Viel Wirbel um wenig Erkenntnisgewinn

Irgendwie war es ja klar, dass im Verlauf der Rückrunde das Thema der Besetzung der Trainerposition bei RB Leipzig in der kommenden Saison immer wieder aufploppen würde. Nimmt man das als Hintergrund war es in den letzten Wochen eigentlich vergleichsweise ruhig. Es wurden zwar immer mal wieder Namen auf das Karussell geworfen, aber so richtig großen Wirbel entfachte das nicht. Meist verblieb es ein Nerd-Thema.

Vermutlich wäre das auch noch eine Weile so weitergegangen, wäre Sport1 am Samstag nicht mit der Story nach vorn geprescht, Markus Weinzierl habe ein Angebot von RB Leipzig abgelehnt, weil er nicht unter Ralf Rangnick arbeiten wolle. Eine Story, die man in Leipzig nicht auf sich sitzen lassen wollte und mit einer je nach Sichtweise „Klarstellung“ oder „Retourkutsche“ bearbeitete.

Vorstandschef Oliver Mintzlaff reagierte noch in der Mixed Zone nach dem Spiel gegen Bochum und verkündete, dass man vielmehr selber das Weinzierl-Buch zugeschlagen habe, weil man nach den „geführten Gesprächen“ beschlossen habe, „einen anderen Weg einzuschlagen“. Interessanterweise verweigerte sich Ralf Rangnick dieser Kommunikationslinie in der Pressekonferenz kurz darauf und wollte Gespräche mit Weinzierl nicht bestätigen, weil man dann ja (runtergebrochen formuliert) zugeben würde, dass man mit einem Trainer mit Vertrag verhandelt hätte. Nicht unbedingt Kommunikation auf einer Linie zwischen Sportdirektor und Vereinschef.

Die Mintzlaff-Linie als Reaktion auf die Sport1-Indiskretion ist zumindest dahingehend nachvollziehbar und sinnvoll, dass es für einen Verein wichtig ist, immer als der aktive und handlungsfähige Part zu erscheinen und nicht als der passive, der von Entscheidungen anderer getrieben wird. Wobei es für RB Leipzig im besonderen um die Vermeidung der Story ‚Tuchel und Weinzierl: Leipzig bekommt seine Wunschtrainer nicht‘ geht. Die Welt probierte es per Twitter mit dieser Interpretation und bekam von RB freundlich, aber bestimmt mitgeteilt, dass dies nicht richtig sei.

Nun ist es wie immer bei solchen Medienstorys, bei denen jeder sein eigenes Informationssüppchen kocht und scheibchenweise hier und dort Infos veröffentlicht werden, bei denen irgendjemand ein Interesse hatte, dass genau diese Infos bekannt werden, dass man nie ein komplettes Bild des Stands der Dinge bekommen wird. Niemand wird vollständig wahrheitsgemäß erklären, wer sich wann wo mit wem getroffen hat, um was zu besprechen und an welchem Punkt uneins zu sein.

Weswegen es wie so oft von außen nur darum geht, die Geschichte auf der Grundlage von Plausibilität zu beurteilen und nicht jede Info auf die Goldwaage zu legen. Sonst verstrickt man sich allzu schnell im ‚Wer hat wem abgesagt‘-Spielchen, das die BILD noch dadurch anreicherte, dass sie meint, dass für Weinzierl Leipzig schon im Dezember erledigt war bzw. der Berater von einem Zeitraum von zwei Monaten spricht, seitdem es nur noch um Augsburg geht.

Unstrittig ist offenbar, dass es Gespräche zwischen Weinzierl bzw. dessen Berater Roman Grill und Leipzig gab, dass man also beiderseits so viel Interesse aneinander aufbrachte, dass man sich erst mal beschnuppern wollte. Und Fakt scheint auch, dass man es in diesen Gesprächen nicht schaffte, ein Setting zu bauen, mit dem beide Seiten so zufrieden gewesen wären, dass man ernsthafte Verhandlungsschritte angeht.

