Schlagwort-Archive: Regionalliga 2012/2013

Regionalliga: Berliner AK vs. RB Leipzig 1:1

Es gibt sie diese Spiele, nach denen eigentlich alle Beteiligten zufrieden sind. Wenn es eines Beweises für diese Aussage bedurft hätte, wäre das 1:1 zwischen RB Leipzig und dem Berliner AK ein Paradebeispiel. Denn durch das Unentschieden blieb der Berliner AK im heimischen Poststadion ungeschlagen und RB Leipzig vollbrachte das Kunststück eine komplette Regionalliga-Saison ohne Niederlage zu bestreiten. Was trotz der Tatsache, dass die Liga bei weitem nicht mehr die Qualität der letztjährigen Regionalliga hatte, eine famose Leistung ist.

Man muss nur mal das Auftreten der Mannschaft zum Ende der vergangenen Saison mit dem Auftreten der letzten Wochen vergleichen. Die Unterschiede sind phänomenal und wie Alexander Zorniger in dieser Zeit das Team spielerisch nach seinen Vorstellungen auch auf dem Platz sichtbar formte, ist ziemlich beeindruckend. Aus einer Mannschaft mit statischer Spielidee und oftmals auch zu viel Passivität ist ein attakierendes Team geworden, das über verschiedene Varianten verfügt, das gegnerische Tor in Gefahr zu bringen.

Selbst beim starken Berliner AK, als man mit einer durchrotierten Mannschaft auftrat (kein Spieler aus der Jena-Startelf stand in Berlin zu Beginn auf dem Platz), war man über 90 Minuten mindestens gleichwertig und hatte insgesamt sogar die besseren Chancen. Das 1:1 ging ok, aber ein Sieg von RB Leipzig wäre sicherlich auch verdient gewesen.

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Der letzte Streich bevor es ernst wird

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig beim Berliner AK (25.05.2013, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger und Fabio Coltorti.]

Mit dem Spiel beim Berliner AK startet RB Leipzig das dritte Mal in einen letzten Regionallgaspieltag. Und wieder ist das Spiel nicht mehr wichtig für die Tabelle. Und doch ist die Spannung wesentlich höher und das Gefühl ein besseres. Denn im Gegensatz zum trostlosen Testpflichtspiel für das gar nicht trostlose Sachsenpokal-Finale vor 1.300 Besuchern gegen Havelse vor zwei Jahren und im Gegensatz zum depremierenden Zugucken beim Feiern in Halle letztes Jahr, ist das Spiel in Berlin in diesem Jahr der letzte Schritt vor den zwei wichtigsten Spielen des Jahres, denen jeder rund um RB mit ziemlich heftiger Unruhe entgegen blickt. Das Spiel beim Berliner AK ist genaugenommen ein letzter Testlauf unter Pflichtspielbedingungen und für alle Beteiligten die Möglichkeit die Aufregung vor den Relegationspartien gegen die Sportfreunde Lotte in sportliche oder zuschauende Bahnen zu lenken.

Ansetzungstechnisch ist es eine ganz hübsche Geschichte, dass man am letzten Spieltag quasi zu einem sportlich hochwertigen, internen Duell fahren kann. Denn beim Berliner AK sitzt letztmals Jens Härtel auf der Bank, der ab der kommenden Saison die U19 von RB Leipzig in luftige Bundesligahöhen führen soll. Und Jens Härtel steht der nach RB Leipzig besten Mannschaft der Rückrunde vor (RB Leipzig bisher 32 Punkte, BAK 31, Hertha 30). Mit einem Sieg gegen RB könnte der Berliner AK sowohl in der Heimtabelle punktetechnisch mit RB Leipzig gleichziehen, als auch in der Rückrundentabelle an RB Leipzig vorbeiziehen. Bei einem Sieg bestünde auch noch die (kleine) Chance, Platz 2 hinter RB in der Gesamttabelle einzunehmen. Für die Arbeit von Jens Härtel wäre dies sicherlich eine große Auszeichnung.

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Regionalliga: FC Carl Zeiss Jena vs. RB Leipzig 4:5

Manchmal nimmt der Fußball eigenartige Wege. Nicht nur in den oberen Spielklassen, wie man beim Dortmunder 1:2 gegen Hoffenheim beobachten durfte, sondern auch in den unteren Ligen. Schon nach fünf Minuten konnte man im Spiel von Carl Zeiss Jena gegen RB Leipzig ahnen, dass dies kein normales Spiel werden würde. 1:1 stand es zu diesem Zeitpunkt schon und es sollten noch sieben Tore dazu kommen..

