Transfer: Hannes Wolf

Da wartet der eine oder andere vielleicht noch auf eine Transfermeldung für den Winter und zack gibt es plötzlich überraschende Neuigkeiten für den kommenden Sommer. Aber dass man bei RB Leipzig Transfers abschließt, die dann erst ein Jahr oder ein halbes Jahr später wirksam werden, hat ja inzwischen (Stichwort, Keita, Adams, Haidara) schon fast Tradition.

Mit Hannes Wolf kommt mal wieder ein Spieler aus Salzburg. Nachdem gerade im Winter erst der Haidara-Transfer verkündet wurde, ist Wolf der zweite in kürzester Folge, der aus der Richtung kommt. Nach zwei Transferpioden ohne Salzburg-Wechsel geht es nun also doch wieder in diese Richtung. Und mit Xaver Schlager steht ja schon der nächste auf der Gerüchteliste. Wolf wäre nach jetzigem Stand der aktuell achte Spieler bei RB Leipzig, der eine Salzburg-Vergangenheit hat. Wie viele seit Rangnicks Amtsübernahme in Doppelfunktion in Salzburg und Leipzig diesen Weg gegangen sind, überblicke ich nicht mehr.

Wolf machte noch vor kurzem mit der Aussage auf sich aufmerksam, dass es in Salzburg nerve, „wenn immer vom großen Bruder Leipzig gesprochen wird. Diese Phase, dass jeder von uns nach Leipzig gehen will, ist lange vorbei.“ Er gehörte dann auch zu den Akteuren, denen man in der Europa League die besondere Motivation, gegen Leipzig zu spielen und auch zu gewinnen, deutlich anmerkte.

Nun, zwei Monate später verkündet Hannes Wolf aber doch den Wechsel zu RB Leipzig. „Viele wundern sich nun vielleicht, weil ich gesagt habe, dass der Schritt dorthin nicht so attraktiv ist“, erklärt Wolf den Salzburger Anhängern den Sinneswandel. „Aber ich habe auch gesagt, dass die deutsche Liga sehr attraktiv ist und sportlich und wirtschaftlich zu den größten der Welt gehört. Es war gefühlt an der Zeit, im Sommer den nächsten Schritt zu gehen.“

In seiner spröde-nüchternen Art erinnert Wolf ein wenig an einen Marcel Sabitzer einst, der in Salzburg auch nicht gerade mit euphorischsten Äußerungen zu seinem neuen Leipziger Arbeitgeber glänzte, dann aber nach seinem Wechsel in die Messestadt umso stärker ab dem ersten Pflichtspiel unter Beweis stellte, dass er mit vollem Engagment bei der Sache ist. So ähnlich ist das auch bei Wolf zu erwarten, der nicht nur in seiner Rhetorik wie ein zweiter Sabitzer wirkt, sondern auch auf dem Fußballplatz mit ähnlichem Engagement und trotz seiner 19 Jahre mit ähnlicher Mentalität vorangeht.

Wolf gehörte zu der Mannschaft, die 2017 für Red Bull Salzburg die Youth League gewann. Mit sieben Toren hatte er damals mitentscheidenden Anteil, dass der Klub diesen Titel sensationell einfuhr. Beide Tore bereitete er im Finale gegen Benfica vor.

In der Saison darauf ging es für ihn zusammen mit Marco Rose direkt hinauf in die Profimannschaft des Klubs, wo er vor allem in der Bundesliga viel Spielzeit bekam. Diese Saison ist Wolf vor allem in der Champions League und in der Europa League Stammspieler. Zehn Spiele, davon neun in der Startelf stehen dort in seiner Bilanz. In der heimischen Liga waren es derweil nur acht Spiele von Beginn an.

