Nächste Herausforderung mit einiger Bedeutung

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen den FC Porto (17.10.2017, 20.45 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl und Bruma.]

Da gewinnt RB Leipzig bei Borussia Dortmund und es gibt dank Champions League nicht mal ein bisschen Luft, um diesen erstaunlichen Erfolg sacken zu lassen. Denn am morgigen Dienstag geht es schon wieder mit dem Spiel gegen den FC Porto, dem Europa-League-Sieger von 2011 und den Champions-League-Sieger von 2004, weiter.

Das Spiel gegen eine der renommierteren Vereine Europas ist rein sportlich gesehen sogar noch von etwas größerer Bedeutung als es die Partie in Dortmund war. Denn in der Champions League steht RB bei lediglich einem Punkt aus zwei Spielen. Bei einer Niederlage läge man schon fünf Punkte hinter Platz 2, mit dem man noch in das Achtelfinale einziehen könnte. Auch wenn ein ganz tiefer Champions-League-Run sicherlich nicht ganz oben auf der Liste der unbedingt in dieser Saison zu erreichenden Ziele steht, will man doch sicher bis in die späte Gruppenphase zumindest noch Chancen auf K.O.-Spiele haben.

Enstprechend kommt den zwei Spielen gegen Porto in den nächsten zwei Wochen einige Bedeutung zu. Immer ein bisschen mühselig in einer Vierergruppe Szenarien zu spinnen, aber von komplett im Geschäft bis auch theoretisch raus (zumindest aus der Champions Leauge) ist alles möglich. Drei bis vier Punkte aus den zwei Spielen gegen Porto wären nach der Niederlage bei Besiktas Istanbul sicherlich im Sinne der Tabelle in Gruppe G wünschenswert.

Dass das keine einfache Aufgabe wird, lässt sich allein schon daran ablesen, dass Porto in einem recht famosen Auftritt am zweiten Spieltag der Champions League mal eben ein 3:0 beim AS Monaco eingefahren hatte. Am ersten Spieltag hatte man zu Hause noch mit 1:3 gegen Besiktas Istanbul verloren. Ein Ergebnis, das dem Spielverlauf und der Chancenverteilung nicht wirklich gerecht wurde. Sprich, Porto scheiterte gegen Istanbul an einer Mischung aus Aussetzern in der Defensive und schlechter Chancenverwertung. Also an so etwas ähnlichem wie RB in Istanbul.

Vorteil für Porto vor dem Spiel in Leipzig, das man relativ frisch in die Partie geht. Denn nach der Länderspielpause folgte am Wochenende lediglich ein Pokalausflug zu einem unterklassigen Klub, gegen den man auf vielen Positionen mit einer B-Elf auflief und trotzdem locker 6:0 gewann. Entsprechend hatte der FC Porto in den letzten Tagen schon viel Zeit, sich auf das wesentlich wichtigere Spiel in Leipzig vorzubereiten, während RB wohl erst heute so richtig damit beginnt.

Mal abgesehen vom Heimspiel gegen Besiktas ist die bisherige Saison des FC Porto eine echte Erfolgsstory. Denn neben den Siegen in Europa und im nationalen Pokal hat man in der portugiesischen Liga bisher sieben von acht Spielen gewinnen können. Lediglich beim Spitzenspiel gegen Sporting ließ man vor zwei Wochen beim 0:0 zwei Punkte liegen. Tabellenführer ist man in Portugal und hat schon fünf Punkte Vorsprung auf den Meister Benfica Lissabon.

Der FC Porto ist einer jener Klubs, die sich auch über Transfereinnahmen definieren. Sprich, man holt Spieler aus aller Welt (und gern auch aus Brasilien) und hat dann immer mal wieder einen Treffer dabei, den man für hohe Summen weiterverkaufen kann (Hulk, Danilo, James Rodriguez und ähnliche). Auch Spieler zu verleihen, ist dabei ein wichtiges Stilmittel, um Marktwerte zu steigern und Fußballer zu entwickeln. So macht man dann fast jede Saison ein kleines Plus auf dem Transfermarkt.

Trotz einer gewissen Fluktuation schafft es der FC Porto immer wieder eine gute Mannschaft zusammenzustellen. Es ist nicht gerade ein Team der großen oder bekannteren Namen, aber es ist trotzdem eine interessante Mannschaft mit ein paar Nationalspielern als Stützen.

Vor allem verfügt das Team über eine sehr ordentliche Spielkultur. Sprich, man kann mit dem Ball am Fuß durchaus was anfangen und hat ein paar gute Fußballer in den eigenen Reihen. Man kann aber auch über Geschwindigkeit im Umkehrspiel agieren, wie man in Monaco gezeigt hat. In der portugiesischen Liga kommt man naturgemäß aufgrund der eigenen Favoritenrollen selten in diese Position.

