DFB-Pokal: Sportfreunde Dorfmerkingen vs. RB Leipzig 0:5

Erstes Pflichtspiel der Saison für RB Leipzig. Leichter Aufgalopp im DFB-Pokal beim Sechstligisten Sportfreunde Dorfmerkingen. Ein Aufgalopp, der vor allem in der ersten Halbzeit etwas arg holprig geriet. Der Sieg geriet allerdings vor allem dank der zwei Tore von Marcel Sabitzer nie wirklich in Gefahr. Dazu waren die Unterschiede zwischen Profis und Amateuren einfach zu fundamental.

In die Partie gegangen war RB Leipzig mit einem Team, in dem einige Akteure fehlten. Mvogo, Bernardo, Forsberg, Demme und Augustin waren angeschlagen oder erkrankt gar nicht mit im Kader. Compper war Vater geworden und durfte auch zu Hause bleiben. Der 18er-Kader war (abgesehen von den auch fehlenden Nachwuchskickern Abouchabaka und Kühn) dann der Rest, der übrig blieb. Und auf dem Platz standen in der Startformation jene Akteure, die man beim verbleibenden Kader auch als die aktuelle A-Elf gesehen hätte. Dabei hat Ilsanker weiter das Nachsehen und steht derzeit sowohl auf der Sechs als auch in der Innenverteidigung hinten an.

RB Leipzig begann beim Sechstligisten wie es sich für einen Bundesligisten gehört. Mit drückender Überlegenheit und Zug zum Tor. Werner legte praktisch direkt nach Anpfiff einen Ball frei vor dem Tor neben den Kasten. Marcel Sabitzer machte es kurz darauf besser. Nach einem schnellen Gegenstoß über Werner hatte Poulsen im Strafraum gut den Ball behauptet und auf Sabitzer quergespielt. Der Österreicher ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball trocken links unten.

Frühes 1:0. Bundesligist beim Sechstligisten. Aus diesem Pokalspiel schien die Spannung früh raus zu sein. Offenbar auch bei den RasenBallsportlern, die in den restlichen 40 Minuten bis zur Pause immer nachlässiger wurden und Probleme in ziemlich vielen Bereichen offenbarten. Manches davon hatte man schon in den Testspielen gesehen. Manches resultierte einfach daraus, dass man die Partie nach dem frühen 1:0 offenbar einfach nicht ernst genug nahm.

Das begann schon beim Spiel mit dem Ball, aus dem nach der Führung kaum noch konkrete Torgefahr entstand. Die Innenverteidiger wirkten in ihrem Passspiel seltsam fahrig und in der Spieleöffnung ungenau. Auf der Sechs fehlt weiter ein sicherer Ballverteiler wie Diego Demme. Bruma war meist noch schlecht eingebunden. Und so lief es im Spiel mit dem Ball darauf hinaus, dass immer mal jemand versuchte, gegen mehrere Gegenspieler seine individuelle Klasse auszuspielen. Das gelang naturgemäß auch gelegentlich, aber es blieb vieles Stückwerk, was selbst für einen Sechstligisten ganz gut zu verteidigen war.

Marcel Sabitzer - nicht immer zu sehen, aber gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen der entscheidende Mann. | GEPA Pictures - Roger Petzsche

Schlimmer als das Spiel mit dem Ball war allerdings das Spiel gegen den Ball. Vor der Partie hatte Ralph Hasenhüttl noch davon gesprochen, dass man den Gegner stressen müsse. Auch und vor allem bei dessen Ballbesitz. In der Praxis stresste man den Gegner nach Ballverlusten praktisch nie. Sodass Dorfmerkingen immer wieder in Umschaltsituationen kam. Was dann dazu führte, dass Upamecano und Laimer schon früh gelbe Karten sahen, weil sie in solchen Umschaltsituationen hinterher liefen und zum taktischen Foul griffen. Das Gulacsi-Tor geriet zwar bis auf einen direkten Freistoß nie wirklich in Gefahr, aber immer wieder mal musste man in höchster Not retten. Wobei da die Fehler sehr früh auf dem Spielfeld passierten und von der letzten Reihe meist nur ausgebügelt werden mussten (ein paar Fehler fügte die letzte Reihe aber auch selbst noch hinzu).

