Das Warten findet langsam sein verdientes Ende

[Anmerkung: Unter dem Text gibt es einen Liveblog von der heutigen Pressekonferenz mit Ralf Rangnick und Alexander Zorniger und einigen mehr zum Saisonstart]

Eine neue Saison ist wie ein neues Leben. So oder zumindest ganz ähnlich lautet ja eine alte Weisheit aus dem Bereich des Schlagers. Nun denn, hier ist es das neue Leben mit altem Verein, die Regionalliga Nordost mit RB Leipzig. Saisoneröffnungen sind ja immer begleitet von einer ziemlichen Unsicherheit. Was sich in diesem Jahr noch dadurch verstärkt, dass in der Vorbereitung kaum ein Gegner auf Augenhöhe dabei war, sodass es ziemlich schwer ist, das aktuelle Leistungsvermögen der RasenBallsportler realistisch einzuschätzen.

Dazu kommt, dass mit Union Berlin II auch noch ein Gegner anreist, von dem man noch viel weniger weiß. Als typische Nachwuchsmannschaft hat man in der Sommerpause einen größeren Umbruch hinter sich. Gleich 12 neue Spieler weist der Kader bei transfermarkt.de aus. Keiner von ihnen älter als 23. Die meisten jünger bis wesentlich jünger. Eine echte und angesichts des frühen Saisonstarts noch stärkere Wundertüte. Wie es für zweite Mannschaften ja oft typisch ist. In der Vorbereitung war der Union-Nachwuchs jedenfalls nur durchwachsen erfolgreich. Die letzten zwei Spiele gingen gegen Oberligisten (Lichterfelde und Neubrandenburg) sogar jeweils mit 1:2 verloren.

Was darauf hindeuten könnte, dass Union Berlin II zum Heimspiel-Auftakt am Sonntag (13.30 Uhr) ein guter Aufbaugegner ist. Das wäre allerdings mit Blick in die Vergangenheit ein höchst fataler Gedanke, denn in zwei Jahren Regionalliga konnte RB Leipzig seinen Heimspiel-Auftakt noch nicht gewinnen. Im ersten Jahr konnte man sich gegen den krassen Außenseiter Türkiyemspor Berlin am ersten Spieltag gerade mal zu einem 1:1 kämpfen. Was noch dadurch an Peinlichkeit gewann, dass Türkiyemspor am Ende der Saison insgesamt nur zwei Pünktchen auf dem Konto hatte.. Im letzten Jahr dann unterlag RB Leipzig am zweiten Spieltag sogar nach gutem Spiel dem Hamburger SV II. In einer formalistischen Analyse könnte man nun sagen, dass Union Berlin die perfekte Kreuzung aus Türkiyemspor Berlin und Hamburger SV II ist. Aus dieser – zugegeben eher albernen – Perspektive wird es ein Kantersieg für die Gäste.

In meinem Tabellentipp für die Regionalligasaison vor ein paar Wochen hatte ich Union Berlin II auf einen recht guten 12. Platz, also einen Nichtabstiegsplatz getippt. Inzwischen würde ich dank verbesserter Kenntnis der Konkurrenz zumindest behaupten, dass sie Neustrelitz und Rathenow noch an sich vorbeiziehen lassen müssen, also jene beiden Teams, die man im letzten Jahr als Zweiter der NOFV-Oberliga Nord noch knapp hinter sich gelassen hatte. Sprich, für Unions U23 dürfte es in dieser Saison nur um den Klassenerhalt und nicht mehr gehen. Und selbst dieses Unterfangen dürfte nicht ganz einfach werden.

