Direkter Zug zum Tor

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt (09.02.2019, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick. Ab 13.30 Uhr.]

Abschluss der ersten englischen Woche des Jahres und der letzten bis Anfang April. Es wartet das Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Dem Fußballglauben entsprechend ist sowieso immer das nächste Spiel das wichtigste und schwierigste. Auf die Partie gegen Frankfurt trifft das in besonderem Maße zu. Denn hier geht es um ein direktes Duell im Kampf um einen Champions-League-Platz.

RB Leipzig aktuell ein wenig im angenehmen Niemandsland der Tabelle hinter dem Top-Trio und vor dem dichten Feld der Verfolger. Nach vorn sind es fünf Punkte und nach hinten auch. Gegen Frankfurt kann RB schon mal einen direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 4 richtig distanzieren. Man kann sich auf der anderen Seite aber auch wieder in den Pulk an Mannschaften mit Europapokal-Ambitionen hineinziehen lassen.

Frankfurt spielt bisher eine bemerkenswerte Runde. Das dritte Jahr in Folge spielt man nun im vorderen Drittel der Tabelle mit, nachdem man 2015/2016 noch in der Relegation gegen den Abstieg anspielte. In Kovac-Jahr eins rutschte man schließlich noch auf Platz 11 ab. In Kovac-Jahr zwei überspielte man das Abrutschen auf Rang 8 mit dem grandiosen Titel im DFB-Pokal. Aktuell liegt man nun auf Rang 5 und spricht vergleichsweise offen davon, dass doch die Champions League ein ganz hübsches Ziel wäre.

Besonders bemerkenswert ist das nicht nur deswegen, weil der Verein wirtschaftlich nun beileibe kein Top4-Klub in Deutschland ist, sondern weil viele Frankfurt vor der Saison aufgrund der Europa-League-Teilnahme und dem Wechsel hin zu Trainer Adi Hütter eine schwere Saison voraussagten und ein missglückter Start in die Saison mit dem Aus im DFB-Pokal diese Prognosen zu bestätigen schien. Doch nichts da. Die Europa League hat man mit einer unglaublichen Euphorie mal eben mit sechs Siegen aus sechs Spielen einfach überrannt. Und in der Bundesliga spielte Frankfurt eine extrem stabile Hinrunde, in der ihnen nur im Dezember mit vier Punkten aus fünf Spielen ein wenig die Luft ausging.

Verwundern konnte das angesichts des sehr intensiven Spielstils, den die Eintracht pflegt nicht. Insgesamt läuft man zwar auch nur so viel wie RB Leipzig, also im Ligavergleich unterdurchschnittlich viel. Aber im hohen Geschwindigkeitsbereich ist Frankfurt das Topteam der Liga (und liegt damit auch recht deutlich vor Leipzig), das noch vor Dortmund die meisten Sprints abreißt und mit dieser Spielweise und einer guten Physis die Gegner auch mal einfach überrennen kann.

Bemerkenswert auch diese Saison wieder die gute Transferpolitik von Fredi Bobic. Der wurde ein wenig belächelt, als er nach Frankfurt kam, aber er hat mit seiner Arbeit den Klub in den letzten Jahren bereits erheblich nach vorn gebracht. Anfangs noch mit ganz schmalem Geldbeutel unterwegs kann Bobic inzwischen dank Einnahmen durch Spielerverkäufe schon mal ein paar Euro in die Hand nehmen und Transfers realisieren, die auch wirtschaftlich nachhaltig sind. N’Dicka, Torro, Tuta, Müller, Touré, Trapp oder Rode. Das ist eine gute Mischung aus Spielern für Zukunft und Gegenwart. Und mit Martin Hinteregger hat man sich kurz vor Transferschluss jetzt im Winter noch mal einen dringend benötigten, sofort einsetzbaren Innenverteidiger geschossen, als der in Augsburg quasi um seinen Abgang bettelte. Wenn man etwas bemängeln wollte, dass der Kader insgesamt ein paar Kaderleichen zu viel hat, die kaum Einsatzchancen haben, für die aber auch kein neuer Verein gefunden wurde.

