Transferperiode mit Abzügen in der B-Note

Die Transferperiode ist seit letzte Woche Geschichte. Aus Sicht von RB Leipzig durchaus eine seltsame und denkwürdige Zeit. Anfangs passierte wenig, dann kamen vier Neuzugänge (Schmitz, Müller, Keita, Werner) in relativ kurzer Zeit, mit denen erstmal die Basics abgedeckt waren. Dann passierte wieder sehr lange nichts, weil man große Teile der sowieso spät begonnenen Vorbereitung verstreichen ließ, um den Kader unter die Lupe zu nehmen. Und dann kam am Ende noch mal die Ketchup-Flasche mit zwei spektakulüren (Papadopoulos und Burke) und einem ergänzenden (Bernardo) Transfer.

Eine der Erkenntnisse der Transferperiode besteht darin, dass RB Leipzig kein großer Fisch in seiner Liga mehr ist, sondern in Konkurrenz zu Teams wie Dortmund, Leverkusen oder Schalke steht, die auf ein ähnliches Segment an Spielern (jung und talentiert genug, auch kurzfristig in der Bundesliga zu bestehen) schielen und man entsprechend als Bundesliga-Neuling nicht immer die besten Argumente hat, um am Ende auch den Zuschlag zu bekommen.

Oder anders gesagt. Wenn Schalke für einen Spieler noch einen Euro mehr an Ablöse oder Gehalt bietet, die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb in petto hat und sowieso auch zu den perspektivreichen Spitzenteams der Liga gehört, dann ist man als RB Leipzig (noch?) relativ schnell raus, wie man bei Breel Embolo gesehen hat. Oder zieht sich auch dem Bieterwettbewerb zurück, wenn man die RB-Vereinsversion der Geschichte erzählen will.

Seltsam war die Transferperiode auch deswegen, weil man zwischendurch ein wenig das Gefühl einer gewissen Planlosigkeit hatte. Dazu trug die ewige Zeit zwischen vierter und fünfter Verpflichtung bei. Lange vertrat man öffentlich den Standpunkt, dass man gut gerüstet sei und eigentlich nicht mehr viel machen müsse. Am Ende des Trainingslagers sah Rangnick plötzlich nur noch 13 bis 15 Spieler im Kader auf Bundesliganiveau. Und nach der Niederlage in Dresden wurde ganz aufgeregt festgestellt, dass man doch noch Verstärkungen vor allem defensiver Natur braucht. Wohlgemerkt drei Monate nach dem letzten Spiel in der zweiten Liga.

Dass man dann mit diesem Vorlauf eineinhalb Wochen vor Ende der Transferperiode doch nur wieder auf Salzburg kam und dort ausgerechnet Martin Hinteregger fragte (der schon vor sechs Monaten nicht so gut auf Leipzig zu sprechen war), ob der nicht wechseln will, verstärkte den Eindruck, dass die Suche nach Neuverpflichtungen weniger strategischer Natur war, sondern eher dem Prinzip der Verfügbarkeit gehorchte. Nur dass eben Hinteregger nicht verfügbar war und in seiner eigenen Art lieber den Weg über die Medien suchte, um seine Transferablehnung und später seinen Rant gegen Rangnick und Leipzig zu formulieren.

Auch die Geschichte, dass Ralph Hasenhüttl seinen Ex-Spieler Robert Bauer quasi noch kurz vor knapp vor seiner Unterschrift in Bremen zu erreichen versuchte, trug nicht unbedingt zur guten Außenwirkung bei. Erstaunlich auch, dass plötzlich ein Serge Gnabry durch gute Olympia-Auftritte in den Fokus geriet. Bzw. ein Interesse an ihm von Seiten des Vereins nie prinzipiell ausgeschlossen wurde.