Porto ist eine Mannschaft, die es versteht, mit fußballerischen Mitteln, Chancen zu kreieren. Mit Kameruns Nationalspieler Vincent Aboubakar hat man im Angriff auch eine echte Maschine, die daraus Tore machen kann. Extrem bulliger, gleichzeitig aber auch beweglicher und schneller Stürmer. Das könnten interessante Duelle mit Upamecano werden..

Auch ganz viel Physis bringt auf der rechten Seite der Nationalspieler Malis Moussa Marega mit, der alternativ auch Aboubakar in der Zentrale ersetzen kann und im Umkehrspiel einige Geschwindigkeit einbringt.

Filigraner wird es auf der linken Seite, wo der algerische Nationalspieler Yacine Brahimi mit viel Ballgefühl und Ballsicherheit seine Stärken im Dribbling und seine Torgefahr einbringt. Ergänzt wird das Trio auf der Zehn vom mexikanischen Nationalspieler und Kapitän Héctor Herrera, der dem ganzen einen laufintensiven und lückenschließenden Rahmen gibt.

Gar nicht mal so schlecht, was der FC Porto da auf den vorderen Positionen im Team anzubieten hat. Zumal es auf der Sechs noch vom portugiesischen Nationalspieler und Europameister Danilo Peireira abgesichert wird. In der Abwehrkette stehen mit Ricardo Pereira und Alex Telles noch zwei dynamische Außenverteidiger (die zusammen mit den offensiven Außen gute Pärchen bilden) und mit Felipe und Ivan Marcano zwei sehr robuste Innenverteidiger, die die Kadersache rund machen.

Das Team ist auf praktisch allen Positionen im besten Fußballalter zwischen 24 und 28 Jahren. Die Mannschaft verfügt entsprechend also schon über einiges an Erfahrung, ist aber immer noch recht jung, hungrig und entwicklungsfähig. Lediglich Spaniens Torwartlegende Iker Casillas fällt da mit seinen 36 Jahren als Rückhalt des Teams etwas aus dem Rahmen. Bei Real wurde er vor zwei Jahren mehr oder weniger direkt vom Hof gejagt. In Porto hat er noch mal eine neue Heimat gefunden. Ganz fehlerfrei ist er nicht mehr und mit 1,82 m war er noch nie übermäßig groß, was sich bei manchen Gegentoren in der Vergangenheit durchaus bemerkbar machte.

Insgesamt hat der FC Porto ein sehr interessantes und gut anzuschauendes Fußballteam beisammen. Eines, das in der Liga vornehmlich mit Fußballspielen beschäftigt ist, das aber auch gut und dicht verteidigen, also unangenehm spielen kann. Zu vermuten ist, dass man wie in Monaco erst mal viel daran setzt, dass hinten die Null steht und man vorn auf einen Konter lauert. Dabei ist der FC Porto nicht unbedingt ein hoch angreifendes Pressingteam, sondern eher eins, das ab der Mittellinie kompakt und dicht zubeißt.

Interessant vielleicht, dass der FC Porto zum Auflösen offensiver Spielsituationen auch verstärkt auf Dribblings setzt. In der Liga ist man mit elf erfolgreichen Eins-gegen-Eins-Duellen mit Abstand die Nummer 1. RB Leipzig steht in der Bundesliga mit demselben Wert auch auf Platz 1. Mal sehen, wer im direkten Duell diese Qualitäten stärker und effektiver einsetzen kann. Im ersten Champions-League-Heimspiel war RB diesbezüglich ja noch recht vorsichtig und zurückhaltend.

Interessant wird auch sein, inwieweit Hasenhüttl seinen Kader umbaut. Stefan Ilsanker stand gegen den BVB in der Innenverteidigung, weil der Trainer mehr Geschwindigkeit in der Tiefe wollte. Bedeutet, dass gegen Monaco, wo man auch wieder mehr Möglichkeiten in der Spieleröffnung brauchen wird, Orban auf seine Position zurückkehren könnte.

Gerechnet wird weithin auch mit einem Einsatz von Timo Werner. Dafür müsste man dann aber auch entweder den zuletzt starken Jean-Kevin Augustin oder Zweikampfmaschine Yussuf Poulsen auf die Bank setzen.

Auf der Bank saß zuletzt auch Emil Forsberg. Diesen Platz wird er sicherlich nicht behalten wollen. Aber Bruma hatte seine Sache gegen Dortmund gut gemacht und wird auch nicht weichen wollen. Und auch im defensiven Mittelfeld stellt sich die Frage, wer aus dem Trio Demme, Keita und Kampl die zwei Positionen besetzen wird.