Auf der anderen Seite ist Frankfurt für die erste Elf auch nicht übermäßig üppig besetzt. Zumindest nicht, wenn es darum geht, dass man gleichmäßig hohes Niveau auf den Platz bringen will. Ein Danny da Costa stand bisher in allen 28 Pflichtspielen in der Startelf und spielte 26mal durch. In der Innenverteidigung wurde es durch zwischenzeitliche Ausfälle von Abraham und N’Dicka auch schnell dünn.

Aber insgesamt funktioniert die Mannschaft sehr gut. Als typisches Hütter-Team pflegt man einen sehr aggressiven Stil. Nach Versuchen mit Viererkette ist man relativ schnell wieder bei der Dreierkette gelandet, die der Mannschaft Stabilität gibt und in der Hasebe in der Mitte der Taktgeber ist. Trapp dahinter ist ein sicherer Rückhalt. Kostic hat als Linksverteidiger neben der Dreierkette seine Position gefunden, aus der heraus er auch Offensivqualitäten einbringen kann. Da Costa ist rechts sowieso über jeden Zweifel erhaben. Rode gibt dem System in der Mitte noch mal neue Stabilität. Gelson Fernandes hat daneben in Frankfurt sein Glück gefunden.

Aber die Lebensversicherung des Klubs ist natürlich die Offensive. Insgesamt haben Jovic, Haller und Rebic schon 40 Tore geschossen in dieser Saison. Allein in der Bundesliga sind es schon unglaubliche 32 (allerdings kommt dann vom Rest des Teams auch fast nichts mehr). Dazu versammeln die drei Spieler 15 Torvorlagen. Haller ist eine Kante und für die Sicherung langer Bälle genauso wichtig wie für den Torabschluss. Jovic ist ein unglaublich guter Abschlusstürmer. Und Rebic ist eher der Mann für die Eins-gegen-Eins-Duelle und für Geschwindigkeit in die Tiefe, wo er auch seinen Körper sehr gut einzusetzen weiß. Wenn man bedenkt, dass der auch gewiss nicht schlechte Zehner Mijat Gacinovic wegen der drei Offensivkräfte nur in zehn Spielen in der Startelf stand, dann hat die Eintracht da eine unheimliche Offensivpower am Start, mit der sie System und Laufaufwand veredeln.

Dabei geht es für Frankfurt meist sehr direkt und sehr schnell nach vorn. Große Ballbesitzzaubereien sind ihre Sache nicht. Nur 47 Prozent Ballbesitz sind Platz 15 in der Liga. Mit ihrem direkten (und wie bei RB nicht primär auf Passgenauigkeit setzenden) Spiel (Frankfurt mit der schlechtesten Passquote der Liga) suchen sie den Abschluss nah am gegnerischen Tor. Kein anderes Team hat einen so hohen Anteil an Schüssen von innerhalb des Strafraums an der Gesamtzahl an Schüssen (72%). Überhaupt nur zwei Teams schießen seltener auf das gegnerische Tor als die Eintracht. Aber nur Dortmund hat mehr Großchancen (also Chancen, bei denen man allein vor dem gegnerischen Torwart steht) auf Fuß oder Kopf als das Hütter-Team.

Das bedeutet, dass die Gegner der Eintracht bisher insgesamt sogar mehr Torschüsse hatten. Aber in Sachen Durchschlagskraft war Frankfurt deutlich besser, weil man sich im Schnitt pro Spiel eine Großchance mehr herausspielt als der Gegner. Die sechstwenigsten Großchancen zugelassen, die zweitmeisten erspielt. Sprich, mit der eigenen Dreierkette dem Gegner zwar vergleichsweise viele Torabschlüsse, aber wenig hochklassige gestattet und selbst unheimlich viel aus den eigenen Angriffssituationen gemacht (meiste Torabschlüsse der Liga nach Konter). Da ist Platz 5 fast die logische Folge.

