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Zweitliga-Aufsteigerbilanzen

Mit Heidenheim und RB Leipzig steigen diese Saison zwei komplett neue Mannschaften in die zweite Liga auf. Dazu kommt Darmstadt, die zuletzt 1992/1993 zweitklassig waren, also in den letzten 20 Spielzeiten, in denen die zweite Liga gesamtdeutsch und mit 18 Mannschaften spielte, auch nicht vertreten war.

Insgesamt gab es seit 1994 (die aktuellen Aufsteiger nicht mitgezählt) 49 verschiedene Vereine, die insgesamt 72 Aufstiege in die zweite Liga feiern durften. Sechs dieser Vereine spielten in diesen 20 Jahren jeweils nur ein Jahr zweitklassig. Essen gelang das Kunststück, direkt wieder abzusteigen, gleich dreimal. Bei Babelsberg, Schweinfurt, Erfurt, Oldenburg und Siegen blieb es bei einjährigen Geschichten.

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Sichere Meisterehren

Nach acht Spielen und demnach etwas mehr als der Hälfte der Hinrunde, also insgesamt bereits einem reichlichen Viertel der Regionalliga-Saison 2012/2013 führt RB Leipzig dank des Magdeburger Spätpunktverlusts in Neustrelitz die Tabelle weiter mit fünf Punkten an. Will man pessimistisch sein, dann kann man feststellen, dass seit 1995/1996, also seit Einführung der Drei-Punkte-Regel (pro Sieg drei Punkte statt wie vorher nur zwei) in 48 Regionalliga-Spielzeiten (die teilweise schwer vergleichbar sind, weil manchmal zwei Teams aufstiegen, manchmal nur eins; manchmal 19 Mannschaften mitspielten, manchmal 18, aber nie 16 und die Regionalliga manchmal drittklassig, manchmal viertklassig und manchmal vierstafflig, manchmal dreistafflig und manchmal gar nur zweistafflig war) lediglich 17 mal die Mannschaft am Ende Meister wurde, die auch nach einem guten Viertel der Saison (also nach 9 Spieltagen bei gesamt 34 Runden und nach 10 Spieltagen bei insgesamt 38 Runden) vorn lag.

In immerhin 31 Fällen schnappte sich am Ende jemand den Meistertitel, der nach einem Saisonviertel noch hinterher hechelte. 12 mal schnappte sich der Zweitplatzierte noch den Titel, in sieben Fällen der Drittplatzierte und in ein bzw. zwei Fällen gar noch der Zwölfte und Dreizehnte (St. Pauli 2006/07, Wattenscheid 96/97, FSV Frankfurt 2007/08)!: Sichere Meisterehren weiterlesen

Regionalliga: RB Leipzig vs. VfB Lübeck 1:0

Manchmal komme ich mit meiner Wahrnehmung von Spielen ins Zweifeln. Gestern zum Beispiel, als ich mir nach dem Sieg gegen Lübeck den einen oder anderen Presseartikel zu Gemüte führte. „Schmutziger Arbeitssieg“ titelte die L-IZ [broken Link], die es sich entgegen früherer Prioritätensetzung nun doch zur Aufgabe gemacht hat, auch sportlich von RB Leipzig zu berichten. „Glanzloser Pflichtsieg“ zog BILD nach und endete: „So aber bleibt es beim dürftigen 1:0 – was wirklich keinen von den Sitzen geholt hat.“ Manchmal zweifele ich daran, was denn eigentlich die Ansprüche der Journaille sind. Jede Woche eine Gala mit mindestens drei Toren Vorsprung? Naja, ist halt immer noch Fußball, nicht?

Mich jedenfalls hat die erste Halbzeit der RasenBallsportler, die insgesamt eine sehr gute war, durchaus vom Sitz gerissen. Von der ersten Minute an überrannte RB Leipzig seinen hoffnungslos überforderten Gegner. Zwar nicht mit allerletzter Präzision, aber doch mit aller Macht und stellenweise auch mit Klasse. Folgerichtig das 1:0 nach feiner Vorarbeit von Daniel Frahn und klasse Abschluss von Roman Wallner. Angriff auf Angriff rollte Richtung Lübecker Tor und wenn es nach 20 Minuten bereits 3:0 steht, darf sich bei den Gästen niemand beschweren. Den Rest der  ersten Halbzeit dominiert RB Leipzig nicht mehr ganz so deutlich, aber immer noch deutlich genug, um Chancen auf weitere Treffer zu haben. Dass es lediglich mit einem 1:0 und nicht mit 4:0 oder mit 5:0 in die Kabine geht, ist eine dieser fußballtypischen Skurrilitäten.

