Hans-Joachim Watzke in der Zeitschleife

Zweieinhalb Jahre hat Hans-Joachim Watzke Zeit gehabt zum Nachdenken. Mitte Oktober 2010 war er mit der bahnbrechenden Forderung an die Öffentlichkeit gegangen, man möge im Kampf gegen Hoffenheim, Wofsburg, Leverkusen und RB Leipzig die Verteilung der Fernsehgelder der DFL anders organisieren. Und zwar nicht nur nach sportlichen Gesichtspunkten, sondern auch nach Gesichtspunkten wie dem Zuschauerinteresse.

Gestern dann trat Watzke im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf dem Spobis-Kongress auf, einem Treffpunkt aller wichtigen und weniger wichtigen Entscheider rund um den Fußball. Unter dem populistischen Ausruf „Was wollen wir mit Rasenschach Leipzig?“ zog er in die Bütt. Und wiederholte praktisch Wort für Wort seine alte Idee von vor zweieinhalb Jahren. Die schon damals nicht gut wahr. Ein Versuch einer fragmentarischen Zusammenstellung aus zweieinhalb Jahren:

Man muss sich doch fragen, von welchen Klubs die Bundesliga nachhaltig profitiert: Da gehören nicht unbedingt Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim dazu. Das sind die Bayern, die sowieso über allen stehen, Schalke, Dortmund und Hamburg, aber auch Köln, Gladbach und Frankfurt. Das sind Klubs, die viele Menschen bewegen. Die müssten aus meiner Sicht für das, was sie an Input in die Liga geben, mehr belohnt werden als die Klubs, die durch einen Konzern oder eine Privatperson groß gemacht werden und deshalb Erfolg haben. (…)
Ich bin für einen Mix nach dem holländischen Modell. Natürlich muss der Erfolg ein Kriterium für die Ausschüttung der Fernsehgelder bleiben. Aber es gibt auch weiche Faktoren, die Erfolg ausmachen und statistisch längst zu erfassen sind: Wie viele Sympathisanten hat ein Klub, wie viele Fans fahren zu Auswärtsspielen, was sagt die Gesellschaft für Konsumforschung? Diese Daten kann man in eine Matrix einfließen lassen und hinterher sagen, es gibt einen Verteilungsschlüssel: Fünfzig Prozent des Fernsehgeldes oberhalb des Sockelbetrages werden nach dem Erfolgsprinzip verteilt und fünfzig Prozent nach einer Regel, die auf weichen Faktoren beruht. (Hans-Joachim Watzke, faz.net am 19.10.2010)

Hoffenheim gehöre bei der Verteilung der Fernsehgelder bestraft, so Watzkes Vorschlag. Er erneuerte sein Anliegen, einen Teil der Fernsehgelder nach aktuellen Zuschauerzahlen, mitreisenden Auswärtsfans und bundesweiten Sympathisanten zu verteilen, wie es in den Niederlanden praktiziert werde. (Sport 1, 19.02.2013)

Der Geschäftsführer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat natürlich jedes Recht darüber nachzudenken, wie man Fernsehgelder, die durch die Bundesliga generiert werden, innerhalb der Bundesliga sinnvoll verteilen mag. Das vorgeschlagene Modell hat allerdings den Nachteil, dass es überhaupt nicht zu Ende gedacht ist. Man nehme das Gefühl, dass Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim nicht so richtig echte Bundesligisten sind und bearbeite das ganze mit einer reflexhaften Idee, wie man sie dafür abstrafen könnte und nebenbei noch ein bisschen Finanzpolitik im eigenen Interesse betreiben kann. Gewinnen sollen die großen, populären, alteingesessenen Clubs; verlieren die, die potente Geldgeber in der Hinterhand haben.
Dumm nur, dass dieses Modell ausgerechnet die am meisten bestrafen würde, die tatsächlich aus (sorry) Scheiße Bonbons machen, nämlich Clubs wie bspw. ehemals Energie Cottbus, die in einer dünn besiedelten Region wie dem Süden Brandenburgs keine riesige Anhängerschaft haben können, neben dem früheren Erstligisten Hansa Rostock die weitesten Auswärtsfahrten hätten (also auch dort wenig Anhang mitbringen), in der fußballbundesdeutschen Wahrnehmung eher auf einer Ebene mit Unterhaching liegen dürften und noch dazu unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen agieren, die im Vergleich zu anderen Vereinen der Beschreibung spotten. Die Watzke-Regel würde also Vereine strafen, die unter widrigen Bedingungen hervorragende sportliche Leistungen hervorbringen, von denen sie aber nicht mehr vollumfänglich profitieren dürfen sollen. Das verdiente Geld ist für die Traditionsclubs, heißt das Motto, das letztlich kein anderes als Besitzstandswahrung gegenüber potenziellen Erstligisten wie Fürth, Aue, Augsburg oder Cottbus ist. (rotebrauseblogger, 06.11.2010)