Das fröhliche Abtasten zum Beginn, wie man es in so einem Spiel der beiden Spitzenteams der Liga vielleicht hätte erwarten können, fiel also komplett ins Wasser, weil sich Hoheneder und Coltorti bei einem langen Ball verschätzten und Trytko dazwischen spritzte und locker einschob. Das Spiel war so wie das Wetter und die Zuschauer sofort auf Betriebstemperatur. Wenn man mal von der Defensivarbeit beider Teams absieht, denn beide Mannschaften zeigten sich in der Bewachung des eigenen Strafraums doch in ordentlicher Geberlaune.

Was nicht mal bedeutete, dass beide Teams ohne Einsatz gespielt hätten. Ganz im Gegenteil gab es von Anfang an, gerade im Mittelfeld auch ordentlich auf die Socken. Was sich auch dadurch erklärte, dass man desöfteren zu spät kam, um statt des Gegners den Ball zu spielen. Und dies war beileibe kein Vorrecht der Gastgeber, auch – und am Anfang vor allem – die RasenBallsportler zeigten sich beim Austeilen spendierfreudig. Das zusammen mit der sehr frühen Führung der Thüringer nahm auch das Publikum mit ins Spiel, das gegen die fußballkulturelle Antipode RB wortwörtlich alles an zitierfähigem und nicht zitierfähigem in die Waagschale warf.

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Relegationsvorbereitung

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig bei Carl Zeiss Jena (19.05.2013, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger und Sebastian Heidinger.]

Als man sich den Spielplan vor der Saison anschaute, atmete man innerlich tief durch. Am vorletzten Spieltag nach Jena erschien als potenzielles Herzschlagfinale, weswegen man allseits schnell der Meinung war, dass man möglichst schon vor diesem Spiel die Meisterschaft klar gemacht haben sollte. Und jetzt fährt man mit 16 Punkten Vorsprung (bei immer noch einem Spiel mehr) im totalen Entspannungsmodus nach Jena. Und nach dem emotionalen Highlight des Spiels gegen Chemnitz auch mit dem Problem sich binnen zwei Tagen nach den angemessenen Feierlichkeiten wieder fokussieren zu müssen.

Neun Punkte Unterschied zwischen RB Leipzig und Carl Zeiss Jena waren es Anfang Dezember letzten Jahres vor dem direkten Aufeinandertreffen. Neun Punkte waren es auch danach, weil Dominik Kaiser damals kurz vor dem Ende mit seinem Treffer zum 1:1 einen ziemlich glücklichen Punkt sicherte. Die verpasste Chance zum Dreier und zum Verkürzen des Rückstands auf sechs Punkte und die für Jena depremierende Spielausfallszeit nach der Winterpause waren wohl letztlich die Genickbrecher für die sportlichen Ambitionen der Thüringer in Richtung Platz 1. Schließlich waren sie bis zuletzt die Einzigen, die sich zumindest den Willen auf die Fahne schrieben, RB noch abzufangen, wenn die schwächeln sollten.

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Regionalliga: RB Leipzig vs. FSV Zwickau 0:0

Debütantenball in der Red Bull Arena. Und das ausgerechnet im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten FSV Zwickau. Die vorzeitig gesicherte Meisterschaft, ein physisch hartes Spiel gegen Lok unter der Woche und das anstehende Pokal-Highlight gegen den Chemnitzer FC machten es möglich, dass nicht nur (abgesehen von Dominik Kaiser) die zentralen Stützen von RB Leipzig Coltorti, Kutschke, Müller und der innenbandverletzte Frahn das Spiel im Freizeitdress von der Tribüne aus verfolgten, sondern dass mit Domaschke, Hoffmann, Nattermann und später Siebeck gleich vier Spieler ihre ersten Spielminuten in die Regionalliga-Saisonbilanz eintrugen. Insgesamt auf neun Positionen veränderte sich die Startelf von RB Leipzig im Spiel gegen Zwickau im Vergleich zum Duell mit Lok vier Tage zuvor.

Nun ist die Bank von RB Leipzig sicherlich eine tiefe und Ziegners Anmerkung in der Pressekonferenz nach dem Spiel, dass bei seinem Team auch  die Anstrengungen der letzten Woche zu spüren seien, er aber nicht die Möglichkeiten habe, mehreren Spielern mal eine Pause zu geben, eine richtige, aber selbst beim überlegenen Spitzenreiter der Regionalliga Nordost ist eine derartige Umstellung natürlich nicht ohne Qualitätsverlust zu kriegen. Einerseits individuell, wenn man beispielsweise aus Mangel an einem Rechtsverteidiger plötzlich Sebastian Heidinger dort auflaufen lässt. Und andererseits als Team, denn die völlig umformierte Mannschaft hatte so noch nie zusammengespielt, konnte also demnach im Zusammenspiel auch gar nicht am Optimum agieren.