Es waren wohl vor allem die beiden Spiele gegen Leipzig, die bei RB die Überzeugung reifen ließen, dass man die auf zehn Millionen Euro geschätzte Ausstiegsklausel bemühen möchte. Dabei bereitete Wolf im Hinspiel in Leipzig auch den 3:2-Siegtreffer mit viel Übersicht vor. Gespielt hat er dabei im Salzburger 4-3-3 auf der Position hinter den beiden Spitzen. Aber bei Wolfs Spielweise ist auch die rechte Zehn im 4-2-2-2 eine passende Position oder (Sabitzer-like) auch eine offensive Achter-Rolle.

Mit Sabitzer verbindet Wolf erneut, dass er eher ein sehr geradliniger Spielertyp ist, der nicht so sehr über das filigrane Dribbling und die Zaubereien kommt, sondern eher durch gute Besetzung von Räumen und geradliniges Bespielen dieser auffällt. Er ist dadurch ein guter Torschütze (braucht dafür wie Sabitzer aber eher viele Schüsse) und ein sehr guter Vorbereiter, wobei er auch erst noch nachweisen muss, dass er das auf Top-Niveau abrufen kann.

Gerade bei einem Konrad Laimer hat man zuletzt auch gesehen, dass der Schritt in die deutsche Bundesliga ein großer ist, weil die Räume und die Zeit, die man hier bekommt, nicht mit Österreich zu vergleichen sind. Aber Wolf ist mit seinen 19 Jahren auch noch lange nicht fertig mit seiner Entwicklung. Aktuell jedenfalls scheint er eher ein Spieler, der noch zu viel Platz für sein Spiel braucht.

Wolf ist in jedem Fall ein Spieler, der eher viel Risiko nimmt und entsprechend auch eher häufig den Ball verliert und eine geringe Passquote hat. Dafür bereitet er dann aber eben auch, in Salzburg meist unterstüzt von einem Lainer rechts, viele Tore vor und spielt auch immer mal wieder einen guten Pass in die Gasse.

Ein beidfüßiger, erst 19-jähriger, recht flexibel einsetzbarer Offensivmann mit bereits einiger Erfahrung in Europapokalspielen für zehn Millionen Euro. Da gibt es natürlich für einen Verein wie RB Leipzig, der auf das Entwickeln solcher Spieler setzt, wenig zu überlegen. Denn man kriegt ein gutes Gesamtpaket, dem noch deutlich der Feinschliff fehlt, der aber gerade was den Blick für Räume und das Bespielen dieser sowohl mit als auch ohne den Ball sehr gute Voraussetzungen mitbringt.

Da Nagelsmann im Winter ja schon zu ersten Kaderplanungsgesprächen in Leipzig weilte, darf man auch davon ausgehen, dass der künftige Trainer diesen Transfer bereits abgesegnet hat. Ob Nagelsmann nun der X-Faktor ist, der aus einem so semi-attraktiven RB Leipzig für Wolf eine hochattraktive Nummer machte, darüber lässt sich trefflich spekulieren.

Dass sich Wolf den Einstand in Leipzig mit seiner Rhetorik vielleicht nicht ganz einfach macht, ist geschenkt (zumal: er ist halt erst 19!).  Dass er als Gesamtpaket sehr gut in einen ambitionierten Bundesligakader passt, liegt auf der Hand. Ist letztlich von der Qualität her ein sehr guter Transfer für den kommenden Sommer irgendwo zwischen Acht und Zehn, wo es dann kadertechnisch schon langsam enger wird.

Fragezeichen bleiben angesichts des Transfers vor allem hinter der Scouting-Strategie bei RB Leipzig. Mit Paul Mitchell hat man sich da vor einem Jahr eine Art Nerd geangelt, mit dem man den Anspruch formulierte, jedes Talent in jedem Winkel der Erde zu kennen. Verpflichtet hat man diesen Winter nun drei Spieler aus dem Hause Red Bull (äh, ups, in Salzburg sind die ja natürllich nur noch Sponsor..). Das ist jetzt in Sachen Kreativität auf dem Transfermarkt nicht unbedingt das, was man mit einem Mitchell in Verbindung bringen würde.

