Aller guten Dinge sind drei?

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen Borussia Mönchengladbach (02.12.2018, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

Drittes Spiel des letzten Blocks bis zur (kurzen) Winterpause. Zweimal 0:1 hieß es bisher. Ein Tor hat RB Leipzig also in 180 Minuten nicht schießen können. Nun wartet am 13. Spieltag der Bundesliga das Spiel gegen Mönchengladbach. Gegen die ist auf den ersten Blick die Herausforderung, defensiv stabil zu stehen, größer als jene, offensiv erfolgreich zu agieren.

Denn mit 30 geschossenen Toren (acht mehr als RB Leipzig) ist die Mannschaft von Dieter Hecking das zweitbeste Offensivteam der Liga. Gewissermaßen steht Mönchengladbach auch für eine kleine Trendumkehr in der Bundesliga. Denn in dieser Saison sind auch mal wieder Mannschaften erfolgreich, die Fußball spielen und offensiv agieren wollen. Das war in den letzten Jahren (Stichwort Schalke) nicht immer so. Tatsächlich gehört Mönchengladbach wohl zu den Teams der Liga, die dem neutralen Fan aufgrund der Spielanlage den meisten Spaß bereiten. Guckt sich sehr gut zu, wenn das Hecking-Team antritt.

Und dazu ist es auch noch erfolgreich. Während Mönchengladbach letzte Saison auch Fußball spielen wollte, fehlte ihnen da noch oft eine Idee, in den Strafraum zu kommen. Damals dachte man, dass ihnen einfach ein Verwerter in der Mitte fehlt. Doch vor der aktuellen Spielzeit löste man die Probleme vor allem durch eine Systemumstellung. Denn man spielt inzwischen in einem 4-3-3 mit einer sehr starken Strafraumbesetzung in der Offensive.

Allein die drei Offensivspieler bringen da ihre Qualitäten ein, aber auch die Außenverteidiger schieben immer mit an den Strafraum vor und auch die Achter sind oft in gefährlichen Zonen zu finden und machen es dem Gegner schwer, sich auf eine überschaubare Zahl an Gegner zu konzentrieren.

Die Gladbacher auf ihre Offensive zu reduzieren, würde der Mannschaft aber auch nicht gerecht werden. Denn das Team kann auch sehr gut verteidigen. Keine Mannschaft der Bundesliga lässt weniger Großchancen zu als die Borussia. Man versteht es offenbar, immer mit genug Spielern hinter dem Ball zu sein. Was dann auch ganz interessant für RB Leipzig wird, die ja sicherlich wieder ihre Geschwindigkeit in der Tiefe ausspielen wollen.

Dabei könnten sie sich an Leverkusen orientieren, die im DFB-Pokal in Mönchengladbach fünf Tore schossen und dabei auch vor allem über die Geschwindigkeit kamen. Gerade wenn Mönchengladbach in Rückstand gerät und noch mal stärker das Spiel machen muss, ergeben sich auch immer mal wieder Räume. Räume, die sie in anderen Spielen allerdings gut schließen. In Bremen ließ man zum Beispiel die Außenstürmer in der Defensivformation quasi als Rechts- bzw. Linksverteidiger arbeiten. Sprich, wann immer Bremen den Ball hatten, eilten die Borussia-Außenspieler (Hazard,Plea) nach hinten und verteidigten leicht vor oder zur Not auch auf gleicher Höhe mit der Viererabwehrkette, die dafür sehr eng zusammen im Strafraum stand. Teilweise spielte Mönchengladbach an dem Tag eine Sechserkette und holte am Ende einen Sieg.

