Transfers: Mukiele, Schmitz, Keita, Janelt

Na dann, geht es also langsam rund um den RasenBallsport los mit den Transferaktivitäten. Also mit den sichtbaren Transferaktivitäten. Denn dass im Hintergrund schon lange an Transfers gearbeitet wird, kann man als gesichert annehmen, nur sichtbar wurde bisher noch nichts davon.

Bis nun gestern dann der schon eine Weile gehandelte Nordi Mukiele offiziell als Neuzugang bei RB Leipzig vorgestellt wurde. Mal wieder ein Spieler aus Frankreich. Mal wieder ein Spieler aus Frankreich für die Defensive. Sprachlich sollte es im Defensivverbund langsam keine Probleme mehr geben, kann man doch inzwischen fast schon eine ganze Viererkette französischsprachiger Spieler aufstellen.

16 Millionen kostet Mukiele angeblich. Fast schon ein bisschen seltsam, dass das als Summe als völlig ok und angemessen durchgeht. Da Mukiele erst 20 Jahre alt ist und einen Fünfjahresvertrag unterschrieben hat (die Summe von 16 Millionen Euro also über fünf Jahr abgeschrieben wird und entsprechend mit ’nur‘ drei Millionen Euro pro Jahr in die Gewinn-Verlust-Rechnung eingeht), ist es auch unter wirtschaftlichen Aspekten ein sinniger Transfer, besteht doch viel Potenzial auch finanziell am Ende noch ein Plus herauszuholen, wenn denn Mukiele möglicherweise mal einen nächsten Schritt gehen will.

Vorrangig geht es aber bei der Verpflichtung erstmal um sportliche Fragen. Und da darf man sich sicherlich über einen Neuzugang freuen, der noch mal ganz eigene Qualitäten in die Defensive von RB Leipzig einbringt. Wobei sich sofort die Frage stellt, wo ihn der Verein eigentlich genau sieht. Eine Frage, die schwer zu beantworten ist, solange der neue RB-Trainer noch nicht feststeht, der sicherlich im Detail dann von der Positionierung der Spieler noch mal eigene Vorstellungen hat.

Bei der Vorstellung von Mukiele sprach Ralf Rangnick davon, dass man „eines der Top-Talente Europas auf seiner Position gewinnen konnte“. Welche Position das denn ist, ließ man allerdings offen. Spielen kann Mukiele hauptsächlich als Rechtsverteidiger oder rechter Innenverteidiger. Je nachdem, wo man ihn sieht, hätte das dann auch unterschiedliche Auswirkungen auf die Kaderplanung bei RB. Sieht man ihn als Rechtsverteidiger spräche das dafür, dass ein Konrad Laimer eher als Sechser eingeplant ist (was angesichts seiner guten Leistungen als Rechtsverteidiger und der stärkeren Konkurrenz auf der Sechs etwas überraschend wäre).

Sieht man Mukiele als Innenverteidiger wären das schlechte Nachrichten für Kapitän Orban als direkten Konkurrenten (denn einen 16-Millionen-Transfer stemmt man nicht mal eben, um ihn dann auf der Bank sitzen zu lassen). Zudem stellt sich dann die Frage, ob man auf der rechten Innenverteidigerposition nicht überbesetzt ist. Genaugenommen sind schon Orban, Upamecano und Konaté allesamt Innenverteidiger mit rechtem Fuß. Die können alle auch irgendwie links spielen, aber unterbesetzt ist man auf der rechten Innenverteidigerposition weder qualitativ noch quantitativ. Was es seltsam machen würde, wenn man nun mit Mukiele noch einen für diese Position fest einplant.

Es gibt auch sachlich gute Gründe, Nordi Mukiele eher als Rechtsverteidiger zu sehen und ihn dort in Konkurrenz zu Lukas Klostermann antreten zu lassen (was für ihn wiederum nicht so gute Nachrichten wären). Denn Mukiele bringt vor allem in Sachen Dynamik einiges mit, was ihn für die Rolle auf der rechten Seite prädistiniert. Er hat ein sehr gutes Verhalten im Verteidigen nach vorn und in der frühen Balleroberung. Dazu ist er schnell und jemand, der auch mal die Linie mit Geschwindigkeit beackern kann. Und er kann zudem auch Flanken schlagen und Spieler im Strafraum bedienen. In einem ersten Blick auf ein paar Szenen von Mukiele wirkte er von seiner Art her wie Bernardo nur mit einer wesentlich höheren Dynamik in seinem Offensivspiel.

