Halber Matchball

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig bei Borussia Mönchengladbach (20.04.2019, 18.30 Uhr) befindet sich  ein Ticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

30. Spieltag in der Bundesliga schon. Es geht auf die Entscheidungen zu. RB Leipzig steht als Dritter sehr gut da und hat einen ordentlichen Vorsprung auf die Plätze 4 und 5. Ein bisschen trügerisch sind die sechs bzw. sieben Punkte Vorsprung auf Frankfurt und Mönchengladbach aber noch.

Das liegt vor allem daran, dass das Spiel in Mönchengladbach ansteht. Für RB Leipzig ein halber Matchball, weil man bei einem Sieg bereits zehn Punkte Vorsprung auf den Konkurrenten um einen Champions-League-Platz und auf Platz 5 hätte. Aber eben auch ein Spiel, nach dem es zwischen Platz 3 und 5 wieder ganz eng zugehen könnte, wenn die Borussia das Heimspiel gewinnt und Frankfurt sich am Ostermontag drei Punkte in Wolfsburg holt.

Es ist also für RB Leipzig eine Art erstes Endspiel im Kampf um die Champions League. Minimalziel natürlich wie immer in solchen Duellen den Abstand zu halten, also zumindest ein Unentschieden zu holen. Mit einem Sieg könnte man entspannt in die letzten vier Spiele gehen. Im Idealfall hätte RB am Ende der englischen Woche den Champions-League-Platz sicher und stünde im DFB-Pokalfinale.

Aber eins nach dem anderen. Zuerst einmal steht das Spiel in Mönchengladbach an, wo RB Leipzig in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils knappe Siege einfahren konnte. Noch nie hat Leipzig gegen Mönchengladbach verloren. Noch nie ging man ohne ein geschossenes Tor aus den Duellen. Besonders Timo Werner scheint sich gegen Mönchengladbach wohlzufühlen. Fünf der acht Tore erzielte der Stürmer, der in den letzten Wochen wieder in Form gekommen ist.

Mönchengladbach gegen Leipzig, das ist das Duell zweier Mannschaften, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Steht RB Leipzig für Zweikämpfe, Balleroberungen und Luftduelle, also für viel Physis, ist Mönchengladbach wohl mit dem Begriff ‚gepflegter Fußball‘ am besten beschrieben.

Unter Dieter Hecking spielt die Borussia mit relativ viel Ballbesitz und hoher Passquote von hinten heraus. Man führt die wenigsten Zweikämpfe aller Bundesligisten. Mönchengladbach ist das Team mit den wenigsten Balleroberungen und den wenigsten Luftzweikämpfen (von denen man wiederum wenig gewinnt). Dazu sprintet nur Freiburg weniger als Mönchengladbach. In all diesen Punkten (Zweikämpfe, Luftduelle, Sprints, Balleroberungen), also in allem, was man unter dem Oberbegriff Intensität zusammenfassen könnte, gehört RB zu den besseren oder besten Teams der Liga.

Es ist also ein wenig das Duell der unterschiedlichen Spielansätze. Wobei Mönchengladbach mit der eigenen Art des Spielens lange sehr erfolgreich war. Am 20. Spieltag standen sie noch punktgleich mit den Bayern und fünf Punkte hinter Dortmund auf Rang 2 (und auch fünf Punkte vor RB). Manch einer hielt sie zu dieser Zeit gar für einen Meisterschaftskandidaten.

Seitdem stehen allerdings nur noch neun Punkte aus neun Spielen. Vor allem zu Hause war man mit zwei Punkten aus fünf Spielen extrem unerfolgreich, nachdem man dort zuvor alle neun Spiele in der Bundesliga gewonnen hatte. Mit dieser Serie hat man die gute Ausgangsposition in der Liga verspielt und muss nun nach unten gucken, ob man da nicht sogar noch aus den Europa-League-Rängen verdrängt wird. Vor allem Hoffenheim dürfte ein Kandidat sein, der aus den verbleibenden fünf Spielen noch sehr viele Punkte mitnimmt und Druck von hinten macht.

Es ist für Mönchengladbach eine seltsame Rückrunde bisher, die eigentlich nur einen echten Zusammenbruch sah und das war das 1:5 gegen die Bayern, als man gleich zwölf Großchancen zuließ. In den anderen elf Rückrundenspielen waren es zusammen nur 16 (RB hat in zwölf Spielen auch 15 Großchancen zugelassen). Nur gegen die Hertha hatte Gladbach neben dem Bayern-Spiel noch mal mehr als zwei Großchancen mehr zugelassen als selbst herausgespielt. Ansonsten war man diesbezüglich mindestens gleichwertig oder sogar deutlich besser als der jeweilige Gegner.

