Ralf Rangnick und die Kluft zwischen Rhetorik und Realität

Ehrlich gesagt war mein Interesse für den Salzburger Fußball nie sonderlich ausgeprägt und das wird wohl auch auf absehbare Zeit so bleiben. Warum ich die dortigen Fußballer emotional unterstützen sollte, nur weil ich in Leipzig einem Verein anhänge, der aus denselben Geldern ernährt und in derselben Art geführt wird, erschließt sich mir nicht. Von daher musste ich auch ein wenig vor mich hinkichern, als Ralf Rangnick kürzlich irgendwo (ich verliere da gerade etwas den Überblick, was in welchem Zusammenhang/ Interview gesagt wurde) ausführte, dass man als Salzburger Anhänger sofort nach dem eigenen Ergebnis Interesse an dem von RB Leipzig haben solle und andersherum.

Ich verstehe, dass Anhänger von Red Bull und Red-Bull-Eventkultur so agieren, aber meine Baustelle ist das nun wirklich nicht. Mein Interesse an den Vorgängen bei Red Bull Salzburg wird immer vornehmlich davon geleitet sein, was diese denn mit RB Leipzig zu tun haben könnten und welche Querwirkungen daraus eventuell resultieren. Klar, Ralf Rangnick muss sich über Synergien und Co den Kopf zerbrechen und die enge Verzahnung verschiedener Leipziger und Salzburger Institutionen ist sehr sinnvoll (und war ja auch unter Beiersdorfer schon aktuell), aber jenseits der nüchternen Analyse macht es da bei mir emotional nicht klick.

Trotzdem habe ich gestern dank ORF-Stream meine ersten handgeschätzten 30 Minuten Livefußball mit Red Bull Salzburg erlebt. Die insgesamt denkwürdiger Natur waren, denn wann erlebt man es schon mal, dass ein österreichischer Meister dem Äquivalent in Luxemburg in zwei Spielen unterliegt. Für Salzburg war es seit dem Einstieg von Red Bull das erste Mal, dass man in der Qualifikation zur Champions League schon vor der entscheidenden Playoff-Runde ausschied. Bisher scheiterte man immer an Teams (Valencia, Donezk, Maccabi Haifa, Hapoel Tel Aviv), die dann in die Gruppenphase der Champions League einzogen. Man muss kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, dass die Amateure aus Dudelange die erste Ausnahme in dieser Reihe sein werden.

Wie gesagt, ich habe das Spiel gestern nicht in Gänze verfolgt, aber das was ich sehen konnte, hat mir deutlich gezeigt, wie schlecht man aussehen kann, wenn man die Philosophie Gegenpressing nach Ballverlust nicht mit letzter Konsequenz, blindem Verständnis und absolutem Vertrauen spielt. Mal abgesehen davon, dass Salzburg sich Ballverluste in Zonen leistete, wo das Verteidigen schlichtweg kaum noch möglich ist, gab es einige Szenen, in denen die Mannschaft als Ganzes zwar relativ offensiv und pressingbereit stand, aber es bei Ballverlust nicht schaffte, Druck auf den Ball und den Gegner auszuüben und die Gäste aus Luxemburg relativ leichtes Spiel hatten, das Pressing zu durchbrechen und Bälle in den entblößten Raum hinter den angreifenden Salzburgern zu spielen. Was desöfteren brandgefährlich wurde. An der Stelle sieht es dann für den geneigten Zuschauer so aus als hätte Red Bull Salzburg keine Abwehr gehabt (weil die Innenverteidiger dauernd in 1-gegen-1-Situationen geraten), dabei passte aber die mannschaftliche Gesamtorganisation in Ballnähe nicht.

