Unterschiedliche Sorten Pausentee

Es war am Wochenende erst das zweite Mal der Fall, dass RB Leipzig am Ende des Spiels weniger Punkte hatte als zur Halbzeit. In beiden Fällen (in Mönchengladbach und auf Schalke) kassierte man noch den 1:1-Ausgleichstreffer. Damit bleibt RB weiterhin die einzige Mannschaft neben den Bayern, die noch nicht verloren hat, wenn man zur Halbzeit nicht schon zurücklag. Sprich, man muss Leipzig vor der Pause schlagen, wenn man gegen sie gewinnen will.

Dabei ist RB auch das Team, das zwischen Halbzeitpause und Abpfiff den größten Punktezuwachs verzeichnet. Im Schnitt gewinnt man pro Spiel noch mal 0,57 Punkte zu dem dazu, was man sich schon bis zur Pause erkämpfte. Bis zum Halbzeitpfiff kommt man in 30 Spielen auf 45 Punkte. Was deutlich weniger sind als Dortmund oder Hoffenheim bis dahin holen. 17 Punkte packt man aber in den folgenden 45 Minuten noch mal drauf, während beim BVB nur noch ein Pünktchen dazukommt und bei Hoffenheim sechs.

Auffällig auch die Bilanzen von Augsburg und mit Abstrichen Hamburg, die in der ersten Hälfte die wenigsten Punkte aller Bundesligisten holen, aber nach der Pause im Gegensatz zu den anderen Abstiegskandidatn noch mal Punkte gewinnen statt welche zu verlieren. Auch Freiburg sehr weit oben in dieser Statisik. Denn nach der Pause packt man im Schnitt noch mal 0,4 Punkte pro Spiel auf die 32 Pausenpunkte drauf. Und steht damit auf einem Europa-League-Platz.

[1.HZ = Punkte, die bis zum Pausenpfiff geholt wurden; 2.HZ = Punktestand nach 30 Spielen; +/- = Differenz zwischen Stand zur Pause und Stand am Ende der Partie über 30 Spieltage hinweg (positiver Wert bedeutet Punktzuwachs, negativer Wert bedeutet Punkteinbußen); Pkt/Sp = Punkte pro Spiel, die das jeweilige Team zwischen Pausenpfiff und Schlusspfiff gewinnt oder verliert]

 1.HZ2.HZ+/-Pkt/Sp
Bayern5470160,53
Leipzig4562170,57
Dortmund555610,03
Hoffenheim495560,20
Hertha3446120,40
Freiburg3244120,40
Bremen414210,03
Köln344170,23
Frankfurt344170,23
Gladbach393900,00
Schalke363820,07
Leverkusen4136-5-0,17
Mainz3733-4-0,13
Wolfsburg3933-6-0,20
Hamburg303330,10
Augsburg263260,20
Ingolstadt3428-6-0,20
Darmstadt3121-10-0,33

Wenn man nur darauf schaut, wie sich die Teams nach Führungen verhalten, dann gingen mit den Bayern, Leipzig, Dortmund, Hertha, Freiburg, Köln, Frankfurt, Schalke, Hamburg und auch Ingolstadt bisher nach einer Halbzeit-Führung immerhin zehn Teams nicht mehr als Verlierer vom Platz. Lediglich acht Mannschaften verspielten also bisher schon mindestens einmal eine Pausenführung komplett.

Besonders beeindruckend dabei die 16 Halbzeit-Führungen der Dortmunder. 15 Siege stehen dabei zu Buche. Damit verliert der BVB von allen Teams pro Partie, in der man zur Pause in Führung lag, die wenigsten Punkte. Da haben es Bremen, Leverkusen oder Mönchengladbach schon schlechter, denn die mussten bisher von den Pausenführungen im Schnitt noch einen Punkt wieder abgeben bis zum Ende des Spiels.

Hinter den Teams folgen nur noch Darmstadt und Augsburg. Wobei das angesichts der wenigen Spiele mit Pausenführungen der Klubs auch wenig aussagekräftig ist. Interessant allerdings, dass Augsburg und Hamburg bisher lediglich dreimal mit dem Positivgefühl, vorn zu liegen, zum Pausentee schreiten konnten.