In der Halbzeitpause haben sich dann die Lübecker offenbar auch verwundert angeschaut. ‚Was wir sind hier chancenlos und liegen trotzdem nur 0:1 zurück? Das muss unsere Chance sein.‘ Und so kam es dann ja auch. RB Leipzig mit sinkender Genauigkeit und 2% weniger Aufwand. Der VfB Lübeck mit der zweiten Luft und reichlich draufgelegten Prozenten und schon wurde aus dem einseitigen Gekicke ein Fußballspiel auf Augenhöhe. Eines in dem beide Seiten ihre Chancen auf Treffer habe. Geht das Spiel am Ende 6:2 aus, dann hätte es den Fußballnachmittag insgesamt wohl recht gut abgebildet und alle hätten statt von einem Arbeitssieg von einer Torgala gesprochen. Sinnlos.

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Straflosigkeit

Warum sollte ich die Jungs bestrafen? Die sind gestraft genug. (Peter Pacult in der heutigen LVZ.)

Der Herr Chefcoach hat mit dieser Aussage nach dem Sachsenpokalaus in Zwickau – wie desöfteren – recht. Weil:

Natürlich wären wir gerne eine Runde weiter gekommen. Aber ich kann der Mannschaft nicht vorwerfen, dass sie nicht gewollt hat. Zwickau hat dreimal aufs Tor geschossen, wir haben sie zu zwei Toren eingeladen. Und dann kann ein Regionalligist beim Ersten der Oberliga ein Spiel verlieren.

Und genau dies macht die Niederlage (ähnlich wie das Unentschieden in Havelse) so bitter und ärgerlich (hoffentlich auch für die Spieler). Dass man sie sich durch zwei Nachlässigkeiten praktisch komplett selbst eingebrockt hat. Wäre das nicht passiert, dann hätte RB Leipzig sicherlich immer noch nicht überragend gespielt, aber man hätte das Spiel wohl als routinierten 1:0-Sieg abgehakt. Einmal in Fahrt lässt sich Peter Pacult dann aber noch zu einer kleinen Polemik hinreißen: Straflosigkeit weiterlesen

11 Freunde müsst ihr sein

Die im Titel benannte Fußballweisheit zielt ja meist auf den sozialen Zusammenhalt ab. Damit verbunden ist aber auch eine sportliche Komponente, die sich rund um das Thema Eingespieltheit dreht. Ein Thema, das schon aufgrund der bisher jährlichen Kader- und Administrationsumbrüche im Zusammenhang mit RB Leipzig keine übermäßige Bedeutung in einem positiven Sinne gewonnen hat. Und auch in diesem Jahr verweist (wie schon im letzten der inzwischen Ex-Kopf Beiersdorfer) Sportdirektor Wolfgang Loos darauf, dass die Situation angesichts des Kaderumbruchs im Sommer keine leichte gewesen und man deswegen mit dem Erreichten zufrieden sei.

Während man letztes Jahr im Laufe der Hinrunde das Gefühl hatte, dass alle drei, vier Spiele die Stammelf wechselte und ein eingespieltes Team so noch mehr Utopie blieb, als es angesichts der Ausgangssituation sowieso schon eine war, tendiert das Gefühl (zumindest bei mir) dieses Jahr in die entgegengesetzte Richtung, sodass trotz Kaderumbruchs schnell eine Stammelf gefunden war. Da das mit den Gefühlen so eine Sache ist, wenn es um Fakten geht, helfen da auch ein paar Zahlen.

Man nehme die Einsatzzeiten der 11 meisteingesetzten Spieler jedes Regionalliga-Vereins, addiere diese und setze diese ins Verhältnis zu der Zahl die man erhalten würde, wenn die ’11 Freunde‘ jedes Spiel 90 Minuten auf dem Platz stehen würden. Anders gesagt: Die 11 meisteingesetzten Spieler bei Hertha BSC II haben zusammen 10.836 Minuten absolviert, hätten aber im Optimalfall 16.830 Minuten absolvieren können. Macht eine Quote von 64,4 Prozent, die gewissermaßen ein Indiz für die Eingespieltheit eines Teams ist. Oder anders gesagt: Bei Hertha BSC stand die Stammelf von 90 Minuten lediglich 58 Minuten auf dem Platz. Dann hier also die Tabelle für die Regionalliga Nord (Verein, Prozentquote, Minuten der Top 11, Anzahl Spiele, aktueller Tabellenplatz, Quote in der Hinrunde 2010/2011) (Daten via transfermarkt.de):

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Regionalliga: VfB Lübeck vs. RB Leipzig 0:5

Das hätten von RB Leipzig wohl nur die optimistischsten Optimisten erwartet, dieses 5:0. Ziemlich ungläubig starrte ich deswegen am gestrigen frühen Abend auch auf die entsprechenden Ergebnisanzeigen, nachdem ich einen fußball- und netzlosen Nachmittag verbrachte. Fünf. Null. Und als Krönung noch die unwidersprochen gebliebene Aussage von Coach Pacult, dass der Sieg von RB leipzig auch in der Höhe verdient gewesen sei. Eher, ergänzen Spieler und Beobachter, hätte man noch ein paar Treffer mehr erzielen müssen. In your face, VfB Lübeck!

Es ist die Geschichte eines überlegen geführten Spiels, bei dem zur richtigen Zeit die richtigen Tore fallen beziehungsweise auf der anderen Seite nicht fallen. Es ist die Geschichte eines Klassenunterschieds in einem Auswärtsspiel bei einer Mannschaft, die zumindest leise Ambitionen auf vordere Plätze in der Regionalliga hatte und für die RB Leipzig als großes Fußballübel sowieso immer eine motivierende Aufgabe ist. Nicht zuletzt, weil vor allem auch die Anhängerschaft im letzten Jahr über die Anstandsgrenze, die auch vehementer Ablehnung gesetzt sein sollte, weit hinausgeschossen ist, tut diese Demontage ziemlich gut, fast noch besser als die Beendigung der Lübecker Aufstiegshoffnungen in der Rückrunde der letzten Saison in Leipzig. Vermutlich verschiebt sich die Erzählung in Lübeck jetzt von einem „Geld schießt keine Tore und unsere Leidenschaft kann sie bremsen“ hin zu einem „Mit der Millionentruppe können wir eben nicht konkurrieren.“ Zumindest nicht – und da läge die Wahrheit mal wieder irgendwo anders oder dazwischen – wenn die Millionentruppe auch Spaß am Fußball hat..

Auf der anderen Seite relativiert sich das 5:0 dadurch, dass Lübeck wohl in diesem Jahr kaum zu den ersten vier bis fünf Teams gehören wird. Zudem fallen mindestens vier der fünf Tore gegen einen resoluten Gegner nicht. Tor 1 war unfassbar schlecht verteidigt. Tor 2 und 3 waren Folgen einer naiven bis unglücklichen Verteidigung gegen gegnerische Standards. Tor 4 ist ein Torwartfehler. Und bei Tor 5 haben die Lübecker schon kein Bock mehr. Wozu die unberechtigte gelb-rote Karte gegen einen Lübecker beim Stande von 3:0 nicht unwesentlich beiträgt.

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Überall nur Erfolgs-Fans

Noch ein statistischer Saisonrückblick hinterher. Eines dieser Themen, die geht es um RB Leipzig immer (gern auch verschwörungstheoretisch) aufgeladen werden. Die Hälfte der Zuschauer bekomme Freikarten, die andere Hälfte wird einfach draufgeschlagen. Wirklich interessieren tue sich für den Verein doch eh niemand. Alles nur Event- oder Erfolgs-Fans oder neutrale Beobachter, die nur mal gucken wollten. Keine Leidenschaft. Wenig Empathie. Nun denn, vieles davon lässt sich natürlich nicht durch Zahlen, sondern nur durch Selbstbeobachtungen im Stadion klären, aber hier und heute geht es um die knallharten, statistischen Fakten. In bester Focus-Tradition.

Insgesamt strömten fast 900.000 Zuschauer zu den 306 Spielen der abgelaufenen Saison 2010/2011 in der Regionallgia Nord. Das ergab einen Schnitt von 2936 Zuschauern pro Partie. Waren es in der Hinserie noch im Schnitt 3175 Fans pro Spiel, sank die Zahl nach dem Winter auf 2696. Deutliches Indiz dafür, dass das Interesse in der Regionalliga vor allem auf Platz 1 und dem Nichtabstieg gilt. In beiden Fragen waren fast alle Messen früh gelesen.

Die Minuskulisse von 32 Zuschauern wurde gleich zweimal verbucht (Cottbus II gegen Braunschweig II und Türkiyemspor gegen HSV II). Spiele also, bei denen die Mannschaften samt Betreuern in der Überzahl waren. Saisonrekord waren hingegen die 13101 Zuschauer, die sich in der End-November-Kälte den vermeintlichen Aufstiegs-Hit RB Leipzig gegen den Chemnitzer FC ansehen wollten.

Überhaupt, die Zuschauermeister der Liga aus Leipzig, Chemnitz und Magdeburg verbuchten in ihren sechs Duellen gegeneinander insgesamt rund 63.000 Zuschauer. Das machte in knapp 2% aller Spiele etwa 7% aller Besucher. Aha. Insgesamt fast 26.000 Fans wollten die zwei Duelle zwischen dem Aufsteiger aus Chemnitz und RB Leipzig beobachten. Für eine vierte Liga sicherlich aller Ehren wert. Überall nur Erfolgs-Fans weiterlesen

Statistische Punktelieferanten

Und weiter geht es mit dem wilden Ritt durch die Welt der Zahlen und Fakten. Nachdem ich vor kurzem schon gezeigt hatte, dass RB Leipzig zumindest in Bezug auf die Heim-Rückrunden-Bilanz meisterlich war, heute noch ein paar statistische Betrachtungen, die zum ultimativen Proto-Lieblings-Gegner von RB Leipzig führen werden.