Insgesamt hatte man nach den vier zielgenauen Verpflichtungen noch vor Beginn der Vorbereitungszeit dann am Ende der Transferperiode das völlig gegenteilige Gefühl, dass man in einer Art Torschlusspanik wahllos Spieler abklappert, die noch helfen könnten. Bernardo passt da als ein Spieler, den man aus Salzburg unter viel Säuernis der österreichischen Seite holte, gut hinein. Gewissermaßen auch Oliver Burke, der offenbar RB Leipzig eine reichliche Woche vor Ende der Transferperiode angeboten wurde. Und ein Stückweit auch Kyriakos Papadopoulos, den man schließlich erst nach Absagen von Hinteregger oder wohl auch Issa Diop verpflichtete und bei dem die Zweifel hinsichtlich seiner Verletzungsanfälligkeit offenbar so groß sind, dass man ihn mit einem Leihvertrag holte und eine Kaufoption mit vereinbarte. Was natürlich aus Vereinssicht ein guter Deal ist, aber auch irgendwie zeigt, dass man bei dem Transfer nicht dieselbe Überzeugung hat wie bei Burke, Keita oder Werner.

Am Ende ist es eine bunte Mischung aus Transfers geworden. Marius Müller als ein junger Torwart, auch weil man für größere Nummern wie einen Leno oder Horn (bei letzterem gibt es unterschiedliche Ansichten, ob das Interesse tatsächlich größerer Natur war) offenbar noch nicht genug Attraktivität besitzt.

Dazu die eher kaderergänzenden Benno Schmitz und Bernardo. Zwei Spieler, bei denen man wenig Risiko eingeht und die wohl nicht zu Stinkstiefeln werden, falls sie etwas weniger Spielzeit bekommen. Wobei Benno Schmitz auf den dünn besetzten Außenverteidigerpositionen bessere Chancen auf Einsatzzeit hat, als man zum Zeitpunkt seiner Verpflichtung vermuten konnte.

Und dazu die vier großen Transfers Werner, Keita, Burke und Papadopoulos, die das Niveau im Team in Breite und Spitze noch mal deutlich anheben, wenn sie denn verletzungsfrei bleiben und ihr Potenzial halbwegs abrufen.

Wenn man mal rein die Namen und ihre Qualitäten nimmt, dann war es eine gute, wenn auch angesichts von mancher Absage keine perfekte Transferperiode. Man hat sich sehr viel Talent ins Team geholt, das für die nächsten Jahre sehr viel Spaß zu machen verspricht. Man hat aber bspw. mit Keita auch Spieler geholt, für die der nächste Schritt zu einem europäischen Topklub Teil der Karriereidee ist, die Leipzig also wie vorher (im Fall Keita) Salzburg, als Ausbildungs- und Weiterentwicklungsverein verstehen.

Ob Ralf Rangnick magisches gelungen ist in dieser Transferperiode muss jeder selbst für sich beantworten. Zwischendurch wirkte es durchaus ein wenig wild (selbst wenn man eher konservativ mit Gerüchten umgegangen ist und erst mal alle zur Seite gelegt hat, die nicht von verschiedenen Quellen genannt wurden), wer da wie in den Blickpunkt rutschte.

Keita war dagegen als Verpflichtung eine Folge der guten und überzeugenden Arbeit Rangnicks in Salzburg, wohin er ihn vor zwei Jahren holte. Werner war für Preis und Verfügbarkeit als Transfer ein Muss. Große Überraschungen waren nur Burke und Papadopoulos.

Vor allem bei Burke war Rangnicks Handschrift bei Spielerverpflichtungen gut zu erkennen. Jungen Spielern eine Perspektive aufzuzeigen und sie von Leipzig zu überzeugen, an ihnen dranzubleiben und sie quasi weichzuklopfen und zu beeindrucken, das ist etwas was er in den letzten Jahren immer wieder mal schaffte. Yussuf Poulsen erzählt immer noch gefragt und ungefragt, wie irre er es findet, dass alles aufgegangen ist, was ihm Rangnick an Perspektive aufgezeigt hat (wobei ihm Rangnick auch erzählt hatte, dass man in der 3.Liga nur ein Jahr bleibt, was ziemlich hoch gepokert war zu jener Zeit vor der Saison, als man öffentlich immer davon sprach, dass der Durchmarsch nicht Zielvorgabe sein kann).