Man darf dabei natürlich auch nicht Vereine wie Freiburg oder Mainz vergessen, die aktuell hervorragende sportliche Arbeit leisten und entsprechend auch finanziell partizipieren, aber nun international nichts zur Vermarktung der Bundesliga beitragen, weil ihnen dazu schlicht der Name fehlt. In letzter Konsequenz würden solche Vereine vom Watzke-Modell ordentlich abgestraft. Aber es geht Hans-Joachim Watzke natürlich letztlich um einen anderen Feind:

Den derzeit in die Drittklassigkeit drängenden deutschen Ableger des Brausegiganten nahm der starke Mann von Borussia Dortmund für warnende Wort zum Anlass: „Wir können in der Liga nicht noch mehr Vereine mit 25.000 Zuschauern und 500 Auswärtsfans vertragen – dann ist es bald mit der schönen Auslands-Roadshow vorbei!“ (Frankfurter Rundschau [broken Link], 19.02.2013)

Aki Watzke, der Roadie im Dienste der Fußballsache. Das klingt zwar gut, ist aber auch eine ziemlich eigene, projektive Welt. Denn warum ein Regionalligist mit einem Zuschauerschnitt von 8.000 Besuchern, mit Auswärtsfans von 200 bis 300 aufwärts und mit einem 44.000-Leute-Stadion angesichts einer hochinteressierten und fußballhungrigen Umgebung in der Bundesliga nur 25.000 Zuschauer und 500 Gästefans haben sollte, erschließt sich mir nicht. Aber vielleicht meint es der Herr Watzke ja auch nicht so. Fakt ist, dass RB Leipzig wohl durch die weichen Faktoren, mit denen Watzke den Geldfluss zu unliebsamen Vereinen unterbinden will, nicht getroffen wird. Zumindest nicht in dem Maße wie andere Vereine aus kleineren Städten der Republik.

Vergessen wir auch nicht einen weiteren Podiumsdiskussionsteilnehmer, nämlich Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintrach Frankfurt Fußball AG, der auch aufgeregt ist:

Vereine wie Frankfurt werden zurückgeschoben, weil Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim mitspielen. (Sport 1, 19.02.2013)

Man könnte auch formulieren: Dynamo Dresden und Hansa Rostock wurden zurückgeschoben, weil Ulm, Unterhaching, Bielefeld und 1860 München mitspielten. Aber das wäre wohl etwas arg polemisch. Ganz sachlich festgehalten, ist es schon erstaunlich, an welchen Stellen manche Entscheider dann plötzlich Verdrängungsprozesse bemerken und thematisieren, die anderer Stelle noch schwiegen. Und ganz sachlich kann man auch festhalten, dass Köln oder Hertha sicherlich nicht deswegen in der zweiten Liga spielen, weil in Leverkusen oder Wolfsburg Geld verbrannt wird (erstere weisen diese Unterstellung sowieso von sich), sondern weil dort in den letzten 10 Jahren schlicht sportlich nicht gut gearbeitet wurde.

Die Bundesliga bzw. die DFL hat jedes Recht, die Fernsehgelder in einer ihr angenehmen Art und Weise zu verteilen. Und jeder beteiligte Verein hat das Recht (und sogar die Pflicht) die eigene Position dabei zu stärken. Ob die von Watzke genannten weichen Faktoren der Weisheit letzter Schluss sind, wage ich zu bezweifeln. Auf den ersten Blick überwiegt der Nachteil, dass Vereine ob ihrer Lage und ihrer Größe unabhängig von ihrer sportlichen Leistung per se bevorteilt werden können. Ganz davon zu schweigen, dass das Solidarprinzip der Liga bei der Fernsehgeldverteilung unterminiert würde, wenn kleine Vereine zusätzlich zum geringen Fernsehgeld wegen unterer Tabellenplätze auch noch Abzüge wegen ihrer regionalen Lage hinnehmen müssten.
Doch das alles könnte man sicher auch sinnvoll und sachlich diskutieren, grad vor dem Hintergrund der Frage, was gut für den Profifußball als Gesamtsystem ist. Blöd nur, dass Watzke als selbsternanntem Kämpfer gegen Wettbewerbsnachteile und für den traditionsbewussten Fußball nichts einfällt als sein (Eigen-)Interesse ideologisch aufgeladen gegen seine Lieblingsgegner in Stellung zu bringen und dabei vor allem den erlauchten Kreis Bundesliga gegen Eindringlinge von unten schützt. (rotebrauseblogger, 06.11.2010)

Das alles gilt auch heute noch unvermindert weiter. Und ich hoffe doch sehr, irgendwann in fernen Jahren mal im Dortmunder Irgendwas-mit-Iduna-oder-wie-auch-immer-der-dann-heißt-Park zu stehen und Hans-Joachim Watzke zusammen mit ein paar Tausend anderen ein freundliches, aber bestimmtes ‚Hier sind wir und hier bleiben wir‘ entgegen zu schmettern. (Ich für meinen Teil dann natürlich mit Sektglas. – Sorry, kleiner Insiderwitz..)