Das Spiel bei RB Leipzig gehört jedenfalls nicht zu denen, in denen man die Punkte gegen den Abstieg holen muss. Und trotzdem werden die Nachwuchs-Unioner mit jener Motivation kommen, die alle befällt, wenn sie ausgerechnet gegen RB, dazu noch in einer WM-Arena und vor einem Publikum in akzeptabler Anzahl (ich erwarte 6.000-7.000) spielen. Also so wie es St. Pauli II letztes Jahr tat und anschließend mit einem 1:1 im Gepäck wieder zurück nach Hamburg reiste. Letztlich könnte die Mannschaft einen ersten Beitrag dazu leisten, dass Aufstiegstrainer Engin Yanova mit der Aussage, dass Jena am Ende der Saison ganz oben stehen werde (womit er in einer dfb.de-Umfrage [broken Link] im Übrigen der einzige der 16 Regionalligatrainer ist, der nicht als erstes RB Leipzig nennt), Recht behält.

Unterstützung von den Profis wird Yanova dabei vermutlich nicht bekommen, da diese zur selben Zeit ein Heimspiel gegen Braunschweig bestreiten. Andererseits ist der Kader der Unioner Profis natürlich auch groß genug, um zwei, drei Leute ohne Chance auf einen Kaderplatz mit auf die Reise nach Leipzig zu schicken. Dass diese Reise sehr viele Anhänger aus der Hauptstadt mitmachen, ist auch zweifelhaft. Was einerseits natürlich am Zweitligaspiel liegt, andererseits angesichts der Testspiel-Boykott-Vorgeschichte (da war doch mal was) auch logisch erschiene. Aber eine Handvoll Sympathisanten des Vereins werden sich schon einfinden, zumal der Verein ja auch im Leipziger Umland ein paar Freunde haben dürfte.

Union Berlin II ist das 37. Team mit dem sich RB Leipzig im vierten Jahr Vereinsgeschichte in einem Ligaspiel misst. Sicher ist Union Berlin II nicht der anspruchsvollste Gegner aus dem Pool dieser 37 Mannschaften, Trotzdem weiß RB aus der eigenen Historie, dass Testspiele und Pflichtspiele zwei unterschiedliche Geschichten sind. Man muss auch in diesem Jahr erst mal in diese Liga hineinfinden, sie annehmen und jeden Gegner mit dem nötigen Respekt behandeln. Auch Union Berlin II, die hoffentlich in Bezug auf ihre individuellen und mannschaftlichen Stärken ordentlich gescoutet wurden (sodass man den RasenBallsportlern auch den nötigen Respekt einimpfen kann). Nimmt man ein bisschen vom Schwung aus dem Umfeld mit und kann schon in diesem Spiel ein bisschen Lust auf Aufstieg einbringen, kann es was Gutes werden, selbst wenn noch nicht alles klappt, was man in der Vorbereitung angefangen hat, sich beizubringen.

Tut man aber so als wäre das Spiel gegen Union Berlin II nur ein Intermezzo auf dem Weg zu den wichtigen Spielen, dann kann es auch eng werden. Ein wenig Bauchschmerzen bereitet mir in dem Zusammenhang, dass sowohl gestern durch das sogenannte „LVZ-Gipfeltreffen„, eine Diskussionsveranstaltung zum regionalen Fußball, an der u.a. Ralf Rangnick teilnehmen durfte und auch heute durch die Vereins-Pressekonferenz (siehe weiter unten) wieder mit Rangnick und laut BILD auch mit dem zukünftigen Geschäftsführer Wolter der Fokus fast schon automatisch auf globalere RB-Themen gelegt wird. Nachwuchsarbeit, Zukunftsziele, Strukturen, Personalentscheidungen, Hoffenheim-Vergleiche, (Champions League?). Dabei sollte es aktuell, zwei Tage vor dem Spiel eigentlich wirklich nur um Union Berlin II gehen. Tut es wieder mal nicht und ich hoffe, man fällt damit nicht wieder mal auf den Hintern.