Nur in den Ergebnissen schlug sich das unzureichend nieder. Vor allem in der Chancenverwertung ist Mönchengladbach deutlich schlechter geworden. Man spielt sich nicht mehr ganz so viele Chancen heraus wie vor der Winterpause, aber vor allem verwandelt man zu wenige. Mit Abstand ist die Borussia in der Rückrunde das Team mit der schwächsten Chancenverwertung (und wir reden hier von einer Liga, in der auch Hannover spielt). Nur drei Teams haben in 2019 weniger Treffer erzielt als Mönchengladbach. Zwölf Tore in zwölf Spielen sind einfach eine unterirdische Bilanz für ein Team, das in die Champions League will.

18 Tore schossen Thorgan Hazard und Alassane Plea in der Hinrunde zusammen. Gerade mal zwei sind es seit der Winterpause. Hazard ist noch komplett torlos. Florian Neuhaus, der eine sehr gute erste Bundesliga-Saison spielt, steuerte zwei weitere Treffer bei, lässt aber vor dem Tor auch häufig noch die Effizienz vermissen.

Auf der anderen Seite gab es dann so Freakspiele wie das Heimspiel gegen Wolfsburg, als der VfL dreimal aufs Tor schießt und die Kugel dreimal im Netz zappelt oder das Spiel in Düsseldorf, in dem die Fortuna schon nach 16 Minuten mit 3:0 führte. Schwache Chancenverwertung, defensiv dafür etwas anfälliger, gerade für Konter. Das ist dann eine Mischung, mit der es bergab ging. Der Vorwurf in Mönchengladbach lautete dann relativ schnell, dass der Trainer keine Lösungen aka keinen Plan B habe, wobei Hecking mit der Umstellung auf Dreierkette in den letzten beiden Spielen zeigte, dass er die Dinge auch nicht einfach so laufen lässt.

Trotzdem führte die Rückrunden-Spirale gemischt mit grundsätzlichen Erwägungen zur Vereinsentwicklung dazu, dass die Borussia die Trennung von Dieter Hecking zum Sommer verkündete. Angesichts dessen, dass der das Team stabilisiert und zu einem Europapokal-Team gemacht hatte, war das erstaunlich. Angesichts dessen, dass Mönchengladbach mit Marco Rose einen der gehyptesten Trainer Deutschlands kriegen konnte, überraschte das nicht mehr ganz so.

Marco Rose übernimmt dabei in der kommenden Saison ein Team, das ein sehr gutes Gerüst an spielerischer Qualität hat und mit Spielern wie Neuhaus, Zakaria oder Cuisance auch eine Perspektive mitbringt. Jung ist das Team trotzdem nicht, aber es hat mit dem diese Saison sehr guten Keeper Yann Sommer, Innenverteidiger Matthias Ginter, dem emotionalen Leader Christoph Kramer, Alassane Plea oder irgendwann dann wieder Lars Stindl auch einige spannende Stützen, die Rose zusammen mit Neuzugängen zu einer guten und erfolgreichen Mischung verarbeiten wird. Halt mit etwas mehr Intensität als das Team in dieser Saison auf den Platz bringt.

Mönchengladbach ist mit der Fokussierung auf den Ballbesitz und das geordnete Spiel eigentlich der ideale Gegner für die Spielanlage von RB Leipzig. Allerdings verfügt die Borussia auch über die spielerischen Qualitäten, das RB-Pressing auszuhebeln und dann über die Außenbahnen mit Hazard oder Herrmann zuzuschlagen.

Spannend könnte vor allem die erste Viertelstunde werden. Kein Team schießt mehr Tore zu Beginn eines Spiels als RB Leipzig. Keine Mannschaft kassiert mehr Tore in der Startviertelstunde als Borussia Mönchengladbach. Eine Führung für RB würde den Gästen jedenfalls sicher entgegen kommen. Einerseits wegen der eigenen Spielweise, andererseits weil Mönchengladbach im Aufholen von Rückständen trotz spielerischer Qualitäten nur Durchschnitt ist, dafür aber Führungen gut über die Zeit bringen kann.

Es dürfte ein interessantes Aufeinandertreffen zweier Mannschaften mit unterschiedlichen Ansätzen werden. Mönchengladbach ist defensiv egal ob mit Vierer- oder Dreierkette gerade für Geschwindigkeit sicherlich nicht unanfällig. Zuletzt lieferte man sich mit Hannover einen recht offenen Schlagabtausch, bei dem das noch mal deutlich wurde. Sie haben allerdings auch offensive Qualitäten, mit denen sie den Gegnern weh tun können. Wenn sich denn jemand findet, der die Chancen auch reinmacht.

