Schlagwort-Archive: Peter Pacult

Fehlende Flexibilität

Wie RB spielt, ist uns bekannt. Von beiden Flügeln werden die Bälle in den Strafraum geschlagen, darauf müssen wir uns einstellen. (Thomas Hoßmang, Trainer beim VFC Plauen gegenüber der Freien Presse)

Also ich finde das ein wenig deprimierend, dass der Plauener Coach mit seiner Analyse den Finger doch relativ präzise in die Wunde legt. Hat man die Flügel ausgeschaltet, dann hat man RB Leipzig bereits die wichtigste Waffe genommen. Durch Tom Geißler (solange er spielen durfte) und Roman Wallner ist das Spiel zwar nicht mehr ausschließlich flügelfixiert, wie man gegen Wilhelmshaven gut sehen konnte, aber ansonsten läuft das meiste an geordnetem Spielaufbau über die Flügel und ansonsten wird es der klassische lang-hohe Ball auf die Stürmer. Ganz besonders deprimierend daran ist, dass Hoßmang seine Plauener mit dem vorhandenen Kader im Vergleich mit RB als weniger ausrechenbar(!) ansieht. Autsch.

Peter Pacult erklärt derweil via BILD seine Umstellungen beim Auswärtsspiel in Hamburg:

Wir haben englische Wochen, ich wollte frische Leute bringen.

Der Tofavorit der Regionalliga mit der vielgerühmten Fitnessabteilung muss präventiv rotieren, weil man eine englische Woche spielt? Zumindest interessant die Aussage..

Und weil wir schon bei der Niederlage von RB Leipzig beim Hamburger SV II sind, ist auch das interessant: Fehlende Flexibilität weiterlesen

Mittelfeldgedränge

Ich gebe es zu, dass ich laut gelacht habe, als die LVZ vor zwei, drei Wochen in ihrer Online-Version in irgendeinem Artikel (den ich nicht mehr finde) davon sprach, dass Niklas Hoheneder sein Debüt bei RB Leipzig im defensiven Mittelfeld feiern könnte. Nicht nur mir kam das offenbar absurd vor, denn auch die LVZ-Redaktion änderte die Passage kurz danach in die Aussage um, dass er möglicherweise in der Viererkette der Abwehr Einsatzzeit bekomme.

Was mir dann wieder Sinn zu machen schien, denn alles andere als eine Verpflichtung von Hoheneder für die Innenverteidigung kam beim überaus üppig besetzten zentralen Mittelfeld doch eigentlich gar nicht in Frage. Lagerblom, Rost, Geißler, Schulz und Ernst balgten sich doch da schon um die Plätze. Daniel Rosin und Thiago Rockenbach spielten im Saisonverlauf auch schon dort. Und Tim Sebastian darf man die Rolle im Notfall auch noch zutrauen.

Doch da hatte man die Rechnung ohne Peter Pacult gemacht, der zeigte, dass die Online-LVZ mit ihrer ursprünglichen Behauptung absolut Recht hatte und Hoheneder im defensiven Mittelfeld einsetzte. Gegen den VfB Lübeck durfte ich mich vom scheinbar undenkbaren höchstpersönlich überzeugen.

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Straflosigkeit

Warum sollte ich die Jungs bestrafen? Die sind gestraft genug. (Peter Pacult in der heutigen LVZ.)

Der Herr Chefcoach hat mit dieser Aussage nach dem Sachsenpokalaus in Zwickau – wie desöfteren – recht. Weil:

Natürlich wären wir gerne eine Runde weiter gekommen. Aber ich kann der Mannschaft nicht vorwerfen, dass sie nicht gewollt hat. Zwickau hat dreimal aufs Tor geschossen, wir haben sie zu zwei Toren eingeladen. Und dann kann ein Regionalligist beim Ersten der Oberliga ein Spiel verlieren.