Zur Erwärmung ein paar einfache Tabellen. Fangen wir mal an mit einer Tabelle, die für die sechs Topteams der Regionalliga zeigt, wie sie sich gegen die letzten neun Teams (also die Plätze 10-18) der Tabelle geschlagen haben:

PlatzTeamsPunkteToreSpiele
1Chemnitzer FC50+3918
2Wolfsburg II44+2518
3Halle42+2518
4Lübeck42+1918
5RB Leipzig38+2218
6Kiel30+1718

Wie immer thront Chemnitz über allen und RB Leipzig läuft unter ferner liefen und liegt in dieser Wertung sogar noch hinter dem Halleschen FC. Besser wird das ganze nur unwesentlich, betrachtet man dieselbe Tabelle für Partien gegen die obere Hälfte der Tabelle (also die Plätze 1-9): Statistische Punktelieferanten weiterlesen

Doch noch Meisterehren für RB Leipzig

Als ich noch intensiver dem amerikanischen Sport folgte (also bevor ich feststellte, dass die ungünstigen Sendezeiten nach Mitternacht die Lebensqualität am folgenden Tag entscheidend einschränken), war ich völlig fasziniert davon, dass jedes x-beliebige Spiel eine Statistik zu Tage fördern konnte, die dem Motto ‚der erste Spieler, der…‘ oder ‚das erste Spiel, das…‘ folgte. Und wenn es dann nur um so etwas ging, dass in Spiel xy ein neuer Rebound-Rekord für 25jährige schwedische Basketballer in der NBA aufgestellt wurde.

Was das mit RB Leipzig zu tun hat? Nicht viel, so weit. Oder eben doch. Denn nach einer insgesamt enttäuschenden Regionalliga-Saison geht es natürlich im Saisonrückblick um Fehleranalyse und vielleicht ja auch ein bisschen darum, dass man solange an den Zahlen und Fakten herumschüttelt, bis man auch eine Statistik findet, die einen zum Besten macht. Et voila, gesucht und gefunden. Hier und heute wird RB Leipzig noch mal zum Meister gemacht. Denn in der Heimspiel-Rückrunden-Tabelle liegen die RasenBallsportler vor der versammelten Konkurrenz. 8 Siege in Folge, nur eine Niederlage gleich zum Anfang gegen Kiel und fertig ist die uneinnehmbare Festung Red Bull Arena (im Text nur Auszüge aus den Tabellen, ganz unten für Zahlenfreunde die kompletten Tabellen): Doch noch Meisterehren für RB Leipzig weiterlesen

Leere in der Red Bull Arena

Zurück zum Sport und zurück in eine Zeit als die Welt bei RasenBallsport Leipzig noch in Ordnung war beziehungsweise so in Ordnung war, wie sie es in der unbefriedigenden, sportlichen Situation maximal sein konnte. Nach dem Lübeck-Spiel war es als der NDR folgendes verlauten ließ (broken Link):

Vor den fast leeren Rängen im Leipziger WM-Stadion dominierte der Gastgeber das Geschehen.

Die Beschreibung der fast leeren Ränge ist natürlich erst einmal faktisch richtig für eine Arena, die 44.000 Zuschauer fasst. Durch die Nichtnennung der Zuschauerzahl bleibt trotzdem ein leicht tendenziös wirkendes Geschmäckle. Wir reden schließlich über die 4.Liga. 4.233 Zuschauer beim Spiel RasenBallsport Leipzig gegen VfB Lübeck sind in eben dieser ein sehr ordentlicher Besuch, weit oberhalb des Durchschnitts, der in der Regionalliga Nord irgendwo unterhalb der 1.500 Zuschauer liegt.

Der VfB Lübeck hatte übrigens lediglich zwei Mal in dieser Saison einen höheren Besuch, nämlich im Derby gegen Kiel und im Aufstiegsendspiel gegen Chemnitz. RasenBallsport Leipzig führt mit ca. 4.800 Zuschauern im Schnitt die Heimzuschauertabelle dagegen immer noch mit relativ großem Vorsprung auf den 1.FC Magdeburg an (Lübeck liegt in dieser Tabelle auf Platz 4). Da ist die WM-Arena zwar immer noch relativ leer, aber so ordnet sich das leere Stadion wenigstens halbwegs in den Kontext der Ligawerte ein. Leere in der Red Bull Arena weiterlesen