Neuer Fokus auf Spielkultur

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor dem Bundesliga-Spiel von RB Leipzig gegen Werder Bremen (25.11.2017, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Nach dem überzeugenden Champions-League-Auftritt beim AS Monaco geht es für RB Leipzig gleich mit der Bundesliga weiter. Zu Besuch ist Werder Bremen, die nach dem Trainerwechsel hin zu Florian Kohfeldt noch  so ein bisschen eine Wundertüte sind.

Für RB Leipzig geht es in der Partie darum, im engen Kampf um die Plätze hinter den Bayern mit drei Punkten mit der Konkurrenz schrittzuhalten, während sich Dortmund und Schalke im direkten Duell auf jeden Fall Punkte klauen. Da erstmals seit Anfang August nach dem Auftritt gegen Werder kein Spiel unter der Woche stattfindet, kann man dieses Spiel auch weitgehend ohne Blick auf Folgeaufgaben angehen.

Hätte man Werder vor drei Spieltagen bespielt, wäre die Ausgangslage klar und RB Leipzig deutlicher Favorit gewesen. Unter Alexander Nouri taumelte der Verein durch die Saison und hatte nach zehn Spielen gerade mal drei Tore geschossen und fünf Punkte geholt. Fünf Spiele in Folge war man zwischen Spieltag 6 und 10 ohne Tor geblieben, hatte sich aber immerhin ins Achtelfinale des DFB-Pokal gekämpft.

Die schlechte Bilanz in der Bundesliga ohne einen einzigen Sieg kostete Nouri letztlich den Job. Und wie so oft bei Werder in der jüngeren Vergangenheit (Skripnik, Nouri) ist mit dem Trainerwechsel zu Kohfeldt scheinbar erstmal eine kleine Befreiung verbunden. Schon in Frankfurt machte man ein gutes Spiel, blieb beim 1:2 aber noch ohne Punkte. Gegen Hannover landete man dann zuletzt im Heimspiel beim 4:0 einen ersten Befreiungsschlag. Wobei man als 16. der Bundesliga und bei schon sechs Punkten Rückstand auf Platz 14 wohl auf jeden Fall noch eine ganze Weile im Tabellenkeller festhängen wird.

Gegen Hannover war es vor allem die alte Stärke im Umkehrspiel, die Bremen die drei Punkte brachte. Allen voran sind Bartels und Kruse weiterhin sehr gute Konterspieler und schossen alle vier Tore gegen Hannover. Dazu hat man mit Junuzovic (der aber in Leipzig ausfällt) in der Offensive jemanden mit Übersicht und fußballerischer Klasse.

Man hat aber zudem, für Mannschaften im Abstiegskampf ja nicht ganz unwichtig. vor allem bisher auch eine ordentliche Defensive. Gefühlte Ewigkeiten forderte man bei Werder, dass die Mannschaft mal weniger Gegentore kassiert. Alexander Nouri hatte genau das diese Saison geschafft. 13 Gegentore kassierte Werder in zehn Spielen unter Nouri. Eins kam unter Kohfeldt noch dazu. Nur drei Mannschaften der Bundesliga haben weniger Tore zugelassen als Werder.

Allerdings ließ man trotzdem viele Chancen zu. Kein Torwart der Liga sah mehr Schüsse auf sein Tor zukommen als Werder-Neuzugang Jiri Pavlenka, der den in der letzten Rückrunde eigentlich sehr guten Felix Wiedwald ersetzte. Kein Torhüter hielt aber auch mehr Torschüsse als Pavlenka. Der Keeper ist also ein wesentlicher Bestandteil der relativ wenigen Gegentore. Zudem führt eine Fünferkette wie sie Nouri aufbot im Zentrum zu mehr Dichte und entsprechend zu schwierigeren bzw. ungenaueren Abschlüssen für den Gegner (sieht man auch daran, dass überdurchschnittlich viel Abschlüsse der Gegner bei Werder-Spielen von außerhalb des Strafraums kamen).

Nun will man aber sowieso wieder zu mehr Offensive zurückkehren. Vor allem die Chancenverwertung war bisher in dieser Saison ein Problem. Interessant dabei wird, wie sehr die neue Fokussierung auf Spielkultur zulasten der recht stabilen Mannschaftsorganisation geht. Kohfeldt lässt bisher wieder mit einer Viererkette spielen statt mit einer Fünferkette. Sowohl in Frankfurt als auch gegen Hannover waren da vor allem zwischen Viererkette und dem Rest des Teams durchaus Räume zu sehen, die Spielern wie Forsberg oder Sabitzer (wenn der denn nicht verletzt wäre) Spaß machen würden.

