Auch harte Nüsse sind zum Knacken da

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie Hertha BSC II gegen RB Leipzig (14.04.2013, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger, Fabian Franke, Niklas Hoheneder und Fabian Ernst.]

Zweiten Mannschaften von Proficlubs wird ja immer ein wenig nachgesagt, dass sie Wundertüten seien. Das dürfte für die U23 von Hertha BSC in besonderem Maße gelten, denn in bisher 18 Saisonspielen durften bereits sagenhafte 38 Spieler in der Regionalliga Nordost ihre Nase in den rauhen Fußballwind stecken. Lediglich der 20jährige Innenverteidiger Jamil Dem stand in allen Spielen im Kader und lief in 17 der 18 Regionalligaspiele auch auf (eine Einwechslung und eine Auswechslung). Interessanterweise gehört Dem zu den Spielern, denen man nicht unbedingt die größten Talente im Hertha-Kader zuschreiben würde.

Unter den 38 eingesetzten Spielern sind naturgemäß auch immer mal wieder Spieler aus dem Profikader gewesen. Bis auf den 19jährigen Torhüter Philip Sprint und den 22jährigen Mittelfeldmann Alfredo Morales, der Anfang diesen Jahres unter Jürgen Klinsmann in der Nationalelf der USA debütierte und zuletzt den Sprung in den Zweitligakader schaffte, war aber niemand dauerhaft für die U23 aktiv. In den letzten Wochen kam allerdings auch Linksfuß Marvin Knoll zu drei Einsätzen für die U23. Da er die letzten zwei Spiele für den Hertha-Nachwuchs bestritt, muss man auch gegen RB Leipzig mit seinem Erscheinen rechnen. Und gute Erfahrungen hat Knoll mit RB Leipzig bereits. In einem Testspiel Anfang 2010 schoss das inzwischen fast schon ewige Talent, das an guten Tagen Spiele in so ziemlich allen Ligen auch allein entscheiden kann, gleich zwei Tore gegen den damaligen Oberligisten.

Ebenfalls hochgradig beachtenswert und interessant dürfte der aktuelle deutsche U18-Nationalspieler Hany Mukhtar sein, der in dieser Saison schon auf einige Zweitligakurzeinsätze kam und in seinen letzten drei Spielen in der Regionalliga Nordost fünf Tore selber erzielte und ein zusätzliches vorbereitete. Damit hat sich Mukhtar an die Spitze der U23-Torjägerliste katapultiert und den bisher mit vier Treffern führenden Ex-Auer Kevin Stephan (der zuletzt nicht mehr im Kader stand) verdrängt.

Ansonsten bietet der Kader der U23 von Hertha BSC das, was man angesichts der hervorragenden Jugendarbeit, die dort seit geraumer Zeit geleistet wird und angesichts eines aufgrund der großen Einwohnerzahl riesigen Talentereservoirs erwarten kann. Eine ganze Stange von mehr oder weniger talentierten, mehr oder weniger jungen Spielern, von denen einige schon Erfahrungen in den jeweiligen Nachwuchsnationalmannschaften ihrer Altersklasse sammeln konnten. Man kann also, dafür muss man sich nun wirklich nicht weit aus dem Fenster lehnen, eine individuell gut ausgebildete und von Coach Karsten Heine auch taktisch gut geschulte Mannschaft erwarten.

Vor der Saison konnte man den Hertha-Nachwuchs irgendwo im gehobenen Tabellenmittelfeld erwarten. Der eine oder andere dürfte die U23-Wundertüte auch als Überraschung im Kampf um den Relegationsrang auf der Rechnung gehabt haben. Ich hatte sie zum Beispiel irgendwo direkt hinter das Spitzenduo RB und Carl Zeiss Jena getippt. Dass Hertha vor der Winterpause dann nur knapp vor einem Abstiegsrang rangierte, konnte man durchaus als kleine Sensation bezeichnen. Gerade einmal 13 Punkte hatten die Hauptstädter in 14 Spielen sammeln können.