Es gibt viele spannende Kaderfragen für ein Spiel, in dem mehr als in Dortmund wieder Qualitäten im Ballbesitz gefragt sein werden. Das Spiel beim BVB war quasi noch mal eine Rückkehr in die Arbeit gegen den Ball aus dem letzten Jahr. Gegen Porto wird es wohl eher wieder die Aufgabe, aus dem Ballbesitz Torgefahr zu kreieren, die die bisherige Saison prägt.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann (Bernardo), Orban, Upamecano, Halstenberg – Demme (Kampl), Keita – Sabitzer, Forsberg (Bruma) – Werner (Poulsen), Augustin (Poulsen)
  • FC Porto: Casillas- R. Pereira, Felipe, Marcano, Telles – Oliveira (Torres), D. Peireira – Marega, Herrera, Brahimi – Aboubakar

Fazit: Die nächste interessante Erfahrung gegen ein Team, das man hierzulande nicht allzu gut kennt. Wenn es nach Trainer und Spielern geht, hat man in den ersten beiden Spielen genug gelernt und kann nun dazu übergehen, auch mal Spiele zu gewinnen. Gegen ein gut besetztes, teilweise sehr robustes Team mit viel fußballerischer Qualität, aber auch Geschwindigkeit beim Umschalten, wird das sicherlich keine einfache Aufgabe. Entscheidend für die Erfolgsaussichten wird wohl sein, wie schnell man vom aufwühlenden Spiel in Dortmund wieder runterkommt und wie gut man sich auf Porto vorbereiten kann.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den FC Porto nicht vor Ort verfolgen kann und am 17.10.2017, ab 20.45 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

———————————————————————————–

Bisherige Duelle RB Leipzig vs. FC Porto

  • keine

———————————————————————————–

Wieder Anzugzeit für Ralph Hasenhüttl. | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

———————————————————————————–

Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den FC Porto. Mit Ralph Hasenhüttl und Bruma.

14.13

Keine Atempause im Spielplan. Die Champions League steht nach dem großen Match in Dortmund für RB Leipzig an. Der FC Porto ist zu Besuch. Eine Mannschaft mit einiger Qualität. Aber auch eine Mannschaft, die man schlagen kann. Manche sagen, dass man sie auch schlagen muss, wenn man in der Champions League ins Achtelfinale kommen will. Zumindest sollte man das Heimspiel wohl nicht verlieren. Dann wäre der Rückstand auf Platz 2 nach drei von sechs Spielen schon etwas arg groß.

14.17

Ausverkauft ist die Partie. Zumindest im Heimbereich. Mal sehen, wie viel Menschen im 2.000er-Auswärtsblock unterwegs sein werden. Porto-Leipzig, das ist durchaus ein Eckchen, wie sich der geneigte RB-Fan dann in zwei Wochen überzeugen kann.

14.21

Ich selbst bin schon wieder nicht direkt bei der Pressekonferenz vor Ort. Kind, Schule, reden wir nicht drüber. Entsprechend bin ich auch heute abhängig von den Online-Bildern, die es drüben auf den RB-Seiten gibt. Hoffe, das funktioniert alles.

14.32

Ralph Hasenhüttl: Personell noch nicht alles klar. Ilsanker wieder Probleme mit seinem Zeh. Ansonsten gut durch das Dortmund-Spiel gekommen. Klostermann wieder eine Option. Wird man heute alles nach der Trainingseinheit sehen.

14.35

Bruma: „Die Mannschaft ist fit und fühlt sich gut. Porto wird stark sein und das Spiel gut.“

„Fühle mich in Leipzig gut angekommen und fast schon wie zu Hause. Hoffe, wir können morgen drei Punkte holen.“

14.37

Hasenhüttl: Auch möglich, dass Forsberg, Sabitzer und Bruma gleichzeitig auflaufen. „Habe auf der Zehn die Qual der Wahl. Freue mich für Bruma, dass er in Dortmund ein Riesenspiel gemacht hat. Wollten ihn so schnell wie möglich integrieren und seine Stärken nutzbar machen. Ist immer gleich voll da und das werden wir morgen brauchen.“

14.40

Hasenhüttl: Timo Werner hatte gestern noch eine Einheit. Das hilft ihm sicherlich. Wichtig, dass er keine Beschwerden hat. Braucht noch ein bisschen bis Topniveau. Weiß ich noch nicht, ob er morgen von Beginn an oder von der Bank kommt.“

