RB Leipzig läuft allen davon

Letztes irgendwo gelesen, dass Diego Demme die meisten Pflichtspielminuten aller Bundesligaspieler in den Beinen hat. Was noch zusätzlich ein bemerkenswerter Fakt wäre, da Demme ja bei RB Leipzig derjenige ist, der die meisten Kilometer abreißt. 12,5 Kilometer läuft er diese Saison bisher auf 90 Minuten gerechnet in der Bundesliga. Ein irre hoher Wert. Selbst für einen Sechser, also für eine Position, auf der tendenziell sehr viel, wenn auch nicht immer im höchsten Tempo gelaufen wird. Mit 14 Sprints pro 90 Minuten hat Demme gleichzeitig den niedrigsten Wert aller RB-Spieler, wenn es um das ganz schnelle Fortbewegen auf dem Platz geht.

Die Demme-Werte sind auch deswegen noch mal bemerkenswert, da RB Leipzig nun schon 27 Pflichtspiele bestritten und damit das höchste Pensum aller Bundesligisten zu bewältigen hat. Die gepflegte Rotation ist da fast alternativlos. Die Frage, die sich stellt, ist, wie sich die zusätzlichen Europa-League-Quali-Spiele eigentlich auf die Einsatzzeiten bei RB Leipzig und die Laufleistungen auswirken.

Gerade vor dem kürzlich schon dargelegten Hintergrund, dass die Bundesliga noch mal ein ganzes Stück physischer geworden ist und die Teams da in den letzten zwei, drei Jahren in Sachen Laufaufwand noch mal Grenzen neu ausgelotet haben. Wenn du nicht zusätzlich zu fußballerischen Qualitäten auch viel Physis, Intensität und Laufaufwand mitbringst, hast du kaum noch eine Chance. Selbst die Bayern laufen inzwischen Strecken auf normalem Bundesliganiveau, wo sie in den letzten Jahren oft einfach nur den Gegner laufen ließen (wobei das auch eher ein alarmierendes Signal sein könnte, dass sie ihr Basisqualitäten im Ballbesitz verloren haben).

Wenn man mal auf die sieben Teams mit Europapokal-Aufgaben schaut und als Vergleich die beiden Teams ohne Europapokal unter den Top6 dazu nimmt, dann ist RB Leipzig die Mannschaft, bei denen die zehn meisteingesetzten Feldspieler auch die meiste Spielzeit bekamen. 15352 Minuten standen sie insgesamt auf dem Feld. Das sind pro Spieler umgerechnet im Schnitt 17,1 komplette Spiele, also bereits jetzt eine komplette Hinrunde einer Bundesligasaison in der die zehn meisteingesetzten Spieler (rechnerisch) ohne Pause eingesetzt wurden.

Wenn man nur die drei meisteingesetzten Spieler nimmt, dann liegt man auf Augenhöhe mit Bayern auf Platz 2. Das Zeitäquivalent zu 19,4 kompletten Spielen haben Diego Demme, Kevin Kampl und (mit schon deutlichem Abstand) Ibrahima Konaté im Schnitt bereits abgespult. Diego Demme ist mit 1961 Minuten noch vor Joshua Kimmich mit 1911 Minuten der meisteingesetzte aller hier betrachteten Bundesliga-Spieler. Fast 22 kompletten Pflichtspiele entspricht seine Einsatzdauer. Rund 19 Pflichtspiele sind es noch bei Kevin Kampl.

Dürfte relativ klar auf der Hand liegen, warum man bei RB Leipzig immer wieder versucht, den beiden bei passenden oder weniger passenden Gelegenheiten eine Auszeit zu geben und warum das angesichts fehlender Alternativen auf diesen Positionen gar nicht so einfach ist (ein Hoch auf die Verpflichtung von Tyler Adams, der Demme entlasten wird und wenn Forsberg noch zurückkehrt, dann kann sich auch Kampl auf stärkere Enlastung freuen; aber bei einem Europa-League-Ausscheiden sind diese Fragen der Belastungssteuerung eh nicht mehr ganz so relevant).