Diese Räume haben auch damit zu tun, dass Werder in der Mittelfeldzentrale sehr variabel spielen lässt. In Frankfurt war es manchmal schwer, dort überhaupt auszumachen, wer welche Position spielt, so flexibel war das System ausgelegt. Vor allem Eggestein (Maximilian, nicht Johannes), Delaney und Junuzovic veränderten dort permanent ihre Positionen. Gegen Hannover war Delaney vor allem gegen den Ball eher ein zweiter Stürmer denn ein Mittelfeldspieler.

Genau diese Flexibilität in der Positionierung im Mittelfeld macht auch eine gewisse Spielintelligenz nötig, denn die Absicherung in den Räumen dahinter muss ja trotzdem erfolgen, sodass das Nachrücken und Positionieren im Raum mehr an Kreativität und Spontaneität erfordert als die stabile Fünferkette mit klaren Positionen zuvor.

Bisher löst man mögliche Probleme beim größeren Offensivgeist ganz vernünftig. Auch weil der Laufaufwand, den man betreibt, in allen Bereichen deutlich höher ist als noch unter Kohfeldt (was nicht zwangsläufig heißt, dass man vorher nicht genug gekämpft hat, sondern nur dass man etwas anderes gespielt hat). Das gilt für die Gesamtlaufstrecke genauso wie für die Strecken, die im höheren Geschwindigkeitsbereich bis hin zu Sprints absolviert werden.

Personell ist Werder Bremen gut, aber auch nicht überall sonderlich tief besetzt. Im Sommer hatte man sich neben Jiri Pavlak auch mit Ludwig Augustinsson und Jerome Gondorf verstärkt. Augustinsson ist ein Linksverteidiger, der auch fast allen anderen Bundesligisten gut zu Gesicht gestanden hätte. Gondorf kam als gute Ergänzung für das Mittelfeld aus Darmstadt. Zu nennen auf Neuzugangsseite wäre noch Ishak Belfodil, den man recht risikolos von Standard Lüttich lieh, der aber in Bremen noch keine wirkliche Rolle spielte.

Auf Abgangsseite tat es weh, dass man Serge Gnabry ziehen lassen musste. Der ging bekanntlich zum FC Bayern und dann (leihweise) weiter zur TSG Hoffenheim. Keiner, der als Nouri-Spieler galt, aber einer, der offensiv Dinge machte, die kein anderer konnte. Auch wenn er immer mal ausfiel und dann auch nicht helfen konnte. Aber von seinen Fähigkeiten her würde ein Gnabry gut in das aktuelle Kohfeldt-Team passen.

Relevant auf Abgangsseite noch der Wechsel von Florian Grillitsch nach Hoffenheim (ohne Umweg über die Bayern), auch wenn der letzte Saison nicht immer zu den tragenden Figuren bei Werder zählte.

Nicht vergessen sollte man auch die Abgänge der beiden Routiniers Clemens Fritz und Claudio Pizarro. Kapitän Fritz beendete nach Verletzungspause seine Karriere. Claudio Pizarro wurde derweil gegangen, weil Nouri ihn nicht in seinem Kader wollte. Fand Pizarro nicht ganz so witzig. Angesichts des nicht gerade üppig besetzten Sturms vielleicht auch nicht die allerklügste Entscheidung einen vom Hof zu jagen, der einfach auch noch ein weiteres Jahr bei Werder gespielt hätte, ohne die ganz großen Ansprüche zu stellen.

Insgesamt hat Werder Bremen trotz der drei, vier relevanten Abgänge einen ordentlichen Kader zusammen. Jenseits des Kaderkerns bleiben aber auch Fragezeichen. Wenn es läuft und man ein gutes Jahr erwischt, ist es ein Team, das auch bis runter zur Kaderposition 18 um einen Platz in der Europa League mitspielen könnte. Wenn es so wie diese Saison (und einige davor) nicht läuft, dann kann man aber auch nicht erwarten, dass die Kaderplätze 11 bis 18 plötzlich die Kastanien aus dem Feuer holen. Will sagen, Werder Bremen ist schon sehr abhängig von einem funktionierenden Stammteam.

Bremen gehört zudem auch zu den älteren Teams der Bundesliga. Die ganz großen Leistungssteigerungen sind bei den meisten Spielern nicht mehr zu erwarten. Große Wertsteigerungen und vielleicht auch mal ein wirtschaftlicher Erfolg mit einem Transfer liegt auch nicht bei vielen Akteuren drin. Mit den Eggestein-Brüdern hat man zwei große Talente im Kader. Maximilian Eggestein wächst da diese Saison im Mittelfeld bereits in eine tragende Rolle hinein und dürfte eher über kurz denn lang bei einem Champions-League-Klub landen. Johannes Eggestein gibt man derzeit erstmal Spielzeit in der zweiten Mannschaft. Dahinter wird es mit Talent schon dünn. Wobei Augustinsson mit seinen 23 Jahren auch noch Entwicklungspotenzial hat. Von recht hohem Ausgangsniveau aus.

