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[Nach dem Zweitligaspiel zwischen RB Leipzig und dem 1.FC Union Berlin hier die Einschätzungen der beiden Trainer Norbert Düwel und Achim Beierlorzer von der Pressekonferenz.]
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Tags: 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Norbert Düwel, Union Berlin

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[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den 1. FC Union Berlin (01.03.2015, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Achim Beierlorzer und Tim Sebastian.]

Nein, es geht hier unter dem Titel “Duell der Gegensätze” nicht um das, was in Berliner Tageszeitungen, Programmheften und Flyern zum Kulturkampf aufgeblasen wird und hierzulande ganz gern aufgegriffen wird, um ein wenig gegenzutösen und es in die bundesweite Presse schafft. Nein, unter dem Titel geht es hier tatsächlich überraschenderweise um sportliches.

Wobei der Gegensatz sich ganz anders lagert, als man das noch vor ein paar Monaten erwarten konnte. Nach dem fünften Spieltag, also vor dem Hinspiel zwischen Union und RB an der Alten Försterei standen die Hauptstädter mit drei Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und RB mit 11 Punkten auf Platz 2. 17 Spiele später bilden beide mit 30 Punkten das Tabellenmittelfeld, das jenseits von Gut und Böse aufspielen kann.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Tim Sebastian, Union Berlin

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Am Sonntag das Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FC Union Berlin. Allerlei mit irgendwas mit Protesten. Dazu auch ein Fanstreitgespräch beim Tagesspiegel.

Sportlich will RB Leipzig nach fünf Spielen ohne Sieg wieder in die Erfolgsspur zurück. Verzichten muss man dabei auf Rani Khedira und Yussuf Poulsen (wahrscheinlich nun doch länger verletzt bzw. gesperrt). Bei Omer Damari könnte es nach einem Infekt nur für die Bank reichen.

Auf Seiten von Union Berlin kehrt Sebastian Polter ins Team zurück. Maximilian Thiel fällt weiterhin verletzt aus. Der an Krebs erkrankte Benjamin Köhler natürlich auch. Neu dazugekommen auf der Ausfallliste ist Björn Kopplin, der zuletzt eine Grippe hatte. Noch fraglich ist Offensivmann Steven Skrzybski.

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Acht Punkte Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz. 10 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz. RB Leipzig ist im Mittelfeld der Zweitligatabelle versackt. Vor nicht mal einer Woche rechnete Ralf Rangnick Medienvertretern vor, dass das Schielen auf den Aufstieg eher unrealistisch ist, weil man dafür in den damals verbleibenden 13 Spielen im Schnitt noch hätte 2,5 Punkte holen müssen. Ein Spiel später ist die Situation nach dem 1:1 gegen Braunschweig nicht besser geworden. Rechnen wird der eine oder die andere hierzulande trotzdem noch so lange, bis auch die theoretische Chance dahin ist.

RB Leipzig hat aktuell 30 Punkte auf dem Konto. Die Plätze 2 bis 4 (Karlsruhe, Darmstadt, Kaiserslautern), die sich vom Verfolgerfeld etwas abgesetzt haben und dem (noch) unangefochtenen Spitzenreiter Ingolstadt folgen, haben 38 Punkte auf dem Konto. RB Leipzig müsste also in den verbleibenden Spielen pro Partie auf jedes der drei Teams 0,67 Punkte aufholen. Von den Mannschaften, die noch dazwischen stehen (Braunschweig, Düsseldorf, Nürnberg) mal ganz abgesehen.

In 19 Spielzeiten Dreipunktregel seit 1995 war 32 die geringste Punktzahl, die ein späterer Aufsteiger nach 22 Spielen hatte. Arminia Bielefeld schaffte es 2003/2004 trotzdem mit 24 Punkten aus den letzten zwölf Spielen (also 2,0 im Schnitt) noch aus der zweiten Bundesliga in die höchste Spielklasse.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 2.Bundesliga, 2.Liga 2014/2015, A, Achim Beierlorzer, Arminia Bielefeld, Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf, FSV Mainz 05, VfL Bochum

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Drei Tage noch bis zum Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FC Union Berlin und das diskursive Allerlei rund um die Partie ist schon im vollen Gange. Der Berliner Kurier sieht sich wie schon beim Hinspiel als Verlautbarungsorgan von Union und deren Fanszene und damit im Kampf für ihre Definition einer richtigen Fußballkultur.