Das bedeutete viel Laufarbeit für die Außenbahnspieler und wird auch so nicht in jedem Spiel durchgezogen. Es sollte nur illustrieren, dass man in Mönchengladbach nicht nur daran denkt, mit zehn Spielern anzugreifen, sondern Hecking-like dabei auch stets eine stabile Formation sucht. Auch wenn das große Markenzeichen Mönchengladbachs in dieser Saison der Offensivgeist ist. Die Besetzung des gegnerischen Strafraums ist teilweise beeindruckend und sorgt für eine unheimliche Wucht des Angriffsspiels. Weil es natürlich im Strafraum schwerer zu verteidigen ist, wenn sich da fünf Spieler bewegen, als wenn es nur zwei sind. Ob von außen oder von der Mitte, es kommt immer wieder Unterstützung. Immer wieder auch spielen der starke Lang rechts und der eigentlich schon lange abgeschriebene, aber immer noch spielende Wendt links dabei eine wichtige Rolle. Weil sie gute Winkel in die Angriffsbemühungen kriegen und viele verschiedene Optionen bieten.

Und dahinter kommen dann mit Neuhaus und Hofmann Spieler, die auch noch mal Spielstärke und Offensivoptionen bringen. Zusammen sind sie in der Bundesliga bisher mit 15 Scorerpunkten dabei. Der eine eher als Torschütze (Hofmann), der andere als Vorbereitet (Neuhaus).

Das Kernstück der Offensive sind aber Hazard und Neuzugang Plea. Hazard fühlt sich sichtlich wohl, dass er in der Offensive nun die Unterstützung hat, die er in den letzten zwei Spielzeiten, als er viel allein lösen musste, noch nicht hatte. Das macht ihn sofort zu einem wesentlich effizienteren Stürmer, weil er andere Räume kriegt. Acht Bundesliga-Tore und fünf Vorlagen sind sehr gute Werte. An die auch ein Alassane Plea nicht heranreicht. Der Neuzugang steht in der Bundesliga aber auch schon bei acht Toren und drei Vorlagen und besticht mit Spielstärke, guter Technik, einger guten Physis und einem guten Torabschluss. Guter Fang, den die Borussia da machte.

Wenn man dann noch an einen Lars Stindl denkt (von Edel-Reservist Raffael gar nicht zu reden), der diese Saison aufgrund einer Verletzung erst fünf Bundesliga-Spiele von Beginn an bestritt, dann ist das schon richtig gut, was Mönchengladbach da zusammenhat und wie es von Hecking allen Zweiflern zum Trotz zusammengefügt wurde.

Vielleicht kommt den Gladbachern bei der aktuellen Serie auch zu Gute, dass man ein durchaus erfahrenes Team hat, das man in den letzten Jahren mit guten Talenten (Cuisance, Zakaria, Neuhaus, Doucoure etc.) ergänzen konnte. Und sicher kommt es der Mannschaft entgegen, dass man unter der Woche nicht durch Europa tingelt, sondern sich jede Woche neu auf den jeweiligen Gegner einstellen kann. Zumal man mit 119,5 Kilometern pro Spiel so viel Strecke abspult wie kaum eine andere Mannschaft in der Bundesliga. Im Schnitt auch 3,5 Kilometer mehr als RB Leipzig.

Im Sprintbereich gibt es aber nur zwei Mannschaften, die weniger Strecke abspulen. Was eben auch dafür spricht, dass Mönchengladbach sich im Offensivspiel eher über Genauigkeit im Passspiel nach vorn schiebt und nicht zwangsläufig durch Sprints in der vordersten Reihe. Es spricht auch dafür, dass man defensiv kompakt verteidigt und nicht allzu viel hinterherlaufen muss.

Besonders stark ist Mönchengladbach auch in Sachen Standards. Man hat nicht nur schon sechs Tore nach ruhenden Bällen erzielt (nur zwei Klubs haben ein besseres Verhältnis von Ecken, aus denen auch Torabschlüsse resultieren). Noch beeindruckender, dass man selber keins kassiert hat. Damit hat die Borussia in Sachen ruhendem Ball die beste Differenz der Liga. Und das trotzdem Jannik Vestergaard als Kopfballmonster im Sommer gen England wechselte und Mönchengladbach noch mal eine gute Summe in die Kasse spülte. Eine Summe, die man dann gleich in Plea investierte.

