Entwicklungsfragen

Letztlich ist ja Fußball tatsächlich ein höchst einfacher Sport. Man versucht durch Kaderplanung, Trainerwahl und Training die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass man am Ende eines Spiels mehr Tore als der Gegner erzielt hat. Manchmal spielt einem die Wahrscheinlichkeit ganz im Sinne statistischer Theorien einen Streich, wenn man bspw. an Bayerns Finalniederlage gegen Chelsea einst denkt. Oder auch an das 0:1 von RB Leipzig gegen den FSV Frankfurt kurz nach der Winterpause.

Sieht man mal von Freakergebnissen ab, dann setzt sich über eine Saison gesehen allerdings die beste Mischung aus individueller Klasse, mannschaftlicher Qualität und zielführender Spielidee durch. Wobei es durchaus streitbar ist, welche Spielidee denn als die erfolgsversprechenste gilt. Hängt wohl auch vom Kader ab.

Ralf Rangnick seinerseits postuliert als Erfolgsidee ja vor allem den Torabschluss binnen weniger Sekunden nach Ballgewinn. Dahinter versteckt sich letztlich die empirisch prüfbare Behauptung, dass man mit dieser Spielweise erfolgreicher agieren kann als bspw. mit Ballbesitzfußball. Klingt plausibel, wäre aber letztlich auch eine Frage, die nur mittels entsprechender Datenauswertungen beantwortet werden könnte. Was schwer sein dürfte bei den vielen Faktoren, die dabei eine Rolle spielen.


Sei es wie es sei. Fakt ist, dass sich das verantwortliche Personal bei RB Leipzig in Form von Ralf Rangnick und Achim Beierlorzer zuletzt davon überzeugt zeigte, dass man sich in den vergangenen Wochen spielerisch und auch im Erarbeiten von Torchancen deutlich verbessert habe (weil man jetzt auf Flachpässe setze), während man gleichzeitig weiterhin eines der defensivstärksten Teams der Liga sei. Klar, beide müssen nach dem Trainerwechsel zu Beginn des Jahres 2015 von ihrem Weg auch ein Stückweit überzeugt sein, weil man ansonsten wohl auch nicht in verantwortlicher Position im Fußball arbeiten könnte. Aber auch hinter dieser Behauptung steckt ein der Empirie zugänglicher Fakt.

Nimmt man die Eingangsidee vom Ziel der Erhöhung der Gewinnchancen ernst und verkoppelt dies mit der Behauptung, dass man inzwischen kreativer, besser und offensivstärker spiele, dann sollte sich dies auch in entsprechenden Spieldaten im Vergleich der Vor-Beierlorzer-Zeit in der zweiten Liga mit der Beierlorzer-Zeit zeigen. Um es vorweg zu nehmen, ein Beleg für die These von Verbesserungen im Spielablauf ist zumindest aus den Zahlen schwer hervorzulesen.

Fängt man mit ganz einfachen Zahlen an, dann steht RB Leipzig weiterhin mit demselben Abstand hinter Relegationsrang und Rang 2 (bzw. sogar mit einem Punkt mehr Rückstand) hinten an. Der Schnitt geschossener Tore hat sich unter Beierlorzer leicht von 1,1 auf 1,27 erhöht, der Punkteschnitt von 1,45 auf 1,63. Dafür ist auch der Gegentorschnitt von 0,7 pro Spiel auf 1,0 gestiegen.

Vergleicht man die 11 Beierlorzer-Spiele mit den Spielen gegen dieselben Gegner aus der Hinrunde, dann hat man unter Beierlorzer zwei Punkte mehr geholt als unter Zorniger, dafür aber zwei Tore weniger geschossen und ein Tor mehr kassiert. