Erster Treffer entscheidet

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04 (28.10.2018, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralf Rangnick.]

Neunter Spieltag in der Bundesliga. RB Leipzig hat sich nach dem Unentschieden in Augsburg vom Ziel, zwei Punkte pro Spiel zu holen, wieder etwas entfernt. Mit einem Sieg gegen Schalke 04 wäre man diesbezüglich wieder auf Kurs. Platz 5 gegen Platz 16. 15 Punkte gegen 6 Punkte. Drittbestes Heimteam gegen sechstschlechtestes Auswärtsteam. Klingt doch eigentlich nach einem machbaren Matchup.

Ist bisher durchaus eine seltsame Saison für Schalke 04, die nach ihrer Vizemeisterschaft in eine schwer vorhersehbare Krise gerutscht sind. Aber bei denen nun auch nicht plötzlich alles schlecht ist, was vorher gut war. Vielmehr sind es irgendwie eher Kleinigkeiten, die die „Kumpel und Malocher“ aus Gelsenkirchen in unbefriedigende Tabellenregionen haben rutschen lassen.

Wenn man rein nach Expected Goals und Expected Points geht, dann ist Schalke das Team, das im negativen Sinne am weitesten von dem entfernt ist, was sie aufgrund ihrer Torchancen eigentlich erreichen müssten. Fast fünf Tore weniger geschossen als man erwarten würde. Zwei Tore mehr kassiert als die Statistik vorhersagt. Insgesamt sechs Punkte weniger als rein von den Chancenverhältnissen her nach acht Spielen erwartbar wäre.

Alles nur Pech auf Schalke und der Klub steht quasi vor seinem statistischen Durchbruch, durch den sich alles ausgleicht? Ganz so einfach sollte man es sich auch nicht machen. Auch statistisch ganz gut belegt, ist die Tatsache, dass die Effizienz in der Offensive abhanden gekommen ist. Brauchte man letzte Saison noch drei Chancen pro Tor, sind es diese Saison bisher fast acht. Während man sich ähnlich viele (oder wenige) Chancen wie in der Vorsaison herausspielt (knapp fünf pro Spiel), trifft man einfach das Tor nicht mehr.

Burgstaller kämpft viel, ist aber als Torschütze noch kein Faktor. Mark Uth kommt nach seinem Wechsel noch nicht mit der Tatsache zurecht, in einem Team zu spielen, in dem man nicht viele Chancen hat (und hatte zuletzt auch einfach Pech). Vor allem aber auch fehlen den Schalkern die Standardtore, die man letzte Saison noch hatte. 0,41 Tore schoss man letzte Saison nach Standard. Diese Saison steht da aktuell noch die Null. Und dass trotz der Türme Naldo und Sané.

Standards sind im Spielsystem von Domenico Tedesco eigentlich besonders wichtig, weil sich Schalke aus dem Spiel heraus weiter schwer tut, besonders torgefährlich zu sein. Vor der Saison war eigentlich der Plan, in das Spiel mit dem Ball zu investieren und in diesem Bereich besser zu werden (der Transfer von Sebastian Rudy passte eigentlich perfekt in das Raster). Nach relativ kurzer Zeit ist man aber wieder dazu übergegangen, das Spiel gegen den Ball in den absoluten Mittelpunkt zu rücken. In Sachen Spieleröffnung tut es dann auch mal der lange Ball, mit dem man mögliche Ballverlustzonen überspielt.

Das ist nicht sonderlich schön, kann aber natürlich auch funktionieren, wenn es wie letzte Saison läuft, dass man irgendwie durch einen Standard oder ein Umschalttor in Führung geht und die dann routiniert runterverwaltet. Dazu fehlt es diese Saison aber vor allem an Führungen (Stichwort Chancenverwertung). Erst zweimal lag Schalke diese Saison in Front. Beide Spiele gewann man. Sechsmal lag man in Rückstand und verlor alle sechs Spiele. Spricht dann halt auch dafür, dass man kaum Lösungen hat, wenn man aus einem Rückstand heraus, selber kreativ werden muss.