Aber auch für die Innenverteidigung gibt es gute Argumente, da Mukiele über ein sehr gutes Zweikampfverhalten auch in der Luft verfügt und mit seiner Geschwindigkeit in der Verteidigung in derTiefe (gerade im Vergleich mit Orban) eine Waffe wäre. Dazu verfügt er über gute Qualität beim Spielen des präzisen langen Balls, was ihn für für das Umkehrspiel nach Balleroberung aus der Defensive heraus wiederum zu einer sehr guten Besetzung machen würde.

Es gibt also für beide Positionen sehr gute Argumente. Man könnte ihn nun einfach als flexibel einsetzbaren Defensivspieler bezeichnen (was auch getan wird) und das ist sicherlich auch ein Nice-to-have. Wenn man von einem Spieler allerdings das Optimum haben will, gerade wenn man von einem Spieler spricht, der eher Stamm- denn Ergänzungsspieler sein soll, dann braucht man auch eine relativ feste Position für ihn. Von der er  zwar auch ab und zu auf eine andere Position rotieren kann, wenn der Bedarf besteht, auf der er sich aber einspielen und ins System einpassen kann. Von daher wird es schon interessant, wo Mukiele in den ersten Testspiele auflaufen wird.

Nachweis für die Qualität von Nordi Mukiele ist auch, dass er in die Elf des Jahres der französischen Ligue 1 berufen wurde. Dort sah man den französischen U21-Nationalspieler als Innenverteidiger. In der Realität war er in Montpellier neben dem klassischen Rechtsverteidiger vor allem rechter Innenverteidiger in einer Dreierkette. Also ein Innenverteidiger mit von Natur aus Aufgaben eines Rechtsverteidigers. Das würde wiederum dafür sprechen, dass man ihn auch in Leipzig als Rechtsverteidiger sieht. (Die rechte Position in der Dreierkette wäre auch eine gute Option, aber bisher spielte man bei RB Leipzig nur sehr selten in einer Dreierkette, die entsprechend keine konstante Option war. Auch hier wäre die Frage, was ein künftiger RB-Trainer taktisch plant.)

Mit seinen 20 Jahren ist Nordi Mukiele noch sehr jung. Bereits kurz nach seinem 17. Geburtstag feierte er in der französischen zweiten Liga sein Debüt im Profibereich. Nach seinem Wechsel nach Montpellier im Januar 2017 wurde er mit 19 praktisch sofort zum Stammspieler in der ersten Liga. Typisch für einen Spieler diesen Alters hat Mukiele aber auch noch mit Inkonstanz, kleinen Aussetzern und Stellungsfehlern zu kämpfen. Von denen er sich bei einer Mannschaft, die nächste Saison einen Champions-League-Platz erreichen will, natürlich nicht allzu viele leisten sollte und leisten kann.

Seit über einem Jahr hat man Mukiele auf dem Zettel, sagt Ralf Rangnick. Im Winter soll der Kontakt schon mal intensiver gewesen sein, aber damals wollte offenbar Ralph Hasenhüttl nicht, dass die französische Fraktion und die Grüppchenbildung im Team noch größer wird. Nach Hasenhüttls Abgang ging nun der Rangnick-Transfer über die Bühne. Und in vielerlei Hinsicht ist es ein sinnvoller Transfer. Weil Mukiele Potenzial und Zukunftsfähigkeit mitbringt. Und weil er Qualitäten in die Mannschaft bringt, die es irgendwo auf der rechten Seite der Defensive so in der Form noch nicht gab. Entsprechend darf man sich durchaus freuen, dass dieser Transfer über die Bühne ging. Was das für Teamstatik (auch jenseits des sportlichen) und Kaderplanung bedeutet, kann man wohl erst beurteilen, wenn die weiteren Puzzlestücke im Kaderplanungsspiel zusammengesetzt wurden.