[Spiele = Anzahl der Spiele, in denen das jeweilige Team zur Pause in Führung lag; 2.HZ = Gesamtzahl der gesammelten Punkte in Spielen, in denen die Teams zur Halbzeit in Führung lagen; +/- = Differenz zwischen Punktestand zur Pause und zum Schlusspfiff; Pkt/Sp = Punkte pro Spiel, die jeder Verein nach einer Halbzeitführung noch verspielt

 Spiele2.HZ+/-Pkt/Sp
Dortmund1646-2-0,13
Bayern1440-2-0,14
Hertha822-2-0,25
Frankfurt719-2-0,29
Freiburg616-2-0,33
Köln616-2-0,33
Schalke616-2-0,33
Leipzig1129-4-0,36
Ingolstadt820-4-0,50
Hoffenheim1126-7-0,64
Hamburg37-2-0,66
Wolfsburg921-6-0,67
Mainz920-7-0,78
Bremen1122-11-1,00
Leverkusen1020-10-1,00
Gladbach816-8-1,00
Darmstadt510-5-1,00
Augsburg34-5-1,67

Nicht ganz so aussagekräftig die Statistik zur Punkteausbeute nach Rückständen zur Pause. Weil dazu die Zahl der erfolgreich gedrehten Spiele zu gering ist. Bei immerhin drei von vier Spielen ändert sich am Gewinner (bzw. eben am Verlierer) im Verlauf der zweiten Halbzeit nichts mehr.

Hoffenheim ist der einzige Verein, der nach Halbzeitrückstand noch nicht verloren hat. Drei Unentschieden sprangen bei drei Rückständen noch heraus. Mit Bayern, Dortmund, Hoffenheim, Bremen, Schalke, Hamburg und Darmstadt gibt es zudem gleich sieben Mannschaften, die in dieser Saison noch keinen Rückstand zur Pause in einen Sieg verwandeln konnten.

Herausstechend, dass Darmstadt und Hamburg noch keinen einzigen Punkt nach Pausenrückstand holen konnten. In neun bzw. sechs Anläufen. Auf der anderen Seite holte keine Mannschaft mehr Punkte noch nach Rückständen als Frankfurt und Leverkusen. Bei zehn bzw. neun Halbzeitrückständen sprangen noch jeweils sieben Punkte heraus.

[Spiele = Anzahl der Spiele, die die jeweiligen Teams zur Halbzeitpause in Rückstand lagen; 2.HZ = Anzahl der Punkte, die man nach Pausenrückstand bis zum Schlusspfiff noch einfahren konnte; Pkt/Sp = Punkte pro Spiel, die jedes Team nach Halbzeitrückstand noch holt]

 Spiele2.HZPkt/Sp
Hoffenheim331,00
Leverkusen970,78
Frankfurt1070,70
Dortmund740,57
Gladbach740,57
Wolfsburg950,56
Bayern420,50
Köln840,50
Leipzig730,43
Mainz1140,36
Hertha1240,33
Ingolstadt1240,33
Freiburg1030,30
Augsburg1030,30
Bremen1130,27
Schalke610,17
Hamburg600,00
Darmstadt900,00

Am besten vergleichbar sind derweil die Daten bei Unentschieden zur Halbzeit. Während bei Rückständen und Führungen auch die Höhe eine Rolle spielt, die einen Einfluss auf die Daten nimmt, sind Unentschieden immer Unentschieden und für alle gleich. Im Schnitt hat jedes Team rund 13mal den Fall erlebt, dass man mit einem Unentschieden in die Pause ging (entsprechend war man 17mal in Führung oder in Rückstand). Bis zum Ende sinkt dieser Wert auf knapp sieben Unentschieden. Sprich bei reichlich sechs Spielen pro Team wandelt sich das Ergebnis von einem Unentschieden in einen Sieg oder eine Niederlage um.

Insgesamt gibt es mit Bayern und Leipzig nur zwei Teams, die nach Unentschieden zur Pause nicht mehr verloren haben. Beide dominieren die Tabelle deutlich. Zu dem einen Punkt pro Spiel (bei 12 Unentschieden-Partien) packt RB Leipzig bis zum Schlusspiff noch mal unglaubliche 1,5 Punkte pro Spiel, also insgesamt 18 Punkte drauf. 18! Nur Hoffenheim, Köln und Augsburg gelang es gegen RB, den Punkt zur Pause auch am Ende in den Händen zu halten. Selbst die Bayern kommen in ebenfalls zwölf Spielen nur auf 16 zusätzliche Punkte, die man aus Unentschieden-Spielen zur Pause bis zum Ende noch holt.

Besonders auffällig in dieser Statistik der BVB. Die schaffen es in sieben Spielen, in denen es zur Pause Unentschieden steht, am Ende weniger Punkte in der Tasche zu haben als zum Halbzeitpfiff. Eine negative Bilanz, das schaffen neben Dortmund nur noch fünf weitere Teams. Allesamt Abstiegskandidaten. In der ersten Halbzeit ist Dortmund das beste Team der Liga und nach der Pause bricht man in sich zusammen, wenn man nicht mit einer Führung in die Kabine gegangen ist. Wer das erklären kann, für den gibt es im Leben keine Limits mehr.

