La Bundesliga et moi

Die Bundesliga, dieses ferne Wesen. Handgeschätzte 60 Minuten habe ich in der abgelaufenen Saison aus der obersten deutschen Spielklasse in Form von Zorniger-Fußball in bewegten Bildern gesehen. Und in den Jahren davor waren es nicht wesentlich mehr. Mag also nicht sehr verwundern, dass sich diese neue Liga aus meiner Sicht immer noch seltsam fern anfühlt.

Letztmalig persönlich in Kontakt war ich mit einer ersten Liga in den späten 80ern bis ins Jahr 1991 hinein. Damals noch mit Energie Cottbus in der DDR-Oberliga. Es folgte der Absturz in die Drittklassigkeit und das Beobachten vieler spannender Spiele gegen den SC Gatow, Hertha Zehlendorf, Union und ähnliche Berliner Stadtteilvereine.

Irgendwann Mitte bis Ende der 90er verlor sich die Fußballbegeisterung ein wenig in den Irrungen und Wirrungen persönlicher Lebensentwürfe. Der Aufstieg von Energie Cottbus in die 2. Bundesliga 1997 stellte so etwas wie den vorläufigen Endpunkt dar, während es in der Bundesliga (der Erinnerung nach) schon ein Jahr früher mit der live beim Auswärtsspiel bei 1860 verfolgten Meisterschaft von Borussia Dortmund ein Ende hatte. Zu einer Zeit, als man für ein solches Spiel im Vorfeld noch ohne größere Mühen an Karten kommen konnte.

Danach verliert es sich und der Hunger auf Livefußball erwachte erst Mitte der 2000er in einer neuen Stadt namens Leipzig wieder. In einer Stadt, in der man sich wie in meinen späten Cottbuser Tagen auch nur um den unterklassigen Fußball kümmerte. Und selbst das auf sehr überschaubarem Niveau und mit sehr überschaubarer Kompetenz.

Bevor aus einer aufkeimenden Liebschaft mit den grün-weißen Gegendenballtretern der Stadt etwas ernsteres werden konnte, hatten die sich zurück in die Steinzeit in den Alfred-Kunze-Sportpark katapultiert und begonnen einen Nachbarschaftsstreit um das wahre chemische Erbe auszufechten.

Und so kam es, wie es halt kommen sollte, dass sich plötzlich RB Leipzig vor die Tür stellte und um Zuneigung bettelte. Weiter in der Fünftklassigkeit. Aber in den unteren Spielklassen kannte ich mich inzwischen sowieso wesentlich besser (also auch nicht gut, aber eben besser) aus als im Profifußball.

Die Fünftligasaison der RasenBallsportler noch eher begleitet, denn darin versunken, war das folgende Regionalligajahr so etwas wie ein Erweckungserlebnis für mich. Was man gar nicht glauben mag, wenn man daran denkt, dass der Club aus den ersten drei, allesamt live gesehenen Spielen gegen Türkiyemspor (später siegloser Absteiger), bei Braunschweig II und gegen Hannover II drei erwurschtelte Unentschieden mitnahm.

Aber irgendwie war es so, weil bei der ganzen Sache (im Gegensatz zum Verein und zum Geldlieferanten) für mich nie das Ziel Bundesliga im Mittelpunkt stand, sondern im Zugucken und darüber Schreiben immer der Weg das Ziel war. Und auch wenn der Weg oft über Kleinstädte, miese Spiele oder leere Stadien (auch in Leipzig) führte, es war doch ein Weg, der mich in seinen Bann zog. Selbst wenn immer mal wieder keine Vereinslinie zu erkennen war und man die Führungspersonen eher wahllos tauschte.

Es machte Spaß die Regionalliga nach und nach und immer mehr zu entdecken, auch wenn Spaß unter Tomas Oral und Peter Pacult eher ein Indexwort zu sein schien. Es machte Spaß, sich mit dem eigenen Team und mit all den Gegnern zu beschäftigen. Und es machte noch mehr Spaß, als mit Alexander Zorniger die gesamten verkrusteten Vereins- und Kommunikationsstrukturen, wie sie unter den Vorgängern entstanden waren, einmal komplett durchgelüftet wurden.

Von der Regionalliga ging es in die dritte Liga und die Freude darauf, neue Gegner und neue Städte entdecken und RB Leipzig plötzlich auf einer bundesweiten Tour begleiten zu dürfen, war fast schon kindlich. Es war ein grandioses Jahr, vielleicht auch das einfachste und unbeschwerteste der bisher sieben RasenBallsport-Jahre. Weil so wenig Erwartungen hinter dieser Saison standen, alles neu und spannend war, die Mannschaft alle Herausforderungen meisterte und das öffentlich-mediale Umfeld auch im lokalen Rahmen überwiegend nicht ganz so überdreht agierte wie heutzutage. War ja weiterhin nur ein Drittligist, dem man zu besonderen Anlässen hier und dort nicht immer gut recherchierte Artikel widmete, den man aber ansonsten im Ligaalltag meist in Ruhe ließ.

Der Schritt in die zweite Liga war dem in die dritte Liga nicht unähnlich. Das Entdecken dieser Liga und die Möglichkeiten, sich dank TV noch mehr mit allen Kontrahenten auseinandersetzen zu können, waren prima. Sportlich lief nicht alles glatt und nicht jede Vereinsentscheidung gerade im ersten Jahr war von Logik geprägt (wenn auch meist durchaus von Konsequenz), aber der Sport ließ trotzdem überhaupt keinen Zweifel daran aufkommen, dass man an genau dem richtigen Ort war.

Nun also die Bundesliga. Und die Freude ist in Bezug auf den sportlichen Teil immer noch dieselbe. Neue Gegner in einer Liga mit für mich sportlich schwer einschätzbarer Qualität, die es zu entdecken gilt. Und die Frage, was wohl das, was RB Leipzig in den letzten zwei Jahren auf- und umgebaut hat, gegen die erwachsenen Fußballer von da oben so wert sein möge.

Der Schritt in die Bundesliga ist aber auch derjenige, der mit der geringsten Naivität verbunden ist. Es schwingt beim Blick auf die kommende Saison durchaus auch eine große Portion Respekt mit. Die Überdrehtheit im Umfeld der höchsten deutschen Spielklasse ist mit nichts zu vergleichen, was in den letzten Jahren rund um die Fußballligen, in denen Leipzig so rumsprang, los war.

Sage mehr als fünf Sätze geradeaus und du kannst dir sicher sein, dass am Ende ein Satz herausgenommen und irgendwie zu einer Schlagzeile alias Kopiervorlage verwurstet und durchs Dorf getrieben wird. Bis der nächste Satz gefunden wird. Irgendwie scheint in der Berichterstattung in der Breite eher so etwas wie Faszination Fankurve stilbildend zu sein als kompetenter Journalismus. Aber in gewisser Form ist das ja auch folgerichtig, dass öffentliche Kommunikation facebookisiert wird.

Nein, das ist keine Generalabrechung mit öffentlicher Berichterstattung. Es gab und gibt immer wieder Formate wie bspw. den Rasenfunk, der mich in der jüngeren Vergangenheit inhaltlich wieder etwas näher an die Bundesliga herangeführt hat, oder diverse Blogs, aber auch wechselnde Autoren aus dem Print-, Audio- oder TV-Bereich, die ich nicht missen möchte und aus denen ich mir vermutlich einfach noch ein passendes Bundesliga-Menü zusammenstellen muss.

Es geht beim Respekt vor dem, was rund um die Bundesliga tobt, eher um das permanente, aufgeregte Grundrauschen in der Breite und nicht in der qualitativen Spitze, das rund um die Liga schon groß genug ist, aber um RB Leipzig noch mal einen besonderen Ton ergibt. Der muss nicht mal negativ sein, der ist im Fall der Fälle auch mal positiv, aber die aufgeregt-inhaltsleere Tonlage ähnelt sich im Positiven wie im Negativen doch manchmal auf verblüffende Art und Weise.