Geht man von der Seite der Logik an die Sache heran, dann macht es auch Sinn, dass man ein entsprechendes Setting nicht gefunden hat. Denn von vornherein schien es völlig fraglich, warum RB Leipzig für einen wie Weinzierl der nächste logische Schritt sein sollte.

Er hat Augsburg in einen europäischen Wettbewerb gecoacht, hatte vor der Saison das Interesse mindestens eines Europapokal-Teilnehmers geweckt und wird kurzfristig vermutlich wieder Angebote von Europapokal- oder sogar Champions-League-Teilnehmern kriegen. Nach Leipzig zu gehen, hätte im Normalfall bedeutet, erst in der dritten Spielzeit wieder in einem europäischem Wettbewerb mitspielen zu können (wenn man davon ausgeht, dass die RB-Zielstellung für die erste Saison nach einem möglichen Aufstieg gutes Ankommen in der Bundesliga und für die danach folgende Saison Europapokalplätze heißen würde). Das ist kurzfristig für einen gefragten Trainier wie Markus Weinzierl kein Fortschritt in der Trainerkarriere, zumal wenn man nicht weiß, ob man nach zwei Jahren bei RB Leipzig auch die Ernte einfahren kann oder nicht doch vom nächsten Coach ersetzt wird.

Auf der anderen Seite hätte Weinzierl natürlich bei RB Leipzig mit anderen Möglichkeiten bei der Kaderplanung umgehen und so auch sportlich andere Sphären angreifen können. Die Frage ist beim Konstrukt mit einem starken Sportdirektor Rangnick, der mit viel Nähe zum Tagesgeschäft agieren wird und kürzlich in einer Pressekonferenz noch mal deutlich erklärte, dass es im Verein „normalerweise“ nach ihm geht, wie viel Raum ein Trainer zum eigenverantwortlichen Arbeiten bekommt. Man muss nicht ganz viel Phantasie aufbringen, dass einem Markus Weinzierl, der in Augsburg im sportlichen Bereich viel Gestaltungsspielraum hatte, die entsprechenden Räume bei RB Leipzig eher eng vorkommen dürften.

Von daher kann man sich auch gut vorstellen, dass ein Ergebnis der Gespräche zwischen RB und Weinzierl bzw. dessen Berater dann eben auch war, dass man es nicht schafft, ein Setting zu kreieren, in dem man Weinzierl und Rangnick gleichermaßen zufriedengestellt unterkriegt. Ganz egal, wer das wann oder zuerst festgestellt hat.

Ja, es ist ungewöhnlich, dass öffentlich verhandelt wird, wer wem (zuerst) abgesagt hat. Hätte es aber ohne den Sport1-Bericht auf der Basis irgendeiner gezielten Indiskretion auch nicht gegeben. Abgesehen davon weiß man nach der Geschichte auch nicht viel, was man nicht auch schon vorher wusste, außer dass man Markus Weinzierl final von der RB-Trainerkandidatenliste streichen kann.

Es bleibt dabei, dass die Konstruktion mit einem starken Sportdirektor Ralf Rangnick eben auch Kandidaten auf verschiedenen Ebenen abschrecken kann. Gestaltungsspielraum im sportlichen Bereich dürfte da das Hauptthema sein. Weiter schreit das Setting nach einem Trainer, der RB Leipzig als seine Chance sieht, sich weiterzuentwickeln und sich mit und unter Rangnick einen Namen zu machen bzw. seinen guten Namen zu einem sehr guten zu machen.

Das kann dann (Voraussetzung Bundesligaaufstieg) vom Typ her ein Trainer wie der Franzose Jocelyn Gourvennec sein, der eventuell den Schritt in eine europäische Topliga wagen will. Oder auch einer wie Ralph Hasenhüttl, für den in Ingolstadt von den wirtschaftlichen Möglichkeiten her das Ende der Fahnenstange langsam erreicht ist. Oder einer wie Markus Kauczinski, der als Trainer des Jahres 2015 für gute Arbeit mit jungen Spielern und Erfolg oberhalb der Voraussetzungen seines Vereins steht und nach neuen Aufgaben sucht.

