Schlagwort-Archive: Sven Neuhaus

Kleiner Wirkungstreffer

Viereinhalb Jahre sind inzwischen ins Land gegangen, seit Ralf Rangnick in Leipzig angetreten ist und in allen Bereichen jeden Stein umgedreht hat. So auch im Nachwuchsbereich, der unter seiner Führung mit Schrof und Albeck als Chefs völlig neu aufgestellt wurde. Und in dem wesentlich aggressiver Talente von anderen Vereinen aus der Region und weit darüber hinaus abgeworben wurden als noch vor Rangnick.

Der Ertrag dessen hält sich noch arg in Grenzen. Beim U19-Juniorcup in Sindelfingen vor kurzem war der Hallensprecher mehr als bemüht darum, immer wieder zu betonen, dass das ja auch normal sei, weil der Verein ja schließlich noch so jung ist. Ralf Rangnick selbst soll sich laut Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in einem Kicker-Interview bei der Weihnachtsfeier gewünscht haben, dass in diesem Jahr ein erster Spieler aus dem Nachwuchs den Durchbruch bei den Profis schaffft.

Genaugenommen hat sich der Zeitplan für diesen Schritt in den letzten Jahren immer weiter nach hinten verschoben. Natürlich auch durch die drei Aufstiege in vier Spielzeiten bedingt, durch die die Luft für Talente, sich gegen die Qualität der extern verpflichteten Profis durchzusetzen, immer dünner wird.

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Wieder mal ein Vogel-Abschied – RB Leipzigs Nachwuchssaison 2015/2016

Für die U23 begann bereits am Montag, also vorgestern die Vorbereitung auf die neue Saison. Heute tritt man schon zum ersten Testspiel beim Thüringenligisten SV Rositz an. Fünf Wochen Pause waren das. Nicht übermäßig viel.

Die vergangene Saison der U23 von RB Leipzig, die erste in der Regionalliga Nordost, brachte am Ende einen sicheren Klassenerhalt, der sich in der Form lange nicht abgezeichnet hatte. Was einerseits daran lag, dass erst spät klar war, wie viele Teams absteigen würden (nämlich zwei statt im schlimmsten, theoretisch denkbaren Fall fünf) und andererseits daran, dass sich der Nachwuchs vor allem in der ersten Saisonhälfte reichlich schwer tat.

Man brauchte ziemlich lange, um in die Saison hineinzufinden, weil zu Beginn teilweise die Abgeklärtheit und Routine fehlte, was sich in einigen Platzverweisen (am Ende sieben) und einigen frühen Rückständen zeigte. Wenig vorteilhaft dabei, dass man wenig Kaderruhe hatte. Insgesamt setzte man über die Saison 40 Spieler ein. Viel zu viel, um früh ein eingespieltes Team zu etablieren.

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Aufstieg ohne Grenzen

Wieder mal eine Buchrezension hier im Blog. Nicht dass diese Online-Präsenz noch Teil der Hochkultur wird. Ach nee, keine Angst, es geht zwar um ein Buch, aber weiterhin um Fußball. Und während vor einem halben Jahr die Sicht auf RB Leipzig aus Fansicht dran war, ist es diesmal der journalistische Blick auf sieben Jahre RasenBallsport, der pünktlich zur Buchmesse seinen Weg in die Regale gefunden hat.

„RB Leipzig – Aufstieg ohne Grenzen“ heißt das Büchlein, das 176 Seiten umfasst und den Anspruch hat, „die überregionale Diskussion über und Bewertung von RB Leipzig durch zahlreiche, zum Teil neue Fakten, Details, Hintergründe, Zusammenhänge und Bewertungen auf ein neues Niveau zu heben“ und den RB-Anhängern „jede Menge neue Impulse“ zu liefern.

Geschrieben wurde die zweite Auseinandersetzung mit RB Leipzig in Buchform von Ullrich Kroemer, seines Zeichens freier Journalist, der sich seit 2012 intensiv mit dem Verein beschäftigt und in vielerlei bundesweiten Publikationen darüber berichtet hat. Seit der ersten Hälfte des Jahres 2015 findet man die journalistische Arbeit zu RB Leipzig auch in der tagesaktuellen Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung.

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Turm in der Schlacht

Zwei Pflichtspiele brauchte Fabio Coltorti nach seinem Wechsel zu RB Leipzig im Jahr 2012, um bleibenden Eindruck auf der Torhüterposition zu hinterlassen. Nach drei, von den Torwartleistungen her eher blassen Jahren unter dem diskursfreudigen Sven Neuhaus und der tragischen Figur Pascal Borel, der am vorletzten Spieltag 2011/2012 das aufstiegsverhindernde Gegentor entscheidend mitverursachte, war Coltorti noch gar nicht richtig da und schon präsenter als seine Vorgänger.