Wie auch immer, jetzt geht es endlich los. Freundschaftsspiele sind ja schön und gut, aber so ganz ohne mitfiebern, ohne diesen leicht oder stark erhöhten Puls, wenn der Spieltag näher rückt, das Kribbeln, wenn die Mannschaften einlaufen und das Auf und/ oder Ab danach, macht das Zugucken nur halb so viel Spaß. Deshalb: der analytischen Worte rund um RB Leipzig sind genug gewechselt, jetzt gilt die volle Aufmerksamkeit den Taten der Wahrheit auf dem grünen Rasen.

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Liveticker zur Pressekonferenz zum Saisonstart

14.19

Ich glaube, dass Zorniger ziemlich genau weiß, was er tut und den Spielern das nötige Selbstvertrauen und die nötige Konzentration einimpfen kann. Ob die Spieler sich vom vielen drumherum ablenken lassen, wird man sehen.

Na denn, bis Sonntag im Stadion. Behaltet den Puls im Auge.

(Trinkspieltechnisch eine echte Enttäuschung die Pressekonferenz.)

14.17

Das Ende der Pressekonferenz. Hier noch ein Foto, dort noch ein Küsschen und die etwa 70 Anwesenden verstreuen sich.

Ziemlich gehetzte Veranstaltung, wohl auch aufgrund von gleich fünf Gästen. So richtig Zeit blieb nicht für die einzelnen Personen. Gerade Ulrich Wolter kam ziemlich kurz weg.

14.16

Mit den fünf Ausgemusterten laufen Gespräche, die in den nächsten Tagen intensiviert werden. Man muss sehen, ob man in allen fünf Fällen zu zufriedenstellenden Lösungen kommen wird. Ergebnisse gibt es aktuell nicht zu vermelden.

14.15

Rangnick: Berichtet von seinem Arbeitsalltag. Hin- und herfliegen, viele Termin3, sportlich und kommunikativ. Spiele auf allen Ebenen. Vor dem Lok-Spiel 7 Tage in Leipzig. Zeit für intensivere Gespräche.

14.12

Wolter: Vertrag läuft 3 Jahre.

14.12

Rangnick auf Nachfrage: Neuer Chef der Nachwuchsakademie (wohl) nicht vom DFB kommen.

Rangnick: Hoffenheim.

14.10

Wolter zu seinen ersten Aufgaben: “Habe mir noch keinen Überblick verschaffen können.” Hat sich aber schon auf der geschäftsstelle und der Mannschaft vorgestellt. “Nette, offene teams, die da arbeiten.” “Aufgabenfeld: alles außer Fußball.” Wird sich zuerst einmal informieren und dann die dringensten Aufgaben angehen.

Wolter zu seinem Abgang beim DFB: Trennung ging nur einvernehmlich.

14.07

Wolter zu warum RB Leipzig: Vor zwei Wochen gab es ersten Kontakt. In die Red Bull Arena kommen ist wie nach Hause kommen. Spricht von einem großartigen Projekt und findet es wunderbar mit Rangnick zu arbeiten. Nach dem letzten WM-Spiel war er traurig, weiler vermutete, dass es keine solche Fußballfeste mehr geben wird. Nun möchte er daran mitarbeiten, dass es wieder solche Feste gibt.

14.06

So, nun ist Überraschungsgast Ulrich Wolter, neuer Geschäftsführer ab dem 10.09. auf dem Podium an der Seite von Rangnick.

14.04

Zorniger: “Wir sind der absolute Favorit in der Liga. Das wollen wir aber auch.” “Wir wollen das Positive auf den Platz bringen und selber gestalten.” Wollen die Richtung des Zuges vorgeben, Ball erkämpfen, für Torgefahr sorgen.

Zorniger guckt morgen Lok bei Hertha und weiß deshalb noch nicht, welche Klasse Lok hat. Aber über Lok will er eh erst nach dem zweiten Spieltag reden.

Zorniger muss nun rüber zum Training.

14.02

Rangnick erzählt von seinem Ostbezug. Krieg, Mauer, Bananen, Karl-Marx-Stadt.