Die Namen sind natürlich völlig willkürlich in den Raum geworfen und sollen nicht vornehmlich wirklich auf die Personen, sondern auf wahrscheinliche Trainertypen und ihren aktuellen Karrierestatus verweisen.  In diese Reihe ließe sich ein Weinzierl nicht sonderlich gut einfügen. Was es eben plausibel macht, dass es zwischen Leipzig und ihm nicht klappte. Aber eben auch nicht heißt, dass nicht am Ende überraschend doch einer wie Weinzierl Bock hat bzw. das Setting akzeptabel findet, mit Rangnick zusammen am Leipziger Erfolg zu arbeiten.

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8 Gedanken zu „Viel Wirbel um wenig Erkenntnisgewinn“

  1. ok, wenn das Fass am Wochenende wieder aufgemacht wurde:
    Bei der Pressekonferenz konnte Rangnick nicht wissen was Mintzlaff in der Mixed-Zone den Journalisten in’s Mikrofon diktierte. Aber er hat, wenn man genau hingehört hat, bereits ausgeschlossen dass Weinzierl kommt. Von der Seite her Konformität.

    Und wenn man mal Interviews von Rangnick aus der vorhergehenden Saison genauer unter die Lupe nimmt ist bekannt dass Gisdol sein Wunschtrainer ist. Warum sollte Rangnicks Lieblingstrainer nicht auch in dieser und kommender Saison noch Lieblingstrainer sein? Das ist so und da liegt die Logik für Gisdol.

    Mit Gisdol ist bereits alles in trockenen Tüchern für den Fall des Aufstiegs. RB denkt im Moment nur in Kategorie Aufstieg, Trainer für 2. Liga ist Plan B. Zwar hat man sich schon damit beschäftigt und genügend die den Job machen wollen, aber das ist kein Thema. Also: Gisdol steht fest, jedoch kann man das nicht nach außen kommunizieren weil der Zeitpunkt noch nicht gekommen ist und im schlechtesten Fall erst nach der Relegation kommuniziert und öffentlich gemacht werden kann.

  2. Werter Thomas, woher weißt Du das? Oder ist es reine Spekulation?

    Meiner Meinung nach scheidet Gisdol schon deshalb aus, weil er in seiner Hoffenheimer Zeit Kaiser zum Linksverteidiger machen wollte und letztendlich ausgemustert hat. Abgesehen von der falschen fachlichen Enschätzung: Wie soll da eine Zusammenarbeit mit dem Kapitän funktionieren?

  3. Hallo FABull,
    das ist doch Schnee von gestern mit Kaiser. Auch ein Gisdol hat sich weiterentwickelt bzw. Kaiser hat sich enorm weiterentwickelt und ist zur Führungspersönlichkeit gereift!!
    Rangnick geht es darum dass er seinen Wunschtrainer verpflichten kann und wo er weiß dass er sich auf ihn verlassen kann. Das ist mit seinen Leuten im Stab genauso. Oder wieso meinst Du hat er Beierlorzer zum Co gemacht und Bodog ausgemustert? Er hat gerne Leute um sich rum bei denen er überzeugt ist dass sie fachlich top sind (und das sind sie!!) und außerdem loyal. Gisdol ist sein Lieblingstrainer und fachlich kann er das Spiel umsetzen lassen welches Rangnick favorisiert , er steht da voll hinter Rangnick. Außerdem kennt Rangnick ihn noch aus Hoffenheimer Zeiten und noch dazu ist Prof. Dr. Memmert schon immer auch ein guter Ansprechpartner von ihm.
    Man muss Rangnick spüren und verstehen können. Er spricht sehr deutlich und qualifiziert, es hat alles Hand und Fuß bei ihm! Und wenn Du im letzten Jahr, bevor er gesagt hat dass er es selbst macht, genau zugehört hättest wüßtest Du es…
    Schade dass wir es wahrscheinlich erst nach der Relegation wissen werden 🙁

  4. Na dann, Thomas: Großer Respekt vor Deinen seherischen Fähigkeiten! Jetzt siehst Du auch noch die Relegation voraus. In meiner Kristallkugel werden wir aber Meister. Liegt wahrscheinlich an den unterschiedlichen Kugeln.