Oliver Burke von einem englischen Club nach Deutschland zu holen, war jedenfalls ein ziemlich spektakulärer Move, den sich der Sportdirektor (lassen wir die Ablöse erstmal außen vor) ziemlich dick ins Bienchenheft schreiben lassen kann. Denn man kann sicher sein, dass Burke auch bei größeren Klubs zu mindestens gleichwertigen Verdienstkonditionen hätte unterschreiben können.

Papadopoulos war angesichts der Umstände auch ein spektakulärer Transfer. Nach allerlei Absagen auf den letzten Drücker noch einen Innenverteidiger zu holen, der in mancher Hinsicht und bei Verletzungsfreiheit europäisches Format hat und den sich nun auch noch ein Jahr angucken und überlegen zu dürfen, ob man langfristig mit ihm zusammenarbeiten will, war angesichts der naheliegend scheinenden ‚Gucken wir doch mal, wer noch so in Salzburg rumspringt‘-Lösung durchaus gleichermaßen überraschend wie überzeugend.

Wenn man nur die sieben Namen nimmt, die da geholt wurden (und die meist vorübergehenden Abgänge Damari, Bruno, Nukan, Jung, Teigl, Hierländer und Quaschner dagegensetzt), dann war die Tranferperiode sicherlich ein Erfolg. Man hat sich einen Kader zusammengestellt, der mit seiner jetzt schon vorhandenen Qualität und den alterstypischen Entwicklungsmöglichkeiten mehr Klasse als ein ‚Platz 15 wäre auch ok‘ hat. Selbst wenn man die Schwierigkeiten des Spielplans gerade zu Beginn der Saison und die nötige Anpassungszeit an das Bundesliga-Niveau abzieht.

Nimmt man sich die wirtschaftliche Seite der Transfers, dann betont Ralf Rangnick immer, dass man junge Spieler neben sportlichen Aspekten auch deswegen hole, damit man Transferwerte schafft. Also man Spieler holt, die aufgrund ihrer Entwicklung später einmal bei einem möglichen Verkauf den Einkaufspreis (deutlich) übertreffen können.

Der Plan ist sicherlich wirtschaftlich ein guter, aber bisher auch nur ein Plan. Ob der sich irgendwann einlöst, ist jetzt noch gar nicht abschließend zu beurteilen, weil Rangnick gar kein Verkäuferverein sein will, sondern das Talent lieber im eigenen Verein behält, als Geld aus ihm zu machen, wie es sicherlich bei jemandem wie Poulsen in den letzten zwei, drei Transferperioden schon möglich gewesen wäre. Oder auch bei einem Klostermann in diesem Sommer. Oder bei einem Forsberg, wenn der eine gute EM gespielt hätte.

Der wirtschaftliche Plan verkompliziert sich noch durch die Spielklasse. Sprich, eine Verpflichtung wie die von Poulsen ist fast gar nicht mehr möglich. Weil er sportlich mit dem Leistungsstand von vor drei Jahren (als er nach Leipzig kam) gar nicht zu einem Bundesligisten RB Leipzig gepasst hätte. Und Rangnick sicherlich hätte wesentlich tiefer in die Tasche hätte greifen müssen als bis zu den reichlich 1.000.000 Euro, wenn er als Sportdirektor eines Bundesligisten und nicht eines Drittligisten aufgetreten wäre.

Sprich, einen 19jährigen Offensivspieler für eine Million zu holen, also für einen Preis, der per se eine gewisse Gewinnspanne beim Weiterverkauf verspricht, dürfte inzwischen fast nicht mehr möglich sein. Das sieht man, wenn man sich in der Bundesliga umguckt, was dort für Toptalente in diesem Alter bezahlt wird. Und das sieht man auch bei einem wie Oliver Burke, für den RB Leipzig 15 Millionen Euro auf den Tisch gelegt hat. Wenn man aber für einen Spieler 15 Millionen auf den Tisch legt, dann muss er sich auch schon sehr ordentlich in der Bundesliga präsentieren, um da noch mal den Marktwert deutlich zu erhöhen. Selbst wenn künftig die Preise aufgrund der allseits steigenden TV-Gelder noch mal nach oben gehen werden.