Wenn es um die reine Balance im Spiel geht (also um das Verhältnis eigener Chancen zu gegnerischen Chancen, also die Balance zwischen Offensivaktionen und Defensivaktionen), dann liegt Schalke mit einem leicht positiven Verhältnis irgendwo im besseren Mittelfeld der Liga. Nicht überragend, aber auch nicht schlecht (das korrespondiert logischerweise mit den Expected Goals). Interessanterweise sieht das Verhältnis ganz anders aus, wenn es um Großchancen geht (also um Chancen, bei denen ein Spieler allein vor dem gegnerischen Torwart zum Abschluss kommt). Nur vier Teams haben ein noch schlechteres Verhältnis von zugelassenen und erarbeiteten Großchancen. Bei minus 4 steht Schalke da im Moment. Wenn man den Ausgang der Spiele nur anhand der Großchancen vorhersagen würde, stünde Schalke bei sieben Punkten, also ungefähr da, wo sie aktuell stehen (Stichwort kein kompletter Zufall, dass der Verein unten drin steht).

Irgendetwas an der Mischung aus Offensivspiel und Defensivabsicherung stimmt derzeit bei Schalke noch nicht zu 100%, sodass man immer wieder in Situationen gerät, in denen man hinten liegt und damit in Spielsituationen kommt, in denen man nicht das allerstärkste Team ist. Denn die Stärke im Team bleibt das Spiel gegen den Ball, wo die Burgstallers, McKennies, Schöpfs und wie sie alle heißen sich austoben können.

Gerade mit Blick auf den Kader ist es erstaunlich, dass Schalke so weit unten in der Tabelle steht. Mit Thilo Kehrer und Leon Goretzka hatte man zwei relevante Abgänge (wobei Max Meyers Abgang in Bezug auf die Entwicklung von spielerischer Qualität vielleicht auch mehr weh tut als man gedacht hätte, zumal weil gleichzeitig Goretzka ging). Mit Sebastian Rudy, Mark Uth, Suat Serdar, Omar Mascarell, Salif Sané und Hamza Mendyl hat man eine ganze Reihe an Spielern geholt, die zu einem Verein des oberen Drittels der Bundesliga passen. Zumindest haben die meisten von ihren bereits nachgewiesen, dass sie in der Bundesliga auf gutem bis hohem Niveau Teams prägen können. Dass dieses Team mit irgendwas um die 18 bis 20 Feldspielern auf sehr gutem Bundesliganiveau, also dieses extrem ausgeglichen und tief besetzte Team zumindest in der Bundesliga bisher so schlecht agiert, darf als großes Rätsel der noch jungen Spielzeit gelten.

Es ist so etwas wie die erste richtige Herausforderung in der noch jungen Karriere von Domenico Tedesco, diese Situation zu meistern und die Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Zumindest in der Champions League gab es dafür schon mal erste Ansätze. Nun fehlt es halt noch in der Bundesliga. Bauen kann Tedesco dabei darauf, dass seine Mannschaft weiterhin sehr gut organisiert ist. Zudem verfügt der Kader eigentlich auf fast allen Positionen über eine unheimliche Physis und Wucht, die man viel zu wenig ins Spiel bringt, weil man sich im Spiel gegen den Ball austobt. Als man gegen Bremen zurücklag und um den Anschluss kämpfte, deutete man gut an, was man offensiv an Gefahr heraufbeschwören kann, wenn man denn mit vielen Spielern den gegnerischen Strafraum besetzt.

