Nischeneuros

Mit RB Leipzig geht auch dieser Blog in eine neue Saison. Es wird die sechste komplette Spielzeit, die hoffentlich in gewohntem Umfang begleitet werden kann. Sprich, neben Spielvor- und Nachberichten und Pressekonferenztickern soll es die schon bekannte Mischung aus Analysen, Statistiken und Meinungen rund um all die Dinge, die bei RB Leipzig und in der zweiten Liga gerade und machmal auch darüber hinaus relevant sind, geben. Ergänzt durch (montags bis freitags) tägliche Presseupdates, den Champagner-statt-Bier-Podcast oder die Bis-Dose-leer-Videospielerei. Und vielleicht fällt mir ja im Saisonverlauf noch die eine oder andere Idee in die Arme.

Wie Ralf Rangnick bei seiner Trainerentscheidung geht auch dieser Blog All-in, um mal einen Begriff aus dem Poker zu benutzen, der bei der Bekanntgabe von Rangnicks Doppelrolle als Trainer und Sportdirektor die Runde machte. Denn die jährliche Abfrage und Debatte im Familienrat, wie es im Leben so weitergehen mag, ergab, dass eine weitere Zweitligasaison noch mitgetragen wird und es dann in gewohnter umfassender Form mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl nur bei einem Erstligaaufstieg weitergeht. Bei einem Nichtaufstieg würde der Blog sich dagegen zu einem tatsächlichen Hobby- und Freizeitprojekt eindampfen.

Es sei denn natürlich, dass in den kommenden Monaten ein Mäzen vorbeikommt und die Arbeit, die in diesem Blog steckt, so entlohnt, dass dadurch der Anteil am Familieneinkommen auf ein angemessenes Maß erhöht wird. Dann wäre auch ein Weitermachen in der zweiten Liga möglich. Denn der All-in-Gedanke folgt natürlich primär wirtschaftlichen Erwägungen. Rein inhaltlich könnte dieser Blog meinetwegen noch Jahrzehnte so weiterlaufen.

Ist man bei der wirtschaftlichen Basis diese Blogs, dann hat sich hier in den letzten fast drei Jahren sehr viel getan. Die Erlöse zahlen inzwischen von Krankenkasse bis Reisekosten alle direkt mit dem Fußball und mit der Website verbundenen Kosten und noch ein bisschen mehr. Der Abstand zu dem, was man als halbwegs adäquate Einnahmesituation im Sinne der eigenen Familie inklusive Kind empfinden würde, ist allerdings trotzdem noch deutlich spürbar. Selbst wenn man den Liebhaberbonus, der hinter dem Betrieb dieses Blogs steckt und die inhaltliche Freiheit, die mir so viel wert und die unbezahlbar ist, abrechnet.

Um die Existenz dieses Blogs nachhaltig und langfristig abzusichern, braucht es also neben eines Erstligsaufstiegs (der auf verschiedenen Wegen auch die wirtschaftliche Basis verbessern soll) Euch als UnterstützerInnen diese Blogs. So wie derzeit etwa 50 andere könnt ihr euch dabei einen Platz im rotebrauseblock (Erstbesuch bitte über Desktoprechner) sichern, der Supporterseite zu rotebrauseblogger.de, wo man für einen nach oben offenen, jährlichen Obulus ab 20 Euro auf einer virtuellen Tribüne rumlungern und so quasi ein Unterstützer-Abo abschließen kann.

Unterstützerwege gibt es jenseits des rotebrauseblock hier im Blog auch viele und ich bin jedem dankbar, der einen dieser Wege egal in welchem Umfang nutzt. Bisher ist es so, dass eher wenige eher viel zahlen. Langfristig wäre es natürlich sinniger, wenn eher viele eher wenig zahlen. Das käme auch der Idee hinter dem Micropayment etwas näher..

Wer also keine virtuellen Tribünenplatz braucht oder will, der kann sich hier im Blog in der rechten Seitenleiste auch dem Spendenbutton widmen oder den klasssichen Flattr-Button unter den Artikeln benutzen. Wer Geld gern im Vorbeigehen spendet, der kann seine Amazon-Einkäufe künftig über den Kasten auch rechts in der Blog-Seitenleiste erledigen, sodass dann ein paar Protzent des Einkaufswerts direkt auf meinem Konto landen (dazu reicht es vom Amazon-Kasten hier im Blog zu Amazon zu gehen und dort alles wie immer zu machen) oder der greife auf eines der anderen Affiliate-Angebote in der Seitenleiste zu.

Inwieweit es den LeserInnen etwas wert ist, die tägliche Arbeit in diesem Blog zu be- und entlohnen, muss natürlich jedeR für sich selbst entscheiden. Subjektive Wichtigkeit und Verbundenheit werden dabei eine ähnliche Rolle spielen wie die jeweilige, eigene finanzielle Einnahmesituation. Sich darüber Gedanken zu machen, wie journalistische Angebote im Netz und deren Macher finanziert werden können, kann man in dem Zusammenhang niemandem abnehmen.