Werder Bremen dürfte wie schon in der letzten Rückrunde, als RB das Auswärtsspiel mit 0:3 verlor, ein unangenehmer Gegner werden. Weil es ein erfahrenes Team ist, das über gute Konterqualitäten verfügt und im Mittelfeld mit Eggestein und Delaney die Dynamik mitbringt, den schnellen Bartels, Kruse mit seinen perfekten Laufwegen oder Junuzovic mit seinem guten Auge und seinem feinen Fuß zu finden. Interessant wird vornehmlich, wie hoch man gegen RB verteidigt, nachdem man gegen Hannover und Frankfurt teilweise sehr früh anlief und wie gut die Räume zwischen den Mannschaftsteilen abgesichert werden. Defensiv bleiben also ein paar Fragezeichen, im offensiven Umschaltspiel bringt Werder alles mit, um auch in Leipzig erfolgreich Fußball zu spielen.

Auf Leipziger Seite wird man nach den beiden Auswärtsspielen in Leverkusen und Monaco sicherlich wieder zwei, drei Wechsel vornehmen. Wobei angesichts einer kompletten Woche Pause nach dem Werder-Spiel das Thema Belastungssteuerung nicht eine ganz so extreme Bedeutung haben wird. Sabitzer und Ilsanker sind mit ihren Verletzungen auf jeden Fall raus. Poulsen könnte angeschlagen dazukommen, nachdem er in Monaco sehr viel einstecken musste. Auch Halstenberg und Kampl sind angeschlagen und für die Partie gegen Werder fraglich. Bedeutet, dass aufgrund von Ausfällen doch ordentlich und unfreiwillig rotiert werden könnte.

Forsberg wäre eigentlich auch ein Kandidat für eine Pause, nachdem er inklusive Nationalmannschaft sehr viel gespielt hat. Bei Sabitzer-Abwesenheit wäre ein Verzicht auf den anderen etatmäßigen Zehner aber vielleicht auch etwas zu viel des guten. In der Abwehr steht derweil die Frage, ob Bernardo oder Konaté wieder ihre Chancen kriegen und Halstenberg oder Upamacano auf die Bank verdrängen.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Orban, Upamecano (Konaté), Halstenberg (Bernardo) – Demme (Kampl), Keita – Kampl (Bruma), Forsberg (Bruma) – Augustin, Werner
  • Werder Bremen: Pavlenka – Gebre Selassie, Vejkovic (Sané), Moisander, Augustinsson – Delaney, Bargfrede, M. Eggestein – Bartels, Belfodil (Kainz) – Kruse

Fazit: Dritter gegen Drittletzter. Das klingt erstmal nach einer einfachen Sache. Nach dem Trainerwechsel in Bremen und dem damit verbundenen Tatendrang und Optimismus wartet auf RB Leipzig aber ein bisschen eine Wundertüte, in der einiges an Konterfähigkeit und viel Flexibilität im Positionsspiel drinsteckt. Sprich, Werder hat ein paar Ingredienzien, mit denen sie RB Leipzig durchaus wehtun können. Die Gastgeber haben auf der anderen Seite aber auch die Qualität eventuelle Räume zwischen den Mannschaftsteilen bei Werder gewinnbringend zu bespielen.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen Werder Bremen nicht vor Ort verfolgen kann und am 25.11.2017, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live natürlich bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Werder Bremen

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Ralph Hasenhüttl. | Foto: Dirk Hofmeister
Foto: Dirk Hofmeister

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Werder Bremen. Mit Ralph Hasenhüttl.

12.17

Weiter geht es mit dem Fußball. Heimspiel gegen Werder Bremen. Leider ohne Marcel Sabitzer. Das ist durchaus ein erheblicher Verlust. Dazu steht natürlich die Frage, wie RB Leipzig nach der Belastung in der Champions League auftreten kann. Gegen Stuttgart und Hannover hat es gut funktioniert, mal sehen, wie es diesmal gegen Werder ist.

12.19

Irgendwas ab 40.000 Zuschauer aufwärts werden erwartet. Der Gästeblock ist voll. Auch abseits des Gästeblocks werden sicherlich ein paar Werder-Fans zu finden sein. Mal sehen, ob die Resttickets im Online-Shop und in der Ticketbörse noch Abnehmer finden. War halt auch reichlich kurz der Vorverkauf..

