Wir gegen uns – Saisonstart mal nach dem Saisonstart

Viktoria Köln ist es also für RB Leipzig in der ersten Runde des DFB-Pokals geworden. Ein Los, das keine große Aufregung in welche Richtung auch immer produzierte. Hier im Blog hatten sich die LeserInnen mehrheitlich das Spiel gegen Chemie gewünscht (siehe Umfrage unten). Wie immer gingen auch andere Gegner aus dem Osten gut. Viktoria Köln hatte keiner auf der Rechnung. Entsprechend überschaubar waren die Reaktionen nach dem Los.

Bricht man es runter, dann ist es eine Aufgabe, für die man relativ weit reisen muss. Zumal die Partie eventuell zwischen zwei Europa-Legue-Quali-Spielen stattfindet. Da die Möglichkeit besteht am 16.08. noch in Europa anzutreten, wird man von den möglichen DFB-Pokal-Spieltagen zwischen dem 17. und 20.08. keinen vor dem 19.08. abkriegen. Man wird also in Köln am Sonntag oder eventuell am Montag antreten (letzte Saison gab es in der ersten Runde vier Spiele am Montag, darunter drei um 18.30 Uhr..).

Neben dem Reiseaufwand ist Viktoria Köln sportlich zwar ein machbares, aber auch ein undankbares Los. Klar muss man kein Regionaliga-Team größer machen als es ist, aber Viktoria ist eine Mannschaft, die seit Jahren versucht in die dritte Liga aufzusteigen und entsprechend angeführt von Kapitän Mike Wunderlich, der an guten Tagen Zweitliganiveau hat, eine gut besetzte Mannschaft, die über viel Erfahrung und einige Qualität verfügt.

In den letzten Jahren war Viktoria (abgesehen vom Vorjahr) eigentlich Stammgast im DFB-Pokal. Ein großartiger Fight gegen Hertha, ein Ausschalten von Zweitligist Union Berlin und ein Scheitern erst im Elfmeterschießen an Zweitligist Nürnberg stehen in der Bilanz des Regionalligisten zwischen 2014 und 2016 für die jeweils erste Runde im Pokal. Ein Team also, das gerade in dieser frühen Phase der Saison das Niveau der höherklassigen Gegner durchaus mitgehen kann.

Viktoria Köln ist ein Verein mit enormen Ambitionen, mit denen die sportlichen Ergebnisse bisher nicht Schritt halten konnte. Sechster, Vierter, zweimal Dritter und Zweiter wurde man seit 2012 in der Regionalliga. Und einmal sogar Erster. Im Sommer 2017 scheiterte man aber in der Relegation an Carl Zeiss Jena und verblieb in der Regionalliga, wo man dann in der abgelaufenen Saison nur zweiter hinter Uerdingen wurde.

Entsprechend der Ambitionen gab es in den letzten Jahren gerade auch auf dem Trainerstuhl ein buntes Durchwechseln. Heiko Scholz und Claus-Dieter Wollitz sind hierzulande die bekanntesten der Namen, die sich bei Viktoria Köln seit 2010 auf der Trainerbank versuchen durften (Wollitz spielte auch mal ein Testspiel mit Viktoria bei RB Leipzig). Keiner der Trainer schaffte es, überhaupt zwei Jahre auf seinem Posten zu bleiben. Seit Anfang des Jahres ist Olaf Janßen nun in Köln verantwortlich und blieb in der Rückrunde mit seiner Mannschaft ohne Niederlage. Janßen ist nach seinen Stationen in Dresden und St. Pauli kein Unbekannter im Trainerbereich. Ob sich seine anerkannten fachlichen Fähigkeiten auch in Erfolg umsetzen lassen, ist angesichts der bisherigen Bilanzen noch eine offene Frage.

Finanziert wird der ganze Spaß bei Viktoria Köln von Franz-Josef Wernze und seiner ETL-Gruppe, einer Steuerberatergesellschaft. Das sind dieselben Finanziers, die Lok Leipzig perspektivisch in die dritte Liga befördern wollen. Da fährt man also in den Regionalligen zweigleisig. Rund um den 1. FC Köln war Wernze vor ein paar Jahren auch noch aktiv und butterte dort sein Geld rein, bekam dafür aber auch Beteiligungen an Transfers und ähnlichem. Später war sein Geld dann dort nicht mehr gewünscht, sodass es inzwischen anders verteilt wird.

