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Stell dir vor der 7. der zweiten Liga spielt gegen den 17. und es kommen knapp 40.000 Zuschauer, davon handgeschätzt vielleicht 5.000 Gästefans. Saisonrekord in der Red Bull Arena bei einem Spiel, das schon vorher beim besten Willen nicht als Spitzenspiel durchging und das auch auf dem Platz kein Spitzenspiel im Sinner zweier Mannschaften, die auf hohem Niveau und auf Augenhöhe spielen, war. Nimmt man die kompletten 90 Minuten, dann war RB Leipzig das deutlich dominante Team mit der Mehrzahl an klaren Aktionen und Chancen, sodass der 4:1-Sieg letztlich auch in der Höhe verdient war.

Das Spiel begann mit der erwarteten, weil angekündigten Umstellung im Mittelfeld, wo Daniel Frahn auf der Zehn ins Team rückte, weil Joshua Kimmich und Clemens Fandrich ausfielen und deshalb Dominik Kaiser von der Zehn auf die seitliche Sechs bzw. Acht rücken musste. Eine Umstellung im Rahmen des gewohnten 4-3-1-2, die leicht überraschend nicht nur keine negativen Folgen hatte, sondern sogar ziemlich gut aussah, weil Frahn als sich immer wieder fallen lassender, zentraler Offensivspieler (z.B. beim 1:0) ein guter Anspielpunkt war und er gegen den Ball seine sowieso vorhandenen Qualitäten einbrachte und so mithalf, dass ein geordneter Spielaufbau beim FC St. Pauli kaum stattfand.

Wobei dies durchaus auch der leicht geänderten Spielanlage bei den Gästen geschuldet war, die im Gegensatz zu den letzten Wochen erst gar nicht versuchten, den Ball von der Innenverteidigung aus durch die eigenen Reihen zirkulieren zu lassen, sondern sich eher im schnellen Überbrücken des Spielaufbaus versuchten. Was zu der von RB Leipzig nicht immer gemochten Situation führte, dass man sehr viel Ballbesitz hatte. Fast 61% wiesen die Statistiken letztlich aus.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Diego Demme, Rani Khedira, St. Pauli, Yussuf Poulsen

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[Nach dem Zweitligaspiel zwischen RB Leipzig und dem FC St. Pauli hier die Einschätzungen der beiden Trainer Thomas Meggle und Alexander Zorniger von der Pressekonferenz.]
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Tags: 2.Liga 2014/2015, Alexander Zorniger, St. Pauli, Thomas Meggle

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[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den FC St. Pauli (23.11.2014, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger und Diego Demme.]

Es war Anfang Juli als der Aufsichtsrat des FC St. Pauli beschloss, den alten Präsidenten nicht mehr zur Wiederwahl vorzuschlagen (satzungsgemäß benennt der Aufsichtsrat einen Präsidentschaftskandidaten, der dann von der Mitgliederversammlung gewählt oder abgelehnt werden kann). Statt Stefan Orth wurde Oke Göttlich als Kandidat erwählt (und am vergangenen Wochenende von den Mitgliedern auch gewählt), weil man sich nach Zeiten der wirtschaftlichen Konsolidierung und Aufbauarbeit nun einen “Zehner” wünsche, der kreativ im Zeitalter zunehmender Kommerzialisierung an der “Behauptung der eigenen Werte” arbeitet.

Viereinhalb Monate später ist von der darin steckenden Aufbruchstimmung Richtung Zukunft sportlich gesehen nicht mehr viel übrig geblieben, weil man in der zweiten Liga mit dem Rücken zur Wand steht und rhetorisch eher Durchhalten und Kämpfen als Kreativentwicklung propagiert. Dabei ist wohl das erschreckendste, dass der bereits nach dem vierten Spieltag erfolgte Trainerwechsel von Vrabec zu Meggle weitgehend verpufft ist. Vier Punkten aus den ersten vier Spielen unter Vrabec folgten ähnlich dürftige acht Punkte aus neun Spielen unter Meggle. Und wenn man nicht zwischen siebten und neunten Spieltag eine Erfolgssträhne von sieben Punkten aus drei Spielen gehabt hätte, stünde man noch schlechter da als man als 17. mit 12 Punkten sowieso schon steht.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Alexander Zorniger, Diego Demme, St. Pauli

