Deutsch-französischer Quervergleich auf Augenhöhe

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen Olympique Marseille (05.04.2018, 21.05 Uhr) befindet sich der Ticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl und Ibrahima Konaté.]

Das Viertelfinale in der Europa League steht vor der Tür. Ein weiterer großer Tag in einer langen Saison. Im Hinspiel tritt RB Leipzig erstmal zu Hause an. Zu Gast ist der französische Vertreter Olympique Marseille. Auch wenn Quervergleiche hinken, steht Marseille in der französischen Liga hinter AS Monaco und gegen die konnte RB in der Champions League einmal Unentschieden spielen und einmal gewinnen. Allerdings spiegelt der Monaco-Auftritt beim 1:4 gegen Leipzig auch nicht deren wahres Leistungsvermögen wieder.

Mit Olympique Marseille kommt jedenfalls ein Team, das in einem ähnlichen Qualitätsspektrum angesiedelt ist. Und wenn man sich an das 1:1 von RB Leipzig zu Hause gegen Monaco erinnert, dann war das durchaus eine hohe Qualität. Letztlich dürfte das deutsch-französische Duell ungefähr auf Augenhöhe stattfinden.

Wobei Marseille mit einigen relevanten Ausfällen zu kämpfen hat. Stammkeeper Mandanda fällt genauso definitiv aus wie Innenverteidiger Adil Rami. Dazu sind der zweite Innenverteidiger Rolando und Offensivwaffe Florian Thauvin fraglich. Drei französische und ein portugiesischer Nationalspieler. Das wäre durchaus eine beeindruckende Ausfallliste, zumal wenn es mit zwei Innenverteidigern plus Torwart (wobei dort mit Yohann Pele der Stammkeeper der letzten Saison als Ersatz bereitsteht) einen sehr sensiblen Bereich trifft. Aber noch stehen nur zwei der Ausfälle auch wirklich fest.

Mit Olympique Marseille dürfte der schillernste Name des französischen Fußballs und der beliebteste Verein des Landes zu Besuch in Leipzig sein. Aufgrund von Verfehlungen beim Auswärtsspiel in Bilbao wird man aber auf den eigenen Anhang zumindest in einer organisierten Form im Gästeblock verzichten müssen. Was letztlich für den atmosphärischen Rahmen der Partie eher unschön ist.

Die ganz großen Erfolge von Marseille liegen derweil trotz großer Beliebtheit des Vereins schon eine Weile zurück. Anfang der 90er gewann man die Champions League im ersten Jahr, in dem dieser Wettbewerb eingeführt wurde. Zuvor hatte man auch die französische Liga dominiert. Ein Bestechungsskandal brachte den Klub dann direkt in die zweite Liga und es dauerte bis 2010, bis man wieder mal eine Meisterschaft gewann. Zwischenzeitlich wurde ihnen durch Olympique Lyon komplett der sportliche Rang abgelaufen. Inzwischen ist Paris St. Germain der sportlich-finanzielle Dominator. In den letzten Spielzeiten hat sich auch Monaco vor Marseille etabliert.

Auch wenn Marseille nicht mehr zwangsläufig der sportliche Fixpunkt in Frankreich ist, ist er es zuschauertechnisch und emotional durchaus. Knapp 46.000 Zuschauer strömen im Schnitt zu den Ligaspielen. 67.000 passen in die durchaus sehenswerte Arena. Und an guten Abenden kann das Stadion mit seinen Fans durchaus einen entscheidenden Unterschied machen, weil das Publikum ordentlich entflammbar ist.

Zuerst einmal tritt Marseille aber in Leipzig und ohne Fan-Unterstützung an. Aber immer noch mit einer interessanten Mannschaft. Dabei ragt mit Dimitri Payet ein Name natürlich heraus. Der offensive Mittelfeldspieler, der sich vor einem Jahr quasi von West Ham nach Marseille streikte, nimmt sich zwar auch immer mal eine Auszeit, aber am Ball und beim Spiel in die Tiefe ist er weiter hervorragend und der Motor der Mannschaft. Schießen lassen sollte man den 31-Jährigen auch jenseits des Strafraums besser nicht, dann klingelt es relativ schnell mal.

