Früher war alles…

Waren die Anfeindungen gegen RB Leipzig damals mehr oder weniger als jetzt?
Es war damals gefühlt mehr. Mittlerweile ist das deutlich weniger und vor allem auch sachlicher geworden. Wir reden hier aber von Minoritäten, die für diese Anfeindungen stehen. Zudem war der Support unserer eigenen Fans in der ersten Zeit noch nicht so ausgeprägt.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es deutlich weniger geworden ist, weil mehr über unsere Ergebnisse und unserer Art Fußball zu spielen, gesprochen wird. Wir stehen für viele positive Attribute, sind ein Verein zum Anfassen. Natürlich muss man manche Plakate bei Auswärtsspielen nicht wegdiskutieren. Aber die werden uns nicht daran hindern, unseren Weg konsequent weiterzugehen.
Was ist denn bislang passiert. Wir haben zuletzt drei Bundesliga-Spiele in einer Top-Atmosphäre erlebt. Und über Dortmund mussten wir sogar schmunzeln (voller BVB-Gästeblock trotz Abwesenheit und Protest verschiedener Fangruppen/ Anmerkung rotebrauseblogger). Ernst nehmen kann man das dann nicht. Grundsätzlich interessiert uns diese ganze Thematik auch nicht. (Sportbild, 21.09.2016)

Die Frage, wie das eigentlich so sei mit der Kritik an RB Leipzig und den Anfeindungen, ist eine verlässliche, wenn man sich mit Menschen unterhält, die nicht aus Leipzig sind, aber was über den Verein wissen wollen. Bei mir bleibt bei der Frage innerlich meist nur ein Schulterzucken als Antwort.

Die (sagen wir es mal neutral) Auseinandersetzung mit RB Leipzig ist ein verlässlicher Begleiter. In jeder Liga. Aber die Intensität der Auseinandersetzung variierte durchaus schon immer recht stark. Weswegen diese Frage danach, ob früher alles besser oder schlechter war, auch irgendwie auf den ersten Blick keine ist, die eine eindeutige Antwort mit sich bringt.

Vereinsseits hat man sich dagegen offenbar dafür entschieden ein ‚früher war alles schlimmer‘ durchzuziehen, eine Kommunikationsart, die inklusive des Wortes „Minorität“ quer über verschiedenste Medien und von verschiedensten Verantwortlichen und Spielern in den vergangenen Wochen und Monaten gepflegt wurde.

Auch ein Dominik Kaiser, der ja nun bereits seit 2012 im Verein ist, und entsprechend einer der Spieler sein sollte, die über eine gewisse Vereinserfahrung verfügen, hat sich so in der Sportbild im September zitieren lassen. Und es noch um die Anekdote ergänzt, dass der eigene Fansupport ja in früheren Tagen noch nicht so ausgeprägt war.

Nichts gegen die Wahrnehmung des Kapitäns, aber so ein bisschen seltsam fühlt sich der Verweis schon an. Ich selbst habe seit dem Dienstantritt von Dominik Kaiser in Leipzig eine Handvoll Ligabegegnungen und ein paar Sachenspokal-Spiele gegen unterklassige Vereine verpasst. Und so richtig will sich mir nicht erschließen, was der große Unterschied in Sachen Anfeindungen gegen RB/ Kritik an RB gegenüber früher sein soll.

Wenn man zeigen will, wie schlimm früher alles war, dann wird gern mal auf das erste RB-Pflichtspiel verwiesen. In Jena bei deren U23 in der Oberliga, wo man ungeduscht in den Bus musste. Was eher daran gelegen haben dürfte, dass man in jenen Tagen noch völlig unvorbereitet war, was die Absicherung solcher Spieltage in der fünften Liga auf irgendeinem Nebensportplatz angeht. Vielleicht eine entscheidende Differenz in der RB-Vereinsentwicklung, dass Aspekte der Organisation von Sicherheit im Laufe der Zeit deutlich wichtiger und professioneller wurden.