Es war das Spiel in Neustrelitz am 26.08.2012, das derart Eindruck hinterließ und stilbildend für seitdem knapp drei Jahre wurde. Hier im Blog hieß es damals nach der Partie:

Fabio Coltorti: Wie schon oben geschrieben der überragende Turm in der Schlacht, der durch sehr gutes Herauslaufen ohne Kompromisse wohl eine Niederlage verhinderte. Wenn Coltorti zum Fliegen abhob, hielt man manchmal den Atem an und staunte. Ein Spiel macht noch keinen Sommer, ich weiß, aber das war eine verdammt großartige Show, mit der er sich auch beim Gegner ordentlich Respekt verschaffte. Gegen Coltorti würde wohl nur Kutschke angstfrei ins Duell gehen und der spielt glücklicherweise für RB..

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Statistische Anomalie

  • Gegentore Benjamin Bellot in 17 Ligaspielen zwischen 2009 und 2014: 7 in 17 Spielen (0,41 pro Spiel)
  • Gegentore andere Keeper bei RB Leipzig zwischen 2009 und 2014: 127 Gegentore in 153 Spielen (0,83 pro Spiel)

Wäre Bellots Torwartspiel ein Zufallsexperiment, dann weichen die Ergebnisse des Experiments sehr weit vom Erwartungswert ab. Oder anders gesagt: Im statistischen Sinne sind Bellots Werte ein enorm unwahrscheinlicher Output, der sich nicht nur durch Zufall erklärt, sondern sich auch aus den Leistungen von Bellot selbst erklären muss. Zumindest, wenn es sich bei den Daten nicht um einen großen Zufall handelt.

Selten wurde jedenfalls über einen Torwart mit so guten statistischen Werten so kontrovers diskutiert wie über Benjamin Bellot. Geborener Leipziger, seit 2009 bei RB spielend und noch nie eine Niederlage kassiert. Wohl selbstverständlich, dass Bellot angesichts dieser Tatsachen die klare Nummer 2 bei RB und ein würdiger Coltorti-Vertreter ist. Sagen die einen. Zu wenige Ausstrahlung, unsicher bei Flanken und Hereingaben, bei denen er zu sehr auf der Linie klebt. Sagen die anderen.

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Früher wars auch irgendwie IV

Lang ist sie her, die erste größere Dokumentation rund um RB Leipzig und den damaligen Leipziger Fußball. Eine sechsteilige, beim MDR ausgestrahlte Dokumentation mit dem Titel „Fußball nach Plan“ mit insgesamt 90 Minuten Spielzeit. Keine besonders überragende Doku, weil sie selten die Widersprüchlichkeiten des Daseins des einzig wahren RasenBallsports einfangen konnte und sich in pseudo-objektiver Kameraführung übte. Trotzdem hatten die sechs Teile auch einige (mehr oder weniger beabsichtigte) Highlights. In Form beispielsweise von Auftritten des Ex-Kommunikationschefs bei RB Leipzig Hans-Georg Felder oder von Ex-Keeper Sven Neuhaus, der mit guter Rhetorik glänzen konnte.

Insgesamt eine Dokumentation, die vor allem deswegen sehenswert ist, weil sie als Zeitdokument funktioniert. Mit Personen wie Tomas Oral oder Dirk Heyne, die es im Leipziger Fußball genauso schon lange nicht mehr gibt wie den seligen FC Sachsen. Bilder aus einer Zeit, die angesichts der wartenden zweiten Liga aus Sicht von RB Leipzig fast schon prähistorisch wirken.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=G0fawqEOnI0[/youtube]

Hier im Blog war die Doku zweimal Thema. Einmal ging es um eine Aussage von Tim Sebastian aus der Doku, einmal um die Reihe als ganzes.

[Hier im Blog ist noch bis zum 30.06. Sommerpause in Bezug auf tagesaktuelle Berichterstattung.]

Früher wars auch irgendwie II

Mehr als üblich wurde in der letzten Woche über die Torwartposition bei RB Leipzig geredet. Nachdem klar war, dass die etatmäßige Nummer 1 Fabio Coltorti sich einer Operation am Innenband unterziehen muss, schaute sich der Verein kurzzeitig nach einem Ersatz bzw. nach einem Keeper um, der aus dem verbliebenen Duo wieder ein Trio macht. Und blies die Suche einen Tag vor dem Schließen des Transferfensters wieder ab, weil man der Meinung war, dass ein weiterer Zugang zu viel Unruhe ins Team bringen würde.