Was Alexander Zorniger dazu bewog, seine Mannschaft kein Dauerpressing spielen zu lassen. Zwar versuchte man bei Ballverlust meist sofort in ein Gegenpressing zu kommen, aber in normaler 4-4-2-Verteidigungsgrundposition setzte man nicht wie sonst üblich die Innenverteidiger oder gar den Torwart mit unter Druck, sondern wartete mit den Stürmern ein Stück oberhalb der Mittellinie auf den Spielaufbau des Gegners. So kam es, dass sich die Zwickauer Innenverteidiger desöfteren eine Minute lang den Ball hin und her schoben und noch mal zum Keeper zurück spielten, weil sie einerseits den Platz dazu hatten und ihnen andererseits die Räume fehlten, den Ball anderweitig sinnig ins Spiel zu befördern. Denn das 4-4-2 mit Doppelsechs machte trotz völlig neuer Besetzung das Spielfeld eng und es den Gästen sehr schwer, sich vernünftig dem Domaschke-Tor anzunähern.

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Pressekonferenz: RB Leipzig vs. FSV Zwickau

[Nach der Partie RB Leipzig gegen den FSV Zwickau folgen hier die Einschätzungen der beiden Trainer Torsten Ziegner und Alexander Zorniger live aus der Pressekonferenz zum Spiel. Ab ca. 15.30 Uhr. Zudem wird insbesondere Alexander Zorniger sicherlich ein paar Worte zum in der Halbzeitpause ausgelosten Relegationsgegner von RB Leipzig zu verlieren haben.]

15.50

Zur Auslosung muss man gar nicht viel sagen. Es wurde – aus meiner Sicht glücklicherweise – nicht Kiel und ansonsten muss man es nehmen, wie es kommt. Es werden zwei schwere Spiele gegen eine in jedem Fall sehr gute Regionalliga-Mannschaft. Alles reinwerfen und dann aufsteigen und feiern. That’s it.. In diesem Sinne einen schönen Sonntag noch. Pressekonferenz: RB Leipzig vs. FSV Zwickau weiterlesen

Lasset das Losen beginnen

Geht ja Schlag auf Schlag dieser Tage. Ein Spiel jagt das nächste und zwischendurch losen wir mal eben noch die zwei wichtigsten Spiele der RB-Vereinsgeschichte aus. Die unseligen und erstmals durchgeführten Relegationsspiele zur dritten Liga. Es geht ganz schön gehetzt zu auf dem Markt der Fußballöffentlichkeit und vermutlich lässt das erst nach dem Spiel in Jena in einer Woche mal kurz nach, wenn man bis zum letzten Regionalligaspieltag bei RB Leipzig noch ein letztes Mal durchatmen kann, bevor es in die letzten drei Spiele in neun Tagen geht.

Wie dem auch sei. Vor den Erfolg hat der DFB die Auslosung gesetzt. Und hat sie aus welchem Grund auch immer – wahrscheinlich weil der MDR gern übertragen wollte – nach Leipzig vergeben. Und dann hat man beim MDR entschieden, dass eine Auslosung in der Halbzeitpause des Spiels von RB Leipzig gegen den FSV Zwickau eine gute Idee wäre. Was zwar das Spiel drumherum in den Schatten stellt (Was der MDR freimütig vor sich her trägt, wenn er seinen Livestream von der Partie  und somit auch von der Auslosung wie folgt ankündigt [broken Link]: „Viel spannender als diese Partie dürfte aber die Relegations-Auslosung in der Halbzeitpause sein.“ Ein bisschen weniger arrogant gegenüber dem Spiel 1 gegen 2 in der Regionalliga Nordost hätte es schon sein dürfen..), aber wo gehobelt wird, fallen wohl auch Späne.

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Sportliche Randereignisse

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen den FSV Zwickau (12.05.2013, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger.]

