Spiel mit Torgarantie

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen die TSG 1899 Hoffenheim (31.10.2018, 20.45 Uhr) befindet sich der Ticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

17. Pflichtspiel dieser Saison für RB Leipzig. In der ersten Bundesligasaison wäre nach diesem Spiel Winterpause gewesen (weil damals nur bis zum 16. Spieltag gespielt wurde). Diesmal befinden wir uns gerade mal Ende Oktober, also mittendrin in der Hinrunde. Und streuen mal eben eine Partie im DFB-Pokal ein.

Ja, DFB-Pokal ist in den letzten Jahren nicht unbedingt der Wettbewerb schlechthin für RB Leipzig gewesen. Aber das spielt für die jeweiligen Spiele in der Gegenwart und Zukunft kaum eine Rolle, dass letzte Saison gegen die Bayern beispielsweise Timo Werner mit dem entscheidenden Elfmeter scheiterte.

Eine größere Rolle für das Ergebnis am Mittwochabend spielt da schon, dass mit der TSG 1899 Hoffenheim eine sehr starke Mannschaft nach Leipzig kommt. Eine Mannschaft zudem, die nach der 1:2-Heimniederlage in der Bundesliga noch eine Rechnung mit RB offen hat.

Die Saison ging nach der unglücklichen Niederlage gegen RB Leipzig eigentlich direkt so weiter. Unglückliche Niederlage gegen Manchester City (wobei die Gäste da das bessere Team waren, aber der Gegentreffer fällt erst sehr kurz vor Schluss). Unglückliche Niederlage gegen Frankfurt bei deutlichem Chancenplus. Danach ein deutlicher Sieg in der Bundesliga in Nürnberg bei deutlichem Chancenplus, ein unglückliches Unentschieden gegen Olympique Lyon bei deutlichem Chancenplus und ein 4:0 gegen Stuttgart, das aufgrund 80minütiger Überzahl wenig aussagekräftig war, aber bei dem Hoffenheim in 20 Minuten nach der Pause mal ordentlich Betrieb machte. Ach ja, deutliches Chancenplus muss man noch hinzufügen.

41 Chancen erarbeite sich die TSG Hoffenheim in den letzten drei Spielen in der Bundesliga, das sind fast 14 pro Spiel (Bundesligschnitt sind knapp sechs pro Spiel pro Partie, bei RB Leipzig sind es 6,5 pro Spiel). Gut, da waren halt auch die Spiele gegen Nürnberg und die 80minütige Überzahl gegen Stuttgart dabei, in denen man sich allein insgesamt 32 Chancen erarbeitete. Aber grundsätzlich manifestiert sich in den Zahlen dann eben doch ganz gut die extreme offensive Qualität bzw. die teilweise extrem offensive Formation.

Schon gegen RB Leipzig spielte die TSG im Verlauf des Spiels irgendwann in der Offensive oft mit einer Fünferkette auf Höhe der RB-Abwehrkette, die man allerdings am Ende oft versuchte mit langen, hohen Bällen ins Spiel zu bringen, was zwar eine gewisse Wucht, aber auch eine gewisse Planlosigkeit und Zufälligkeit hatte. Aber das Stilmittel, mit fünf Spielern die gegnerische Defensivkette unter Druck zu setzen, ist geblieben. Gemixt halt mit den sonstigen Offensivideen, den Ball oft gern über die Außenbahn mit flachen Anspielen an den Strafraum zu bringen und dann dort zu gucken, ob man noch mal zurückspielt oder durchsteckt oder auch mal über die Außenbahn weiterzuspielen oder mit dem Außenbahnspieler diagonal in den Strafraum zu ziehen.

Wenn sich die TSG Hoffenheim erstmal in eine Position bringt (das verbindet sie ein Stück mit Dortmund), von wo aus man an und in den Strafraum spielen kann, dann sind sie extrem schwer zu stoppen. Weil die Masse an Spielern, mit denen sie den gegnerischen Strafraum besetzen für Stresssituationen sorgen, die für die Kontrahenten kaum zu bewältigen sind. Und weil sie dazu eine extrem gute Mischung aus Physis und fußballerischer Qualität haben. Joelinton steht dafür, aber auch der sehr unterschätzte Belfodil, der in Hoffenheim zuletzt absolut seinen Platz gefunden hat.

Die erst 18-jährige Arsenal-Leihgabe Nelson zuletzt auch mit starken Partien. Bei Nagelsmann hat man immer das Gefühl, dass er jeden Spieler über kurz oder lang so in sein System gebaut kriegt, dass der seine Stärken einbringen kann. Und zu den immer besser funktionierenden Neuzugängen kommt ja ein sowieso schon extrem ausgeglichen besetztes Team dazu. Das sind locker 20 Feldspieler, die Nagelsmann relativ ungefährdet durchrotieren kann.