Als jemand, der sich hier im Blog auch und gerade viel mit dem beschäftigt, was rund um RB Leipzig gerade so diskutiert und publiziert wird, also als jemand, der ein Querleser mit thematischem Fokus ist, kommt man da manchmal schon stark an die persönliche Schmerzgrenze. Und die Vermutung, dass es in den kommenden Monaten nicht wesentlich besser wird, liegt zumindest nahe.

Bisher wog das Live-Erlebnis Fußball alles auf, was rund um den Verein manchmal so los war. Der wöchentliche Besuch des Heim- oder Auswärtsspiels blieb immer das, worum es im Kern der Sache ging und was alles andere überlagerte. Wenn es auf den Anpfiff zuging, blieb vieles von dem, was sonst so gemeint und erklärt wird, zurück, weil es am Ende doch nur um 90 Minuten gegen irgendeinen Gegner mit wechselndem Namen geht. Und nach dem Abpfiff blieb völlig unabhängig vom Ergebnis erst einmal für eine ganze Weile das Live-Erlebnis prägend im Gedächtnis.

Keine Ahnung, wie es in der Bundesliga mit RB Leipzig wird, weil für mich schwer abschätzbar ist, wie die Dimensionen des Grundrauschens tatsächlich alles überlagern und ob man am Ende eher einen trüben Teich sieht oder doch wieder nur die einzelne Seerose darin bewundert, egal ob sie nun blüht oder nicht blüht.

Dazu kommt noch mal, dass mit der Bundesliga natürlich auch viele Dinge mitkommen, die man als jemand, der aus den unteren Spielklassen kommt, aus seinem Alltag nicht wirklich kennt. Klar war man schon mal in der Allianz Arena und fand sie ziemlich hässlich. Aber irgendwie war man bei Besuchen wie dem in Düsseldorf immer noch in einer Art „Ah, so sehen also die großen Stadien aus“-Stimmung (selbst wenn man in Leipzig selber ein großes Stadion hat). Und wenn ich an meine persönliche Abneigung gegen alle Stadien, die sich nicht irgendwo innerhalb einer gemütlich verbrachten Stunde vom Bahnhof aus zu Fuß erreichen lassen, denke, dann bleibt gut vorstellbar, dass manch Ausflug in fremde Bundesligastädte sich auch gut wie ein Charterflug zu irgendeinem entfernten, schwer von anderen unterscheidbaren Flughafen anfühlen könnte.

Auch rund um den eigenen Verein bleibt nach den letzten Hymne-von-oben-und-MDR-Aufstiegsshow-Wochen die Frage, wo die Reise hingeht und inwieweit das Erleben von Mannschaft, Sport, Liveatmosphäre und Stadion das vereinsseitig mitproduzierte Rauschen deutlich überlagert, sodass man über Dinge wie Silly oder „Wir woll’n uns nicht loben“-Hymnenzeilen gut lachen und sie anschließend abhaken kann. Wer eine Antwort darauf kennt, wie sich RB Leipzig mit seinem in der Bundesliga unter neuen Bedingungen noch mal neu zusammensetzenden Großstadt- plus Umlandanhang entwickeln wird, werfe die erste Glaskugel.

Es ist bei all dem wie es ist. Es gab (meinerseits zumindest nicht) in den letzten 15 bis 20 Jahren kein Mitwachsen mit dem Zirkus Bundesliga, der Mitte der 90er in seiner ganzen Außendarstellung und Gesamtkonstellation noch ein ganz anderer war. Wenn man wie ich in vielen Jahren dazwischen Fußball vor allem über EM- oder WM-Turniere oder über gelegentliche Bayern-Live-Übertragungen (ja, ich gebe zu, ich habe eine kleine Mitschuld daran, dass die öffentlich-rechtlichen Sender inzwischen lieber ein Pokalspiel der Bayern gegen irgendeinen Sechstligisten übertragen als bspw. auf ein Spiel Braunschweig gegen Mönchengladbach zuzugreifen) verfolgt hat, dann ist der Wiedereintritt ins Bundesligageschehen von weit unten so als ob man einen Gefängnisinsassen nach zwanzig Jahren Einzelhaft plötzlich auf eine Welt mit Internet loslässt, nachdem er zuvor nur davon gelesen hat.

