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[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den 1.FC Nürnberg (05.04.2015, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz drei Tage vor dem Spiel. Mit Achim Beierlorzer und Joshua Kimmich. Ab 15.30 Uhr.]

Ostersonntag wartet und der Ansetzungsgott bei der DFL hat das Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FC Nürnberg auf den Plan gesetzt. Sportlich eine Partie, die man vor der Saison vielleicht als Aufstiegsduell erwartet hätte, die aber inzwischen als Duell zweier Enttäuschter durchgeht. 30.000 Zuschauer werden trotzdem zuschauen wollen. Weit über 4.000 werden dabei den Gästen die Daumen drücken. Der Rahmen stimmt also und doch wird die Partie in beiden Städten überlagert von Debatten, die sich eher um die sportliche Ausrichtung für die kommende Saison drehen, als um das anstehende Spiel.

Während in Leipzig Trainersuche aka Tuchel-Debatten, Selke-Verpflichtung und allgemeine Kaderplanungen die Schlagzeilen bestimmen, dreht sich in Nürnberg viel um die Strukturen in der sportlichen Führung. Es geht darum, wer welche Kompetenzen bei Entscheidungen hat. Die Hauptrollen spielen dabei Sportvorstand Martin Bader, der Leiter der Fußballabteilung Wolfgang Wolf, Chef-Scout Christian Möckel und Trainer René Weiler. Wobei letzterer dafür bekannt ist, dass er bei Strukturen und Perspektiven, die er nicht für gut befindet, auch mal konsequenterweise hinschmeißt.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Joshua Kimmich

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Wenn am 1. April das Gerücht hitzig wird, dass ein Stürmer und 20jähriges Toptalent mit regelmäßigen Bundesligaeinsatzzeiten für einen hohen Millionenbetrag in die zweite Liga wechselt, dann fährt man eigentlich erst einmal ganz gut damit, ‘April, April’ zu rufen. Wenn dabei aber RB Leipzig im Spiel ist, dann kann es gut sein, dass das ‘April, April’ schnell verstummt. So geschehen bei Davie Selke, der für kolportierte 8 Millionen plus erfolgsabhängigem Zuschlag X nach Leipzig wechseln wird, wie alle Seiten heute offiziell bekanntgaben.

Das ganze passierte gerade einen Tag, nachdem Bremens Sportdirektor Rouven Schröder dem NDR noch erklärt hatte, dass er das offizielle Interesse von RB Leipzig an Selke “in der Form nicht bestätigen” könne. Diese rhetorische Folklore wird nun torpediert durch einen Fünfjahresvertrag (also das Maximum des Möglichen), der im Sommer beginnt und 2020 endet.

Sieht man mal von den Stationen seiner frühen Jugend ab, ist RB Leipzig für Davie Selke nach Hoffenheim und Bremen der dritte Club, bei dem er anheuert. Dabei wechselte er zu einer Zeit nach Hoffenheim (2009), als dort der heutige RB-Sportdirektor Rangnick, von dem nur einen längeren Steinwurf entfernt er geboren wurde, noch als Cheftrainer der Profis das Sagen hatte (am Rande auch witzig, dass Selke einst auch in Gmünd in der Jugend trainierte, während Zorniger dort noch die Männermannschaft betreute).

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Tags: Davie Selke, Emil Forsberg, Omer Damari, Rouven Schröder, Terrence Boyd, TSG Hoffenheim, Werder Bremen, Yussuf Poulsen

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Der 1.April ist in einem Bereich wie der Sportberichterstattung, in dem das Publizieren von garen, halbgaren und gar nicht garen Gerüchten zum täglich Brot gehört, ein undankbarer Tag, weil man immer fürchten muss, dass sich der Aprilscherz von den sonstigen Enten auch nicht wesentlich unterscheidet und man deshalb drauf rein fällt. In diesem Sinne bewerte jeder die heutigen News mit eigenem Verstand.

Ganz grundsätzlich könnte man glauben, dass schon Sommerpause ist, so sehr geht es um Fragen der Kaderplanung und um Transfers bzw. Transfergerüchte. Zuvorderst natürlich weiterhin ein Thema: Thomas Tuchel. Zu dem man immer denkt, dass der letzte Artikel, in dem sein Optionsraum erklärt wird, schon geschrieben wurde. Aber es kommen trotzdem täglich neue dazu. Wobei das Spektrum der Ansichten weiter von ‘RB auf jeden Fall eine Option’ bis hin zu ‘RB war nie eine ernsthafte Option’ reicht. Was wohl bis zu einer finalen Erklärung Tuchels über seine Zukunft so bleiben wird.

Die Tuchel-Geschichte wird noch getoppt von der Geschichte um Davie Selke, von dem die LVZ als erstes behauptete, dass er von Bremen nach Leipzig wechseln würde. Mehr als sechs Millionen Euro Ablöse solle Ralf Rangnick für den 20jährigen Stürmer kosten.

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Viel passiert seit dem letzten Podcast. Zwei Monate sind seitdem vergangenen, ein Trainer ist mitsamt der Aufstiegsträume über Bord gegangen. Viel aufzuarbeiten mit allgemeinem Geplauder. Dem sich André Herrmann, Kai alias dem @aufziehvogel_le und Robert von Früher-mal-Kopfstoss.fm und meine Wenigkeit hingaben und uns frei durch die Welt rund um RB Leipzig assoziierten.

Fast schon unglaublich, dass wir tatsächlich unterhalb der Zweistundenschwelle blieben. Lag vermutlich daran, dass es fußballferne, gesamtgesellschaftlich relevante Themen diesmal fast gar nicht in den Podcast schafften. Unterstützt wurden wir beim Geplauder wieder mal von kulinarischen Besonderheiten, die nicht mal teilweise sport- oder kindergerecht waren und mit Ostern überhaupt nichts zu tun hatten.

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Tags: Achim Beierlorzer, Alexander Zorniger, Emil Forsberg, Erzgebirge Aue, Leipziger Zeitung, Omer Damari, Ralf Rangnick, Thomas Tuchel

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Weiter geht es mit Thomas Tuchel. Die LVZ meint, dass RB Leipzig noch nicht aus der Verlosung ist, Tuchel-Co Arno Michels bei seinem Besuch in Leipzig vor kurzem begeistert gewesen sei und eine Entscheidung für oder gegen Leipzig noch diese Woche anstehe.

Auch laut LVZ steht eine Vertragsverlängerung bei Ralf Rangnick (bisher bis 2016 als Sportdirektor bei RB Leipzig) kurz bevor. Andreas Rettig sei dagegen als Geschäftsführer bei RB Leipzig kein Thema.

BILD greift eine Äußerung von RB-Coach Achim Beierlorzer nach dem Udinese-Test auf, als er in Bezug auf mögliche Aufstiegshoffnungen von RB Leipzig nicht rechnen wollte, aber dann doch rechnet und findet, dass man dreimal am Stück gewinnen müsse, bevor man wieder an den Aufstieg denken dürfe.

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Eigentlich ist es ja ein eher fragwürdiges Geschäft, rund um den Fußball Bestenlisten erstellen zu wollen. Wobei die Fragwürdigkeit vor allem darin besteht, diesen Listen den Anschein der Objektivität geben zu wollen. Denn auf der einen Seite gibt es niemanden, der alle Spieler permanent im Saisonverlauf im Blick hat und auf der anderen Seite fehlt ein objektiver Bewertungskatalog, anhand dessen die Bewertung verobjektivierbar wäre. Das führt dann zusammengenommen dazu, dass meist Spieler in den Bestenlisten landen, die auch bei erfolgreichen Mannschaften spielen.