Ansonsten tat sich kadertechnisch im letzten Sommer gar nicht so viel. Mit Michael Lang holte man einen vergleichsweise preiswerten, aber sehr guten Rechtsverteidiger. Neuhaus kam nach Leihe aus Düsseldorf zurück. Dafür verließen Grifo und Bobadilla den Verein, die letzte Saison nur untergeordnete Rollen spielten. Ganz viel hat sich kadertechnisch nicht getan, aber mit Plea, Lang und Neuhaus haben die drei wichtigsten Neuzugänge voll eingeschlagen.

Mönchengladbach ist sicherlich keine aggressive Balleroberungsmaschine, selbst wenn man durch die drei Spieler in vorderster Reihe verschiedene Möglichkeiten hat, den Gegner anzulaufen. Oft laufen die Angriffe aber aus der eigenen Hälfte. Und noch öfter spielt man sich mit direktem Spiel (langsam und sicher hinten raus, schnell und direkt weiter vorn) an und in den Strafraum. Gerade die Ansätze, von der Außenbahn an den Strafraum zu spielen und dann unter anderem durch das Einlaufen der Außenverteidiger zu verwirren, erinnert ein wenig an Nagelsmanns Hoffenheim.

An dieses Team erinnerte RB Leipzig zuletzt nun wirklich nicht. Gerade die Ausfälle des kompletten Mittelfelds machten die Spiele in Salzburg, Wolfsburg und Glasgow schon auch ziemlich schwierig. Weil die Verbindung zwischen den Mannschaftsteilen fehlte. Weil die Mannschaft die individuellen Qualitäten der betreffenden Spieler für das eigene Spiel braucht, weil ansonsten die Strukturen recht schnell zusammenbrechen. Gegen Mönchengladbach könnten eventuell mit Demme, Kampl und Sabitzer gleich drei Spieler wieder zurückkehren. Das wäre natürlich gut für das Spitzenspiel.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Konaté, Upamecano, Halstenberg – Sabitzer, Demme, Kampl – Poulsen, Bruma, Werner
  • Borussia Mönchengladbach: Sommer – Lang, Jantschke, Elvedi, Wendt – Stindl (Zakaria), Strobl, Neuhaus – Hazard, Raffael (Stindl), Plea

Fazit: Ein echtes Topspiel, in dem es für RB Leipzig um den direkten Anschluss an Platz 2 geht. Ein Spiel in dem es für RB etwas leichter werden könnte, weil Mönchengladbach über einen spielerischen Ansatz kommt, der den Leipzigern von der Spielanlage her eher liegt als ein Gegner, der dauernd die Bälle über das Mittelfeld hinweg schießt. In bisher zwei Heimspielen gab es jeweils nur ein Unentschieden für RB gegen die Borussia. Im dritten Anlauf soll nun ein Dreier her.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen Borussia Mönchengladbach nicht vor Ort verfolgen kann und am 02.12.2018, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Borussia Mönchengladbach

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Ralf Rangnick. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Borussia Mönchengladbach mit Ralf Rangnick.

16.48

So, lassen wir dann Salzburg mal hinter uns, auch wenn das angesichts der vielen Nebenschauplätze (eventuelles Ausscheiden aus EL nicht so schlimm, Pyrokram, Rangnick-Salzburg-Verhältnis) gar nicht mal so leicht fällt. Aber das Spiel gegen Mönchengladbach wartet und das wird schwer genug.

16.50

Wichtiges Spiel, diese Partie gegen Mönchengladbach. Weil die Borussia schon vier Punkte vor RB steht und daraus natürlich nicht sieben werden sollen. Im besten Fall kann sich RB ganz nah an einen der Konkurrenten um einen Champions-League-Platz heranschieben. Auch wenn es dann an der Tabellenspitze mit einsam kreisenden Dortmundern langweilig werden könnte.