Na gut, das Bild mag schräg sein. Der Fragekern bleibt aber, wie das ganze Brimborium, all die zur Wichtigkeit aufgeblasenen Nichtigkeiten in der obersten Fußballnische, die es als Dreingabe zur Freude am Spiel gibt, auf mich wirken werden. Und damit bleibt auch die Frage, ob mich das Gesamterlebnis Bundesliga mit seinen vielen Facetten, die man eben nicht unbedingt und schon gar nicht in Gänze kennt, wenn man sechs Jahre lang Sandhausen, Burghausen, Kiel, Saarbrücken, Torgelow, Auerbach, Heidenheim oder was auch immer besucht hat, anmachen wird. Macht das Spaß, diese Sache mit der Bundesliga? Das ist durchaus eine Frage, die mich vor allem auch als Blogger, der sich um allerlei Themen rund um den Fußball im Allgemeinen und den einzig wahren RasenBallsport im Speziellen dreht, beschäftigt.

Nein, das trifft nicht den sportlichen Teil. Selbst in einer nicht wirklich offenen Liga wie der mit den Bayern, die über allen thronen, sehe ich schon jetzt vieles, wofür ich mich werde interessieren, woran ich mich auch werde ergötzen können. Und ich sehe auch am eigenen Team und an Ralph Hasenhüttl schon jetzt sehr viel, worauf ich in der nahen Zukunft sehr viel Bock habe. Es bleibt aber dabei, dass die Bundesliga in ihrem Gesamtpaket, das erst die enorme Wirtschaftskraft begründet, wesentlich mehr ist als 2:1, 2:3 oder 1:0.

Mal sehen, ob dieses Gesamtpaket mich trotzdem mitreißt oder ob nicht in einem Jahr die Erkenntnis steht, dass Drumherum und Brimborium nur zu ertragen sind, wenn man sich ihnen entzieht. Vielleicht ist es letztlich tatsächlich nur eine Frage, sich sein eigenes Menü, seine eigene Filterblase zu erstellen und diese ganz dicht zu halten. Was allerdings komplett dem widersprechen würde, wie ich in den letzten RasenBallsport-Jahren mit den Dingen umgegangen bin. Es bleibt spannend, in vielerlei Hinsicht. Aber die Vorfreude auf den Kern von 34 Seerosen Ligaspielen plus Pokal bleibt erstmal auch.

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6 Gedanken zu „La Bundesliga et moi“

  1. Schon lustig, mir ist es , wenn ich deine Darstellung so lese, eigentlich ziemlich ähnlich widerfahren. Ab der ersten Saison damals, ist es mit jeder weiteren Saison „schlimmer“ (intensiver) geworden, mit meinem Interesse an unseren RasenBallSportlern. Dein Blog gehört fast seit Anfang an dazu. (Brauchte n bisschen um dich zu finden ^^) Honoriert wird deine Arbeit mit nem click auf ne Werbung unter einen Beitrag. Das iS der Grund warum ich heute schreibe, mir ist seit längeren aufgefallen, dass die Werbung vom „TicketMaster“ nicht funktioniert. Vielleicht kannst du das fixen, damit dir und deiner Familie n paar Euro mehr in der Familienkasse bleiben 😛

  2. Eine französische Überschrift, im CsB die Hymne singend und überall Seerosen.
    Die Kunst- und Kulturstadt Leipzig hat einen weiteren Vertreter in ihrer Mitte! 🙂

    Ich kann auch Deine Gedanken nachvollziehen. Diese Schnelligkeit hat auch seine Tücken. Gestern Meuselwitz und morgen München. Gerade noch 8 Euro für die Hauptribüne gegen BAK bezahlt und nun 70 gegen den BVB. Überholen ohne Einzuholen. Da bleibt auch etwas auf der Strecke. Bin auch sehr gespannt wie es sich alles abseits des Rasens alles so entwickelt. Vielleicht kommst Du ja mal irgendwann mit nur 2-3 Randbemerkungen bei Deinen Analysen aus.
    Ich habe mir in der neuen Saison vorgenommen noch öfters zur U23 raus zu radeln. Irgendwie zum Ausgleich zur 1. Liga, den 40000 oder dem langen Anstehen am Wurst/Bierstand.

