Lasset das Losen beginnen

Geht ja Schlag auf Schlag dieser Tage. Ein Spiel jagt das nächste und zwischendurch losen wir mal eben noch die zwei wichtigsten Spiele der RB-Vereinsgeschichte aus. Die unseligen und erstmals durchgeführten Relegationsspiele zur dritten Liga. Es geht ganz schön gehetzt zu auf dem Markt der Fußballöffentlichkeit und vermutlich lässt das erst nach dem Spiel in Jena in einer Woche mal kurz nach, wenn man bis zum letzten Regionalligaspieltag bei RB Leipzig noch ein letztes Mal durchatmen kann, bevor es in die letzten drei Spiele in neun Tagen geht.

Wie dem auch sei. Vor den Erfolg hat der DFB die Auslosung gesetzt. Und hat sie aus welchem Grund auch immer – wahrscheinlich weil der MDR gern übertragen wollte – nach Leipzig vergeben. Und dann hat man beim MDR entschieden, dass eine Auslosung in der Halbzeitpause des Spiels von RB Leipzig gegen den FSV Zwickau eine gute Idee wäre. Was zwar das Spiel drumherum in den Schatten stellt (Was der MDR freimütig vor sich her trägt, wenn er seinen Livestream von der Partie  und somit auch von der Auslosung wie folgt ankündigt [broken Link]: „Viel spannender als diese Partie dürfte aber die Relegations-Auslosung in der Halbzeitpause sein.“ Ein bisschen weniger arrogant gegenüber dem Spiel 1 gegen 2 in der Regionalliga Nordost hätte es schon sein dürfen..), aber wo gehobelt wird, fallen wohl auch Späne.

Gelost wird, wie der Volksfreund aus Trier berichtet, ein wenig zum Unfrieden der Südwest-Vereine, die die Auslosung gerne erst nach dem letzten Spieltag gehabt hätten, da sie aufgrund der Tatsache, dass sie zwei Relegationsplätze bekommen haben, fürchten, dass es zu Wettbewerbsverzerrungen kommt. Zum Beispiel der Erstplatzierte mit seinem Los nicht zufrieden ist und Spiele abschenkt, um das leichtere Los als Zweitplatzierter zu bekommen. Eine Diskussion, die inzwischen aber ziemlich obsolet ist, da Kassel von Platz 1 wohl nicht mehr verdrängt werden wird.

Der Südwesten konnte sich mit seiner Argumentation vor allem deswegen nicht durchsetzen, weil der DFB Planungssicherheit wollte. Und zwar dahingehend, dass man erst fertig geloste Partien auch entsprechenden Fernsehanstalten verkaufen kann. Kassel gegen RB Leipzig würde sicherlich für ein paar Euro weggehen. Und es wäre schwerlich möglich gewesen, drei Tage vor dem Relegationstermin zu losen und dann anzufangen, TV-Anstalten einzusammeln. Von daher also jetzt, je nach Stand der Staffeln zwei bis vier Spiele vor dem Schluss.

Unangenehmer Nebeneffekt der TV-Geschichte könnte sein, dass laut Hessischer/Niedersächsischer Allgemeinen der Relegationstermin 29.05. wackelt. Denn am 29.05. bestreitet die deutsche Nationalelf während ihrer extrem wichtigen USA-Reise ein Länderspiel mit dem C- bis D-Kader. Und gegen dieses Länderspiel gegen Ecuador, bei dem die Fußballnation sich vermutlich wieder geschlossen vor dem Fernseher versammelt, würde wohl kein Fernsehkanal ansenden wollen. Weswegen es sein kann, dass irgendwann nach der Auslosung für ein, zwei oder alle drei Spiele der 30.05. zum Spieltermin wird. Nun ja, welcher Anhänger braucht schon Planungssicherheit angesichts eines Termins unter der Woche, bei dem man eventuell 550 km bis nach Elversberg im Saarland reisen darf..

Sei dem wie es sei, es wird gelost und mal abgesehen von RB Leipzig steht noch kein anderes Team endgültig als Relegationsteilnehmer fest. Trotzdem sei an dieser Stelle ein völlig unsystematischer, gänzlich subjektiver Blick auf die aktuell noch möglichen Relegationsgegner geworfen. Für einen höheren Grad an Systematik verweise ich auf die Relegationswatch-Serie, die sich vor ein paar Wochen intensiv mit allen Regionalliga-Staffeln auseinandersetzte.

Holstein Kiel (kürzeste Autobahnstrecke: 470km): Der einzige Gegner in der Relegation, bei dem es ausschließlich nein in mir ruft. Ziemlich unangenehm und verkehrsreich weit entfernt. Ein unschöner Gästeblock in gefühlt 100 Meter Entfernung hinter dem Tor. Eine individuell stark besetzte Mannschaft. Und ein Team, das dank des Trainers Gutzeit spieltaktisch ein sehr großes Potenzial hat. Ergo: Wenn ich irgendwo nicht hin will, dann ist es Kiel.