Begründet, warum ich denke, dass ein Angebot wie dieser Blog seine Existenzberechtigung hat und unterstützt werden sollte, hatte ich bereits vor zwei Jahren bzw. in der umfangreichen Variante vor fast drei Jahren. Die damalige Beschreibung, sich jenseit der Zwänge einer Tageszeitung und jenseits der Identitätserfordernisse klassischer Fanmedien schlicht objektiv-analytisch mit dem Gegenstand RB Leipzig und der Liga, in der man gerade spielt, beschäftigen zu können und einen Platz zu haben, an dem neben Spielbeschreibungen auch „Freude, Kritik, Taktik, Fußballpolitisches und Meinung gleichermaßen Raum findet“, gilt auch weiterhin.

In diesem Sinne freue ich mich über jedeN, die oder der sich dazu entscheidet, am Mitlesen hier in der empathisch-analytischen Blognische so viel Spaß zu haben, dass er dies gern auch finanziell unterstützen möchte. Und ich freue mich über jeden einzelnen Euro, mit dem dieser Blograum auch in seiner sechsten Saison ein noch festeres Fundament bekommt.

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13 Gedanken zu „Nischeneuros“

  1. Inwiefern würde der Aufstieg deine Einnahmesituation verbessern? Einfach dadurch, dass sich mehr Fans der großen Vereine hierher verirren und die Klickzahlen nach oben treiben?

    1. Wupperaler, ich muss dir da was beichten: Wie du sicher schon immer geahnt hast, werden wir alle von Red Bull bezahlt und mit Aufstieg in die erste Bundesliga kriegen wir alle mehr Geld. Die Zahl der Heimspiele, die wir besuchen müssen, erhöht sich zwar, auch muss jeder dann mindestens zu einem Auswärtsspiel mitfahren, dafür bräuchten wir dann künftig nur noch 20 Dosen Red Bull pro Tag trinken. 🙂

    2. Ja, so etwas wie ein natürlicher Ligeneffekt. Höhere Liga = höheres Interesse = höhere Leserzahl = im Endeffekt auch größerer enger Leserkreis (nicht nur ‚fremder‘ Vereinsfans, sondern auch RB-Fans). Das hätte alles zusammen direkte Effekte auf verschiedenste Blogstandbeine (VG Wort zum Beispiel).

  2. Als jemand der eine Handvoll Blogs finanziell unterstützt, aber (noch) keinen Rotebrauseblock-Platz bezahlt: ich bin großer Fan kleiner monatlicher Beträge. Das gibt mir das Gefühl, nur wenig bezahlen zu müssen (obwohl es sich übers Jahr ja auch zusammenläppert) und darüber hinaus die Freiheit, jeden Monat quasi das Abo kündigen zu können.
    Sprich: 3 Euro pro Monat hätte ich längst bezahlt, bei 20 Euro pro Jahr zögere ich. Klingt doof, ist es auch, aber ich finde Paywalls mit niedrigen Preisen und monatlicher Ausstiegsoption einfach zwangloser und damit attraktiver. Mein Spotify- und Netflix-Abo möchte ich auch nicht auf ein Jahr im Voraus kaufen.

  3. Sehe das genau wie „Schaulustiger“ und hatte es vor ein paar Wochen auch mal so geschrieben (lustigerweise auch mit 3,00 € pro Monat). Darin steckt ja auch der Sinn des Micropayments. Kleine regelmäßige Beträge die niemandem weh tun, von vielen Lesern. Idealerweise sollte es so sein, dass man sich nicht immer wieder drum kümmern muss.

    So könnte ich es mir vorstellen: Du bietest ein PDF-Formular zum Download an „Einrichtung einer SEPA-Dauerlastschrift“. Dort setze ich meine pers. Daten und die Bankverbindung ein, unterschreibe es und faxe / schicke es per Post zurück (Mail ist risikobehaftet). Ist in der Tat mehr ein psychologisches Ding, bei 3 € im Monat liegt tatsächlich die Hemmschwelle niedriger, als wenn ich auf 1 Schlag 20 oder 50 € überweise (und jedes Jahr neu dran denken muss). Für Dich angenehmer Nebeneffekt: Die Hürde, Dir diese Spende zu kündigen, liegt wiederum hoch :-). Das ist so wie „Jemandem die gewohnte Unterstützung entziehen / die Freundschaft kündigen“. Da müsstest Du schon groben Unfug bloggen oder – noch schlimmer – pransen und überheblich werden.

