Taktisch sehr hohes Niveau

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen den FC Augsburg (09.02.2018, 20.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz ein Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Die englischen Wochen gehen wieder los. Nach ein paar Wochen zum Start der Rückrunde ohne Spiele unter der Woche steht demnächst die Europa League für RB Leipzig an. Das Spiel gegen Augsburg ist entsprechend der Auftakt in zwei englische Wochen, die auch die Frage beantworten werden, ob es mit dieser Belastung im März weitergeht oder ob damit dann für diese Saison Schluss ist.

Vor dem Spiel gegen Augsburg versucht man seitens RB Leipzig ein wenig vom nichtsportlichen Dampf aus der Partie zunehmen. Entsprechend merkte Ralph Hasenhüttl gestern via Sportbild an, dass die Sache mit Daniel Baier keine mehr ist und er selbst vielleicht im Hinspiel auch nicht perfekt reagiert hat. Trotzdem bleiben natürlich mit den Namen Hinteregger, Hofmann, Reuter oder Baier hierzulande vor allem im Umfeld von RB allerlei Emotionen verbunden. Völlig abgesehen davon wie begründet die im Einzelfall sein mögen, dürfte das die Partie dann am Freitag durchaus zu einem guten Stück zumindest von außen anheizen.

Interessanter aber, dass das Spiel gegen Augsburg für RB wie schon das gegen Mönchenglabach eine Begegnung gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um einen Platz in Europa ist. Mit einem Sieg könnte man den FCA mal eben auf sieben Punkte distanzieren. Bei einer RB-Niederlage wäre Augsburg richtig oben mit dabei.

Das allein ist wohl schon das erstaunlichste an der Saison des FCA, dass man sie nach 21 Spieltagen durchaus als Konkurrenten im Kampf um einen Champions-League-Platz sehen muss. Dabei hatten viele den Verein vor der Saison auf einen Abstiegsplatz getippt. Vor allem die enorme Größe des Kaders ohne in der Spitze überragend zu sein, schien ein ernstzunehmendes Hindernis, ein Team auf gutem Bundesliganiveau und mit vernünftigen Hierarchien und gutem Zusammenhalt zu bauen.

Doch bisher kam es ganz anders, sodass man für Augsburg zumindest das Abstiegsthema  wohl schon mal zumachen kann. Am interessantesten an dieser Entwicklung, dass sie beileibe nicht zufällig oder eine Folge von Spielglück oder eine Folge von unypisch hoher Chancenverwertung ist. Vielmehr ist es so, dass auch die Daten zu einem Spitzenteam passen. Denn es gibt in der Bundesliga mit Bayern, Dortmund und Leverkusen nur drei Teams, die eine bessere Balance zwischen Offensive und Defensive, sprich eine bessere Quote von selbst erarbeiteten und zugelassenen Chancen haben. Dafür verantwortlich ist, dass man es selber gut schafft, vor allem innerhalb des Strafraums zum Abschluss zu kommen, während man den Gegner häufiger zu Abschlüssen aus ungefährlicheren Regionen zwingt.

Damit landet man auch relativ schnell bei der Spielidee des FC Augsburg. Von den Formationen her ist man da sehr flexibel und spielt mal mit Vierer- und mal mit Fünferkette. Die Grundprinzipien ändern sich dabei aber kaum und basieren vor allem auf sehr klugem Spielerverhalten auf dem Platz. In Abhängigkeit von der Spielsituation weiß da eigentlich immer jeder, wo er wie welchen Raum und welchen Spieler zu attackieren hat. Immer wieder schieben dabei Spieler auch von der Sechs in die Abwehrkette oder aus der Kette nach vorn (Khedira macht das beispielsweise hervorragend), sodass die Formation nie als starr ausgeführte Kettenformation angelegt ist, sondern sich immer dem gegnerischen Ballbesitz und deren Spielerbewegungen anpasst.

Gegnerischen Ballbesitz gibt es dabei vergleichsweise viel. Denn Augsburg hat von allen Bundesligisten den fünftwenigsten Ballbesitz. Auch das ist Teil der Spielanlage, dass man selbst den Ball gar nicht unbedingt haben will. Wenn man ihn hat, dann vermeidet man den Spielaufbau durch die Mitte und gefährliche Ballverlustzonen relativ konsequent und sucht entweder die Außenbahnen oder geht über lange Pässe und den Kampf um den zweiten Ball. Ein derzeit verletzter Finnbogason war dafür als Stürmer ideal. Aber auch Gregoritsch und ein immer wieder vorn rein stoßender Caiuby bringen von der Physis her alles mit, um die diesbezügliche Rolle als Rammbock im Kampf um den Ball auszufüllen.

