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Presse 22.02.2013

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Lok gibt es offenbar einiges zu besprechen.

Zuerst einmal wäre da der ängstliche Blick gen Himmel. 10 bis 25 cm Neuschnee sind in den nächsten zwei Tagen angesagt. Das könnte selbst in der eigentlich schneesicheren Red Bull Arena zu viel sein. Erstens für die Rasenheizung, zweitens für das Stadionpersonal bezüglich der Räumung der Zugangswege und der unteren Reihen im Stadion und drittens für die Polizei, die in dem ganzen Berg Schnee auch noch für die Sicherheit garantieren soll. Hoffen wir mal, dass vielleicht nicht ganz so viel Schnee und nicht unbedingt zeitnah zum Spiel herunterkommen. Das gute daran ist, dass es sich um ein Stadtduell handelt und weder die Mannschaften, noch die Fans exorbitante Anreisewege haben. Sodass man auch noch Sonntag Vormittag über eine Absage entscheiden kann und nicht wie andernorts zwei Tage vor dem Spiel die Absagen verschickt (krassestes Beispiel in diesem Jahr waren einmal fünf Tage vor dem Spiel – in Berlin).

Aporopos Sicherheit. Die LVZ berichtet in einem Beitrag heute folgendes: „Die Beamten hätten Laufwege der Anhänger analysiert und wollten nun eine noch striktere Trennung durchsetzen.“ Nach fast 10 Jahren WM-Arena und diversen Sicherheitsspielen und Stadtduellen hat die Polizei nach den Vorkommnissen im Hinspiel jetzt die Laufwege analysiert und kann sich darauf einstellen? Ist nicht ernst oder? (Es kann letztlich nur Quatsch sein, weil die Polizei früher im direkten Stadionumfeld sehr wohl zu einer sehr strikten Fantrennung in der Lage war.) Auch witzig: „Auch Wasserwerfer ständen im Hintergrund in Bereitschaft.“ Bei Minusgraden Wasser auf den gefrorenen Boden zu Boden zu spritzen, könnte eine gute Idee sein..

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