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Das 19.Testspiel von RB Leipzig in der Saison 2014/2015 brachte mit Udinese Calcio einen italienischen Erstligisten in die Red Bull Arena. Und mit Antonio di Natale gab es einen echten Star obendrauf. Der nach seiner Einwechslung spät in der Partie seine Klasse andeutete, aber auch zeigte, dass er um seinen Status als Star weiß.

Mit Udinese Calcio war auch ein Team zu Besuch, das so etwas wie der Bruder im Geiste von RB Leipzig ist. Denn der Besitzer des Clubs Gianpaolo Pozzo ist gleichzeitig Besitzer eines englischen Zweitligisten und eines spanischen Erstligisten (FC Watford und FC Granada). Ein Geflecht, das schon mal dazu genutzt wird, Spieler von A nach B oder C zu verleihen oder abzugeben.

Wobei die Kaderpolitik der Italiener sowieso eher ungewöhnlich ist. Denn aktuell hat man mehr als 30 Spieler, die zu anderen Vereinen verliehen wurden. Da wartet im Sommer, wenn fast alle dieser Spieler formal erst mal wieder zurück kommen, viel Arbeit auf die sportliche Leitung..

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Tags: Testspiele 2014/2015, Udinese Calcio

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Heute Abend das Testspiel zwischen RB Leipzig und dem italienischen Erstligisten Udinese Calcio, angeführt von Antonio di Natale. Auf Seiten von RB Leipzig fehlen wahrscheinlich 12 Feldspieler plus Fabio Coltorti wegen Verletzungen, Länderspielreisen und Heimaturlaub. Darunter auch Daniel Frahn, der wohl kurzfristig wegen eines Magen-Darm-Virus passen muss.

Damit bleiben aus dem Profikader nur noch 12 Feldspieler übrig. Insbesondere im Sturm wird es extrem eng, da dort nur Yordy Reyna zur Verfügung steht. Deshalb wird der Testspielkader mit Nachwuchsspielern aufgefüllt. Coach Achim Beierlorzer ficht das nicht an, er sieht den “absoluten Toptest” (BILD) als Chance für den Anschlusskader sich zu zeigen und Spielpraxis zu sammeln.

Angepfiffen wird die Partie um 18.30 Uhr in der Red Bull Arena. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich wird die Begegnung beim MDR live gestreamt. Bei Laola1 wurde die Partie gestern auch noch als Livestream gelistet, heute ist davon aktuell aber nichts mehr zu sehen.

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Sieben Pflichtspiele hat RB Leipzig 2015 bisher bestritten. Inklusive des DFB-Pokal-Ausscheidens gegen den VfL Wolfsburg verlor man viermal (einmal unglücklich), spielte zweimal (glücklich) Unentschieden und gewann zwei Partien. In fünf der acht Partien blieb man zudem ohne eigenes Tor, traf trotzdem insgesamt noch siebenmal und kassierte zehn Treffer.

Die Gesamtbilanz ist also mehr als überschaubar. Zumal, wenn man bedenkt, dass man in der Winterpause mit den Millionentransfers von Forsberg und Damari das deutliche Zeichen setzte, dass man schon in dieser Saison aufsteigen will. Diese Chance hat man vor den letzten acht Ligaspielen im hohen Wahrscheinlichkeitsbereich schon verschossen, sodass man sich in der Restsaison der Stabilisierung der Mannschaft und dem Abklopfen der wichtigen Einzelteile für die kommende Saison zuwenden kann.