Bereits zum siebten Mal in knapp vier Jahren kreuzen RB Leipzig und der FSV Zwickau (rechnet man ein Testspiel mit ein) nun schon die Klingen. Doch erstaunlicherweise wird das sonntägliche Spiel in der Red Bull Arena erst das zweite sein, bei dem RB Heimrecht hat. Als man das erste Mal in dieser Konstellation gegeneinander spielte, hieß der Spielort noch Stadion am Bad und lag in Markranstädt und für RB folgte (sieht man vom vorigen heimrechtgetauschten Landespokalspiel gegen Blau-Weiß Leipzig ab) das erste Heimpflichtspiel von RB überhaupt. Rund 2.500 Zuschauer, unter ihnen einige Gästefans, sahen im August 2009 einen deutlichen 4:0-Sieg. Wäre ja mal interessant, wie viele der Zuschauer von damals beim neuerlichen Aufeinandertreffen noch/ wieder dabei sind..

Sechs Spiele und knapp vier Jahre später kommt der FSV Zwickau also wieder mal für ein Liga-Auswärtsspiel vorbei. Dass man nach so langer Zeit immer noch in derselben Liga spielen würde, hätten die sportlichen Entscheidungsträger und die ersten Interessierten auf den Rängen damals wohl nicht gedacht. Dass es dazu nur die vierte Liga sein würde aber erst recht nicht. Ist es aber und das Duell gegen den FSV ist tabellarisch und auch faktische ein echtes Spitzenspiel, wenn der Tabellenführer auf den aktuellen Tabellenzweiten trifft.

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Regionalliga: RB Leipzig vs. Lok Leipzig 0:0

Der nächste Schritt im Saisonfinale brachte das Highlightspiel gegen den lokalen Nachbarn. Und auch wenn das 0:0 nicht danach klingt, hatte das Spiel ziemlich viel von dem, was man sich von so einem Spiel wünschen kann. Extrem hohe Intensität, viele Zweikämpfe, lautstarkes Publikum, Torraumszenen. Ein Kutschke- oder ein Kaiser-Tor kurz vor Schluss hätte dem Spiel noch gut getan, aber das ist wohl auch eine sehr subjektive Wahrnehmung.

Schon vor dem Spiel war klar, dass Fabio Coltorti und Juri Judt erneut ausfallen würden. Sodass dieselbe Formation wie gegen Cottbus auf den Platz lief. Also Paul Schinke auf links verteidigen durfte. Und Benjamin Bellot im Tor stand. In Cottbus hatte Bellot noch unsicher gewirkt, sodass man gespannt sein durfte, wie er sich in einem solchen Spiel mit 20.000 Zuschauern machen würde. Insgesamt gesehen gut, kann man guten Gewissens behaupten. In der Präsenz bei der Strafraumbeherrschung ist Bellot natürlich weit von einem Coltorti entfernt, aber gegen Lok fischte er weg, was wegzufischen war, inklusive der größten Lok-Chance im Spiel nach einem Surma-Kopfball und in der Spieleröffnung per Fuß (schnelle Abschläge) ist er sowieso ziemlich klasse. Insgesamt wirkte Bellot ziemlich sicher und dass auf seiner Seite die Null stand, ist dem jungen Keeper sehr zu gönnen.

Vor dem Spiel hatte sich der spezielle Kick, dass RB Leipzig ausgerechnet gegen Lok die Meisterschaft klarmachen kann, aufgrund der Niederlage von Carl Zeiss Jena beim Berliner AK in Luft aufgelöst, sodass zumindest diesbezüglich die Brisanz fehlte. Wer nun aber gedacht hätte, die RasenBallsportler würden getragen von der Meisterschaft, respektive dem Erreichen der Relegation und getragen von den letzten beiden klaren Siegen gegen Magdeburg und in Cottbus die Lok einfach überrennen, sah sich recht schnell getäuscht. Denn die ‚Gäste‘ kamen sehr viel besser in die Partie und kauften RB gerade bei den zweiten Bällen ein wenig den Schneid ab.

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Pressekonferenz: RB Leipzig vs. Lok Leipzig

[Nach der Partie RB Leipzig gegen Lok Leipzig folgen hier die Einschätzungen der beiden Trainer Marco Rose und Alexander Zorniger live aus der Pressekonferenz zum Spiel. Ab ca. 20 Uhr.]

20.30

Das war es hier schon wieder. Rose war emotional noch extrem im Spiel und wirkte geflasht. Würde man ihm heute einen unterschriftsreifen Vertrag vorlegen, würde er wohl unterschreiben.

Zorniger wirkte da gefasster. Ihn schienen die toten Polizisten mehr mitzunehmen. Insgesamt trauerte er den vergebenen Chancen nach, monierte unnötige Ballverluste, war aber ansonsten mit dem Spiel ab der 30. Minute zufrieden. Die Frahn-Geschichte ließ ihn aber auch nicht kalt, aber er beschwor hier die Wunderkräfte der Ärzte.

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