Leipzig und Frankfurt ähneln sich in ihrer Herangehensweise des direkten und schnellen Umschaltens nach vorn in vielerlei Hinsicht. Die Eintracht spielt es aber vielleicht noch ein Stück robuster und konsequenter als RB. Entsprechend hat man offensiv die größere Anzahl an sehr guten Chancen, ist aber defensiv auch ein ganzes Stück anfälliger und präsentiert mehr Lücken als die RasenBallsportler das tun.

Parallelität der Ereignisse auch in der Schlussviertelstunde, in der Frankfurt ein negatives Torverhältnis hat und RB im Gegensatz zu allen anderen Spielabschnitten ’nur‘ ein ausgeglichenes. These wäre, dass sich dann in den letzten Minuten eines Spiels die gezogenen Sprints und das intensive Spiel bemerkbar machen. Auch die Zweikampflastigkeit dürfte da ihre Spuren hinterlassen. RB führt mit Abstand die meisten Zweikämpfe der ganzen Bundesliga. Frankfurt liegt in dieser Statistik auf Platz 3. Beide Teams liegen bei den gewonnenen Luftzweikämpfen auf den vordersten beiden Plätzen.

Das dürfte ordentlich knallen in diesem Spiel zweier Mannschaften, die den Zweikampf und den schnellen Weg zum gegnerischen Tor suchen. Bitter, dass ausgerechnet gegen ein schnelles Frankfurt und deren Angriffstrio mit Upamecano (verletzt) und Konaté (gesperrt) die physischsten und schnellsten Innenverteidiger bei RB Leipzig beide fehlen. Das dürfte die defensive Aufgabe deutlich erschweren. Willi Orban ist nach den letzten Auftritten als Kopf der Abwehr gesetzt. Die Frage ist, ob neben ihm Mukiele (zumindest von seinen Anlagen her Konaté und Upamecano am nächsten) oder Ilsanker spielt oder ob gar beide auflaufen und Ralf Rangnick zu einer Dreierkette greift.

Das wäre zumindest die Option für mehr Stabilität in der letzten Reihe, die aber auch auf Kosten des Anlaufens aus dem Mittelfeld heraus gehen dürfte. Sowieso die Frage, ob du nach drei überragenden Spielen gegen den Ball mit der Mittelfeldreihe Sabitzer, Demme, Adams, Laimer diese zerreißt, um die letzte Reihe zu stärken (dass RB ein 5-4-1 spielt, schließen wir mal aus). Aber die Frage, inwieweit ein Kampl langsam wieder ein Kandidat für die Startelf wird und damit die Reihe in jedem Fall zerrissen wird, steht ja sowieso. Dass ein Forsberg ausgerechnet in einem intensiven Spiel wie gegen Frankfurt erstmals wieder von Beginn an spielt, ist sehr unwahrscheinlich. Da wäre Stuttgart eine Woche später das wesentlich sinnigere Pflaster, also der sinnigere Rasen.

[Update: Kevin Kampl ist weiterhin keine Option und fällt aus. Soll langsam wieder aufgebaut werden, damit er dann auch langfristig wieder fit ist.]

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Mukiele, Ilsanker, Orban – Klostermann, Demme, Halstenberg – Sabitzer, Laimer (Adams) – Poulsen, Werner (falls es ein 4-2-2-2 wird, dann eben mit Adams statt Ilsanker)
  • Eintracht Frankfurt: Trapp – Hinteregger, Hasebe, N’Dicka – da Costa, Rode, Fernandes, Kostic – Haller, Jovic, Rebic