TSV Havelse (270 km): [Update 20.05.2013: Havelse hat nach der Niederlage gegen Kiel keine Chance mehr auf den Relegationsplatz] Auswärtsspiele in Havelse hat man bei RB sicherlich keine guten Erinnerungen, da man dort noch nie gewonnen hat. Andererseits feierte man gegen den Hannoveraner Vorortclub zwei zumindest ergebnistechnisch lockere Heimsiege. Sportlich müsste man vor Havelse keine Angst haben (auch wenn Breitenreiter einen prima Job macht und kleinere Teams, die in einen Lauf gekommen sind, immer schwer bespielbar sein dürften), anreisetechnisch wäre es ok. Dicker Minuspunkt wäre das Stadion mit lediglich 3.500 Plätzen (dürfen die da überhaupt Relegation spielen? Ihre Drittligaspiele müssten sie jedenfalls in der AWD-Arena austragen..), das sicherlich locker ausverkauft wäre und man vermutlich ziemlich viele RB-Anhänger hätte, die im kartenlosen Regen stehen würden. Ergo: Havelse wäre ok, aber hinsichtlich des Stadions nicht optimal.

Sportfreunde Lotte (400 km): Das Team vom Autobahnkreuz, das letzte Woche eine 23 Spiele und sieben Monate andauernde Ungeschlagen-Serie mit einem 0:1 in Oberhausen enden sah. Es scheint als ginge der Mannschaft, die ein wenig von Verletzungssoren gebeutelt ist, ein wenig die Puste aus. Was in Bezug auf sie als Relegationsgegner nicht unbedingt negativ wäre. Trotzdem, Lotte steht für schlichten, robusten und erfolgreichen, regionalligatypischen Fußball. Und mit solchem tat sich RB in der vergangenen Spielzeit eher schwer. Lotte wäre für RB von der Spielweise her eventuell der unangenehmste aller Gegner. 400 km sind dazu mit großen Teilen auf der Ost-West-Achse A2 kein Pappenstiel. Das Stadion wäre dazu mit 7.500 möglichen Zuschauern (müsste zur Drittligasaison ausgebaut werden) eher klein, wenn auch vermutlich locker ausreichend. Sportlich ein eher unangenehmes Los, Entfernung und Stadion durchschnittlich. Ergo: Im Notfall nimmt man eben auch die Sportfreunde Lotte.

Fortuna Köln (500 km): [Update 20.05.2013: Fortuna Köln kann die Sportfreunde Lotte nicht mehr von Platz 1 verdrängen] Großes Plus der Fortuna wäre sicherlich die Stadt, denn einen Ausflug nach Köln macht man von Leipzig aus auch nicht jede Woche und kann ja, wenn man noch ein bisschen Zeit fürs Drumherum mitbringt, ganz interessant sein. Sportlich ist die Fortuna schwer einzuschätzen. Man spielt eine gute, aber auch keine exzellente Rückrunde. Man hat eine gute, aber weder individuell noch als gewachsenes Team exzellente Mannschaft. Ich glaube, die Fortuna ist so eine klassische Mannschaft, die man ein wenig unterschätzen könnte, aber eigentlich nicht unterschätzen dürfte. Das Stadion ist mit 15.000 Plätzen völlig ausreichend und wer in den Achtzigern fußballsozialisiert wurde, kann mit dem Südstadion sicher noch was anfangen. Ergo: Köln wäre sicherlich eine Reise wert (trotz der Distanz), sportlich hätte ich leichtes Bauchgrummeln.

Hessen Kassel (250 km): Das ideologisch aufgeladene Autobahnduell. Einmal kurz die A38, die wahrscheinlich verkehrsfreundlichste Autobahn der Republik, runter und schon ist man in Kassel. Von der Distanz her das Optimum an Los. Dazu wegen der Testspielabsage vor zwei Jahren mit dem ganzen üblichen ideologischen Diskurs drumherum auch emotional eine heiße Paarung. Dazu die wohl zuschauerträchtigste Relegationspartie, die man sich denken könnte. In Kassel könnten die reichlich 18.000 Plätze allesamt weggehen. In Leipzig würde es wohl sowieso deutlich jenseits der 20.000 liegen. Vom ganzen Drumherum her eine spektakuläre Paarung. Sportlich ist es schwer einzuschätzen. Angesichts des Schneckenrennens in der Regionalliga Südwest um die zwei Relegationsplätze könnte Kassel auch der Einäugige unter den Blinden sein. Nach einem Kaderumbruch im vergangenen Sommer könnte der derzeitge Platz 1 im Südwesten aber auch Ausdruck sein, dass man sich langsam in Stärke gefunden hat. Ergo: Hessen Kassel wäre in vielerlei Hinsicht ein Toplos, das zudem sportlich anspruchsvoll, aber auch machbar wäre.