Bisher, das kann man jedenfalls festhalten, ist die Idee des Schaffens von Marktwerten wirtschaftlich noch nicht aufgegangen. Ganz im Gegenteil stehen einige Transfers negativ in der Bilanz. Das betrifft vor allem ein Trio, das man in diesem Sommer verliehen hat. Für Damari, Nukan und Bruno zahlte man insgesamt irgendwas unter 20 Millionen Euro und hatte bisher genau nichts davon und zum jetzigen Stand der Dinge bleibt wenig Hoffnung, noch größere Teile des Geldes wiederzusehen. Wobei Nukan und Bruno in einem Alter sind, wo Leistungssprünge oder überzeugende Spielzeiten bei ihren Leihvereinen Besiktas Istanbul und RSC Anderlecht (beide mit europäischer Bühne) zumindest denkbar sind.

Wie gesagt, aktuell ist nicht absehbar, ob Rangnicks Idee über junge Spieler Marktwerte zu schaffen und immer mal wieder auch einen Rückfluss in die Klubkasse zu haben, tatsächlich aufgeht. Bisher ist Rangnick tatsächlich fast ausschließlich Einkäufer mit einer Art Kreditbank im Hintergrund. So ist RB Leipzig als Neuling nicht nur das Bundesligateam mit dem größten Transferminus in der abgelaufenen Transferperiode (knapp 50 Millionen Euro), sondern man hat auch seit Rangnicks Amtsantritt in Leipzig 2012 rund 100.000.000 Euro mehr Geld für Transfers ausgegeben als eingenommen (Basis dafür sind transfermarkt-Daten, die insgesamt recht stimmig sind bzw. scheinen).

Das sind mal ordentlich viele Nullen für einen Verein, der die vier Jahre in vierter, dritter und zweiter Liga verbracht hat und erst jetzt in die Bundesliga aufgestiegen ist. Und natürlich auch Wasser auf die Mühlen jener, die den Wettbewerb ausgehebelt sehen und den Erfolg lediglich als erkauften beschreiben. Wobei man dabei immer vergisst, dass Zahlen am Ende des Tages nur Zahlen sind und sich der sportliche Wert eines Spielers nicht unbedingt in der Ablösesumme widerspiegelt.

Wenn man einen Breel Embolo, der zu Schalke ging, nimmt, dann kostete der irgendwas um die 25 Millionen Euro, aber er ist natürlich noch längst nicht auf dem Stand, dass er auch schon wie 25 Millionen Euro spielt. Ähnlich gilt das für Werner, Keita und Burke. Was dann wieder zu dem Thema zurückführt, inwieweit es tatsächlich wirtschaftlich vernünftig ist, Spieler um oder unter 20 Jahren zu holen, wenn der Markt in dem Segment gerade irrwitzig und sportlich noch nicht gerechtfertigte Summen aufruft, weil jeder gern das Talent, das sich zum Superstar entwickelt, hätte. Wirtschaftlich klingt der Darmstadt-Weg, am besten gescheiterte Spieler ohne Ablösesumme zu holen, vielversprechender. Aber halt sportlich nicht nachhaltiger.

Ein wenig schwierig wird es die 100.000.000 Euro mit der postulierten Demut bei RB Leipzig zusammenzubringen. Klar, man hat eine Gehaltsobergrenze von 3 Millionen Euro festgelegt (was auch nicht gerade sparsam, aber im Vergleich mit Bundesliga-Topverdienern dann doch wenig ist), um den Kader organisch wachsen und keine Missgunst aufkommen zu lassen. Und klar macht man (noch) keine 35 oder 40 Millionen-Transfers.

