Hohe Intensität mit Salzburg-Anleihen

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05 (16.12.2018, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

Letzte Runde des Jahres 2018. Die Bundesliga geht noch mal in eine englische Woche. Zum Auftakt empfängt RB Leipzig den 1. FSV Mainz 05. Für die RasenBallsportler eine sehr wichtige Partie nach einer Woche, die mit viel Unfrieden wegen einer schlechten Partie in Freiburg begann und mit dem bitteren Ausscheiden in der Europa League und vielen Rotations- und Einstellungsdebatten fortgeführt wurde. Gerade vor der Fahrt nach München wäre ein wenig Punktekontopflege durchaus angebracht. Zumal Ralf Ralf Rangnick bis zur Winterpause gern noch auf 31 Punkte käme, also gern in drei Spielen zwei Siege einfahren würde.

Mainz 05 ist eine Mannschaft, die in dieser Saison in mancher Hinsicht zu überraschen weiß. In der letzten Spielzeit bog man erst spät aus dem Abstiegskampf zum Klassenerhalt ab. In dieser Spielzeit ist man mit fünf Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen perfekt im Mittelfeld der Tabelle angesiedelt. Keine Sorgen nach unten. (Noch) keine Ambitionen nach oben. Für einen Verein wie Mainz 05 eine sehr gute Saison.

Vor allem angesichts des Umbruchs, den man vor der Saison bewältigen musste. Mit Diallo, Muto, Serdar, de Blasis oder Balogun verlor man fünf Spieler, die den Verein zuletzt noch geprägt hatten. Vier davon gehörten letzte Saison zu den zehn meisteingesetzten Feldspielern.

Von den 50 Millionen Euro, die Mainz für die Transfers einnahm, verstärkte man sich auf dem Transfermarkt sehr schlau. Unter den zehn meisteingesetzten Feldspielern dieser Saison sind gleich fünf Neuzugänge, die nicht nur spielen, sondern auch gut spielen und den Verein verstärken. Mit Niakathe in der Innenverteidigung, Kunde im zentralen Mittelfeld, Boetius aktuell auf der Zehn und der Kante Mateta im Sturm hat man eine komplett neue Achse. Dazu kommt mit Aaron Martin ein Linksverteidiger, der voll eingeschlagen hat. Und keiner der Neuzugänge ist älter als 24. Wahnsinnig gute Einkaufspolitik, die sportliches Potenzial in die Mannschaft bringt und auch auf mittlere Sicht wirtschaftlich sinnvoll erscheint (aber auch 30 Millionen Euro gekostet hat).

Dass die in ihrer zentralen Achse neu zusammengestellte Mannschaft so gut funktionieren würde, konnte man vor der Saison nicht wirklich ahnen. Zumal das Team das jüngste der Liga ist (ein Titel, den man RB Leipzig abgeluchst hat), was gewöhnlicherweise für eine gewisse Inkonstanz spricht. Aber ganz im Gegenteil ist dieses Team der Inbegriff von Konstanz. Es gibt mit Dortmund nur eine Mannschaft, die noch seltener als Mainz mit mehr als einem Tor Differenz verloren hat. Erst eine klare Niederlage steht auf dem Konto der Mainzer. Die kassierte man in Mönchengladbach bei einem 0:4. Ansonsten gingen zwölf von 14 Spielen mit maximal einem Tor Differenz aus. Viermal verlor man dabei, viermal gewann man.

Überraschend neben der Konstanz eines jungen und neu zusammengestellten Teams auch die spielerische Entwicklung der Mannschaft. Mainz gehört zu den Teams, die mit im Trend schwimmen, dass in der Bundesliga wieder mehr Fußball gespielt wird. Man spielt schon auch mal lange Bälle, aber eigentlich versucht man die Dinge auf dem Platz mit einem sehr präsenten Mittelfeld spielerisch zu lösen. Zuletzt setzte man dabei auf jenes 4-3-3 aka 4-1-2-1-2, das auch in Leipzig oft gespielt wird, nachdem es vorher in Salzburg eingeführt wurde.

Vielleicht liegt das nahe, weil Salzburgs Coach Marco Rose und Mainz-Coach Sandro Schwarz gute Freunde sind. Vielleicht liegt es auch nur deswegen nahe, weil das System sich in Salzburg bewährt hat und in der Mischung aus Fußball spielen wollen und Arbeit gegen den Ball ganz gute Möglichkeiten bietet. Fakt ist, dass das System in Mainz mit einer ähnlichen Intensität und teilweise einer ganz guten offensiven Wucht und Geschwindigkeit gespielt wird und dass man es schafft, gegen den Ball sehr aggressiv und unangenehm aufzutreten. Wobei man defensiv (auch wie Salzburg) in der letzten Kette durchaus auch so seine Probleme kriegt, wenn man Angriffe vorher nicht verteidigen kann.

