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…ist…

…eine Einzelperson mit konsumorientierter Fußballbegeisterung. Erste Sporen im Umgang mit dem Fußball verdiente sich der Autor in seiner 13jährigen Fanverbindung mit der BSG (später FC) Energie Cottbus in den Jahren 1984- 1997, die neben dem Aufschwung Ende der 80er mit den Aufstiegen in die DDR-Oberliga den jähen Absturz in der Nachwendezeit und die langsame (Wieder-)Auferstehung bis hin zum DFB-Pokalfinale umfasste. Nach meinem Abschied vom aktiven Fan-Dasein, dessen Gründe vielfältig sind und auch mit meinem Abschied aus Cottbus zu tun hatten, lebte sich meine Leidenschaft des Fußballguckens vor allem im TV aus. Borussia Dortmund wurde hier – verbunden mit dem Namen Hitzfeld – zu einer (vor allem als Fernbeziehung gelebten) Leidenschaft. Nachdem mich der Lebensweg 2001 nach Leipzig verschlug , verfolgte ich mit fast schon masochistischen Anteilen beständig den regionalen und überregionalen Fußball aus der sicheren Distanz der Medien, bevor es mich 2004 zum ersten Mal zum FC Sachsen Leipzig verschlug, der sich unter Wolfgang Frank im Zentralstadion bei einem Freundschaftsspiel zu einem 0:0 gegen Babelsberg quälte. Diverse, wenn auch nicht ungezählte Besuche später war der Verein 2009 pleite und spätestens mit dem Umzug zurück in den Alfred-Kunze-Sportpark mich als Zuschauer wieder los. Mit dem Startschuss für den neuen Leipziger Verein RasenBallsport Leipzig im Sommer 2009 wurde auch ein neues Kapitel in meinem inzwischen positiv-kritischen Interesse an Fußballvereinen aufgeschlagen. Als von Beginn an professioneller Verein, der hoffentlich bereits ab der Saison 2010/ 2011 ins Fußballherz von Leipzig, ins Zentralstadion zieht, erhält er meine (fast) ungeteilte Aufmerksamkeit und (virtuelle ) Unterstützung.

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