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11 Gedanken zu „Hans-Joachim Watzke in der Zeitschleife“

  1. Operettenfans aus Sektor A, oder wie war das Wort passend zum Sektglas? 🙂
    Lustig, dass die Vereine mit den größten, wohl öffentlich finanzierten, Stadien in dicht besiedelten Gegenden für sich die meisten zusätzlichen Gelder beanspruchen, obwohl doch schon die Eintrittsgelder die Kassen füllen… Um der Argumentation von Herrn W. zu folgen gibt es also keine Existenzberechtigung für höher klassigen Fußball in kleineren Städten, weil darauf würde es hinauslaufen. Weniger Einnahmen, daraus folgt keine Konkurrenzfähigkeit, Insolvenzen etc.

  2. Sehr gut! Ich hätte da eine ganz andere Idee als Aki Watzke. Die Fernsehgelder der Bundesliga gerecht geteilt durch die Anzahl der teilnehmenden Vereine. Kein Wunder das es Aufsteiger so schwer haben und es viele Fahrstuhlmannschaften gibt. Watzkes Idee ist durchweg egoistisch. Ich freue mich auf den Tag an dem RB Leipzig den ersten Dreier beim BVB holt!

  3. Dann hoffen wir mal, dass der BVB seine Stadionordnung geändert hat, wenn es soweit ist. Sonst gibt’s den Champagner nur ausm Becher.

  4. Meine Abneigung gegen die schwarz-gelben Geldverbrenner der Vergangenheit hat einen neuen Schub bekommen – Danke Herr Watzke, so kann man sich natürlich auch sanieren. Solidarität sieht anders aus.

  5. Tjaaa – Die Geister die ich rief, Herr Watzke? Ich als langjähriger BVB Anhänger bin ja sonst sehr angetan von ihm. Vor allem wie die Finanzen wieder in Ordnung kommen gefällt mir nach dem maßlosen Verballern der Börsenmio. durch seine Vorgänger gut. Über die sportliche Entwicklung staune ich immernoch… Aber wie er bei der (teils berechtigten) Kritik an sterilen Kunstvereinen mit wenigen Fans auf RB kommt, erschließt sich mir nicht. Im Moment ist RB eher ein Zuschauermagnet. Relativ gesehen (Erfolgsaussichten, WM Arena, Metropole) zwar auch wieder nicht. Aber so eine Kritik ist im Moment einfach nur Käse.

    Bei der TV Geld Verteilung wäre das Gegenteil richtig. Nämlich ausgeglichener – unabhängiger vom Erfolg verteilen, damit ein bischen mehr Chancengleichheit entsteht. Schließlich lebt Sport von der Spannung. Aber nun – das ist eh ein Kampf gegen Windmühlen. Seit 30 Jahren werden die Meisterschaften der Bayern ob ihrer Wirtschaftskraft sportlich immer wertloser. Dennoch boomt die Liga. Solange dieser Widerspruch das Geschäftsmodell nicht frißt, wird sich auch nichts Wesentliches ändern. Darum ist es dann doch gut wenn Vereine wie Wolfsburg „unverdient“ finanziell mithalten können. RB könnte es auch *und* bringt viele Fans. Besser geht es aus Sicht des großteils neutralen Fussballinteressierten doch gar nicht.

  6. @claudiob: Opernfans.. Letztlich müsste Watzke konsequenterweise gleich eine abstiegslose Liga fordern, in der nur Mannschaften mitmachen dürfen, die vorher (von wem auch immer) hinein gewählt wurden.

