Schlussspurt vor der Winterpause

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05 (09.12.2017, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz ein Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Es geht in den Schlussspurt Richtung Winterpause (bzw. das, was man so Winterpause nennt, wenn es am 13.01.2018 mit dem Topspiel gegen Schalke 04 schon wieder weitergeht). Drei Spiele stehen noch auf dem Programm. Besonderes die kommenden beiden Spiele sind mit dem Samstag-Dienstag-Abstand noch mal recht eng getaktet nach dem Champions-League-Spiel gegen Istanbul. Für das abschließende Spiel gegen Hertha hat man dann nach Dienstag Abend noch mal eine bisschen Luft und bis Sonntag Abend Zeit.

Zuerst einmal geht es aber am 15. Spieltag in das Heimspiel gegen den 1.FSV Mainz 05. Ein Team, das so ein bisschen zwischen den Welten lebt und zwischen Tabellenmittelfeld und Abstiegsplätzen agiert. Angesichts der noch ausstehenden Spiele in Leipzig, gegen Dortmund und in Bremen eine Position, bei der Gefahr besteht, dass man bis zur Winterpause noch ganz tief unten rein rutscht.

Dass Mainz nun doch wieder relativ nah an den Abstiegsplätzen steht, liegt an den letzten beiden Niederlagen in Freiburg und zu Hause gegen Augsburg. Zwei Spiele, aus denen eigentlich Punkte eingeplant waren, nachdem man mit 15 Punkten aus 12 Spielen eigentlich ganz gut da stand. Aber in Freiburg scheiterte man ein wenig an sich selbst und fehlenden Toren. Und gegen Augsburg präsentierte man sich zuletzt offensiv ziemlich hilflos.

Nach den beiden Spielen ist es in Mainz nun schon ein bisschen unruhiger. Trainer Sandro Schwarz hat das Spiel in Leipzig bereits als Frage von „Mentalität und Schärfe“ ausgemacht, verweist aber auch immer wieder darauf, dass nach zwei Niederlagen nicht alles schlecht ist, was vorher auch immer wieder gut funktionierte.

Tatsächlich ist Mainz diese Saison schwer zu greifen. Zum Auftakt verlor man mal eben gegen die beiden Aufsteiger jeweils 0:1 und man hätte schon denken können, dass das eine ganz harzige Saison wird. Aus den ersten fünf Spielen sprangen gerade mal drei Punkte heraus. Doch aus den nächsten sieben Spielen holte man zwölf Punkte. Vor allem die Heimsiege gegen Hertha, HSV und Köln waren essenziell. Man holte aber auch immerhin einen Punkt in Mönchengladbach in einem Spiel, in dem es auch gut und gern hätten drei sein können.

Dazu steht Mainz im Achtelfinale des DFB-Pokal (Heimspiel gegen Stuttgart), ist also in beiden Wettbewerben gut dabei. Ein bisschen steht trotzdem die Frage, in welche Richtung es geht. Nur einmal gewann man bisher mit mehr als einem Tor Differenz und das war noch am Anfang der Saison. Die Punkte resultieren seitdem hauptsächlich aus Spielen gegen Mannschaften, die auch relativ weit unten drin stehen. Auf der anderen Seite wird man auch fast nie abgeschossen. Erst dreimal (das ist ungefähr Ligaschnitt) verlor man mit mehr als einem Tor. Zwei Spiele davon waren auf Schalke und bei den Bayern, was als normal durchgehen darf.

Kadertechnisch hat man sich in Mainz im Sommer eigentlich eher verbessert oder zumindest nicht verschlechtert. Der Abgang von Jhon Cordoba wiegt allerdings schwer (was witzig ist, weil Cordoba in Köln ja so extrem in der Kritik stand) und konnte bisher nicht durchgängig aufgefangen werden. Was vielleicht auch daran liegt, dass die neu geholten Offensivkräfte wie Viktor Fischer, Kenan Kodro und mit Abstrichen auch Alexandru Maxim noch nicht so eingeschlagen sind, wie erhofft.

Dazu kommt noch, dass einer der verlässlicheren Spieler der Vorsaison, nämlich Levin Öztunali (einer der Top-Dribbler der Liga) noch nicht so produziert wie in der Vorsaison (zumindest nicht beim Torerfolg).  Am offensivkräftigsten ist derzeit noch Yoshinori Muto, aber der war zuletzt verletzt, wird allerdings in Leipzig wohl wieder dabei sein. Mut dürfte ein bisschen machen, dass mit Emil Berggreen (den kennt der geneigte RB-Anhänger noch aus seiner Zeit in Braunschweig in der zweiten Liga und einem Tor gegen RB im zweiten Spiel unter Beierlorzer) einer zurückkehrt, der jetzt zwei Jahre lang keinen Fußball gespielt hat. In Braunschweig war er einst ein sehr guter, sehr physischer Abschlussstürmer. Wenn er wieder an das Niveau heranreicht, wird er auch in Mainz viel Freude machen.