16.52

Mönchengladbach spielt diese Saison einen sehr ansehnlichen Fußball, der durchaus Spaß macht. Das war in der Bundesliga ja in der jüngeren Vergangenheit nicht unbedingt Standard, dass Teams, die Spaß machen, ganz oben mitspielen. Gladbach gelingt es, weil sie über eine gute Spielkultur und eine sehr gute Angriffsreihe verfügen, die zudem sehr gut von den Spielern dahinter unterstützt wird. Sehr schwer zu verteidigen, aber als Mannschaft, die aus dem Ballbesitz kommt, auch angreifbar. Könnte RB liegen und könnte ein munteres Spiel werden.

16.53

Die Partie wird wohl am Ende ausverkauft sein. Zuletzt waren im freien Verkauf nur noch ein paar Resttickets zu kriegen. In der Ticketbörse gab es aber durchaus auch noch ein paar Rückläufer. In jedem Fall wird es recht voll in der Red Bull Arena. Das ist ja diese Saison auch nicht selbstverständlich.

16.58

Mönchengladbach kommt nicht ohne Verletzungssorgen nach Leipzig und wird Ginter und Hofmann ersetzen müssen. Kramer wird wohl auch noch keine Option für die Startelf. Das kostet ihnen in der letzten Reihe etwas Spielstärke, ist aber letztlich vom Kader alles auffangbar. Bei Leipzig stellt sich auf der anderen Seite die Frage, inwiefern vom Trio Kampl, Demme, Sabitzer jemand zurückkommt. Wäre schon hilfreich..

17.06

Rangnick: Kampl und Sabitzer haben heute mittrainiert. Komplett. „Gehe davon aus, dass sie im Abschlusstraining dabei sind.“ Wenn das klappt, dann können sie auch spielen. Demme heute noch individuell. Wenn er morgen im Abschlusstraining dabei ist, dann könnte er auch spielen.

17.07

Rangnick zur Offensivproblematik: „Wenn die Jungs zurückkommen, sorgt das auch für einen ganz anderen Spielansatz bei uns. Gegen Wolfsburg und Salzburg das beste versucht draus zu machen. Cunha und Bruma gestern auf ungewohnten Achterpositionen. Dass sich das gegen einen eingespielten Gegner bemerkbar macht, war für mich nicht überraschend. Hoffen, dass wir nicht weiter auf vier Leistungsträger im Mittelfeld verzichten müssen.“

17.09

Rangnick ist ein bisschen erkältet und hustet recht ordentlich.

„Salzburg nicht umsonst letzte Saison im Halbfinale der Europa League. Mannschaft zusammengeblieben und Trainer dageblieben. Keine Überraschung, dass sie so gut dastehen. Haben sehr gut gespielt in der Europa League und waren in jedem Spiel besser. Wenn sie so in Glasgow spielen, traue ich ihnen dort einen Sieg zu.“ Wenn man dann selbst gegen Trondheim gewinnt, kann man auch noch in die K.o.-Runde kommen.

Bleibt dabei, dass man gestern abgesehen von 20 Minuten am Anfang gut war. Aufgrund der Aufstellung nicht lange „emotional mit dem Spiel beschäftigt“.

17.13

Rangnick: „In Spielen wie gestern braucht man einen zweiten Stürmer.“ Kritik an Augustin. „Wünsche mir schon seit zwei, drei Wochen, dass er mal wieder ein richtig gutes Spiel macht.“ Noch nicht mit ihm über Gründe geredet.

„Schon von Anfang an viel rotiert“, damit man in allen Wettbewerben voran kommt. „Wir haben alle Spiele so bestritten, dass wir eine Chance haben weiterzukommen“ und gleichzeitig auch in der Bundesliga gut zu sein. Betont noch mal, dass das Abschneiden in der Bundesliga vor dem Abschneiden in der Europa League steht.