Ob Ralf Rangnick nach der zu erwartenden Orban-Rückkehr erneut mit einer Dreierkette operiert, wird man sehen. Wahrscheinlicher dürfte eine Viererkette sein. Egal in welcher Formation wird man aber ein System brauchen, mit dem man das breit angelegte Spiel der Borussia, das aber in der Zentrale mit Spielern wie Zakaria und Neuhaus auch Qualität hat, kontrollieren kann. Im Idealfall schafft man es den Spielaufbau der Gastgeber in die Mitte zu lenken, um dort Balleroberungen zu haben. Dass  das aus Borussia-Sicht nicht das Optimum ist, wird aber auch Dieter Hecking wissen.

Neben Orban wird auch Yussuf Poulsen wieder zur Verfügung stehen. Da kommt es bei der Planung des Spieltagkaders Ralf Rangnick vielleicht sogar entgegen, dass Jean-Kevin Augustin zu Wochenbeginn krank war, sodass es leichter wäre, ihn zu Hause zu lassen. Gerade im Offensivbereich hat RB Leipzig inzwischen enorm viele Optionen, aber am Ende auch nur 16 Feldspieler-Kaderplätze.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Konaté, Orban, Halstenberg – Demme (Haidara), Kampl – Sabitzer, Forsberg – Poulsen, Werner
  • Borussia Mönchengladbach: Sommer – Ginter Strobl, Elvedi – Herrmann, Kramer, Hazard – Neuhaus, Zakaria (Hofmann) – Plea, Raffael

Fazit: Egal wie das Spiel ausgeht, ist danach noch nichts final entschieden. Ein halber Matchball ist es trotzdem für RB Leipzig, denn mit einem Sieg wäre man in Richtung Champions League schon fast durch. Auch wenn Mönchengladbach von der Spielanlage her eher gut zu den Stärken von RB Leipzig passt, sollte man sich von den letzten (miesen) Ergebnissen der Borussia nicht täuschen lassen. Im Fünften der Bundesliga steckt immer noch einiges an (gerade offensivem) Potenzial. Wenn sich denn irgendjemand findet, der die spielerische Stärke im gegnerischen Sechszehner auch veredelt.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig bei Borussia Mönchengladbach nicht vor Ort verfolgen kann und am 20.04.2019, ab 18.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Borussia Mönchengladbach

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Ralf Rangnick. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig bei Borussia Mönchengladbach mit Ralf Rangnick.

Ralf Rangnick: Yussuf Poulsen ist Kandidat für den Kader. Willi Orban nach Gelbsperre zurück. Augustin wieder im Training. Nach Erkrankung noch unklar, ob er ein Kaderkandidat ist. Tyler Adams und Dayot Upamecano fehlen. Adams fehlt wahrscheinlich auch gegen den HSV.

Rangnick: „Mönchengladbach hat sich die Ergebnisse der Rückrunde sicher anders vorgestellt nach der herausragenden Hinrunde. Eine Mannschaft mit enormer individueller Qualität, vor allem offensiv. Heimstärke aus der Hinrunde hat sich gedreht. Länger schon nicht mehr gewonnen. Wir können mit einem Sieg schon fast alles klarmachen Richtung Champions League.  Auch mit einem Unentschieden würden wir unserem Ziel deutlich näher kommen. Gladbach muss gewinnen, wenn sie noch in die Champions League wollen. Wird ein spannendes Spiel.“

Rangnick zu Gulacsi: „Absoluter Führungsspieler. Hat sich diese Saison noch mal enorm entwickelt. Auch wenn er nicht viel zu tun hat, hält er die wenigen Bälle herausragend. Für mich einer der Toptorhüter der Bundesliga. Mit seiner Persönlichkeit ein Spieler mit enorm hohem Stellenwert.“

Rangnick zum anstehenden HSV-Spiel: „Interessiert bei uns noch niemandem. Gladbach ist für uns jetzt das Spiel der Spiele. Hat ganz klar Priorität.“ Aufstellung für Gladbach wird nicht vom HSV-Spiel beeinflusst.

Rangnick: „Nicht einfach“ zu entscheiden, ob Orban in die Mannschaft zurückkehrt oder Mukiele weiterspielt. Unklar auch noch ob Dreier- oder Viererkette. „Luxusproblem. Viele Spieler gut drauf.“ Gilt auch fürs Mittelfeld und für den Sturm. Für die englische Woche gut, dass sich viele Spieler anbieten.