Vielleicht auch Teil dessen, dass man Mainz noch nicht so greifen kann, dass sie unter neuem Trainer Sandro Schwarz auch etwas verändert auftreten. Unter Martin Schmidt war das Mainzer Spiel Richtung Ende hin vor allem ein Intensitätsmassaker mit vielen langen Bällen und dem Kampf um den zweiten Ball. Das RB-Spiel in Mainz im April war eines der intensivsten Auswärtsspiele der ganzen Saison. Unter Schwarz ist der lange Ball nicht ausgestorben, aber man versucht es ein Stückweit mehr über spielerische Optionen und das Passspiel aus der Abwehr heraus. Kann dann aber wie in Freiburg, als man dadurch das 0:1 kassierte, auch mal daneben gehen. Dass man in Leipzig groß auf das geordnete Passspiel aus der Abwehr heraus setzen wird, ist sowieso eher nicht anzunehmen..

Eben jene Verteidigung muss den Ausfall von Stefan Bell verkraften. Die Abwehr der Mainzer ist solide besetzt, aber auch für Geschwindigkeit in der Zentrale anfällig. Mit Abdou Diallo hat man sich im Sommer auf der Position aber auch noch mal sofort einsatzfähige Perspektive dazugeholt. Und für das Tor holte man sich mit Rene Adler einen großen Namen vom HSV. Der ist allerdings verletzt und wird durch den soliden, aber nicht immer fehlerfreien Robin Zentner ersetzt, der mit seinem Treten nach einem imaginären Ball, während der echte weggerollt war, in Mönchengladbach für viele Lacher gesorgt hatte Einen Platz in den Jahresrückblicken hat der Keeper schon mal sicher..

Viel denkt man bei Mainz immer hängt dort von Außenbahnspielern wie de Blasis oder Öztunali oder jetzt halt auch Fischer ab. Auch das wird gegen RB Leipzig vermutlich gar nicht die ganz große Rolle spielen. Schon gegen Augsburg spielte man in der zweiten Halbzeit ein zentraler ausgerichtetes 3-3-2-2, das in der defensiven Variante ein 5-1-2-2 ist und das sich in den letzten Wochen als ganz gute Option gegen RB erwiesen hat, weil es die Mitte dicht macht, aber flexibel genug ist, um auch in der Breite vernünftig zu verteidigen.

Die passenden Spieler hätte Mainz für eine solche Variation mit einem Berggreen als zentrale Anspielstation im Sturm. Mit einem Muto, der drumherum Bälle aufsammelt. Und mit Spielern wie Maxim, Latza, Gbamin oder Frei dahinter, die mit auf die Jagd nach zweiten Bällen gehen und ansonsten die Reihen dicht halten.

Im Vergleich mit RB Leipzig schneidet Mainz in der bisherigen Saison erstaunlicherweise gar nicht so schlecht ab. In Sachen zugelassener Chancen liegt man auf Augenhöhe. In Sachen selbst erspielter Chancen liegt man nicht weit hinter RB. In der Tabelle macht das trotzdem 12 Plätze und 11 Punkte Unterschied. Mache sich da jeder selbst einen Reim drauf. Die unterschiedliche Qualität der Einzelspieler im jeweiligen Angriff liefert sicher schon mal Anhaltspunkte.

Anfällig ist Mainz bisher vor allem bei Standards. Schon sieben Gegentore nach ruhenden Bällen sind zusammen mit Mönchengladbach und Leverkusen die meisten der Liga. Selber erzielt hat man nur vier, womit man im unteren Drittel der Bundesliga liegt. Macht eine Bilanz von -3 bei Standardtoren. RB liegt in der Bundesliga bei +4. Aus dem normalen Spiel heraus kassiert Mainz sogar ein Tor weniger als RB Leipzig.

Auf die RasenBallsportler wartet eine ähnliche Aufgabe wie bisher nach den Spielen in der Champions League auch schon, als man in den Heimspielen unter anderem Hannover, Stuttgart oder Bremen empfing. Mannschaften aus dem Durchschnitt der Bundesliga, die je eigene Qualitäten mitbringen und gegen die man an guten Tagen gut aussieht und an schlechten Tagen schlecht. Bisher löste RB diese Aufgaben mit viel Solidität und Abgeklärtheit und wenn es sein musste auch mal mit einem Schuss Intensität.

