Kaderschmiede RB Leipzig 2018

Es ist Winterpause. Demnächst öffnet dann auch wieder die winterliche Transferperiode. Den ganzen Januar hindurch dürfen Spieler noch mal verpflichtet werden. Abgeben darf man Spieler in Abhängigkeit der geöffneten Transferfenster in anderen Ländern auch noch länger.

Wie immer gilt auch in diesem Jahr, dass man nicht jedem Gerücht hinterherhecheln sollte. Rund um die Bundesliga und vor allem auch RB werden immer wieder Namen gehandelt, die dann am Ende doch keine Rolle spielen. Immer ein bisschen schwer, relevante von irrelevanten Gerüchten zu unterscheiden. Weswegen man wie immer besser fährt, wenn man gesunden Menschenverstand walten lässt und mit den Fakten und Lücken und Möglichkeiten im realen Kader argumentiert.

Rund um RB Leipzig ist das Transfergebrabbel bereits im vollen Gange. Dazu trug auch Ralf Rangnick bei, der mit zwei entscheidenden Aussagen an die Presse ging. Einerseits, dass man neben Marvin Compper, dessen Wechsel nach Schottland zu Celtic Glasgow schon fix ist, auch Dominik Kaiser, Benno Schmitz und Federico Palacios keine Steine in den Weg legen würde, wenn sie denn wechseln wollen würden. Und dass man auch bei Abgängen nicht zwangsläufig neue Spieler als Ersatz holen will, weil man ja keine Stammspieler abgibt.

Dass man derzeit keine Neuzugänge plant, klingt eher nach einer taktischen Herangehensweise, um die Gerüchtewelt nicht zu sehr anzuheizen. Klingt für mögliche Verhandlungen ja auch besser wenn die Agenturen ‚Keine Winterwechsel geplant‘ titeln anstatt ‚RB Leipzig sucht dringend nach Verstärkungen‘. Dass das viel mehr Taktik als reale Absicht ist, könnte sich auch darin zeigen, dass Ralph Hasenhüttl kurz vor Ende der Hinrunde recht deutlich sagte, dass er durchaus Wünsche habe, er diese aber erst intern mit der sportlichen Leitung besprechen müsse.

Letztlich dürfte das alles auch eine Geldfrage sein. Wenn man von dem Keita-Geld nicht schon ein bisschen was in der aktuellen Spielzeit verbuchen konnte, dürfte relativ wenig Luft für größere Transferausgaben sein. Da man durch Spielerabgänge auch kaum Erlöse haben wird (für Compper ist eine runde Million im Gespräch) und durch das Ausscheiden in der Champions League auch keine großen Summen mehr kommen, wird der Spielraum beschränkt sein. Zumal man ja schon im Sommer Kampl erst holen konnte, als man für Burke noch mal eine ordentliche Summe einnehmen konnte.

Andererseits bleibt beim Vergleich mit dem sehr viel größeren und in der Gewinn-Verlust-Rechnung durchfinanzierten Transferminus letzte Saison (und wenn man annimmt, dass die steigenden Kaderkosten diese Saison durch steigende TV-Gelder und Champions League locker aufgefangen wurden) eine ordentliche Summe  von bis zu 25 Millionen Euro übrig, die als Investitionsvolumen noch da sein könnte (aber das ist eine sehr laienhafte Rechnung, Bilanzierung ist da dann doch etwas komplizierter und Transferausgaben jetzt belasten deine Bilanz noch in den Folgejahren).

Letztlich ist halt die Frage, was man an Verstärkungen braucht. Bisher hat man rund 17 Feldspieler relativ kontinuierlich eingesetzt. Dahinter kamen dann Compper, Schmitz, Kaiser und Palacios nicht mehr so richtig zum Zug und nur auf Einsatzzeiten zwischen 80 und 190 Minuten in 25 Spielen. Wenn man diese Kaderränder ohne größere Einsatzzeit allerdings beschneidet und abgibt, dann fehlen halt auch jene Akteure, die im Fall der Fälle auf der Bank saßen oder sogar bei größeren Verletzungsproblemen auf dem Feld standen. Vor allem Kaiser profitierte davon zuletzt.