Im Nachhinein muss man wohl festhalten, dass der Trainerwechsel nach bereits einem Rückrundenspiel von Alexander Zorniger zu Achim Beierlorzer nicht den vielleicht erhofften Aufschwung brachte, geschweige denn dass es ein Brustlöser für das Team gewesen wäre. Ob das auch bedeutet, dass der Trainerwechsel überflüssig war, muss jeder für sich beantworten. Fakt ist, dass die Bewertung dieser Frage wohl nicht nur über den sportlichen Erfolg in den letzten Spielen erfolgen kann, da hier ja auch Punkte wie das Binnenverhältnis zwischen Rangnick und Zorniger in Bezug auf die Weiterentwicklung der Mannschaft oder der Zeitpunkt bzw. das Handling der Trennung eine Rolle spielen.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Alexander Zorniger, Ante Rebic, Daniel Frahn, Dominik Kaiser, Emil Forsberg, Manuel Konrad, Niklas Hoheneder, Omer Damari, Sebastian Heidinger, Yordy Reyna, Yussuf Poulsen

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BILD zählt heute die von verliehenen Spieler RB Leipzig durch und merkt, dass es eng wird, wenn alle zehn im Sommer nach Leipzig (zurück)kommen. Allerdings ist die Perspektive der Leihspieler für die kommende Saison noch völlig unklar. Einige Spieler haben gar keine Perspektive bei RB Leipzig mehr, bei anderen Spieler könnte eine Verlängerung des Leihvertrags anstehen oder ein erneutes Verleihen zu einem anderen Club. Betriebsam wird es im Sommer trotzdem. Vor allem für Ralf Rangnick, der die Vertragssituation der 10 Spieler in der Hand hat.

Die LVZ sieht bei RB Leipzig angesichts der aktuellen sportlichen Situation und der Niederlage in Heidenheim Wind, der “steif von vorne bläst”.

Auf der Vereinshomepage die Übersicht der Einsätze der RB-Länderspielreisenden in den nächsten Tagen. Yussuf Poulsen (dänische U21, Freundschaftsspiel) und Lukas Klostermann (deutsche U19, EM-Quali) starten heute den mehrtägigen Reigen.

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Die letzte Länderspielpause der Saison ist erreicht. Teilt man die Spielzeit in von diesen Auszeiten unterbrochene Blöcke, dann war die Zeit seit der Winterpause der fünfte Block. Mit sieben Spielen gleichzeitig der längste der Blöcke, die bisher vier bis sechs Spiele lang waren. Bis zum Saisonende folgt dann der letzte, entscheidende und längste zusammenhängende Abschnitt, der gleich acht Spiele umfasst. In denen dann auch die finalen Entscheidungen an Tabellenspitze und Tabellenende fallen werden.

Nimmt man den jetzigen Stand, dann läuft es oben und unten jeweils auf einen Vierkampf hinaus, den sich die anderen Teams aus der relativen Ruhe des breiten Tabellenmittelfelds heraus anschauen können. Wobei aus den zwei Vierergruppen jeweils ein Team etwas heraussticht. An der Tabellenspitze steht Ingolstadt weiter ein Stück vor Kaiserslautern, Darmstadt und Karlsruhe. Und im Tabellenkeller liegen zwischen 1860 und Aalen, Aue und St.Pauli auch bereits vier Punkte.

Im Tabellenkeller könnte man sich im Extremfall vorstellen, dass Fürth noch mal mit in den Abstiegskampf hineinrutscht. Zumindest wenn man die Tendenz der letzten zwei Spielblöcke (also 13 Spiele) nimmt, in denen die Franken das drittschlechteste Team der Liga waren. Aber der Abstand nach unten ist mit sieben Punkten eigentlich schon viel zu groß. An der Tabellenspitze sind aufgrund der aktuellen Tendenzen nur extrem unwahrscheinliche Szenarien denkbar, in denen noch ein Verfolgerteam von Platz 5 abwärts oben ranreichen kann.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 1.FC Heidenheim, 1.FC Kaiserslautern, 1860 München, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, FSV Frankfurt, Greuther Fürth, Karlsruher SC, St. Pauli, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Union Berlin, VfL Bochum, VfR Aalen