Das uninspirierte und unorganisierte Spiel von RB Leipzig führte dazu, dass Upamecano und Laimer früh in die Gefahr eines Platzverweises gerieten. Allein das sagt schon genug über die Partie in der ersten Hälfte aus, dass man als Bundesligist derart in Foulschwierigkeiten kommt. Selbst wenn das Dorfmerkingen beherzt und im Umschalten schnell und gar nicht schlecht spielte.

Folge der Foulprobleme war die Auswechslung von Laimer noch vor der Pause und die Auswechselung von Upamecano in der Pause. Kaiser und der wie immer in seiner Spielweise angenehm humorlose Ilsanker kamen in die Partie und brachten auch jene Sachlichkeit mit, die man selbst bei einem Sechstligisten braucht. Ilsanker könnte sich damit auch ein Stück näher an die Startelf für die Partie auf Schalke gespielt haben.

Zweiter und entscheidender Knackpunkt der Partie neben dem 1:0 war dann das schnelle 2:0 direkt nach Anpfiff der zweiten Halbzeit. Wieder wurde Sabitzer von Poulsen eingesetzt. Und der Österreicher schloss wieder überlegt von der Strafraumgrenze ab und platzierte den Ball im von ihm aus gesehenen linken, oberen Eck.

RB Leipzig war nun auch im Spiel gegen den Ball sehr viel engagierter und organisierter als vor der Pause, sodass Dorfmerkingen gar keine Luft zum Atmen mehr kriegte. Entsprechend fielen die nächsten drei Tore wie reife Früchte. Werner schoss das 3:0 und rehabilitierte sich damit für einen verschossenen Elfmeter in der ersten Halbzeit. Poulsen durfte den zweiten Elfmeter verwandeln. Und Keita schoss ein typisches Keita-Tor, in dem er sich durch drei Gegenspieler hindurchschlängelte und dann ins Eck schoss.

Das sah 20 Minuten lang sehr konzentriert und gut aus. Und bei den Sportfreunden Dorfmerkingen ließ nun auch die Kraft nach. Was man vor allem daran sah, dass man im Umschaltspiel auf die Offensive nicht mehr mit letzter Konsequenz durchstarten konnte.

Nach dem 5:0 war dann die Luft deutlich raus aus dem Spiel. RB machte nur noch das nötigste und begnügte sich mit der Kontrolle der Partie. Ein-, zweimal starteten die Sportfreunde noch aussichtsreiche Angriffe, um ein Gegentor zu erzielen. Für den Ehrentreffer sollte es aber nicht mehr reichen. Da waren die Leipziger Spendierhosen gerade bei den Innenverteidigern nicht groß genug.

Man kann das Spiel als erste Pokalrunde nach dem Motto ‚Hauptsache weitergekommen‘ einfach abhaken. Zumal vor allem die Probleme im Spiel gegen den Ball vornehmlich einer nicht ganz so großen Motivation und Konzentration nach der frühen Führung geschuldet schienen und nicht auf ein großes, grundlegendes Problem hindeuteten. Allerdings bleibt es durchaus auffällig, dass sich die Probleme, aus dem Spiel mit dem Ball heraus Chancen zu erarbeiten, durchaus schon durch große Teile der Vorbereitung ziehen. Und dass Upamecano phasenweise so aussieht wie der Upamecano bei seinen ersten RB-Spielen ist auch nicht so richtig beruhigend. Mal sehen, wie das dann ab nächste Woche in der Bundesliga aussieht. Da hat man mit Schalke im Auftaktspiel ja ein ordentliches Brett vor sich.

Fazit: Eine Halbzeit lang war das Spiel in Aalen gegen Dorfmerkingen so schwer mitanzusehen, wie der letzte RB-Kick in Aalen vor knapp drei Jahren (bei diesmal wesentlich angenehmerem Wetter). Danach machte Leipzig den Sack mit einer konzentrierten Partie zu und ersparte es sich, bei einem Sechstligisten ins Zittern zu geraten. Gegen einen Drittligisten wäre das gestern vielleicht eng geworden. Gegen einen absolut engagierten und sehr gut vorbereiteten Sechstligisten reichte es in der ersten Halbzeit selbst mit einer schlechten Gesamtorganisation zu einer Führung. Gegner aus dem Amateurbereich wird es diese Saison allerdings nicht mehr viele geben..