(Ein längeres, interessantes Stück mit Zahlen und Infos zu den Hintergründen und Entwicklungsschritten von Nordi Mukiele gibt es drüben bei rb-fans.de)

Benno Schmitz

Keine Überraschung mehr war auch der kürzlich offiziell gemachte Wechsel von Benno Schmitz zum 1. FC Köln. Spekuliert wurde darüber schon eine Weile. Dass Schmitz Leipzig verlassen würde, war nach nur zwei Einsätzen in dieser Saison, wovon der zweite ein reines Dankeschön im letzten Heimspiel für professionelles Verhalten war, auch klar.

Insgesamt war es für Benno Schmitz in Leipzig sicherlich nicht die Zeit, die er sich selbst vorgestellt haben dürfte. Denn in zwei Jahren im Verein kam er lediglich 19mal zum Einsatz, darunter 18mal in der Bundesliga. In seiner ersten Saison profitierte er noch davon, dass Lukas Klostermann langfristig ausfiel. Aber auch da war schon bemerkenswert, wer ihm immer wieder vorgezogen wurde. In seiner zweiten Saison war es nach einem frühen Einsatz in Augsburg dann komplett vorbei. Wenn mal wieder ein Rechtsverteidiger ausfiel, dann hieß es nicht zuerst ‚Wir haben ja noch Schmitz‘, sondern dann wurden schnell irgendwelche positionsfremden Spieler von Kaiser über Ilsanker bis zuletzt Laimer aus dem Hut gezaubert. Vermutlich auch nicht so richtig cool, wenn man als Rechtsverteidiger zu einem Kader gehört und zusehen muss, wie einem immer wieder Spieler vor die Nase gesetzt werden, die das gar nicht gelernt haben und erst angelernt werden müssen und öffentlich gewehklagt wird, dass man keine Rechtsverteidiger hat.

Benno Schmitz hat sicherlich Qualitäten, aber hatte offenbar nicht die Qualitäten, die es gerade in einem Hasenhüttlschen Verbund gebraucht hätte. Manchmal wirkte er etwas zu lethargisch. Im Defensivverhalten stand er gelegentlich einfach an der falschen Stelle. Insgesamt war es immer ein Gefühl von ’so schlecht ist es eigentlich gar nicht, aber so richtig sieht man nicht, was die entscheidenden Stärken sind‘. Gerade im Vergleich zu Bernardo oder Klostermann fehlten Schmitz die Defensivqualitäten oder die Geschwindigkeit, Probleme im Stellungsspiel auszugleichen.

Schmitz ist aber ein technisch sehr gut ausgebildeter Rechtsverteidiger mit solider Qualität, für den vielleicht die zweite Liga und der 1. FC Köln genau die richtigen Adressen für einen Neuanfang sind. Zumal Vehs rechte Hand Frank Aehlig den Spieler ja aus seiner Leipziger Zeit noch genau kennt und entsprechend genau wissen dürfte, warum man ihn geholt hat und was man von ihm erwarten kann. Zudem steht der neue Kölner Trainer Markus Anfang offenbar für spielerische Lösungen auch aus dem Ballbesitz heraus. Sprich, die Akteure in der letzten Linie müssen über entsprechende spielerische Qualitäten verfügen, um diese Linie umzusetzen. Diesbezüglich könnte Schmitz sehr gut nach Köln passen. Auf jeden Fall besser als nach Leipzig, wo die Qualitäten in diesem Bereich nicht wirklich gefragt waren. Und hinsichtlich aller anderen Aspekte, die man in einer zweikampffokussierten Liga auch braucht, wird man abwarten müssen.