Seit der Winterpause zeigt der Hertha-Nachwuchs dann sein wahres Gesicht. In bisher fünf Spielen seit Anfang März gelangen vier Siege. War das 2:o in Meuselwitz alles in allem ein wenig glücklich, überzeugte man bei den anderen drei Siegen gegen Auerbach (2:0), gegen den VFC Plauen (3:2) und beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Torgelower SV Greif (4:0). Lediglich bei der TSG Neustrelitz musste man sich mit 1:3 geschlagen geben. Mit diesen 12 Punkten aus nur fünf Spielen steht man nun bei 25 Punkten im gesicherten Mittelfeld und kann relativ befreit vom Tabellendruck aufspielen.

Bei einem Torverhältnis von 27:21 ist dabei auch klar, wo die Stärken der Berliner liegen. Denn nur RB Leipzig hat mehr Tore erzielt als die Hertha, die in den fünf Spielen nach der Winterpause bereits 12 mal und damit auch deutlich häufiger als RB mit neun Toren in acht Spielen in diesem Zeitraum einnetzte. Diese Bilanz resultiert aus den besonderen Stärken im Spiel mit dem Ball, wie sie wohl viele U23-Teams aufgrund ihrer guten technischen Ausbildung haben. Auch die Hertha verfügt über die individuell-fußballerischen Qualitäten, sich immer wieder durch schnelles Spiel Chancen herauszuarbeiten.

Wirft man einen Blick auf die bisherigen Duelle beider Mannschaften, dann schoss RB Leipzig in jedem der Aufeinandertreffen in Pflichtspielen mindestens ein Tor, während die Hertha nie mehr als ein Tor schoss und in fünf Partien sogar dreimal ohne eigenen Treffer auskommen musste. Vier Siege und ein Unentschieden stehen aus RB-Sicht in der sehr guten Bilanz. Und das eine Unentschieden resultiert aus einem wertlosen Aufeinandertreffen als unter Tomas Oral der Aufstiegszug schon lange abgefahren war.

Im Hinrundenaufeinandertreffen bestimmte RB Leipzig die Partie mehr als deutlich und erspielte sich Unmengen an Torchancen und nutzte dann in der Schlussviertelstunde zwei davon zum absolut verdienten Sieg. So einfach wird es wohl im Aufeinandertreffen am Sonntag nicht mehr sein, ein Tor zu erzielen, denn die Hertha wird die Lehren aus der Niederlage gezogen haben. Denn das Hauptproblem damals waren die zu großen Räume in der Mittelfeldzentrale, die aus dem 4-4-2 mit Doppelsechs resultierten. Wenn man den transfermarkt-Statistiken glauben darf, spielt man in der Hauptstadt inzwischen in diesem Bereich mit einem 4-2-3-1 ein dichteres und vermutlich für RB auch unangenehmeres System.

Seit Ende März 2012 ist RB Leipzig in Auswärtsspielen bei zweiten Mannschaften ohne Punktverlust. Wobei man seitdem auch nur drei solcher Spiele absolviert hat. Zusammen mit der oben genannten Bilanz gegen die U23 von Hertha könnte man nun annehmen, dass das Auswärtsspiel in Berlin den RasenBallsportlern eigentlich ganz gelegen kommen könnte, um den Vorsprung auf Jena zumindest stabil zu halten. Allerdings ist dies ein klassischer Fehlschluss, denn das Duell Hertha gegen RB, also das Duell der Nummer 2 der Rückrunde gegen die Nummer 1 (und Hertha hat im Schnitt sogar mehr Punkte pro Spiel geholt als RB) ist für die Gäste ein absoluter Härtetest und Gradmesser.

Das gilt umso mehr nachdem das Unentschieden gegen Plauen ein schon vorher latent vorhandenes Unwohlsein mit dem aktuellen Leistungsstand bei RB Leipzig noch einmal verstärkt hat und allgemein ein Stückweit Unsicherheit über den weiteren Weg vorhanden zu sein scheint. Oder anders gesagt, RB wirkt aktuell leicht angeschlagen, ob der letzten (vor allem drei) Spiele, deren Verlauf alles in allem einige Baustellen aufgezeigt hatte. Von dieser Seite her wäre die erste Niederlage der Saison, die es ja eigentlich schon hätte gegen Plauen geben müssen, nicht ganz unwahrscheinlich. Zumindest wäre dies der heiße Tipp für die Freunde der Sportwetten.