Im Normalfall ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein so gut besetztes Team wie das von Schalke mit einem grundsätzlich so guten Trainer wie Domenico Tedesco wieder die Punkte sammelt, die man von der Mannschaft erwartet. Aber im Fußball hatte man auch schon oft Teams, von denen man solange ‚eigentlich müssten die doch‘ sagte, bis die Krise manifest und/ oder der Trainer weg war. Und letztlich bleibt halt bei allem auch vorhandenen Pech der oben skizzierte Fakt, dass die wenigen Punkte durchaus auch die Schalke-Auftritte zu einem Teil gut wiedergeben. Insofern muss Tedesco halt schon auch Antworten finden, wie er Wucht und Physis seines Kader so einsetzen will, dass man offensiv durchschlagskräftiger wird und gleichzeitig in der Defensive wieder (in Bezug auf Großchancen) stabiler wird, um nicht Rückständen hinterherrennen zu müssen.

Mit dieser Aufgabe reisen Schalke und Tedesco nun nach Leipzig. Nachdem man unter der Woche schon die Reise nach Istanbul zu bewältigen hatte. Back-to-back-Auswärtsspiele. Auch keine einfache Geschichte in so einer Situation, weil wenig Vorbereitungszeit auf das nächste Spiel bleibt. Wobei das dadurch ausgeglichen wird, dass man einen Tag mehr zur Vorbereitung hatte als RB Leipzig.

Auf RB Leipzig wartet unabhängig vom Tabellenstand der Gäste eine harte Aufgabe. Weil man auf einen gut organisierten Gegner treffen wird, der abseits aller Tabellenstände über einen sehr gut besetzten Kader verfügt und dem nur Kleinigkeiten fehlen, damit sich das auch in Ergebnissen ausdrückt. Wenn diese Kleinigkeiten in Leipzig funktionieren, dann ist das ein absolutes Duell auf Augenhöhe, in das RB Leipzig abgesehen von Emil Forsberg in Bestbesetzung gehen kann.

Ralf Rangnick hat vor der Partie schon angedeutet, dass das Hauptaugenmerk auf dem Spiel gegen den Ball und auf Umschaltsituationen liegen wird. Ein Offensivspektakel ist zwischen zwei Mannschaften mit Fokus auf der Mannschaftsorganisation gegen den Ball entsprechend nicht zu erwarten.

Bei RBL wird es entsprechend darauf hinauslaufen, Bälle zu erobern und dann ein, zwei der Umschaltsituationen zu nutzen und hier vor allem Timo Werner einzusetzen. (Wobei Tedesco und Schalke aus dem letzten Spiel in Leipzig gelernt haben dürften und das Spiel durch das Mittelfeld wohl eher nicht als erste Option nutzen werden.) Interessant dabei, ob Ralf Rangnick einen Platz für Konrad Laimer findet, der gerade im Spiel gegen den Ball und in der Balleroberung seine Stärken hat.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Mukiele, Upamecano, Konaté. Halstenberg – Laimer, Demme, Kampl – Sabitzer, Poulsen, Werner
  • Schalke 04: Nübel – Stambouli, Naldo, Sané – Caligiuri, Mascarell, Bentaleb, Mendyl – Schöpf, McKennie – Burgstaller

Fazit: Leipzig gegen Schalke. Das ist trotz unterschiedlicher Tabellenregionen eine sehr spannende Paarung. Auch wenn ein zuschauerfreundliches Spektakel eher nicht zu erwarten ist, treffen zwei Teams mit klarem Plan und guter individueller Klasse aufeinander. Rein von den Kadern her ein Topspiel. Mal sehen, ob Schalke nach dem Spiel noch weiter in die Krise rutscht oder einen ersten Schritt in Richtung Tabellenmittelfeld macht. Und mal sehen, ob sich RB Leipzig mit einem Dreier weiter im vordersten Drittel der Tabelle festbeißt.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04 nicht vor Ort verfolgen kann und am 28.10.2018, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live natürlich bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. FC Schalke 04

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Ralf Rangnick | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04. Mit Ralf Rangnick.