Ähnlichkeiten gibt es zwischen RB Leipzig und Viktoria Köln nicht nur hinsichtlich der Investitionsfreudigkeit einer Firma im Hintergrund, sondern auch in Sachen Vereinshistorie. Denn die alte Viktoria war 2010 insolvent und zog sich vom Spielbetrieb zurück. Ein neuer Verein wurde gegründet, der dann 2011 den FC Junkersdorf übernahm bzw. aufnahm und so auch an deren Spielrecht in der fünften Liga kam. Ein Jahr später war man dann mit Wernze-Geld eben auch schon in der Regionalliga, wo man sich nun (allerdings schon länger als RB) daran abkämpft, den nächsten Schritt in die dritte Liga zu machen.

Besondere Geschichte des Spiels zwischen Leipzig und Viktoria Köln ist das Wiedersehen mit Tobias Willers. Der schoss einst im Trikot der Sportfreunde Lotte das entscheidende Eigentor, durch das RB Leipzig schließlich in die dritte Liga aufstieg. Anschließend wechselte er nach Leipzig, um dort ein Jahr lang den Durchmarsch in die dritte Liga mitzugestalten, dann aber wegen fehlender sportlicher Perspektiven nach Osnabrück weiterzuziehen. Im Trikot des VfL Osnabrück war Willers dann als emotionaler Leader und so wie man ihn kennt zu Beginn der Saison 2015/2016 am Pokalfight gegen RB beteiligt, den Leipzig nur deswegen gewann, weil ein Feuerzeugwurf das Spiel vorzeitig beendete.

Letzten Sommer dann war Tobias Willers arbeitslos und gesperrt, weil er die Partie Osnabrück gegen Paderborn am letzten Spieltag manipulieren wollte. Bzw. wollte er eigentlich von den Paderborner Abstiegskonkurrenten Geld und Zuwendungen, damit sich Osnabrück am letzten Spieltag gegen den SCP noch mal richtig reinhaut. Eine Art zusätzliche Siegprämie, die zusätzliche Motivation bringen sollte also. Fand das DFB-Sportgericht als Geschäftsidee eher so semi witzig.

Gespielt wird die Partie gegen Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg. Dort passen über 6.000 Menschen rein. In der Relegation gegen Jena einst überließ man den Gästen aufgrund mangelnder eigener Nachfrage die komplette Gegengerade. Dass das gegen Leipzig ähnlich wird, ist eher nicht anzunehmen. Je nach Spieltermin sollte das nach Leipzig gehende Kontingent aufgrund der Europa-League-Spiele drumherum aber auch ausreichen (auch wenn man den bisher eher spärlich besetzten RB-Gästeblock bei Gastspielen beim 1. FC Köln mitdenkt). Ist ja halt nicht der Pflichtspiel-Saisonstart wie in den zurückliegenden Jahren.

Dass man bei Viktoria Köln eher groß denkt, zeigt sich auch in Sachen Stadion. Die aktuelle Arena ist für Pläne, künftig oberhalb der Regionalliga mitzumischen, deutlich nicht ausreichend. Entsprechend bringt man schon seit geraumer Zeit den Bau einer Arene für 20.000 Zuschauer ins Gespräch, die dann neben dem Rhein-Energie-Stadion die Bedürfnisse im Kölner Fußball befriedigen soll. Schwierige Gesamtgemengelagen führen allerdings dazu, dass diese Pläne bisher Gedankenspiele blieben. Enstprechend ist aktuell der Sportpark Höhenberg die Heimspielstätte. Wieder mal ein Ausflug in die Vergangenheit derFußballstadien, als noch nicht Dächer vorgeschrieben waren, wenn man im Profifußball mitspielen will. Vielleicht ganz gut vergleichbar die Arena mit dem Poststadion des Berliner AK.