Einer der Unterschiede zu Salzburg ist, dass man im Offensivspiel kaum durch die Mitte durchdringt. Viel wird in Mainz von den Flügeln aus erledigt. Auch die Flanke aus dem Halbfeld spielt dabei eine Rolle. Mit Mateta hat man dafür in vorderster Reihe einen passenden Abnehmer. Nur 13 Tore nach 14 Spielen zeigen aber auch, dass die Offensivkonzepte noch nicht so richtig aufgehen.

Mainz hat entsprechend die zweitwenigsten Großchancen aller Bundesligateams. Interessanterweise verbuchen sie die siebtmeisten Schüsse alle Bundesligisten, aber nur Düsseldorf schießt zu einem geringeren Prozentsatz von innerhalb des Strafraums und nur bei Stuttgart geht ein geringerer Prozentsatz der Schüsse auch aufs Tor. Heißt, der Mainzer Spielstil, der sehr erdrückend sein kann, führt zu vielen Abschlüssen, aber nicht immer aus den besten Positionen.

Für die Mannschaft und die gute Organisation spricht, dass Mainz bisher nach eigener Führung noch nicht verloren hat. Es ist einfach unangenehm diese Mannschaft, die es auch mal sehr nicklig kann, zu bespielen. Zumal sie in Sachen Laufaufwand vernünftige Werte hat. Auf Augenhöhe mit RB Leipzig liegt man in allen Kategorien ganz leicht vor den Leipzigern.

Das Mainzer Team ist durchaus recht spannend zusammengestellt. Mit Bell und Brosinski hat man noch die alten Haudegen als Stützen im Team. Gbamin ist mit seinen 23 Jahren nun schon gefühlt eine halbe Ewigkeit in Mainz und in der Zeit sicher nicht schlechter geworden, nachdem er schon immer gut war. Die spannenden Neuzugänge und dazu Spieler wie Quaison, Baku oder Latza. Und in der Hinterhand bleiben da Namen der Güteklasse Ujah, Maxim und Öztunali. Bis zur Nummer 15, 16 ist das eine sehr interessante Mannschaft mit viel Entwicklungspotenzial.

Vielleicht hätte die Torwartposition ein Knackpunkt werden können. Rene Adler fehlt schon länger. Dazu verletzte sich mit Florian Müller die Nummer 1. Sodass die eigentliche Nummer 3 Robin Zentner ins Tor musste. Und der macht seine Sache bisher extrem gut und hat derzeit die beste Quote gehaltener Bälle aller Bundesligatorhüter. Allerdings hat er auch erst sechs Bundesligaspiele in der Bilanz stehen, sodass die Quote noch nicht final aussagekräftig ist. Fakt ist, dass auch diese Position derzeit keine Baustelle ist, sondern überraschend gut funktioniert.

Klingt alles nach einem sportlichen Idyll. Allerdings überperformt Mainz bisher in Sachen Ergebnissen auch ein wenig. In lediglich zwei Spielen hatte man mindestens zwei Großchancen mehr als der Gegner, war also chancentechnisch überlegen. Gewonnen hat man trotzdem fünf Spiele. Nach Erwartungswert hätte Mainz eigentlich rund drei Punkte weniger auf dem Konto haben müssen, als man aktuell hat. Was dann dafür spricht, dass man viel aus dem macht, was man hat.

Völlig ab von den Statistiken ist Mainz diese Saison durchaus eine Mannschaft, bei der es Spaß macht zuzuschauen. Das ist jetzt nicht zwangsläufig etwas, was einem mit der Erinnerung an die letzte Saison so eingefallen wäre. Erstaunlich vielleicht, dass sich das in Mainz selbst nicht so recht rumgesprochen zu haben scheint. Auch diese Saison hat man dort wieder mit einem Zuschauerrückgang zu kämpfen. Gegen Wolfsburg hatte man dabei keine 20.000 Zuschauer im Stadion. Durchaus bemerkenswert.

Für RB geht es wie gesagt darum, gegen Mainz drei wichtige Punkte mitzunehmen. Dazu wird man ein intensiv und zweikampflastig spielendes Team bezwingen müssen. Da geht es auch darum, ob RB Leipzig von Kopf und Körper her diese Aufgabe leisten kann. Körperlich gab es seit der letzten Länderspielpause durchaus Momente, in denen die RasenBallsportler etwas müde wirkten. Vom Kopf her könnte die Frage sein, wie das Europa-League-Aus nachwirkt. Ralf Rangnick war sich sicher, dass seine Mannschaft eine Reaktion auf das 1:1 gegen Trondheim wird zeigen wollen. Aber zwischen Wollen und Können gibt es ja dann doch oft noch einen kleinen und entscheidenden Unterschied.