Entschuldigt sich, dass er mal vergessen hat, in einer Aussage Aue als Profistandort zu erwähnen.

13.59

Rangnick auf die Frage zur Einbindung Leipziger Fußballgrößen (z.B. Müller): “Wir wollen ein sehr offener Club sein, müssen aber erstmal unsere eigenen Hausaufgaben machen.” Ein Mann wie Müller oder ähnliche Menschen mit Leipzig-Bezug seien grundsätzlich interessant, es müsse aber von der Position und vom Zeitpunkt her passen.

13.57

Zorniger: In der Woche haben alle gut trainiert, von daher gibt es keine Gründe jemanden aus der Grimma-Testspiel-Aufstellung rauszunehmen. Karikari werde wegen Trauerfall definitiv nicht spielen. Christian Müller hat Klasse, da müsse man sehen. Von der Aufstellung erfahren zuerst die Spieler.

Zu Rockenbach: Schäfer zweifelt an seinen Qualitäten links. Zorniger findet das Quatsch und hat bis jetzt nur gute Spiele von ihm gesehen. Zorniger sieht in Rockenbach einen klassischen Zehner, wird aber wegen einem Spieler nicht das System umstellen. Rockenbach sei schnell und links gut aufgehoben.

13.54

Rangnick: nach Pieteritz war klar, dass viel Arbeit vor uns liegt. Inzwischen sei er sehr zuversichtlich, was den Erfolg in der Saison angeht. Die letzten 38 Tage stimmen sehr zuversichtlich. Rangnick wird am Sonntag Rapid in Salzburg gucken und nicht RB gegen Union. Zum Lok-Spiel ist er dann aber da.

Rangnick will was klarstellen zum gestrigen Diskussionsabend bei der LVZ: Er habe gestern nicht gemeint, dass RB kein Budget habe (wie in der Presse berichtet). Man habe sehr gute Möglichkeiten, arbeite aber nicht gänzlich ohne wirtschaftliche Vernunft.

Rangnick zu Wolter: Kannten sich vorher persönlich nicht, Rangnick habe aber schon vorher mitbekommen, dass Wolter gut arbeitet. Wolter wollte dann schnell bei RB Leipzig mitarbeiten und daher ging es nach dem ersten Treffen schnell.

Rangnick zur Organisation des Nachwuchses: Wollen die Qualität der Nachwuchsarbeit erhöhen. Dafür brauche man einen Leiter der Nachwuchsakademie. Jungbauer sei da, aber es brauche noch einen zweiten Mann, um die umfangreichen Aufgaben zu bewältigen. Man sei in Gesprächen, aber noch nichts unterschrieben.

13.49

Zorniger und Rangnick jetzt.

Zorniger: Man muss wegkommen davon, Trainer zu vergleichen. (Pacult-Zorniger). Man wird erst nach der Saison wissen, ob es Unterschiede gebe.

Für die erste 11 am Sonntag wird es keine Riesenüberraschungen geben.

13.46

Sharif Shoukry: 1.100 verkaufte Dauerkarten. dazu für das Union-Spiel bereits 1.500 verkaufte Einzelkarten. Rechne jeder selbst, wie viele also mindestens kommen. ;-)

 

13.45

Kaiser “Wir schauen grötenteils auf uns. Wenn wir unser Spiel durchziehen und unsere Qualitäten zeigen, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.” Alle werden RB schlagen wollen und da müsse man dagegenhalten. Da sei es egal, wie der Gegner heißt.

13.44

Frahn “Union ist eine Wundertüte wie jeder zweite Mannschaft. Für die ist das sicherlich das Spiel des Jahres.” (wegen Stadion, viele Zuschauer) “Wollen nicht in Rückstand geraten und wieder hinterherrennen.”