Hierzulande namhaft sicherlich auch Luiz Gustavo, den man noch aus seinen Wolfsburger, Münchener und Hoffenheimer Zeiten kennt. Auch er ist bereits 30 geworden und besticht nicht durch den ganz großen Aktionsradius, aber durch eine recht große Routine und Genauigkeit im Zweikampf und im Passspiel durch die Ketten.

Schwer würde ein Ausfall von Florian Thauvin wiegen. Der 25-jährige ist wettbewerbsübergreifend mit 34 Torbeteiligungen in 44 Spielen ein absoluter Erfolgsgarant für Marseille. Mit seiner Geschwindigkeit könnte er RB über die rechte Seite sehr weh tun. Mit Ocampos hat man zwar auch noch einen weiteren Spieler, der über die Außenbahn für Wirbel sorgen kann, aber der Argentinier ist eher Typ Dribbler und Abschlussspieler als Vorbereiter. Einen Spieler mit dem Profil von Thauvin hat Olympique so nicht mehr im Kader.

Wichtig für das Spiel von Olympique Marseille auch die Außenverteidiger, die sehr dynamische und offensive Rollen haben. Gut möglich, dass sie ihr Spiel in Leipzig etwas defensiver anlegen, falls wirklich beide Innenverteidiger ausfallen, aber grundsätzlich sind sie zusätzliche Unterstützung für das Offensivspiel. Das lässt gelegentlich dann auch mal ganz gute Lücken auf den Außenbahnen, die von den Sechsern nicht immer absichernd geschlossen werden.

Generell besteht das Spielprinzip von Olympique Marseille darin, die Ketten des Gegners möglichst schnell und mit flachen Pässen zu überspielen. Das gilt für die Pässe von der Sechs Richtung Zehn genauso wie für Pässe aus dem Zehnerraum hinter die gegnerische Abwehrkette. Auch hier kommt den Außenbahnen wieder entscheidende Bedeutung zu, denn über diese soll der Gegner überlaufen werden. Die daraus resultierenden Anspiele in die Mitte verwertet dann beispielsweise ein Germain, der im Strafraum gute Laufwege hat, wenn es um das Vollenden solcher schnellen Angriffe in die Tiefe geht.

Probleme hat Olympique gelegentlich in der defensiven Kompaktheit, auch wenn man sowohl in Europa als auch in der französischen Liga nur wenige Torschüsse zulässt. Nicht nur, was die Besetzung der Außenpositionen nach Ballverlusten angeht. Auch zwischen Sechsern und Innenverteidigern gehen immer wieder Räume auf, die man gut bespielen kann. Gerade ein Forsberg mit seinen Qualitäten beim ersten Kontakt sollte sich in diesen Räumen wohlfühlen.

Wenn man allerdings in den Bewegungsradius von Gustavo und seinen Kollegen auf der Sechs oder der Innenverteidiger kommt, kann es, wie in Frankreich üblich, auch mal schnell weh tun. Gerade im kürzlich ausgetragenen Duell mit Lyon waren einige Foulspiele dabei, die richtig weh taten, aber vom Schiedsrichter eher beiläufig abgewickelt wurden. Da darf man durchaus gespannt sein, wie ein nichtfranzösischer Schiedsrichter mit einer eventuell etwas härteren Gangart umgeht.

Viel Spektakel ist mit Marseille generell nicht zu erwarten. Es ist ein robustes Team, bei dessen bisher zehn Europa-League-Spielen lediglich 19 Tore fielen. Gerade in der Gruppenphase geizte man an beiden Enden des Spielfelds und zog mit 4:4 Toren in die K.o.-Phase ein. In der Luft ist die Mannschaft im Normalfall nicht zu besiegen. Entsprechend verfügt man auch über sehr gute Qualitäten im Verwerten von Standards, was man bisher aber vor allem im Ligabetrieb zeigte.

