2.Bundesliga: RB Leipzig vs. Eintracht Braunschweig 2:0

Das Ende der Winterpause brachte für RB Leipzig eine Partie gegen Eintracht Braunschweig. Tabellenführer gegen den nicht nur heimlich auf die Aufstiegsränge schielenden Fünften. Am Ende der Partie, das in Braunschweig zum „Endspiel“ ausgerufen worden war, stand ein absolut souveräner und phasenweise beeindruckender 2:0-Sieg von RB Leipzig, die ihrem Gegner in allen Belangen überlegen waren.

Ins Spiel gegangen war RB Leipzig im 4-2-3-1-System, durch das Davie Selke erwartungsgemäß aus dem Team fiel und Anthony Jung ebenso erwartungsgemäß den verletzten Marcel Halstenberg ersetzte. Die letzte offene Kaderstelle besetzte Marvin Compper, für den sich Ralf Rangnick per „Bauchgefühl“ entschied. Letztlich auch eine Entscheidung für den etwas sachlicheren Innenverteidiger und für Erfahrung in der letzten Reihe. Sicherlich nachvollziehbar, auch wenn dadurch der bessere Zweikämpfer Atinc Nukan auf der Bank Platz nehmen musste.

Von Beginn an übernahm RB Leipzig gegen Braunschweig die Kontrolle über das Spiel. Von der Braunschweiger Ankündigung, der Begegnung einen eigenen Stempel aufdrücken zu wollen, war wenig bis nichts zu sehen. In der Vorwärtsbewegung konnten Kumbela, Khelifi oder Hochscheidt zu wenig Bälle sichern und so auch Zuck, Ofosu-Ayeh oder Boland zu selten mit in die Vorwärtsbewegung nehmen. RB verteidigte schon im Mittelfeld beginnend bei der Doppelsechs und immer wieder nach vorn aufrückenden Innenverteidigern sehr gut und sicher, nahm dem Gast so früh die Luft zum Spielen und generierte einige gute, frühe Ballgewinne.

Auf der anderen Seite legten sich die RasenBallsportler mit viel Geduld den Gegner zurecht. Immer wieder ließ man den Ball gut durch das Mittelfeld laufen und suchte dann Wege auf die Außenpositionen oder den direkten Weg über Sabitzer und Poulsen durch die Mitte. Dabei kam ihnen durchaus ein wenig entgegen, dass Braunschweig in einer Art 5-2-3 verteidigte und so gerade in der Mittelfeldzone kaum Druck auf Ilsanker und Demme ausüben konnten, die dadurch immer wieder in der Lage waren, in Ruhe Mitspieler zu suchen und anzuspielen.

Zwar dauerte es zehn, fünfzehn Minuten, bis aus dem dominanten Spiel auch direkte Torgefahr resultierte, aber die Balance im Spiel zwischen defensiver Absicherung und offensivem Druckaufbau stimmte von Beginn an und zahlte sich nach einer Viertelstunde langsam aus.

Orban scheiterte mit einem Kopfball noch an einem im Weg stehenden Mitspieler. Kaiser schoss nach schöner Vorlage vom offensiv starken Klostermann aus Nahdistanz knapp daneben. Und schließlich durfte sich Gäste-Keeper Gikiewicz auszeichnen und einen Klostermann-Schuss abwehren und gegen Kaiser klären.

Es war schließlich ein Standard, der den Bann brach und die völlig verdiente RB-Führung herstellte. Kaiser spielt den Ball flach nach innen, Poulsen lässt durch und Forsberg verwandelt noch abgefälscht von Gikiewicz ins linke Eck. Einstudiert, gut ausgeführt, verwandelt. So wie das mit Standards im Optimalfall eben läuft.

Ein paar Minuten später war es wieder ein Standard, der dann schon für den Endstand in dieser Partie verantwortlich war. Ausgerechnet Rafal Gikiewicz, der bis zur Winterpause eine nahezu perfekte, fehlerlose Saison gespielt hatte und vielleicht der beste Keeper der zweiten Liga war, leistete sich einen krassen Patzer als er eine zu lange Freistoßflanke von Jung unterschätzte und den Ball völlig unbedrängt vor die Füße von Compper fallen ließ, der sich die Chance nicht entgehen ließ und unter sichtbarer Freude über sein erstes Saisontor und erstes Pflichtspieltor für RB Leipzig überhaupt einschob.