13.43

Vorbereitung: Frahn sagt, dass sie lang war und das Team schon sehr weit ist. Man arbeite sehr viel mehr im taktischen Bereich als im letzten Jahr. “Wir können noch nicht bei 100%. Aber wir sind auf einem sehr guten Weg.” Unter Pacult habe es zwar nicht am taktischen gefehlt, aber Zorniger mache alles noch akribischer und genauer. “Wir legen absolut den Fokus auf die Taktik.” (Laufwege, Pressing, Verschieben)

 

13.41

Frahn bei entsprechender Frage “Freue mich sehr auf den FSV Zwickau, weil wir mit denen noch eine Rechnung offen haben. Und das Derby gegen Lok ist für uns und die Leute auch ein Highlight.”

13.40

Angesprochen auf die Änderungen auf dem Trainerposten meint Frahn, dass das letztlich sehr positiv aufgenommen wurde, weil man auch auf dem Trainingsplatz sehe, was sich verändert habe.

Zum ersten Spiel gegen Union. Frage nach Lampenfieber. Kaiser findet es besonders, weil es sein erstes Spiel in der Red Bull Arena ist. “Wir sind sehr, sehr gut vorbereitet und brauchen kein Lampenfieber zu haben. Glauben fest daran, dass wir die ersten Punkte einfahren.”

13.37

Frahn: Durch Kaiser sind wir im defensiven Mittelfeld weitergekommen. Aber auch das Spielsystem hilft den Stürmern.

 

13.36

Frahn im dritten Jahr Regionalliga: “Haben uns die Suppe eingebrockt und müssen sie nun auch auslöffeln.” “Nächstes Jahr fahren wir dann hoffentlich woanders hin.”

13.35

Kaiser: Hoffenheim.

13.35

Es wird ans letzte Heimspiel erinnert (Wolsburg II). Zieht sich bei mir gleich alles wieder zusammen. Frahn denkt nicht mehr dran, sondern nur nach vor. Will nicht, dass noch mal was wie Wolfsburg passiert.

Kaiser fühlt sich gut aufgenommen von der Mannschaft und vom Umfeld. “Fühle mich sehr, sehr wohl und freue mich, dass es losgeht.”

13.33

Los geht es. Den Weg aufs Podium finden zuerst Daniel Frahn und Dominik Kaiser. Später dann Zorniger und Rangnick.

13.30

Es böte sich heute auch ein Trinkspiel an. Jedes Mal, wenn jemand Hoffenheim sagt, darf (muss) man ein Red Bull trinken. Und anschließend kann man dann vermutlich das 24-Stunden-Wach-Experiment starten. Mal sehen..

13.20

Demnächst geht es hier im Bauch (auf Spielfeldhöhe) der Red Bull Arena los. Die Veranstaltung könnte heute unter dem Motto stehen „Wie verbinde ich Champions League und Viertligaauftakt gegen die U23 von Union“. Zumindest stehen die Namen Rangnick für dieses Themenspektrum..

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8 Gedanken zu „Das Warten findet langsam sein verdientes Ende“

  1. Ein sehr entäuschendes Trinkspiel, ich bin immer noch müde 😀

    Ansonsten vielen Dank für den Ticker.

    Gruss
    Jack

  2. Also ich hab die PK jetzt gesehen … und muss feststellen das ich doch 2 Bier in Rückstand bin … insgesamt habe ich 3 mal „Hoffenheim“ vernommen ;o)

    1. Rotebrause meinte aber das wir das Trinkspiel mit RedBull machen sollen 😉

  3. @Mölkau @JackdR Also ich hab nur zwei mal Hoffenheim vernommen, die auch beide im Ticker stehen.. Hab aber trotzdem drei Red Bull getrunken. Von daher, alles richtig gemacht. 😉

  4. Türkiyemspor hat zwar nur zwei Punkte geholt, aber drei wurden ihnen abgezogen. Ist also eine Truppe gewesen, gegen die man daheim nicht zwingend gewinnen musste. 😀

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