Insgesamt ist Marseille sicherlich keine europäische Übermannschaft, aber man verfügt über Qualitäten, wegen derer man nun auch verdient im Viertelfinale der Europa League spielt. Man ist unangenehm zu bespielen, weil es gegen sie auch schnell mal weh tun kann. Man verfügt über ordentliche Qualitäten im Passspiel und ist in der Lage, Bälle auch schnell und direkt in die Tiefe und durch die Ketten hindurch zu spielen. Mit Payet, Thauvin oder Ocampos verfügt man dann an der gegnerischen Verteidigungslinie über individuellle Qualität, die aus den dort behaupteten Bällen auch was zu machen weiß. Germain ist dann in der Mitte der fleißige Arbeiter und Nutznießer dieser Spieler. Alternativ hat man mit Mitroglou auch noch die robuste Sturmvariante in der Hinterhand.

Angreifbar ist Marseille dann defensiv, wenn man Bälle im Mittelfeld verliert und generell im Raum zwischen Sechsern und Innenverteidigern, der nicht immer ganz kompakt ist. Offensiv ist das Spiel oft auf Breite angelegt. Was zu vielen Flanken führt, die aber auch immer noch ganz gut zu verteidigen sind, wenn man gegen Marseille in der Mitte aufmerksam agiert. Generell bleibt halt die Frage, wie Marseille es auffängt, wenn man tatsächlich auf gleich vier Nationalspieler verzichten müsste.

Auf Seiten von RB Leipzig fällt mit Willi Orban wie auf Seiten der Gäste auch ein Innenverteidiger aus. Der Kapitän ist gesperrt, weil er in St. Petersburg seine dritte gelbe Karte sah. Ob Stefan Ilsanker eine Option ist, wird man sehen. Ansonsten gab es zuletzt keine Verletzungsprobleme. Und so wie Ralph Hasenhüttl die Europa League angegangen ist, wird er wohl auch diesmal alles in das Spiel werfen, was geht, auch wenn vier Tage später das wichtige Heimspiel gegen Leverkusen wartet.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Laimer (Klostermann), Konaté, Upamecano, Klostermann (Bernardo) – Kampl (Demme), Keita – Sabitzer (Bruma), Forsberg (Bruma) – Augustin (Poulsen), Werner
  • Olympique Marseille: Pele – Sarr, Rolando (Abdennour, Gustavo), Sertic (Kamara), Amavi – Gustavo (Lopez), Anguissa – Thauvin (Payet), Payet (Sanson, Lopez), Ocampos – Germain

Fazit: Ein spannender Ligen-Quervergleich zwischen Deutschland und Frankreich und gleichzeitig ein Viertelfinale in der Europa League. Das ist ein Fußballfesttag in Leipzig zwischen zwei Mannschaften, die beide Fußball spielen können, wobei Marseille die robustere und zweikampfhärtere Mannschaft ist. Marseille ist ein Team, das defensiv wenig zulässt, aber trotzdem so seine Lücken hat. Wenn RB Leipzig die findet bzw. ihnen frühe Balleroberungen gelingen  und man gleichzeitig das Spiel über Payet in die Tiefe unterbinden kann, hat man durchaus keine schlechten Chancen, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu erarbeiten.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen Olympique Marseille nicht vor Ort verfolgen kann und am 05.04.2018, ab 21.05 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky und Sport1.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Olympique Marseille

  • keine

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Wieder Anzugzeit für Ralph Hasenhüttl. | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Olympique Marseille. Mit Ralph Hasenhüttl und Ibrahima Konaté.

17.02

Nun denn, Europa League steht vor der Tür. Der Kameraauflauf bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Marseille ist wieder mal enorm. Ist aber ja auch schon Viertelfinale. Inklusive Champions League gibt es nur noch 16 Teams in europäischen Wettbewerben. Dass da RB Leipzig dabei ist, darf man immer noch erstaunlich und bemerkenswert finden.