Und genau dies macht die Niederlage (ähnlich wie das Unentschieden in Havelse) so bitter und ärgerlich (hoffentlich auch für die Spieler). Dass man sie sich durch zwei Nachlässigkeiten praktisch komplett selbst eingebrockt hat. Wäre das nicht passiert, dann hätte RB Leipzig sicherlich immer noch nicht überragend gespielt, aber man hätte das Spiel wohl als routinierten 1:0-Sieg abgehakt. Einmal in Fahrt lässt sich Peter Pacult dann aber noch zu einer kleinen Polemik hinreißen: Straflosigkeit weiterlesen

Enttäuschungen, die weder Krise noch Blamage sind

Wir sind einen Punkt hinter Kiel, es sind noch 14 Spiele. Hört’s mir auf mit Blamage und Krise. (Peter Pacult in der heutigen LVZ)

Chefcoach Pacult hat natürlich recht, wenn er sich Begrifflichkeiten wie Blamage oder Krise verweigert. In Havelse unentschieden zu spielen, ist natürlich keine Blamage und der Verlust der Tabellenführung, eine Woche nachdem medial die Perfektion ausgerufen worden war, keine Endzeitkrise. Was es ist, hat Marcus Hoffmann gut auf den Punkt gebracht:

Es ist eine Riesenenttäuschung.

Genau das ist es immer noch, auch zwei Tage nach dem 1:1 von RB Leipzig in Havelse, ein mistiges Ergebnis nach unnötigem Spielauftakt. Ein Ergebnis, das den weiteren Saisonverlauf nicht gerade einfacher macht. Und allen, die die Auswärtsfahrt nach Havelse nachträglich als ein schwieriges Unterfangen interpretieren, sei gesagt, dass mit Zwickau, Magdeburg, Plauen, Kiel und Halle die wirklich heftigen Auswärtskaliber erst noch kommen. Spiele, bei denen man es sich nun vorerst nicht mehr leisten kann, hinterher von einem Punkt zu sprechen, mit dem man leben könne.

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Kaderschmiede RB Leipzig 2012

Für RB Leipzig steht ja offiziellerweise diesen Sonntag der Rückrundenstart auf dem Programm. Ich würde aber weiterhin für ziemlich zweifelhaft halten, dass man die Spielstätte in Norderstedt bis dahin spielbereit herrichtet. Es wird die ganze Woche hindurch frosten und vielleicht noch nen bisschen schneien. Winter halt. Der große Gegner des Fußballs in den Niederungen unterhalb der Bundesliga.

Sei es wie es sei, tun wir der Einfachheit halber so, als stünde also der Rückrundenstart für RB Leipzig unmittelbar bevor. Ob dem tatsächlich so sein wird, ist für die Betrachtung des aktuellen Kaders auch eher irrelevant. Der Kader für die zweite Saisonhälfte steht nach dem Ende der Transferperiode und den hochwertigen Neuzugängen Roman Wallner, Niklas Hoheneder und Tomasz Wisio fest, sodass es sich lohnt, noch mal über die einzelnen Positionen im Team zu gucken.

Hier nicht mit verzeichnet sind im Gegensatz zur Hinrunden-Kaderanalyse Alexander Laas und Matthias Buszkowiak, die beide in der ersten Männermannschaft keine Rolle (mehr) spielen und Shaban Ismaili, der zu Sonnenhof Großaspach wechselte (Viel Glück dort!). Mit dabei sind hingegen die Neuzugänge Wallner, Wisio und Hoheneder. Womit RB Leipzig über insgesamt 26 Spielern verfügt, von denen reichlich 20 auch realistische Einsatzchancen besitzen. Steven Lewerenz, Paul Schinke, Daniel Rosin, Andreas Kerner und eventuell auch Maximilian Watzka dürften es hingegen schwer haben, sich in die Mannschaft zu spielen.