Andererseits könnte nach dem eindrücklichen Beweis aus dem Plauen-Spiel, dass es mit reduziertem Aufwand nichts zu holen gibt, auch so etwas wie ein Ruck durch die Mannschaft gehen. Denn keiner der Spieler legt sicherlich gesteigerten Wert darauf, dass Jena noch mal das Gefühl bekommt, dass es in dieser Saison etwas zu holen gäbe. Eine Niederlage von RB allerdings bei gleichzeitigem Sieg von Jena in Auerbach (der natürlich auch noch lange nicht eingefahren ist) würde den Abstand auf 16 Punkte verkürzen. Bei vier Spielen Differenz könnte der Verfolger mit seinen Nachholespielen dann im schlimmsten Fall bis auf vier Punkte verkürzen. Und spätestens dann würde man in Jena wohl noch mal Blut lecken. Und wenn man etwas gar nicht braucht, dann einen Kontrahenten, dem man noch mal einen Finger zum danach grabschen reicht und der doch nur auf den Skalp glotzt. Schon aus diesem Grund wäre ein Sieg in Berlin eine Beruhigung für den weiteren Saisonverlauf.

Allerdings ist zu vermuten, dass es noch ein, zwei Wochen dauert, bis RB Leipzig die aktuelle spielerische Krise (eine Ergebniskrise hat man bisher ja noch nicht) überwunden hat. Es wird zwei, drei Spiele in relativ konstanter, verletzungsfreier Konstellation brauchen, um wieder Vertrauen in die eigenen Offensivabläufe zu entwickeln, die zuletzt nicht mehr wirklich funktionierten. Von daher kommt das Gipfeltreffen der besten Rückrundenmannschaften und der Härtetest für RB Leipzig eigentlich ein bisschen zu früh. Aber den Spielplan kann man sich nicht aussuchen und von daher muss man eben das beste draus machen.

Welche Spieler diese Herausforderung annehmen dürfen, wird zumindest im Abwehrbereich erheblich davon abhängen, wer vom zuletzt fehlenden Trio Hoheneder, Müller und Sebastian wieder dabei ist. Insbesondere die ersteren beiden wären wohl bei vollständiger Genesung gesetzt. Und für die sowohl bei Union II, als auch gegen Plauen desöfteren wacklige Defensive wäre ein Mitwirken der genannten sicherlich förderlich. Denn auch wenn gerade gegen Plauen viele Fehler auch schon vor der Abwehrviererkette begangen wurden, waren gerade Hoheneder und Müller als Notnägel in defensiven Eins-gegen-Eins-Situationen im bisherigen Saisonverlauf eine Bank.

Ansonsten rechne ich damit, dass im Mittelfeld Dominik Kaiser auf die zentrale Sechs und Jeremy Karikari somit aus der Startelf rutscht. Was wieder Platz schaffen würde für Bastian Schulz und einen weiteren Mittelfeldspieler im linken oder rechten Halbfeld. Dazu dürfte Thiago Rockenbach wieder von Beginn an spielen. Und Daniel Frahn ebenso. Wer neben dem Kapitän stürmen wird, kann man dann genauso gut auswürfeln. Ich finde die Idee mit dem schnellen Matthias Morys neben Frahn weiterhin gangbar. Vielleicht wird es gegen körperlich beeindruckbare Nachwuchsspieler aber auch die robuste Kutschke-Variante.

Das alles ist aktuell aber nur besseres Rätselraten, da man nicht genau wissen kann, in welche Richtung Alexander Zorniger, der ja zuletzt davon sprach, wieder verstärkt auf eine Kernelf mit wenigen Wechseln setzen zu wollen, derzeit denkt. Spätestens nach den nächsten zwei Partien (also Hertha und Torgelow) wird man davon zumindest eine Idee haben.