Ansonsten bleibt spontan noch eine Situation wie jene beim ersten Drittligaspiel in Halle im Gedächtnis, nach dem der RB-Mannschaftsbus beworfen und eine Scheibe zerstört wurde. Dass man sowas jetzt für die Bundesliga ausschließen kann, ist möglich, aber auch bei weitem nicht sicher. Dass der RB-Mannschaftsbus so wie einst in der dritten Liga (wenn auch leer) völlig unbegleitet und bis auf ein paar Sprüche eher unbeachtet eine halbe Stunde nach Spielschluss ums Stadion am Böllenfalltor herum an den abwanderden Zuschauern vorbeigondelt, kann auch heute noch funktionieren, muss es aber auch nicht.

Generell kann man ja auch festhalten, dass vieles an Zuspitzungen im Protest gegen RB Leipzig gar erst mit dem Zweitligaaufstieg (verbunden mit höherem medialen Interesse) entstanden ist. In den Anfangsjahren von RB Leipzig gab es zwar viele Debatten und Auseinandersetzungen in den vielfältigsten Formen von sachlich bis Schalklau, aber dass sich Fanszenen koordinierter um eine Anti-RB-Position bemüht hätten oder gar (abseits von Testspielen) zum Boykott aufriefen, gab es lange auch nicht wirklich. Hansa mit ihrem Schweigen und ihrem kollektiv-lautstarken Hineinströmen ins Stadion waren da vor drei Jahren schon so etwas wie Vorreiter, wenn die Erinnerung nicht täuscht.

Was ja zu der skurrilen Situation führte, dass in der zweiten Liga, als es dann die Nein-zu-RB-Kampagne gab, plötzlich Fangruppen auf die Boykott-Idee aufsprangen, die zuvor noch eine Reise zum Auswärtsspiel nach Leipzig völlig normal fanden. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Boykott-Idee eigentlich immer schief ging, weil am Ende vielleicht ein paar Gruppen fehlten, die man dem Ultraspektrum oder dem Supportkern zurechnen würde, dafür aber viele Leute ihre Neugier befriedigten und die Chance auf einen Ausflug nach Leipzig nutzten, die sonst vielleicht nicht zu jedem Auswärtsspiel, schon gar nicht in den tiefen Osten reisen. Und es am Ende ein Nullsummenspiel wurde, bei dem die Leipziger Polizei der Gewinner war, weil man den Aufwand für die Spielabsicherung reduzieren konnte.

Das heißt natürlich nicht, dass es nicht auch schon vor der zweiten Liga doofe Sachen rund um RB-Spiele gab. Ich erinnere mich persönlich noch gut an Jungs mit Eisenstangen, die nach einem Spiel in Zwickau durch die Straßen streiften und nach passenden Nummernschildern mit dem L vorne drauf suchten (Geschichten, die in verschiedensten Formen wohl viele RB-Auswärtsfahrer erzählen können). Dafür gibt es jetzt halt Deppen, die während eines Spiels in Köln Reifen an Gästeautos zerstören.

Vermutlich ist es wesentlich die Größe des Ligenumfelds, die sich verändert hat und auch RB Leipzig entgegenkommt. In Cottbus führte einst der Aufstieg in die große Bundesliga mit ihrer riesigen Öffentlichkeit dazu, dass man im Umfeld besser darauf achten musste, dass es keine (sichtbaren) Probleme mit rechtsradikalen Problemfans auf der Suche nach einer Nachmittagsbeschäftigung  mehr gibt. Zudem mischte sich das Publikum im Stadion bunter, sodass die Problemlagen nicht mehr so deutlich zu sehen waren bzw. einen wesentlich geringeren Anteil am Gesamtpublikum und Gesamtspieltagserleben hatten.