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BILD widmet sich dem Stürmerverriss, weil die offensiven Winterneuzugänge Emil Forsberg, Omer Damari und Yordy Reyna noch torlos sind. Nicht ganz zu Unrecht, aber auch etwas überpointiert, wenn man beispielsweise bedenkt, dass Emil Forsberg und Omer Damari an fünf von sieben RB-Toren (bzw. an vier von fünf RB-Toren aus dem Spiel heraus) seit Beginn der Winterpause durch Torvorlagen direkt beteiligt waren. Klar, dass die Bilanzen der Offensive weiter nicht überzeugen, aber es fehlt neben der Effektivität vor allem auch weiterhin eine entsprechende und konstante Mannschaftskonstruktion, die ein vernünftiges Offensivspiel trägt.

In der LVZ beklagt Dominik Kaiser wieder mal die über die Saison gesehen fehlende Konstanz im Spiel von RB Leipzig, versucht sich das Spiel gegen Heidenheim zu erklären und findet, dass die Stimmung in der Mannschaft trotz Sprachproblemen gut ist.

Der Guardian mit einem (englischsprachigen) Artikel über Terrence Boyd, der nach Kreuzbandriss erst zur kommenden Saison wieder eine Option für RB Leipzigs Sturm werden wird. Es geht um den Umgang mit RB Leipzig (“Fast ein ganzes Land hasst uns.” – Auch eine etwas überpointierte Aussage..), die sportliche Lage des Vereins und seinen Weg zum US-Nationalteam (noch nicht mal einen Pass gehabt bei der ersten Einladung und erst mal seine amerikanische Verwandschaft gesucht).

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Stünde Vincenzo Grifo aktuell nicht nur bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag, sondern auch auf dem Feld und wäre nicht ‘nur’ in die zweite Liga zum FSV Frankfurt ausgeliehen, die ganze Republik würde wohl in dieser Woche über ihn sprechen. Was hätte man dafür gegeben mitzuerleben, wie sich die bundesweite Presse in Superlativen und moralischer Empörung gegenseitig übertrifft. So muss es ein eher profanes “die frechste Unsportlichkeit dieser Fußballsaison” tun (Focus). Ein Jammer.

Dass Vincenzo Grifo mit seiner elfmeterschindenden Flugeinlage, die eher eine spektakuläre Sprungeinlage war, wie man sie sicher nicht gelehrt bekommen würde, wenn Schwalben auf dem Wochentrainingsplan stünden, überhaupt durchkam, war fast noch spektakulärer als das dreiste Erschummeln eines Elfmeters. Schiedsrichter Markus Wingenbach wird die Szene sicherlich noch eine ganze Weile verfolgen.

Dass die Szene auch Vincenzo Grifo verfolgt, dafür dürfte der hiesige Boulevard schon sorgen. Vereinsseits zieht man sich bei der BILD auf diese alberne “Schlitzohr”-Interpretation, also so etwas wie die verbale Schutzschwalbe zurück. Dachte man eigentlich auch, dass diese Rhetorik-Zeiten lange hinter einem liegen würden.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Clemens Krüger, Dominik Stroh-Engel, Eintracht Braunschweig, FSV Frankfurt, Jürgen Machmeier, Markus Wingenbach, Otmar Schork, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Torsten Lieberknecht, Union Berlin, VfL Bochum, Vincenzo Grifo

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Zwei Tage nach dem Spiel weiter Aufarbeitungen zur Niederlage von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim. Der Kicker konstatiert mit Hilfe von Achim Beierlorzer ein Mentalitätsproblem. Genauer gesagt fehle die “Siegermentalität”. Was auch immer das als Arbeitsauftrag für die nächsten Trainingstage und -Wochen bedeutet.

Heidenheimer Anhänger warfen laut LVZ währen der zweiten Halbzeit des Zweitligaspiels mit Urin gefüllte Bierbecher auf die Leipziger Reservespieler. RB Leipzig wolle “diese unfassbaren Vorfälle nicht auf sich beruhen lassen”. In Heidenheimer Fankreisen bereitet man derweil sicher schon mal eine Erklärung vor, dass man sich Kritik auch künftig nicht verbieten lassen werde..