Wer bei dem Spiel auf RB-Seite mitwirken kann und mitwirken wird, ist aktuell noch unklar. Marcel Sabitzer wird weiter ausfallen. Bei Dayot Upamecano ist dasselbe anzunehmen. Bliebe noch die Frage nach Emil Forsberg und die Frage danach, wer von den Akteuren, die gegen Istanbul auf dem Platz standen und viel Aufwand betrieben haben, gegen Mainz rausrotiert. Poulsen wird sicherlich wieder in die Mannschaft rücken. Vielleicht kriegt auch Laimer mal wieder Spielzeit. Konaté wäre natürlich auch eine Option. Wird auf beiden Seiten noch viel Besetzungspuzzle geben.

[Update: Marcel Sabitzer und Emil Forsberg fallen sicher aus. Dayot Upamecano, Naby Keita und Bruma sind fraglich.]

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann (Bernardo), Orban, Ilsanker (Upamecano, Konaté), Halstenberg – Kampl (Laimer), Ilsanker (Demme), Keita (Demme) – Poulsen, Augustin, Werner
  • 1.FSV Mainz 05: Zentner – Donati, Balogun, Hack (Gbamin), Diallo, Brosinski (Holtmann) – Frei (Gbamin, Latza) – Latza (Serdar), Maxim – Muto, Berggreen

Fazit: Zum Abschluss der Hinrunde noch mal eine englische Woche und die Möglichkeit, viele Punkte gutzumachen oder zu verlieren. RB Leipzig spielt dreimal gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, gegen die man als Team aus dem oberen Tabellendrittel doch einige Punkte holen sollte. Zumal zwei Spiele zu Hause stattfinden. Mainz 05 wird dabei die erste Herausforderung. In den letzten Spielen strauchelten sie ein bisschen und scheinen auf dem Weg nach unten. Im Saisonverlauf zeigten sie aber auch bereits, dass im Kader Qualität steckt und man diese auch umsetzen kann. Inwieweit sie in der Lage sind, diese in ein individuell und taktisch passendes System gegen RB Leipzig zu gießen, wird man sehen.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05 nicht vor Ort verfolgen kann und am 09.12.2017, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live natürlich bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. 1.FSV Mainz 05

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Ralph Hasenhüttl möchte auch in Mainz wieder was zu lachen haben. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz ein Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den 1.FSV Mainz 05. Mit Ralph Hasenhüttl.

12.20

15. Spieltag in der Bundesliga. RB Leipzig gegen Mainz 05. Drei Spiele sind es noch bis zur Winterpause. Wenn ich ein Ziel ausgeben müsste, dann sollten angesichts von zwei Heimspielen sechs Punkte vielleicht noch drin sein. Dann hätte man eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde. Ein bisschen steht aber auch die Frage, wie viel Energie man für die letzte Woche des Jahres noch im Tank hat und wie sehr man sich noch mal zu Höchstleistungen aufraffen kann.

12.22

Mainz 05 für mich ein bisschen eine Wundertüte. So richtig viel habe ich von dem Team noch nicht gesehen. So richtig klar ist mir auch noch nicht geworden, für was für Fußball sie stehen und wie weit man mit dem Kader kommen kann. Von daher wird das Spiel morgen für mich auch eine Lernerfahrung.

12.24

Der ganz große Kassenschlager ist die Partie derweil nicht. Gibt trotz Ticketaktion noch diverse Karten vor allem für den Oberrang. Mal sehen, ob RB die Tickets noch irgendwie wegkriegt. So richtig wahrscheinlich ist das nicht. Vergleichsweise kalt wird es morgen auch (wenn auch lange nicht Astana-kalt..).

12.32

Ralph Hasenhüttl: „Sehr intensives Spiel gegen Istanbul.“ Ein paar Blessuren. Keita und Bruma sind fraglich. Schläge auf den Oberschenkel. Upamecano ist noch nicht bei 100%. Könnte für morgen reichen, vielleicht auch nicht. Vermutlich erst Dienstag. Sabitzer und Forsberg sind raus für morgen.

12.34

Hasenhüttl: „Bilanz nach der CL bisher sehr positiv. Wollen wir weiterführen. Erwarte ein enges Spiel. Wollen alles dran setzen, in der Liga zu punkten. Zuletzt verloren. Mit 26 Punkten gut im Soll. Läuft nicht immer so wie am Mittwoch, wo man die Tore nicht macht. Defensiv aufpassen, weil Mainz ein gutes Umkehrspiel hat. Glaube, dass wir uns mit der nötigen Schärfe präsentieren werden. Mentalitätsfrage.“

12.38

Hasenhüttl: Verschiedene Optionen für einen Bruma-Ausfall im Kopf. Kaiser war gegen Istanbul gut. „Hätte auch kein Problem, ihn zu bringen. Hat sich den Einsatz gegen Istanbul auch verdient. War nicht nur Good Will.“ Verschiedene Optionen auch mit Kampl.