Sich zu diesem Zeitpunkt der Saison einer Zweitligatopelf zu widmen, ist aber sowieso nicht mehr als Spielerei. Und erhebt auch gar nicht den Anspruch, die besten oder überraschendsten oder zukunftsfähigsten Spieler zu versammeln. Die Auswahl soll eine rein subjektive sein und lässt somit auch Auswahlkriterien zu, die zum sportlichen Auftreten hinzukommen oder mit diesem gar nicht direkt in Beziehung stehen. Eine kleine Spielerei, die eher die persönlichen Eindrücke von bisher 26 Spielen zusammenfasst.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Axel Bellinghausen, Charlison Benschop, Dominic Peitz, Dominick Drexler, Dominique Heintz, Jean Zimmer, Marc Schnatterer, Markus Karl, Markus Kauczinski, Omer Damari, Reinhold Yabo, René Vollath, Willi Orban

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Heute noch allerlei Nachberichte zum Testspiel von RB Leipzig gegen Udinese Calcio. 2:2 hieß es am Ende am Freitag gegen den italienischen Erstligisten. Durchaus dem Spielverlauf entsprechend.

Dominik Kaiser und John-Patrick Strauß egalisierten zweimal die Führung der Italiener, die der sehr auffällige Cyril Théréau und Rodrigo Aguirre herausgeschossen hatten. Mehr als 7.000 Zuschauer wollten sich den Test in der Red Bull Arena anschauen.

Die Aussagekraft des Spiels bleibt aber überschaubar. Auf Seiten von RB Leipzig kamen mit Joshua Endres, Sören Reddemann, Anthony Barylla, Firat Sucsuz und Timo Mauer gleich fünf Spieler zum Einsatz, die nicht zum Profikader, sondern zur U19 gehören und mit Engagement überzeugten. Das Engagement war bei den italienischen Profis wiederum nicht immer bei 100%, dafür konnte man einige Male die individuelle Klasse aufblitzen sehen.

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Das 19.Testspiel von RB Leipzig in der Saison 2014/2015 brachte mit Udinese Calcio einen italienischen Erstligisten in die Red Bull Arena. Und mit Antonio di Natale gab es einen echten Star obendrauf. Der nach seiner Einwechslung spät in der Partie seine Klasse andeutete, aber auch zeigte, dass er um seinen Status als Star weiß.

Mit Udinese Calcio war auch ein Team zu Besuch, das so etwas wie der Bruder im Geiste von RB Leipzig ist. Denn der Besitzer des Clubs Gianpaolo Pozzo ist gleichzeitig Besitzer eines englischen Zweitligisten und eines spanischen Erstligisten (FC Watford und FC Granada). Ein Geflecht, das schon mal dazu genutzt wird, Spieler von A nach B oder C zu verleihen oder abzugeben.

Wobei die Kaderpolitik der Italiener sowieso eher ungewöhnlich ist. Denn aktuell hat man mehr als 30 Spieler, die zu anderen Vereinen verliehen wurden. Da wartet im Sommer, wenn fast alle dieser Spieler formal erst mal wieder zurück kommen, viel Arbeit auf die sportliche Leitung..

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Tags: Testspiele 2014/2015, Udinese Calcio

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Heute Abend das Testspiel zwischen RB Leipzig und dem italienischen Erstligisten Udinese Calcio, angeführt von Antonio di Natale. Auf Seiten von RB Leipzig fehlen wahrscheinlich 12 Feldspieler plus Fabio Coltorti wegen Verletzungen, Länderspielreisen und Heimaturlaub. Darunter auch Daniel Frahn, der wohl kurzfristig wegen eines Magen-Darm-Virus passen muss.

Damit bleiben aus dem Profikader nur noch 12 Feldspieler übrig. Insbesondere im Sturm wird es extrem eng, da dort nur Yordy Reyna zur Verfügung steht. Deshalb wird der Testspielkader mit Nachwuchsspielern aufgefüllt. Coach Achim Beierlorzer ficht das nicht an, er sieht den “absoluten Toptest” (BILD) als Chance für den Anschlusskader sich zu zeigen und Spielpraxis zu sammeln.

Angepfiffen wird die Partie um 18.30 Uhr in der Red Bull Arena. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich wird die Begegnung beim MDR live gestreamt. Bei Laola1 wurde die Partie gestern auch noch als Livestream gelistet, heute ist davon aktuell aber nichts mehr zu sehen.

