BILD spekuliert, ob Bernardo nach seiner Meniskus-OP bis zu den Spielen gegen Hertha und bei den Bayern schon wieder fit wird. Bernardo selbst sieht sich in seiner Genesung auf einem guten Weg und will in diesem Jahr zumindest wieder ins Training einsteigen. Ralf Rangnick hatte vorgestern erklärt, dass er Bernardo Anfang Januar wieder im Training zurück erwartet.
BILD und nach ihnen ein paar andere graben aus dem KLUB-Magazin, also dem RB-Vereinsheft, von vor zwei Monaten einen Trikotspaß aus. In dem Heft wurden vier witzig gemeinte Entwürfe präsentiert, die zum jeweiligen Saisonergebnis passen würden. Unter ihnen ein Meister-Shirt, bei dem die Sonne aus dem Red-Bull-Logo durch eine Meisterschale ersetzt wird. Am lustigsten vielleicht das Abstiegstrikot, das der Spruch “Wieder zu 2t” ziert. Insgesamt eine lustige, kleine Geschichte aus dem Magazin vom Saisonbeginn. Gräbt sich natürlich jetzt gut aus sowas, wenn RB Leipzig auf Platz 2 steht und man ein Bild von einem Meistertrikot in die Runde schmeißen kann. Skurril wird es nur dann, wenn man wie in der LVZ vom “aktuellen Klub-Magazin” spricht (was eine gewisse Neuheit suggeriert) oder wie die BILD in der ursprünglichen Version in der Überschrift nahelegt, ein solches Trikot gäbe es wirklich.
Ein wenig Aufregung darüber, dass so viele Tickets für den Gästeblock beim RB-Spiel bei Bayern München auf dem Schwarzmarkt gelandet sind. Im Zentrum der Kritik vor allem Fanclub-Mitglieder, die als Verkäufer vermutet werden. Weil die diejenigen waren, die in der ersten Phase den Zugriff auf die Tickets hatten. Ein sehr neues Phänomen, dass RB-Auswärtstickets überhaupt schwarzgehandelt werden. Bisher gab es hierfür keinen Markt. Lediglich bei Spielen beim FC St. Pauli und zuletzt beim VfL Wolfsburg war der RB-Block bei einem Auswärtsspiel mal ausverkauft. Ansonsten gab es immer mehr Angebot als Nachfrage. In München gingen derweil 7.500 Tickets in zweieinhalb Tagen über die virtuelle Verkaufstheke.. Tickets für die anderen Auswärtsspiele bis zum Jahresende (Leverkusen, Freiburg, Ingolstadt) gibt es noch im ausreichenden Umfang.