Aber es passt gut zu Gerüchen aus England, die besagen, dass RB für Mitchell die Erweiterung zum Head of Global Soccer Red Bull als Karriereboost in Petto hat und man damit ein eventuelles Angebot von Manchester United ausstechen will. Leipzig, New York und Brasilien zu einem Synergien abwerfenden Verbund zusammenzuschweißen (Salzburg gehört ja, äh nicht mehr zu Red Bull), ist jetzt sicherlich nicht unanttraktivste Job. Ob das und das Verpflichten von Wolf, Haidara und Adams für Mitchell auf Dauer extrem attraktiv ist und die Herausforderung, nach der er sucht, muss man abwarten.

Abwarten muss man auch, wie Hannes Wolf in Leipzig einschlagen wird. Von seinen Fähigkeiten her hat er auf jeden Fall das Potenzial, sich in der Bundesliga durchzusetzen. Auf seiner Position gibt es aber durchaus auch einige Konkurrenz, die einem dann 20-Jährigen nicht einfach Platz machen wird. Sabitzer hatte einst ein Jahr in der zweiten Liga, um sich mit viel Spielzeit zu akklimatisieren. Die Zeit wird Wolf in der Form nicht kriegen. Wenn er tatsächlich ein Stück wie Sabitzer tickt, dann kümmert ihn das aber nicht und er wird seinen Weg ins Team auf die eine oder andere Art und Weise finden.

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Hannes Wolf läuft den Leipziger Spielern künftig nur noch im Training davon. | GEPA Pictures - Jasmin Walter
GEPA Pictures – Jasmin Walter

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6 Gedanken zu „Transfer: Hannes Wolf“

  1. Meiner Meinung nach, wäre es auch mal an der Zeit bzw. dringend notwendig, auf der rechten und linken Abwehrseite Kaderverbesserungen vor zu nehmen! Ansonsten kann man den Angriff auf die Bundesligaspitze (BVB+Bayern)noch weiter verschieben!

  2. Seh ich komplett anders. Auf fast keiner Position ist RaBa so nah an Bayern und dem BVB dran wie auf den Außenpositionen der Abwehr. Halstenberg und Klostermann seh ich als stärker als Schmelzer und Piszcek (die zudem nicht mehr die jüngsten sind) und als weiter als Hakimi (der zudem nur geliehen ist). Alaba und Kimmich sind stärker, aber Spieler dieser Kategorie sind für RB kaum zu bekommen. Dahinter kommt bei Bayern nur Rafinha, der sehr klar schwächer ist als alle AV von Leipzig. Ich würd die großen Qualitätsunterschiede vor allem im Mittelfeld sehen. Nichts gegen Demme, Kampl, Bruma, Sabitzer oder jetzt Wolf, aber da fehlt doch einiges zu Leuten wie Sancho, Reus, Coman, Witsel, Thiago oder James. Der einzige, der da in Leipzig rankommt (und das auch nur in absoluter Topform) ist Forsberg…und bei dem stellt sich leider die Frage nach seiner gesundheitlichen Eignung für den Profisport.