Randbemerkung 1: „Das war doch a ganz netter Nachmittag“, schwäbelte es nach dem Spiel auf dem Heimweg. Was die Geschehnisse des Tages auf den kurzen, aber passenden Punkt brachte. Vielleicht war es rund um das Pokalspiel schon etwas arg viel Friede, Freude, Eierkuchen zwischen den beiden Klubs. Ein bisschen Griffigkeit und Galligkeit hätte dem Spieltagsablauf vielleicht zwischenzeitlich auch nicht geschadet. So wurde es eine überaus freundschaftliche Begegnung, bei der schon vorher auf der Haupttribüne mit einem Riesenbanner den Gästen eine erfolgreiche Saison in Bundesliga und Champions League gewünscht wurde. Der Stadionsprecher begrüßte die Gästefans überschwenglich. Die Aufstellung der RasenBallsportler wurde zusammen mit dem Gästeblock zelebriert und dabei von „wir“ gesprochen. Während des Spiels gab es Wechselgesänge zwischen Heim- und Gästebereich mit vertauschten Rollen (Heimfans, die RBL riefen; Gästefans, die mit SFD anworteten). Nach dem Spiel wurde dann noch der Gastgeber vor dem Gästeblock gefeiert und dem Team so Respekt gezollt. Es war irgendwie schon cool und passte dazu, dass man die Partie von Anfang an als Fußballfest ohne negative Begleitumstände feiern wollte (und auch dazu, dass es zwischen beiden Vereinen ja nicht wirklich eine Konkurrenzsituation gibt). Aber irgendwie war es auch seltsam, in einem Pflichtspiel, so viel Miteinander statt Gegeneinander auszuleben. Am Ende waren aber alle zufrieden mit dem Tag. Dorfmerkingen hatte seinen großen Auftritt vor großer Kulisse. Leipzig hatte die zweite Runde erreicht. Und die Zuschauer hatten 90 Minuten lang Spaß. Passte schon alles ziemlich perfekt.

Randbemerkung 2: Fast perfekt war es dann doch auch noch für Dominik Kaiser. Der musste am Anfang bei seinem Spiel in der Heimat auf der Bank sitzen. Da sich Laimer aber um eine gelb-rote Karte beworben hatte, kam Kaiser schließlich doch noch zum Einsatz. Und das sogar schon vor der Pause. Ein direktes Duell mit seinem ehemaligen Mitspieler bei Normannia Gmünd Christian Zech (Torhüter der Sportfreunde) gab es zwar nicht mehr, aber über die Spielzeit ausgerechnet in Aalen dürfte sich Kaiser sehr gefreut haben.

Randbemerkung 3: Am Ende waren es 10.460 Zuschauer, die offiziell verkündet wurden. Wo die anderen 4.000 Zuschauer, die noch zu einem ausverkauften Stadion gefehlt haben, hätten hin sollen, blieb ein wenig unklar. Im Gästeblock war durchaus noch gut Platz für einige Fans. Im Stehplatz-Heimbereich neben dem Gästeblock hätten sicherlich auch noch gut ein paar Leute Unterschlupf gefunden. Ansonsten schien das Stadion durchaus praktisch voll zu sein. Angesichts dessen, dass man vor dem Spiel schon von 12.000 verkauften Tickets geredet hatte und auf ein ausverkauftes Spiel hoffte, war die finale Zuschauerzahl dann vielleicht doch eine kleine Enttäuschung für die Beteiligten.

Randbemerkung 4: Erster echter Auswärtssieg von RB Leipzig im DFB-Pokal überhaupt. Bisher stand da nur der Sieg am grünen Tisch nach dem Spielabbruch in Osnabrück. Zum vierten Mal steht man damit in der zweiten Runde. Bisher war da in zwei von drei Fällen Endstation. Mal sehen, wie das diesmal wird. Ausgelost wird, soweit ich weiß, am kommenden Sonntag in der Sportschau. Im Topf sind dann hauptsächlich Bundesligisten und Zweitligisten. Von unterhalb der dritten Liga ist nur noch Schweinfurt dabei. Unwahrscheinlich, dass sich da heute noch der BFC Dynamo (gegen Schalke) dazugesellt. Gelost wird in der zweiten Runde noch mal nach Lostöpfen. Dritt- und Viertligisten liegen in Topf 1 (bisher liegen da aber nur vier Teams drin), der Rest liegt in Topf 2. Die Dritt- und Viertligisten kriegen dann jeweils solange Erst- und Zweitligisten zugelost, bis Topf 1 leer ist. Dann werden die restlichen Teams aus Topf 2 gegeneinander gelost. In Runde 2 ist also von Schweinfurt bis Bayern alles möglich. Auch eine Rückkehr nach Osnabrück ist denkbar. Magdeburg, Dresden, Dortmund. Sucht euch was aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Auswärtsspiel wird, ist aufgrund des Losverfahrens deutlich höher, als dass es ein Heimspiel wird.

Randbemerkung 5: Teilnehmer an der zweiten Runde des DFB-Pokals

  • Bundesliga: Mönchengladbach, Leverkusen, Freiburg, Bayern, Frankfurt, Dortmund, Hoffenheim, Bremen, Hannover, Leipzig, Wolfsburg, Mainz, Köln, Stuttgart
  • 2.Liga: Ingolstadt, Kaiserslautern, Regensburg, Düsseldorf, Heidenheim, Kiel, Dresden, Fürth, Union, Bochum
  • 3.Liga: Osnabrück, Magdeburg, Wiesbaden
  • Regionalliga: Schweinfurt
  • offen: Duisburg/ Nürnberg, Paderborn/ St. Pauli, BFC/ Schalke, Rostock/ Hertha

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Lichtblicke:

  • Yussuf Poulsen: Sicherlich der Mann des Spiels. Die ersten drei Tore, teils sehr sehenswert und mit viel Übersicht vorbereitet. Das 4:0 per Foulelfmeter geschossen. Setzte seinen Körper meist sehr gut ein und sicherte so viele Bälle. War dadurch von den Gastgebern nie in den Griff zu kriegen. Als Burke eingewechselt wurde, rückte Poulsen auf die rechte Außenbahn auf die Sabitzer-Position. Da wurde es dann etwas schwächer, aber als Stürmer überzeugte der Däne zu 100%.
  • Marcel Sabitzer: Nahm sich so seine Auszeiten, wie man es von ihm kennt in Spielen, in denen es vielleicht nicht den allerletzten Einsatz braucht. Zog entsprechend in manchem Zweikampf  auch mal zurück. Aber in den entscheidenden Situationen war er da und machte jeweils kurz nach Beginn der Halbzeiten schöne und sehr überlegte Tore von der Strafraumgrenze. Auch sonst immer wieder als Anspielstation unterwegs und gut ins Spiel eingebunden.
  • Lukas Klostermann: Erstes Pflichtspiel seit fast einem Jahr. Beim 1:0 gegen Dortmund stand er letztmals für RB auf dem Platz. Allein dass er wieder zurück ist, ist ein Riesenlichtblick für ihn und alle Beteiligten. Gegen Dorfmerkingen machte Klostermann seine Sache solide und hatte auch immer wieder ganz gute Offensivaktionen. Ging gut in freie Räume und war dadurch immer eine Option, angespielt zu werden. Ein Auftritt, der auch für die Bundesliga durchaus Mut macht.

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Tore: 0:1 Sabitzer (4.), 0:2 Sabitzer (47.), 0:3 Werner (56.), 0:4 Poulsen (59./HE), 0:5 Keita (65.)

Besonderes Ereignis: Werner scheitert mit Foulelfmeter an Zech (25.)

Aufstellung RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Orban, Upamecano (46. Ilsanker), Halstenberg – Laimer (41. Kaiser), Keita – Sabitzer (69. Burke), Bruma – Poulsen, Werner

Aufstellung Sportfreunde Dorfmerkingen: Zech – Gruber, Schiele (82. Kurz), Janik, Murphy – Brenner, Weißenberger – Vesel (14. Scherer), Haller – Nietzer (74. Hasenmaier), Weiß

Schiedsrichter: Florian Badstübner (Der Zweitligaschiedsrichter hatte mit der Partie, in der sich die Spieler teilweise fast schon rührend umeinander sorgten und kümmerten, keine Probleme. Pfiff durchaus kleinlich, was aber auch nie übertrieben wirkte. Karten und Elfmeter gingen aus Stadionsicht ok. Vom Alter her einer der Zweitligaschiedsrichter, die man eventuell noch mal irgendwann in der Bundesliga wiedersieht.)

