Der letzte Streich bevor es ernst wird

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig beim Berliner AK (25.05.2013, 13.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger und Fabio Coltorti.]

Mit dem Spiel beim Berliner AK startet RB Leipzig das dritte Mal in einen letzten Regionallgaspieltag. Und wieder ist das Spiel nicht mehr wichtig für die Tabelle. Und doch ist die Spannung wesentlich höher und das Gefühl ein besseres. Denn im Gegensatz zum trostlosen Testpflichtspiel für das gar nicht trostlose Sachsenpokal-Finale vor 1.300 Besuchern gegen Havelse vor zwei Jahren und im Gegensatz zum depremierenden Zugucken beim Feiern in Halle letztes Jahr, ist das Spiel in Berlin in diesem Jahr der letzte Schritt vor den zwei wichtigsten Spielen des Jahres, denen jeder rund um RB mit ziemlich heftiger Unruhe entgegen blickt. Das Spiel beim Berliner AK ist genaugenommen ein letzter Testlauf unter Pflichtspielbedingungen und für alle Beteiligten die Möglichkeit die Aufregung vor den Relegationspartien gegen die Sportfreunde Lotte in sportliche oder zuschauende Bahnen zu lenken.

Ansetzungstechnisch ist es eine ganz hübsche Geschichte, dass man am letzten Spieltag quasi zu einem sportlich hochwertigen, internen Duell fahren kann. Denn beim Berliner AK sitzt letztmals Jens Härtel auf der Bank, der ab der kommenden Saison die U19 von RB Leipzig in luftige Bundesligahöhen führen soll. Und Jens Härtel steht der nach RB Leipzig besten Mannschaft der Rückrunde vor (RB Leipzig bisher 32 Punkte, BAK 31, Hertha 30). Mit einem Sieg gegen RB könnte der Berliner AK sowohl in der Heimtabelle punktetechnisch mit RB Leipzig gleichziehen, als auch in der Rückrundentabelle an RB Leipzig vorbeiziehen. Bei einem Sieg bestünde auch noch die (kleine) Chance, Platz 2 hinter RB in der Gesamttabelle einzunehmen. Für die Arbeit von Jens Härtel wäre dies sicherlich eine große Auszeichnung.

Einen Sieg zu erreichen, wäre viel einfacher, wenn nicht ausgerechnet RB Leipzig zum letzten Spieltag beim Berliner AK vorbeischauen würde. Die nach 29 ungeschlagenen Regionalliga-Spielen sicherlich nicht im letzten noch verlieren wollen. Wenn man eine Serie so lange und auch über zwei, drei Stolpersteine schleppt, dann möchte man sie nicht vor dem Zielstrich fallen lassen. Selbst wenn sie eigentlich nichts wert ist.

Zumal RB im konkreten Fall davon profitieren könnte, dass man schon ziemlich im Relegations-Fokus stecken dürfte und dementsprechend auch nicht damit zu rechnen ist, dass die RasenBallsportler dadurch auffallen, dass sie es mit leichtem Auslaufen dem Gegner leicht machen. Vier Tage vor dem ersten der beiden wichtigsten Spiele der Vereinsgeschichte wird wohl so ziemlich jede Faser der aufgestellten Spieler auf Fußball geeicht sein. Auch wenn man vielleicht an manchen Stellen das letzte Foul vermeiden wird. Denn so wie Heidinger in Jena will wohl in Berlin niemand vom Platz fliegen. Denn eine Rot-Sperre würde im Gegensatz zu einer Gelb-Sperre in die Relegation übernommen werden.

Der Berliner AK wiederum wird zeigen wollen, dass es kein Zufall ist, dass man in bisher sieben Spielen gegen die anderen vier Mannschaften der Top 5 der Liga (RB, Jena, Zwickau, Magdeburg) nur einmal verloren hat. Und das beim 0:1 vor ziemlich genau zwei Monaten bei RB Leipzig, als man in der zweiten Halbzeit überlegen war und ’nur‘ an der Chancenverwertung ziemlich unglücklich scheiterte. Der Berliner AK spielte insgesamt bei nur drei Niederlagen eine mindestens sehr gute Saison. Gerade auch, weil es im administrativen Bereich rund um Trainer und Sportdirektor nicht immer nur Ruhe gab.