Letztlich ist das Los Viktoria Köln für RB Leipzig insgesamt ok. Es ist nicht allzu nah und sportlich nicht ganz einfach, aber es ist trotzdem ein machbarer Gegner mit ganz interessanten Geschichten, einem Stadion, das noch etwas anderes ist als all die Arenen, in die man sonst so fährt und einer Historie, die in mancherlei Hinsicht an die von RB Leipzig erinnert, auch wenn man in Köln natürlich die Historie der Vorgänger seit 1904 mit in die Geschichtsschreibung der Neugründung einpreist.

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Insgesamt brachte die Auslosung der ersten Runde im DFB-Pokal wenig spektakuläre Spielpaarungen. Zumindest wenn man überregionales Interesse als Ziel nimmt. Sportlich gesehen ist Fürth gegen Dortmund rein nominell die höchstklassige Partie.

Kaiserslautern gegen Hoffenheim ist sicherlich von der gegenseitgen Antipathie her das spektakulärste Spiel der ersten Runde. Beide Teams trafen letztmals 2013 in der Relegation, in der sich Hoffenheim in der Bundesliga hielt, aufeinander. Waren jetzt nicht unbedingt Friedensbekundungen die beiden Spiele, insbesondere von den Anhängern Kaiserslauterns nicht.

Bleibt noch das Spiel Carl Zeiss Jena gegen Union Berlin, das zumindest im Bereich des NOFV als sehr interessant durchgehen dürfte. Ein Spiel, das es in der Form auch schon lange nicht mehr gab.

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Hier noch die Einschätzungen von vor der Auslosung:

Gerade mal Anfang Juni. Ein bisschen hat man begonnen, es sich in der Sommerpause gemütlich zu machen, auch wenn die immer noch offene Trainerfrage bei RB Leipzig die Dinge etwas unruhiger macht als gewöhnlich. Und zack, da steht schon wieder der erste Termin auf der langen Reise der kommenden Saison vor der Tür. Die Auslosung zur ersten Runde im DFB-Pokal steht am heutigen Freitagabend ab 22 Uhr ins Haus.

DFB-Pokal, das ist nicht zwangsläufig der Herzenswettbewerb von RB Leipzig. Der einzige, der es mal in die dritte Runde schaffte, war Alexander Zorniger 2014/2015, der damals aber auch ein wenig von einer günstigen Auslosung profitierte und sich mit seinem Team durch zwei Verlängerungen gegen Paderborn und Aue kämpfte. Legendär natürlich das 3:2 einst unter Pacult gegen Wolfsburg, als man als Regionalligist Magaths Wolfsburg rauskegelte und damit in Leipzig und Umgebung einige neue Herzen öffnete. Auf der anderen Seite stehen da aber auch eine 0:3-Niederlage in Unterhaching oder eine Niederlage nach 2:0-Führung in Dresden. Und jährlich ein vergleichsweise frühes Ausscheiden.

Letzte Saison hatte man dabei auch ein bisschen Pech, dass man in der zweiten Runde die Bayern zog, einen nicht so richtig guten Schiedsrichter Zwayer erwischte und nach hartem Kampf und in Unterzahl im Elfmeterschießen verlor. Aber auch da war die spielentscheidende gelb-rote Karte gegen Keita letztlich selbstverschuldet und Ausdruck dessen, dass man in den entscheidenden Momenten dann eben doch das schwächere Team ist.

Nun, letzte Saison war auch das erste Jahr, dass man im DFB-Pokal ein Auswärtsspiel sportlich gewann. Zuvor standen dort nur zwei Niederlagen und der Sieg am grünen Tisch nach dem Feuerzeug-Wurf von Osnabrück. Auch diese Saison startet man nun wieder, inzwischen gewohnterweise, mit einem Auswärtsspiel. Und wieder gibt es eine bunte Mischung aus Teams aus der zweiten bis fünften Liga als potenzielle Gegner, die allesamt unter dem Titel „Amateure“ firmieren, was natürlich angesichts eines Teams wie Paderborn oder Magdeburg auch etwas aberwitzig ist.