Interessant, dass die Differenz zwischen Leipzig und dem Rest trotz der fünf bis sechs Pflichtspiele mehr dann in Sachen Einsatzzeit gar nicht so groß ist, wie man annehmen könnte. Gerade im Vergleich zu den Bayern und Frankfurt bestritten die zehn meisteingesetzten Spieler bei RB gerade mal rund ein Spiel mehr. Liegt einerseits daran, dass man in der Europa-League-Quali noch sehr stark rotiert und auch Nachwuchsakteuren Einsätze gegeben hat. Und es liegt daran, dass RB auch im weiteren Saisonverlauf ganz gut die 17 bis 18 Feldspieler (ohne Forsberg sind es 17) immer wieder durchgeschüttelt hat.

Die Spielzeit (834 und 998 Minuten), die die wenigsteingesetzten Spieler bei RB Leipzig haben (Forsberg und Halstenberg) würde sie in anderen Mannschaften schon zu einem der zehn meisteingesetzten machen. Was auch dafür spricht, dass die Ankündigung, dass diese Saison alle Profis genügend Spielzeit kriegen werden, keine bloße Worthülse war (auch hier gilt aber, dass das bei einem wahrscheinlichen Europa-League-Ausscheiden nach der Winterpause anders aussehen wird).

Beim Vergleich der Vereine fällt Schalke ins Auge, die in der Breite extrem rotieren und deren zehn meisteingesetzte Spieler im Schnitt erst etwas mehr als 14 Spiele bestritten. Was vor allem deswegen bemerkenswert ist, weil die Top3 (Caligiuri, Sané, Nastasic) im Schnitt 19,3 Pflichtspiele bestritt, also fast immer auf dem Platz war. Dahinter wurde dann aber sehr bunt durchgewechselt. Einerseits aufgrund der sportlichen Probleme und der Suche nach Lösungen, aber andererseits auch wegen Verletzungen und Co. Auch in Dortmund und Hoffenheim wird viel rotiert. Was bei deren sehr breit aufgestellten Kader naheliegend ist.

Zum Vergleich dazu sind die Zahlen von Mönchengladbach und Hertha BSC interessant. Gerade mal rund zwölf komplette Pflichtspiele bestritten deren zehn meisteingesetzten Feldspieler bisher im Schnitt, also rund fünf Spiele weniger als RB Leipzig. Das ist angesichts von insgesamt gleich elf Pflichtspielen weniger für Mönchengladbach und Hertha eine vergleichsweise kleine Zahl auf Spielerebene, aber absolut gesehen immer noch eine sehr große Zahl. Vor allem wenn man die damit verbundenen zusätzlichen Laufstrecken nimmt (siehe unten).

Verein: Anzahl der Pflichtspiele | Anzahl der Spielminuten, die die zehn meisteingesetzten Spieler absolvierten – Anzahl der kompletten Pflichtspiele über 90 Minuten, die die zehn meisteingesetzten Feldspieler im Schnitt bestritten (wenn man die Einsatzzeit einfach durch 90 teilt) | Anzahl der Spielminuten der drei meisteingesetzten Feldspieler – Anzahl der kompletten Pflichtspiele, die die drei meisteingesetzten Feldspieler im Schnitt bestritten (Einsatzzeit geteilt durch 90) | meisteingesetzter Feldspieler (Spielminuten des meisteingesetzten Feldspielers)