  3. @Beobachter:
    Ich bin da schon eher bei spaceskull. Es ist richtig, dass Halste und Klostermann sehr starke Außenverteidiger sind. Dahinter kommen dann noch Mukiele und Saracchi sowie im Grunde aus meiner Sicht auch Laimer, den ich eher auf der rechten Außenbahn sehe als im Zentrum. Aber alle 3 sind meines Erachtens nach nicht gänzlich in der Lage dazu, Halste und Klostermann gleichwertig zu ersetzen. Wir sind auf den Außenbahnen also wirklich gut besetzt, aber nur einfach und nicht doppelt. Dass wir aber jede Position sehr gut mit mindestens 2 Spielern besetzt haben müssen, das hat alleine die Hinrunde in manchen entscheidenden Spielen gezeigt – da wurden einige Spiele deswegen nicht gewonnen, weil der Trainerstab zu „Experimenten“ greifen musste wegen Personalmangel auf Position X („Experimente“ = positionsfremde Einsätze bzw. eher notdürftig umsetzbare Spielsysteme).
    Zum Thema, dass unsere Mittelfeld-Akteure (noch) nicht die Klasse von Reus, Thiago, James, Witsel & Co. haben, dazu kann ich nur sagen, dass genau das ja schon ein gutes Stück weit mit der RB-Philosophie und auch mit dem viel geringeren finanziellen Etat zu tun hat – und deshalb eben solche Spieler zu holen sind, die man zur Klasse von Reus & Co. hin entwickeln kann – um sie dann entweder gewinnbringend verkaufen zu können wie z. B. bei Keita geschehen und es vermutlich bald auch mit Werner geschehen wird, oder eben ein paar dieser zum Star gereiften Spieler tatsächlich sogar halten zu können, weil diese Spieler es selber so wollen – wie das ganz vorbildlich zum Beispiel ein Yussuf Poulsen macht – den ich persönlich als einen der komplettesten Mittelstürmer erachte, den die Bundesliga aktuell aufzubieten hat – und trotzdem bleibt Pouslen bei RBL…
    Also, ich sehe das Mittelfeld mit den drei letzten Transfers (Haidara, Adams und Wolf) als ziemlich gut besetzt an – sowohl in der Spitze – das Quartett Demme, Kampl, Sabitzer, Forsberg sucht in guter Form meines Erachtens nach schon jetzt in der Bundesliga nach Ebenbürtigem – als auch in der Breite – Adams, Haidara, Wolf, Bruma, Laimer, Ilsanker.
    Ich persönlich glaube jedenfalls daran, dass das gestrige Spiel in Düsseldorf der Auftakt zu einer sehr erfolgreichen Rückrunde war. Man möge sich nur mal vorstellen, welches Feuerwerk die Mannschaft abbrennen wird, wenn alle Jungs wieder vollständig fit sind und ein paar Spiele miteinander bestreiten konnten – da spreche ich eben insbesondere vom Mittelfeld-Quartett Demme, Kampl, Sabitzer und Forsberg. Davor Werner und Poulsen. Dahinter Konaté, Upamecano und Orban als IV, flankiert von Halstenberg und Klostermann und im Tor Gulacsi – einer der besten Torhüter der Bundesliga, vielleicht sogar der Beste überhaupt, was die vereitelten Großchancen anbelangt.
    Ich denke, dass es eine solche Startformation dazu in der Lage ist, mindestens jede Bundesliga-Mannschaft besiegen zu können. Bei halbwegs guter (Tages-) Form ist das aus meiner Sicht sogar eine Mannschaft, die auch die Champions League Gruppenphase überstehen könnte. Und genau zu Letzterem geht die Reise. Denn genau das ist es: Eine Reise. Bei der wir glücklicherweise dabei sein können. Nach 25 Jahren ohne Spitzenfußball im Großraum Leipzig!
    Das Ganze ist ein Prozess. Und der läuft ziemlich gut. Dass verhältnismäßig viel Geld nicht zwangsläufig auch verhältnismäßig viel Erfolg bedeuten muss, das sehen wir doch bei vielen anderen Vereinen. Ganz im Gegenteil – Geld alleine schießt keine Tore. Schaut mal zur AS Monaco. Alleine der Transfer von Kylian Mbappé nach Paris brachte Monaco mehr als 200 Mio. EUR ein. Und trotzdem stehen die auf dem vorletzten Tabellenplatz. Und warum? Weil das Geld nicht so re-investiert wurde, dass die Mannschaft so verstärkt worden wäre, als dass da ein halbwegs erfolgreicher Fußball gespielt werden könnte. Der Niedergang der AS Monaco war schon gegen uns in der CL in Ansätzen zu sehen und hat mittlerweile katastrophale Ausmaße angenommen. Und das ist nur eines der vielen Beispiele…
    Ich finde, wir können uns hier glücklich schätzen, dass wir eine so gut wirtschaftende Vereinsführung haben, die es versteht, den Blick auf solide finanzielle Situation zu behalten und darüber hinaus auch eine sportlich konkurrenzfähige Mannschaft aufgebaut hat und dabei ist, die Gesamt-Situation sukzessive zu verbessern. Dass bei diesem Prozess auch mal ein kleiner „Ausreißer“ nach unten dabei ist, das muss eigentlich jedem klar sein. Aber wenn wir die Kurve des gesamten bisherigen Verlaufs betrachten, dann geht die Linie schon eindeutig nach oben – und das zählt in meinen Augen dann doch am allermeisten.