BILD leitet schon mal den Abgesang auf Stürmer Ante Rebic ein, der von seinem Coach Beierlorzer nach dem Spiel in Heidenheim eine Extra-Portion Kritik abbekam und auch schon unter Alexander Zorniger sein Potenzial nie in den Dienst der Mannschaft stellen konnte. 3,5 Millionen müsste RB Leipzig im Sommer laut Kaufoption hinlegen für den Leihspieler. Sagt BILD. Falls RB das nicht tut, geht Rebic zurück zum AC Florenz. Aktuell scheint ein Verbleib von Rebic in Leipzig jedenfalls höchst unwahrscheinlich.

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Alles prima unter der Woche, so die Beteiligten bei RB Leipzig vor dem Heidenheim-Spiel. Wetter, Training, Leistungen. Aufbruchstimmung machte sich breit und vom Aufstiegswunder wurde offen geträumt. Mit viel Willen und damit in Heidenheim gewonnenen drei Punkten wollte man die Träumereien nähren. Heraus kam eine völlig verdiente Niederlage nach schwacher zweiter Halbzeit, in der RB Leipzig offensiv gar nichts mehr auf die Reihe brachte.

In die Partie gestartet war man fast komplett mit der selben Formation wie im Spiel zuvor gegen Düsseldorf, als relativ viel von dem klappte, was man sich vorgenommen hatte. Lediglich Georg Teigl musste gelbgesperrt zuschauen und wurde von Diego Demme ersetzt, der seine Sache zumindest ordentlich machte, sich aber auch die fünfte gelbe Karte abholte und deswegen im nächsten Spiel auf keinen Fall mehr Linksverteidiger sein wird.

Gespielt wurde bis zur zweiten Einwechslung wieder das 4-4-2, das gegen Düsseldorf eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive hergestellt hatte. Auch in Heidenheim fuhr man damit lange gut und stand defensiv zumindest in der ersten Halbzeit zumeist sicher, machte die Räume gut eng und ließ die Gastgeber so kaum zu Möglichkeiten kommen.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Anthony Jung, Joshua Kimmich, Omer Damari

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Heute in den gesammelten Medienwerken die Berichte zur 0:1-Niederlage von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim. Eine Niederlage, die nach ordentlicher erster und schlechter zweiter Hälfte der Gäste absolut in Ordnung ging, was die Beteiligten auf beiden Seiten unisono so sahen.

Florian Niederlechner hatte Heidenheim in der 51. Minute in Führung gebracht. Auf den Rückstand hatte RB Leipzig keine offensive Antwort mehr parat, während die Gastgeber den Vorsprung sogar hätten noch ausbauen können.

12.000 Zuschauer verfolgten die aus RB-Sicht enttäuschende Partie in Heidenheim. 300 bis 400 Gästefans wollten bei dem Kick dabei sein.

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[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim (22.03.2015, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Achim Beierlorzer und Rodnei.]

Als RB Leipzig und der 1.FC Heidenheim vor 17 Spielen aufeinandertrafen, war es das Spiel Zweiter gegen Vierter. Gerade mal ein Punkt lag zwischen beiden Teams, die nur ein bzw. zwei Punkte hinter Spitzenreiter Ingolstadt lagen.

Mitte März treffen nun der Fünfte und der Elfte aufeinander. Sechs Punkte liegen zwischen den beiden Mannschaften. Und 11 bzw. 17 Punkte Rückstand hat man auf Ingolstadt inzwischen schon angesammelt. Das typische Los von Aufsteigern, die nach gutem Start langsam in der neuen Welt ankommen, könnte man lapidar anmerken, wenn es da nicht Darmstadt in der Liga geben würde.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Rodnei

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Zwei Tage noch bis zum Spiel von RB Leipzig in Heidenheim. Die RasenBallsportler wollen den ersten Auswärtssieg in der Rückrunde holen und die leisen Aufstiegshoffnungen am Leben erhalten. Heidenheim will nach vier Heimniederlagen am Stück endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis feiern.