Ganz so divers wie noch letzte Saison ist das Feld nicht. Letzte Saison konnte RB Leizig mit Dorfmerkingen noch einen frisch in die sechste Liga aufgestiegenen Klub ziehen. Diese Saison ist das diesbezügliche Maximum ein frisch in die fünfte Liga aufgestiegener Klub.  Das ist der SV Linx, der irgendwo zwischen Karlsruhe und Freiburg beheimatet ist. Mit fast 600 km Autoentfernung it es aber auch das am weitesten entfernte Ziel, also für so einen Pokalauftakt auch nicht unbedingt das Optimum.

Zumal diese Pokalbegegnung eingequetscht sein könnte zwischen zwei Europa-League-Quali-Spiele. Da man am Donnerstag zuvor das Rückspiel der zweiten Runde spielt (bzw. die für RB zweite und für die UEFA dritte), ist es nicht unwahrscheinlich, dass man versucht, RB Leipzig mit dem Pokalspiel auf den Montag zu schieben (die erste Pokalrunde wird vom 17.-20.08.2018 gespielt, also von Freitag bis Montag). Das würde dann Karlsruhe oder Kaiserslautern als Gegner naheliegend machen. Mit montäglichen Fahrten in diese beiden Städte kennt sich RB Leipzig jedenfalls schon gut aus.

Ansonsten machen sich natürlich Fahrten nach Hamburg und Bremen immer ganz gut. Die Fahrten sind gut organisierbar, die Städte angenehm und die dortigen Landespokalgewinner sportlich meist sehr gut schlagbar. Der Hamburger Vertreter TuS Dassendorf aus der fünften Liga hätte zudem mit Jeremy Karikari einen alten RB-Bekannten an Bord.

Was man in so einer ersten Pokalrunde aber eigentlich will, ist im Idealfall wenig Reisezeit gemischt mit einem schlagbaren Gegner (zumal, wenn man drumherum vielleicht noch Europa-League-Quali spielt). Eine gute Mischung dessen verkörptert Lok Stendal, die dank Magdeburger Qualifikation für den Pokal über die Ligaplatzierung mitmachen dürfen. Ein Fünftligist, der aber auch immerhin schon 200 km nördlich von Leipzig beheimatet ist.

Gleich um die Ecke beheimatet ist dagegen mit Chemie Leipzig ein anderer Fünftligist, der im Lostopf liegt. Mit Pokalspielen im Alfred-Kunze-Sportpark (mal völlig ungeachtet der Frage, ob Chemie dort auch im Pokal spielen würde) kennt sich RB Leipzig ja schon aus. 2011 gewann man dort gegen den damals noch gerade so existierenden FC Sachsen im Sachsenpokal mit 2:0. Ober jeder hierzulande sich über ein innerstädtisches Duell freuen würde, sei mal dahingestellt (zu vermuten ist, dass es bei beiden Vereinen Personengruppen gibt, die das nicht unbedingt wollen). Aber es wäre in vielerlei Hinsicht schon ein optimales Los. Vielleicht mit etwas zu viel Aufregung drum herum verbunden, aber ansonsten passend.

Insgesamt acht Ost-Vereine liegen im Amateurtopf. Neben Stendal und Chemie warten da auch noch Magdeburg, Aue, Jena, Rostock, Cottbus und der BFC. Die Wahrscheinlichkeit einen Verein aus dem Osten zu treffen, liegt bei 25 Prozent. Das ist nicht allzu wenig.

Aus Sicht des Groundhoppers ist die erste Runde natürlich auch immer die Möglichkeit, mal wieder in neue Stadien zu kommen. Zumal die Bundesliga diesbezüglich in dieser Saison keine Neuigkeiten für RB Leipzig bereithält. Persönlich würden mir da von den höherklassigen Klubs der SV Wehen Wiesbaden (hatte ich in der dritten Liga verpasst) und 1860 München (spielen inzwischen im  Stadion an der Grünwalder Straße) einfallen. Beides (zumindest mit dem Zug) auch recht gut zu erreichen von Leipzig.

