Archiv der Kategorie: Ansichtssache

Medienverkehrstechnisch

Ronny Garbuschewski und die Autos. Vor ein paar Jahren war er während seiner Zeit als junger Spieler beim FC Sachsen Leipzig damit aufgefallen, dass er ein und denselben Porsche mit manipuliertem Tacho drei verschiedenen Personen verkaufte, was ihm zum gelungenen Namensgesamtkunstwerk Ronny „the Porsche“ Garbuschewski verhalf. In Chemnitz fiel er nun, wenn man den wenigen Zeilen, die die LVZ (20.11.2010) dazu verlauten ließ, glauben darf, durch einen Unfall mit Fahrerflucht auf (zusammen mit seinem kongenialen Offensiv-Partner Benjamin Förster). Alkohol oder nicht sei einmal dahingestellt. Zu welchem Beinamen ihm dies in Chemnitz verhelfen wird und ob der schöner als der alte sein wird, ist derzeit noch unklar. Medienverkehrstechnisch weiterlesen

Klappe zu, Affe tot

Die haben einen Kompromiss ausgeklügelt, damit sich niemand wehtut. Mit Demokratie hat das wenig zu tun. (Werner Georg, Chef des Fußball-Landesverbandes von Sachsen-Anhalt in der Mitteldeutschen Zeitung vom 20.10.2010)

So, der vorerst letzte, absurdeste Akt in der Geschichte um die Regionalliga-Reform ist vorbei und damit vielleicht sogar der vorerst letzte Vorhang zum Thema in diesem Blog gefallen. Die zahlreichen Vorgeschichten gibt es weiterhin hier. Klappe zu, Affe tot weiterlesen

Auf der Suche nach dem Kompromiss

Aus gegebenem Anlass des morgen beginnenden (und hier [broken Link] live zu erlebenden) DFB-Bundestages wieder mal das Thema Regionalliga-Reform. Wer hiervon bereits genug hatte, der lese nicht weiter. Wem die Regionalliga völlig schnuppe ist, der darf jetzt auch abschalten. Auf der Suche nach dem Kompromiss weiterlesen

Keine Kommunikationsguerilla

Ach liebe Rasenballisten (alle folgenden Zitate kommen von Ihrer Fan Interessensgemeinschafts-Website): Ein bisschen habe ich das Gefühl, Sie handelten im vorauseilenden Gehorsam. Ähnlich wie die Ultras vom SV Wehen Wiesbaden, die dem Vorwurf ihr Verein sei nur ein Kunstprodukt entgegensetzen, dass sie doch Hoffenheim und RB Leipzig genauso wie alle anderen Fans als Zerstörer des Fußballs sehen und daraus schlossen, dass sie und ihr Verein deswegen zu den Guten gehören (siehe hier), haben Sie sich auf die Fahnen geschrieben, keine „Red-Bull-Opfer“ sein zu wollen, sondern „traditionalistische Fußballfans“, also auch irgendwie gut und dazugehörend. Keine Kommunikationsguerilla weiterlesen

Alles für den Profinachwuchs

Dies noch als Nachtrag zum letzten Artikel zur Regionalliga-Reform:

Es ist abenteuerlich, dass in einer sportfachlichen Frage zwei Anträge gestellt werden, die mit dem kompetentesten Vertreter des DFB, Matthias Sammer, inhaltlich nicht abgestimmt sind. (Andreas Rettig, Manager des FC Augsburg in der Sport BILD vom 08.09.2010)

Mag sein, dass die Vertreter der Reformvorschläge zu wenig Lobbyarbeit betreiben. Wobei die Tatsache, dass hinter dem 2+1 Vorschlag mit Herrn Korfmacher ein DFB-Präsidumsmitglied steht eher für die feste Verankerung der Vorschläge in der DFB-Spitze spricht. Was viel überraschender ist, ist die Tatsache, dass die Profivereine davon ausgehen, dass die Regionalliga-Reform in der Essenz auf Matthias Sammers Schreibtisch soll, also auf den Schreibtisch desjenigen, der im DFB für sämtliche Instanzen der Nachwuchsarbeit zuständig ist. Alles für den Profinachwuchs weiterlesen

Regionalliga nicht reloaded?