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Kontinuität ist ein immer gern zitierter Baustein, wenn es um den Erfolg eines Teams in so ziemlich jeder Sportart geht. Kontinuität ist aber auch eine vergleichsweise schwere Sache, wenn man auf eine zweite Bundesliga blickt, in der es eigentlich kaum so etwas wie einen ruhigen Mittelfeldplatz gibt. Viele Teams würden gerne aufsteigen, keiner will in die finanziell überschaubar attraktive dritte Liga. Weswegen es jedes Jahr eine Art Hauen und Stechen um die Plätze und entsprechend auch vielerorts immerwährenden Zweifel am Kader bzw. Bemühungen, diesen zu verändern, gibt.

Wenn man mal nur auf die Neuzugänge schaut, die in den ersten 13 Ligaspielen unter den 11 meisteingesetzten Spielern bei ihren Vereinen waren, dann kommt man auf 68 Fußballer, die in die Stammelf integriert werden mussten. Insgesamt sieben dieser Spieler kannten ihren neuen Verein bereits aus früheren Jahren und sind vor der Saison nur zurückgekehrt.

Insgesamt hat also jeder Verein im Schnitt knapp vier Neuzugänge in seinen Reihen, die es bereits dauerhaft in die Stammelf geschafft haben. Wobei das Spektrum von null bis acht Neuzugängen reicht.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 1.FC Heidenheim, 1.FC Kaiserslautern, 1860 München, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, FSV Frankfurt, Greuther Fürth, Karlsruher SC, St. Pauli, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Union Berlin, VfL Bochum, VfR Aalen

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Viel auszustehen hat man als Anhänger von RB Leipzig bei den Heimspielen des Vereins nicht. 90 Ligaspiele haben die RasenBallsportler bisher in reichlich fünf Spielzeiten im jeweiligen heimischen Umfeld (also entweder in der Red Bull Arena, im Zentralstadion, in Markranstädt oder am Gontardweg) bestritten. In zwei von drei Fällen verließ man das Feld als Sieger. Nicht einmal jedes elfte Spiel ging verloren. Aktuell ist man sogar 14 Heimspiele in Folge ungeschlagen.

Nur einmal holte man sich in einem Heimspiel richtige Ergebnisbeulen ab und verlor beim 1:5 gegen Holstein Kiel mit mehr als einem Tor. Und das ausgerechnet bei der einzigen Niederlage, bei der RB Leipzig in Führung ging. Ansonsten stehen fünf 0:1-Niederlagen und zwei 1:2-Niederlagen zu Buche. Da waren durchaus auch depremierende Erlebnisse dabei (ich sage nur Meuselwitz), aber man ließ sich nie so wie gegen Kiel abschießen.

Interessant aber ein Phänomen, das RB Leipzig nun bereits seit 201o begleitet. Dass man Ende November bzw. Anfang Dezember zu Hause gegen ein Team mit größerem und lauten Gästeanhang einfach nicht gewinnen kann. Bzw. sogar Glück hatte, dass man bei zwei der Spiele noch ein Unentschieden mitnehmen konnte (auch wenn Tomas Oral die Sache mit dem Glück etwas anders bewerten würde). Ein 1:1 gegen Chemnitz 2010, das völlig chancenlose 0:1 gegen Halle 2011, ein 1:1 gegen Jena 2012 und das 1:2 gegen Rostock vor einem Jahr.

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Tags: Carl Zeiss Jena, Chemnitzer FC, Hansa Rostock, HFC, Holstein Kiel, St. Pauli, ZFC Meuselwitz

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Da waren wir wieder. Länderspielpause ist perfekte Podcastzeit, so befreit von allen kommunikativen Zwängen, die das Tagesgeschäft Fußball so bereithält. Und so plauderten André Herrmann, Dirk Hofmeister und meine Wenigkeit mal wieder miteinander. Manchmal um den heißen Brei herum, manchmal auf eher direktem Wege.