Der einzige Wermutstropfen eines guten Spiels - Fabio Coltorti muss nach einem Zusammenprall mit Saulo Decarli verletzt vom Platz | GEPA Pictures - Kerstin Kummer

Anschließend der aus RB-Sicht einzige, dafür umso bittere Wermutstropfen der Partie als Fabio Coltorti mit Verletzung, die er sich bei einem Zusammenprall mit Decarli kurz vor dem 2:0 zugezogen hatte, vom Platz musste.

Davon ließ sich RB Leipzig aber nicht beeindrucken und dominierte die Partie weiter nach Belieben. Poulsen und Sabitzer in Gemeinschaftsproduktion und noch mal Poulsen kurz vor der Pause hatten jeweils das dritte Tor auf dem Fuß, das nach dem Spielverlauf durchaus verdient gewesen wäre.

Bis zur 40. Spielminute war es jedenfalls eine fast perfekte Vorstellung von RB Leipzig, bei der man sich einen tief verteidigenden Gegner zurechtlegte, ihn zerspielte und sich auch mit Toren belohnte. Lediglich in den fünf Minuten vor der Pause verfiel man ein wenig in einen Modus mit etwas zu viel Spielerei, was Braunschweig dann auch gleich zur einzigen echten Offensivaktion nutzte, als man sich über den offensiv vergleichsweise auffälligen und agilen Khelifi in den Strafraum spielte, wo dann Hochscheidt die Riesenchance zum völlig überraschenden Anschlusstreffer ausließ und aus Nahdistanz über das Tor schoss. Da war es wieder das Problem der Braunschweiger aus der Hinrunde, wo man auch schon in vielen Spielen zu wenig aus teilweise großen Chancen gemacht hatte.

Nach der Pause stellte Braunschweig auf ein 4-4-2 um und brachte Ademi für Hochscheidt als zweiten Stürmer. Das Spiel seinerseits knüpfte erstmal an die fünf Minuten vor der Pause an. Es war die letzte Phase in der Partie, in der die Eintracht vielleich eine Wende hätte einleiten können. Die RasenBallsportler schienen noch nicht wieder ganz da nach der Pausenansprache, sodass erst Khelifi Ersatzkeeper Gulacsi prüfte und anschließend Kumbela knapp am Tor vorbeiköpfte.

Der Rest des Spiels war dann von Seiten von RB Leipzig eher Verwaltung des Resultats.  Aber auf recht hohem, souveränen Niveau. Poulsen, der viel rackerte und viele Bälle sicherte, aber vor dem Tor glücklos blieb (und in der ersten Halbzeit auch zweimal zu eigensinnig war), köpfte nach reichlich 50 Minuten noch einen Ball knapp links am Braunschweiger Tor vorbei. Ansonsten passierte nicht mehr viel, weil die RasenBallsportler im letzten Spieldrittel die Jagd nach dem 3:0 nicht mit der allerletzten Konsequenz angingen, sodass viele gute Offensivansätze irgendwo am oder im Strafraum verpufften. Da auch die vielen Standardsituationen keine größere Gefahr mehr heraufbeschworen, blieb es eben beim 2:0. Zittern war dabei eigentlich nie angesagt. Zu zaghaft blieben die Angriffsversuche der Gäste, die spätestens an Orban und Compper abprallten, aber meist schon vorher bei Demme oder Ilsanker endeten.

Für den Aufgalopp nach der Winterpause war das, was die RasenBallsportler an Souveränität, Kontrolle, Balance und spielerischer Qualität auf den Platz brachten, durchaus beeindruckend. Fast schon widersinnig, dass diese Partie am Ende durch zwei Standards bzw. einen Standard und einen Torwartfehler nach Standard entschieden wurde und kein Treffer aus dem Spiel heraus gelang. Das ist nach einem solchen Tag natürlich eher Jammern auf hohem Niveau, allerdings sollte man sich auch schon vergegenwärtgen, dass man beim Ausspielen von Offensivaktionen für den weiteren Saisonverlauf ein wenig mehr an Effizienz gut gebrauchen könnte.