Das Problem beim Ersetzen von (von den Einsatzzeiten her) Ergänzungsspielern ist natürlich immer, dass man als Ersatz nicht wieder Ergänzungsspieler holt, sondern Akteure, die das Potenzial für Stammelfeinsätze. Also im Fall von RB Leipzig Spieler bis 23, die in Deutschland um die Champions-League-Plätze spielen können und in der kommenden Saison im Erfolgsfall auch die Qualität für die Champions League haben.

Das ist ein sehr beschränkter Markt und es ist vor allem auch ein sehr teurer Markt. Womit wir wieder beim Geldthema von oben wären. Schon in den letzten beiden Wintern, in denen Rangnick nur einen Spieler holte (Upamecano) und für den arg kämpfen musste, hat sich gezeigt, dass es auf dem Niveau von RB und angesichts des gesuchten Spielerprofils eher eine größere Herausforderung ist, passende Spieler zu einem annehmbaren Preis zu verpflichten.

Wenn man die Positionen mal durchgeht, dann gibt es im Tor natürlich keinen Bedarf. Gulacsi ist als Nummer 1 gesetzt. Mvogo ist eine Nummer 2 mit sehr guten Anlagen. Und mit Coltorti und Köhn macht man dahinter nichts falsch.

In der Innenverteidigung hat man nach dem Compper-Abgang mit Orban, Upamecano und Konaté ein stabiles Trio, dem man entweder dauerhaft Stefan Ilsanker hinzufügen oder sich nach einem Neuzugang umschauen könnte. Wobei die Position schon jetzt sehr jung besetzt ist. Dem noch einen jungen Spieler hinzuzfügen, macht für die Kaderplanung eigentlich nicht allzu viel Sinn. Von daher läge die Variante Ilsanker nahe. Noch viel näher hätte es gelegen, wenn man Compper gehalten hätte, weil der mit seiner Erfahrung und seinen Lösungen durch Stellungsspiel immer ins Spiel geworfen werden kann. Aber der fand um Titel spielen mit Celtic, einem Klub voller Aura, spannender als auf der Bank sitzen bei RB unter Hasenhüttl.

Bedarf besteht eigentlich auch auf der Position des Außenverteidigers. Im Sommer durfte da Kilian Ludewig ein paar Versuche in Testspielen wagen. Im Nachwuchs spielt er derweil meist in der Offensive und ist für einen Außenverteidigerposten in der Bundesliga sicher noch zu unruhig und für eine sichere Zweikampfführung noch nicht weit genug. Wenn Benno Schmitz gehen sollte (aber auch wenn nicht), braucht RB auf der Position sicherlich schon noch einen Spieler, der auch offensiv Dynamik mitbringt. Bernardo als Klostermann-Ersatz ist nur partiell und vor allem defensiv eine gute Lösung. Klar, Laimer, Ilsanker, Demme oder Kaiser können das auch spielen, aber das ist alles nicht das Optimum. Vor allem, wenn RB aus dem Ballbesitz heraus gefährlich werden muss und die Außenverteidiger dafür braucht, das Spiel breit zu machen.

Auf der Doppelsechs gibt es akut wenig Bedarf. Mit Demme, Keita, Ilsanker, Laimer und Kampl hat man hier verschiedenste Optionen. Allerdings verlässt Keita im Sommer den Verein und könnte man mit Ilsanker eher in der Innenverteidigung planen. Dann ist es schon gar nicht mehr so viel, was man hat. Und dann könnte man durchaus überlegen, ob man nicht noch einen Spieler vom Typ Keita holen will, um den langsam an das Bundesliga-Niveau heranzuführen. Aber einen jungen Spieler der Marke Keita zu finden und ihn sich auch leisten zu können, dürfte auch nicht so einfach sein.