Nachteilig für den kleinen Berliner Verein mit geringem Zuschauerzuspruch, aber großem Vereinsslogan („Wir sind Berlin“) und ebenso großen Plänen (3. Liga) könnte im Spiel gegen RB Leipzig das heftige Programm der letzten Wochen sein. Bereits sieben Spiele hat man seit dem 02.05.2013 absolviert. Mit dem Spitzenspiel 4. gegen 1. wartet das Spiel Nummer 8 nach vier Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage im Mai. Ein wahres Mammutprogramm, bei dem zwischenzeitlich beim Unentschieden gegen Plauen und der Niederlage bei Hertha II schon die Luft auszugehen schien, aber das meisterschaftsentscheidende 2:1 gegen Jena, nach dem RB den Relegationsplatz final sicher hatte und die zuletzt drei Siege, inklusive des gestrigen 6:0 gegen Cottbus II zeigen, dass man in Berlin gewillt ist, die Saison ordentlich zu Ende zu spielen.

Wobei die Qualitäten des Berliner AK insgesamt in der Defensive liegen. Nur 17 Gegentreffer in 29 Spielen sind nach Zwickau der zweitbeste Wert der Liga. Die 30 Tore, die bis zum Cottbus-Spiel auf der Habenseite standen, bedeuteten unteren Regionalliga-Durchschnitt. Knapp über Abstiegsniveau. Dass man gegen Cottbus II gleich sechsmal knippste, mag angesichts des Gegners nicht erstaunen. Andererseits schoss der Berliner AK zuvor in 28 Partien nie(!) mehr als 2 Tore in einer Partie (außer gegen Hoffenheim, aber das war ja auch nicht Regionalliga).

Der Berliner AK ist nach 29 Spieltagen die Mannschaft, bei deren Spielen die wenigsten Treffer fallen. Da können auch die sechs Tore gegen Cottbus II nichts ändern. 1,83 Tore fallen im Schnitt pro 90 Minuten. Bei RB Leipzig fiel zum Vergleich pro Spiel ein Tor mehr. Letztlich dürfte dies aber auch ein sehr guter Test Richtung Relegation sein, denn dort wartet auf RB Leipzig auch ein defensiv sehr gut organisierter Gegner, dem man im Normalfall nicht mal eben ein paar Tore einschenkt.

15 mal spielte der BAK insgesamt zu Null, 11 mal musste man ein Gegentor hinnehmen und nur zweimal schlugen zwei Treffer ein. Nimmt man bei den Sportfreunden Lotte nur die 26 Spieltage, die dem schlechten Saisonstart seit Anfang Oktober folgten stehen dort 16 Spiele ohne Gegentreffer, 9 Partien mit einem Gegentreffer und nur eine Paarung mit zwei Gegentoren zu Buche. Wenn die RasenBallsportler schon mal wissen wollen, wie es ist gegen eine modern verteidigende Wand anzuspielen sind sie am Samstag im Poststadion zu Berlin absolut richtig.

Die Qualität in der Spielorganisation des Berliner AK könnte auch daher rühren, dass man mit einem relativ engen, eingespielten Kader agiert. Der Kern der Mannschaft besteht aus 15 Spielern, danach ist eine riesige Lücke zu den Spielern, die nur sehr sporadisch zum Zuge kommen. Falls der Berliner AK irgendwann tatsächlich Aufstiegsambitionen haben sollte, braucht man tatsächlich einen von der Qualität her breiteren Kader.

Ein erster Schritt in diese Richtung war die Verpflichtung des Stürmers Nicolas Hebisch in der Winterpause (kam von Babelsberg 03), der in bisher 15 Partien sechs Treffer erzielte und damit eine Lücke im Spiel des Berliner AK schloss. Mit seinen sechs Treffern liegt er nur ein Tor hinter dem Teamführenden in der Torschützenliste Burak Altiparmak. Seines Zeichens ein defensiver Mittelfeldspieler. Wobei das mit dem defensiven Mittelfeldspieler im System eines Jens Härtel wohl eher relativ ist, denn die hoch angreifende Formation aus der heraus schnell gen Tor gespielt werden soll, erfordert auch andere, technisch versierte Spielertypen und nicht die klassischen Abfangjäger auf der Sechs.