Es ist ein recht robustes, auf Ballgewinnne abzielendes Spiel, das die Augsburger aufziehen und das sie vor allem offensiv sehr gut veredeln können. Denn auf Augenhöhe mit Dortmund erarbeiten sie sich die viertmeisten Chancen der Liga. Geschwindigkeit im Umschaltspiel und eine gute Strafraumbesetzung mit Gregoritsch, Caiuby und Finnbogason sind dafür verantwortlich.

Aber auch eine konsequentes Spiel über die Außenbahnen, wo vor allem ein Philipp Max mit schon elf Vorlagen der herausragende Spieler ist und als Linksverteidiger naturgemäß das Interesse internationaler Topvereine geweckt hat. Nur bei den Bayern werden mehr Flanken geschlagen als in Augsburg. Dabei spielt man pro Partie genauso viele Flanken, die auch ankommen, wie die Bayern.

Dazu kommt, dass Augsburg gut kontert und pro Spiel zusammen mit Mönchengladbach die zweitmeisten Torabschlüsse nach Kontern hat. Das beste Team ist man sogar nach Standards. Keine Mannschaft kommt öfters nach Ecken und Freistößen zum Abschluss als Augsburg. Extrem viele Tore haben sie daraus noch nicht gemacht, aber die Physis des Teams auf fast allen Positionen ist durchaus bemerkenswert und führt halt immer wieder zu Chancen nach ruhenden Bällen.

Gute, aggressive Arbeit gegen den Ball, Fehlervermeidung im Spiel mit dem Ball, Konter und Standards. Und das alles bei einem sehr hohen taktischen Niveau der Mannschaft. Das dürfte die Mischung sein, mit der man den aktuellen Erfolg des FC Augsburg am besten beschreiben kann. Wobei gerade das hohe taktische Niveau dann zum besonderen Ausdruck kommt, wenn man wie letzte Woche gegen Frankfurt einige scheinbare Stammspieler ersetzen muss und keinerlei Bruch im Spiel festzustellen ist.

Passend zur Spielweise des FC Augsburg, bei der es nicht um das permanente Hin- und Herschieben von Ketten, sondern situativ um Aggressivität geht, dass man in Sachen Gesamtlaufaufwand eines der schwächeren Teams der Liga ist. Dafür ist man in den höheren Geschwindigkeitsbereichen eines der Topteams. Nur Leverkusen sprintet pro Partie noch mehr als die Augsburger. Aggressive Balleroberung und Sprints zur Strafraumbesetzung kommen da zusammen.

Besonders wild wird diese Spielweise dann in der Schlussphase der Partien, wenn nachlassende Kräfte vielleicht nicht mehr ganz so saubere Abläufe zur Folge haben. In der Schlussviertelstunde ist Augsburg das Team mit den meisten Toren aller Bundesligisten, kassiert aber auch mit die meisten Tore aller Mannschaften der ersten Liga. Reichlich ein Drittel aller Tore fallen bei Augsburg-Spielen erst im letzten Spiel-Sechstel. Kann eben auch mal sein, dass man gegen Augsburg Geduld braucht, bis das Spiel offener wird.

Es ist eine besondere Mischung aus Ingolstadt-, Darmstadt- und ganz eigenen Offensiv-Elementen bei ungemein sauberer taktischer Ausführung, die Augsburg so unangenehm zu bespielen und so schwer zu besiegen machen. Ein (von der taktischen Herangehensweise her) typisches Underdog-Team mit unruhigem Spiel und wenig kurzen Pässen und schwacher Passquote. Aber man weiß, was man kann und wie man zum Erfolg kommt und zieht das relativ unbeeindruckt von den jeweiligen Gegnern durch. Und hat sich damit den aktuellen Erfolg absolut verdient.

Unschlagbar sind die Augsburger naturgemäß aber auch nicht. Zwischen den Ketten bieten sich bei guter Ballverarbeitung auch immer mal Räume. Die Innenverteidiger müssen durchaus nicht selten deswegen auch mal in Eins-gegen-Eins-Duelle. Das machen Hinteregger und Danso sehr gut, aber es ist natürlich auch immer mit der Gefahr verbunden, dass man ein solches Duell mal verliert.

HIlfreich für den aktuellen Erfolg sicher auch, dass der FC Augsburg eine relativ erfahrene Mannschaft ist. Gregoritsch ist mit seinen 23 Jahren der jüngste der elf meisteingesetzten Spieler. Mit Cordova, Danso, Framberger oder Richter hat man dahinter aber auch junge Spieler, die immer wieder zum Einsatz kommen. Besonders die letzten drei sind dabei interessant, denn sie kommen aus dem eigenen Nachwuchs, spielen seit mindestens 2014 im Verein. und wurden teilweise auch über die U23 langsam an die Profis herangeführt. Und dann kommt ein Richter (der gegen RB ausfällt) gegen Frankfurt nach bereits reichlich 60 U23-Spielen eben mal wieder bei den Profis ins Team und schießt das 3:0.