Im Ernst. Da steht mit Thomas Tuchel ein eigentlich taktisch versierter Coach an der Linie, der in der Lage sein müsste, Anpassungen vorzunehmen. Dazu hat man eine gute und auch tiefe Bank. Und trotzdem gewinnt man nur eins von sieben Spielen, die zur Pause Unentschieden stehen. Viellicht ist es ja angesichts der geringen Anzahl an Spielen auch nur Zufall. Aber ein sehr auffälliger Zufall.

[Spiele = Anzahl der Spiele pro Team, die zur Pause Unentschieden standen; 2.HZ = Anzahl der Punkte, die die Teams ingesamt in diesen Spielen noch bis zum Schlusspfiff sammelten; +/- = Differenz zwischen Punktestand zur Pause und beim Schlusspfiff; Pkt/Sp = Punkte, die jedes Team pro Spiel zusätzlich zu den Punkten zur Pause noch bis zum Ende holte]

 Spiele2.HZ+/-Pkt/Sp
Leipzig1230181,50
Bayern1228161,33
Bremen81791,13
Hertha1020101,00
Freiburg1425110,79
Hoffenheim1626100,63
Augsburg172580,47
Köln162150,31
Hamburg212650,24
Gladbach151940,23
Schalke182130,17
Frankfurt131520,15
Mainz109-1-0,10
Dortmund76-1-0,14
Leverkusen119-2-0,18
Darmstadt1611-5-0,31
Wolfsburg127-5-0,42
Ingolstadt104-6-0,60

Die Halbzeitpause ist jener Zeitpunkt im Spiel, zu dem man aus den Erfahrungen der ersten Halbzeit heraus noch mal in relativer Ruhe an der Taktik schrauben, Dinge verändern und die Mannschaft in die eine oder andere Richtung motivieren oder einstellen kann. Entsprechend sind Vergleichsdaten über den Verlauf der zweiten Halbzeit nicht ganz uninteressant dahingehend, wie Anpassungen und Veränderungen auch funktionieren.

Allerdings gibt es vür Entwicklungen nach der Pause natürlich verschiedene Erklärungen, die sich gegenseitig überlagen und nicht nur mit der Arbeit des Trainerteams in der Pause zu tun haben. Fitness. Joker. Erfahrung/ Druck. Tiefe der Bank. Entsprechend könnte man nach Herzenslust spekulieren, was bei den einzelnen Teams zu den positiven oder eben negativen Bilanzen führte. Aber das ist letztlich gar nicht so einfach.

Wenn man beispielsweise nach Jokertoren guckt, dann ist eigentlich Hoffenheim ganz vorn. In den hier verzeichneten Statistiken des Abschneidens nach der Pause ist Hoffenheim aber nicht wirklich sonderlich herausragend. Die Jokertore haben offensichtlich keinen überdurchschnittlichen Effekt für die Punktausbeute. Vielmehr beeindruckt Hoffenheim vor allem dadurch, dass man zur Pause erst dreimal in Rückstand lag. Nur die Bayern kommen da mit vier Pausenrückständen in die Nähe. Ligaschnitt sind etwas über acht Rückstände in 30 Spielen.

Der Einfluss des Trainers ist sicherlich nicht zu verachten. Aber wie schon das Beispiel Tuchel zeigt, ist es schwer erklärbar, wenn ein absoluter Fachmann gerade nach der Pause und unter Ergebnisdruck nicht die treffenden Anpassungen findet, um noch zusätzliche Punkte einzufahren. Tiefe der Bank leuchtet zumindest sofort ein, wenn man auf die Bayern guckt. Dass sie im Vergleich mit anderen Teams nach der Pause besser abschneiden können, liegt angesichts der personellen Möglichkeiten auf der Hand. Bei RB ließe sich derweil schon wieder trefflich streiten, ob man die Bank wirklich als tief bezeichnen könnte. Und Erfahrung kann man in die eine oder andere Richtung sehen. Leverkusen und Schalke sind mit ihren jungen Teams nach der Pause wie Dortmund eher am Abtauchen. RB Leipzig auf der anderen Seite schwimmt mit einem jungen Team oben mit.

Vermutlich ist es bei RB Leipzig eine Mischung aus verschiedenen Dingen. Natürlich Anpassungen des Trainers. Taktischer Natur, weil Hasenhüttl auch ein Betreuerteam um sich herum hat, das noch mal wichtige Tipps mitgeben kann, aber vielleicht auch motivationaler Art. Zumindest betonen letzteres Ex-Spieler von Hasenhüttl immer wieder.

Jokertore haben bei RB zumindest in der Anfangsphase der Saison eine Rolle gespielt, wenn man an Partien wie gegen Dortmund oder in Darmstadt denkt. Damals saß manch ein Spieler, der später gerade offensiv unverzichtbar wurde, aber auch immer mal wieder noch auf der Bank, wenn man an Forsberg, Werner oder Keita in der ganz frühen Phase der Saison denkt. Ab dem 9.Spieltag spielten Jokertore aber fast keine Rolle mehr für den Erfolg. Yussuf Poulsen erzielte zuletzt allerdings gegen Leverkusen wieder mal einen (entscheidenden) Treffer von der Bank. Timo Werner war in Mainz zudem Schütze des 2:0.