In fünf Jahren RB Leipzig hat der Verein inzwischen durchaus beachtliche neun Keeper in seinem Profiteam beschäftigt. Begonnen hatte alles mit dem meinungsstarken Sven Neuhaus, der beim damaligen Zweitligisten Augsburg aussortiert wurde und den Schritt in die Fünfklassigkeit ging, weil er sich davon auch über die Torwart-Karriere hinaus eine Perspektive versprach. Und war dann letztlich verständlich sauer darüber als Peter Pacult zwei Jahre später in der Regionalliga seinen Vertrag nicht verlängern wollte.

Was von Neuhaus blieb, war eine manchmal aufreizende und spielstandunabhängige Langsamkeit beim Zurückbefördern des Balls ins Spiel und die großartige Beschreibung von RB Leipzig als versilberter Treppe, die nur nach oben führt, auf der du aber nicht nach oben gelangst, wenn du nicht läufst. Neuhaus landete später als dritter Keeper beim Hamburger SV und kam sogar noch zu drei Bundesligaeinsätzen und einer Handvoll Regionalligaspielen. Neuhaus‘ Vertrag läuft zum Ende der Saison aus. Es dürfte der letzte für den 35jährigen gewesen sein.

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Ehemaligenversammlung

Gestern war es soweit und der ehemalige Coach von RB Leipzig Peter Pacult unterschrieb seinen nächsten Arbeitsvertrag. Ausgerechnet und – für mich zumindest – extrem unerwartet bei Dynamo Dresden. Denn erstens hinterließ er mit seinem überstürzten Abschied bei seinem ersten Versuch bei Dynamo, als er 2006 kurz nach Saisonbeginn überraschend um Vertragsauflösung bat, um zum Herzensclub Rapid Wien zu wechseln, nicht nur Freunde, zweitens war seine letzte Station, die er mit Überzeugung(!) ausfüllte, jene bei RB Leipzig, was mit dem durchschnittlichen Dresdner Anhänger nicht zu 100% kompatibel scheint und drittens war Pacults sportliche Expertise im RB-Jahr gerade bezüglich der taktischen Entwicklung des Teams nicht sonderlich beeindruckend.

Wobei letzteres auch wenig Aussagekraft haben könnte, denn mit Dynamo Dresden wird Pacult in den kommenden Monaten kaum in die Situation kommen, gegen tief verteidigende Gegner anrennen zu müssen. Sprich, bei Dynamo wird es nicht unbedingt auf das Spiel mit dem Ball ankommen, wie es das bei RB Leipzig zumeist tat, sondern auf schnelles Umkehrspiel. Und wie das aussehen kann, hat auch Pacults RB Leipzig in Perfektion gegen den VfL Wolfsburg gezeigt. Peter Pacults Umschaltspiel mag aufgrund des fehlenden Pressings nicht sehr modern wirken, aber vermutlich wird das in den kommenden sechs Monaten, in denen es für Dynamo um den Klassenerhalt geht, gar nicht so entscheidend werden.

Mit dem Namen Pacult sind auch aus RB-Perspektive interessante andere, potenzielle Personalien verbunden. Zuerst einmal ist der Wechsel Pacults dahingehend pikant, dass bei Dynamo Ex-RB-und-zuvor-schon-mal-Dynamo-Pressesprecher Enrico Bach als Kommunikationschef arbeitet, der in Leipzig praktisch von Pacult entlassen wurde, indem der seinen eigenen Pressechef mitbrachte, nämlich Sharif Shoukry. Wobei die besondere Pikanterie der Story auch darin bestand, dass Bach bis zuletzt und als schon alle Pressewelt davon schrieb, nichts von seiner Demission wusste und an der Seite Pacults seinen Job machte. Dass die beiden große Freunde werden könnten, liegt zumindest nicht nahe. Dass Shoukry und Bach die Plätze tauschen allerdings auch nicht.

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Kaderrückblick RB Leipzig Regionalliga 2010/2011

Nun denn, viel ist bisher schon passiert in dieser Sommerpause, zu viel als dass mir Zeit geblieben wäre, einmal den Kader der letzten Saison im Einzelnen zu würdigen. Und auch wenn die letzte Saison schon arg weit zurück liegt und die neue schon fast vor der Tür steht, liegt mir ein individuell wertschätzender Blick auf die Spieler von RB Leipzig aus der Saison 2010/2011 doch immer noch am Herzen. Weswegen hier und heut Zeit sein soll für einen zeitlosen Blick in die Vergangenheit, die ja immer auch ein Stück (sogar bei RB Leipzig) Basis für die Zukunft ist..