Aber das ist jetzt auch nicht wirklich ein Achievement. Denn Transfers in diesen Dimensionen stemmen in Deutschland höchstens die Bayern und mit Abstrichen noch Dortmund. Dann hört es schon auf. Bei Breel Embolo war RB Leipzig mit dran und wäre sicher auch bereit gewesen, mindestens 20 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.

Angesichts der Bereiche, in denen RB Leipzig mit Transfersummen unterwegs ist und angesichs von fast 50 Millionen Transferminus in diesem Sommer wirkt das Berufen auf Bodenständigkeit und Demut oder die Rangnick-Aussage, er passe auf das Geld auf, wie auf sein eigenes, manchmal eher attitüdenhaft. Auch wenn man durch die Gehaltsbegrenzung natürlich an anderer Stelle Geld spart und hofft, von den Investitionen sportlich und wirtschaftlich auch noch was zurückzukriegen, was die Summen rechtfertigt.

So wie in Salzburg, wo man seit 2012, als Rangnick dort die Dinge umkrempelte, ein deutliches Transferplus von irgendwas oberhalb der 30 Millionen verzeichnen durfte. Etwas was völlig untypisch für Salzburg war, dass man junge Spieler entwickelt und mit ihnen wirtschaftlich erfolgreich ist, wo man doch vor Rangnick lieber Geld für fertige Spieler verpulverte. Sportlich ist man mit der Taktik mit jungen Spielern und Liefering-Unterbau mal abgesehen von den üblichen Champions-League-Pleiten zudem dominant geblieben.

Letztlich bleibt alles, was mit den Transfers verbunden ist, ein vielschichtiges Thema. Sportlich gesehen hat RB Leipzig diesen Sommer am Ende dann doch vieles richtig gemacht und bei allen Abstrichen in der B-Note viel Potenzial und Qualität in ein funktionierendes Team geholt. Wirtschaftlich gesehen ist man nicht nur in dieser Transferperiode, sondern ja auch schon in den letzten ordentlich in Vorleistung gegangen und wird erst noch nachweisen müssen, dass dies auch für die Vereinskassen nachhaltig und sinnig war.

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Transfers sind seine Leidenschaft: Ralf Rangnick. Photo by Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images
Photo by Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images

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3 Gedanken zu „Transferperiode mit Abzügen in der B-Note“

  1. Wieder mal ein gelungener Blog.

    Ich frage mich wen es mal „treffen“ könnte, daß uns ein Spieler für viel Geld verlassen wird/kann. Irgendwie /wann muss man ja reagieren und nicht nur die Spieler verleihen. Auch im Hinblick auf die Bilanz. (FFP?)
    Stand heute würde mMn mehr Geld bringen als die damaligen Kosten: Klostermann, Poulsen, Forsberg, Sabitzer.
    Aber auch das ist zumindest für uns Außenstehende Neuland. RR wird schon (hoffentlich!) wissen, was er macht bzw darf. 😉

    Auch kommt mir der Nachwuchs zu kurz. Egal ob U17/19/23. Die Jungs begegnen doch auch im NLZ die neuen teuren Spieler und fragen sich ob sich, ob sie so je Einsatzzeiten bekommen. Ich bin gespannt wieviel Minuten diverse Jugendspieler am Ende der Saison in der 1. Liga haben werden.

  2. also das mit dem Nachwuchs wird schon noch ein paar Jährchen dauern – und schlussendlich steht im Nachhinein auch die Aussage: man wäre froh wenn es pro Saison in einigen Jahren 0.5-1.5 schaffen in die erste Mannschaft aufzusteigen – nur weil die gut sind heißt es nicht das alle eine neue BuLi Mannschaft bilden können. Die Qualität steigt langsam aber stetig die ersten die tatsächlich Eigengewächs und BuLi fähig werden können sind jetzt im U15 Kader…also gemach…bei Stuttgart die ja als Vorzeigebeispiel bislang für Nachwuchsarbeit standen kommen auch nicht jedes Jahr 10 mögliche BuLi Spieler hervor 😉

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