  • Leipzig: 27 Spiele | 15352 Minuten  – 17,1 Spiele | 5248 Minuten – 19,4 Spiele | Demme (1961)
  • Bayern: 22 Spiele | 14359 Minuten – 16,0 Spiele | 5257 Minuten – 19,5 Spiele | Kimmich (1911)
  • Frankfurt: 21 Spiele | 14228 Minuten – 15,8 Spiele | 5121 Minuten – 19,0 Spiele | da Costa (1848)
  • Leverkusen: 21 Spiele | 13724 Minuten – 15,2 Spiele | 4789 Minuten – 17,7 Spiele | Havertz (1673)
  • Dortmund: 21 Spiele | 13348 Minuten – 14,8 Spiele | 4988 Minuten – 18,5 Spiele | Reus  (1825)
  • Hoffenheim: 21 Spiele | 13177 Minuten – 14,6 Spiele | 4720 Minuten – 17,5 Spiele | Vogt (1618)
  • Schalke: 21 Spiele | 12873 Minuten – 14,3 Spiele | 5201 Minuten – 19,3 Spiele | Caligiuri (1836)
  • Mönchengladbach: 15 Spiele | 11045 Minuten – 12,3 Spiele | 4038 Minuten – 15,0 Spiele | Hazard (1433)
  • Hertha: 16 Spiele | 10852 Minuten – 12,1 Spiele | 4130 Minuten – 15,3 Spiele | Maier, Lazaro (1440)

Interessant wird es vor allem, wenn man die Einsatzzeiten dann noch in Relation zu den Laufstrecken setzt. Denn erst dadurch wird ja dann auch wirklich deutlich, welche Belastungen (zumindest körperlicher Natur) mit den Spielen verbunden sind.

RB Leipzig liegt in der Laufstrecke pro Spiel auf Augenhöhe mit den Bayern, aber auch teilweise deutlich hinter anderen Teams, die auch europäisch Spielen. 116 km läuft die Mannschaft im Schnitt in der Bundesliga pro Spiel. Etwas mehr als fünf davon gehen auf das Konto von Gulacsi. Bleiben rund elf Kilometer, die die Rasenballsporter im Schnitt pro Spiel absolvieren.

Damit liegen sie deutlich hinter Leverkusen, Hoffenheim oder Dortmund, die zwischen 118,7 und 119,6 km pro Spiel laufen. Rund 350 Meter läuft jeder Leverkusener Feldspieler pro Spiel mehr als sein RB-Pendant. Und es ist auch deswegen bemerkenswert, weil alle Teams ja auch in Europa gespielt und teilweise gut bestanden haben (abgesehen von Hoffenheim, die in ihrer fast schon üblichen Tragik gute Spiele durch defensive Aussetzer weggeworfen haben).

Das Bild verschiebt sich aber, wenn man die mathematisch-theoretische Rechnung aufstellt, wie viele Kilometer die zehn meisteingesetzten Spieler der jeweiligen Mannschaften in ihrer jeweiligen Spielzeit absolvierten (also bei RB in 17,1 Spielen, bei Bayern in 16,0 Spielen usw.). Die Rechnung ist eher theoretischer Natur, weil die Laufdaten für die Europapokal-Wettbewerbe quasi aus den Bundesligadaten hochgerechnet werden (auch aufgrund fehlender Verfügbarkeit). Die Tendenz in Sachen Laufaufwand sollte aber im Vergleich zwischen den Teams dieselbe sein wie im Europapokal.

(Für die Rechnung wurden, auch das folgt theoretischen Erwägungen, jedem Team die 5,2 Kilometer Torwartstrecke (abgeleitet von Gulacsi) abgezogen, um dann auf die zehn meisteingesetzten Feldspieler hochrechnen zu können. Theoretisch wäre aber natürlich auch denkbar, dass die zehn meisteingesetzten Feldspieler einen höheren oder niedrigeren Laufschnitt haben als das gesamte Team. Um den Punkt zu verdeutlichen, was höhere Spielzeit auch für höheren Aufwand bedeutet, seien die erhebungstechnischen Details hier aber vernachlässigt. Die damit verbundene Fehleranfälligkeit dürfte (so zumindest die theoretische Annahme) für alle Teams in dieselbe Richtung laufen und damit für das Ergebnis (zumindest in der Tendenz) irrelevant sein.)