In der Abwehr haben sich die TSG-Probleme personeller Natur in den letzten Wochen seit dem letzten RB-Spiel in Hoffenheim ein wenig verbessert, Kasim Adams ist genauso zurück wie Kevin Vogt. Bittencourt kann weiter vorn wieder mitmachen, dafür hat sich Grillitsch nach üblem Ascacibar-Foul am Wochenende verletzt und fällt gegen Leipzig aus. Da dort aber Demirbay zur Verfügung steht, fällt der Ausfall des starken Österreichers auf der Sechs vielleicht auch nicht extrem ins Gewicht.

Letztlich wird es interessant, wie wach die TSG Hoffenheim in Leipzig sein wird. Aufgrund der besonderen Konstellation und des für Nagelsmann nach der letzten Niederlage gegen RB besonderen Spiels darf man schon davon ausgehen, dass den Gästen von den englischen Wochen nur wenig anzumerken ist. Zuletzt gegen Stuttgart wirkte man allerdings in der ersten Halbzeit durchaus ein wenig müde und überspielt (um dann in der zweiten Halbzeit umso heftiger zuzuschlagen).

So richtig weiß man auch noch nicht, was man mit dem bisherigen Saisonverlauf der TSG anstellen soll. In der Champions League stehen zwei Punkte nach drei Spielen statt möglicher sieben. In der Bundesliga steht man mit 13 Punkten auf Platz 8, hat aber angesichts der Chancen in manchen Spielen drei, vier Punkte zu wenig. Man lässt halt immer wieder Siege liegen, die man sich von der Spielanlage und vom Chancenverhältnis her verdient hätte. Weil man individiduelle Fehler macht. Weil aber auch das teilweise extrem offensive Spielsystem der TSG für Ballverluste anfällig ist. Nicht in allen Zonen, weil Hoffenheim über ein gutes Gegenpressing verfügt, aber in bestimmten Zonen wird es halt sehr schwierig, Ballverluste noch zu verteidigen, wenn viele Spieler vor dem Ball und nicht hinter dem Ball stehen.

In der öffentlichen Wahrnehmung hat sich derweil scheinbar ein wenig die These durchgesetzt, dass die zu geringe Ausbeute der TSG in vielen Spielen der individuellen Klasse des Teams anzulasten, während die begeisternde Spielweise auf den Coach zurückzuführen ist. Das ist vielleicht eine etwas zu schematische Argumenation (oder vielleicht wurde die Argumentation auch nur zu schematisch wahrgenommen), denn ein Stückweit ist die defensive Anfälligkeit in Nagelsmanns System schon mit eingepreist. Und wenn man dann mal Chancen zulässt, dann sind das eben oft gleich Großchancen. Diesbezüglich ist die TSG ein unterdurchschnittliches Team.

Das dürfte dann auch die Schwachstelle sein, in die RB hineinstoßen will (so wie ja auch schon in Hoffenheim). Umschaltmomente provozieren und von Lücken in der Defensive profitieren. Die Frage ist halt, was Hoffenheim in Leipzig anbieten wird. Nagelsmann steht für Offensive und Ästhetik, aber er kann auch pragmatisch. Wenn er bei den letzten beiden RB-Bundesligaspielen genau hingeschaut hat, könnte er auf die Idee kommen, dass er ja das RB-Mittelfeld auch mit hohen Bällen überspielen und selber auf Umschaltmomente hoffen könnte.

Das wird man dann am Mittwochabend sehen. Nicht dabei ist Saracci, der nach seiner Notbremse in Köln in der ersten Runde gesperrt ist. Emil Forsberg fehlt verletzt. Aus den verbleibenden 16 Feldspielern wird sich dann die Startformation zusammenpuzzeln. Vermutlich wird dabei auch der eine oder andere Rotationswechsel dabei sein. Ralf Rangnick meinte vor der Partie ja (ironiefrei), dass man den DFB-Pokal genauso ernstnimmt wie die Europa League. In Sachen Rotation würde das eigentlich viele Wechsel bedeuten. Gulacsi hatte aber letztens zum Beispiel erklärt, dass er im DFB-Pokal spielt und dort auf der Torwartposition nicht rotiert wird.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Konate, Orban, Upamecano – Klostermann (Laimer), Demme (Laimer), Halstenberg (Klostermann) – Sabitzer, Kampl – Poulsen (Cunha), Werner (Augustin)
  • 1899 Hoffenheim: Kobel – Adams, Vogt, Bicakcic – Kaderabek, Demirbay, Schulz – Bittencourt, Kramaric – Joelinton, Belfodil