SV Elversberg (550 km): Ganz, ganz, ganz tief im Westen würde der SV Elversberg warten, bei dem es aktuell so aussieht, als würde er einen kleinen Rest des großen Vorsprungs aus dem Winter tatsächlich noch ins Ziel retten. Sportlich aber eventuell der in der Rückrunde am wenigsten überzeugende Kandidat aller möglichen Relegationsteilnehmer. Kadertechnisch keine überragende Qualität punktete man vor dem Winter mit Konstanz, die inzwischen verloren gegangen ist. Das Stadion mit reichlich 5.000 Plätzen irgendwas zwischen kleinem Schmuckkästchen und altmodischen Kleinstadtstadion. Nicht mal uncharmant. Ergo: Elversberg wäre einfach mal ätzend weit weg, aber ansonsten könnte man sich über dieses Los sicherlich nicht beklagen.

Kaiserslautern II (500 km), Trier (560 km), Hoffenheim II (460 km), Mannheim (470 km) [Update 20.05.2013: Keine der Mannschaften hat mehr Chancen, Elversberg noch von Platz 2 zu verdrängen]: Vier Teams mit denen ich aktuell nicht mehr wirklich rechne und teilweise auch nichts anfangen kann (den FCK hatte ich bspw. im Winter nie und nimmer auf der Rechnung), deswegen seien sie nur kurz aufgeführt. Allesamt ordentlich bis sehr ordentlich weit weg. Sportlich alles machbar. Trier wäre wohl noch am schwierigsten gewesen, aber eine dicke Verletztenliste ließ die sportlichen Hoffnungen sterben. Hoffe, Kaiserslautern und Mannheim sähe ich persönlich nicht als extreme sportliche Stolperfallen, gerade im Vergleich mit einem Verein wie Kiel. Stadien wären unproblematisch. Ergo: Ich glaube an die vier Mannschaften nicht mehr und ich müsste da auch nicht unbedingt hin.

TSV 1860 München II (430 km): Die beste Nachricht zum potenziellen Relegationsgegner 1860 besteht darin, dass sie offenbar daran arbeiten, in der Allianz-Arena zu spielen. Das wäre natürlich eine großartige Geschichte für den geneigten Mitfahrer und würde die Zweitvertretung der Löwen sofort in den ganz engen Kreis der Wunschlose rücken. Darüber hinaus wäre München von Leipzig aus auf Schiene und Autobahn ziemlich gut zu erreichen. Und sportlich muss man 1860 respektieren, zumal sie früh in der Rückrunde darauf setzten, Profianschlusskader dauerhaft beim Nachwuchs einzusetzen, um das Ziel Relegation und Aufstieg erreichen zu können. Mit Markus Ziereis haben sie dazu einen Toptorjäger. Wäre kein einfacher Gegner, aber trotzdem auch ein machbarer. Ergo: Die Nachwuchslöwen würde ich persönlich sehr gerne nehmen.

[Update 11.05.2013: Seit heute kann der FCB auch theoretisch den TSV 1860 II nicht mehr vom Relegationsplatz verdrängen.]  FC Bayern München II (430 km): Nur der Vollständigkeit halber erwähnt, da sie eigentlich chancenlos sind, einen Relegationsplatz zu erreichen. Stadion (vermutlich) und Anfahrt wie bei den Löwen. Sportlich mit spielerisch vielleicht noch stärkerer Klasse, aber mit zu vielen Niveauschwankungen im Saisonverlauf. Was in zwei entscheidenden Relegationsspielen aber auch keine Rolle spielen würde. Würde ich noch für einen Tick unangenehmer halten als den TSV 1860 München. Ergo: Ich glaub nicht mehr an die Bayern, deswegen mache ich mir auch keine Gedanken, wie es wäre, gegen sie spielen zu müssen.

Bliebe noch RB Leipzig, der einzige bisher feststehende Relegationsteilnehmer. Und der sportlich dickste Fisch im Becken. Was nicht immer etwas heißen muss für den sportlichen Ausgang von Fußballspielen. Stadion großartig, Anreise prima, sportliche Expertise hervorragend. Ergo: Es dürfte nicht viele Teams in der Regionalliga geben, die sich über ein Relegationslos RB Leipzig freuen werden. Aber es wird wohl auch keiner freiwillig abschenken, wenn er RB zieht..

Fazit: Wenn ich nur die Teams nehme, von denen ich denke, dass sie tatsächlich in die Relegation einziehen und daraus eine Präferenzliste machen müsste, dann stünde der TSV 1860 München (Voraussetzung Allianz-Arena) vor Hessen Kassel, dem SV Elversberg, den Sportfreunden Lotte und Holstein Kiel. Aber nur nach Kiel will ich eigentlich gar nicht (würde es aber natürlich trotzdem mitnehmen), beim Rest würde ich es ohne Wehklagen hinnehmen. Von daher, lasset das Losen beginnen.

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PS: Gespielt wird die Relegation in Hin- und Rückspiel (29./30.05. und 02.06.) unter Beachtung der ganz gewöhnlichen Auswärtstor-Regel. Gelbe Karten aus dem Ligabetrieb werden nicht in die Relegation übernommen. Sprich in den entscheidenden Spielen der Saison eine Gelbsperre aus der Liga abzusitzen, ist nicht möglich. Sperren nach Platzverweisen gelten dagegen auch für die Relegation. Letztlich werden in drei auszulosenden Partien drei Aufsteiger ermittelt.

PPS: Sechs Lose gibt es mit jeweils einer Mannschaft aus den Regionalligen Nord, Nordost, West und Bayern und zweien aus der Regionalliga Südwest (mitgliederstärkstes Regionalligagebiet). Gelost wird im übrigen aus einem Lostopf. Trotzdem den Regeln nach die beiden Südwestteams nicht gegeneinander in der Relegation spielen dürfen. Irgendwo in den Weiten des Netzes gab es die entsprechenden Losregeln, aber ich finde sie nicht mehr zum Verlinken. Jedenfalls gibt es für jeden Fall, wenn der eine Südwestvertreter dem anderen zugelost wird, eine Regel, die entsprechend Lose so nach hinten oder vorn verschiebt, dass die südwestinterne Partie wieder aufgelöst wird. Alles im übrigen im Sinne einer Zufallsauslosung völlig korrekt. Der MDR überträgt die Auslosung im Livestream [broken Link] in der Halbzeitpause der Partie RB Leipzig gegen den FSV Zwickau am 12.05. gegen 14.15 Uhr.

[Update 20.05.2013 und PPPS: Die Auslosung ergab folgende Partien: Holstein Kiel gegen Südwest 1 (wahrscheinlich Hessen Kassel), Südwest 2 (wahrscheinlich SV Elversberg) gegen TSV 1860 München II und RB Leipzig gegen Sportfreunde Lotte.]

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5 Gedanken zu „Lasset das Losen beginnen“

  1. Stimme dir vollkommen zu. Worst Case Kiel, Best Case Kassel. In Kassel könnte es mit Karten sogar eng werden. München wäre natürlich toll, in der Arena und von mir nur 350 km entfernt. Ich war oft im Oly, habe es zu meiner Schande aber noch nicht in die Arena geschafft.

  2. Quelle DFB Losverfahren:

    „Die Aufstiegsrunde wird in drei Spielpaarungen mit Hin.- und Rückspiel entsprechend §46 Nr. 3. DFB-Spielordung ausgetragen. Die Spiele werden vom DFB-Spielausschuss ausgelost. Die Paarungen werden aus einem Behälter ausgelost, der alle sechs qualifizierten Mannschaften enthält. Die zuerst gezogene Mannschaft hat im Hinspiel Heimrecht. Der Erstplatzierte der regionalen Liga „Süd/ Südwest“ darf nicht gegen den Zweitplatzierten dieser Liga spielen. Werden diese Mannschaften gegeneinander gelost, wird die zuletzt gezogene Mannschaft an die zweite Stelle der nächsten auszulosenden Begegnung gesetzt.
    Werden die beiden Teilnehmer aus der regionalen Liga „Süd/ Südwest“ als dritte und letzte Begegnung gegeneinander gelost, so wird die zuletzt gezogene Mannschaft mit der zweitgenannten Mannschaft der zuvor ausgelosten Partie getauscht.“

    Mein persönlicher Wunsch:
    Gegner Regionalliga Bayern, Hinspiel am 29.05. Auswärts. Da ich eh in Bayern arbeite und am 30.05. Feiertag ist, wäre dies logistisch die angenehmste Vaiante.

  3. Stimme dir bei Kiel zu, allerdings fände ich es eher schade, dass bei einem Duell einer auf der Strecke bliebe. Und für mich persönlich gehört Kiel in die 3. Liga. Vor allem was den Kader und die Spielanlage angeht.
    Ansonsten ist mir der Gegner eigentlich egal. Kann eh nur zum Hinspiel. Aber das Münchner Stadion wäre schön geil. Ansonsten müssen wir halt bis zum Aufstieg in die Bundesliga warten.

  4. joa – nun isses ja Lotte geworden – alle reden von Hammer-Los: mit Sicherheit kein leichter Gegner aber was hätte man denn gegen Kiel angestimmt: Oberhammersupernichtzubesiegen Gegner? 😀

    naja – hab ein gutes Gefühl – wird schon werden auf gehts Leipzig: Kämpfen und Siegen 🙂

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