Mit Leipzig hat das insofern etwas zu tun, als ja auch hier in der kommenden Spielzeit dem Gegenpressing (das Jürgen Klopp kürzlich als „besten Spielmacher“ bezeichnet hatte) zum Durchbruch verholfen werden soll. Die RasenBallsportler aus Leipzig, die auf der Tribüne in Salzburg zuschauten, durften jedenfalls aus nächster Nähe beobachten, wie man auch von einem unterlegenen Gegner am Nasenring durch die Manege gezogen wird, wenn diese Spielidee ins Leere läuft, weil sie noch nicht gut genug sitzt oder nicht gut umgesetzt wird. Ich bin deswegen weiterhin der Meinung, dass auch RB Leipzig seine Anpassungsschwierigkeiten und Rückschläge erleben wird. Keine Ahnung, ob diese Dudelange-Niveau haben werden, aber die Wahrscheinlichkeit gelegentlich auf der Nase zu landen, halte ich für ziemlich groß. Ich fände es jedenfalls schön, wenn der eine oder andere geneigte Stadionbesucher das als Wissen auf Tasche hätte.

Für Red Bull und für Red Bull Salzburg ist das Ausscheiden aus der Champions League in der zweiten von vier Quali-Runden und das Verpassen auch der Europa League (gab es seit dem Einstieg von Red Bull noch nie) das absolute Negativerlebnis. Wird man zukünftig über Red Bull, Fußball und Europa sprechen, wird auch immer das Wort Dudelange im Mund geführt werden. Dieses Ausscheiden dürfte auf Clubebene der legendären Niederlage Österreichs im Länderspiel bei den Faröern nur wenig nachstehen. Angesichts der verbreiteten Aufbruchstimmung unter dem neuen Sportdirektor Ralf Rangnick ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Sonderlich viel Rückenwind wird es in Österreich ab sofort jedenfalls nicht geben.

An dieser Stelle fallen Ralf Rangnick auch ein wenig seine vielen, am großen Rad drehenden Interviews auf die Füße. Champions-League-Quali mit Salzburg, Kaderverjüngung, moderne und offensive Spielweise. Das Reden über die Zukunft war auch gleichzeitig immer die implizite Abrechnung mit der Vergangenheit. Und nun steht man in Salzburg mit der schlechtesten Europa-Bilanz seit dem Mitmischen von Red Bull da. Da stimmen Rhetorik und Realität ganz und gar nicht überein. Und das sage ich, der ich jemand bin, der absolut darum weiß, dass Red Bull Salzburg fußballerisch nicht in vier oder fünf Wochen umzudrehen ist, sondern generell die Arbeit Rangnicks erst nach zwei Jahren beurteilt werden kann. Zumal der Kader in Salzburg praktisch derselbe ist (und nach dem Euro-Aus mangels Attraktivität wohl auch bleiben wird) wie im letzten Jahr. Was in Österreich schon den leichten Spott heraufbeschworen hat, dass von Rangnicks vollmundigen Ankündigungen, den Salzburger Kader unter die Lupe nehmen und verjüngend umbauen zu wollen, nichts übrig geblieben ist.

Was aus meiner Sicht viel schlimmer wiegt, ist die Tatsache, dass Rangnick auch in Leipzig bereits eine rhetorische Kulisse rund um die Begriffe jung, modern, offensiv, erfolgreich aufgebaut hat, die aktuell nur schwerlich mit adäquaten sportlichen Leistungen zu füllen ist. Auch in Leipzig ist der Kader bis auf ein paar Degradierungen und abgesehen von Dominik Kaiser der gleiche geblieben, wie er es bei Rangnicks und Zornigers Amtsantritt war. Was völlig ok ist, wenn Zorniger der Meinung ist, dass man mit diesem Kader gut arbeiten kann. Was aber eben auch nicht zur Rhetorik bei Amtsantritt passt, dass man vor allem noch einige U23-Spieler als frisches Blut verpflichten würde.