Im Offensiven Mittelfeld war man eigentlich vor der Saison mit fünf Spielern mehr als gut besetzt. Wenn man aber Kaiser als Abgangskandidaten und Kampl angesichts bisheriger Leistungen eher als Sechser sieht, dann bleiben da mit Forsberg, Sabitzer und Bruma auch nicht mehr allzu viele Spieler. Zumal Bruma bisher eher wechselhaft spielt. Mit Abouchabaka hätte man da noch jemanden im Nachwuchs, der aber in der Hinrunde nicht so an die Profis herangeführt wurde (weil dort kaum reguläres Training stattfand), wie man sich das vereinsseits eigentlich ausgemalt hatte. Und in den Testspielen des Sommers wirkte er auf der Sechs auch etwas stärker als auf der Zehn, wo es mehr Handlungsschnelligkeit braucht.

Bleibt noch der Sturm, wo Palacios (wie erwartet) keine Chance auf Einsatzzeiten hat. Poulsen, Werner und Augustin ist hier das Trio, das sich die Einsatzzeiten teilt. Das war schon zu Saisonbeginn nach dem Abgang von Burke nicht allzu viel und ist immer noch wenig. Sabitzer kann hier natürlich als zweite Spitze immer mal aushelfen, allerdings ist der Österreicher auf der rechten Zehn weiterhin besser besetzt. Wo Nachwuchsmann Kühn aktuell steht, ist schwer einzuschätzen, da für ihn in Sachen Heranführen an die Profis dasselbe gilt wie für Abouchabaka.

Erschwerend bei der Kaderplanung kommt hinzu, dass man aktuell gar nicht weiß, was man in der Rückrunde für Belastungen zu stemmen hat. Das kann in der Europa League noch ganz schön weit gehen und bis zu neun Spiele mit sich bringen. Neun Spiele in Europa zu den 17 in der Bundesliga dazu, dann wäre man bei 26, also einem mehr als in der Hinrunde. Dann bräuchte man in jedem Fall direkt Ersatz für die Spieler, die im Winter den Verein verlassen (und sei es, indem man auf diesen Positionen dauerhaft Nachwuchsleute integriert). Auf der anderen Seite könnte gegen Neapel auch Schluss sein, dann hätte man nur 19 Rückrundenspiele, die könnte man auch mit einem engeren Kernkader bestreiten.

Ist halt die Frage, ob man sich auf alle Eventualitäten vorbereiten will und dafür im Fall der Fälle auch in Kauf nimmt, dass man einen Kader baut, den man ab Mitte Februar in der Form nicht braucht und in dem Unzufriedenheit ein Thema wird. Vielleicht sagt sich ja RB auch, dass man diese Belastung mit Nachwuchsspielern auffangen muss. Zumal Ralph Hasenhüttl schon hat durchklingen lassen, dass die Bundesliga und das erneute Erreichen der Champions League wichtiger ist. Aber so wie man ihn kennt, will er, wenn die Spiele in Europa ran sind, dann doch auch dort das Maximum erreichen. Keine einfache Entscheidung, was das für die Kaderplanung bedeutet.

Auch vor diesem Hintergrund ist der Abgang von Marvin Compper für die Kaderplanung ein ordentlicher Rückschlag. Denn solche Spieler mit einer gewissen, sofort abrufbaren Qualität und mit einer gewissen Loyalität gegenüber dem Verein und Erfahrung in fast allen Situationen des Fußballs braucht man in der Breite des Kaders eigentlich gerade dann, wenn man nicht so genau weiß, wie groß die Belastungen in der Restrunde noch sein werden.