Mit RB Leipzig ist das nun in der Bundesliga gewissermaßen ähnlich. Der Anzahl der Menschen, die tief empört über RB Leipzig sind, dürfte sich gegenüber früheren Jahren nicht verringert, sondern aufgrund der Größe der Fanszenen eher erhöht haben, aber der Anteil an der Gesamtmenge an Menschen, die sich für die Bundesliga und für Fußball interessieren, also jene Millionenöffentlichkeit bilden, wegen der die Liga ein funktionierendes Wirtschaftsunternehmen ist, dürfte wesentlich geringer sein als es früher der Anteil rund um die dritte Liga gewesen sein mag.

Das spielt natürlich auch RB Leipzig in die Karten, weil entsprechend die Medienberichterstattung auch auf Masse und nicht die Befriedigung von Partikularinteressen abzielt. Was dann zum Aufstöhnen mancherorts führt, dass ja keiner mehr den Mediendiskurs gegen RB Leipzig führt. Oder den Tagesspiegel sogar veranlasst sah, einen ‚Kritik muss weiter möglich bleiben‘-Artikel zu schreiben. Ganz so als ob ihnen jemand den kritischen Zugang verboten hätte.

Vielleicht meint Dominik Kaiser ja genau diese Erhöhung von Grundmasse und Veränderung des Mediendiskurses, wenn er davon spricht, dass sich die Dinge „gefühlt“ verändert hätten. Wohlgemerkt ausgesprochen nicht lange nach dem Spiel in Dresden, als man durch den Hintereingang ins Stadion gebracht wurde, eine extrem gut organisierte Fantrennung durchgeführt werden musste, eine Anti-RB-Bannerparade mit wenig Humorebene durchgezogen wurde und später ein abgetrennter Bullenkopf in den Innenraum geschmissen wurde. Begleitet rund um das Spiel vom typischen Abgrenzungsgeplänkel seitens von SGD-Verantwortlichen, die nicht gerade zur Entspannung der Situation beitrugen.

Vielleicht sind es genau solche Spiele, die man schwer mit der Wahrnehmung, dass alles entspannter geworden ist, bei einem Dominik Kaiser und anderen im Verein zusammenkriegt. Auch ein Timo Werner hatte letztens in einem DFB-Interview erklärt, dass in Köln ja nichts passiert sei, weil nur 50 Leute an der Sitzblockade teilnahmen und man auswärts halt ausgepfiffen werde.

Mal völlig abgesehen von einer Sitzblockade, die im öffentlichen Raum und friedlich durchaus zum Instrumentarium einer demokratischen Gesellschaft dazugehört, macht man es sich mit dieser Behauptung von Normalität auch ein bisschen einfach. Es gibt einfach keinen Verein in der Republik, der in praktisch allen Stadien der Republik mit Bannern oder schlechteren Ideen empfangen wird. Es gibt einfach keinen anderen Verein, um den sich so viele Debatten abseits der Kugel auf dem Rasen drehen. Und selbst wenn man (wie ich oder viele in Köln) mit einer friedlichen, symbolischen Sitzblockade kein Problem hätte, ist es eben auch nicht nichts. Denn diese Form der Symbolik (bzw. ging es in Köln durch Angriffe auf die Polizei ja noch darüber hinaus und damit eben deutlich über die berühmte Grenze) nutzt man eben nicht zu jedem Heimspiel bzw. noch nicht mal mehrmals in der Saison (außer wenn die eigene Mannschaft schlecht spielt und man sie nicht aus dem Stadion lassen will). Ist also bei weitem keine Normalität.

Die Behauptung von Normalität von Seiten RB Leipzigs und der Versuch die Stoßrichtung darauf zu richten, dass man eine Polarisierung hingkriegt, bei der stressmachende „Minoritäten“ in der Ecke stehen, mag aus Vereinssicht Sinn machen. Es hat aber auch immer ein bisschen was von Kampf gegen die Realität, wenn man so tut, als gäbe es nicht tatsächlich eine nicht völlig normale Situation, in der viele Fußballanhänger sich an RB Leipzig abarbeiten oder das Thema zumindest diskutieren.