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Zwischen sportlicher Vernunft und wirtschaftlicher Unvernunft

Nun also doch noch mal was zu Carsten Kammlott und seinem offensichtlichen Wechselwunsch, den er gegenüber der Thüringer Allgemeinen äußerte. (Ob BILD und LVZ eigentlich in eine Tischkante gebissen haben, weil nicht sie die Story zuerst hatten? Dass der LVZ zumindest in der heutigen Printversion das Thema nicht einmal eine Randzeile wert war, ließe zumindest darauf schließen.) Spielen wolle er, sehr gerne in Erfurt. Auf Geld verzichten wolle er auch. Seinen Wechsel nach Leipzig bereue er nicht, aber er habe sich doch mehr ausgerechnet. Mit Peter Pacult gäbe es keine Gespräche über seine Probleme. Und ganz offen:

Die beiden Vereine müssen sich einigen. Die Gefahr besteht, meinen Ruf zu verspielen. Ich kann ja nicht zeigen, was ich drauf habe. Deshalb muss eine Lösung her.

Ist natürlich harter Tobak den eigenen Verein öffentlich so in die Enge zu treiben. Da muss sich bei Carsten Kammlott einiges angestaut haben, dass er via Zeitung seine Wechselabsichten mitteilt. Das Fass zum Überlaufen gebracht haben, dürften letztlich die ewigen Spekulationen um den möglichen Stürmerneuzugang Roman Wallner von Red Bull Salzburg. Seine potenzielle Verpflichtung zielt dermaßen offensichtlich auf das Verdrängen Carsten Kammlotts ab, dass sich dieser wohl um jegliche Möglichkeit beraubt sah, seine Fähigkeiten in der Rückrunde noch mal dauerhaft zeigen und so seine Form wiederfinden zu können. Nicht ganz zu Unrecht wie ich finde, denn Pacult war bisher jemand mit klaren Vorstellungen von seiner Stammelf. Hat er einen Wunschspieler, dann gehört der auch zur Stammelf (Schulz). Nicht völlig unabhänig von Leistungen, aber durchaus erst mal mit einem Bonus. Was gut für Zusammenspiel und Hierarchie sein mag, fühlt sich für die dahinter vermutlich nicht unbedingt gut an. Schon gar nicht, wenn man Carsten Kammlott heißt, der in seiner Zeit bei RB Leipzig immer wieder durch Nachdenken und Leistungslöcher aufgefallen ist, also vermutlich einen Verein braucht, dessen Trainer ihm auch mal nach zwei, drei Mistspielen vertraut.

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Firmenkompetenz vs. Identitätsirrationalität

Trainingsauftakt war heute mitten in der Trübnis eines sich wie November anfühlenden Winters. Neuzugänge: noch keine. Ausgiebiges Trainieren: noch Fehlanzeige. Ein kleiner, unspektakulärer Start in eine hoffentlich spektakuläre Rückrunde. Auch nicht wirklich spektakulär, aber trotzdem nicht unspannend war das, was Peter Pacult schon vor Weihnachten im Interview verlauten ließ:

Aber es ist ein anderes Arbeiten hier. Weil der Verein anders ist. Normalerweise wird ja immer in deine Arbeit rein geredet. Hier quatscht keiner rum. RB ist intern straffer organisiert und arbeitet kompetent wie eine Firma. (Peter Pacult gegenüber BILD)

Was ich daran weiterhin spannend finde, ist die Tatsache, dass auch Pacult belegt, dass Fußballprofessionelle, also Trainer, Manager, Spieler und Co sehr wenig Berührungsängste mit dem grundsätzlichen Prinzip Red Bull Fußball und dem konkreten Prinzip in Leipzig haben (die Namen Magath, Metzelder, Hoeneß, Calmund, und Beckenbauer stehen stellvertretend dafür), weil sie die Möglichkeit, den eigenen Beruf unter bestmöglichen Bedingungen ausüben zu können, offenbar zu schätzen wissen. Das eigene Team, die Vereinsinfrastruktur und die konkreten Entscheidungswege nehmen da offenbar einen zentraleren Platz ein, als die Frage, ob wer schon vor 30 Jahren im gleichen Vereinstrikot gesteckt hat.