Wenn man mal Ilsanker hauptsächlich als Innenverteidiger sieht und Kampl hauptsächlich als Sechser, dann bestünden die aktuellen Kaderbaustellen auf der Außenverteidigerposition und hier vor allem rechts und in der Offensive, wo sowohl der Sturm als auch die Zehn nicht allzu dicht besetzt sind (nur Nebenbaustelle ist das zentrale Mittelfeld, wenn man schon mal den Keita-Abgang vorfristig kompensieren will). In der Breite wohlgemerkt, denn in der Spitze tummelt sich dort natürlich Klasse. Was die Suche nach Neuzugängen weiter erschwert. Denn dem Kader Spieler zuzufügen, die dort dann mit Augustin oder Bruma konkurrieren und diese vielleicht eine Position in der Hierarchie nach hinten rücken lassen, dürfte nicht für gute Laune sorgen. Im Winter Spieler zu kriegen, die sich derweil ganz hinten anstellen, ist auch nicht gerade der Normalfall.

Dazu bleibt ja auch noch das Thema Europa League und ob mögliche Neuzugänge dort spielberechtigt sind. Will man ja auch nicht unbedingt, sich einen Spieler in den Kader zu holen, der eine Lücke stopfen soll und dann aber in Europa nicht spielberechtigt ist. Kurz gesagt darf man keinen Spieler in der Europa League einsetzen, der schon in der Gruppenphase bei einem Verein eingesetzt wurde, der Champions League spielte oder in der K.o.-Runde in der Europa League antritt. Wenn ein Spieler mit Europapokaleinsätzen von einem Verein käme, der aus der Europa League in der Gruppenphase ausgeschieden ist, dann wäre er aber für RB spielberechtigt.

Nicht ganz einfache Gesamt- und Ausgangssituation für Ralf Rangnick. Dem muss man nicht unbedingt abnehmen, dass er freiwillig auf Neuzugänge verzichten will. Vermutlich hätte er durchaus Wünsche, die Frage wird halt sein, inwiefern die sich vor allem mit nachhaltigen Transfers auf dem Transfermarkt erfüllen lassen. Vor diesem Hintergrund kann man zumindest davon ausgehen, dass es im Winter, so wie in den letzten Wintern, auf Zugangsseite eher überschaubar zugeht (wenn denn nicht etwas extrem überraschendes passiert und noch jemand für ganz viel Geld RB verlässt). Ein bis drei neue Spieler darf man erwarten. Wobei die Wahrscheinlichkeit wohl eher bei eins denn bei drei liegt. Mal sehen, wie lange in den Januar hinein, uns das Thema beschäftigen wird..

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Der aktuelle Kader (Liste wird beständig aktualisiert. Die Zuordnung ist eher der Übersichtlichkeit geschuldet und nicht strikt zu verstehen. Spieler, die den Verein – und sei es per Leihe – verlassen, werden durchgestrichen. Neuzugänge werden kursiv dargestellt.)

  • Tor: Peter Gulacsi, Yvon Mvogo, Fabio Coltorti, Philipp Köhn
  • Außenverteidiger: Marcel Halstenberg, Bernardo, Lukas Klostermann, Benno Schmitz
  • Innenverteidigung: Willi Orban, Dayot Upamecano, Ibrahima Konaté, Marvin Compper
  • Mittelfeld defensiv: Diego Demme, Naby Keita, Stefan Ilsanker, Konrad Laimer
  • Mittelfeld offensiv: Emil Forsberg, Dominik Kaiser, Marcel Sabitzer, Kevin Kampl, Bruma, Elias Abouchabaka, Ademola Lookman
  • Stürmer: Yussuf Poulsen, Timo Werner, Jean-Kevin Augustin, Federico Palacios, Nicolas Kühn

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Mannschaftsfoto von RB Leipzig in der Saison 2017/2018 mit jetzt schon historischem Wert. | GEPA Pictures
GEPA Pictures

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3 Gedanken zu „Kaderschmiede RB Leipzig 2018“

  1. Ich kann deine recht pessimistische Kaderanalyse nicht wirklich teilen. Mir ist schon bei deiner Analyse im Sommer aufgefallen, dass du einen Hang zu aufgeblähten Kadern ala Magath hast ;)

    Wirklich dünn besetzt ist man (mit oder ohne Schmitz Abgang) doch vor allem auf der AV-Position und im Offensiven Mittelfeld (10er bzw. Flügelspieler). 4 Spieler für die Innenverteidigung (inkl. Illsanker) sollten für die Rückrunde reichen, auch wenn man in der EL weiterkommt. Man hat auch im Sturm mit 3 Spezialisten und Sabitzer 4 Spieler für 2 Positionen.
    Durch Spieler wie Illsanker, Kampl und Sabitzer, die auf mehreren Positionen einsatzbar sind, ist man doch in der Lage auch Ausfälle kompensieren zu können. Natürlich geht das nicht immer 1 zu 1, aber wer kann das in der Bundesliga schon?

    Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn den Kader unnötig aufzublähen, um noch für die unwahrscheinlichsten Eventualitäten jemanden zu haben. Das ist ja nichtmal bei den Bayern, Real oder Barca der Fall, wenn auch auf einem anderen Niveau. Hinzukommt, dass Wintertransfers meist eher aus der Not heraus geboren sind und selten wirklich weiterhelfen. Da machen Perspektivtransfers, wie Upa, der in der letzten Hinrude gut rangeführt wurde, schon mehr Sinn. Eine wirkliche Kaderverstärkung ist zu annehmbaren Preisen im Winter kaum zu bekommen, das schreibst du ja schon selbst.

    Edit: ich lese deinen Blog schon eine ganze Zeit still mit und konnte mich jetzt doch mal überwinden auch mal meinen Senf kundzutun ;) , du leistest wirklich sehr gute Arbeit!

    1. Ach, aufgeblähte Kader will ich auch nicht und wenn es eine U23 gäbe, gäbe es sowieso kein Problem, weil du akute Probleme (wie letzte Saison mit Palacios) aus dem eigenen Nachwuchs auffangen kannst. Letztlich sehe ich es praktisch wie du. Naheliegend wäre es, was auf der Außenverteidigerposition und in der Offensive zu machen. Wobei ich da auch keinen Zehner und einen Stürmer bräuchte, sondern eher einen, der vielleicht beides spielen kann (also das, was man sich vielleicht von Burke als Typ ein wenig erhofft hatte). Wenn man sich dafür im Nachwuchs bedient und das dann aber auch konsequent durchzieht, wäre ich auch fein damit. Aber zu behaupten (was Rangnick ja tut), dass man mit den 17 hauptsächlich eingesetzten Feldspielern gut aufgestellt wäre, selbst wenn man auch noch Schmitz, Kaiser und Palacios abgibt, das würde ich dann doch eher anzweifeln (zumindest, wenn es in Europa noch mehr als nur die Spiele gegen Neapel gibt).

      (Und danke fürs Lob und Überwinden der Kommentarphobie.)

  2. Es ist eben mit der EL ein Tanz auf der Rasierklinge.
    Sprich, wenn der Verein Runde für Runde weiter kommen will, dann braucht man für die Buli einen erweiterten Kader, damit man die CL also Platz 4 erreichen kann.
    Und das ist auf Grund der aktuellen Tabelle sehr sehr schwer, wenn man niemanden holt.
    Aber wie Du richtig schreibst, wen sollte man bekommen, der wirklich helfen kann?
    Also Plan B – (Un)freiwillig gegen Neapel ausscheiden und dann volle Kraft auf die Buli?!
    Und selbst da wird es (wenn alle gesund und fit sind) wichtig sein, ein Team zu haben, denn der Konkurenzkampf wird enorm sein.
    Und genau dort wird man Menschen! wie Compper vermissen.
    Bin gespannt, wer da seine Rolle einnehmen wird.

    Mit Chewy oder Ludewig aus der U19 hätte man zur Not eine kleine Reserve. Aber so richtig haben mich Beide bzw ein Großteil der U19 nicht überzeugt. Das Gegenteil ist die U17. Also da sind schon einige Talente dabei, denen ich zutraue, mal eine Rolle bei den Profis zu spielen (Holm, Talibidi oder Hartmann). Das Frühjahr kommt da aber (Leider) etwas zu früh.

    Die Aussagen von RR und Co kann man ja so oder so deuten, na mal schauen ;-)

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