Und man sollte diese Realität zumindest respektieren, auch wenn sie manchmal mit falschen Argumenten oder einer seltsamen Fokussierung auf einen Sündenbock daherkommt. Es ist eben ein permanentes Thema, das kein anderer Verein so hat und das von Menschen gewälzt wird. Menschen, die sich schwerlich als Krawallminorität ausgrenzen lassen. Aber eben Menschen, die auf Polarisierungsversuche ausgerechnet durch RB Leipzig, also dem Gegenstand, den man nicht unkritisch verhandelt, durchaus allergisch reagieren.

Zumindest in meiner Wahrnehmung wird RB Leipzig nicht weniger als früher verhandelt oder im Fall der Fälle auch angefeindet. Vielleicht anders, aber immer noch mit einer hohen Varianz von sachlicher Kritik bis hin zu krimineller Energie. Gute Tage und schlechte Tage gab es aber auch schon vor drei Jahren oder vor vier Jahren.

Genauso wie einen mal guten, mal schlechten Fansupport. Vielleicht eine der seltsamsten Anmerkungen von Dominik Kaiser, dass die Unterstützung durch die eigenen Fans früher noch nicht so groß gewesen sei (ich nehme mal an, er bezieht sich auf seine Zeit bei RB). Also wenn man es in Relation zu den jeweiligen Ligen setzt, dann war der Fansupport spätestens ab der Zorniger-Saison, in der es für Dominik Kaiser in Leipzig losging, immer schon zumindest ordentlich. Egal ob es nun nach Zwickau, Meuselwitz, Auerbach, Neustrelitz oder Rathenow ging, konnte man sich doch auf die treue Reisegruppe immer verlassen. Und in den Heimspielen hatte man bis zur zweiten Liga sowieso den höchsten Zuschauerschnitt. Das Sachsenpokal-Finale 2013 gegen Chemnitz ist bis heute eines der stimmungsvollsten Spiele, die die Red Bull Arena gesehen hat. Dass die Zahl der Auswärtsfahrer rapide abnimmt, je tiefer es in den Westen geht, ist dabei ein Phänomen, das sich jetzt auch schon durch die gesamten letzten Jahre zieht.

Ich persönlich wüsste jedenfalls nicht, was der Unterschied zwischen dem recht leeren und mit Einheimischen durchsetzten RB-Auswärtsblock in Köln in dieser Saison und dem ähnlich leeren in Düsseldorf (allerdings an einem Montag) in der Vorsaison sein sollte. Bezogen auf die Größe der Liga und der Spiele und die Zuschauerzahlen hat sich an der Relation nur wenig verändert, aber vielleicht nimmt man das ja als Spieler auch anders wahr. Zumal man mit Hamburg, Dresden und Wolfsburg ja auch schon drei Auswärtsspiele mit zumindest im Stehplatzbereich sehr gut gefüllten Gästeblöcken hatte.

Letztlich bleibt es bei allem Hin und Her aber dabei, dass jenseits des kommunikationsstrategischen Kampfes um die Definitionsmacht hinsichtlich der Proteste gegen RB Leipzig eigentlich nur Schulterzucken bleibt bei der Frage, ob alles besser oder alles schlimmer geworden ist. Es ist im Kern wie immer. Man fährt zu Fußballspielen und manchmal lassen sich dort Menschen kreative oder weniger kreative Dinge einfallen, um ihr Missfallen auszudrücken. Manchmal fährt man in entspanntere Umfelder (Hoffenheim oder Wolfsburg), manchmal in weniger entspannte Umfelder (Köln). Auch das nichts neues.