Fazit: Ein unerwartet souveräner Sieg, den RB Leipzig da in einer über fast die komplette Spielzeit überlegen geführten Partie gegen Eintracht Braunschweig einfuhr. Damit musste man gegen ein Team, das noch in den Aufstiegskampf eingreifen wollte und vielleicht immer noch will, nicht unbedingt rechnen. Vermutlich wird Braunschweig in dieser (zweikampfschwachen) Form nicht unbedingt der Maßstab für die Restsaison sein. Trotzdem können die RasenBallsportler aus diesem dominanten Auftreten und 40 Minuten lang fast perfektem Spiel gegen den und mit dem Ball eine Menge Selbstvertrauen mit in die verbleibenden 14 Saisonspiele nehmen, weil sie gezeigt haben, dass sie auch gegen defensiv stehende Gegner Lösungen finden können, ohne dabei selbst defensiv Lücken zu hinterlassen.

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Randbemerkung 1: Da stockte einem kurz der Atem, als Fabio Coltorti und Saulo Decarli nach einer knappen halben Stunde bei einer Ecke zusammenprallten und liegenblieben. Vor allem der regungslos liegende Braunschweiger ließ einem das Herz in die Hose rutschen. Prima Reaktion des Publikums, die nicht nur Coltorti applaudierten, als der sich wieder erhob, sondern auch Decarli absolut fair und passend einen erleichterten Beifall mit auf den Weg in die eigene Hälfte gaben. Manchmal freut man sich sehr, wenn ein Fußballpublikum ein feines Gespür für eine Situation jenseits der Konkurrenz eines sportlichen Wettkampfs hat.

Randbemerkung 2: Blöd, dass Coltorti ein paar Minuten später trotzdem verletzt vom Platz musste. Mit seiner (körperlichen) Präsenz und Klasse war er bisher in dieser Saison eine hervorragende Nummer 1, an der sich zu messen für Peter Gulacsi durchaus eine Herausforderung ist. Blöd auch für Coltorti, falls die Verletzung etwas schwerwiegender sein und ein paar Wochen Ausfallzeit mit sich bringen sollte. Wenn Gulacsi die Chance mit guten Leistungen nutzt und wenn man bedenkt, dass die Verpflichtung einer neuen Nummer 1 nach einem eventuellen Bundesligaaufstieg durchaus nicht extrem unwahrscheinlich ist, dann könnte es sein, dass man von Fabio Coltorti im RB-Kasten nicht mehr allzu viel sehen wird. Wäre schade, wenn sich der Schweizer so durch die Hintertür in die zweite Reihe verabschiedet hätte. Heute im Laufe des Tages weiß man mehr zur Ausfallzeit des 35jährigen.

Randbemerkung 3: Die Entscheidung gegen Atinc Nukan und für Marvin Compper kam zumindest nicht unerwartet. Die Entscheidung für Yussuf Poulsen und gegen Davie Selke erst recht nicht. Überraschend dagegen schon eher, dass Selke nicht mal als Einwechsler für Poulsen zum Zuge kam, sondern ihm Quaschner vorgezogen wurde. Durchaus nachvollziehbar in der Spielsituation kurz vor Schluss, eher einen spielenden Stürmer denn einen vollendenden Mittelstürmer ins Spiel zu bringen. Trotzdem auch ein ziemlich deutliches Zeichen an den Toptransfer des letzten Sommers, dass er in der Nahrungskette der Stürmer gerade nicht so richtig weit vorn dran steht und wohl vornehmlich dann Chancen bekommen wird, wenn mal eine Zwei-Stürmer-Lösung gefragt ist oder man bei Unentschieden oder Rückstand noch mal einen echten Mittelstürmer braucht. Sicherlich unbefriedigend für Selke und in Bezug auf seine sportliche Entwicklung auch eine Herausforderung, der er sich stellen muss.

Randbemerkung 4: Auf Braunschweiger Seite kam mit Domi Kumbela einer zum Zuge, der schon zum dritten Mal zur Eintracht wechselte und den Club einst in die Bundesliga schoss. Unter der Woche hatte er via Kicker und Sky noch verkündet, an die Aufstiegschancen zu glauben und eine viel stärkere Braunschweiger Mannschaft zu sehen als beim Bundesligaaufstieg. In Leipzig musste er erst mal einsehen, dass die Bäume nicht in die Himmel wachsen. Auch für ihn selbst nicht, denn an den ‚Solche Geschichten schreibt nur der Fußball‘-Schlagzeilen schrammte er bis auf seinen Kopfball kurz nach der Pause erst mal deutlich vorbei. Vielleicht schreibt er diese Geschichten ja an einem der nächsten Spieltage.