Vielleicht ist es noch zu früh, um davon zu sprechen, dass die viel diskutierte und von vielen Fans und unterklassigen Vereinen geforderte Regionalliga-Reform gescheitert ist. Dass aber DFL (Deutsche Fußball-Liga) bzw. der Ligaverband als Vertretung der Klubs der ersten und zweiten Liga sich gegen die Vorschläge der Neuordnung ausgesprochen haben und bei der entsprechenden entscheidenden Tagung des DFB-Bundestages sehr wahrscheinlich von ihrem Vetorecht Gebrauch machen werden, um die Vorschläge einer Extrastaffel für zweite Mannschaften oder gar der Auflösung der Regionalliga zugunsten regionalerer Strukturen zu verhindern, lässt vermuten, dass die Chancen für die Reform schlecht stehen. Regionalliga nicht reloaded? weiterlesen

Volker Rehboldt macht den Watzke

Nachdem die Rolle FC Bayern des Ostens an RasenBallsport Leipzig vergeben scheint, macht sich der Präsident des 1.FC Magdeburg Volker Rehboldt daran, den Hans-Joachim Watzke des Ostens zu geben. Watzke, seines Zeichens Wegbegleiter und Verhinderer der Dortmunder (Beinahe-)Insolvenz vor einigen Jahren übt sich in regelmäßigen Abständen in mehr oder weniger gelungenen Ausfällen gegen finanzstarke Konkurrenten wie Hoffenheim oder RasenBallsport Leipzig. Watzke ist auch derjenige, der als Geschäftsführer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA und der BVB Stadion Holding GmbH (ja, Wiki-Wissen) den großartigen Satz kreierte „Ein Klub soll nicht wie ein Konzern geführt werden.“ Ah ja.

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Kommunikationsguerilla

Zuerst waren da Aufkleber-Motive einer Gruppe namens Ultras Red Bull Leipzig mit den Sprüchen „Für den modernen Fußball“ und „Tradition seit 2009“ und ich dachte, ach schau her, das ist einmal eine witzige Antwort auf die Anti-RBL-Fraktion. Nicht völlig selbstironiefrei und trotzdem eindeutig in der Sache. Ähnlich wie das bei Spielen von RasenBallsport Leipzig die Fans mit ihrem „Wenn wir wollen, kaufen wir euch auf“ (Reaktion auf den Stinkefinker eines Halberstädter Spielers, wenn ich mich recht erinnere), „Hier könnte Ihre Werbung stehen“ (Transparent bei einem der Lokalderbys) oder „Unsere Tradition heißt Zukunft“ (erstes Ligaspiel gegen den FC Sachsen) auch schon hinkriegten. Kommunikationsguerilla weiterlesen

Zwischen Leitartikeln und Qualitätsjournalismus

Wenn sich der Leitartikel auf der Titelseite der LVZ mit Fußball beschäftigt, dann geht es meist um besonderes. Die Fußball-WM beginnt, Deutschland schießt sich ins Halbfinale, Bayern München als Champions-League-Finalist, der Einstieg von Red Bull im Leipziger Fußball, Gewalt. Auch am heutigen Tag darf Sportchef Winfried Wächter auf Seite 1 über Fußball sprechen. Warum? Weil RasenBallsport Leipzig drei Mal in Folge unentschieden spielte: „RB-Magerkost trotz großer Pläne“. Wow, ein durchwachsener Saisonstart in Liga 4 reicht für einen Leitartikel? Hätten eigentlich drei Siege in Folge auch Newswert gehabt? Der leicht hämischen Kritik der Leipziger Volkszeitung setzt der MDR in seiner Berichterstattung im „gut verdienende Profis dürfen nicht schlecht Fußball spielen“-Tenor den deutlicheren Ton entgegen und schafft es, sich im Spiel(!)bericht zum Hannover-Spiel, die Hälfte der Zeit mit der möglichen Entlassung des Trainers auseinanderzusetzen, die aber, so dürfte man auch beim MDR wissen, vereinsseitig gar nicht diskutiert wird. Stellt sich doch die Frage, ob die MDR-Redakteure über die selbe hohe Qualitätslatte springen könnten, die sie selbst für Fußballprofis auflegen..

Pro 50+1, contra 50+1?

Sind Sie eigentlich Freund oder Feind der 50+1-Regel, die den deutschen Profiklubs ihre Eigenständigkeit erhalten soll?
Ich sehe es leidenschaftslos. Aber ich gebe der aktuellen Regelung dauerhaft keine Chance. Wenn einer – vielleicht zieht es Herr Kind ja durch – vor dem Europäischen Gerichtshof klagt, denke ich die 50+1 wird fallen.
Haben Sie keine Angst, dass einige Klubs – wie in England geschehen – danach zum reinen Spekulationsobjekt werden?
Dagegen spricht das Financial Fairplay, das die UEFA etablieren wird. Dann dürfen Klubs nur ausgeben, was sie auch eingenommen haben. Für Leute, die das schnelle Geld machen wollen, sind die Vereine dann uninteressant. Außerdem wird sich das Gesicht der Liga nicht grundlegend ändern. Vielleicht kommt mal ein neuer Klub wie Hoffenheim dazu. Oder Leipzig, wo jetzt Red Bull das Sagen hat. Die Traditionsvereine werden es sicher verstehen, diese Red Bulls schnell einzufangen. Für Red Bull wäre Dortmund doch ein wesentlich besseres Werbeobjekt als Leipzig. (Dietmar Hopp, Sport BILD vom 4.8.2010) Pro 50+1, contra 50+1? weiterlesen