Personell kann RB Leipzig fast aus dem Vollen schöpfen. Emil Forsberg fällt natürlich weiter aus. Fraglich ist zudem Diego Demme. Ein Ausfall des Sechsers wäre gerade in so einem Spiel gegen ein starkes und aggressives Mainzer Mittelfeld bitter.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Konaté, Upamecano, Halstenberg – Sabitzer, Demme (Ilsanker), Kampl – Poulsen, Bruma (Cunha), Werner
  • Mainz 05: Zentner – Brosinski, Bell, Niakhate, Martin – Gbamin, Kunde, Latza – Mateta, Boetius, Quaison

Fazit: Wird für RB Leipzig ein hartes Stück Arbeit, wenn man den FSV Mainz 05 bezwingen will. Eine interessante, gut zusammengestellte Mannschaft, die kicken will und kicken kann und dazu mit viel Intensität und Aggressivität spielt. Da braucht man einen klaren taktischen Plan und die Bereitschaft, dafür auch die nötigen Meter zu gehen. Wird interessant, ob bei RB Leipzig beides am Sonntag zusammenpasst.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05 nicht vor Ort verfolgen kann und am 16.12.2018, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live natürlich bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. 1.FSV Mainz 05

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Ralf Rangnick. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05. Mit Ralf Rangnick.

16.49

So, 1:1 gegen Trondheim. Ich bin ja immer noch nicht drüber weg und relativ fassungslos. Diese ganzen Debatten um Rotation und Europa League hätte man sich alle sparen können, wenn man dieses verdammte Spiel einfach gewinnt. Dann hätten alle von einem blauen Auge geredet und dass Rangnicks Konzept der Spielzeit für alle aufgegangen ist und man wäre in die letzten Spiele der Saison gegangen. So brennt nun im Umfeld schon mal ordentlich der Baum nach zwei sehr überschaubaren Spielen. Irre, so ein Spiel wie das gestern gegen eine Mannschaft wie das Trondheim in der gestrigen Form noch aus der Hand zu geben..

16.51

Aber egal. Mainz wartet. Ein recht unangenehmer Gegner. Sehr junge Mannschaft (jünger als RB). Sehr intensiver Spielstil. Erinnern in vielerlei Hinsicht an Salzburg. Versuchen Fußball zu spielen, sind aber trotzdem auch sehr aggressiv und nicklig im Spiel gegen den Ball. Der Unterschied zu Salzburg ist vor allem, dass sie es offensiv nicht so gradlinig durch die Mitte ausspielen, sondern viel über die außen gespielt wird und auch mal die Flanke aus dem Halbfeld Anwendung findet. Rund um den Strafraum hat diese ziemlich neu zusammengestellte Mannschaft Luft nach oben. Ansonsten sieht das schon sehr gut aus.

16.52

Ändert natürlich nichts daran, dass RB Leipzig diese Partie gewinnen sollte. Um in der Tabelle nicht weiter Boden zu verlieren. Um nicht in ähnliche Fahrwassen wie in der Vorsaison kurz vor Weihnachten zu kommen. Um mit einem Erfolg nach München fahren zu können. Und natürlich auch für Stimmung und Wohlbefinden im Verein und um den Verein herum.

16.53

So richtig voll wird die Red Bull Arena auch diesmal nicht. Wohl etwas über 30.000 werden am Ende im Stadion sein. Deutlich unter 1.000 kommen aus Mainz mit und wollen alte Schals in Leipzig auftragen. Nun ja.

17.04

Ralf Rangnick: Dementiert, was Timo Werner gesagt haben soll über die Rotation. Will nicht sagen, was er wirklich gesagt hat. Soll man ihn selbst fragen.

„Gibt Spiele, wo man sich auch 24 Stunden später nicht erklären kann, warum es so ausgegangen ist. Hatten die Partie klar in der Hand. Chancen auf das 2:0 hatten wir zur Genüge.“ Im Nachhinein würde er Kampl vielleicht nicht rausnehmen. „Aber können uns nicht erlauben, dass er auch noch ausfällt. Abwägung war, ihn draufzulassen und dass er sich möglicherweise verletzt oder gehe ich das Risiko ein, ihn rauszunehmen und mit der Formation wie sie auf dem Platz ist zu gewinnen. Mit heutigem Wissen würde ich es vielleicht anders machen.“

17.08

Rangnick: „Werner und alle anderen auf der Bank haben extrem mitgefiebert und waren mit der Mannschaft. In der Kabine hat er beruhigend und aufmunternd gewirkt.“ Deswegen konnte er sich nicht vorstellen, dass er solche Rotationsaussagen getätigt hat. Moderne Medienkritik von Rangnick, dass einfach was behauptet werden kann und dann ist es die Wahrheit. „Kenne Werner seit viereinhalb Jahren. Und er war immer glaubwürdig. Wie es dazu kam, dass die TV-Kollegen drauf kamen, kann ich nicht sagen und interessiert mich auch nicht.“