Setzt man die Laufstrecke in Bezug zur Spielzeit, dann rückt RB Leipzig sofort von einem durchschnittlichen Platz in der Bundesliga auf den Topplatz. Sprich, bei keinem der Bundesligisten haben die zehn meisteingesetzten Spieler mehr Kilometer abzuspulen als bei RB Leipzig. Die fast 190 Kilometer pro Spieler sind mit deutlichem Abstand der Spitzenwert, weil die Spieler eben im Schnitt 2,5 Spiele mehr abspulen mussten als beispielsweise Hoffenheim. Bayern folgt aufgrund der sehr kleinen Rotation in dieser Rechnung auf Augenhöhe mit Leverkusen und Frankfurt auf Rang 2

Im Gegensatz dazu ist der körperliche Aufwand, den man in Berlin betreibt, fast schon minimalistisch. Fast 60 km Kilometer sind die zehn meisteingesetzten Spieler der Hertha bisher im Schnitt weniger gelaufen als jene von RB (jeder von ihnen!) (wie gesagt ist das ein theoretischer Modellwert, die real gemessenen Werte können davon durchaus leicht abweichen). Man muss jetzt kein Doktor oder Athletiktrainer mit langjähriger Erfahrung sein, um zu ahnen, dass diese Differenz im Verlauf einer Saison nicht irrelevant ist.

Laufstrecke pro Team pro Spiel (elf Spieler) in km – Laufstrecke je zehn meisteingesetztem Spieler in ihrer Einsatzzeit im Schnitt

  • Leverkusen: 119,6 km – 173,9 km (in 15,2 Spielen)
  • Hoffenheim: 119,6 km – 167,0 km (in 14,6 Spielen)
  • Mönchengladbach: 119,4 km – 140,5 (in 12,3 Spielen)
  • Dortmund: 118,7 km – 168,0 km (in 14,8 Spielen)
  • Leipzig: 116,1 km – 189,6 km (in 17,1 Spielen)
  • Bayern: 116,0 km – 177,3 km (in 16,0 Spielen)
  • Frankfurt: 115,1 km – 173,6 km (in 15,8 Spielen)
  • Schalke: 114,4 km – 156,2 km (in 14,3 Spielen)
  • Hertha: 113,3 km – 130,8 km (in 12,1 Spielen)

Die Daten für die Sprintwege sind ähnlich. Unter den hier untersuchten Teams liegt RB Leipzig mit 4,55 km Sprintstrecke pro Spiel bereits auf Platz 3 (im Bundesligavergleich auf Platz 6). Wenn man das aber auf die zehn meisteingesetzten Spieler plus Torwart runterrechnet (den Torwart hier rauszurechnen, war nicht möglich), dann hat jeder dieser elf RB-Spieler in 17,1 Spielen in diesem Modell 7,07 km im Sprinttempo absolviert.

Das ist mit durchaus beachtlichem Abstand Platz 1 in der Liga, noch vor den unter Hütter auch sehr sprintlastigen Frankfurtern, während die eigentlich auch schnellen Leverkusener diesbezüglich abfallen bzw. ihre Sprintbelastungen sich aufgrund der geringeren Einsatzzeiten besser verteilen. Und es ist fast die doppelte Sprintstrecke, wie sie Mönchengladbachs meisteingesetzte Spieler bisher abreißen mussten.