Fazit: Leipzig gegen Hoffenheim, das ist rein sportlich an diesem DFB-Pokalspieltag tatsächlich die wohl spannendste Paarung. Die Kräfteverhältnisse dürften ungefähr ausgeglichen und dabei vor allem die Frage sein, welche taktischen Ideen beide Trainer diesmal in die Partie einbringen. Von ihrer Offensivwucht her werden die Gäste ganz andere Aufgaben für RB Leipzig mitbringen als das in den letzten Wochen Stuttgart, Nürnberg oder auch Schalke taten. Darf man gespannt sein, wie gut die RB-Defensive dann auch in so einem Spiel hält und wie viel Räume die Offensive so kriegt. Bisher gab es zwischen RBL und TSG in jedem Spiel immer mindestens drei Tore. Ob das so bleibt, wird auch vom taktischen Auftreten der beiden Mannschaften abhängen.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen die TSG 1899 Hoffenheim nicht vor Ort verfolgen kann und am 31.10.2018, ab 20.45 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live in der ARD und bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. TSG 1899 Hoffenheim

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Ralf Rangnick. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel von RB Leipzig gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Mit Ralf Rangnick.

12.45

So, da sind wir also schon wieder auf dem Weg Richtung nächstem Spiel. Seid ihr auch schon so heiß auf Fußball wie ich?^^ Zyniker würden sagen, dass es ja in den letzten Spielen nicht so viel Fußball zu sehen gab. Von daher passt es ja, dass mit dem Spiel zwischen Leipzig und Hoffenheim eine Partie ansteht, in der vermutlich wesentlich mehr Offensivaction zu erwarten ist als in den letzten zwei Bundesligaspielen.

12.49

Hoffenheim in den letzten Wochen weiter mit offensiv durchaus beeindruckendem Spiel. Die logische Folge der letzten Spiele wäre, dass Nagelsmann sein Team irgendwann einfach im 2-1-7 auflaufen lässt. Übertrieben gesagt. Mit welcher Besetzung die Mannschaft immer wieder die letzte Linie des Gegners unter Druck setzt, ist durchaus beeindruckend. Entstehen halt auch immer wieder Lücken rund um den Sechser, die man gut bespielen kann. Von daher dürfte es ein offenes Spiel werden. Dazu noch DFB-Pokal. Spricht viel dafür, dass das ein interessantes Spielchen wird. Zumal Nagelsman die unglückliche Niederlage zuletzt im Heimspiel gegen RB nicht auf sich sitzen lassen wollen wird.

12.52

So interessant das Spiel wird, so uninteressiert scheint das geneigte Publikum zu sein. Gerade noch mal geguckt. Der Oberrang scheint noch gar nicht im Verkauf zu sein. Im Unterrang ist noch ganz viel grün. An den Ticketpreisen liegt es nicht, die sind vergleichsweise günstig. Letzte Saison war die Partie gegen die Bayern zur selben Zeit in der selben Pokalrunde ausverkauft..

12.57

Rund um das Spiel kommen natürlich auch die Rangnick-Nagelsmann-Geschichten noch mal hoch. Vom Gefühl her sogar stärker als beim letzten Aufeinandertreffen. Der Spannungsgehalt ist allerdings relativ (bzw. liegen die interessanten Fragen wie die nach den Unterschieden in den Spielphilosophien und wie die beiden künftig zusammenarbeiten werden ja schon länger auf der Hand.)

13.05

Ralf Rangnick: Saracchi fehlt rotgesperrt. Forsberg weiter verletzt (wie bekannt). Ansonsten sind Stand heute alle fit und alle im Kader (weil nur noch 16 Feldspieler übrig). Viel Training ist nicht vor dem Spiel, weil gestern erst das Schalke-Spiel.

13.08

Rangnick: „Wir wollen weiterkommen. Nehmen den Wettbewerb genauso ernst wie die Europa League. Europa-League-Team gegen Champions-League-Team. Klingt eher nach Halbfinale oder Viertelfinale. Wieder ein Livespiel im TV. Freuen uns drauf. Anspruchsvolle Aufgabe. Nehmen es, wie es gelost wurde.“

Noch keine Gedanken gemacht, ob morgen noch mal Elfmeterschießen geübt wird. Wird generell nach den Trainings gemacht (aber normal nur mit drei Schützen). „Nur begrenzt trainierbar. Auch ein Glücksspiel. Wollen keine Verlängerung spielen. Wäre gut, wenn es nach 90 Minuten entschieden ist im Hinblick auf das Spiel in Berlin am Wochenende.“

13.12

Rangnick: Noch mal im Trainerstab über Schalke geredet. „Letzte Saison nicht viel mehr Chancen gehabt.“ Abgefälschter Schuss damals zum Tor. „Hätte diesmal auch passieren können. Fehlte ein bisschen Glück gestern. Man kann sich keine sechs glasklaren Chancen gegen Schalke erspielen. Auch nicht in Augsburg.“ Ohne den gewechselten Keita, Forsberg und Kampl „war das ein sehr gutes Spiel“. Noch mal Lob für das Spiel gegen den Ball. Mit dem Ball hätte es präziser sein können. „Platz im Stadion hat inzwischen auch gelitten. War für uns als Team mit viel Ballbesitz kein Vorteil.“ Keine Chancen aus dem Spiel heraus zugelassen gegen Schalke.