„Haben 25 Punkte und sind im Achtelfinale des DFB-Pokal und enttäuscht, nicht mehr in der Europa League dabei zu sein. Letzte Saison hatten wir nach der Hinrunde 28 Punkte. Wollen mehr als die 28 Punkte holen. Mainz vor der Brust. Wird ein schweres Spiel. Erst einmal hoch verloren. Keine einfache Aufgabe. So wie ich die Mannschaft bisher erlebt habe, wird sie eine Reaktion zeigen wollen. Wollen drei Punkte holen.“ 31 Punkte als Winterpausenziel.

17.13

Rangnick: Werner nicht gebracht gestern, weil man geführt hat. Gespräche über Vertragsverlängerung sind geführt. Entscheidung liegt nun bei Werner. Positionen sind ausgetauscht und Verträge quasi unterschriftsbereit. Erzählt noch was von einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Werner/ Saracchi und Trondheim-Co-Trainer. (Gibt es Bilder von. War alles wenig dramatisch.)

„Auch ohne Europa League noch einen sehr kleinen Kader.“ In der Rückrunde können sich die Spieler dann in normalen Trainingswochen für die Spiele anbieten. „Passiert das, was in jeder Mannschaft passiert, dass sich die Spieler in Trainingseinheiten anbieten müssen. Schade natürlich für die, die bisher in der Europa League viel Spielpraxis bekommen haben.“

Weiterkommen auch im DFB-Pokal als Ziel.

17.15

Rangnick: Neuzugänge „nicht auf Teufel komm raus notwendig.“ (Also über die zwei fixen hinaus.) Falls Forsberg kurzfristig nicht fit wird, dann könnte es aber noch mal ein Thema werden und dann würde man für die Position noch mal suchen.

Keinen Kontakt zu Marco Rose und noch keine Gratulation zum Weiterkommen. „Blieb heute keine Zeit. Wird es vor Weihnachten sicher noch mal eine Gelegenheit geben.“

„Mainz spielt sehr diszipliniert. Abgänge gut kompensiert. Spiel wird uns viel abverlangen. Müssen taktisch auf höchstem Niveau spielen. Brauchen Leistungen wie gegen Hoffenheim, Leverkusen, Mönchengladbach.“

17.18

Rangnick: „Kader umfasst im Kern 12, 13 Spieler, die schon länger da sind. Gibt es in der Bundesliga nicht so oft, dass so ein Kern so lange bei einem Verein spielt. Kann ein Vorteil für uns werden. Sind eingespielt und kennen uns schon sehr lange. Dass die so lange hier sind, hat auch Gründe. Das liegt nicht am Geld, sondern daran, dass ihre Karriereentwicklung mit unserer einhergegangen ist. Bin guter Dinge, wieder an den Dingen arbeiten zu können, die uns stark machen.“ Spieler sollen intern Dinge ansprechen, die nicht passen. „Peer pressure is stronger than boss pressure.“

17.21

Rangnick: „Zu unserer Mannschaft gehören alle. Wenn wir mit diesem kleinen Kader die Spieler in so einem Spiel nicht bringen, dann bringst du sie nie wieder und kannst sie gleich abgeben. Müssen eine verschworene Gemeinschaft bleiben.“ Ohne Namen zu nennen, sieht er Spieler, die gestern und in anderen Europa-League-Spielen abfielen.

Zu Augustin: „Frage ist, wo die Gründe liegen für die schwache Form. Vielleicht in Bereichen, die auch ich nicht kenne. Schade auch für uns als Mannschaft, dass er nicht die Verfassung hat, die er schon hatte. Müssen ihn wieder in die Verfassung bringen. Müssen ergründen, wo die Probleme liegen. Gestern in den letzten 20 Minuten gar nicht mehr in der Box bei Hereingaben. Schien fast Angst zu haben, noch mal eine Chance zu kriegen nach den vergebenen. Mussten ihn dann deswegen rausnehmen.“

17.22

Diego Demme ist noch unklar für Sonntag. Upamecano kann wieder mitmachen.

17.28

Ralf Rangnick dementiert hier mal eben, dass Werner seine Rotation kritisiert habe. Ansonsten versucht der Trainer den Blick nach vorn zu richten und den Fokus gleich wieder optimistisch zu schärfen. Klingt zwischen den Zeilen aber schon auch ein bisschen so, dass es da intern so ein paar Bruchstellen gibt, die man dann vor allem nach der Winterpause zu kitten hat. Nun ja. Macht aus all dem irgendwas und was ihr wollt. Auf einen angenehmeren Sonntag..

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