16.48

So. Atempause ist ja in den englischen Wochen nicht. Deswegen geht es schon wieder auf das Schalke-Spiel zu. Spieltag 9 in der Bundesliga. Langsam kriegt die Tabelle ein Gesicht. Eines das für Schalke nicht sehr hübsch ist mit sechs Punkten. Weswegen sie dringend weitere Punkte aufs Konto befördern wollen. RB Leipzig dagegen mit der Chance, einen Verein, der vor der Saison als direkter Konkurrent um die Champions-League-Plätze galt, auf bereits zwölf(!) Punkte zu distanzieren. Das wäre bereits mehr als ordentlich.

16.49

Seltsame Saison bisher von Schalke. Ein bisschen Pech gehabt, aber nicht nur. Spielerisch waren die ersten Wochen ziemlich schwierig. Und das alte Prinzip, irgendwie ein Tor zu machen und das runterzuverteidigen, funktioniert auch nicht mehr so richtig.

16.50

Bemerkenswert auch an den bisher acht Spieltagen, dass Schalke sechsmal in Rückstand geriet und jeweils verlor und zweimal in Führung war und gewann. Sie haben schon noch viel Struktur im Spiel, vor allem gegen den Ball. Nur selbst das Spiel machen, fällt ihnen schwer, was ihnen bei Rückständen auf die Füße fällt. Wenn man gegen Schalke in Rückstand gerät, dann wird es sehr schwer. Wenn man gegen sie führt, dann bestehen gute Chancen auf einen Dreier.

16.59

Nun ja, schauen wir mal, was so die Blessuren im Team machen. So aufwändig war das gestrige Spiel ja vor allem in der zweiten Hälfte nicht. Von daher darf man guter Hoffnung sein, dass da nicht allzu viel passiert ist. Sabitzer sah bei Auswechslung allerdings nicht ganz so gut aus. Mal gucken, ob es da schon Neuigkeiten gibt.

17.04

Ralf Rangnick: Außer Forsberg nach aktuellem Stand alle an Bord.

17.07

Rangnick: Nur davon gelesen, dass nachts in der Stadt noch was los war. „Fans waren großartig, auch die gegnerischen. Wird am Sonntag wieder so sein, dass viele Gästefans da sind. Freuen uns auf das nächste große Spiel. Hoffe, dass unsere Fans was zu feiern haben.“ Stimmungsvolle Kulisse, weil ausverkauft.

Zur Taktikumstellung gegen Celtic: „Schön zu sehen, wenn so etwas aufgeht. Hatten das Spiel dann unter Kontrolle bei eigenem und gegnerischen Ballbesitz. Schon nach zehn Minuten diskutiert an der Linie, was dafür und dagegen spricht. Permanenter Kontakt zu Kornetka auf der Tribüne. Dazu sind wir da, den Spielern zu helfen, Spiele zu gewinnen.“

17.10

Rangnick zu Schalke: „Stehen unter Wert da. Hätten in Istanbul Sieg verdient gehabt. Da muss man erst mal so auftreten in dem Hexenkessel. Auch gegen Bremen nicht die schlechtere Mannschaft. Machen aus der Vielzahl der Chancen zu wenig Tore. Das darf bei uns natürlich so bleiben. Wir haben zuletzt wenig Tore kassiert. Wissen um die Schwere der Aufgabe. Schalke mit vielen guten Fußballern und viel Wucht und körperlich starken Spielern. Müssen versuchen, wenig Chancen zuzulassen und am Strafraum mit Physis dagegenhalten. Dass wir das können, haben wir gegen Celtic gezeigt. Upamecano wieder nahe an seiner Bestform. Auch Orban und Saracchi gut. Klostermann kam nicht so zur Geltung, aber defensiv gut.“

17.14

Rangnick: Tedesco einst in der zweiten Liga in Leipzig für längere Zeit zum Praktikum. „Keine Überraschung, dass er viel mitbringt für einen guten Trainer. Wie er mit den Situationen umgeht und immer wieder Zuversicht ausstrahlt, ist erstaunlich. Belegt, dass er ein außergewöhnlich guter Trainer ist. Ihm stehen noch viele gute Stationen bevor.“

„Frage, die sich stellt, ob sie mit Vierer- oder Fünferkette spielen. Aber auch nicht so entscheidend, weil man das mit Anpfiff sieht. Schalke hatte einen Tag mehr Erholung. Wir müssen schauen, dass wir wieder so gut gegen den Ball arbeiten wie in den letzten Wochen. Dann kriegt Schalke nicht so viele Chancen. Wenn wir dann eine unserer Umschaltmöglichkeiten nutzen“, sieht es schon gut aus. Kein torreiches Spiel zu erwarten.