Fazit: Interessantes Duell zweier Teams mit ähnlichen Elementen in ihrem Spiel und zweier Teams, die direkte Konkurrenten im Kampf um Platz 4 sind. Kleiner Vorteil für die Eintracht angesichts der Intensität der beiden Mannschaften, dass sie unter der Woche kein Spiel bestritten haben, während RB aufgrund der schwachen Chancenverwertung gegen Wolfsburg bis zum Ende durchziehen musste. Vorteil auch, dass Frankfurt mit ihrem Sturm-Trio auf eine dezimierte RB-Defensive trifft. Wird eine ordentliche Energieleistung brauchen, um den Gast auch im dritten Spiel in Leipzig mit einer Niederlage nach Hause zu schicken.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt nicht vor Ort verfolgen kann und am 09.02.2019, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Eintracht Frankfurt

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Ralf Rangnick | Foto: GEPA pictures - Andreas Pranter
Foto: GEPA pictures – Andreas Pranter

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt. Mit Ralf Rangnick. Ab 13.30 Uhr.

13.18

Hallo Viertelfinalisten (und amtierende DFB-Pokalsieger ja vielleicht auch als mitlesende Gäste) hier im Liveticker. Bundesliga steht wieder an. Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Vier gegen Fünf. Ist erst der 21. Spieltag und noch nicht final entscheidend. Aber es ist für beide Teams schon ein sehr wichtiges Spiel, dieses Aufeinandertreffen.

13.21

Steht ja schon alles drüber über diesem Ticker zum Spiel. Wenn es nach der bisherigen Saison geht, dann wird es in diesem Spiel in Sachen Intensität richtig heftig. Und wenn man die Stärken in der Offensive beider Teams sieht, dürfte es auch unterhaltsam werden. Ein wildes Spiel mit niedriger Passquote vielleicht, aber unterhaltsam. Aber gut, das dachte man in der Hinrunde vom Auswärtsspiel in Augsburg auch..

13.22

Bis zu 40.000 Zuschauer dürften es werden. Also auch eine ordentliche Kulisse. Dürfte auch recht warm werden. Neun Grad sind für Samstag angesagt. Fast schon frühlingshaft..

13.38

Ralf Rangnick: Alle an Bord bis auf Konate, Upamecano, Smith Rowe und Haidara. Aus dem Pokalspiel keine Verletzungen mitgebracht.

Kevin Kampl gehört auch zu denen, die weiterhin ausfallen. Bei Timo Werner ist es möglich, dass er im Kader ist. Noch ist es aber nicht klar.

„Bei Emil Forsberg wird es von Tag zu Tag besser. Wichtig, dass er keine Probleme mehr mit seiner Leistung hat. Traue ihm 45 oder 60 Minuten zu.“ 90 eher noch nicht. Könnte aber sein, dass er in der Startelf steht.

13.41

Rangnick: „Frankfurt speziell vorn mit großer Qualität. Nicht entscheidend dafür, ob Gacinovic auf der Zehn spielt oder einer der Stürmer. Da Costa und Kostic spielen fast als Links- und Rechtsaußen. Wissen wir alles. Müssen wach und präsent sein. Gut verteidigen. Im Umschalten die Räume hinter den beiden Außenspielern nutzen. Gegen Wolfsburg sehr intensives Spiel. Dass wir das können, wissen wir. Wird interessant, wer sich über 90 Minuten durchsetzt.“

Keine Sorgen wegen der letzten 20 Minuten des Spiels und möglicherweise fehlender Frische und Physis am Ende des Spiels. „Haben gezeigt, dass wir fit sind. Müssen gucken, wer sich zu 100% erholt hat und mit denen gehen wir dann ins Rennen.“ Wechsel wegen der Frische der Spieler denkbar.