Ansonsten haben sich die BAK-Spieler inzwischen durchaus einen Namen gemacht. Keeper Dominik Kisiel wechselt zur kommenden Saison nach Halle in die dritte Liga. Innenverteidiger Justin Gerlach stand schon bei RB und wohl auch bei Union auf den Beobachtungszetteln. Metin Cakmak und Kevin Kruschke, die torgefährlichen DFB-Pokalhelden (letzterer aktuell offenbar nicht einsatzfähig) sind sicherlich auch ein Begriff. Und noch einige mehr. Die Mannschaft  war vor der Saison sicherlich eine wenig bekannte. Nach diesen bisher 29 Spielen dürfte sich das nachhaltig geändert haben. Mal gucken, was davon dann im nächsten Jahr übrig bleibt.

Dass ich mir die kommende Regionalliga-Saiosn nur noch aus interessierter Ferne angucke, dafür sollen die RasenBallsportler in den verbleibenden Tagen der Saison sorgen. Nur noch drei Spiele warten und das Spiel beim Berliner AK steht quasi wieder einmal unter dem Motto ‚Einspielen für die Relegation‘. Weswegen vermutlich auch die erste Elf aufs Feld auflaufen und gegebenenfalls durch frühe Wechsel entlastet wird. Zwei Positionen dürften aktuell vakant sein. Zum einen die des Linksverteidigers. Nachdem Sebastian Heidinger dort im letzten Spiel gelb-rot gesehen hat, wird es definitiv Veränderungen geben. Falls Stammkraft Juri Judt auflaufen kann keine besonderen, falls nicht kommen Umut Kocin oder Paul Schinke in Frage.

Zudem könnte die Position rechts in der entweder Vierer- oder Dreierkette im Mittelfeld eine Veränderung erfahren, so denn Alexander Zorniger Clemens Fandrich nach auskurierter Verletzung dort anstelle von Timo Röttger wieder von Anfang an aufstellt. Da allerdings Timo Röttger in den letzten zwei Spielen sehr gute Leistungen auf den Rasen zauberte, ist dieser Wechsel eher unwahrscheinlich. Ansonsten dürfte Carsten Kammlott mit zwei sehr guten Auftritten dafür gesorgt haben, dass die Frage nach der Besetzung der Position neben Stefan Kutschke geklärt ist.

Fazit: Der letzte Teil in der diesjährigen Regionalliga-Saison bricht für RB Leipzig an. Mit dem Spiel beim Berliner AK wartet eine sportlich anspruchsvolle Aufgabe, die als perfekte Vorbereitung auf das wichtige Relegationsheimspiel gegen die Sportfreunde Lotte vier Tage später erscheint. Beidseitig ist in diesem Spiel kein Auslaufen zu erwarten, aber in jedem Fall mehr defensive Ernsthaftigkeit als noch vor Wochenfrist beim Spiel von RB in Jena. Aber über jedem Ergebnis steht Verletzungsfreiheit und das Vermeiden roter Karten..

Wahrscheinliche Aufstellung: Coltorti – Müller, Hoheneder, Franke, Judt/ Kocin/ Schinke – Röttger (Fandrich), Schulz, Kaiser, Rockenbach – Kammlott, Kutschke. [Update: So kann man sich täuschen. Wie Alexander Zorniger in der Pressekonferenz – siehe unten – anmerkte, wird im Spiel beim BAK stark rotiert. Weswegen die hier vermutete Aufstellung völlig obsolet ist und eine Vermutung, wer letztlich auf dem Platz steht, nur Rätselraten wäre.]

(Wer das Spiel von RB Leipzig beim Berliner AK nicht vor Ort verfolgen kann und trotzdem dabei sein will, nutze am 25.05.2013, ab 13.30 Uhr die üblichen Kanäle, also Liveticker  [broken Link]und Fanradio.)

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Bisherige Duelle RB Leipzig gegen den Berliner AK

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Pressekonferenz vom 23.05.2013, zwei Tage vor dem Spiel Berliner AK gegen RB Leipzig. Mit Alexander Zorniger und Fabio Coltorti.