Wie immer rissen wir dabei die Schwelle des guten Zeitgeschmacks mit Leichtigkeit, ohne auch nur ansatzweise in die Nähe der Langeweile zu geraten. Unterstützt wurden wir dabei wieder mal von kulinarischen Besonderheiten, die nur teilweise sport- oder kindergerecht waren.

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Tags: Alexander Zorniger, Ante Rebic, Fankultur, Kubrat Pulev, Rubin Kasan, St. Pauli, Wladimir Klitschko, Yussuf Poulsen

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Nächste Länderspielpause, nächstes Testspiel für RB Leipzig. Diesmal ging es gegen den russischen Erstligisten Rubin Kasan, der in weiten Teilen mit einer B-Elf in Leipzig antrat. Wenn man in die lustige Welt der Quervergleiche einsteigen will, dann gewann Union Berlin vor gerade mal fünf Wochen in der letzten Länderspielpause gegen Kasan (das damals noch etwas besser besetzt antrat) mit 4:0. RB Leipzig sicherte sich vor allem dank starker erster 20 Minuten ein 2:1.

Angetreten war RB Leipzig ohne die auf Länderspielreisen weilenden Poulsen, Kalmár und Klostermann und die angeschlagenen Kimmich, Demme und Khedira. Trotzdem beließ es Alexander Zorniger bei einem 4-3-1-2, in dem Federico Palacios Martinez in die Kaiser-Rolle schlüpfte, während Kaiser von der Zehn zurück auf die Sechs rutschte.

Begutachten durfte man auch mal für immerhin 45 Minuten Sommerneuzugang Ante Rebic, der nach bisher durchwachsener Zeit bei RB Leipzig mit einigen Verletzungen und Schwierigkeiten bei der Systemanpassung deutlich sichtbar zeigen wollte, was er drauf hat. Und dabei das bestätigte, was man schon über ihn wusste, dass er im Eins-gegen-Eins ein prima Offensivspieler ist. Zudem bereitete er beide RB-Treffer mit vor. Das erste indem er Stefan Hierländer im Strafraum freispielte, der dann den Ball nur noch Terrence Boyd auflegen musste. Das zweite, indem er im Strafraum den Ball klug auf Clemens Fandrich zurücklegte.

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Tags: Rubin Kasan, Testspiele 2014/2015

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Wir haben als Kompromiss damals gemeinsam die Entscheidung, die Regionalliga von drei auf fünf Staffeln aufzustocken, mit Sinn und Verstand getroffen. (Peter Peters, Vizepräsident beim Ligaverband bzw. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der DFL in Sportbild vom 05.11.2014)

Alles eine Frage der Definition von Sinn und Verstand mögen die besonders Witzigen unter uns an dieser Stelle einwerfen. Faktisch gesprochen bleibt es auch mit deutlichem Abstand zu den Entscheidungen der Regionalliga-Reform erstaunlich, dass man diesen “Sinn und Verstand” zusprechen mag. Zumindest wenn man (dies sei nur für die Jüngeren unter uns repetiert) betrachtet, dass die Verbände in Form von DFB und DFL aus einer Reform, die von den Betroffenen ursprünglich angestoßen wurde, um die Durchlässigkeit nach oben in die dritte Liga zu erhöhen, eine Reform machten, die bezüglich dieses Ziels genau das Gegenteil erreichte.

Sei es drum, wir schreiben ja inzwischen das Jahr 2014 und nicht mehr das Jahr 2010, als man sich für die Lösung mit den fünf Regionalligastaffeln und einer Aufstiegsrelegation einfallen ließ, die eigentlich alle sportlich Verantwortlichen, die damit in Berührung kommen, absurd finden. Ein Jahr 2014, in dem der von Peters beaufsichtigte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig ein wenig Schwung in die Sache bringt, indem er die Anzahl der Regionalligen wieder reduzieren will, um zu einer Regelung zurückzukehren, bei der die Staffelsieger auch aufsteigen können und bei der das Niveau der Ligen, in denen sich die meisten der Bundesliga-U23-Teams rumtreiben erhöht wird, um auch die Nachwuchsausbildung zu verbessern.