Verändert hat sich vielleicht, dass mehr Menschen anwesend sind und die Vereinsverantwortlichen im Normalfall rhetorisch geschulter und zurückhaltender sind. Aber ansonsten ist vieles halt wie es in der Regionalliga schon war. Nur eben mit extremem Brimborium und unglaublicher Aufgeblasenheit drumherum.

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Zählt das schon als früher? Kaiserslauterns Fans stehen im April diesen Jahres Kopf gegen RB Leipzig. Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images
Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

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4 Gedanken zu „Früher war alles…“

  1. Ich denke da gibt es schon noch andere „Highlights“. In Braunschweig (II) unter Oral wurde seinerzeit auch in der Nacht der Bus beschädigt, Kaisers „Jena“ war Union (II), wo man ja ebenfalls auf dem Nebenplatz sehr nah dran war, in Rostock ging es auf und hinter den Rängen hoch her, was man ggf. im Nachgang mitbekommen hat und für Liga 2 bleibt ja die ausgeschmückte Mär des Hotelbesuchs, um sich in die „früher war alles schlimmer“-Masche zu reden. Vielleicht ist diese Nähe zu den Fans (also den gegnerischen) auch der Entscheidende Unterschied, das gibt es in der Bundesliga seltener, bes. im Stadion.

    Grundsätzlich sind die Fans ja da recht abgehärtet, was die Wahrnehmung anbelangt, klar gibt es die, die sich weiterhin stets in jede Diskussion werfen und die kritikwürdigsten Punkte aufgreifen, viele Zucken lediglich mit den Schultern und daher ist diese Gewöhnung (auch beim Spieler) möglicherweise auch ein Teil der „früher war alles schlimmer“-Aussage.

  2. Der Verein sagt so, die Spieler so, die Presse so, der Geschädigte so und ich so.

    Es macht einen Unterschied, ob ich von Verletzten gehört habe oder aber zu den Verletzten gehöre. Und da spielt es keine Rolle, ob der Protest sich verändert hat oder nicht.
    Dies kann nur jeder für sich beantworten.

    Ich rechne bei jedem Spiel mit Protest, ob in Leipzig oder in der Ferne. Das war 2011 so und das ist 2016 nicht anders. Dies wird sich bei mir nicht ändern.

    Hoffen wir, dass der Protest mehrheitlich friedlich bleibt, dies sei den Vereinsverantwortlichen unserer Spielgegner und Presseleuten ins Stammbuch geschrieben.

  3. Das RR nichts mehr von Anfeindungen wissen will liegt in seiner Ignoranz gegenüber den Medien.
    Ob nun Presse, Youtube, Social Media.
    Ist ja bekannt das er kein Freund davon ist und unseren Spielern da auch Zurückhaltung predigt.
    Dort tobt nämlich der Sturm des Hasses und dieser
    wird dann auch irgendwann RL sich Bahn brechen.

    Nur mal ein Beispiel was eine einfache Frage so auslöst:
    http://www.gutefrage.net/frage/suche-redbull-arena-lied

  4. Ich finde, dass die Argumente der RB Gegner oft auch nicht mehr zutreffen
    1. Beispiel: Mit dem Geld wäre Nürnberg auch aufgestiegen – jetzt kann unsere Leistung nicht mehr nur auf Investoren-Gelder reduziert werden. Wir liegen nicht an der Spitze.
    2. Beispiel: Anti redbull (nein zuRB) wird euch richtig schaden- Super Umsatzsteigerung auch in Deutschland http://www.trend.at/wirtschaft/red-bull-7572897
    Ich sitze im Großraumbüro in Dresden. 25% sind RB Gegner (Hasser) und bleiben es. Neu sind die zunehmenden „neutralen“ Fußballfans. „Endlich zeigt der Osten es mal den Großen.“ „Haut denen mal ihren eigenen Kommerz um die Ohren!“
    Ja die Gegner bleiben aber es kommen viele „Sympathisanten“ dazu, die als Gegengewicht die Wahrnehmung verändern.

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