Schlagwort-Archive: Geburtstag

Pickepackevolles Jahr

Nein, die Auszeit letzte Woche war kein Versuch, den Bloggeburtstag möglichst zu vermeiden. Dafür ist der Blog hier noch zu jung. Es war aber auch kein Versuch, die Feierlichkeiten ganz extrem werden zu lassen. Dafür ist der Blog hier zu, äh irgendwas.

Wie auch immer, am 24.02.2017 jährte sich die Geburt dieser kleinen Online-Präsenz bereits zum siebten Mal. Grundschulalter sozusagen. Sieben Jahre mit vielen Geschichten und Fakten rund um den einzig wahren RasenBallsport.

448 Beiträge sind im siebten Blogjahr entstanden. 1.191 Kommentare fanden sich darunter insgesamt ein. Ein paar Beiträge weniger als im Jahr zuvor. Dafür ein paar Kommentare mehr. Eine Entwicklung, die vielleicht auch durch die Bundesliga und den gesteigerten Diskussionsbedarf begünstigt wurde.

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Die glorreichen Sieben minus Eins

Mal wieder den Bloggeburtstag vergessen. Nummer 6 wäre es vor genau einer Woche gewesen. Aber ganz im Duktus des modernen Fußballs gibt es ja sowieso nichts zu feiern, bevor nicht die Ziele erreicht sind (was auch immer da für Ziele sind).

Im Fußball hat man ja manchmal den Eindruck, dass gar nicht mehr gefeiert werden kann und das Ende eines Spiels (und sei es noch so wichtig) immer identisch ist mit der Vorbereitung auf das nächste. Mit Blogbeiträgen ist das so ähnlich..

Auf diese Art entstanden im sechsten Jahr der Blogexistenz 491 Beiträge aller Art rund um die tagesaktuellen, vor allem spieltagsbezogenen Dinge bei RB Leipzig, aber auch auf abstrakterer Ebene rund um strukturelle Dinge des Fußballs und des Umgangs mit RB Leipzig. Insgesamt 1013 Kommentare trudelten zu den Beiträgen ein. Das sind eine Handvoll weniger als noch im Jahr zuvor.

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High five

Gestern vor fünf Jahren war es, als diese kleine, aber feine Webpräsenz das Licht der Welt erblickte und sich fortan und von Jahr zu Jahr umfassender und tagesaktueller rund um RB Leipzig und allerlei Fußballrest drehte. Fünf Jahre mit bisher vier verschiedenen Ligen und zwei verschiedenen Pokalwettbewerben.

In diesem fünften Jahr rotebrauseblogger.de erschienen in 365 Tagen 273 Artikel. Dazu kamen 221 einordnende und kommentierende Artikel zu den Pressenews des Tages. Bisher fand man die Presseupdates auf einer eigenen Unterseite zu diesem Blog, seit Jahresanfang werden die entsprechenden Beiträge zusätzlich auch hier an der Blogoberfläche eingeordnet. Die Unterseite bleibt aber nichtsdestrotz mit ihrer eigenen Kategorisierung und ihrer Verschlagwortung bestehen und wird auch weiterhin aktualisiert.

Zu den 273 Artikeln aus dem vergangenen Jahr und den 33 Presseartikeln aus 2015 gab es ingesamt 1055 Kommentare. Was pro Beitrag knapp dreieinhalb Kommentare macht. Keine Ahnung, ob es eine wissenschaftlich fundierte Kommentar-Beitrag-Ratio gibt, anhand derer man die dreieinhalb Kommentare vergleichend einordnen könnte.

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Dieses war der vierte Streich…

Jahrestagtechnisch hinke ich dem Verein immer ein Stück hinterher. Der wurde ja bereits letztes Jahr vier. Der hiesige Blog schafft es erst heute auf dasselbe Alter. Vier Jahre mit Oberliga, Regionalliga und dritter Liga und immer wieder mit Statistiken und diversen Geschichten aus dem Diskursgrummeln rund um RB Leipzig von Fankultur bis 50+1.

Mit den meisten Sachen, die das Gesicht dieser tagesaktuellen Präsenz rund um RB Leipzig prägen bin ich zufrieden. Ein, zwei Dinge könnten anders laufen. Die eine oder andere Geschichte ist für die (nähere) Zukunft geplant. Auch Interviews würde ich eigentlich gern wieder öfter machen, allerdings steht da der Aufwand (zumindest bei den Erzählinterviews wie sie mir im Normalfall vorschweben) oft dagegen.

