Hochgradig effizient

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig bei Hertha BSC (03.11.2018, 18.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

Zehnter Spieltag in der Bundesliga. Jener Zeitpunkt, ab dem die Tabelle Aussagekraft hat. So will es zumindest die Legende. Entsprechend wird das Duell zwischen den punktgleichen 6. und 5. auch eines darum, wer nach zehn Spielen das positivere Zwischenfazit ziehen darf. Ein Unentschieden hält RB Leipzig vor Hertha und mindestens auf Platz 6. Mit einem Sieg, dem ersten nach zwei Unentschieden in der Bundesliga würde man die Position in den internationalen Rängen deutlich stärken und könnte theoretisch bis auf Platz 2 vorrücken.

Dass Hertha gegen RB Leipzig diese Saison durchaus als eine Art Spitzenspiel durchgeht, mag ein wenig verwundern. Die Stimmung rund um den Verein war Ende der letzten Saison nicht wirklich gut. Platz zehn war für den Klub, der ein bisschen im Umbruch steckte, eigentlich ok, aber die nicht sehr attraktive Spielweise verstörte die eigenen Zuschauer. Dazu gab es immer wieder Uneinigkeiten zwischen Fans und Vereinsführung. Und der Start in die neue Spielzeit war dazu nicht ganz einfach, weil man mit Bayern, Dortmund und Schalke gleich drei Teams in der frühen Phase der Saison kriegte.

Eigentlich eine Mischung, die gut auch dazu führen kann, das einem die Dinge ein wenig um die Ohren fliegen und man plötzlich in eben jenen Strudel gerät, in den jedes Jahr immer wieder Mannschaften rutschen, von denen man das viel weniger erwartet. Aber die Hertha und Trainer Pal Dardai lösen die Dinge erneut mit stoischer Ruhe und überraschenden Erfolgen wie unter anderem einem Heimsieg gegen die Bayern.

Dabei geht man auch den eigenen Weg konsequent weiter. Und bei dem geht es hauptsächlich um eine Verjüngung des Kaders. Der soll zukunftsfähig werden und vielleicht auch wirtschaftlich dauerhaft den einen oder anderen Euro abwerfen. In Sachen Durchschnittsalter liegt man derzeit in der Bundesliga (wenn man nur die eingesetzten Spieler nimmt) auf Rang 9, während man dort letzte Saison noch auf Rang 15 lag. Und da spielt ein Davie Selke bisher in dieser Saison noch nicht mal häufig, weil er eine längere Verletzungspause hinter sich hatte. Und mit Kalou, Jarstein und Ibisevic hat man die deutliche Ü30-Fraktion, die den Schnitt ordentlich nach oben bringt, aber eben auch nur ein sehr kleiner Teil des Teams ist.

Abgesehen von diesem Trio sind sechs der elf meisteingesetzten Spieler bei Hertha maximal 23. Lazaro und das erst 19-jährige Top-Talent Arne Maier haben in dieser Saison als einzige Herthaner noch keine einzige Spielminute verpasst. Dazu kommen Niklas Stark und Karim Rekik in der Defensive, Neuzugang Javairo Dilrosun und der gefühlte Neuzugang Ondrej Duda in der Offensive. Wie gesagt, da fehlt noch ein Selke, der über kurz oder lang Ibisevic ablösen soll. Und es fehlen Spieler in der Aufzählung wie Mittelstädt, Torunarigha, der schmerzlich vermisste (weil noch verletzte) leihweise Neuzugang Marko Grujic oder Trainersohn Palko Dardai. Allesamt Namen und Spieler, die es in die Stammelf bei Hertha schaffen können und die noch jung sind. Das ist durchaus ein beeindruckendes Sammelsurium an Zukunft im Team. Da haben Dardai und Preetz in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet.

Fußballerisch hat sich Hertha in dieser Spielzeit mehr Optionen verschafft. Mit Dilrosun hat man eine weitere Option auf dem Flügel. Mit Duda hat man jetzt endlich auch einen torgefährlichen Zehner, den man in der Form vorher nicht hatte. Lazaro hat man mal flugs zum Rechtsverteidiger umgepolt, wo er mit seiner Dynamik und mit seinen Offensivqualitäten auch noch mal andere Optionen einbringt. Und Arne Maier ist im zentralen Mittelfeld für sein Alter sowieso schon eine enorme Wucht.

Und so hat die Hertha nicht mehr fast ausschließlich den Weg der Vorsaison, dass man den Ball hinten hin- und herschiebt und dann irgendwie auf die Außenbahn nach vorn befördert. Den Ball hinten zwischen den Defensivspielern hin- und herzuschieben, gehört immer noch zu den Ballbesitzstrukturen. Aber man wählt auch verstärkt den Weg über die Sechs, wo dann Maier auch mal aufdrehen und den Weg durch die Mitte oder den besseren, weil näheren Pass auf die Außen spielen kann.