Überhaupt ist mir das Argument, dass die Vorgänger eine andere Strategie (erfahrene Bundesliga verpflichten) gehabt hätten, ein zu einfaches Nachtreten. Klar bei Vereinsgründung 2009 sollte alles recht schnell gehen. Weswegen es einige altgediente Bundesligakicker (Hertzsch, Neuhaus, Frommer, Müller, Kläsener, Rost)  in den Kader schafften. Wobei das damals auch der Tatsache geschuldet war, dass man noch gar keine eigene Jugend hatte und man mit dem Kaderbau anfing, als die Saisonvorbereitung praktisch schon startete. Klar waren damals vor allem altgediente Recken mit ausgelaufenen Verträgen auf dem Markt. Schon ein Jahr später kamen mit Gäng, Ismaili, Buszkowiak, Franke, Lewerenz, Schinke, Baier, Kammlott, Frahn, Kutschke und van den Bosch gleich 11(!) Akteure, die 23 Jahre oder (teils wesentlich) jünger waren. Mit Sebastian, Geißler, Laas und Watzka investierte man zwar auch in das profierfahrene Zwischenalter, aber sehr gemäßigt. Wenn man den damaligen Entscheidern um Beiersdorfer einen Vorwurf machen kann, dann den, dass sie die Verjüngung zu extrem betrieben haben.

Der Wechsel hin zum Prinzip Pacult und weg vom Prinzip zentralen Sportdirektor Beiersdorfer war dann aus meiner Sicht ein strategisch falscher und brachte entsprechend – wenn man an Borel, Müller, Lagerblom, Schulz, Röttger, Heidinger und später Wallner, Hoheneder und Wisio denkt – einen Kurswechsel in der Entwicklung des Vereins, der insgesamt nicht optimal war. Aber auch hier muss man Pacult in Schutz nehmend anmerken, dass sechs von diesen damaligen neun Neuzugängen von Zorniger für gut befunden wurden. Also so schlecht von Pacult nicht ausgewählt gewesen sein können.

Man könnte auch noch die aktuellen Zugänge unter die Lupe nehmen, aber die unterscheiden sich nur unwesentlich vom letzten Jahr. Was für mich als relevanter Punkt bleibt, ist die Tatsache, dass Rangnick mit seiner strategischen Neuausrichtung und damit dem impliziten Abrechnen mit den Konzepten der Vergangenheit übersieht, dass es das, wo er kadertechnisch hin will, bei RB Leipzig bis vor einem reichlichen Jahr bereits gab. Dieser Verein stand noch unter Beiersdorfer bereits für den Versuch, einen alterstechnisch zukunftsfähigen Kader zu gestalten, als Rangnick noch in Hoffenheim von Europa träumte. Und: Mit Dominik Kaiser unterscheidet sich die einzige Rangnick-Zorniger-Verpflichtung praktisch gar nicht von den Verpflichtungen eines Juri Judt oder eines Tom Geißlers beispielsweise. Viel Lärm um fast nichts möchte man denken, wenn man an Rangnicks Kaderkritik denkt.

Eine ähnliche Rhetorik, die einen denken lassen könnte, dass in Leipzig bisher kaum einer geradeaus planen und arbeiten konnte, findet man in Bezug auf den Nachwuchsbereich.

Bis 2014 soll dort ein Trainingszentrum mit angeschlossener Akademie entstehen. Dort wollen wir die besten Talente des Landes ausbilden. Das setzt voraus, dass man auch die besten Nachwuchstrainer hat und ein entsprechendes Scoutingsystem entwickelt mit einem Plan, welche Art von Spieler man sucht. (Ralf Rangnick gegenüber der Welt am Sonntag, 22.07.2012)