Die sportlich-professionelle Struktur bei RB Leipzig scheint also Formen angenommen zu haben, die den (aktuell) Beteiligten offenbar gut schmeckt. Was durchaus positiv ist. Bleibt aber trotzdem die schon von Christoph Metzelder formulierte Frage, wie die Fans den Verein annehmen und ihm so auch im Umfeld Leben einhauchen. Es wird letztlich um Antworten auf die Frage gehen, inwieweit die auch in Bezug auf seine Identität und deren Konstruktion professionell-strategische Arbeitsweise des Vereins sich mit dem dazu in leichtem Widerspruch stehendem, immer auch irrationalen Wesen des Fanseins und der Fanidentität und der scheinbaren Nichtbeteiligung der Fans an der (offiziellen) Identitätskonstruktion (wie bspw. bei „Die Roten Bullen“) verträgt. Eine weiterhin offene Frage. Auf die wohl nur die Zukunft Antworten weiß und für deren Beantwortung eventuell die nochmals erwähnt sein sollende Umfrage bei rb-fans.de [broken Link] und deren Ergebnisse ein paar Anhaltspunkte bereit hält.

Auf ein großartiges 2012

Da ist es also, das neue, hoffentlich großartige 2012. Und da Jahre mit gerader Jahreszahl ja bei RB Leipzig traditionell Aufstiegsjahre sind, kann zumindest von der Seite schon mal nichts mehr schief gehen..

Bis dahin dauert es natürlich noch ein bisschen. Der letzte Spieltag in Halle findet (vorbehaltlich der endgültigen Terminierung) am 19.05. statt und eine Woche später am Pfingstwochenende wird wahrscheinlich das Sachsenpokal-Finale stattfinden, im besten Falle die verlängerte Aufstiegsparty für die RasenBallsportler. Zuvor geht es erst einmal ein wenig ruhiger ins neue Jahr. Trainingsauftakt ist bei RB Leipzig erst in einer Woche am 09.01., das erste Testspiel findet am 14.01. (14 Uhr) gegen den FC Eilenburg im Trainingszentrum am Cottaweg statt. Vom 22.01. 31.01. trainiert und testet RB Leipzig dann in der Türkei. Und knapp zwei Wochen später, am 12.02. geht es mit vollem Ernst in die Rückrunde und zum ersten Spiel zum HSV II, gegen den man bekanntermaßen inmitten des letzten Augusts eine Heimpleite einstecken musste.

Aufgehübscht wird der fußballerische Januar durch das Wintertransferfenster. Seit gestern und noch bis zum 31.01. dürfen Spieler zwischen den Vereinen nach Herzenslust hin und her wechseln. Was wie jedes Jahr zu einer permanent köchelnden Gerüchteküche führen dürfte. Zwischen den Jahren wurde das Spiel bereits von BILD begonnen. Shaban Ismaili, so hieß es am 29.12. solle den Club verlassen. Derzeit verhandele man mit seinem Berater das Wie. Ismaili tanzte bei RB Leipzig nur eine Halbserie lang, nämlich die Hinrunde 2010/2011. Anschließend wurde er von Tomas Oral aus der Stammelf aussortiert und von Peter Pacult zuletzt sogar in die zweite Mannschaft gesteckt. Perspektiv- und chancenlos in Leipzig, dazu ein auslaufender Vertrag. Es macht Sinn, seinen Platz jemandem anderem aus dem Nachwuchs zukommen zu lassen. Ob das Shaban Ismaili auch so sieht, muss man abwarten.