Positiv für die Vereinsentwicklung und den Geldbeutel sicher auch, dass Stefan Reuter im Winter den Kader deutlich ausgedünnt hat. Neben dem Ex-RBLer Georg Teigl verließen insgesamt acht Spieler den Verein, sodass man nun mit einer Feldspielerzahl von um die 20 auch vernünftig und ohne ganz großes Frustpotenzial aufgestellt ist. Auch das eine erstaunliche Entwicklung, wenn man auf den Sommer zurückblickt, als man nicht so recht wusste, wo Augsburg mit dem aufgeblähten Kader hin will.

Auf der anderen Seite kann RB Leipzig am Freitag bis auf Marcel Halstenberg und sicher auch Emil Forsberg alle Spieler einsetzen. Dass man dabei größere Rücksicht nehmen wird auf das Spiel in Neapel am kommenden Donnerstag ist nicht anzunehmen. Dazu ist es terminlich zu weit weg. Dass Lookman schon einen Startelfeinsatz bekommt, sollte man auch nicht unbedingt als naheliegend annehmen. Eher wäre es dann schon logisch, Bernardo als defensivstarken Akteur für die rechte Außenbahn als Gegenspieler von Philipp Max in die Partie zu werfen. Würde auch für Standards ein bisschen mehr Körpergröße mitbringen, hätte aber halt seine Nachteile für das Spiel in der gegnerischen Hälfte.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gualcsi – Laimer (Bernardo), Orban, Upamecano, Klostermann – Demme – Kampl, Keita – Sabitzer, Bruma – Werner
  • FC Augsburg: Hitz – Danso, Khedira, Hinteregger – Framberger, Baier, Max – Heller, Koo – Caiuby, Gregoritsch

Fazit: Vielleicht sogar noch mehr als Frankfurt ist Augsburg die Überraschung der aktuellen Bundesligasaison. Eine Mannschaft mit viel taktischem Verständnis, die sich ihren Erfolg nicht ermogelt, sondern redlich verdient hat. Auch in Leipzig wird man ein unangenehmer Gegner sein, gegen den man in Sachen Umschaltspiel immer auf der Hut sein muss. Sicherlich eine Herausforderung für RB Leipzig. Aber auch eine Chance, sich zu Beginn der englischen Wochen vergleichsweise fest auf einem der Europapokal-Plätze einzunisten.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den FC Augsburg nicht vor Ort verfolgen kann und am 09.02.2018, ab 20.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. FC Augsburg

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Nächste Aufgabe für Ralph Hasenhüttl mit RB Leipzig: der FC Augsburg. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz ein Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den FC Augsburg mit Ralph Hasenhüttl.

12.14

In der Bundesliga wartet der 22. Spieltag auf RB Leipzig. Mal wieder der FC Augsburg. Bereits zum sechsten Mal kreuzt man die fußballerischen Klingen. Das können nicht viele andere Vereine von sich behaupten, so oft gegen RB gespielt zu haben.

12.20

Augsburg mit vier Punkten Rückstand auf Platz 2 und elf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz 16. Das sind Zahlen, die man vor der Saison nicht erwartet hatte. Aber es passt irgendwie, vor allem weil man mit Max, Finbogasson, Gregoritsch und Caiuby nun offensive Waffen hat, die man letzte Saison so noch nicht hatte.

12.22

Das Stadion wird nicht dem Spiel des Dritten gegen den Siebten entsprechend gefüllt sein. Im Unterrang des Gästeblocks werden rund 300 Fans erwartet, also so viel wie beim letzten Mal. Ein paar sind boykottierend zu Hause geblieben. Der Oberrang des Gästeblocks ist bisher komplett zu. Und in den Sektoren A und C gibt es in Ober- und Unterrang noch mehr als ausreichend Tickets.

12.25

Transparenz first: Da ich mir gestern gesundheitlich irgendwas eingefangen habe, führt für mich heute kein Weg aus dem Home Office. Entsprechend versuche ich hier das wichtigste per Stream zusammenzutragen. #mimimi

12.32

Ralph Hasenhüttl: Alle dabei bis auf Halstenberg. Auch Forsberg im Mannschaftstraining. Noch nicht komplett belastet, aber er macht das, „was wir ihm zutrauen“. Belastung sukzessive steigern. Sabitzer auch wieder im Training inzwischen.