Die LVZ macht sich ein bisschen drüber lustig und sorgt sich, ob die Union-Fans nach ihrem Ausflug zur BSG Chemie vor dem RB-Spiel mit ihrem geplanten Fußmarsch zur Red Bull Arena überhaupt rechtzeitig ankommen.

RB Leipzig trägt einen Jutebeutel zu der Partie bei, auf dem “Allet Jute!” steht (wegen ‘gut’ auf berlinerisch und so..) und der im Umfeld des Vereins gut anzukommen scheint..

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High five

Gestern vor fünf Jahren war es, als diese kleine, aber feine Webpräsenz das Licht der Welt erblickte und sich fortan und von Jahr zu Jahr umfassender und tagesaktueller rund um RB Leipzig und allerlei Fußballrest drehte. Fünf Jahre mit bisher vier verschiedenen Ligen und zwei verschiedenen Pokalwettbewerben.

In diesem fünften Jahr rotebrauseblogger.de erschienen in 365 Tagen 273 Artikel. Dazu kamen 221 einordnende und kommentierende Artikel zu den Pressenews des Tages. Bisher fand man die Presseupdates auf einer eigenen Unterseite zu diesem Blog, seit Jahresanfang werden die entsprechenden Beiträge zusätzlich auch hier an der Blogoberfläche eingeordnet. Die Unterseite bleibt aber nichtsdestrotz mit ihrer eigenen Kategorisierung und ihrer Verschlagwortung bestehen und wird auch weiterhin aktualisiert.

Zu den 273 Artikeln aus dem vergangenen Jahr und den 33 Presseartikeln aus 2015 gab es ingesamt 1055 Kommentare. Was pro Beitrag knapp dreieinhalb Kommentare macht. Keine Ahnung, ob es eine wissenschaftlich fundierte Kommentar-Beitrag-Ratio gibt, anhand derer man die dreieinhalb Kommentare vergleichend einordnen könnte.

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Tags: Geburtstag, rotebrauseblock

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Weiter Aufarbeitung des 1:1-Unentschiedens von RB Leipzig bei Eintracht Braunschweig. Die RB-Fans sehen für die nächste Zeit trotz Zweitligamittelfeld viel “bunt statt grau”. BILD findet, dass Ralf Rangnick das Braunschweig-Spiel zu positiv interpretiert. Die LVZ zitiert einen Achim Beierlorzer, der “Glück” im Spiel sieht.

Die LVZ hat zudem auch einen schwachen Schiedsrichter in Braunschweig gesehen, empfiehlt Yussuf Poulsen aber trotzdem oder gerade deswegen ein anderes Auftreten, damit er künftig unter dem Radar der Unparteiischen durchfliegt und nicht schon von Anpfiff an unter besonderer Beobachtung steht.

Die Frankfurter Rundschau mit einem Kommentar zur wahrscheinlichen Nichtaufstiegssituation bei RB Leipzig, der vor allem mit eher geringer Sachkenntnis überrascht.

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Auswärtsspiel in Braunschweig am Montagabend unter Flutlicht. Für Sport 1 ein Topspiel, für beide Vereine ein Kampf darum, nach null Punkten aus zwei Spielen nach der Winterpause wieder in die Spur zu finden. Heraus kam vor allem auch dank defensiv schwacher Gäste ein unterhaltsames Spiel, bei dem es fast über die komplette Spielzeit hoch und runter ging und sich die Gastgeber am Ende aufgrund schwacher Chancenverwertung mit einem Punkt begnügen mussten.

Größte Überraschung in der Startelf von RB Leipzig sicherlich Stefan Hierländer, der auf der Sechs den verletzten Rani Khedira ersetzen durfte. Sicherlich mit der Idee verbunden die spielerischen Abläufe zwischen Verteidigung und Offensive zu stärken. Auch wieder im Team stand Dominik Kaiser, dem letzte Woche noch ein leerer Akku attestiert und ein Tribünenplatz verschafft wurde, der aber nur eine Woche später schon wieder nach einem sehr vollen Akku aussah. Dadurch rutschte überraschend Joshua Kimmich aus der Startelf. Dasselbe Schicksal ereilte Ante Rebic, den Omer Damari im Sturmzentrum ersetzte.