Auch hier ist gar nicht die Idee störend, sondern die Rhetorik, die das Gefühl vermittelt, dass erst Rangnick kommen musste, um in Leipzig große Nachwuchsideen zu entwickeln. Mal einfach gesagt: Es gibt diesen Verein erst seit drei Jahren und auch wenn die finanziellen Mittel und die Möglichkeit einiges aus dem Nachlass des FC Sachsen abzustauben manches einfacher gemacht haben, wurde hier trotzdem mit viel Einsatz und Engagement aus dem Nichts eine funktionierende Nachwuchsabteilung aufgebaut, die inzwischen auf vielen Ebenen sehr gut arbeitet. Und für die sicher demnächst sowieso der nächste Schritt Richtung Leistungszentrum angestanden hätte. Da wurden (und werden auch zukünftig) sicherlich Fehler gemacht (das gehört schließlich zu so einem Prozess) und ganz sicher ist die weitere Entwicklung von Vernetzungen und (Trainings-)Qualität absolut sinnig. Aber die Beteiligten brauchen sicherlich nicht das Gefühl, dass jetzt endlich jemand kommt, der Nachwuchs kann.

Der ehemalige Geschäftsführer von RB Leipzig Dieter Gudel ließ mir mal anlässlich eines Beitrags hier im Blog, in dem ich irgendetwas Kritisches zu bestimmten Vereinsentwicklungen bzw. ihrer Geschwindigkeit anmerkte (keine Ahnung mehr um was es ging), übermitteln, dass das Gras nicht schneller wachse, wenn man dran zöge. Womit er insgesamt Recht hatte, denn was damals in nicht mal zwei Jahren vor allem in Sachen Infrastruktur und Co organisiert und umgesetzt wurde, ist aller Ehren wert und hat die Beteiligten einige Male an ihre Grenzen gebracht. Als anhängender Beobachter ist man da an manchen Stellen etwas zu ungeduldig.

Diese Ungeduld scheint auch Ralf Rangnick in sich zu spüren, der witzigerweise vor ein paar Tagen darauf beharrte, dass er sehr wohl Gras durch dran ziehen oder Düngung oder Licht zum schnelleren Wachsen bringen könne bzw. dies wolle. Was natürlich grundsätzlich in Sachen Ehrgeiz und Zielformulierung positiv sein mag. Andererseits hat man das Gefühl, dass Ralf Rangnick da aktuell zumindest in der öffentlichen Kommunikation etwas überdreht und es damit den jeweils sportlich Verantwortlichen in Salzburg und Leipzig nicht einfacher macht, die Erwartungshaltungen binnen kürzester Zeit mit Leben zu füllen.

Ich fände es jedenfalls angenehm, wenn Ralf Rangnick ab und zu mal den Fuß vom Gaspedal nehmen würde. Hohe Ziele mit Nachwuchs und Männerteams zu haben und daran zu arbeiten, ist sicher wichtig. Die infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen dafür (schnell) zu schaffen auch. Trotzdem bleibt das Gefühl, dass man sich mit der öffentlichen Rhetorik von Champions League, ostdeutschem Fußballretter (am liebsten Bundesliga in drei Jahren), Hoffenheim-Analogien und Nachwuchsperle der Nation eher selbst im Weg steht. In den vergangenen Jahren wurden schon einige Träume vom Durchmarsch gesponnen und einige große Räder gedreht. Oft von Leuten, die nach Misserfolg oder sonstigen Zwischenfällen inzwischen schon nicht mal mehr da sind. Und auch die Idee von der Nachwuchsarbeit, auf der die Erfolge des Vereins fußen, wurde schon einige Male gesponnen.

Doch die Realität heißt immer noch Regionalliga Nordost und ganz aktuell Dudelange und ist sportlich nicht extrem rosig. Die hiesige Realität besteht aber auch aus einem interessierten, vergleichsweise großen Regionalliga-Publikum, das selbst im dritten Jahr Regionalliga am Stück sein Interesse am Verein verfestigt, wie sich in den weiter steigenden Dauerkartenzahlen (bisher 800) zeigt. Und die Realität ist ein sachlich-intensiv arbeitendes Team samt Trainerstab, das sich darauf vorbereiten will, in Zwickau, Magdeburg, Jena, Auerbach und Co zu bestehen. Mit der gebotenen Mischung aus großem Rad und Demut gegenüber der Realität sollte die (Rangnicksche) Rhetorik anfangen, sich genau diesem Themenfeld zu widmen, dem Hier und Jetzt. Ein Hier und Jetzt, das die faltenfreie Maske des (möglicherweise zukünftigen) Profifußballs nicht (ver-)trägt und trotzdem absolut ausreichend spannend, vielschichtig und besprechenswert ist.