11.32

Die Anspannung vor den Relegationsspielen ist schon deutlich spürbar, auch wenn man sich bemüht den Fokus auf das BAK-Spiel zu richten. Ist aber auch schwer angesichts der anstehenden Aufgaben sich ausgerechnet auf das BAK-Spiel zu fokussieren. Mal schauen, welche Mannschaft letztlich aufs Feld laufen wird. Die angekündigte Rotation lässt da viel Platz für Spekulationen. Wünsche trotzdem allen, die sich auf den Weg machen sehr viel Spaß. Es könnte ja schließlich auch das letzte Spiel in der Regionalliga werden. Das kann man schon mal vorsorglich feiern. In diesem Sinne ein schönes Fußballwochenende allerseits und dann mit voller Fahrt in die Relegation.

11.26

Zorniger zum BAK-Spiel “Letztes Spiel gegen eine von mir hoch geschätzte Mannschaft. Sportlich und auch in der Leitung. Uns erwartet ein letzter dicker Brocken. Exzellente Innenverteidiger. Brutale Qualität. Werden sie ein letztes Mal auf den Platz bringen. Werden versuchen uns zu schlagen, aber das interessiert mich am Wochenende am wenigsten. Mich interessiert, wie sich die Mannschaftsteile in dem Spiel präsentieren. Werden stark durchrotieren.”

“Soll sich keiner verletzen. Wollen nicht verlieren. Werden keine vier Gegentore kassieren.”

Fabio Coltorti wird nicht mit nach Berlin fahren. Franke hat bis gestern nicht trainiert (wohl auch nicht dabei). Müller hat Probleme, wird nicht dabei sein. Hoffmann wird nicht klappen für den Rest der Runde. Tim Sebastian könnte spielen. Juri Judt wird spielen.

Das BAK-Spiel könne man nicht als Generalprobe für Lotte nehmen. Wegen der gewollten Rotation.

“Im Moment ist mein Sturmteam Kutschke und Kammlott.”

“Im Moment geht es nur noch um den Fokus auf das finale Ziel.” In Berlin gehe es darum, sich als Mannschaft zu präsentieren, nicht um eine an den Haaren herbeigezogene Lotte-Generalprobe.

Der Spielplan zum Schluss mit den vielen Highlights (Magdburg, Lok, Zwickau, Jena, Chemnitz, BAK) sei sehr positiv gewesen Richtung Fokussierung auf die Relegation.

Genesungsprozess von Frahn sieht gut aus. “Kann laufen. Wird eine Punktlandung. Wenn es aber nicht gehen wird, dann kann man in Chemnitz und Jena nachfragen, wie stark unsere Offensive ist.” Zorniger glaubt an Frahn, kann aber nicht sagen warum. Ob es für die Bank reichen wird, für die Startformation oder gar nicht reichen wird, sei aber aktuell nicht zu sagen. “Finde Frahn einfach gut. Hat weniger Freizeit wie wir alle hier.” Ist gerade in verschiedenen Behandlungen, die seinen Tagesablauf bestimmen.

Das Drumherum sei sehr intensiv, aber für die tägliche Arbeit sei es für Zorniger vor der Relegation nicht intensiver als sonst. “Die Stärke, die die Mannschaft in dieser Saison entwickelt hat, wollen wir in die Relegation bringen.” Die Mannschaft, die beim BAK aufläuft, werde aber besser sein, als wenn sie am Saisonbeginn in der Formation aufgelaufen werde.

In Sachen Spielstil seien der BAK und Lotte schwer zu vergleichen. Vor allem von der Mentalität her. Beide spielen aber ein aggressives Pressing. “Wenn ich BAK höre, habe ich immer das 4:0 gegen Hoffenheim vor Augen. Wenn ich auf die Tabelle geguckt habe, habe ich immer geguckt, wie groß der Abstand zum BAK ist. Hat für sie aber nicht gereicht.” Die englischen Wochen des Berliner AK könnten im Spiel gegen RB auch eine Rolle spielen.