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Neuverpflichtungen

Zu möglichen Neuverpflichtungen: Wenn ein Spieler kommt, dann muss er uns weiterhelfen. Denn ich muss sagen: Wir sind Tabellenführer. Und wer hat uns dahin gebracht? Die Spieler, die da sind. (Peter Pacult, Quelle: MDR [broken Link])

Das lässt doch viel Raum für Spekulationen und wird wahrscheinlich nicht bedeuten, dass es keine Wintertransfers gibt, sondern dass ein, zwei (oder gar drei) Fußballer mit großen Qualitäten zum Verein dazustoßen. Der Name Roman Wallner wird so jedenfalls wesentlich realistischer, als ich das noch vor ein paar Tagen eingeschätzt hätte. Könnte sich zu einer hochinteressanten Transferperiode entwickeln. Nicht nur bei RB Leipzig, sondern auch bei der Konkurrenz vom Halleschen FC (die wollen noch einen Stürmer) und dem Pokalschreck aus Kiel (die eben wegen des DFB-Pokals gerade ziemlich viel zusätzliches Geld in der Vereinskasse haben).

Ralf Rangnick zurück in der Gerüchteküche

Winterzeit, Gerüchtezeit. Die schönsten Gerüchte sind natürlich die namhaft-spektakulären. So wie in diesem Fall, in dem es um Ralf Rangnick geht. Dem war noch im Februar von SPOX in den Mund gelegt worden, dass er auf keinen Fall etwas mit RB Leipzig zu tun haben wolle. Nun kehrt Rangnick, nachdem er erst Ende September bei Schalke als Cheftrainer wegen Burnouts zurückgetreten war, wieder zurück auf die Fußballbühne, zumindest als Gerücht.

Die Sport BILD weiß mit heutigem Datum davon zu berichten, dass Rangnick nächstes Jahr wieder in den Beruf zurückkehren will. „Rangnick wieder da“ titelt es auf der Frontseite und im Innenteil gibt es ein fünf Tage altes Foto vor einem Salzburger Hotel. Vom eigentlichen Gerücht weiß die Sport BILD aber nichts, denn das kommt von gestern und aus Österreich, genauer von laola1.at [broken Link] und lautet in seinem Kern, dass Ralf Rangnick nicht zum Urlaub in Salzburg gewesen, sondern beruflicherweise mit Red Bull zusammengetroffen sei. Was ein wenig an die Geschichte des Treffens zwischen Mateschitz und Felix Magath erinnert, deren Wahrheitsgehalt in Bezug auf die beruflichen Aspekte ziemlich gering war. Inwieweit das mit Ralf Rangnick realistischer ist, bleibt unklar. In Frage kommende Posten wären dem Gerücht zufolge der Posten des Sportdirektors bei Red Bull Salzburg, der Trainerposten bei Red Bull Salzburg und die Funktion als Koordinator namens Head of Global Soccer Red Bull.

Trainer in Salzburg ist ganz aktuell eine unwahrscheinliche Variante, da Ricardo Moniz so fest im Sattel sitzt, wie schon seit Wochen nicht mehr. Also sehr fest. Der Job des Sportdirektors in Salzburg würde demnächst zumindest frei, da der aktuelle Stelleninhaber Hochhauser zum Jahresende offenbar wieder einmal seinen Posten räumt/ räumen muss. Ob Ralf Rangnick tatsächlich die eher administrative Rolle spielen könnte, mag ich nicht beurteilen. Bisher war er doch eher der Tüftler auf dem Platz. Andererseits wäre der Sportdirektoren-Posten in Salzburg wohl so etwas wie die softe Rückkehr in den Alltag des Profifußballs ohne den ganz großen Druck wie z.B. auf Schalke und unter einem Chef Mateschitz, der letztens erst in einem Interview [broken Link] verkündete, dass er kein Workaholic, sondern eher Qualitätsliebhaber sei. Was Ralf Rangnick eventuell als alltägliche Lebensphilosophie durchaus anspricht. Ralf Rangnick zurück in der Gerüchteküche weiterlesen