Vielleicht spielt Jugend RB insofern in die Karten als dass sie in der Selbstwahrnehmung als Aufsteiger auch eine gewisse Lockerheit mitbringt, die eben nicht krampfig wird, wenn Spiele mal eng sind. Sondern sich eher darin äußert, dass das Team beim Stand von 1:1 mit wesentlich mehr Feuer und Gier auf den Sieg auf den Platz geht, als wenn es 3:0 stehen würde. So rein hypthetisch. Das auch Freiburg nach der Pause recht gut ist, könnte diese These unterstützen.

Insgesamt keine ganz uninteressanten Daten. Leipzig und Bayern stechen in Spielen heraus, in denen man zur Pause nicht führte. Dortmund ist Meister der ersten Halbzeit und überragend, wenn man zur Pause führt (was man sehr oft macht), aber ein Team aus dem unteren Drittel der Bundesliga, wenn man nicht führt. Packe das jeder nach Herzenslust mit Theorien voll.

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"Mal gucken, was ich für Verbesserungen für die Halbzeitpause finde." Ralph Hasenhüttl macht in der Kabine zwischen den Halbzeiten offenbar viel richtig. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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5 Gedanken zu „Unterschiedliche Sorten Pausentee“

  1. Noch interessanter wäre es ja, wenn Du noch eine weitere Tabelle produziert hättest: Was wäre eigentlich, wenn es für jede Halbzeit 0, 1 oder 3 Punkte geben würde? Klar, als Bayern zur Halbzeit 3:0 vorne lag – warum hätten sie sich nach anstrengender Hinrunde samt Pokal und CL anstrengen sollen und mit einem 0:0 zur zweiten Halbzeit zufrieden sein. Aber wenn man schon mal mit dem Datenschatz spielt… 😉 Und ja, mehr als eine Spielerei wäre es wirklich nicht. Gibt es irgendwo eien anständigen Datensatz zur freien Verfügung? dann könnte ich mir ja mal die Arbeit machen.

    Soll natürlich Deine Analysen nicht schlecht machen.

    RWG Markus

    1. Nein, Datensätze gibt es dazu nicht. (Nicht dass ich wüsste.) Die Punkte der zweiten Halbzeit ließen sich aber natürlich aus den Geschichten, die ich gemacht habe, auch noch herausarbeiten. Aber für meine Zwecke hat es keinen Sinn gemacht. Weil es mir ja explizit um den Einfluss der Halbzeit auf die Endergebnisse und nicht auf die Ergebnisse der zweiten Halbzeit ging. Da gibt es zu viele Abhängigkeiten von dem was in der ersten Halbzeit passiert ist, wie dein 3:0-Beispiel ja auch zeigt. Mir ging es ausschließlich darum zu gucken, wie Mannschaften es schaffen, Punkte, die sie bis zur Pause haben, auch danach zu sichern oder sogar welche dazuzugewinnen.

  2. Das erklärt dann auch die extrem positiven Stadionerlebnisse dieser Saison in der Rücksicht, denn ein Sieg durch ein spätes Tor bleibt natürlich besser in Erinnerung als ein schnell entschiedenes Spiel.

  3. Noch nerviger die extremen Plakate der Gruppierung Red Ares. Politische Statements sollten unterbleiben. Ich wurde gefragt, warum bei Roter Stern Sympathisanten mit stehe.
    Es ist Fußball und nicht Antifa-Demo. Gerade Asyl und Einwanderung ist nicht so eindeutig, dass es ohne Kontroversen abläuft.

  4. @Leipziger :

    Ihr Post ist am Thema des Blogs vorbei.

    Genau diese Einstellung ist der Hauptgrund warum sich in vielen Fankurven rassistische und faschistische Strömungen und auch rechtsextreme Parteien etablieren und in der Vergangenheit auch durchsetzen konnten. Fußball ist ein Abbild der Gesellschaft und damit immer politisch, egal ob Ihnen das gefällt oder eben nicht. Kontroverse Diskussionen sind auch von den Aces erwünscht denke ich. Wenn man diese nicht führen möchte dann ist das kein Problem, das Recht darauf muss aber Anderen zugestanden werden. Deren Provokationen, die auch nicht immer nach meinem Geschmack sind, decken Missstände auf und zeigen wo man als Verein mit den Fans arbeiten muss. Meiner Ansicht nach ist das positiv und wichtig. Unsere Kurve muss bunt bleiben!

    Haben Sie einen Migrationshintergrund?

    Freundliche Grüße

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