Naby Keita

Schon seit einem Jahr bekannt ist der Wechsel von Naby Keita zum FC Liverpool. Weswegen bezüglich seines Wechsels auch auf den damaligen Text verwiesen sei. Dem hinzuzufügen ist, dass die Hoffnung vom letzten Sommer, dass Keita nach dem Festziehen des Wechsel zur nächsten Saison in Leipzig befreit aufspielen und noch mal ein überragende Spielzeit absolvieren kann, vielleicht nicht zu 100% aufgegangen ist.

Klar ist es immer ein wenig ungerecht, Spieler (wie auch Emil Forsberg) an der herausragenden Saison 2016/2017 zu messen. Aber an einen Spieler, der für irgendwas um und über 60 Millionen Euro nach England wechselt, hat man eben auch besondere Ansprüche. Und diesen konnte Keita nicht konstant über die Saison gerecht werden.

Von herausragender Wichtigkeit war Keita für RB Leipzig in der ersten Saison vor allem mit seinen überragenden Qualitäten als Balleroberer. Gerade diesbezüglich hat Keita in der zweiten Saison enorm abgebaut. Einerseits weil die Gegenspieler nun stärker an ihm vorbei und nicht ihm in die Füße spielten. Andererseits weil Keita oft auch in einer tieferen Rolle als Spieleröffner fungierte, von wo aus ihm manchmal ein bisschen die entscheiden Gefährlichkeit abging.

Dazu kamen die Probleme mit den Platzverweisen. Zwei Platzverweise in der Bundesliga. Ein Platzverweis im DFB-Pokal. Ein Platzverweis in der Nationalmannschaft. In der Champions League in Istanbul nur mit Glück auf dem Platz geblieben. In Dortmund früh gelb-rot-gefährdet ausgewechselt. Vor allem in der frühen Phase der Saison war Keita ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko. Insgesamt holte er sich zu seinen Platzverweisen noch neun gelbe Karten und war damit mit Abstand der Topsünder bei RB Leipzig.

Keita braucht das aggressive Spiel, um seine Qualitäten auf den Platz zu bringen. Von daher wird er immer stärker gelbgefährdet sein als andere Spieler. Aber er braucht auch noch mehr Schläue in seinen Aktionen, um sich und seiner Mannschaft nicht immer wieder mit seinen Fouls mehr zu schaden und zu helfen. Nur wenn er diesbezüglich an sich arbeitet, kann er auch auf europäischer Bühne ein Großer werden.

Insgesamt war es für Keita-Verhältnissse eine durchwachsene bis gute Saison, in der er immer noch der prägende Akteur bei RB Leipzig und einer der wichtigsten Spieler war. Und ein Keita mit einer durchwachsenen Saison ist halt im Bundesligavergleich immer noch ein sehr guter Mittelfeldspieler. Was auch schon einiges darüber aussagt, welche Qualität RB Leipzig da verliert. Wenn Keita den Ball am Fuß hatte und die Gegenspieler mit Körpertäuschungen stehen ließ, tanzte das Herz des Fußball-Ästheten eine wilde Party. Dem Mittelfeldmann beim gelegentlich maradonesken Ausüben seines Berufs zuzugucken, war (mal abgesehen von seinen Karten-Eskapaden) eine wahnsinnige Freude.

Spannend wird, wie sich Keita in Liverpool an der Seite von Weltklasse-Spielern einfügen wird. Ein Platz im Team hat er dort nicht automatisch sicher. Für einen Spieler, der auch immer ganz besonders viel Zuwendung braucht, keine ganz einfache Situation. Spannend wird dabei aber vor allem, ob Keita in diesem Team aufblüht, weil er aufgrund der Qualität der Mitspieler nicht mehr derjenige ist, der allein gegen drei oder vier plötzlich Offensivaktionen kreieren soll (wie beim Rückspiel in Marseille beispielsweise) und entsprechend mehr Freiheiten kriegt oder ob er in dieser Ansammlung von Klassespielern ein wenig untergeht, weil er im Vergleich gar nicht mehr die überragenden Qualitäten hat und entsprechend auch nicht mehr so stark als spielerischer Mittelpunkt gesucht wird wie noch in Leipzig. Naja, wenn es in Liverpool nicht klappt, hat Ralf Rangnick sicherlich ein paar Euro für eine Rückleihe übrig..