    1. Na was erwartest Du…; auch der Artikel von Rotebrauseblogger und alle bisherigen in diesem Forum sind Kaffeesatzlesen.
      Aber überleg mal: wenn er letztes Jahr Gisdol bereits favorisierte und er ihn damals nicht bekommen konnte, jetzt aber kriegt, dann dürfte die Wahrscheinlichkeit sehr groß sein!!
      Aber vielleicht wird es ja doch Favre?? *lach*
      Stimmt: Kristallkugel ist gutes Wort – ein bisschen Provokation schadet nicht. Auf dass sie auf dem Weg zur Meisterschaft am Montag in Düsseldorf einen 3er landen.
      Auf der anderen Seite: es kann doch gar nicht sein dass der Club und Freiburg immer dieses Glück haben. Irgendwann muss doch nach dem Glück auch mal die Glückssträhne reißen, oder?
      RB gegen Hoffenheim in der Relegation – es gibt doch nichts Schöneres für Rangnick, oder???

  5. Ganz vorsichtig möchte ich mich zu dem vorher geführten Zwiegespräch zweier Fußballexperten einmischen. Dieses vom Hauptverfasser vielzitierte Wort „Setting“, sprich in diesem Fall als herausragendes Thema:“Trainersuche“, ist doch eigentlich in Leipzig in der Schlussphase einer jeden Saison einfach nicht mehr wegzudenken. Eine Neuerung des diesmal etwas eher passierten Aufflammens ist überraschenderweise nur durch eine Zeitungsmeldung entstanden, nachdem die dortigen Redakteure aus einem anderen Blatt erfahren haben wollen, dass ein vermeintlicher Interessent auf ein anderes Traineramt u.a. auch den Leipziger Fußball, samt Umfeld, lobte. Auch die tolle Platzierung in der 2. Bundesliga hat dazu beigetragen, dass die „Rasenballfreunde“ diesmal wohl kaum mehr einzuholen sind und deshalb sich zurecht schon in den angestrebten höheren Gefilden fühlen dürfen! Es bleibt aber, wie schon auch im letzten Jahr geschehen, dass innerhalb von kurzer Zeit, die nach Außen zu vertretende Kommunikation vermutlich erneut nicht richtig zuvor intern abgesprochen wurde! Es grenzt deshalb schon an ein Wunder, wie angeblich einer Seite abgesagt wurde, obwohl diese behauptet, keinerlei Verhandlungen getätigt zu haben. Fazit: hier hat jemand regelrecht gelogen! Andernfalls finde ich es aber auch etwas unnormal, wenn die Augsburger Freunde auf die Einhaltung des laufenden Vertrages bis 2019 ihres derzeitigen Trainers hinweisen, aber gleichzeitig davon sprechen, dass er dort mindestens noch ein Jahr bleiben will…..

    Sämtliche (in der Vergangenheit woanders abgestürzte) Trainer, die ihr kommendes Tätigkeitsgebiet nach vorherigen Absprachen mit der Clubleitung (!) in das finanziell fruchtreiche Sachsen verlagern wollen, sollten aber trotz des zu erwarteten angenehmen Einkommens unbedingt daran denken, dass dort ein kleiner, ehrgeiziger Gärtner als Chef agiert, der unter seiner strengen Pfeife und mit lukrativem internationalen Dünger ausgestattet, auch dann unbedingt ein paar besonders große und ertragreiche Früchte ernten muss! Wer dennoch kommt, ist schon jetzt zu bewundern…….