Bei RB Leipzig fällt neben den sowieso schon länger verletzten Spielern nur Georg Teigl aus. Für den Rechtsverteidiger wird nach Lage der Dinge Diego Demme auflaufen. Beim 1.FC Heidenheim ist Mittelfeldmann Marcel Titsch-Rivero einsatzgefährdet.

Heidenheim-Coach Frank Schmidt im Interview bei der LVZ über die aktuelle sportliche Lage in Heidenheim, über überschrittene Grenzen beim Protest gegen RB Leipzig und darüber, dass man “einen besonderen Tag” brauche, um gegen RB was zu holen.

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Diese Woche wurden auch die letzten Spieltage der zweiten Liga von der DFL terminiert. Und damit auch die letzten Montagsspiele vergeben. 29 werden davon bis zum Saisonende gespielt sein. Bzw. 28 echte Montagsspiele und ein Quasi-Montagsspiel, das in einer englischen Woche aber an einem Donnerstag ausgetragen wurde.

Die absoluten Montagsspieldauerbrenner sind Nürnberg und Düsseldorf, die gleich acht ihrer 34 Saisonspiele an einem Montag (bzw. eben an einem Donnerstag) austragen mussten. Dem folgen Leipzig, 1860 und Kaiserslautern mit sieben, sechs und fünf Montagsauftritten auf dem Fuß. Gar keine Montagsspiele vergab die DFL an das dynamische Trio aus Aalen, Sandhausen und Frankfurt. Union Berlin und Aue hielten Verband und Sport 1 offenbar auch nicht für relevant genug, um häufiger Gast beim Livespiel der Woche zu sein (beide je eine Partie am Montag).

Die meisten Heimspiele an einem Montagabend gingen nach Nürnberg und Leipzig (je 4). Auch Düsseldorf und Braunschweig hatten je drei Montagabende im heimischen Umfeld. Von besonderem Glück begünstigt dabei Braunschweig, die montags ausschließlich zu Hause antreten und nie reisen müssen. Das gilt genauso für Karlsruhe und Ingolstadt, die montags zwei Heimspiele hatten bzw. noch haben, aber kein Auswärtsspiel erhielten.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 1.FC Heidenheim, 1.FC Kaiserslautern, 1860 München, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, FSV Frankfurt, Greuther Fürth, Karlsruher SC, St. Pauli, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Union Berlin, VfL Bochum, VfR Aalen

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Presseseits heute die Nachricht, dass Ulrich Wolter seinen Verbleib bei RB Leipzig um drei Jahre verlängert hat, allerdings künftig nicht mehr Geschäftsführer der GmbH ist, sondern sich als “Director Operation” um “die Kommunikation mit Verbänden wie DFB und DFL, den Spielbetrieb und bauliche Planungen” (BILD) kümmern soll. Die LVZ sieht darin ein “geschrumpftes Hoheitsgebiet”, von dem Wolter erst überzeugt werden musste. Ulrich Wolter wird zudem weiter im Vorstand des e.V. sitzen. Wer seinen Posten als GmbH-Geschäftsführer übernimmt, sei noch unklar.

Nachdem sich der Verein auf der Mitgliederversammlung am Montag noch zur Red Bull Arena in Leipzig bekannt hatte, behauptet die LVZ heute mal wieder das Gegenteil und behauptet, dass man vereinsseits “über eine Monster-Arena vor den Toren Leipzigs nachdenkt”. Fortsetzung folgt so sicher wie das Tuchel in der Berichterstattungskirche.

In der Red Bull Arena soll laut LVZ künftig eine Mischung aus Naturrasen und “Kunststofffasern” zum Einsatz kommen, sodass man nicht mehr den Rasen tauschen, sondern nur noch nachsäen müsse.