Gelbe Karten: Weiß, Gruber – Laimer, Upamecano

Zuschauer: 10.460  (davon 1.000 Gästefans)

Links: RBL-Bericht, MDR-Bericht, SFD-Bericht, Kicker-Bericht

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  • Torschüsse: 5 : 24
  • gewonnene Zweikämpfe: 43% : 57%
  • Ballbesitz: 28% : 72%
  • Passquote: 59% : 83%
  • Fouls: 17 : 10
  • Abseits: 3 : 5

Statistiken von kicker.de

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Saisontorschützen DFB-Pokal: Sabitzer – 2, Keita, Werner, Poulsen – je 1

Saisonvorlagengeber DFB-Pokal: Poulsen – 3

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Bild: © GEPA pictures/ Roger Petzsche

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5 Gedanken zu „DFB-Pokal: Sportfreunde Dorfmerkingen vs. RB Leipzig 0:5“

  1. Wenn man bedenkt, dass in Dorfmerkingen in der Tat praktisch das ganze Dorf mit Vorbereitungen befasst war und es wohl ein gigantischer Kraftakt gewesen sein muss, diesen Spieltag zu stemmen, kann ich mir gut vorstellen, dass dann letztlich das „Geil, wir kicken gegen den Vizemeister“ dermaßen überwogen hat, dass dann am Ende eben diese Art Freundschaftskick entstanden ist. Aber alles in allem habe ich schon „schlimmeres“ erleben müssen, auch daheim auf eigenem Rasen 😉 Schöner Nachmittag, Wetter passte auch. Freundlicher Empfang – inclusive vollem RB-Logo!

    Zum Thema Platz im Stadion. Ein Block war doch fast vollkommen leer gewesen, da waren nur 1-2 Hand voll Leipziger(?) Hanseln drin. Macht sicher keine 4000, aber eine mittlere dreistellige Zahl mindestens, schätze ich mal.

  2. Endlich wieder Randbemerkungen und die Saison geht los!!

    War doch ein nettes Spielchen.
    1. Hz. noch einige Unkonzentriertheiten, aber nach der Halbzeitansprache konnte man erkennen, das diese nun fruchtet. Die Wechsel waren folgerichtig und nachvollziehbar. Bin gespannt, ob Laimer und Upa dann gegen Schalke in der 1. Elf stehen.

    Lichtblicke sehe ich auch so!
    Denke, Klostermann ist bei 80% gegenüber den Auftritten bei Oly.
    Wird noch werden.

    Dorfmerkingen war ja wirklich ein Klasse Gastgeber. Auf Twitter gibt es ja schon Anregungen gegen die Sportfreunde nochmals ein Testspiel im nächsten Sommer zu bestreiten.

    Die Sache mit dem Wechselgesang habe ich am TV leider nicht mitbekommen.
    Hast Du ungefähr eine Ahnung, welche Spielminute dies war?

    Ach ja, Cottbus hätte ich vor allen Dir gegönnt! 😉

  3. @ausLE War irgendwann in der zweiten Hälfte, ziemlich in der Mitte, als es losging. Gab es mehrmals.

    @Markus: Ja, den leeren Block habe ich mit zu ‚in den Gästeblock hätten noch einige reingepasst‘ gezählt. Vermutlich unterschätzt man auch wieder mal, was man in Stehplatzblöcke so reinstopfen kann. Von daher passt es wohl mit den 4.000 Leute zu ausverkauft auch schon.

    1. Danke.
      Na da werde ich mal die 2. Hz nochmal sehen bzw genauer zu hören, war ja auch sportlich die bessere 😉

  4. 1.HZ: wirkte auf mich arrogant, oberflächlich, unkonzentriert, leidenschaftslos, sprich unter aller Sau.

    2.HZ: das genaue Gegenteil von der 1.HZ

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