Zu Augsburg: „Mit einem Topspiel zu vergleichen. Spielen eine sehr gute Saison. Beeindruckendes Heimspiel gegen Frankfurt. Im Hinspiel gegen uns gewonnen. Wir wissen, was uns morgen erwartet. Interessantes, spannendes Spiel. Große Aufgabe für uns.“

12.35

Ralph Hasenhüttl: „Für den Kader reicht es bei Forsberg natürlich noch nicht. Mal schauen, wie er die Belastung verkraftet. Momentan ist er schmerzfrei, das ist das wichtigste. Wenn Forsberg dann voll trainiert, wird er auch wieder mal im Kader sein.“

„Nochmal neunmal rotieren und 0:1 verlieren, will ich nicht. Weiß aber nicht, ob es im Hinspiel an der Rotation lag. Haben dort auch kein schlechtes Spiel gemacht, sondern Chancen gehabt, das Spiel für uns zu entscheiden.“ „Augsburg mit einfachen Methoden zum Erfolg. Machen sie sehr gut. Mit vielen Leuten in der Box. Spielen schnörkellos nach vorn. Wir brauchen gute Automatismen und haben unsere Möglichkeiten, dem Gegner weh zu tun.“

12.38

Hasenhüttl: Weiß noch nicht, ob es Veränderungen in der Startelf geben wird. „Lookman ein richtig guter Fußballer, wenn er den richtigen Stand hat. Hat im Training gezeigt, dass er uns weiterhelfen kann. Ob das für die Startelf reicht, weiß ich noch nicht. Hab auch gern jemanden auf der Bank, den ich nachlegen kann.“

Zum Freitagsspiel: „Wenn es klappt vorzulegen, dann hat der Freitagabend seinen Reiz. Aber wann man seine drei Punkte einfährt, ist für mich als Trainer eigentlich auch nicht so wichtig. Hauptsache man holt die drei Punkte.“ Gut, dass danach ein bisschen mehr Pause zum Europa-League-Spiel in Neapel ist.

12.41

Hasenhüttl: „Relativ schnell geklärt mit Daniel Baier damals. Kein persönliches Verhältnis zu den Augsburger Verantwortlichen. Entschuldigung von Baier voll akzeptiert. Ich würde inzwischen auch anders reagieren. Habe dort die Contenance verloren und das finde ich nicht gut. Ist nicht so, dass ich oft Gefahr laufe, so zu reagieren. Viel mehr interessiert mich aber, wie meine Mannschaft die Vorgaben umsetzt.“

Zu Lookman: „Habe seine Aussagen nach Mönchengladbach als klug interprtiert. Auch gleich ein Wir-Gefühl zu spüren gewesen. Fühlt sich schnell wohl hier und genießt das gute Essen und die neuen Schuhe, die er von uns gekriegt hat und das Training. Hilft uns als Paket, wenn es nicht nur ein Strohfeuer war, was er diese Woche im Training gezeigt hat.“

12.44

Hasenhüttl: „System passen wir den Herausforderungen an. Gegen einen tief stehenden Gegner braucht man mehr Personal vorn. Will man den Gegner mehr locken wie in Mönchengladbach, braucht man eine kompaktere Formation. Hinspiel gegen Augsburg fließt in die Überlegung ein. Aber auch die Form der Spieler. Ist eine Mischung.“

Zu Ilsanker: „Zuletzt nicht so viel gespielt. Liegt daran, dass sich mit Orban und Upamecano ein Innenverteidigerpärchen gefunden hat und Demme auf der Sechs sehr gut spielt. Ilse weiß, dass ich ihn sehr schätze und er wird demnächst wieder seine Spiele machen. Er muss sich ein bisschen gedulden, aber es geht meist auch schnell.“

12.47

Hasenhüttl: „Rangnick hat wichtige Veränderungen umgesetzt. Wir wollen bei uns im Verein keinen Stillstand. Vielleicht ein Thema für die Mannschaft, aber ich glaube die konzentrieren sich mehr auf das Spiel.“ Trainerteam künftig mit engerem Austausch mit dem Scouting-Team. „Freue mich, dass Paul Mitchell da ist.“

„Punkt in Gladbach wäre ok gewesen.“ Deswegen Lookman eingewechselt, um nicht volles Risiko zu gehen. Deswegen Poulsen und Augustin auf der Bank. „Glaube, das war die richtige Entscheidung.“

„Gibt vorn vielleicht Spieler mit besserer Form als Yussi. Sein Spiel gegen den Ball vielleicht gerade nicht so gefragt. Aber mache mir keine Sorgen, dass er nicht bald wieder mal von Anfang an spielt.“

12.55

Relativ kurz und knackig. Und weiter dem Motto folgend, den Dampf aus der Baier-Geschichte rauszunehmen und Respekt vor Augsburg zu haben. Man merkt dann aber doch ganz gut, dass Hasenhüttl wenig Bock hat, ein zweites Mal in einer Saison gegen denselben Gegner zu verlieren.

12.56

Nun ja, kalt wird es morgen Abend, also vergesst nicht Handschuhe, Schal und Mütze zu Hause. Viel Spaß mit dem Kick..

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