Manch einer sah in Hertha angesichts ihres Auftretens zuletzt schon fast eine Offensivmaschinerie. Das ist der Hauptstadtklub aber auch weiterhin nicht. Das Dardai-Team spielt immer noch einen sehr nüchternen, effizienten Fußball, der halt aufgrund der breiter gewordenen Optionen etwas vielschichtiger ist und mit spielerischen Mitteln angereichert wurde.

Wie sehr Hertha immer noch von der Effizienz lebt, zeigt ein Blick auf die Daten. In Sachen eigener und zugelassener Chancen liegt Hertha nur auf Rang 14 der Bundesliga. 14 Chancen mehr hatten die Gegner bisher in neun Spielen. Nur bei Mainz, Nürnberg, Düsseldorf und Stuttgart, die allesamt im letzten Tabellendrittel stehen, war die Differenz und damit die Balance zwischen Offensive und Defensive noch schlechter. In nur einem einzigen Spiel hatte Hertha deutlich mehr Torchancen als der Gegner.

Und trotzdem holte man damit 16 Punkte, rund acht mehr als man statistisch auf der Basis der Torabschlüsse erwarten würde. Knapp drei Tore mehr als erwartet hat man geschossen, acht weniger kassiert. Damit ist man schon wieder auf Kurs der Saison 2016/2017, als das Dardai-Team mit hochgradiger Effizienz die Gegner zum Verzweifeln brachte und fast neun Punkte mehr holte, als man von ihnen statistisch erwartet hätte, was damals für Platz 6 und die Europa League reichte.

Wenn Hertha im gegnerischen Strafraum zum Abschluss kommt, dann meist aus guten Positionen, aus denen dann Ibisevic und der diese Saison starke Kalou ihre Tore machen. Und wenn die Gegner am Hertha-Strafraum zum Abschluss kommen, dann nie ohne Druck, weil das Grundprinzip, immer genug Spieler hinter dem Ball zu haben, um den Gegner noch gut verteidigen zu können, auch in dieser Saison unabhängig von allen spielerischen Weiterentwicklungen gilt. Weswegen man in Berlin auch keine Kontertore kassiert. Letzte Saison waren es in 34 Spielen zwei, diese Saison steht da noch die Null. Auch dies alles erklärt ein wenig, warum deutlich mehr Torabschlüsse für die Gegner nicht automatisch zu deutlich mehr Toren und Siegen für die Gegner führt.

Vielleicht ein Vorteil für Hertha, dass man im Sommer kaum was am Kader verändert hat. Vor allem Grujic und Dilrosun waren Neuzugänge, die Hertha auch kurzfristig weiterhelfen. Weiser und Haraguchi brachten dem Verein auf Abgangsseite viel Geld. Der eine war aber von seiner ganzen Art her nicht unumstritten und der andere lieferte fußballerisch nicht das, was man sich erwartete. Im Kern blieb der Kader also zusammen und konnte auf dem letzten Jahr gut aufbauen.

Dass dieser Kader auch für spielerische Ansätze steht, sieht man darin, dass Hertha bisher bei drei Rückständen noch zweimal zurückkam. Zuletzt holte man so in Dortmund nach zweimaligem Rückstand noch einen Punkt, als man sich bis zum Schluss nicht beirren ließ und seinen Stiefel solange runterspielte, bis man eben die Chance zum Ausgleich kriegte, die man dann auch nutzte.

Dabei versucht man es bei der Hertha hauptsächlich durch die Mitte. Und man spielt die Dinge mit der gebotenen Ruhe runter. Nur Nürnberg spielt weniger im Offensivdrittel als Hertha. Vermutlich liegt in dieser gemütlichen Idee der gesichterten Ballbewegung aus dem eigenen Drittel in das gegnerische Drittel und dem Versuch, immer mit ausreichend Personal hinter dem Ball zu sein, auch die Tatsache begründet, dass Hertha in allen Laufkategorien mit die niedrigsten Werte der Bundesliga aufweist. Dass RB Leipzig bspw. pro Spiel rund 800 Meter mehr sprintet als Hertha, ist eine ganze Menge.