„Poulsen natürlich eine Option im Sturm. Augustin war nicht so torgefährlich, wie ich mir erhofft habe. Blitzte manchmal auf, war aber nicht immer da, wo es etwas hätte zu erben gegeben. Ist aber auch eine Option gegen Mainz.“ Option auch mit 4-3-3 und drei Offensiven aufzulaufen.

Augustin und Werner mit manchmal zu ähnlichen Laufwegen. „Haben sich aber auch schon gut ergänzt. Gegen Mönchengladbach zum Beispiel. Augustin muss noch gieriger werden.“

12.40

Hasenhüttl: „Konaté braucht schon noch ein bisschen.“ Kriegt aber weiter seine Chancen zu spielen. Wenn Upamecano fit wird, spielt er. Wenn nicht, so klingt durch, dann bleibt es bei Orban und Ilsanker.

„Im letzten Spiel Klostermann öfter in Position für Flanken gebracht. Waren leider nicht so gefährlich die Eingaben. Eigentlich schon eine Stärke von Klostermann. Letzte Pässe sind aber noch nicht so glücklich. Gilt auch für Halstenberg.“ Wünscht sich von den Außenverteidigern mehr an Offensivkraft und mehr Durchlaufen hinter die gegnerische Verteidigungskette und gute Hereingaben.

12.43

Hasenhüttl: Vergebene Chancen gegen Istanbul haben nichts mit Erfahrung zu tun. „Muss man nicht extrem thematisieren.“ Wichtig sei, dass man Chancen hat . In Hoffenheim hatte man schließlich praktisch keine. „Habe das Gefühl, wir sind immer für ein Tor gut. Das Gefühl ist wichtiger, als die Tatsache, dass mal zu viele Chancen vergeben werden.“

„In der Bundesliga sehr schwer Spiele zu gewinnen.“ Wehrt sich gegen die Wahrnehmung, dass das Restprogramm bis zur Winterpause dankbar sei. „Mainz oder Wolfsburg oder Hertha sind tabellarisch vielleicht keine Spitzenvereine. Wer sich davon leiten lässt, ist aber schlecht beraten. Müssen alles reinlegen in das Spiel morgen.“

12.45

Hasenhüttl zur Europa League: Wird die Auslosung wohl aus Zeitgründen eher nicht live sehen. Hat keinen Wunschgegner. „Wenn wir weiterkommen, fliege ich auch gern sieben Stunden nach Astana.“

Zu Bruma: „Stärke ist Eins gegen Eins. Wichtig für unser Spiel, weil dadurch neue Situationen entstehen. Hat sehr ordentlich gegen Besiktas gespielt. Antreiber unsere Offensive. Hat eigentlich Blick für Mitspieler. Muss aber auch egoistisch spielen.“

12.51

Hasenhüttl: Ist zufrieden mit den Arbeitssiegen zu Hause zuletzt in der Bundesliga. Auch morgen braucht es wohl wieder Effektivität. „Vielleicht muss auch mal ein 1:0 reichen. Die Defensive muss besser stehen.“ Also wird wohl wieder eher ein sachorientierter Vortrag.

Zum Abschneiden der deutschen Teams in Europa: „Kann nur für unseren Verein sprechen. Für uns war es eine sehr gute erste CL-Phase. Konnten noch nicht so viel erwarten von der jungen Mannschaft.“ Dass fünf englische Teams weitergekommen sind, spiegele aber die auch wirtschaftlichen Verhältnisse im Fußball wieder.

„Man muss sich um den deutschen Fußball aber keine Sorgen machen.“ Einige Teams erstmals oder erstmals seit langem dabei. Wenn RB sich noch mal qualifiziert, werde man besser ausssehen.

„Keine Ernüchterung“ über Europa League bei Hasenhüttl. „Wichtig, mal in einer K.O.-Phase zu sein. Schätze die Europa League sehr. Tolle Vereine dabei. Wenn wir da mitwirken dürfen, dann ist das für unseren Verein großartig.“

Wenn RB in der CL zehn Punkte geholt hätte, wäre er mit der CL richtig zufrieden gewesen.

12.55

Das war es von hier. Ralph Hasenhüttl relativ gelöst und freut sich auch auf die Europa League. Nur über die Sache mit Astana müssen wir noch mal reden.. Aber erstmal reden wir über Mainz und gucken uns morgen das Spiel an. in diesem Sinne, schönes Wochenende allerseits.

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