    Wenn Du den Zahltag auf Mitte des Monats legst, sind bei den Meisten Gehalt und Miete etc. durch, dann herrscht i.d.R. Ruhe auf dem Konto. Dies, um den großen Nachteil bei Micropayment abzumildern: Rückbuchung wegen Unterdeckung. Die Gebühren kosten mal schnell das Vielfache des eigentlichen Betrages. Die musst Du demjenigen in Rechnung stellen (was sehr nervt).

    Zum Schluss programmierst Du noch ein kleines Krönchen neben die Nutzernamen der Unterstützer und alle freuen sich :-).

    Will weiß Gott nicht neunmal klug klingen. Glaube mir einfach, dass ich weiß wovon ich rede. Steuern zahlen natürlich nicht vergessen, aber das weiß ein Steuerberater am besten. Und wenn es viel Geld wird: Klappe halten. Was sich eigentlich von selbst versteht.

    Gruß
    tomsen

  4. Ich glaube, man kann sich bei den Unterstützermöglichkeiten auch irgendwann zerfasern. Soll ja kein eigener Job werden, die Transaktionsmöglichkeiten unter Kontrolle zu behalten. 😉 Für den von euch angedachten Weg ist es am einfachsten, einen Dauerauftrag einzurichten. Kontodaten auf Anfrage oder via rotebrauseblock.de. Wenn man dort den Ameldeprozess startet, einen Platz auswählt und als Bezahlmöglichkeit Überweisung angibt, kommt man auch an Kontodaten und kann ganz einfach einen Dauerauftrag einrichten und nach Belieben kündigen und wiederaufnehmen. Plattformen wie Patreon würden natürlich auch gehen, würden aber wie gesagt wieder nur einfach eine neue, weitere Plattform sein.

    1. Ich finde es ganz allgemein ja erschreckend, dass bezahlter Journalismus im Netz (und ganz ehrlich: so empfinde ich den Rotebrauseblog, Hut ab!) noch immer ein derartiges Unthema ist, das keiner so gerne anfasst, aber jeder gerne hätte.
      Und weil jeder versucht irgendeine neue, andere Lösung zu finden, gibt es so viele Modelle, die selbst bezahlwillige Leute wie mich nicht unbedingt dazu animieren.

      Ich denke, die zwei wichtigsten Dinge für finanzielle Unterstützung einer Seite wie deiner sind:

      1. Einfachheit. Keiner will sich lange damit beschäftigen; mir wäre es ja schon fast zu viel deswegen extra einen Dauerauftrag einzurichten. Nicht umsonst beschäftigen sich alle Bezahlanbieter im Netz so viel mit Optimierung: Bezahlen muss schnell gehen. Paypal, Passwort, Klick, fertig. Nur als Beispiel.

      2. Niedrige Beträge. Paywalls und Bezahlfunktionen für Inhalte sind einfach noch zu neu, als dass jemand, der ja schon gerne würde, bereit ist, viel Geld auszugeben. Schau mal auf – mag man inhaltlich dazu stehen, wie man will – Bild Plus. 320 000 Abonnenten, Stand: April dieses Jahres. Viele kaufen das Smartphone-Abo für 1,99 Euro, die normale Variante kostet auch nur 4,99 Euro.

      Patreon beispielsweise vereint beide Punkte und funktioniert scheinbar auf prächtig für viele Leute. Und klar, das kostet alles Zeit, das sehe ich ein.

  5. Lieber Matthias! Der Sinn im Micropayment liegt doch in „kleine Beträge von Vielen“, wie Du auch oben schreibst. Ich füge mal noch hinzu „idealerweise jeden Monat“, was im Grunde „Abonnement“ bedeutet. So, nun sei mir bitte nicht böse, aber wie soll Jemand auf Micro-Dauerlastschrift (wie ich es beschrieb) oder Micro-Dauerauftrag (wie Du es beschriebst) kommen, wenn er diesen Thread nicht liest? In einem halben Jahr ist der Thread verschüttet und niemand, der Dich gern mit regelmäßigem Micropayment unterstützen würde, kommt auf die Idee, sich bei rotebrauseblock.de zu registrieren und dann anstatt der Einmalüberweisung einen Dauerauftrag einzurichten. Im Gegenteil, der Micropaymentwillige geht dort gar nicht erst hin, die Hemmschwelle „größerer Einmalbetrag“ hindert ihn daran. Siehe Beitrag von „Schaulustiger“ oben.