Wie viel die RasenBallsportler am Samstag in Berlin sprinten, wird man beobachten können. Nicht mit auf dem Feld steht weiterhin der verletzte Emil Forsberg. Auch Jean-Kevin Augustin war wegen Adduktorenproblemen mehr als fraglich. Bei Kampl und Demme war nach dem Spiel gegen Hoffenheim noch unklar, inwieweit sie angeschlagen sind.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Mukiele, Orban, Upamecano, Halstenberg (Saracchi) – Demme, Laimer – Sabitzer, Kampl – Werner, Poulsen
  • Hertha BSC: Jarstein – Luckassen, Rekik, Stark – Lazaro, Skjelbred, Maier, Plattenhardt (Mittelstädt) – Duda (Kalou) – Ibisevic, Kalou (Selke)

Fazit: Letztlich steckt in Hertha auch diese Saison weiter noch ganz viel Hertha drin (auch in Sachen Dissonanzen zwischen Fans und Verein). Bei allerdings etwas mehr Flexiblität in den taktischen Herangehensweisen und mehr spielerischer Qualität. in Berlin haben sie gezeigt, dass man die Mannschaft mit viel Ruhe über einen längeren Zeitraum umbauen kann. Die stoische Ruhe, die ein Pal Dardai ausstrahlt, ist dabei vielleicht etwas, was auch seine Mannschaft charakterisiert und die hohe Effizienz erklärt, die den Verein wieder ins obere Drittel der Liga gespült hat.

[Wer das Spiel von RB Leipzig bei Hertha BSC nicht vor Ort verfolgen kann und am 03.11.2018, ab 18.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live natürlich bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Hertha BSC

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Ralf Rangnick. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz ein Tag vor dem Spiel von RB Leipzig bei Hertha BSC. Mit Ralf Rangnick.

11.46

Na dann, geht es schon wieder in den nächsten Spieltag. Mal wieder ein samstagabendliches Topspiel. Bei Hertha BSC. Sechster gegen Fünfter ist ja dann auch tabellarisch durchaus eine Art Topspiel.

11.48

Hertha gegen Leipzig, das bedeutete in der Vergangenheit immer viele Tore. 20 Tore Tore fielen in bisher fünf Spielen. RB Leipzig aber in den letzten Spielen das Defensivbollwerk schlechthin. Und auch Hertha wird wohl die Lehren aus der Vergangenheit ziehen, sodass man jetzt nicht unbedingt wieder mit einem Schützenfest rechnen muss.

11.49

Erstmals fährt RB Leipzig nicht mit der Chance nach Berlin, irgendwas europäisches festzumachen. Das dürfte man am Interesse im Gästeblock auch spüren. Genaue Zahlen kenne ich nicht, aber dass es weniger werden als letzte Saison (9.000) liegt auf der Hand und wurde von Hertha-Seite auch schon bestätigt. [Update: 4.000 Tickets sind im Vorverkauf in Leipzig weggegangen.]

11.59

Irgendwas mit Blockfahnen und Doppelhaltern vor dem Spiel. Aber das ist auch mal sowas von nicht meinem Tanzbereich. Fakt ist, dass es zwischen Hertha und deren Fans ja schon länger brodelt und das Verbot von Utensilien (nicht von Zaunfahnen und Fanclubbannern!) da genauso reinhaut wie letzte Woche die Pyroshow der Herthaner in Dortmund inklusive Prügelei mit der Polizei und der Sachbeschädigungen im Stadion.

12.05

Pressemann Ippoliti hat „Hertha BSC Berlin“ gesagt! Steinigt ihn!^^

Ralf Rangnick: Forsberg fällt aus. Bei Augustin muss man heute noch mal gucken. Ansonsten sollten alle dabei sein.

12.07

Rangnick: „Gegen Hoffenheim zweimal verdienter Sieger.“ Einstellung und „Art und Weise des Angehens des Spiels“ besser. Generell hohes Engagement der Spieler. „Deswegen stehen wir auch so gut. Wenig Torschüsse zugelassen zuletzt. Auch gegen Hoffenheim ausschlaggebend.“

Rangnick ist angeschlagen (was man seiner Stimme gut anhört), aber für Hertha und den Job als Coach auf der Bank dort keine Gefahr. Wenn dann wäre da eher in den letzten beiden Spielen eine Gefahr gewesen. „Ist ok, solange kein Fieber dazukommt.“

12.08

Rangnick: „Aufstellung entscheidet sich erst heute nach dem Training.“ Wie immer Mischung aus Frische und welche Spieler zur Aufgabe passen.

Lob für die Hertha-Offensive. „Torgefährlich und mit dem nötigen Tempo ausgestattet. Ganz anderes Team als letzte Saison. Werden da sicher keine vier, fünf Tore schießen. Wenn wir keins kassieren, brauchen wir das aber auch nicht. Großes Kompliment an Dardai. Großartige Aufbauarbeit in den letzten Jahren. Muss man den Hut ziehen.“

12.12

Rangnick zum Fahnenverbot in Berlin: „Kenne Preetz schon länger. Intelligenter Mann. Sie werden sich schon was dabei gedacht haben.“

Lob der eigenen Fanszene, dass man sich bei denen und ihren Bannern keine Sorgen machen muss, dass das über das Ziel hinausschießt. Wundert sich, was bei manchen Spielen so an Bannern ins Stadion geschleppt wird.

Hat bis zur entsprechenden Nachfrage nicht an Hertha-Banner früher gegen ihn gedacht. „Ist mir eigentlich egal. Aber ist mir nicht egal, was grundsätzlich im Fußballstadion passiert. Dafür gibt es aber Institutionen, die sich darum kümmern.“

12.13

Rangnick zu Forsberg: „Nutzen alles, was wir an Netzwerken haben. War gestern zur Behandlung in München. Leichtes Lauftraining. Geht ihm subjektiv besser. Aber noch nicht fußballspezifisch belastet. Müssen Montag mal gucken, ob es Sinn macht, ihn für Leverkusen auf dem Zettel zu haben. Realistisch wird er erst für Wolfsburg nach der Länderspielpause ein Thema.“

12.15

Rangnick: „Hertha punktgleich mit uns. Muss man für das obere Drittel der Bundesliga auf der Rechnung haben. Wofür es am Ende reicht, kann man jetzt noch nicht wissen. Wer 16 Punkte nach neun Spielen hat, mit dem muss man rechnen.“

Zum Treffen mit dem französischen Verband: Weiß er nicht, dass es das gibt. „Kann nur Jochen Schneider beantworten, ob es eins gibt. Durchaus möglich. Falls es stattfindet, dann wird von unserer Seite Jochen Schneider und Gerard Houllier teilnehmen. Ich nicht, weil derzeit zu wenig Zeit dafür ist.“

12.18

Rangnick: Schaut aus Zeitgründen Fußball-Dokus nicht (angesprochen war eine City-Doku und einer Lasogga-Doku). „Würde mir eher die Doku über Manchester City angucken.“ Kann sich nicht vorstellen, dass es so etwas bei den Spielern von RB Leipzig gibt (sowas wie bei den Lasoggas). „Macht nicht so viel Sinn.“

„Erst ein Viertel der Saison gespielt. Tendenz ist gut in den letzten sechs Wochen. Wenn wir uns weiter so entwickeln, dann ist es schwer gegen uns Tore zu schießen und schwer, gegen uns zu gewinnen. Mannschaft hat einen wichtigen Schritt gemacht.“

12.23

Rangnick schon mal zu Celtic und zu schottischen Fans (weil es nächste Woche dorthin geht): „Einmal im Celtic-Park bei einem Salzburg-Spiel. Salzburg damals klar dominierend. Das wird diesmal nicht so mit Leipzig. Wird besondere Atmosphäre. Leidenschaftliche Fans, aber immer fair. Celtic-Fans nicht bekannt“ für Ausschreitungen.

„Dilrosun als Neuzugang. Und Duda war in der Form wie jetzt auch noch nicht da letzte Saison. Die beiden machen schon einen gewaltigen Unterschied. Dazu Lazaro rechts hinten und im Mittelfeld Maier.“ „Wird sicher eine enge Partie. Hertha mit den zweitwenigsten Gegentoren hinter uns.“ Letztes Spiel sei klarer ausgegangen als es war. Wird diesmal kein so klares Ergebnis.

„Spiel für Spiel möglichst gewinnen. Möglichst Hertha mit einem Sieg auf Distanz halten, dann bei Celtic mit einem Sieg in der Europa League weiterkommen und dann kommt das schwere Spiel gegen Leverkusen. Aber eins nach dem anderen. Erstmal kommt Hertha.“

12.27

Das war es von hier. Ralf Rangnick mit der ‚drei Tage durchgeraucht‘-Stimme aka ein bisschen angeschlagen ist der Trainer. Pause ist aber nicht, weil Hertha ja vor der Tür steht. Viel Respekt vor Hertha und Dardais Arbeit. Aber natürlich auch die Hoffnung, da drei Punkte mitzunehmen. Nun ja, war jetzt ncht die ganz inhaltsreiche Veranstaltung. Interessant, dass Rangnick nicht sagen kann, ob sich RB und der französische Verband wirklich treffen. Das spricht dann dafür, dass er tatsächlich die eine oder andere Aufgabe gut delegieren kann. Nun, egal wie, habt ein gutes Wochenende und ein gutes Spitzenspiel am Samstagabend. Bis dahin.

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