„Glaube nicht, dass es gegen Hoffenheim viele Chancen geben wird. Das hat schon das Bundesligaspiel gezeigt.“ Man müsse die wenigen Chancen, die man hat, nutzen und möglichst in Führung gehen. Ein Spiel weniger Vorbereitung als Hoffenheim. „Müssen mit unseren Kräften dosiert umgehen.“

13.15

Rangnick: Kann nicht sagen, ob es ein Vorteil ist, dass man schon mal gegen Hoffenheim gespielt und gewonnen hat. „Wir wissen, was sie auszeichnet und in welchen Bereichen man sie verwunden kann. Haben ein paar Abwehrspieler zurück, die gegen uns noch gefehlt haben. Richtige Ansatzpunkte finden, um das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden.“

„Wünschen uns immer ein volles Stadion so wie gestern. Habe Verständnis bei drei Heimspielen am Stück und einem Spiel am späten Abend, dass man sich das Spiel vom Sofa aus anschaut. Bei allem Respekt vor Hoffenheim, der Gegner bringt auch nicht automatisch ein ausverkauftes Stadion mit sich.“ 20.000 Tickets bisher verkauft, sagt Pressemann Ippoliti.

13.18

Rangnick zu Forsberg: „Keine strukturelle Verletzung. Keine OP. Trotzdem Schmerzen. Wir streben an, es so zu behandeln, dass er nachhaltig fit bleibt. Momentan sieht es so aus, dass es nicht für Berlin reicht. Spätestens nach der Länderspielpause soll er zur Verfügung stehen.“ Aber vielleicht auch schon nächste Woche gegen Leverkusen und Celtic. Wäre gut, seine Offensivqualitäten im Team zu haben und seine Fähigkeiten, die Spitzen einzusetzen, nutzen zu können.

Erklärt noch mal, dass in der Winterpause zwei Spieler kommen werden, darunter ein Spieler,der auf Forsbergs Position, also im offensiven Mittelfeld Qualitäten haben wird.

13.22

Rangnick: „Die Jungs gestern haben das großartig gemacht gegen den Ball.“ (Wir drehen uns jetzt grad im Kreis hier in Sachen Spiel mit dem Ball, gegen den Ball.) „Wir gehen weiter unseren Weg. Wenn wir weiter zu Null spielen, bin ich mir sicher, dass wir auch wieder Punkte holen. So wie Schalke gestern gespielt hat, war das für einen Champions-League-Team vorsichtig gesagt extrem ungewöhnlich.“ Macht ein bisschen Späße über hohe Bälle. Erwartet Hertha am Wochenende als Team, das Fußball spielen und nicht nur verteidigen und hohe Bälle spielen wird wie Schalke.

Mit Kampl rechnet Rangnick fest für Mittwoch.

13.24

Rangnick: „Lyon in Hoffenheim die ersten zehn Minuten grandios. Spätestens mit dem Ausgleich hat die TSG dominiert und hätte klar führen müssen. Hätte Hoffenheim gewinnen müssen. Haben aber immer noch eine Chance auf die K.o.-Phase. Ist schon außergewöhnlich für so einen jungen Verein. Kann man nur den Hut ziehen.“ „Nagelsmann zeigt immer wieder, dass er ein guter Trainer ist.“

13.33

Das war es von hier. Ralf Rangnick wirkte noch etwas müde, aber das dürfte hier so einigen gehen in diesen englischen Wochen. Bei Emil Forsberg werden die Sorgenfalten nicht kleiner. Sein Rückkehrtermin wird auch immer weiter nach hinten geschoben. Das ist tatsächlich eher unschön. Nun ja, Ralf Rangnick erwartet ein chancenarmes Spiel gegen die TSG. So wie ich Hoffenheim in den letzten Spielen gesehen habe, kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Viele Zuschauer werden es im Stadion nicht live verfolgen (20.000 gingen im Vorverkauf bisher weg), ob Rangnick mit seiner Prognose Recht behält. In diesem Sinne viel Spaß am Mittwoch. Ist ja auch noch Feiertag.

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