Sprintstrecke pro Team pro Spiel (elf Spieler) in km – Sprintstrecke je zehn meisteingesetztem Spieler (plus Torhüter) in ihrer Einsatzzeit im Schnitt

  • Dortmund: 4,91 km – 6,61 km (in 14,8 Spielen)
  • Frankfurt: 4,79  km – 6,88 km (in 15,8 Spielen)
  • Leipzig: 4,55 km – 7,07 km (in 17,1 Spielen)
  • Leverkusen: 4,31 km – 5,96 km (in 15,2 Spielen)
  • Hoffenheim: 4,29 km – 5,69 km (in 14,6 Spielen)
  • Schalke: 4,22 km – 5,49 km (in 14,3 Spielen)
  • Bayern: 4,14 km – 6,02 km (in 16,0 Spielen)
  • Hertha: 3,97 km – 4,37 km (in 12,1 Spielen)
  • Mönchengladbach: 3,71 km – 4,15 km (in 12,3 Spielen)

Die interessante Frage vor dem Blick auf die Daten war, warum Teams wie Hoffenheim oder Leverkusen oder Frankfurt in der Bundesliga so viel rennen oder sprinten können, wenn sie doch genauso international dabei sind (und teilweise, wenn man an Frankfurt denkt, international sehr erfolgreich unterwegs sind). Die Antwort ist (unter anderem), dass sie in absoluten Zahlen gar nicht mehr Aufwand betreiben als RB Leipzig, sondern dass die zehn meisteingesetzten RasenBallsportler in ihrer Einsatzzeit mehr Kilometer abreißen als die zehn meisteingesetzten Spieler aller Konkurrenten.

Die Daten weisen auch darauf hin, dass es durchaus ein ordentlicher Wettbewerbsvorteil ist, wenn man keinen europäischen Wettbewerb bestreitet. Mönchengladbach läuft zwar fast 120 km pro Partie, aber im Vergleich mit den Konkurrenten von Europapokal-Teams sind die meisteingesetzten Spieler in absoluten Zahlen deutlich weniger unterwegs (zwischen 15 und fast 50 km pro Spieler) und haben entsprechend weniger Belastungen und wesentlich bessere Möglichkeiten zur Regeneration. Auf lange Sicht über eine Saison eben ein Wettbewerbsvorteil.

Die Daten zeigen auch eindeutig, dass ein recht  gleichmäßiger Einsatz aller Feldspieler von RB Leipzig praktisch alternativlos ist. Schon jetzt sind die Spieler auf den Positionen mit wenig Kadertiefe im Bundesligavergleich deutlich mehrbelastet, selbst wenn Ralf Rangnick in den letzten Monaten durchaus viel rotiert und allen Feldspielern relevante Einsatzzeit gegeben hat. Da hat man dann noch Glück, dass ein Diego Demme (im Gegensatz zu Joshua Kimmich) bei Jogi Löw unter dem Radar läuft und ein Kevin Kampl mal wieder seine Nationalmannschaftskarriere beendet hat. Sonst würde man es im Alltag wohl noch viel stärker als so schon spüren, dass es auf beiden Positionen kaum Alternativen gibt..

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Er läuft und läuft und läuft und das schon seit Jahren: Diego Demme. | GEPA Pictures - Andreas Pranter
GEPA Pictures – Andreas Pranter

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2 Gedanken zu „RB Leipzig läuft allen davon“

  1. „Damit liegen sie deutlich hinter Leverkusen, Hoffenheim oder Dortmund…Und es ist auch deswegen bemerkenswert, weil alle Teams ja auch in Europa bestanden haben und sich für die K.o.-Runde qualifizierten.“
    Ähem. Damit Hoffenheim sich überhaupt für irgendeine K.O. Runde qualifiziert müssen sie heut abend erstmal auswärts Guardiolas City schlagen (und Donezk gleichzeitig zuhause gegen Lyon verlieren). Das würd ich schon erstmal abwarten, bevor ich das hier so selbstbewusst voraussetze. Und selbst wenn wäre es dann „nur“ die EL-Gruppenphase. Leverkusen hatte eine dermaßen leichte Gruppe, dass ein Ausscheiden auch quasi ausgeschlossen war. Ansonsten sehr guter Artikel.

    1. Völlig richtig mit Hoffenheim. Danke für den Hinweis. Hatte ich schon während des Schreibens als Fehler auf dem Schirm, den ich noch ausbessern muss und dann ist es doch durchgerutscht..

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