  3. Der edle Spender, der dieses 2009 in Markranstädt erworbene sportliche Gebilde aus derFerne möglichst rasch nach ganz oben bringen wollte und dafür nach und nach die entsprechenden „etwas höheren“ Gelder bereitstellte, um auch ein reibungslosen Kommen und Gehen bei den Personalien zu ermöglichen und dabei ganz nebenbei mit Hilfe von wenigen „Marionetten“ solche passable Bedingungen schaffen ließ, die seines Gleichen in allen Bundesligen suchen, ist erst einmal am Ziel seiner Wünsche. Nun kann es sich ruhig zurücklehnen, weil seine anderslautende Firma durch die kommenden und ganz nebenbei in den Stadien und sämtliche Medien geschriebenen und genannten Erwähnungen in der 1. Bundesliga ein automatischer finanzieller „Rückläufer“ sein wird!

    Wenn Du, lieber „RBB“, Dich zuvor dieser 1.Liga bisher kaum gewidmet hast, wird Dir bei den Stadionbesuchen zuerst die große Diskrepanz zwischen den Heim- und Auswärtsbegegnungen auffallen! Die die unterschiedlichen finanziellen Voraussetzungen hemmen oftmals, das jeweils selbstgesteckte sportliche Ziel der Vereine zu erreichen! In dieser Hinsicht wird aber „Neuling“ Leipzig keine Sorgen haben.

    Lang ist es her, als Cottbus mit „Ede“ in Cottbus noch eine 1. Geige spielte, während der kürzliche Tod des in allen Belangen fragwürdigen Ex-Präsidenten Otto von Dynamo Dresden auch an düstere Zeiten erinnert…..

    Die „Krumbiegel-Hymne“ wirst Du als Experte, der sich vordergründig „mit dem einzig wahren RasenBallsport im Speziellen“ beschäftigt, allerdings vermutlich weder zuhause, noch in Hamburg oder München hören!

    Schade nur, dass Du zum vermeintlichen Ausscheiden des verdienten „Trainers der ersten Stunde“, Thomas Vogel, nicht ein paar nette Zeilen gefunden hast! Zur Verabschiedung auf dem Marktplatz hätte dieser bestens hingepasst! Er hat bekanntlich das erste Oberliga-Auswärtsspielspiel seiner neu geschaffenen Vereines ausgerechnet in seiner Heimatstadt Jena die Stadt, ohne mit seiner Truppe duschen zu können, verlassen müssen, weil die heute zumindest bei den Heimspielen bekannte Beliebtheit damals noch nicht so groß war…….

    1. „Schade nur, dass Du zum vermeintlichen Ausscheiden des verdienten „Trainers der ersten Stunde“, Thomas Vogel, nicht ein paar nette Zeilen gefunden hast! “

      Könnte daran liegen, das der Artikel über TINO Vogel irgendwann in der Sommerpause erscheint…..

      Saisonzeugnis für HUKL: „…. er war stets bemüht….“

  4. @Lakrune:

    Vielen Dank für die Ankündigung des eventuellen Artikels über den „Matz“ Vogel, Junior in der Sommerpause sowie die wertvolle redaktionelle „Saisoneinschätzung“ über mich!

    Nur besteht das Problem, dass in der Sommerpause die Aufstiegsfeier, bei der der „Ersttrainer“ Th. Vogel aus Anstand und Dank bestimmt gut dazugepasst hätte, zwischenzeitlich schon längst der Vergangenheit angehört……..

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