Fazit: Das Spiel bei Hertha BSC II ist eine unter den aktuellen Rahmenbedingungen sehr schwere Aufgabe. Doch auch für die harten Nüsse gilt, dass man sie knacken kann. Man braucht nur unter Umständen etwas mehr Energie und das passende Werkzeug. Und auch wenn aktuell bei RB Leipzig nicht alles rund läuft, hat man doch auch weiterhin alle Qualitäten in den eigenen Händen, um diese Aufgabe zu lösen. Wäre für den weiteren Saisonverlauf ein nicht unwichtiger Sieg.

(Wer das Spiel von RB Leipzig bei Hertha BSC II nicht vor Ort verfolgen kann und trotzdem dabei sein will, nutze am 14.04.2013, ab 13.30 Uhr die üblichen Kanäle, also Liveticker [broken Link] und Fanradio.)

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Bisherige Duelle RB Leipzig gegen Hertha BSC II

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Pressekonferenz vom 12.04.2013, zwei Tage vor dem Spiel Hertha BSC II gegen RB Leipzig. Mit Alexander Zorniger, Niklas Hoheneder, Fabian Franke und Henrik Ernst.

12.19

Und abschließend, weil es wichtig ist..

12.16

Noch ein Nachtrag zu den Bannern auf dem Dach der Red Bull Arena. Die Banner, die jetzt schon über den Geraden zu sehen sind, werden noch eine Beleuchtung für die Nacht erhalten und sind dann fertig. Auf das Dach über Sektor B Richtung Jahnallee soll noch ein 600 qm großes Red-Bull-Arena-Logo gemalt werden. Allerdings erst, wenn die Nachttemperaturen nicht mehr unter 10 Grad fallen. Wenn man das Wetter des bisherigen Jahres sieht, kann das also noch ein Weilchen dauern..

12.13

Ich kann hiermit auch hochoffiziell bestätigen, dass es in der Red Bull Arena Rasen gibt. Na dann hat sich der Ausflug hierher ja gelohnt..

Damit endet auch das Stelldichein. Drei Vertragsverlängerungen, von denen vor allem die von Henrik Ernst, der ja zuletzt nicht allzuviele Spielzeiten bekam, überraschen dürfte. Dazu ein fokussierter, aber vor dem Hertha-Spiel und dem Rest der Saison nichz übermäßig besorgter Trainer, der auch Probleme sieht, aber gut daran tut, darauf einzuschwören, dass man sich von seinem eingeschlagenen Weg nicht abbringen lassen werde.

Ich persönlich rechne bei der Hertha noch nicht mit einem platzenden Knoten, aber es dürfte in den nächsten Wochen gen Saisonfinale Schritt für Schritt besser werden. Ein wichtiger Schlüssel dürfte dabei Dominik Kaiser werden, dem auch Zorniger (wegen fehlender Vorbereitung) eine nicht ganz optimale Form bescheinigt, der aber in den nächsten Wochen wieder auf Vordermann gebracht werden soll.

Wünsche allen ein schönes Wochenende und allen, die die Fahrt mitmachen, einen schönen Ausflug nach Berlin und allen anderen einen schönen Sonntag an den Medienkanälen der der Wahl.

11.55

Hoheneder sagt, dass er spielen kann. Die Bauchmuskelverletzung schleppe er schon seit einer Weile mit sich rum. Aber aktuell sei alles gut.

Franke hatte wie er sagt verschiedene ernsthafte Anfragen aus der zweiten Liga, habe aber nie ernsthaft darüber nachgedacht.

11.54

Ernst zu Hertha: „Typische zweite Mannschaft. Sehr spielstark. Werden unsere Lehren aus dem Plauen-Spiel ziehen.

Franke: „Wird ein richtiger Gradmesser. Werden sehen, wo wir aktuell stehen.“

Hoheneder: „Neben uns ist Hertha die spielstärkste Mannschaft der Liga. Müssen cool bleiben und uns nicht von der Spielstärke verunsichern lassen. Bin zuverlässig, dass es klappen wird.“

11.51

Hoheneder, Franke und Ernst verkünden nun ihre Vertragsverlängerung. Alle bis 2015.