25 Minuten lang war es ein Duell auf Augenhöhe, bei dem keine der beiden Mannschaften in entscheidende Torabschlüsse kam, auch wenn die Gastgeber gerade am Anfang versuchten, Druck auszuüben. RB Leipzig in dieser Phase offensiv gar nicht ungefällig, aber vor dem Tor der Braunschweiger brachte man trotzdem nur wenig zustande, weil man sich bei den letzten Pässen viel zu häufig verzettelte und so die Vorteile, die man im Spiel bis zum Strafraum hatte nicht in direkte Torgefahr ummünzte. Wenn man mal von zwei alibihaften Torabschlüssen von Emil Forsberg absieht.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Dominik Kaiser, Eintracht Braunschweig, Joshua Kimmich, Tim Sebastian

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Gestern Abend das 1:1 zwischen Eintracht Braunschweig und RB Leipzig, das beiden Teams für entscheidende Verbesserungen in der vorderen Tabellenhälfte nicht wirklich weiterhilft. Braunschweig hat nun als Fünfter vier Punkte Rückstand auf Relegationsplatz bzw. den zweiten Tabellenplatz als direktem Aufstiegsplatz. Für RB Leipzig sind es mittlerweile als Achter schon acht Punkte Rückstand. Bei noch 12 austehenden Spielen.

Das 1:1 war für RB Leipzig dem Spielverlauf nach ein glücklicher Punktgewinn, denn die Gastgeber waren 75 Minuten lang das deutlich gefährlichere Team und schnürten RB zeitweise in deren Strafraum ein. Allerdings machte man zu wenig aus den eigenen Torgelegenheiten, sodass man kurz vor Schluss, in der stärksten Phase der Leipziger, noch den Ausgleich hinnehmen musste.

Braunschweig-Neuzugang Emil Berggreen bei seinem ersten Spiel von Beginn an und Dominik Kaiser, der letzte Woche noch auf der Tribüne saß, in Braunschweig aber wieder in die Startelf rutschte, schossen die Tore. 20.650 Zuschauer, davon etwa 400 aus Leipzig wollten die Partie am Montagabend im Stadion verfolgen.

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Heute dann also das Aufeinandertreffen der beiden einzigen in diesem Jahr noch punktlosen Teams der zweiten Bundesliga. Eintracht Braunschweig gegen RB Leipzig als montagabendliches Flutlichtspiel. Mindestens eines der beiden Teams wird am Ende des Tages Punkte auf dem Konto verbuchen können.

Personaltechnisch ist die Situation in Braunschweig schwierig. Nielsen, Correia und Kruppke fallen sicher aus. Boland, Zuck und Omladic waren zuletzt noch fraglich. Bei RB Leipzig wird derweil Rani Khedira nach seiner Verletzung entgegen der ursprünglichen Erwartung fehlen und ist laut BILD nicht mit nach Braunschweig gereist. Ansonsten sind bis auf die Langzeitverletzten alle einsatzfähig. Mit im Kader steht auch Dominik Kaiser, der seine letztwöchigen Probleme (egal ob psychisch oder physisch) überwunden hat. Nicht mit im Kader werden dageben wie schon letzte Woche Daniel Frahn und Niklas Hoheneder stehen.

Ralf Rangnick verkündet derweil zumindest im offiziellen Sprech, dass man aktuell nicht mehr an den Aufstieg glaube (der, so nebenbei auch noch mal, sowieso nie das erklärte Saisonziel gewesen sei). Da man bei jetzigem Punktestand in den letzten 13 Partien einen Punkteschnitt von 2,5 bräuchte, um noch eine Aufstiegschance zu haben (also fünf von sechs Partien gewinnen müsste), müsse man realistisch sein. Es gehe in der Restsaison nur noch darum Mannschaft und Spieler zu entwickeln und in Braunschweig gehe es darum, unbedingt die ersten Punkte in 2015 zu holen. Vermutlich fängt auch ein Ralf Rangnick wieder an zu hoffen, falls RB in Braunschweig gewinnen kann.

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