Es gibt wohl keine Regel, dass in der Relegation die Gästemannschaften ihr Abschlusstraining in den jeweiligen Arenen abhalten dürfen.

Shoukry zum Kartenvorverkauf für die Relegation: Für das Spiel in Leipzig sind 11.500 Karten weg. Für das Spiel in Lotte seien gestern 600 Karten verkauft worden.

11.07

Fabio Coltort zum Jena-Spiel: “Haben das erste Ziel – Ungeschlagenheit – erreicht. Haben schnell ein Tor gekriegt und dann gut reagiert. Perfektes Spiel für die Zuschauer. Für mich war es nicht der beste Tag. Die Offensive hat uns die drei Punkte geholt. Defensiv war es nicht das beste Spiel. Haben in Jena gezeigt, wer die beste Mannschaft ist.”

Zum BAK-Spiel: “‘Wollen das letzte Meisterschaftsspiel auch noch gewinnen, um mit positiver Energie in die zwei Spiele gegen Lotte zu gehen.”

“Geheimtraining ändert für die Spieler gar nichts. Ob da 20, 30 Leute oder niemand zuschaut, ändert nichts. Die Konzentration liegt eh auf dem Training. Ist gerade mental die intensivste Zeit, da ist man zu 100% nicht abgelenkt.” In Spanien habe es eigentlich nie Geheimtraining gegeben. In England sei es normal. “In einer Phase wo es um die Wurst geht, ist es normal.”

Coltorti habe noch nicht durchgespielt, was passiert, wenn man gegen Lotte scheitert. “Hat im Moment im Kopf keinen Platz.” Da sei nur der Traum vom Aufstieg drin.

Zur Relegation: “Entscheidet sich immer in 180 Minuten. Wenn man zu Hause gewinnen kann, wäre das eine gute Ausgangslage.” Aber im Europapokal-Modus sei immer alles drin. Bis dahin zähle aber nur das BAK-Spiel und die Ungeschlagenserie. “Ein Finalspiel kann man nicht simulieren.” (auf die Frage, ob man das BAK-Spiel wie ein Relegationsspiel angehe.)

Betont immer wieder, dass es Schritt für Schritt geht. Erstmal BAK, dann geht es weiter.

Mannschaft sei nicht nervös, aber extrem fokussiert. “Wissen, wo wir unsere Stärken haben. Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, ist die Wahrscheinlichkeit die Relegation erfolgreich zu gestalten hoch.”

10.58

Und nun geht es mit Fabio Coltorti los.

10.57

Im Fanshop unten ist ordentlich Betrieb. Da gehen Karten für das Relegationsheimspiel und für das Auswärtsspiel im Minutentakt über den Tresen (tendenziell eher Heimtickets). Also wer sich noch eindecken will, sollte mal vorbeischauen. Fürs Heimspiel soll Block A schon ausverkauft sein. Sektor C ist mittig auch relativ voll. Sektor B ebenso..

10.50

Na dann, auf in die letzte Runde der regulären Regionalliga-Saison. In der es ein Spiel beim Berliner AK gibt. Und auch wenn sich aktuell schon alles um die Relegationsspiele dreht, gibt es noch eine Pressekonferenz zum letzten Auswärtsspiel. Mit Fabio Coltorti und Alexander Zorniger. Die vermutlich trotzdem viel über die Relegation reden werden.

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3 Gedanken zu „Der letzte Streich bevor es ernst wird“

  1. Kannst du mal bitte fragen, ob es zum Thema Hooligantreff in Lotte in Block J ein Sicherheitskonzept gibt. Viele aus meinem Freundeskreis haben jetzt Angst hinzufahren aus Schiss vor Übergriffen vom HFC, Hansa etc.
    Wir wissen jetzt nicht, ob wir fahren sollen oder nicht.

  2. Hab die Frage zu spät gesehen. Man kann aber davon ausgehen, dass die Sicherheitsbehörden auf den Tag vorbereitet sind und RB da seinerseits in den Sicherheitskonferenzen auch positiv Einfluss nehmen wird. Alles andere muss jeder für sich selbst entscheiden.

  3. Genau das ist es, was diese Typen erreichen wollen – Angst schüren, einschüchtern. Wer macht unsern Sport kaputt?

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