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Sieben Pflichtspiele hat RB Leipzig 2015 bisher bestritten. Inklusive des DFB-Pokal-Ausscheidens gegen den VfL Wolfsburg verlor man viermal (einmal unglücklich), spielte zweimal (glücklich) Unentschieden und gewann zwei Partien. In fünf der acht Partien blieb man zudem ohne eigenes Tor, traf trotzdem insgesamt noch siebenmal und kassierte zehn Treffer.

Die Gesamtbilanz ist also mehr als überschaubar. Zumal, wenn man bedenkt, dass man in der Winterpause mit den Millionentransfers von Forsberg und Damari das deutliche Zeichen setzte, dass man schon in dieser Saison aufsteigen will. Diese Chance hat man vor den letzten acht Ligaspielen im hohen Wahrscheinlichkeitsbereich schon verschossen, sodass man sich in der Restsaison der Stabilisierung der Mannschaft und dem Abklopfen der wichtigen Einzelteile für die kommende Saison zuwenden kann.

Im Nachhinein muss man wohl festhalten, dass der Trainerwechsel nach bereits einem Rückrundenspiel von Alexander Zorniger zu Achim Beierlorzer nicht den vielleicht erhofften Aufschwung brachte, geschweige denn dass es ein Brustlöser für das Team gewesen wäre. Ob das auch bedeutet, dass der Trainerwechsel überflüssig war, muss jeder für sich beantworten. Fakt ist, dass die Bewertung dieser Frage wohl nicht nur über den sportlichen Erfolg in den letzten Spielen erfolgen kann, da hier ja auch Punkte wie das Binnenverhältnis zwischen Rangnick und Zorniger in Bezug auf die Weiterentwicklung der Mannschaft oder der Zeitpunkt bzw. das Handling der Trennung eine Rolle spielen.

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Tags: 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Alexander Zorniger, Ante Rebic, Daniel Frahn, Dominik Kaiser, Emil Forsberg, Manuel Konrad, Niklas Hoheneder, Omer Damari, Sebastian Heidinger, Yordy Reyna, Yussuf Poulsen

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BILD zählt heute die von verliehenen Spieler RB Leipzig durch und merkt, dass es eng wird, wenn alle zehn im Sommer nach Leipzig (zurück)kommen. Allerdings ist die Perspektive der Leihspieler für die kommende Saison noch völlig unklar. Einige Spieler haben gar keine Perspektive bei RB Leipzig mehr, bei anderen Spieler könnte eine Verlängerung des Leihvertrags anstehen oder ein erneutes Verleihen zu einem anderen Club. Betriebsam wird es im Sommer trotzdem. Vor allem für Ralf Rangnick, der die Vertragssituation der 10 Spieler in der Hand hat.

Die LVZ sieht bei RB Leipzig angesichts der aktuellen sportlichen Situation und der Niederlage in Heidenheim Wind, der “steif von vorne bläst”.

Auf der Vereinshomepage die Übersicht der Einsätze der RB-Länderspielreisenden in den nächsten Tagen. Yussuf Poulsen (dänische U21, Freundschaftsspiel) und Lukas Klostermann (deutsche U19, EM-Quali) starten heute den mehrtägigen Reigen.

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Die letzte Länderspielpause der Saison ist erreicht. Teilt man die Spielzeit in von diesen Auszeiten unterbrochene Blöcke, dann war die Zeit seit der Winterpause der fünfte Block. Mit sieben Spielen gleichzeitig der längste der Blöcke, die bisher vier bis sechs Spiele lang waren. Bis zum Saisonende folgt dann der letzte, entscheidende und längste zusammenhängende Abschnitt, der gleich acht Spiele umfasst. In denen dann auch die finalen Entscheidungen an Tabellenspitze und Tabellenende fallen werden.