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In der vergangenen Saison kämpften sich Heidenheim, Leipzig und Darmstadt zusammen in die zweite Liga. Der eine souveräner, der andere spektakulärer. Inzwischen ist man lange in der zweiten Liga angekommen und entwickelt sich mit völlig unterschiedlichen Tendenzen. Nach 15 Spielen stand man noch gerade mal einen Punkt voneinander getrennt auf den Plätzen 3, 6 und 7. Zehn Spiele später liegen 14 Punkte zwischen dem besten und dem schlechtesten der drei Teams und man ist 2., 5. und 11.

Der Drittligadritte der letzten Saison ist das Team der Stunde in der zweiten Liga. Die letzte Niederlage kassierte Darmstadt am 9.Spieltag. Seitdem ist man 16 Spiele am Stück ungeschlagen, kassierte gerade mal sieben Gegentore, schoss 20 Tore und holte 30 Punkte (1,88 Punkte im Schnitt, mehr als jedes andere Team in dieser Zeit). Zuletzt walzte man mit dem klassischen Standards-, Physis- und hohe Bälle-Konzept auch Union nieder. In den nächsten sieben Partien spielt man gegen fünf Mannschaften, die aktuell in der vorderen Tabellenhälfte stehen. Der finale Test, ob Darmstadt das Wunder des Durchmarschs wirklich schaffen kann.

RB Leipzig hat sich in der aktuellen Tendenz als Zweitligamittelklasseteam etabliert. 10 Punkte aus acht Rückrundenspielen, acht Punkte seit der Winterpause. Damit liegt man jeweils im Tabellenmittelfeld. Lediglich für die letzten vier Spiele hat man mit acht Punkten die zweitbeste Bilanz der Liga (na klar, hinter Darmstadt), was dann schon reicht, um mit deutlichem Rückstand auf die Top4 der Tabelle den Rest anzuführen.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, Greuther Fürth, Karlsruher SC, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen

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Ein eher ruhiger Tag rund um den RasenBallsport zur Wochenmitte. BILD und LVZ widmen sich Stadienumbaugeschichten. Zentral dabei der Ausbau des VIP-Bereichs, der dann 600 oder 700 zusätzliche Plätze umfassen wird. Was natürlich auf Kosten bisheriger normaler Sitzplätze im Oberrang des Sektors A gehen müsste.

Dazu sollen zwei neue Anzeigetafeln installiert werden. Die Kosten dafür trägt wie für den VIP-Ausbau RB Leipzig und nicht der Stadionbesitzer Michael Kölmel.

Offiziell bestätigt nun auch, dass RB Leipzig am 27.03.2015 ein Testspiel gegen Udinese Calcio bestreitet. Angepfiffen wird die Partie um 18.30 Uhr in der Red Bull Arena.

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Als Spiel der letzten Chance war die Partie zwischen RB Leipzig und Fortuna Düsseldorf vor allem bei den Gästen ausgerufen worden. Nur ein Sieg stand für beide Teams zur Debatte, um noch halbwegs den Anschluss an die schon ein ganzes Stück enteilten Teams auf den ersten vier Plätzen zu halten. Auf dem Platz zeigte nur RB Leipzig, dass man sportlich in der Lage ist, an einem guten Tag mit den Topteams der Liga mitzuhalten, sodass das 3:1, das am Ende auf der Anzeigetafel stand, mehr als verdient war.

Nicht unwesentlich zum über weite Strecken entspannten Spielverlauf trug auch die Systemumstellung bei RB Leipzig bei. Erstmals hatte man sich nach den guten Erfahrungen mit dem 4-4-1 nach dem Feldverweis in Karlsruhe für ein 4-4-2 mit Doppelsechs (besetzt von Kimmich und Kaiser) entschieden. Mehr Stabilität sollte dadurch ins Spiel einkehren. Ein Plan, der komplett aufging, weil man einerseits gegen das nicht unbedingt spielstark auftretende Fortuna-Mittelfeld die Mitte gut zumachen konnte und andererseits durch die defensive Breite des Systems auf den Außenbahnen weitgehend unanfällig agierte.