Nun ja, es ist wegen der Europa-League-Quali diese Saison nicht so, dass der DFB-Pokal tatsächlich der Startschuss für die Spielzeit ist. Von daher wird es vom Gefühl her in jedem Fall etwas anderes sein als sonst. Ändert nichts daran, dass vom harten Pokalauftakt bis hin zur lockeren Landpartie alles drin liegt. Letzte Saison war mit Dorfmerkingen in jeder Beziehung alles super (außer dass in Aalen gespielt wurde). Die Saison davor war mit Dresden eher so mäh. Mal sehen, worauf es dann in dieser Saison hinausläuft.

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Wer wollte, konnte hier drunter mit abstimmen, welcher Gegner aus dem Amateurtopf es denn in der ersten Runde des DFB-Pokal für RB Leipzig so sein sollte.

  • Chemie Leipzig – 28%
  • Carl Zeiss Jena – 10%
  • BFC Dynamo – 10%
  • Lok Stendal – 7%
  • 1. FC Magdeburg – 7%
  • SSV Jeddeloh – 4%
  • Weiche Flensburg – 3%
  • Energie Cottbus – 3%
  • Hansa Rostock – 3%
  • Schweinfurt 05 – 3%
  • Erzgebirge Aue – 3%
  • Rot-Weiß Oberhausen – 3%
  • SV Wehen Wiesbaden – 2%
  • SV Linx – 2%
  • TuS Erndtebrück – 2%
  • Wormatia Worms – 2%
  • Greuther Fürth – 1%
  • Eintracht Braunschweig – 1%
  • Rot-Weiss Koblenz – 1%
  • SV Rödinghausen – 1%
  • Viktoria Köln – 1%
  • SSV Ulm – 1%
  • SV Elversberg – 1%
  • TuS Dassendorf – 1%
  • 1860 München – 1%
  • SC Paderborn – 1%
  • BSC Hastedt – 0%
  • CfR Pforzheim – 0%
  • 1. FC Kaiserslautern – 0%
  • TSV Steinbach – 0%
  • Karlsruher SC – 0%
  • SV Drochtersen/ Assel – 0%

Amateurtopf

2.Liga

  • Greuther Fürth
  • Erzgebirge Aue
  • 1. FC Magdeburg
  • SC Paderborn

3. Liga

  • Eintracht Braunschweig
  • 1. FC Kaiserslautern
  • Karlsruher SC
  • SV Wehen Wiesbaden
  • Carl Zeiss Jena
  • Hansa Rostock
  • Energie Cottbus
  • 1860 München

Regionalliga

  • BFC Dynamo
  • Schweinfurt 05
  • SSV Jeddeloh
  • SV Drochtersen/ Assel
  • Wormatia Worms
  • Weiche Flensburg
  • Rot-Weiß Oberhausen
  • TSV Steinbach
  • SV Elversberg
  • SSV Ulm
  • Viktoria Köln
  • SV Rödinghausen

5. Liga

  • TuS Erndtebrück
  • Chemie Leipzig
  • Lok Stendal
  • CfR Pforzheim
  • Rot-Weiss Koblenz
  • TuS Dassendorf
  • BSC Hastedt
  • SV Linx

Profitopf

FC Bayern München, FC Schalke 04, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig, TSG Hoffenheim, VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach, FC Augsburg, Hertha BSC, SV Werder Bremen, Hannover 96, SC Freiburg, VfL Wolfsburg, 1. FSV Mainz 05, Fortuna Düsseldorf, 1. FC Nürnberg, 1. FC Köln, Hamburger SV, Holstein Kiel, ,Arminia Bielefeld, Jahn Regensburg, VfL Bochum, MSV Duisburg, 1. FC Union Berlin, FC Ingolstadt, Darmstadt 98, SV Sandhausen, FC St. Pauli, 1. FC Heidenheim, SG Dynamo Dresden

Bisherige Pokal-Spielzeiten von RB Leipzig

2017/2018

2016/2017

2015/2016

2014/2015

2013/2014

2011/2012

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Schlimmer als in Unterhaching war es für RB Leipzig im Pokal bisher noch nie. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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