12.25

Nach dem Spiel gegen Werder ist eine Woche Pause. Kein DFB-Pokal, keine Champions-League, keine Länderspiele. Was macht man eigentlich in so einer Woche so? Müsste man doch eigentlich ein Testspiel organisieren, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen.^^

12.33

Ralph Hasenhüttl: Marcel Sabitzer wird eine Weile ausfallen. Wie lange ist noch unklar. Ist keine OP notwendig. Wird konservativ behandelt. „Muss vorsichtig sein, dass das nicht noch mal passiert.“ Deswegen wird es dauern, weil es vollständig ausheilen muss. Ilsanker seit gestern wieder im Training. Wahrscheinlich noch nicht im Kader gegen Werder. Poulsen gestern nicht im Training. Noch unklar für Werder. Das gleiche gilt für Kampl. Halstenberg gestern auch nicht dabei. Wie es weitergeht mit den angeschlagenen Spielern, zeigt das heutige Training.

12.35

Hasenhüttl zum Sabitzer-Ausfall: „Sehr wichtiger Spieler für uns. Intelligenter Spieler, der gut erkennt, welche Tugenden gebraucht werden.“ Man muss ihn nun halt ersetzen. Habe man bisher bei anderen Spielern auch hinbekommen. „Klar wird das ein paar Umstellungen bedeuten.“

Verpflichtung von Kampl im Sommer, weil Sechser und Zehner und somit auch möglicher Sabitzer-Ersatz. Bruma könnte da auch ran.

12.37

Hasenhüttl zu Kampl: „Sehr wichtige Verpflichtung auf den letzten Drücker. Hat sehr gute Spiele gemacht. Vor allem auf der Sechs. Super, dass er alternativ einsetzbar ist. Hat gezeigt, dass er wichtiger Spieler für uns ist. Hoffe, er löst die kommenden Aufgaben so solide wie bisher.“

Wie viele Wechsel es gegen Bremen gibt, hängt von den angeschlagenen Spielern ab. „Bisher haben wir das mit der Rotation gut gemacht. Werder wird mit großen Ambitionen kommen. Bisher waren wir nach der Champions League aber immer voll fokussiert. Nicht immer Glanzleistungen, aber immer alles getan, um zu gewinnen.“

12.40

Hasenhüttl: „Werder mit neuem Trainer und neuer Philosophie. Werden hier nicht nur hinten drin stehen. Haben vorn viel Qualität. Wird ein attraktives Spiel.“ Könnte auch ein offener Schlagabtausch werden.

Zu Augustin: „Man guckt immer genau hin, was Spieler bringen, wenn man ihnen die Chance gibt. Geht immer nach dem Leistungsprinzip. War mit ihm nicht so zufrieden in Leverkusen. Da muss mehr kommen, wenn ich ihn einwechsle. Ich weiß, dass er es besser kann.“

Zu Max Kruse und seinen Toren gegen Hannover: „Das hat Bremen in den letzten Wochen gefehlt. Sie haben weniger Gegentore als wir. War wichtig, dass Kruse wieder triffft, weil das den Unterschied macht. Auch Bartels ist stark. Müssen so konzentriert auftreten wie gegen Monaco. Dann haben wir gute Abläufe und sind schwer zu stoppen.“ Noch mal Lob dafür, dass RB in Monaco von der ersten Minute an voll im Spiel war.

12.44

Hasenhüttl: Stimmungstechnisch eher das Bremen-Spiel das Highlight der Woche, nicht die Partie in Monaco.

Zu Florian Kohfeldt: „Keine Parallelen zu mir, weil ich nicht in der Bundesliga angefangen habe. Kann aber nachempfinden, wie es ist, wenn man plötzlich in der Verantwortung steht. Gut, dass wir immerhin zwei Spiele hatten, um rauszufinden, was seine Philosophie ist.“

Hasenhüttl wünscht sich auch weiterhin, dass Gulacsi rauskommt, trotz des Gegentors gegen Monaco. Beim Gegentor ein bisschen unglücklich. „War wahrscheinlich der kleine Raum, wo die Verteidiger nicht rankommen und der Torwart zu spät kommt.“ Sieht nicht die ganz großen Probleme beim Verteidigen beim Standard. Man habe das in Monaco vorher und nachher gut gemacht.

12.46

Kurze Veranstaltung hier heute. Noch ein bisschen Champions-League-Müdigkeit. Auch der Trainer wirkt ein bisschen müde. Und hat bei vielen angeschlagenen Spielern vielleicht morgen ein ganz schönes Kaderpuzzle zu lösen. Mal sehen, wer da dann gegen Werder am Ende auf dem Platz steht. Wenn Sabitzer und Kampl gleichzeitig ausfallen, wird es vor allem auf der Zehn schon langsam sehr dünn. Zumal Forsberg in den letzten Wochen ein erhebliches Pensum abgespult hat.

12.48

Nun ja, wir werden sehen, was herauskommt und wie gut das gegen Werder funktionieren wird. Hasenhüttl hat Respekt vor der Werder-Offensive. Ich auch. Das Spiel wird zeigen, ob dieser Respekt berechtigt ist. In diesem Sinne viel Spaß mit der Bundesliga morgen Nachmittag.

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