Rangnick zu Smith Rowe: „Gesundheitszustand ist richtig gut. Keine Probleme mehr.  Körperlich macht er durch das Training Fortschritte. Niveau im Training steigt generell. Davon profitieren alle. Gut mit Smith Rowe eine weitere Alternative zu haben.“

Rangnick: „Wären in der Europa League gern weitergekommen. War ein herber Rückschlag. Waren sehr enttäuscht. Chance weiterzukommen, war groß. Wenn wir noch vertreten wären, weiß ich nicht, ob wir dann auch 58 Punkte hätten. Man hat auch bei Frankfurt gegen Augsburg gesehen, dass es nicht einfach ist Liga und Europa League unter einen Hut zu bekommen. Darauf habe ich letztes Jahr hingewiesen. Wir haben jetzt aber auch eine andere personelle Situation mit einem fitten Forsberg, mit Haidara, Adams und Smith Rowe. Das war von August bis Dezember noch nicht so. Am liebsten wäre mir wir wären in drei Wettbewerben und stünden in der Bundesliga so wie wir es tun. Aber es ist kein Wunschkonzert. Wollen das Maximale aus den Restwochen rausholen. Platz 3 in der Bundesliga und Pokalfinale in Berlin.“

Rangnick zu Jesse Marsch und seinen Wechsel nach Salzburg: „Für ihn nicht einfach vor einem Jahr nach Europa zu gehen und die Chance auszulassen mit New York die MLS zu gewinnen. Hat die Entscheidung aus voller Überzeugung getan. Wollte sein Repertoire erweitern. Taktisch und sprachlich. Kann ihn nur zum Job in Salzburg gratulieren. Wunderbarer Mensch. Richtig guter Trainer. Freue mich für Jesse Marsch. Wäre gut, solche Mitarbeiter klonen zu können.“

Rangnick zum Trend Trainer zum Saisonende auszutauschen: „Eher en vogue zu überlegen, wofür ein Trainer steht und ob der eine gewünschte Entwicklung einleiten kann.“ Auch auf der Position des Sportdirektors auffällig, dass man dort Wechsel vornimmt. „Nicht ungewöhnlich, sondern logisch. Letztlich die Frage, wofür ein Verein stehen und welchen Fußball er spielen will.“ „Wir stehen auch dafür, einen Trainer zu suchen, der für unsere Art von Fußball steht und zu unseren Spielern passt.“

Rangnick noch mal zu Jesse Marsch: „Kenne ihn schon länger auch noch als Trainer von New York. War fasziniert von seinen rhetorischen Fähigkeiten. War halt eben auf Englisch. Er wollte in Europa arbeiten und so war es klar, dass er deutsch lernen musste. Für ihn wichtig, dass er richtig deutsch lernen konnte.“ In Leipzig wichtiger Anteil an der Arbeit mit den Spielern, die nicht so viel Einsatzzeit bekommen. „Hohe emotionale Intelligenz. Nicht einfach nach den Jahren von Marco Rose. Aber ich traue ihm das absolut zu.“

Rangnick: Ob das Red-Bull-Investment in Brasilien schon unterschrieben wurde, wisse er nicht, nur dass es Interesse gibt. Soll Synergien abwerfen. „Beschäftigt mich aber derzeit nicht, weil es mir nur um die nächsten Wochen geht.“

Rangnick zu Timo Werner: „Ist noch nicht weg. Hat grundsätzlich ein Jahr Vertrag. Szenario eines letzten Jahrs ohne Vertragsverlängerung aber nicht vorstellbar. Ist nach der Saison noch Zeit für Gespräche. Freut mich erstmal sehr, dass er auf dem Weg zu Topform ist. Kann sich physisch wieder behaupten. Entwicklung muss so weitergehen, so ist er für uns ein Gewinn. Er ist alt genung und wird gut beraten und dann können wir uns am Ende der Saison die Gedanken machen.“

Rangnick zu Stindl: „Bitter für den Jungen so eine schwere Verletzung. Freut man sich als Konkurrent auch nicht drüber. Sie haben trotzdem enorme Qualität im Sturm und im offensiven Mittelfeld. Wir brauchen wieder eine gute Balance aus Spiel gegen den Ball und Umschaltsituationen. Mit oder ohne Lars Stindl ist Mönchengladbach sehr gut bestückt.“

Rangnick: Irgendwas mit Europa-League-Erfolg von Eintracht Frankfurt. „Kann man nur den Hut ziehen. Fredi Bobic mit herausragender Arbeit. Authentischer, schlauer Kopf. Super vernetzt. Hütter habe ich noch selbst nach Salzburg geholt Hat schon dort und in Bern nachgewiesen, ein sehr guter Trainer zu sein. Gut für den deutschen Fußball, dass Frankfurt noch dabei ist. Traue ihnen zu, auch gegen Chelsea weiterzukommen.“

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