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Tags: Andreas Rettig, DFB, DFL, Peter Peters, Rainer Koch, Regionalliga-Reform

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Die FAZ vor eine paar Tagen mit einem interessanten Artikel bzw. mit einem Artikel anlässlich der jährlichen Wendegeschichten, in dem die interessante Zahl präsentiert wurde, dass von 274 Profis in der Bundesliga mit deutschem Pass lediglich 17 “aus dem Osten der Republik stammen”. Mit 6 Prozent seien die ostdeutschen Profis demnach deutlich unterrepräsentiert, weil der Bevölkerungsanteil das Dreifache betrage.

Zurückzuführen sei dies darauf, dass die Infrastruktur im Osten der Republik trotz Nachwuchsleistungszentren nicht gut genug sei, Trainer nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stünden und Spieler, die erst im hohen Jugendalter in einen Westclub wechseln würden, dementsprechend den Anschluss in Sachen Spielgeschwindigkeit und Co schon lange verpasst hätten und ihn gar nicht mehr aufholen könnten. RB Leipzig sei diesbezüglich eine Hoffnung im Osten, weil man dort die Mittel habe, nicht nur die Talente zu halten, sondern sie schon von früh an sehr gut auszubilden. Soweit die nicht uninteressanten Behauptungen auf der Basis einer empirischen Beobachtung.

Macht man sich mal den Spaß, die Daten für die zweite Liga zu testen, dann kommt man darauf, dass reichlich 9% aller Spieler mit deutschen Staatsbürgerschaften, die auch in Deutschland geboren wurden, in den fünf nicht mehr neuen Bundesländern geboren wurden. Dabei wurden nur jene Spieler betrachtet, die in der aktuellen Spielzeit auch mindestens vier Spiele für ihr Team absolviert haben. Würde man die Kader komplett betrachten, verschöbe sich das Bild unter Umständen etwas, da die Mannschaften in der Breite meist lokal aufgefüllt werden. Außerdem wurden in Berlin geborene komplett nicht dem Osten zugeschlagen, weil das Auseinanderdividieren nach Ost und West dort ziemlich mühsam wäre.

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Tags: DFB, Nachwuchs

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Luxusprobleme

Dass der “RB-Code geknackt” sei, titelte gestern die BILD und behauptete, dass der Darmstädter Coach Dirk Schuster das Mittel gefunden habe, um gegen RB Leipzig zu bestehen und “nun der Plan zur Blaupause für andere Teams werden könnte”. Womit man sich in die Reihe der zunehmenden Skeptiker einreiht, die vermuten, dass RB spieltaktisch zu eindimensional sei, um erfolgreich zu spielen und man einfach nur auf Schuster zurückgreifen brauche, um RB zu knacken.

Die Diskussion ist letztlich erstaunlich angesichts der Tatsache, dass seit Einführung der Dreipunktregel bisher lediglich 13 von 71 Aufsteigern in die zweite Liga (knapp jeder Fünfte) nach 13 Spieltagen mehr Punkte gesammelt hatten als RB Leipzig in dieser Saison (mit Darmstadt sind es nun 14 von 74 Aufsteigern). Nimmt man nur die Zeit seit der Jahrtausendwende, also seit 2000/2001, dann sind es gar nur sieben von 51 Aufsteigern (knapp jeder Siebte), die besser starteten. Selbst Hoffenheim, der einzige Aufsteiger, der in diesem Jahrtausend bisher den Durchmarsch in die erste Liga schaffte, hatte nach 13 Spielen wie RB Leipzig ‘nur’ 20 Punkte auf dem Konto.

Nimmt man mal den Ausreißer Aue weg, die 2010/2011 in den ersten 13 Spielen mehr als erstaunliche 30 Punkte sammelten, kamen die anderen sechs Aufsteiger, die seit der Jahrtausendwende besser als RB waren, im Schnitt auf 22 Punkte. Was von den 20 RB-Punkten nicht absurd weit weg liegt.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Ante Rebic, Bastian Schulz, Clemens Fandrich, Diego Demme, Dominik Kaiser, Joshua Kimmich, Marvin Compper, Rani Khedira, Sebastian Heidinger, Stefan Hierländer, Terrence Boyd, Yussuf Poulsen

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