(Kein) Klotz am Bein (mehr)

Jedem Fußballinteressierten, der in der DDR sozialisiert wurde, fällt wohl eine ganz persönliche Geschichte zum Zentralstadion ein. Das Fritz-Walter-Hackentor 1956 kam noch etwas zu früh für mich, doch im September 1985 durfte auch ich anlässlich des WM-Qualifikationsspiels gegen den damaligen Europameister Frankreich (das große Frankreich! die aus dem Fernsehen! Giresse, Platini!) die ewiglang erscheinenden Treppen der Schüssel erklimmen. Fast noch an der Hand meines Vaters laufend war es nicht nur mein erster Fußballausflug nach Leipzig, sondern auch mein erstes Flutlichtspiel und sowieso mein erstes Länderspiel.

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games (endlich) over

Aus, aus, aus, Spanien ist Weltmeister. Naja, ganz so spannend war das diesjährige Turnier der besten Fußballnationalmannschaften dann doch nicht, dass man in große Euphorie verfallen müsste. Dass Spanien völlig verdient Weltmeister geworden ist, passt da irgendwie ins Bild. Nicht dass ich ihre spielerische Qualität anzweifeln wollen würde, aber mit dem formschwachen und zudem durch diverse Auswechslungen leicht demontierten Torres fehlte selbst den Spaniern das Puzzleteil, das aus ihrem ansehnlichen Gekicke ein torgefährliches Gekicke macht. David Villa, lange Zeit auf dem Weg zum besten Spieler des Turniers verblasste in dem Moment, als er die Rolle von Fernando Torres in der Sturmzentrale spielen sollte. Und trotzdem wäre alles andere als der Titel ungerecht gewesen, auch wenn es die Niederländer überraschend gut verstanden, lange Ballstafetten der Spanier zu unterbinden und sogar selbst einige große Chancen kreierten. Dass die Spanier im Angesicht der rustikalen Spielweise der Niederländer in alte Muster des Lamentierens und lange Bälle Schlagens verfielen, zeigte relativ eindrücklich, dass auch dieses Team nicht unschlagbar ist.

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Zu Besuch bei flachen Hierarchien

Ballack ist der erfahrenste Spieler der Deutschen. In so einem Turnier reichen nicht nur Talente aus, du brauchst Erfahrung in der Mannschaft. Es ist schwer zu sagen, er hat eine gute Karriere hinter sich. Ich denke: Habt Respekt vor Ballack und seiner Karriere. Im Sport werden erbrachte Leistungen viel zu schnell wieder vergessen. Das stört mich in vielen Diskussionen. (Nemanja Vidic in der Sport BILD vom 23.06.2010 auf die Frage, ob Deutschland ohne Ballack besser wäre)

Nemanja Vidic hat zuerst einmal uneingeschränkt recht. Respekt ist tatsächlich ein wenig vorhandenes Gut, wenn die Öffentlichkeit auf Personen öffentlichen Interesses blickt. Und was gestern noch gut war, ist heute schon vergessen bzw. verdreht sich in sein Gegenteil. Zu Besuch bei flachen Hierarchien weiterlesen

Her mit der Technik

Die bisher eindrücklichste Szene einer nicht übermäßig berauschenden WM produzierte bezeichnenderweise kein Spieler, sondern der Weltschiedsrichter von 2008 Roberto Rosetti, als er im Achtelfinale den Argentiniern den Führungstreffer gab, obwohl er zuvor von seinem Linienrichter informiert wurde, dass das Tor irregulär war. Dumm nur, dass der das erst auf der Videowand sah und nicht bereits im Spiel selbst und so blieb Rosetti regeltechnisch gar keine andere Wahl als das Tor wider besseren Wissens zu geben.

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Ultras vs. Aktiengesellschaften

„Der klassische Hooliganismus hat abgenommen. Gewalt entsteht heute eher situationsgebunden und heraus aus einigen Ultra-Gruppierungen. In Zeiten der Kommerzialisierung des Fußballs fühlen sich diese Fans mehr und mehr als reine Stimmungsmacher ausgenutzt, auf die – wenn es hart auf hart kommt – draufgeknüppelt wird. Die Ultras identifizieren sich vor allem mit sich selbst. Wer kann schon aus vollem Herzen Fan einer Aktiengesellschaft sein? Da liegt ein Problem. Der Protest und damit ein Teil der Gewalt ist heute viel mehr in der Kommerzialisierung und in einem sich gegenseitigen Hochschaukeln von Sicherheitsappart und Ultras zu sehen. Fan-Gewalt kann auch eine Reaktion auf die viel zu geringen Partizipationsmöglichkeiten für Fußballfans sein.“ (Gerd Dembowski gegenüber tagesschau.de)