13.43

Rangnick: Bei Kampl sind es alles Folgeprobleme des gebrochenen Zehs. Fehlbelastungen und Co. „Müssen schauen, ihn so stabil zu kriegen, dass er die ganze Saison zur Verfügung steht.“ Macht keinen Sinn, ihn kurzfristig fit zu machen und er dann wieder ausfällt. „Die anderen Jungs machen das so gut, dass nicht die allergrößte Not besteht.“

Zur Innenverteidigung: „War klar, dass Upa und Konate ausfallen. Noch nicht entschieden, ob es eine Viererkette oder eine Dreier-/Fünferkette wird. Mukiele trainiert auf sehr engagiertem Niveau seit Weihnachten. Ist eine Option für das Spiel.“

13.46

Rangnick zu Rebic: „Hat sich gezeigt, dass die Idee ihn zu holen, als ihn noch niemand kannte, nicht die schlechteste war. Haben uns nicht verguckt. Alles andere passiert halt mal im Fußball.“ Freut sich für Rebic, dass er die Entwicklung genommen hat, die er nahm. Verweist auf Kovac und Bobic, die dafür wichtig waren. „Damals schon ein Ausnahmetalent. Jetzt hat er auch verstanden, dass da auch noch mehr dazu gehört. Zu einem der interessantesten Charaktere der Liga geworden.“

„Machen uns keine Gedanken mehr, warum es bei uns nicht funktioniert hat. Habe damals dem Trainer nicht gesagt, dass ich ihn holen will. Quasi ein Weihnachtsgeschenk [allerdings im Sommer/ Anmerkung: RBB]. Er wollte ihn gar nicht so richtig.“ War der einzige Spieler, den er in sechseinhalb Jahren über den Kopf des Trainers geholt hat, sagt Rangnick. Habe sich kurzfristig ergeben.

13.48

Rangnick zu Hütter: „Macht einen großartigen Job. Wunderbarer Mensch. Zeigt jetzt auch in der Bundesliga, was er drauf hat. Freut mich für ihn, aber wir wollen die Punkte hierbehalten. Freuen uns auf das Spiel. Stadion ist annähernd ausverkauft. Können sich alle drauf freuen.“

„Jeder weiß, dass wir acht Punkte Vorsprung auf Frankfurt herausholen können. Wären Big Points, wenn wir gewinnen.“ Gilt aber auch für die Eintracht.

13.52

Rangnick: Habe darauf gehofft, dass Spieler aus der zweiten Reihe zu Leistungsträgern werden. Hänge auch daran, dass man unter der Woche wieder mehr trainieren kann. „Hat aber auch viel mit Selbstvertrauen zu tun. Laimer hat schon vor dem Düsseldorf-Spiel im Training viele Tore geschossen.“ Nennt Adams, Cunha und Sabitzer als Spieler, die Leistung bringen. „Spieler entscheiden selber durch das was sie liefern, wen wir aufstellen.“

Zum Eintracht Sturm-Trio: „Jeder hat seine eigenen Qualitäten und Waffen. In der Kombination nicht leicht zu verteidigen. Haller sehr kopfballstark, aber auch mit dem Fuß gut. Jovic kann aus dem Nichts Tore machen. Über Rebic haben wir ja schon gesprochen. Kann sich Frankfurt glücklich schätzen, solche Stürmer zu haben.“ RB habe auch gute Stürmer. Werde interessant, wer sich durchsetzt. Wichtig sei aber vor allem das Spiel gegen den Ball.

13.53

Rangnick: Arbeitet gern mit Jesse Marsch zusammen. Und will die Gerüchte, dass der in Salzburg im Gespräch ist nicht weiter kommentieren. Rose habe dort ja auch noch Vertrag über den Sommer hinaus. „Was im Sommer ist, kann jetzt noch niemand sagen.“

13.56

Das war es von hier. Jetzt gibt es also die ‚Rangnick verpflichtet Rebic über den Kopf von Zorniger hinweg‘-Story auch mal aus dem Mund des Sportdirektors selbst. Schon lustig. Kann man sich eigentlich gar nicht richtig vorstellen, wie sowas in der Praxis funktioniert. Ansonsten viel Respekt vor Frankfurt, aber auch das Selbstvertrauen, dass man drei Punkte mitnehmen will. Mal sehen. Bin sehr gespannt auf dieses Spiel. Viel Spaß allerseits damit.

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