  6. Wenn man so will, sind noch ein paar andere Namen im Köcher. Ich habe irgendwo gelesen, dass Marcel Koller im Gespräch sein soll. Aber das wäre doch für ihn auch eher unsinnig, nachdem er erst beim ÖFB verlängert hat.

    Ich glaube, wir werden es noch zeitig genug erfahren. Bis dahin ist das doch nur irgendwie Folklore. Und worüber soll man denn sonst reden? Bei Twitter hieß es ja auch schon, dass die Ideallösung für RB nach wie vor Rangnick in Personalunion ist. Warum eigentlich nicht? Aber ich glaube eigentlich, dass der Name schon feststeht. Und da ist die Argumentation weiter oben zu Gisdol gar nicht so weit hergeholt.

    Die Weinzierl-Geschichte ist natürlich ein ziemliches PR-Missgeschick. Für RB und den Trainer. Selbst wenn der irgendwie in der inneren Wahl gewesen wäre, hätte man die Kommunikation dazu anders gestalten können. Nun ist es so gekommen, aber nun ist es auch wieder genug.

    Vorerst gilt doch eh, mindestens Platz 2 zu erreichen, um gefahrlos aufzusteigen. Alles andere ist nur Rauschen im Blätterwald.

  7. Ich bin gegen einen Trainer Markus Weinzierl bei RB-Leipzig. Meiner Überzeugung nach passt der garnicht zu den Bequemschuh-Trägern und Schönwetter-Spielern von RBL. Der soll mal beim FC Augsburg bleiben. Dort wird hart gearbeitet. Er kennt die Spieler sehr gut und macht dort einen recht guten Job. Es sollte häufiger berücksichtigt werden dass hochgelobte Trainer bei anderen Vereinen auch scheitern können. Von Marcus Gisdol halte ich auch nicht wirklich viel. Als er Hoffenheim übernommen hat hat er doch nur mit Glück die Erste Liga gehalten. Und ich glaube nicht dass mit dem Personal das 1899 Hoffenheim zur Verfügung hat (bzw. hatte) nicht mehr wie 44 Punkte in einer Saison möglich sind (waren). Ralf Rangnick sollte das erste Erstliga-Jahr selbst Trainer bleiben. Er sollte den Beweis erbringen dass er -basierend auf dem vorhandenen Spieler-Material- eine Erstliga-taugliche Truppe aufstellen kann; dass seine Vorstellungen wirklich sinnvoll und umsetzbar sind. Mal nochwas zum Bochum-Spiel; Ralf Rangnick hat nach dem Spiel gesagt: „Unterm Strich zählt aber der verdiente Sieg gegen einen starken Gegner.“ Ich bin einer von denen die keinen starken Gegner gesehen haben. Der VFL Bochum hat schwach gespielt: zu hektisch, und viel zu wenig klar herausgespielte Tor-Chancen erarbeitet. Da fehlten aber auch einige Spieler. RBL war in allen Belangen überlegen und hätte 6:0 gewinnen sollen(?). Ich frage mich wie dass in der Ersten Liga aussehen wird wenn man jetzt das Gefühl haben kann dass die Spieler von RBL in der Zweiten Liga nicht bereit sind mehr wie 20 Minuten in einer Halbzeit ans Limit zu gehen. Ich darf mal meine Meinung zum Herrn RBL anbringen: Auch wenn Ralf Rangnick mir nun bewiesen hat dass er bei Einwechslungen ein glückliches Händchen hat ist er meiner Meinung nach als Trainer von RBL noch weit davon entfernt alles richtig zu machen. Ich würde zu gerne die logische Fortsetzung seiner Spiel-Philosophie in der ersten Liga sehen. Also von ihm selbst. Das meint: Er sollte Kritiker wie mich erst einmal davon überzeugen dass er selbst ein hervorragender Trainer ist und sein Weg der richtige ist. Anderenfalls sollte er sich nicht scheuen sich mit Trainern zu beschäftigen die ganz andere Vorstellungen vom Spiel ihrer Mannschaft haben; insb. was Spiel-System und Aufstellung anbelangt.

    MfG Janko Weber

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