Randbemerkung 5: 60,2% vs. 39,8% gewonnen Zweikämpfe. Das ist in Sachen Zweikampfstatistik praktisch ein Klassenunterschied. In diesen Zahlen spiegelt sich das Spiel bzw. der Eindruck vom Spiel zwischen Leipzig und Braunschweig und dass die Gäste eigentlich zu keiner Zeit in die Partie fanden, sehr gut wider.

Randbemerkung 6: In der Halbzeitpause wurde Tim Sebastian (#dankeKogge) offiziell verabschiedet, der in der Winterpause nach Paderborn gewechselt war. Durchaus ein emotionaler Moment. Wobei es ein wenig merkwürdig (aber auch absolut authentisch) wirkt, wenn ein Spieler eines Zweitligakonkurrenten sich so offen und bedingungslos quasi wie ein Fan auf die Seiten seines Ex-Clubs schlägt und ihm Tore und Aufstieg wünscht. In drei Wochen beim Spiel in Paderborn gegeneinander wird er diese Zuneigung wenigstens für 90 Minuten beiseite schieben müssen.

Randbemerkung 7: Man geht doch immer mit einer leichten Ungewissheit in das erste Spiel nach einer Winter- oder Sommerpause. Verbunden mit einer ordentlichen Portion Aufgeregtheit, die sich dann in einer über einen ziehenden Gänsehaut auflöst, wenn die ersten Gesänge durchs Stadionrund hallen. Schön ist’s.

Randbemerkung 8: Die Ungewissheit hatte in Bezug auf RB Leipzig natürlich auch damit zu tun, dass man aus den letzten zwei Winterpausen mit jeweils zwei Niederlagen am Stück startete. Das 2:0 gegen Braunschweig war da schon sehr deutlich gegen diesen Trend. Kann auch damit zu tun haben, dass man im Gegensatz zu den zwei Wintern zuvor transfertechnisch überhaupt keine Unruhe durch sehr späte Transfers hatte und entsprechend mit einem funktionierenden Kollektiv in den 20. Spieltag ging. Dahingehend könnte man das Nichtverpflichten von Spielern in den letzten Wochen schon mal als sinnvoll und Erfolg verbuchen.

Randbemerkung 9: Im Vergleich zur Vorsaison RB Leipzig mit 15 Punkten und sieben Toren (Tordifferenz) mehr nach dem 20. Spieltag. Gegen dieselben Gegner wie in den ersten 20 Spielen des Vorjahrs holte man diese Saison elf Punkte mehr (wenn man den schlechtesten Aufsteiger Darmstadt durch den schlechtesten Absteiger Paderborn, Ingolstadt durch Freiburg, Aue durch Bielefeld und Aalen durch Duisburg ersetzt).

Lichtblicke: Vorneweg ein Sorry an alle Ungenannten. Nach dem Spiel hätten es auch einige andere verdient, genannt zu werden. Wie ein Demme oder ein Klostermann oder ein Sabitzer. Aber es kann nur drei geben..

  • Anthony Jung: Dank Marcel Halstenbergs Verletzung ins Team gekommen. Fügte sich mit einer starken Leistung ein. Nach einem kleinen defensiven Wackler gleich zu Spielbeginn präsentierte sich Jung passsicher, zweikampfstark und mit vielen Ballkontakten. Überraschend souveräner Auftritt links hinten. Hätte bei manchen Offensivaktionen noch mehr Mut zum Risiko oder zum Abschluss haben dürfen. Aber für das Comeback in der Startelf war es sehr gut und eine Bestätigung der Rangnick-Aussage, er wäre auch ohne Halstenberg-Verletzung schon sehr nah am Stamm gewesen.
  • Stefan Ilsanker: Stellvertretend mit für Diego Demme, mit dem er ein prima Duo bildete. Unheimlich gut wieder in der Vorwärtsverteidigung, wenn der Gegner in Ballbesitz kam. Viele, potenziell gefährliche Situationen so sofort unterbunden. Dazu ein präsenter Ballverteiler, wenn es denn um das Kurzpassspiel geht. Enorm wichtig für die Balance im RB-Spiel, auch wenn dabei (oder gerade weil) keine spektakulären Dinge herauskommen.
  • Willi Orban: 72% gewonnene Zweikämpfe, dazu passsicherster RB-Spieler. Viel mehr muss man über das sehr gute Spiel des Innenverteidigers nicht wissen. Wenn Braunschweig mal offensiv wurde, war Orban zur Stelle und störte immer wieder erfolgreich schon bei der Ballannahme des Gegenspielers. Dazu viele gelungene Spielaufbauaktionen. Auch immer mal wieder nicht über Sicherheitspässe, sondern wie man es aus Kaiserslautern schon kannte über flache Pässe durch das Mittelfeld in die Tiefe. Sehr gute, sehr sichere Partie.