17.06

Und noch ist die Reise durch Europa ja auch nicht zu Ende. Die Spiele gegen Marseille sind im Normalfall 50:50-Spiele. Die Ausfälle bei Olympique sprechen im Hinspiel ein wenig für RB. Aber insgesamt sind die Differenzen im Niveau nicht allzu hoch. Marseille ist etwas erfahrener und robuster. RB Leipzig hat vermutlich die bessere Mannschaftsorganisation und mehr Breite im Kader.

17.10

Reichlich 30.000 Zuschauer werden erwartet. Das ist gegenüber dem Spiel gegen St. Petersburg schon eher eine Kulisse, die dem Wettbewerb und seinem Fortschreiten angemessen ist. Ich persönlich bin aber immer noch ein bisschen verwirrt, dass die Europa League (im Vergleich zur Champions League) doch so viel weniger zieht. Aber sei es drum. War ja letztens gegen St. Petersburg auch ganz charmant im Stadion.

17.13

Beginnen wird in dem Spiel wahrscheinlich wieder die Innenverteidigung Konate – Upamecano. Das französische Talent-Duo auf Eigenwerbungstour gegen ein Team aus dem Heimatland. Upamecano liebäugelt ja noch ein ganz klein wenig mit der WM. Wäre eine gute Möglichkeit, sich nachdrücklich in Erinnerung zu bringen..

17.18

Ibrahima Konaté: „Hab schon mal gegen Marseille gespielt, als ich jung war. Wichtiger ist aber, dass wir jetzt im Viertelfinale gegen sie spielen und uns als Team weiterentwickeln können.“

„Wir wissen, dass Marseille großartig ist. Tolle Spieler beispielsweise mit Gustavo und Payet. Wird kein einfaches Spiel.“

17.20

Konaté: „Habe mich weiterentwickelt bei RB Leipzig. Hab viel gearbeitet, Fortschritte gemacht und Leistung gezeigt. Deswegen darf ich jetzt auch spielen.“

„Wissen, dass Olympique Verletzungen hat. Vielleicht wird es dann morgen etwas einfacher. Zumal wir zu Hause spielen. In Marseille wird es sehr schwer, deshalb wollen wir morgen ein gutes Ergebnis erzielen.“

17.25

Konaté: „Unsere Fans stehen immer hinter uns, auch bei Niederlagen. Das wird uns morgen helfen. Wir sind ein solidarisches Team. Haben weniger Erfahrung als andere, aber wir fahren trotzdem unsere Resultate ein.“

„Habe nichts spezielles vorbereitet für morgen. Wollen einfach ein gutes Spiel machen. Gute Laune beim Training, damit der Druck nicht zu früh zu groß wird. Reicht, wenn er morgen da ist.“

„Mit Kamara von OM kurz gesprochen und über die Auslosung gefreut. Bei Olympique herrscht keine Angst, aber sie wissen, dass es gegen uns nicht einfach wird.“

17.35

Ein paar Konaté-Aussagen sind verloren gegangen, weil ich an der falschen Stelle einen Tab schloss. Aber ganz wichtig war es auch nicht. Ein Loblied auf Upamecano war dabei, mit dem er sich sehr gut versteht und der ihm bei der Eingewöhnung in Leipzig half.

Ralph Hasenhüttl: Mit Ilsanker weiterhin einen verletzten Spieler. Lookman (nicht spielberechtigt), Orban (gesperrt) nicht dabei.