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8 Gedanken zu „Ralf Rangnick und die Kluft zwischen Rhetorik und Realität“

  1. Ich beneide Dich sehr um die Personalie Rangnick. Keine zwei Wochen im Amt und schon braucht man eine üppig dimensionierte Datenbank um die vielen Interviews überhaupt noch auf die Reihe zu bekommen. Er sagt viel und dabei viel Richtiges. Ergiebig (und womöglich auch lustig) wird es beim Abgleich des verbal in die Welt gesetzten mit der normativen Kraft des Faktischen. In jedem Fall: gehaltvolle Vorlagen für gute Artikel, die Du – da bin ich sicher – zu nutzen wissen wirst. Ach ja, mein Leipzig lob ich mir.
    Und was habe ich: Wilfried Mohren. Ein Elend.
    (Geht mit einem Weinkrampf ab)

  2. Ich glaube auch, dass die gehaltvollen Aussagen die wesentlich bessere Variante als das Schweigen der Vorgänger ist. Trotzdem, ein bisschen Bremse und Erdung täten da oben auf dem Chefstuhl vielleicht grad gut.

    Und: Au ja, Wilfried Mohren. Das hat viel Possen-Potenzial. Aber Possen will man natürlich auch nicht immer kommentieren müssen. Du könntest einen Brief nach Salzburg schicken und erklären, warum Wilfried Mohren unbedingt in die „Red-Bull-Familie“ aufgenommen gehört. Hmm. Oder Du erträgst Dein Schicksal. Das verlässliche im Fußball ist ja, dass sich auch die schlechten Sachen irgendwann verändern. Dafür kommen sie an anderer Stelle in anderem Gewand wieder. So bleibt das ganze immer in einer unperfekten Balance..

    1. Du willst Wilfried Mohren nicht wirklich in der Red Bull Familie. Bitte bringe da niemanden auf falsche Gedanken!

  3. Ein absolut stimmiger Artikel. Ich bin froh über die Wechsel, aber die Schwaben-Gruppe sollte auch ein wenig abwarten und erste Erfolge unter eigener Regie erreichen bevor zu man sich verstolpert. Ausblick und aktive Kommunikation sind wichtig und schaffen Transparenz und da sollten Rangnick, Zorniger & Co. weiter dran bleiben.
    Dennoch ist nicht alles falsch was andere zuvor versucht haben und selbst bei bester Vorbereitung gehen Dinge schief. Mir fallen da aktuell die Spiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien in 2010 und gegen Italien in der EM dieses Jahr ein… Von einer Sekunde auf die andere fährt der Zug auf den Boller auf und man schüttelt sich und fragt sich was gerade passiert ist…

  4. …wird wirklich viel geredet im Moment…. nur warum auf der RB Seite die Regionalliga Nord seit Tagen prangt, ist mir schleierhaft…. 🙂

    …manchmal sind es die Kleinigkeiten im Leben…

    Hoffe trotzdem das ich am Ende der Sasion sagen kann: „..seitdem ich eine Dauerkarte habe, sind wir immer aufgestiegen…“

  5. „nur warum auf der RB Seite die Regionalliga Nord seit Tagen prangt, ist mir schleierhaft….“

    Ich hab es gerade nicht gefunden, was du meinst.

    Ansonsten stimme ich in Deine Dauerkarten-Hoffnung vorfreudig ein. 😉

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