Im Gegensatz zu mancher Partie in den letzten Wochen fand Düsseldorf so keine leicht zu bespielenden Räume vor und musste sich gegen die zwei dichten Viererketten von RB Leipzig jede Aktion hart erarbeiten. Eine Aufgabe, an der sie vor allem vor der Pause scheiterten, weil die Außenbahnbesetzungen Pohjanpalo und Bellinghausen nicht in dem Maße herausragend agierten, um Akzente setzen zu können. Erst der in der Pause eingewechselte 20jährige Ihlas Bebou konnte sich links nachdrücklich in Szene setzen und zeigen, wie man hätte zum Erfolg kommen können. Doch insgesamt war es zu wenig und insbesondere die RB-Außenverteidiger durften froh sein, dass ihnen nicht erneut alleingelassen das Spielgerät und die Gegenspieler um die Ohren fliegen.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Fortuna Düsseldorf, Joshua Kimmich, Lukas Klostermann, Omer Damari

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Selten war man sich so einig, dass ein Sieg mehr als verdient ist, wie nach dem gestrigen 3:1 von RB Leipzig gegen Fortuna Düsseldorf, das sich die Gastgeber vor allem durch eine sehr gute erste Halbzeit verdienten. In der zweiten Halbzeit geriet man dann abgesehen von zehn Minuten rund um die 60.Minute nicht mehr in Gefahr und hätte das Ergebnis am Ende auch noch höher schrauben können.

Die Tore für RB Leipzig erzielten Rodnei nach einer Ecke, Joshua Kimmich (2.Saisontor) und Yussuf Poulsen (9.Saisontor). Den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer erzielte der Finne Joel Pohjanpalo (10.Saisontor). Georg Teigl holte sich auf Seiten von RB Leipzig die fünfte gelbe Karte ab und fällt damit für das kommende Spiel beim 1.FC Heidenheim aus.

Reichlich 17.000 Zuschauer wollten die Partie live im Stadion verfolgen, was Saisonminuskulisse bedeutet. Darunter waren 300 bis 400 Gästefans.

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[Nach dem Zweitligaspiel zwischen RB Leipzig und Fortuna Düsseldorf hier die Einschätzungen der beiden Trainer Taskin Aksoy und Achim Beierlorzer von der Pressekonferenz.]
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Tags: 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Fortuna Düsseldorf, Taskin Aksoy

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Heute Abend ab 20.15 Uhr das Duell zwischen RB Leipzig und Fortuna Düsseldorf. Nachdem die Mannschaften auf den Plätzen 2 bis 4 allesamt gewonnen haben, braucht Düsseldorf wohl einen Sieg, um Restchancen auf den Aufstieg zu wahren. RB Leipzig könnte mit einem Sieg an Düsseldorf vorbei auf Rang 5 vorrücken, hätte dann aber auch weiterhin acht Punkte Rückstand auf Platz 2 und 3 und nur geringe Aufstiegsrestchancen.

Bei RB Leipzig waren neben den Langzeitverletzten zuletzt nur noch Emil Forsberg und Diego Demme fraglich. Der Schwede hatte sich einen Infekt eingefangen, wird aber wohl rechtzeitig wieder fit. Demme dagegen könnte nach Problemen mit der Oberschenkel-Muskulatur ausfallen. Bei Fortuna Düsseldorf fallen kurzfristig Lukas Schmitz und Erwin Hoffer aus.

Möglicherweise wechseln die Hausherren gegen Düsseldorf das Spielsystem und setzen statt eines 4-3-1-2 (bzw. 4-1-3-2) auf ein 4-4-2 mit Doppelsechs, um eine bessere Balance zwischen Offensive und Defensive hinzubekommen.

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