Nimmt man den jetzigen Stand, dann läuft es oben und unten jeweils auf einen Vierkampf hinaus, den sich die anderen Teams aus der relativen Ruhe des breiten Tabellenmittelfelds heraus anschauen können. Wobei aus den zwei Vierergruppen jeweils ein Team etwas heraussticht. An der Tabellenspitze steht Ingolstadt weiter ein Stück vor Kaiserslautern, Darmstadt und Karlsruhe. Und im Tabellenkeller liegen zwischen 1860 und Aalen, Aue und St.Pauli auch bereits vier Punkte.

Im Tabellenkeller könnte man sich im Extremfall vorstellen, dass Fürth noch mal mit in den Abstiegskampf hineinrutscht. Zumindest wenn man die Tendenz der letzten zwei Spielblöcke (also 13 Spiele) nimmt, in denen die Franken das drittschlechteste Team der Liga waren. Aber der Abstand nach unten ist mit sieben Punkten eigentlich schon viel zu groß. An der Tabellenspitze sind aufgrund der aktuellen Tendenzen nur extrem unwahrscheinliche Szenarien denkbar, in denen noch ein Verfolgerteam von Platz 5 abwärts oben ranreichen kann.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 1.FC Heidenheim, 1.FC Kaiserslautern, 1860 München, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, FSV Frankfurt, Greuther Fürth, Karlsruher SC, St. Pauli, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Union Berlin, VfL Bochum, VfR Aalen

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BILD widmet sich dem Stürmerverriss, weil die offensiven Winterneuzugänge Emil Forsberg, Omer Damari und Yordy Reyna noch torlos sind. Nicht ganz zu Unrecht, aber auch etwas überpointiert, wenn man beispielsweise bedenkt, dass Emil Forsberg und Omer Damari an fünf von sieben RB-Toren (bzw. an vier von fünf RB-Toren aus dem Spiel heraus) seit Beginn der Winterpause durch Torvorlagen direkt beteiligt waren. Klar, dass die Bilanzen der Offensive weiter nicht überzeugen, aber es fehlt neben der Effektivität vor allem auch weiterhin eine entsprechende und konstante Mannschaftskonstruktion, die ein vernünftiges Offensivspiel trägt.

In der LVZ beklagt Dominik Kaiser wieder mal die über die Saison gesehen fehlende Konstanz im Spiel von RB Leipzig, versucht sich das Spiel gegen Heidenheim zu erklären und findet, dass die Stimmung in der Mannschaft trotz Sprachproblemen gut ist.

Der Guardian mit einem (englischsprachigen) Artikel über Terrence Boyd, der nach Kreuzbandriss erst zur kommenden Saison wieder eine Option für RB Leipzigs Sturm werden wird. Es geht um den Umgang mit RB Leipzig (“Fast ein ganzes Land hasst uns.” – Auch eine etwas überpointierte Aussage..), die sportliche Lage des Vereins und seinen Weg zum US-Nationalteam (noch nicht mal einen Pass gehabt bei der ersten Einladung und erst mal seine amerikanische Verwandschaft gesucht).

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Stünde Vincenzo Grifo aktuell nicht nur bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag, sondern auch auf dem Feld und wäre nicht ‘nur’ in die zweite Liga zum FSV Frankfurt ausgeliehen, die ganze Republik würde wohl in dieser Woche über ihn sprechen. Was hätte man dafür gegeben mitzuerleben, wie sich die bundesweite Presse in Superlativen und moralischer Empörung gegenseitig übertrifft. So muss es ein eher profanes “die frechste Unsportlichkeit dieser Fußballsaison” tun (Focus). Ein Jammer.

Dass Vincenzo Grifo mit seiner elfmeterschindenden Flugeinlage, die eher eine spektakuläre Sprungeinlage war, wie man sie sicher nicht gelehrt bekommen würde, wenn Schwalben auf dem Wochentrainingsplan stünden, überhaupt durchkam, war fast noch spektakulärer als das dreiste Erschummeln eines Elfmeters. Schiedsrichter Markus Wingenbach wird die Szene sicherlich noch eine ganze Weile verfolgen.