Sven Neuhaus (33 Jahre): Machte insgesamt 26 Spiele. Die anderen acht verpasste er aufgrund einer Verletzung. War alles in allem ein solider Rückhalt mit wenig Ausreißern nach oben oder nach unten. Genauso wenig wie ich mich an einen gravierenden und folgenschweren Fehler erinnere, erinnere ich mich an Glanztaten, die einen Sieg festgehalten hätten. Wobei es bei RB Leipzig auch schwierig ist zu glänzen, da man als Torhüter nur sehr wenig Bälle auf das Tor bekommt. Und wenn, dann sah sich Neuhaus oft gleich einer 1:1-Situation gegenüber. Im Sachsenpokal-Finale gegen einen starken und stürmenden Gegner war Sven Neuhaus als der zu sehen, der er ist, als sehr guter Torhüter. Weil er die Chance bekam, sich auszuzeichnen. Sportlich finde ich es weiterhin unnötig, dass man seinen Vertrag nicht verlängert hat. Anlass dazu hat er auf dem Platz, trotz gewöhnungsbedürftig bedächtiger Art und Weise bei der Spieleröffnung eigentlich nicht gegeben. Status derzeit: vereinslos, Probetraining bei de Graafschap in Holland erfolglos.

Christopher Gäng (23 Jahre): Kam aufgrund der Verletzung von Sven Neuhaus zu insgesamt acht Regionalliga-Einsätzen. Sein erster Einsatz war gleich das desaströse 1:5 gegen Kiel. Auch wenn er an den Gegentoren nicht direkt Schuld war, wirkte er in diesem Spiel doch eher nicht regionalligatauglich. Ruhig, zurückhaltend, kaum Ausstrahlung. Zwei Spiele später ließ er dann noch einen haltbar scheinenden Fernschuss im Auswärtsspiel in Magdeburg passieren. Doch Gäng zeigte anschließend, wie wertvoll für einen Keeper Spielpraxis ist und steigerte sich von Spiel zu Spiel. Er hielt, was zu halten war, wurde vor allem als Typ immer präsenter und organisierte lautstark die Vordermannschaft. Die Metamorphose des Christopher Gäng in seinen acht Einsätzen für RB Leipzig war tatsächlich beachtlich, so beachtlich, dass ich ihn auf jeden Fall für eine akzeptable Nummer 2 gehalten hätte. Da er aber keinen neuen Vertrag erhielt, kann man ihm nur wünschen, dass er irgendwo einen Platz als Nummer 1 kriegt und seine Entwicklung hin zu einem sicheren (mindestens Regionalliga-) Keeper fortsetzen kann. Status derzeit: vereinslos, Probetraining in Meppen und bei Dynamo Dresden absolviert.

Benjamin Bellot (20 Jahre): Kein Einsatz. Keine Einschätzung. Perspektivspieler bei RB Leipzig. Kaderrückblick RB Leipzig Regionalliga 2010/2011 weiterlesen

RasenBallsport Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:0

Ein Spielbericht zu diesem Sachsenpokal-Finale zu schreiben, ist fast ein Unding. Genaugnommen müsste man sich wohl die 90 Minuten noch mal als TV-Konserve angucken, um zu erfassen, was da fußballerisch los war. Ein typisches Pokalspiel eben, bei dem man 90 Minuten mitfiebert und dabei ein bisschen die taktisch-individuellen Details verpasst. Macht ja vielleicht auch nichts.

Man kann es mal zuvorderst ganz nüchtern betrachten. Drei Duelle gab es zwischen RasenBallsport Leipzig und dem Chemnitzer FC in dieser Saison. 1:1, 0:1 und 1:0 gingen sie aus. Schon die nackten Zahlen lassen erahnen, auf welch ausgeglichenem Niveau sich die beiden Mannschaften begegneten. Chemnitz zwar in den zwei Spielen, die ich gesehen habe, jeweils mit der technisch feineren Klinge, aber die RasenBallsportler mit der Robustheit, die sie zu zeigen in der Lage sind, immer auf Augenhöhe. RasenBallsport Leipzig hat gegen die Torfabrik Chemnitz in drei Spielen nur 2 Tore gefangen. Schon deswegen kann in den direkten Duellen nicht alles falsch gewesen sein.

Was die Zahlen nicht verraten, ist die tiefe Emotionalität, die die drei Duelle beiderseits begleitetet. Das gestrige Sachsenpokal-Finale war auch in dieser Hinsicht noch einmal die Zuspitzung dessen, was sich schon in der Regionalliga-Saison zeigte. Dass sich beide Teams, trotz nie vorhandener tabellarischer Nachbarschaft sich letztlich doch immer umeinander drehten. Für den Chemnitzer FC ist die Regionalliga-Meisterschaft auch immer ein Sieg über den großen Favoriten gewesen, andersherum war der sportliche Durchschnitt bei RasenBallsport in der Regionalliga immer mit der Schmach des Unterliegens gegen den Chemnitzer FC verbunden. Beides ist eigentlich höchst irrational, lagen doch zwischen dem CFC und RasenBallsport noch zwei andere Teams, die beide über die Saison gesehen defacto die besseren Aufstiegschancen hatten als RB. RasenBallsport Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:0 weiterlesen