Fanarena-Spieltagsspieler:

RB-Spieler des Spieltags 20 bei fan-arena.com

(Quelle: iPhone und Android App FanArena für RB Leipzig Fans – www.fan-arena.com)

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Tore: 1:0 Forsberg (24.), 2:0 Compper (30.)

Aufstellung RB Leipzig: Coltorti (33. Gulacsi) – Klostermann, Orban, Compper, Jung – Demme (89. Khedira), Ilsanker – Kaiser, Sabitzer, Forsberg – Poulsen (83. Quaschner); Bank: Nukan, Teigl, Selke, Bruno; Nicht dabei: Boyd, Halstenberg (beide verletzt), Gipson, Strauß, Hierländer, Bellot

Aufstellung Eintracht Braunschweig: Gikiewicz – Ofosu-Ayeh, Baffo, Decarli, Reichel, Zuck (63. Holtmann) – Boland (77. Matuschyk), Omladic – Khelifi, Kumbela, Hochscheidt (46. Ademi)

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Souveräne Leitung eines Spiels, in dem es ihm die Mannschaften nicht sonderlich schwer machten. Vereinzelte Zweikampfentscheidungen kann man wie immer diskutieren, Poulsens gelbe Karte auch. Aber insgesamt eine souveräne Spielleitung des FIFA-Schiedsrichters.)

Gelbe Karten:  Orban (6.), Poulsen (4.) – Boland, Decarli

Zuschauer:  28.112 (davon 1.500 Gästefans)

Links: RBL-Bericht, RB-Fans-Liveticker, MDR-Bericht, EBS-Bericht, Kicker-Bericht, Pressekonferenz-Ticker

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  • Torschüsse: 15 : 4
  • Torschüsse innerhalb des Strafraums: 12 : 3
  • Schüsse auf das Tor: 6 : 2
  • gewonnene Zweikämpfe: 60,2% : 39,8%
  • Ballbesitz: 58,5% : 41,5%
  • Passquote: 75,0% : 60,0%
  • Laufstrecke: 118,9 km : 115,5 km
  • Sprints: 228 : 211
  • Intensive Läufe: 630 : 602
  • Fouls: 15 : 22
  • Ecken: 10 : 3
  • Abseits: 1 : 3
  • Meiste Torschüsse: Poulsen: 4 – Khelifi: 2
  • Meiste Torschussvorlagen: Jung: 5 – Omladic: 3
  • Beste Zweikampfquote (mindestens 10 Zweikämpfe): Jung: 73,7% – Reichel: 61,5%
  • Meiste Ballkontakte: Demme: 80 – Ofosu-Ayeh: 72
  • Beste Passquote (mindestens 20 Pässe): Orban: 87,8% – Baffo: 75,0%
  • Größte Laufstrecke: Demme: 12,2 km – Omladic: 12,5 km
  • Meiste Sprints: Klostermann: 32 – Ofosu-Ayeh: 33

Statistiken von bundesliga.de, bild.de

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Saisontorschützen: Selke, Sabitzer – je 7; Forsberg – 6; Kaiser, Poulsen – 3; Halstenberg – 2; Quaschner, Nukan, Ilsanker, Compper – je 1; Eigentore: Parensen (Union) – 1

Saisonvorlagengeber: Forsberg – 4, Klostermann, Poulsen, Bruno, Kaiser – je 3; Sabitzer, Selke, Demme, Halstenberg, Jung – je 2; Quaschner, Kalmár, Orban – je 1

Saisontorbeteiligungen (Entstehung des Tors jenseits der direkten Vorlage): Sabitzer, Kaiser – je 8; Ilsanker – 5; Halstenberg, Forsberg, Bruno, Orban – je 4; Demme – 3; Klostermann, Coltorti, Poulsen – je 2; Nukan, Jung, Compper, Teigl – je 1

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Bild: © GEPA pictures/ Kerstin Kummer

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