Vom Aufwand her immer größer geworden sind auch die im besten Fall wochentäglichen Presseupdates, die man auf der Unterpräsenz zum Blog oder über die Twitterbox rechts finden kann. Aber mir und – wenn mich die Wahrnehmung nicht täuscht – den geneigten LeserInnen sind sie ein liebgewonnener Begleiter geworden, um sich mit der täglichen Dosis RB Leipzig beschäftigen zu können, ohne aus jedem Artikel und jedem Zitat einen eigenen Blogbeitrag machen zu müssen. Trotzdem bleiben die Presseupdates immer etwas, was auch Überlastung oder zeitlichen Engpässen zum Opfer fallen kann.

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Aller guten Dinge sind drei

Aus irgendeinem Grund ist mir in diesem Jahr der eigene Blog-Geburtstag durch die Lappen gegangen. Am Tag des schließlich ausgefallenen Lokalderbys, also am 24.02.2013 wäre es soweit gewesen, dass sich der Starttag dieser kleinen, aber feinen Webpräsenz, die sich dem einzig wahren RasenBallsport widmet und auf den Namen rotebrauseblogger.de hört, zum dritten Mal jährte.

In drei Jahren hat sich eine kleine kaum beachtete Netzspinnerei zu einer umfassenden Präsenz mit einer ausgeprägten inhaltlichen Identität entwickelt. Mit viel Meinung und einiger Analyse ist dies hier eine eigenständige Ergänzung zu den jenseits des Recherche- und Newsjournalismus gelegentlich leicht eindimensionalen Angeboten der lokalen Sportpresse geworden.

217 Artikel sind es in der Zeit zwischen zweiten und drittem Geburtstag geworden. Nach 262 in Jahr 1 und 232 in Jahr 2 lässt sich hier statistisch ein Abwärtstrend erkennen. Der wohl allerdings durch die Länge der Texte mehr als nur ausreichend ausgewogen wurde..

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Das zweite Jahr ist immer das schwerste

Kaum zu glauben, aber wahr. Auch das zweite Jahr rotebrauseblogger ist nun bereits wieder vorbei. Zeit für einen kleinen, heimlichen (virtuellen) Schluck auf diese Präsenz und die Möglichkeit, das aktuelle Zeitgeschehen rund um RB Leipzig mal mehr, mal weniger gelungen zu kommentieren. Und Zeit für einen kleinen, heimlichen Schluck auf all jene, die durch ihre Online-Anwesenheit und/ oder ihr (meist positives) Feedback diesen kleinen Ort im Netz erst zu einem lebens- und lesenswerten machen.

Jahr zwei verging aus meiner Sicht wie im Flug und stand überraschenderweise Jahr eins kaum nach. Vor genau einem Jahr dachte ich, dass das mit dem regelmäßigen Bloggen im zweiten Jahr bestimmt viel schwieriger würde. War es aber nicht wirklich. Zwar ist die Anzahl der Artikel leicht zurückgegangen (von 262 in Jahr eins auf 232 in Jahr zwei), dafür sind die Beiträge etwas länger geworden, sodass Blognachbar René freundlich-ironisch von Texten sprach [broken Link], „die vom Umfang einer Bachelorarbeit vielleicht gar nicht mehr so weit entfernt sind“.

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Das gar nicht verflixte erste Jahr

Das erste Jahr ist wohl das leichteste, zumindest vermute ich so, wenn ich die Aussagen von Bloggern, die schon ein paar Jahre dabei sind, richtig interpretiere. Dieses hier, den rotebrauseblogger.de gibt es nun seit genau einem Jahr. Ein Jahr, das bei 262 geschriebenen Beiträgen als recht umfangreiches Bloggingjahr bezeichnet werden kann. Ein Maßstab (und darum drehen sich wohl alle Berichte über das erste Jahr), den ich vermutlich nicht auf ewige Zeit halten kann. Aber dafür ist der Blog hier ja auch ganz und gar meins und jederzeit veränderbar und so weiter. Das erste Jahr jedenfalls war schön, auch weil der Blog kontinuierlich inhaltlich und technisch gewachsen. Vor allem aber, weil sich eine kleine (aber immer größer werdende) und feine Stammleserschaft gebildet hat, für die zu schreiben sich lohnt und die sich egal ob pro oder contra RasenBallsport Leipzig bei Diskussionen zu fast 100% innerhalb der Toleranzgrenzen, die die Netiquette setzt, bewegt, was auch mir den einen oder anderen Erkenntnis- oder Verständnisgewinn gebracht hat. In diesem Sinne: Auf ein neues Jahr Bloggen im Dunstkreis eines deutschen Viertligisten.
Und weil es immer so schade ist, dass alte Texte in der Versenkung verschwinden, hier – quais als rückblickende Geburtstagssentimentalität – eine Liste meiner perönlichen Favoriten des ersten Jahres in alphabetischer Folge. Zum Stöbern quasi. Manches ernst, manches weniger, manches auch Zeitdokumente, die ich vielleicht heute ein wenig anders schreiben würde. Viel Spaß denen, die sich das antun möchten.

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