    @René: Scheiß Traditionsvereine.. 😉

    @Roger: Ich finde das Beispiel mit den Bayern spannend. Ein Verein, der seit ewigen Zeiten wirtschaftskräftiger ist als alles, was ansonsten in der Bundesliga rum läuft. Ein Verein also, der aus seinen Möglichkeiten alles denkbare herausholt und so über Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim nur müde lächeln kann. Was für Dortmund inzwischen ziemlich ähnlich gilt. Und in Berlin, Frankfurt, Köln und Hamburg mit vernünftigem Wirtschafen eigentlich auch gelten müsste. Ganz einfach weil die Standorte Vorteile haben, die mit keiner Investition irgendwo anders erschafft werden könnte. Ein soziales und somit auch wirtschaftliches Umfeld, das den Verein nachhaltig tragen kann und ja auch Image baut, das für Spieler und Sponsoren interessant wird. Denn viele Spieler und Sponsoren würden bei halbwegs ähnlichen sportlichen Perspektiven immer noch Dortmund, Schalke, München oder den HSV gegenüber Wolfsburg und Hoffenheim bevorzugen. Leverkusen sei da mal außen vor, die arbeiten seit Ewigkeiten sportlich derart beeindruckend nachhaltig, dass sie da in einer eigenen Liga sind und gerade bei jungen deutschen Talenten inzwischen viel Strahlkraft haben. Die Frage ist doch nun, warum die alteingesessenen Vereine mit großen Fanumfeldern es abgesehen von den Bayern und inzwischen Dortmund nicht dauerhaft schaffen, ihr Potenzial auch so umzusetzen, dass sie vor denen stehen, die ihr Geld nicht über die Zuschauer sondern vornehmlich über Firmen oder Mäzene generieren. Mir will das nicht einleuchten.

  7. Ich würde auch sagen, dass RB Leipzig von der Regelung wahrscheinlich sogar profitieren würde. Da die Interesse in Leipzig groß ist und die Spiele gegen Wolfsburg und Augsburg haben gezeigt, was Zuschauer-mäßig möglich ist. Das Problem ist nur, dass jemand versucht (wie du trefflich gesagt hast) „Konkurrenzkampf auf ideologischer Basis“ zu führen. Dazu noch, dass am Ende eine BL kommt, wo nur die größten Metropolien vertreten sind.

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  9. „Die Frage ist doch nun, warum die alteingesessenen Vereine mit großen Fanumfeldern es abgesehen von den Bayern und inzwischen Dortmund nicht dauerhaft schaffen, ihr Potenzial auch so umzusetzen, dass sie vor denen stehen, die ihr Geld nicht über die Zuschauer sondern vornehmlich über Firmen oder Mäzene generieren. Mir will das nicht einleuchten.“

    Sagen wir mal so: ich glaube ein Uli Hoeneß würde auch losledern sobald sich ein Mäzenverein dauerhaft zur Konkurrenz in der Bundesliga entwickelt. Analog fordert er/Bayern das financial fairplay in der Championsleague (auch wenns vorrangig um kreative Schuldenvereine geht).
    Mir gefällt übrigens ein früher angedachtes Modell der DFL(?): grob vereinfacht dürfte ein Verein nur maximal x% der aus Zuschauer, Mitglieder, etc. pp. generierten Einnahmen als Sponsorleistungen abrufen dürfen (reine Infrastrukturleistungen ausgenommen). Hätte den Vorteil das alle Vereine relativ planungssicher wären…

  10. Ich finde die Bayern wiederum total langweilig. Die jetzige Bundesligatabelle gibt ziemlich exakt das finanzielle Leistungsvermögen wieder. Wenn in der Sportschau das Bayern Spiel zuletzt kommt ist sie für mich mit dem vorletzten Spiel vorbei. Die Bayern langweilen die Liga. Sie werden nur nicht Meister, wenn sie sich selbst zu blöd anstellen. Letzte Saison vielleicht mal ausgenommen. Doch der normale „Fan“ will Siege sehen. Wer nicht gebunden ist und frei wählen kann wählt eben zumeist die Bayern. Kauft deren Merchandise Artikel und füllt die Kasse. Dadurch können die Bayern nach Belieben dominieren usw.

    Man stelle sich vor eine andere Mannschaft wäre so dominant vorn. Da gäbe es Begeisterungsstürme und Anerkennung allenthalben. Aber für die Bayern ist es schlicht das Konto auf den Platz gebracht zu haben. *gähn*

    Warum können die anderen das nicht? Na zunächst mal weil es die Bayern gibt. Der größte Teil vom neutralen Kuchen ist weg. Auch an die Fernsehgelder und Siegprämien aus der CL kommt kein anderer Verein so regelmäßig ran. Da ein Sieg in der CL Gruppenphase schonmal allein 1 Mio Prämie bringt… Der durchschnittliche BL Profi verdient übrigens 1,6 Mio pro Jahr. Bayern erlöst regelmäßig 30 Mio = ein kompletter Durchschnittskader.

    Aber ich komme vom Thema ab. Im Osten gibt es nur keinen Bundesligafussball weil das Geld fehlt. Das bringt RB jetzt. Auf eine Art die manchen Alteingesessenen nicht gefällt? Tja so ist das nunmal im Kapitalismus. Daher die Geister die ich rief. Also WOB, LEV & Co. hm naja. RBL – super :p

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