17.17

Rangnick: „Defensiv gut zu stehen, gibt der Mannschaft ein gutes Gefühl.“ Weil man dann weiß, dass auch mal ein, zwei Tore für den Sieg reichen.Anfang der Saison war das noch nicht so. Letzte Saison teilweise auch nicht. „Entwicklungsschritt der letzten Wochen war für uns sehr wichtig.“

„Schalke ein anderes Kaliber als Celtic, auch wenn die das in den ersten 20 Minuten gut gemacht haben. Wird diesmal auch eine physisch andere Herausforderung.“

„Notstand“ im deutschen Fußball nicht so groß, wie manche denken. Sieht man auch an den Ergebnissen im Europapokal.

17.20

Rangnick: Sabitzer gestern mit einem Schlag und ist dann gehumpelt.War wohl etwas sauer über die Auswechslung. „Darf man nicht alles auf die Goldwaage legen.“ Dazu kennt Rangnick Sabitzer zu gut. „Dass Sabitzer weiterspielen wollte, ist seinem Ehrgeiz geschuldet.“

Zu Embolo und Rudy: „Als wir uns für die Spieler interessiert haben, hätten sie bei uns gut funktionieren können. Hätte aber finanziell für uns keinen Sinn gemacht.“ Lob für Rudy und dessen Qualitäten und für die Physis von Embolo.

„Wir sind mit unserem Kader und der Entwicklung zufrieden.“ Redet ein bisschen drumherum, ob er froh ist, dass es mit Rudy und Emobolo nicht geklappt hat, angesichts dessen, dass sie auf Schalke nicht so richtig funktionieren. (zumindest wurde danach gefragt)

17.24

Rangnick: „Mit Max Pelka einen kreativen Mann auf der Position des Psychologen.“ Heißt aber nicht, dass man permanent unter Originalitätszwang steht. Für Schalke psychologische Arbeit auch nicht so wichtig, da geht es eher um taktische Steuerung. (Frage war danach, inwieweit man zusammen mit Psychologen Spieltage noch wie nach Drehbuch vorbereitet, wie man es letzte Saison getan hat.) Stimmung sowieso gut im Kader.

Frage nach Leipzig gegen Hoffenheim nächsten Mittwoch: „Highlightspiel. Nächste große Aufgabe, auf die wir uns nach dem Abpfiff des Schalke-Spiels vorbereiten.“

17.27

Rangnick zu Majetschak: Gute Gelegenheit, ihn zu bringen bei 2:0 und 80 gespielten Minuten und Spiel in der Hand. „Einsatz verdient durch gute Leistungen in der U19. Ein, zwei Wackler zu Beginn. Danach zwei, drei gute Situationen. Bewusst eingesetzt, weil wir zeigen wollten, dass wir Entwicklungen honorieren.“ Gute Leistungen in der U19 und im Profitraining.

„Gibt in der Bundesliga richtig gute Trainer, egal ob sie 30 oder 60 sind. Hochinteressante Spieler sind auch da. Wir müssen in der Bundesliga weiter Spieler und Trainer entwickeln. Die, die in der Tabelle oben stehen, stehen nicht umsonst da oben.“

17.29

Das war es von hier. Viel spannendes bot die PK nicht, dazu läuft es aktuell auch, abgesehen von der Forsberg-Verletzung, zu glatt. Aber ist doch auch mal schön. Mal sehen, ob das nach dem Schalke-Spiel dann auch noch so ist. In diesem Sinne viel Spaß am Sonntag.

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