    1. @Masto
      Auf allen Positionen doppelt gleich gut besetzt zu sein ist eine Illusion, keine Realität, das wird es nicht geben. Ist im Mittelfeld ja auch nicht der Fall…natürlich ist ein Adams noch nicht auf dem Niveau von Demme oder Kampl. Mukiele, Laimer, Saracchi sind (ähnlich wie z.B. Adams) sehr jung und sollen sich entwickeln. Niemand erwartet, dass die jetzt schon so gut sind wie Klostermann und Halstenberg. Zudem hat kein Bundesligist vier AV der Qualitätsstufe Klostermann/Halstenberg. Bayern hat ganz prinzipiell nur drei AV-und Rafinha ist deutlich schwächer als alle RB-Spieler auf dieser Position. Und auch der BVB hat mit Piszcek, Schmelzer und Hakimi eigentlich drei, die wohl alle drei zeitnah ersetzt werden müssen-Piszcek und Schmelzer altersbedingt, Hakimi weil er nur geliehen ist. Wenn selbst die Platzhirsche in Deutschland eher schwächer als Leipzig besetzt sind stellt sich die Frage, ob eine Verbesserung da wirklich realistisch ist.

  4. @Beobachter:
    Es ist richtig, was Sie anführen. Natürlich sind die Jungs allesamt noch extrem jung – Klostermann und Halstenberg sind aber auch nicht viel älter. Und das ist ja auch das RB-Credo – und gut so. Insbesondere Saracchi und Mukiele ist es durchaus zuzutrauen, dass die sich der Klasse von Halstenberg und Klostermann annähern. Sie haben ja hervorragende Lehrer und „Vormacher“. So kann da auch durchaus bis zum Start der neuen Saison eine noch viel stärkere Defensive entstehen. Und das hoffe ich auch so. Denn die Jungs sind gut und haben sich eine echte Chance nur allzu sehr verdient. Ich wollte auch nur sagen, dass wir die Positionen gut besetzt haben müssen, um dann in der neuen Saison im Europapokal eine bessere Rolle zu spielen als das in dieser Saison der Fall war. Wenn das mit den jetzt vorhandenen Spielern gelingt, dann ist das nur umso besser. Dann haben wir nächstes Jahr eine toll eingespielte Mannschaft mit einem klasse Trainer, der es Herrn Rangnick ermöglichen wird, dass der sich voll und ganz um die strategische Planung und die Vereinsführung zusammen mit Herrn Mintzlaff fokussieren kann. Da könnte man jetzt glatt in Tagträumerei verfallen, was aus dieser Konstellation heraus entstehen könnte… ;-)
    Und ich gebe Ihnen auch absolut recht, dass die AV-Positionen von Bayern und Dortmund maximal so gut besetzt sind wie unsere, tendenziell sogar schlechter. Erst recht auf Sicht der nächsten 3 bis 4 Jahre.
    Und wenn sich Adams, Haidara, Laimer und Bruma ebenso ihren „Vormachern“ annähern, dann ist alles bombastisch… :-)

  5. Unser kreatives Mittelfeld ist sehr überschaubar. Kampl, Forsberg (verletzungsanfällig), jetzt T. Adams.
    Ecken, Freistöße, alles entwicklungsfähig.

    Bei Wolf ist dieser Wille absolut überzeugend. Es fällt unserer Mannschaft schwer, mit Willen ein Spiel zu drehen.

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