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Die Sache mit der Fankultur

Wenn man Banner, die im Fanblock gezeigt werden als Maßstab nimmt, dann sind Lokfans der Meinung, dass „jeder, der bei RB steht, den ehrlichen Fußball verrät“ (zitiert nach Gedächtnis), in diesem Blog wurden die Zuschauer von RasenBallsport in einem Kommentar als „völlig grenzdebile Figuren“ (by Waldschrat) beschimpft und einem Kommentar zu einem Chemiebloggerblogeintrag kann man entnehmen, dass nur Fans, die zum bierduschenden, schiedsrichterbepöbelnden Auswärtsmob gehören „unter den Lebenden“ (by Alex) weilen. 3 prototypische Äußerungen über das Fandasein, wie es sie im Netz zuhauf gibt (und die gelegentlich in Verschwörungstheorien gipfeln, RB-Fans seien gekauft – ehrlich, ich hätte nichts dagegen).

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Alle Macht der Jugend

Wenn man im Zusammenhang mit RasenBallsport von Baustellen redet, dann jammert man sicher – im Vergleich zu anderen Vereinen – auf hohem Niveau. Andererseits ist es der Anspruch von RasenBallsport Leipzig, in absehbarer Zeit die Nr.1 in Mittel- bzw. Ostdeutschland zu werden. Von daher sollte hier sowieso einiges anders als in anderen Vereinen funktionieren. Eine der Baustellen auf hohem Niveau ist die Nachwuchsarbeit der RasenBallsportler.

(Was gibt es schöneres als Profifußballer, die aus dem eigenen Verein kommen. Mir fallen da spontan die geschätzten Herren Möckel, Watzka, Garbuschewski ein. Alles Fußballspieler mit Drittligaformat, die selbst mit ihrer (nur passablen) Klasse keine Perspektive in Leipzig sahen und ihr Glück woanders (derzeit Erfurt, Magdeburg, Chemnitz) versuch(t)en. Schön wäre es, diese noch in Leipzig zu wissen, denn bei Spielern, die aus den eigenen Jugendmannschaften eines Vereins erwachsen, hat man selbst als außenstehender Beobachter immer das Gefühl, man hätte beim Heranwachsen zugesehen und sie selber entdeckt und jetzt, wo sie erwachsen sind, kann man stolz darauf sein, dass was vernünftiges aus ihnen geworden ist.)

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Aktivitäten gegen den modernen Fußball

Der moderne kommerzorientierte Fußball und die finanziell-sportlich dahinsiechenden Traditionsvereine, das sind für viele Fans zwei Seiten derselben Medaille. Aktivitäten gegen den modernen Fußball beschränken sich dabei oft auf Beschimpfungen und Drohungen (wie bspw. das ‚Wir kriegen euch alle‘ der Lok Leipzig-Kurve beim Spiel gegen RasenBallsport Leipzig). Doch es gibt auch ganz praktische Handlungsanweisungen. Zwei seien hier in aller Kürze vorgestellt.

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Am Anfang war der Name

Ganz ehrlich: Ich bin froh, dass RB Leipzig nicht Red Bull Leipzig heißt/ heißen darf. Gar nicht mal unbedingt, weil ein Red Bull Leipzig gegen VW Wolfsburg oder SAP Hoffenheim unerträglich wäre. (Schließlich hat man sich im Basketball auch an das Spiel Telekom Baskets Bonn gegen Opel Skyliners Frankfurt gewöhnt.) Nein, weil RasenBallsport Leipzig der bestmögliche aller für den Red-Bull-Ableger in Leipzig denkbaren Namen ist. Sicher, Rote Brause Leipzig hätte mir aufgrund seiner grandiosen Selbstironie auch gut gefallen, aber das wäre für eine Firma im Red Bull-Maßstab wohl des Guten ein wenig zu viel gewesen.

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Fußball in Leipzig: von der Peripherie zum Nabel der Welt?

Arm an Geschichten war sie nie, die Leipziger Fußballwelt. Der VfB Leipzig (später Lok und dann wieder VfB und nun wieder Lok) wurde 1903 erster Deutscher Meister, der ‚Rest von Leipzig’ alias der BSG Chemie Leipzig (später der FC Sachsen Leipzig) wurde mythenreich und sensationell DDR-Meister 1964 und 1987 schaffte es der 1.FC Lokomotive Leipzig in einer historischen Europacupsaison zum Endspiel nach Athen – um nur die herausragendsten Ereignisse zu nennen.

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