Konate als potenzieller, zukünftiger Nationalspieler Frankreichs. Bisher nur in den Nachwuchsnationalmannschaften. „Mich freut es, wie Konate und Upamecano sich entwickeln. Was sie hier für Erfahrungen sammeln, ist für sie unbezahlbar. Sind auf einem phantastischen Weg. Weiß nicht, wo ihre Limits sind.“

17.39

Hasenhüttl: Bleibt dabei, dass man weiter in beiden Wettbewerben (Bundesliga und Europa League) gleichermaßen zu 100% dabei sein will. Erstmal Marseille und nächste Runde in der Europa League anpeilen. Danach am Montag Leverkusen erneut mit voller Energie angehen.

„Marseille macht einen sehr guten Eindruck. Olympique kann sehr viel. Defensiv ein paar Probleme personeller Art. Wird sich eher nicht sehr in ihrer Leistung niederschlagen. Sind defensiv sehr stabil. Leben von ihren Automatismen.“ Sehr dynamisch. „Agieren als Einheit sehr gut. Wird auch taktisch ein interessantes Spiel.“

17.45

Hasenhüttl: „Willi Orban verteidigt anders als Konate oder Upamecano. Der erfahrenste von den dreien. Geht bei jeder Kulisse voran. Können ohne ihn aber auch gute Spiele absolvieren. Haben wir schon gezeigt.“ Vertrauen auf Upamecano und Konate. „Vielleicht schaffen wir es zu Null zu spielen, erstmals in dieser europäischen Saison. Wird defensiv ein schweres Spiel. Müssen das als Mannschaft gut machen.“

Doppelbelastung für den Trainer: „War nicht so einfach, den richtigen Fokus zu finden. Neue Stadien. Gute Mannschaften zum bespielen. Mittlerweile auch für mich Gewohnheit geworden. Auch die Jungs gewöhnen sich daran, im Dreitagsrhythmus zu spielen. Eine Erfahrung, die man sammeln muss. Kann sagen, dass ich ein besserer Trainer bin als noch vor einem Jahr. Das gilt wahrscheinlich für meine Spieler genauso.“

17.50

Hasenhüttl: „Leverkusen noch nicht im Hinterkopf. Nehmen wir nicht drauf Rücksicht. Haben durch das Montagsspiel auch ein Tag mehr. Rotation wird dann wahrscheinlich für das Rückspiel ein Thema.“ Weil zwischen Leverkusen und Marseille-Rückspiel so wenig Zeit ist.

„Augustin gut drauf, aber Poulsen lechzt auch nach Einsätzen.“ Auch auf der Zehn und auf der Sechs die Qual der Wahl. Demme, Kampl, Keita für die zwei Positionen auf der Sechs. Sabitzer, Bruma, Forsberg für die zwei Positionen auf der Zehn. Man wird aber in dieser Woche mit drei Spielen in acht Tagen alle Spieler brauchen. Jeder wird seine Einsatzzeit bekommen.

17.55

Hasenhüttl: Irgendwas mit gewachsener Akzeptanz für RB Leipzig in Deutschland. Mehr an Sympathie und Zuspruch durch sportliches Auftreten, gerade im Osten, wo viele auch stolz auf den Klub sind. „Gehen unseren Weg konsequent weiter. Haben noch eine gute Zukunft vor uns.“

Qualität von Upamecano und Konate ist wichtiger, als dass sie die Sprache des Gegners sprechen oder besonders motiviert sind. Wirbt noch mal für den Weg, mit jungen Spielern zu arbeiten und diese zu entwickeln. Beide Innenverteidiger trotz ihres Alters schon sehr cool.

17.59

Das war es von hier. Immer ein wenig anstrengend, dieses Ping-Pong-Spiel über den Übersetzer. Viele Fragen an Konaté, klar vor allem von den französischen Journalisten. Hasenhüttl bleibt dabei, dass man in die Europa League nicht weniger investiert als in die Bundesliga. Also auch gegen Marseille ist wieder mit dem Topteam zu rechnen. Mal sehen, was diese Elf dann gegen die Franzosen ausrichten kann. Wird ein spannendes Duell in einer fortgeschrittenen Phase der Europa League. Es geht bereits um das Halbfinale. Also macht was draus und habt Spaß.

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