Drama Queens mit Stopp in Plagwitz

Blogger bekommt man ja tatsächlich nur in Ausnahmefällen mal zu sehen. Was in der Natur der Sache liegt, die im Normalfall hauptsächlich Schreiben heißt. An diesem Donnerstag, der in Leipzig dank Reformationstag ein für viele Menschen arbeitsbefreiter Tag ist, ist aber alles anders, denn dann stellt sich mit Trainer Baade einer der bekanntesten und profiliertesten bundesdeutschen Fußball-Blogger leibhaftig in Leipzig vor und liest aus seinen Texten, von denen er in den letzten acht Jahren, in denen er bloggt, reichlich geschrieben hat.

2 x 45 Minuten dauert die Veranstaltung im somit für den gemeinen Fußballfan gewohnten Zeitrahmen. Wobei die Halbzeitpause noch mit multimedialen Elementen angereichert wird. Unter anderem Videos, wenn mich nicht alles täuscht. Auftrittsort für das Programm „Drama Queens in kurzen Hosen“, mit dem der Trainer nun schon einige Städte beehrt hat, aber nach Berlin erst zum zweiten Mal die neuen Bundesländer besucht, wird die Bar Seventy, Teil des schon lange nicht mehr geheimen Geheimtipps Karl-Heine-Straße in Leipzig Plagwitz, sein.

Wenn man den Berichten von den bisherigen Auftritten des Trainers glauben darf, die Elogen gleichen, dann handelt es sich um eine Veranstaltung, die man auf keinen Fall verpassen darf. Kurzweilig, unterhaltsam, witzig, also rundum vielversprechend. Und damit so etwas wie der Feiertagstipp des Donnerstags. Auf dass ein vielgelobter Blogger mit Sympathien für den MSV Duisburg und mit Leidenschaft für die Nationalelf in Leipzig einen angemessenen Empfang erhält. Die Verabschiedung kann dann ja an das tatsächlich Erlebte angepasst werden..

Fakten:

  • Wer? Trainer Baade.
  • Was? „Drama Queens in kurzen Hosen“.
  • Wo? Bar Seventy in der Karl-Heine-Straße 70.
  • Wann? 31.10.2013, 20 Uhr.

PS: Wer mehr über Trainer Baade erfahren und wissen will, wie er einmal in eine unschöne juristische Auseinandersetzung mit Jako geriet und aus dieser wieder herauskam, lese den Ankündigungstext zur Veranstaltung in Berlin im Mai drüben im textilvergehen, dem es nichts hinzuzufügen gibt.

 

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