Henrik Ernst: „Freue mich, dass der Verein weiter auf mich setzen will. Fühle mich im Verein, Mannschaft und Stadt sehr wohl. Bin überzeugt, derMannschaft sportlich helfen zu können.“

Franke: „Freue mich über die vorzeitige Vertragsverlängerung. Fühle mich sehr wohl und habe einen guten Stand in der Mannschaft. Brauchte nicht lange überlegen,als das RB-Angebot vorlag.“

Hoheneder: „Für mich war klar, dass ich dableiben möchte. Fühle mich vom ersten Tag an wohl.“ Der Nichtaufstieg habe noch einmal zusätzlich angespornt.

Alle drei haben Verträge, die auch für die vierte Liga gelten.

11.46

Man wolle offensiv und gegen den Ball Sachen umsetzen. Wenn man das gut spielt, kann der Gegner nicht viel machen. „Sind nach wie vor auf einem guten Weg.“ „Müssen unser Spiel wiederfinden und alles andere kommt von selbst.“ Es bringe aktuell nichts, irgendwelche Ziele permanent zu definieren.

11.44

Man diskutiert hier nun Regenerationsfragen und ob die Spieler am Wochenende auch alle frisch sind. Regenerationsphase für Spieler betrage 48 Stunden.

Alexander Zorniger meint, dass 90 Minuten Vollgas von der athletischen Seite her drin liegen. Wer nicht durchgängig Vollgas geben könne, der werde es nicht schaffen.

In dieser Woche habe man verstärkt Abschlüsse trainiert.

“Macht euch keine Sorgen.” Alexander Zorniger beruhigt die Anwesenden..

11.40

Kernmannschaft besteht weiterhin aus einem Kreis von mindestens 14, 15 Spielern. Nicht mehr so viel zu wechseln, heißt trotzdem, dass es von Spiel zu Spiel ein, zwei Wechsel geben kann.

„Dominik Kaiser kriegt alle Zeit der Welt. Thiago ist mein Zehner, solange er sich bewegt.“ „Haben etwa acht Spieler, die das Gerüst bilden.“ Fandrich wird bei der Hertha auf jeden Fall spielen. Soll sich bezeigen. „In der Vorrunde haben alle Gas gegeben. Das ist im Moment nicht unbedingt so.“ Gehe gerade nicht darum, wie man in der Relegation auftreten könnte, sondern nur um das Jetzt und Hier.

Im Trainig sei die Laufbereitschaft, die Zorniger zuletzt bemängelte, da. Deswegen hoffe er, dass diese auch im Spiel da sei. „Fakt ist, wir haben es drin. Das haben wir in der Hinrunde gezeigt. Und das zeigen wir auch im Training.“

Christian Müller kommt gegen Hertha zurück. Was links hinten passiert, sei noch unklar.

11.37

Alexander Zorniger zuerst: Plauen-Spiel wurde ernsthaft analysiert. Einige Spielerhätten ihre Leistung nicht gebracht. Aber es bringe nichts, jede Woche alles in Frage zu stellen. Gegen Auerbach und Rathenow sei es gut gewesen. Man müsse da relativieren. „Spielen in einer Liga mit Mannschaften, die Fähigkeiten haben.“

Hertha spiele eine klasse Rückrunde. Menge hochqualifizierter Spieler. „Eine Menge Qualität.“ „Müssen Kompaktheit herstellen.“ Brauchen dafür laufbereite Spieler.

11.31

Wir werden sehen, was es zu verkünden gibt, denn ziemlich gleich sollte es hier losgehen mit Spielern und Trainern. Allgemeines Medieninteresse eher durchschnittlich..

11.29

Die Pressekonferenz findet heute ausnahmsweise in der Red Bull Arena statt. Vermutlich soll der neue Rasen, der gerade so gut bewässert wird, bewundert werden.

Gesichtet wurden auch schon Fabian Franke und Henrik Ernst. Es könnte heute also auch um Vertragsverlängerungen gehen.

LVZ und BILD berichten ja heute übereinstimmend, dass Hoheneder und Franke ihre Verträge bis 2015 verlängert hätten. Es fehlen von den Spielern in Sachen Vertragsverlängerung aktuell nur noch Schulz, Schinke und eben Ernst..

11.26

Puh, Technik ist heute ein schwieriges Thema. Keine Ahnung, ob das am Regen liegt. Ich Hoffe, es hält alles durch hier.

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