14.43

Hasenhüttl: „Dortmund heute kein Thema mehr. Haben uns nach dem Spiel sehr gefreut. Haben in der Bundesliga bisher unsere Aufgaben erfüllt. 16 Punkte und schon fünfmal auswärts gespielt und nur dreimal zu Hause. Wenn wir weiterkommen wollen in der Champions League, dann müssen wir die Heimspiele gewinnen. Müssen morgen noch einen Schritt mehr tun als gegen Monaco, wo wir fast gewonnen hätten. Porto ist sehr robust und wuchtig, vor allem in der Spitze. Müssen konzentriert arbeiten, um nichts zuzulassen. Defensiv lässt Porto wenig zu. Wird kein Spektakel wie in Dortmund, weil das Spiel sicher nicht so offen geführt wird.“ Champions League als Wettbewerb, in dem man auch auf sich aufmerksam machen kann.

14.47

Bruma: „Porto mit starken Offensivspielern. Müssen aber auf uns schauen und versuchen, drei Punkte zu holen.“ „Portugal ist mein Land.“ Weiß aber nicht, wann und ob er noch mal in Portugal spielt. Erstmal ist er in Deutschland.

Hasenhüttl: „Bruma wird immer besser. Haben vor allem im Spiel gegen den Ball mit ihm viel gearbeitet. Fügt sich immer besser ein. Offensiv ist er mit den Dribblings nicht zu halten. Wird immer ausdauernder in Sachen Laufaufwand.“ Zufrieden mit Brumas Entwicklung.

14.48

Hasenhüttl: Kann und will sich nicht zum Kniefall der Hertha-Spieler äußern, weil er sich damit und den Hintergründen nicht beschäftigt hat, weil er anderes um die Ohren hat.

14.50

Bruma:: „Mein Spielstil passt gut in die Bundesliga. Habe ich nicht so erwartet, aber ich bin froh, dass es so gekommen ist.“ Fühlt sich wohl, zu Hause und will der Mannschaft helfen..

14.52

Hasenhüttl: „BVB-Spiel gibt uns Auftrieb. Hilft enorm, gegen so einen Gegner auswärts zu bestehen. Schritt in die richtige Richtung. Mannschaft hat gut zusammengefunden. Erfolgserlebnis auch mal mit einer etwas anderen Formation. Kader lässt Variationsmöglichkeiten. Müssen auf die Anforderungen aufstellungstechnisch reagieren. Erlebnis von Dortmund macht uns zuversichtlich.“ Alle wissen, dass sie wichtig für die Mannschaft sind. „Verfügen über eine größere Anzahl von Stammspielern.“ Trainer dafür verantwortlich, die frischesten Spieler auf den Platz zu bringen und gleichzeitig im Training die Inhalte vermittelt zu kriegen.

14.57

Bruma: „Porto wird sehr motiviert sein und morgen sicher genauso auftreten wie in Monaco. Wird für sie hier bei uns aber kein leichtes Spiel“

Hasenhüttl: Heute Videoanalyse mit der Mannschaft und Vorbereitung auf Porto. „Schwere Aufgabe, aber Porto nicht unschlagbar.“ Gast kommt mit viel Selbstvertrauen.

15.00

Bruma: „Viel Respekt vor Casillas. Sehr guter Torhüter.“ Wichtiger als ein eigenes Tor gegen ihn sind aber drei Punkte. „Dafür tun wir alles.“

Hasenhüttl: Weiß noch nicht, wie viele neue Spieler er bringen wird. „Spirit von Samstag in Dortmund hat nicht so viel Relevanz für Aufstellung morgen. Entscheidend, wie wir heute trainieren. Werden uns bei der Aufstellung ein bisschen am Gegner orientieren und entsprechend unsere Mannschaft besetzen. Wenn uns das wie gegen Dortmund gelingt, dann können wir morgen Abend vielleicht unseren ersten Champions-League-Sieg feiern. Das wäre schön.“

15.03

Das war es von der Pressekonferenz. So richtig viel an Aussagekraft steckt nicht drin. Bruma geht es gut, ist das eine. Wie die Mannschaft besetzt wird, wird man morgen sehen, ist das andere. Nun ja. Immerhin kann man eine gewisse Zuversicht, den ersten Sieg in der Champions League einzufahren, aus den Worten von Hasenhüttl und Bruma herausinterpretieren. In diesem Sinne wünsche ich allseits einen schönen Abend morgen mit der Königsklasse.

Flattr this!

Ein Gedanke zu „Nächste Herausforderung mit einiger Bedeutung“

  1. Na Du wieder!
    Hausaufgaben mit Kind erledigen und uns Rasenballfans mit dem Liveticker so nebenbei versorgen!
    Danke!
    Und es funktioniert ja auch sehr gut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.