Dass die Szene auch Vincenzo Grifo verfolgt, dafür dürfte der hiesige Boulevard schon sorgen. Vereinsseits zieht man sich bei der BILD auf diese alberne “Schlitzohr”-Interpretation, also so etwas wie die verbale Schutzschwalbe zurück. Dachte man eigentlich auch, dass diese Rhetorik-Zeiten lange hinter einem liegen würden.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Clemens Krüger, Dominik Stroh-Engel, Eintracht Braunschweig, FSV Frankfurt, Jürgen Machmeier, Markus Wingenbach, Otmar Schork, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Torsten Lieberknecht, Union Berlin, VfL Bochum, Vincenzo Grifo

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Zwei Tage nach dem Spiel weiter Aufarbeitungen zur Niederlage von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim. Der Kicker konstatiert mit Hilfe von Achim Beierlorzer ein Mentalitätsproblem. Genauer gesagt fehle die “Siegermentalität”. Was auch immer das als Arbeitsauftrag für die nächsten Trainingstage und -Wochen bedeutet.

Heidenheimer Anhänger warfen laut LVZ währen der zweiten Halbzeit des Zweitligaspiels mit Urin gefüllte Bierbecher auf die Leipziger Reservespieler. RB Leipzig wolle “diese unfassbaren Vorfälle nicht auf sich beruhen lassen”. In Heidenheimer Fankreisen bereitet man derweil sicher schon mal eine Erklärung vor, dass man sich Kritik auch künftig nicht verbieten lassen werde..

BILD leitet schon mal den Abgesang auf Stürmer Ante Rebic ein, der von seinem Coach Beierlorzer nach dem Spiel in Heidenheim eine Extra-Portion Kritik abbekam und auch schon unter Alexander Zorniger sein Potenzial nie in den Dienst der Mannschaft stellen konnte. 3,5 Millionen müsste RB Leipzig im Sommer laut Kaufoption hinlegen für den Leihspieler. Sagt BILD. Falls RB das nicht tut, geht Rebic zurück zum AC Florenz. Aktuell scheint ein Verbleib von Rebic in Leipzig jedenfalls höchst unwahrscheinlich.

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Alles prima unter der Woche, so die Beteiligten bei RB Leipzig vor dem Heidenheim-Spiel. Wetter, Training, Leistungen. Aufbruchstimmung machte sich breit und vom Aufstiegswunder wurde offen geträumt. Mit viel Willen und damit in Heidenheim gewonnenen drei Punkten wollte man die Träumereien nähren. Heraus kam eine völlig verdiente Niederlage nach schwacher zweiter Halbzeit, in der RB Leipzig offensiv gar nichts mehr auf die Reihe brachte.

In die Partie gestartet war man fast komplett mit der selben Formation wie im Spiel zuvor gegen Düsseldorf, als relativ viel von dem klappte, was man sich vorgenommen hatte. Lediglich Georg Teigl musste gelbgesperrt zuschauen und wurde von Diego Demme ersetzt, der seine Sache zumindest ordentlich machte, sich aber auch die fünfte gelbe Karte abholte und deswegen im nächsten Spiel auf keinen Fall mehr Linksverteidiger sein wird.

Gespielt wurde bis zur zweiten Einwechslung wieder das 4-4-2, das gegen Düsseldorf eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive hergestellt hatte. Auch in Heidenheim fuhr man damit lange gut und stand defensiv zumindest in der ersten Halbzeit zumeist sicher, machte die Räume gut eng und ließ die Gastgeber so kaum zu Möglichkeiten kommen.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Anthony Jung, Joshua Kimmich, Omer Damari

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Heute in den gesammelten Medienwerken die Berichte zur 0:1-Niederlage von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim. Eine Niederlage, die nach ordentlicher erster und schlechter zweiter Hälfte der Gäste absolut in Ordnung ging, was die Beteiligten auf beiden Seiten unisono so sahen.

Florian Niederlechner hatte Heidenheim in der 51. Minute in Führung gebracht. Auf den Rückstand hatte RB Leipzig keine offensive Antwort mehr parat, während die Gastgeber den Vorsprung sogar hätten noch ausbauen können.