Vitaly Janelt

Wenig überraschend keinen Weg zurück zu RB Leipzig gab es für Vitaly Janelt. Der galt mal als eines der großen Talente bei RB. 2016 wurde Janelt deswegen mit einem Fünfjahresvertrag bis 2021 ausgestattet. „Wir sind sehr stolz auf euch, Jungs!“, titelte die RB-Homepage damals euphorisch bei der Bekanntgabe der Verträge für Janelt und Nachwuchs-Mitstreiter Idrissa Touré.

Ein paar Monate später war die Euphorie dann schon vorbei. Denn bei der Nationalelf hatte Janelt zusammen mit Touré mit einer Shisha ein Brandloch im Hotelzimmer produziert. Und war daraufhin zusammen mit Touré (hat inzwischen einen Profivertrag in Bremen abgeschlossen) bei RB suspendiert und zum Dienst in die Kita geschickt worden. Damit war das Tischtuch zwischen Janelt und RB Leipzig auch schon zerschnitten. So zerschnitten, dass es keine Zukunft bei RB mehr geben konnte.

Anfang 2017 wurde der Mittelfeldmann für eineinhalb Jahre nach Bochum verliehen, wo man die Vergangenheit von Janelt eher als harmlose Jugendgeschichten ansah. Zwischenzeitlich hieß es, dass Bochum eine Kaupfoption habe, die man 2018 ziehen könne, wenn RB Janelt nicht zurückwill. Die aktuellen Verlautbarungen verweisen darauf, dass der Wechsel doch noch neu verhandelt wurde. Ob Ablöse floss, ist unbekannt. Dass sich RB zumindest irgendeine Beteiligung an einem Weiterverkauf gesichert hat, wenn der klamme VfL Bochum gerade keinen Euro übrig hatte, sollte man annehmen oder hoffen.

Letztlich ist der endgültige Abgang von Vitaly Janelt naheliegend. Eine Rückkehr nach Leipzig, wo man an ihm in etwas wilden Zeiten im Nachwuchsleistungszentrum, wo damals ja auch noch ein Dadashov prägend unterwegs war, ein Exempel statuierte, schien von vornherein ausgeschlossen. In Bochum konnte er schon zeigen, dass er zumindest in der zweiten Liga eine Hilfe sein kann, auch wenn unter Neu-Coach Robin Dutt die Spielzeit zuletzt deutlich geringer wurde. Für den 20-Jährigen aber sicherlich keine schlechte Wahl, in Bochum den nächsten Entwicklungsschritt gehen zu wollen und dann zu gucken, wo es ihn in seiner Karriere noch so hinspült.

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Nordi Mukiele und Ralf Rangnick bei der Präsentation des Neuzugangs. | Twitter RB Leipzig

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2 Gedanken zu „Transfers: Mukiele, Schmitz, Keita, Janelt“

  1. Im grandiosen Vorstellungstext von justgroovy konnte ich auch herauslesen, das er nicht nur IV und RV kann, sondern weil er polyvalent einsetzbar ist auch DMF. Ist auf jeden Fall eine Option.
    Wenn ich mir das Internetz so anschauen, kommen von vielen Seiten nur Komplimente für diesen Transfer.
    Bin dann mal gespannt.
    Ach ja, nimmt Gulacsi auch am Volkhochschulkurs Französische teil?
    Wäre ja für ihn vorteilhaft, wenn die 1. Reihe vor ihm diese Sprache spricht. ;-)

    Keita und maradonesk – was für ein grandioses Wortspiel von Dir.

  2. Zu Janelt: den Dank des VfL an RBL würde ich auch so interpretieren, dass die ursprüngliche Kaufoption in eine Beteiligung an möglichen zukünftigen Ablösesummen umgewandelt wurde. Alles andere würde aus Sicht von RBL keinen Sinn machen. Außer man war so wenig an einer Rückkehr von Janelt interessiert , dass man ggf. sogar eine Vertragsauflösung bzw. ersatzlose Streichung der Kaufoption mittrug. Glaube ich persönlich aber nicht dran.

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