganz gut, wie wichtig er für die Stabilität des Teams ist. Das gilt ganz ähnlich für Konrad Laimer, unter dem RB zwar nicht offensivstark auftritt, dafür aber defensiv recht stabil ist.

Für die Defensive ist ein Auflaufen von Marcelo Saracchi nicht positiv. 1,52 Gegentore pro 90 Minuten waren es mit ihm auf dem Feld. Das ist aufgrund der geringen Einsatzzeit keine sehr belastbare Zahl, aber verweist auch darauf, dass Saracchi gerade in seinem taktischen Verhalten noch etwas unreif war.

Dass Upamecano in dieser Statisitik zu finden ist, mag ein wenig überraschen, ist aber vor allem der Tatsache geschuldet, dass er fast ausschließlich in der defensiv nicht so stabilen Hinrunde zum Einsatz kam. Bei Emil Forsberg spiegelt sich in den 1,15 Gegentoren mit ihm auf dem Feld in 90 Minuten auch ein Stückweit wieder, dass mit dem Schweden die Aggressivität im defensiven Umschalten geringer wird.

[Plus/Minus: Torverhältnis für jeden Spieler und seine Spielzeit; Plus/Minus/90: Torverhältnis für jeden Spieler und seine Spielzeit, wenn man es auf 90 Minuten hochrechnet (Bsp: Marcel Sabitzer hatte in 1790 Einsatzminuten ein Torverhältnis von +1, macht für 90 Sabitzer-Spielminuten ein Verhältnis von 0,05); Punkte: Gesamtzahl Punkte, die jeder Spieler sammelte, wenn er das Feld verließ; Punkte/Spiel: Punkte, die jeder Spieler im Schnitt pro Einsatz sammelte, zum Zeitpunkt des Verlassen des Feldes; Off = Geschossene Tore pro 90 Minuten, wenn der entsprechende Spieler auf dem Feld stand; Def = Zugelassene Tore pro 90 Minuten, wenn der entsprechende Spieler auf dem Feld stand; Berücksichtigt sind nur Spieler, die mindestens 600 Minuten auf dem Spielfeld standen]

Spieler +/-+/-/90PktPkt/SpOffDef
Tyler Adams162,00212,102,250,25
Willi Orban331,45512,132,110,66
Nordi Mukiele191,39402,112,200,81
Emil Forsberg191,37402,002,521,15
Marcel Sabitzer331,26652,171,950,69
Marcel Halstenberg331,23562,001,900,67
Timo Werner311,11591,971,900,79
Kevin Kampl251,07552,042,000,94
Yussuf Poulsen281,03591,901,910,88
Peter Gulacsi331,02662,001,850,83
Ibrahima Konate271,00572,041,930,93
Diego Demme220,96481,851,750,79
Konrad Laimer170,82602,071,540,72
Lukas Klostermann150,67481,851,620,94
Matheus Cunha50,52441,761,350,83
Dayot Upamecano70,49241,601,671,18
Stefan Ilsanker40,39351,841,250,87
Marcelo Saracchi10,14111,221,651,52

Fazit: Beim Gang durch die Zahlen bleibt man immer wieder bei Tyler Adams hängen. Wenn der künftig an die bisherigen Statistiken nur halbwegs anküpfen und ein sprint- und spielstarker Sechser bleiben kann, dann wird er RB Leipzig noch extrem viel Freude machen. Bei Emil Forsberg fällt der extreme Einfluss auf die Offensive auf. Nordi Mukieles Zahlen bleiben vielversprechend. Dass er perfekt rechts in Nagelsmanns Dreierkette passt, könnte noch mal eine weitere Leistungsexplosion mit sich bringen. Marcel Halstenberg darf man als stabilen Spielantreiber natürlich genausowenig vergessen wie Peter Gulacsi, der an anderer Stelle bereits gewürdigt wurde. Und die fehlenden Einsatzzeiten und Auffälligkeiten von Diego Demme muss man Richtung kommende Saison auch im Blick behalten.

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Datengrundlage: Bunte Mischung aus aufgearbeiteten Zahlen aus eigener Sammlung, bundesliga.de, transfermarkt.de und whoscored.com.

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Alte Zahlenrundumleuchten:

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Tyler Adams kam, sah und erntete viel Applaus. | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

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Ein Gedanke zu „Individuelle Zahlenrundumleuchte RB Leipzig 2018/2019 – Teil 2“

  1. Auf Twitter hatte ich es ja zum Spaß geschrieben, aber warum Laimer bei den Sprints nicht auftaucht ist schon seltsam. Ich sehe ihn immer im Stadion Kopf runter und ab geht die Post.

    Die Dribblingsrate von Konate ist wirklich Wahnsinn. Und Max (GNetzer) meinte ja es sind alle Gegenspieler und dann passt das ganz gut.
    Jetzt bei der EM hatte da Upamecano die Nase vorn, da merkte man ihn die lange Saison und sein junges Alter an.
    Aber gut, läuft unter Lernprozess.

    Tyler Adams is der nächste Wahnsinn. 2,00 Punkte in dem Schnitt, einfach irre.
    Diese Entwicklung hätte ich nie für möglich gehalten. Echt blöd mit der Verletzung.
    Bin gespannt wie es unter Nagelsmann mit ihm weiter geht.

    Danke für den Zahlenkomplex, kann mich nur wiederholen, das macht Dir ja auch Spaß und solltest Du in Zukunft weiter bringen.

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