12.000 Zuschauer verfolgten die aus RB-Sicht enttäuschende Partie in Heidenheim. 300 bis 400 Gästefans wollten bei dem Kick dabei sein.

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[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig beim 1.FC Heidenheim (22.03.2015, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Achim Beierlorzer und Rodnei.]

Als RB Leipzig und der 1.FC Heidenheim vor 17 Spielen aufeinandertrafen, war es das Spiel Zweiter gegen Vierter. Gerade mal ein Punkt lag zwischen beiden Teams, die nur ein bzw. zwei Punkte hinter Spitzenreiter Ingolstadt lagen.

Mitte März treffen nun der Fünfte und der Elfte aufeinander. Sechs Punkte liegen zwischen den beiden Mannschaften. Und 11 bzw. 17 Punkte Rückstand hat man auf Ingolstadt inzwischen schon angesammelt. Das typische Los von Aufsteigern, die nach gutem Start langsam in der neuen Welt ankommen, könnte man lapidar anmerken, wenn es da nicht Darmstadt in der Liga geben würde.

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Tags: 1.FC Heidenheim, 2.Liga 2014/2015, Achim Beierlorzer, Rodnei

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Zwei Tage noch bis zum Spiel von RB Leipzig in Heidenheim. Die RasenBallsportler wollen den ersten Auswärtssieg in der Rückrunde holen und die leisen Aufstiegshoffnungen am Leben erhalten. Heidenheim will nach vier Heimniederlagen am Stück endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis feiern.

Bei RB Leipzig fällt neben den sowieso schon länger verletzten Spielern nur Georg Teigl aus. Für den Rechtsverteidiger wird nach Lage der Dinge Diego Demme auflaufen. Beim 1.FC Heidenheim ist Mittelfeldmann Marcel Titsch-Rivero einsatzgefährdet.

Heidenheim-Coach Frank Schmidt im Interview bei der LVZ über die aktuelle sportliche Lage in Heidenheim, über überschrittene Grenzen beim Protest gegen RB Leipzig und darüber, dass man “einen besonderen Tag” brauche, um gegen RB was zu holen.

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Diese Woche wurden auch die letzten Spieltage der zweiten Liga von der DFL terminiert. Und damit auch die letzten Montagsspiele vergeben. 29 werden davon bis zum Saisonende gespielt sein. Bzw. 28 echte Montagsspiele und ein Quasi-Montagsspiel, das in einer englischen Woche aber an einem Donnerstag ausgetragen wurde.

Die absoluten Montagsspieldauerbrenner sind Nürnberg und Düsseldorf, die gleich acht ihrer 34 Saisonspiele an einem Montag (bzw. eben an einem Donnerstag) austragen mussten. Dem folgen Leipzig, 1860 und Kaiserslautern mit sieben, sechs und fünf Montagsauftritten auf dem Fuß. Gar keine Montagsspiele vergab die DFL an das dynamische Trio aus Aalen, Sandhausen und Frankfurt. Union Berlin und Aue hielten Verband und Sport 1 offenbar auch nicht für relevant genug, um häufiger Gast beim Livespiel der Woche zu sein (beide je eine Partie am Montag).

Die meisten Heimspiele an einem Montagabend gingen nach Nürnberg und Leipzig (je 4). Auch Düsseldorf und Braunschweig hatten je drei Montagabende im heimischen Umfeld. Von besonderem Glück begünstigt dabei Braunschweig, die montags ausschließlich zu Hause antreten und nie reisen müssen. Das gilt genauso für Karlsruhe und Ingolstadt, die montags zwei Heimspiele hatten bzw. noch haben, aber kein Auswärtsspiel erhielten.

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Tags: 1. FC Nürnberg, 1.FC Heidenheim, 1.FC Kaiserslautern, 1860 München, 2.Liga 2014/2015, Eintracht Braunschweig, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Fortuna Düsseldorf, FSV Frankfurt, Greuther Fürth, Karlsruher SC, St. Pauli, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Union Berlin, VfL Bochum, VfR Aalen

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