Irgendwas mit Fünf-Jahres-Wertung. Glaubt nicht, dass es schon mal einen deutschen Neuling gab, der in so kurzer Zeit so viele Punkte für Deutschland geholt hat.

17.17

Rangnick zu Gladbach: „Eine der drei spielstärksten Mannschaften der Bundesliga. Selbstbewusst und stabil. Aber auch verwundbar.“ Verweist auf Niederlagen in Freiburg und gegen Leverkusen. Verweist auf gute RB-Ergebnisse gegen spielstarke Gegner. Traut seinem Team auch gegen Mönchengladbach Tore zu. „Sehe eine Chance, Gladbach richtig auf den Zahl zu fühlen und drei Punkte zu holen. Spitzenspiel. Meine Mannschaft ist bereit, ihren Teil dazu beizutragen.“ Für einen Sieg müssen die Mannschaftsteile mit und gegen den Ball wieder besser ineinander greifen.

Zur Mukiele-Auswechslung und dem Wegkicken von Werbebanden. „Nicht wahrgenommen. Noch nicht mit ihm drüber geredet. Vielleicht war er unzufrieden mit seiner Leistung. Hat diese Saison schon besser gespielt für uns.“ Aber nicht fair Einzelnen gegenüber (und schon gar nicht neuen Spielern), dessen Leistung auf der Basis so eines Spiels gegen so einen mannschaftstaktisch guten Gegner zu beurteilen.

17.20

Werner und der Mittelfinger: „Soweit ich das mitgekriegt habe, haben sich die beiden gleich danach abgeklatscht. Werner hat eine eigene Art, Dinge humoresk auszudrücken. Er hat es spaßig gemeint. Walke hat es so auch aufgefasst.“

Mal wieder zu Marco Rose: Hat Salzburg weiterentwickelt. Gratulation zum Gruppensieg. „Tolle Arbeit in den letzten zwei Jahren, aber auch schon in den Jahren davor. Sehr gutes Scouting, sehr gute Ausbildung. Man muss so eine Mannschaft erstmal so aufstellen und aufbauen, dass sie so gut funktioniert. Das ist die Handschrift von Marco Rose. Wird irgendwann in einer der vier Topligen arbeiten und auch dort zeigen, wie gut er ist.“

17.22

Rangnick: „Zwei Niederlagen kratzen nicht am Selbstvertrauen. Spieler wissen, warum es so ist.“ Verweist erneut auf die fehlenden Mittelfeldspieler. Man könne mit komplettem Kader „jeden Gegner in der Bundesliga schlagen“. Mit der Rückkehr der Verletzten komme auch wieder Torgefahr.

„Wichtiges Spiel gegen Gladbach. Wollen die Chance nutzen, wieder heranzurücken. Wollen bis Winter noch so viele Punkte holen wie möglich. Wollen an die Leistungen von vor der Länderspielpause anknüpfen.“

17.28

Das war es schon von hier. Keine Spektakelveranstaltung. Rangnick noch mal zu Rotationsfragen und vor allem immer wieder mit dem Verweis auf die ausfallenden Spieler. Und wie schon gestern nach dem Spiel mit recht deutlicher Kritik an Jean-Kevin Augustin (hatte ich ja heute auch schon als Randbemerkung im Blog).

Gegen Mönchengladbach hofft Rangnick wieder auf das komplette Mittelfeldtrio zurückgreifen zu können. Wäre qualitativ natürlich noch mal ein richter Boost. Mal sehen, wie das dann am Sonntag aussieht und ob sich die Gäste im Spitzenspiel davon überraschen lassen. Viel Spaß damit aber vorher viel Spaß mit dem ersten Türchen morgen (ihr habt doch hoffentlich alle einen Adventskalender)..

17.30

Randbemerkung: Pressesprecher Ippoliti verkündet eine ausverkaufte Red Bull Arena; Stand 17.30 Uhr gab es aber noch ein paar Karten und wie gesagt in der Ticketbörse sowieso.

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