    Jedoch könnten viele kleine Abonnenten die Existenz dieses Blogs sichern, oder wie siehst Du das? Nur wenn man es genau nimmt, bietest Du nirgends ein Abo-Modell im Sinne von „Pillepalle-Betrag jeden Monat“ an! „Schaulustiger“, ich und wer weiß wie viele Andere hätten Dich möglicherweise schon lange unterstützt… ohne dass Du Dich hättest zerfasern müssen. Ein simple Beschreibung „Mach Dauerauftrag über 3,00 €“ (was zugegebenermaßen einfacher ist als mein Vorschlag oben mit der Dauerlastschrift) nebst direkter Anzeige Deiner Bankverbindung würde genügen. Als Belohnung gibt es ein „Krönchen“ neben dem Nicknamen – und das ist durchaus ernst gemeint. Eine winzige, aber nette Geste der Anerkennung, die in Foren seit Jahren funktioniert und über die sich garantiert jeder Unterstützer freut.

    Da ich Deinen Blog schätze, habe ich mich jetzt bei rotebrauseblock.de angemeldet und einen Dauerauftrag über 3,00 € monatlich eingerichtet. Ich hoffe doch schwer, dass ich trotzdem einen Platz im „Block“ bekomme! 🙂

    Aber viel mehr wünsche ich mir eigentlich, dass dieser Blog in gewohnter Qualität fortgeführt wird. Vielleicht konnten ja meine Gedanken dazu beitragen.

  6. Hallo,
    mir geht es ehrlicherweise ähnlich. Ich würde dich gerne unterstützten. Warum? Du hast es in den letzten 2 Jahren geschafft, mich als jemanden zu gewinnen der mehr als nur regelmäßig hier liest. SPON, SZ, TAZ, ESPN (NBA) und dein Blog, so sieht in der Regel meine Medienrotation in der Mittagspause aus. Politik, Wirtschaft, Sport – so soll es sein. Qualitativ hochwertiger Sportjournalismus mit Analysen auch mal abseits der viel begangen Wege findet sich hier. Besonders deine Statistikartikel finde ich Klasse. Da kann sich auch der vielgerühmte KICKER mal eine Scheibe abschneiden. Wenn ich einen Wunsch äußern könnte, würde ich mir eventuell noch mehr RB-unspezifische Texte wünschen. Ja wir alle finden den einzig wahren RB nicht verkehrt, sonst würden wir hier nicht verkehren und wie ich trotz fast 3 Stunden Fahrt mit einer gewissen Regelmäßigkeit die Spiele besuchen, aber meines Erachtens sind gerade deine Artikel ohne Fanbrille die stichhaltigsten und daher auch lesenswertesten.
    Ende vom Lied: Mach unbedingt weiter so und schicke mir bitte außerdem mal deine Kontodaten per Mail. Ich werde dir monatlich eine kleine Summe zukommen lassen. Mir tut es nicht weh und dir hilft es abseits vom Schreiben auch deine Familie und dein Leben zu finanzieren und somit auf lange Sicht deinen Blog am Leben zu erhalten.

    LG aus Harz
    PS Aber hüte dich irgendwann bei der Springer Presse anzuheuern!!!

  7. Noch mal abschließend. Sicherlich kein Thema, das hier abschließend behandelbar ist, weil die Entwicklungen auch nicht absehbar sind. Ich habe aus den Anmerkungen mitgenommen, dass manche den Wunsch haben, lieber regelmäßig kleinteilig auf ein Jahr zu unterstützen. Ich habe mal in den ursprünglichen Support-Artikel hier im Blog, der auch dauerhaft von der Startseite aus zu erreichen ist, darauf verwiesen, dass man auch Daueraufträge einrichten oder Großsummen überweisen kann. Über Patreon oder ähnliches muss ich mal nachdenken. Grundsätzlich wäre es halt eine weitere Plattform, die auch was vom Kuchen abhaben will und die ein wenig rotebrauseblock kannibalisiert. Von daher bin ich davon nicht wirklich begeistert. Andererseits ist es natürlich durchaus nutzerfreundlich angelegt.

    Irgendwann könnte man auch über Systeme wie Laterpay nachdenken. Ist halt alles eine Philosophiefrage. Ich habe mich vor knapp drei Jahren für die spielerlische Supportervariante des rotebrauseblocks entschieden (plus die anderen kleineren Geschichten) und finde, dass die Idee weiterhin Charme hat und ich sie nicht fallenlassen möchte. Von daher muss man dann immer gucken, was man noch nebenher machen will (sowohl bezogen auf Aufwand als auch bezogen auf möglichen negative Effekte beim rotebrauseblock).

    Und vielen Dank für die Anmerkungen. Die haben zumindest mein Bewusstsein für die Möglichkeiten monatlicher Überweisungen geschärft.

  8. Schließe mich meinen Vorrednern an: ein monatliches Abo (jederzeit kündbar) wäre sicherlich ein wichtiger Baustein für die finanzielle Nachhaltigkeit Deines Unterfangens. Über welche Plattform oder in welcher Form auch immer.

    Bin jetzt Supporter geworden – für 20 € im Jahr ein Klacks und für mich genau richtig. 🙂

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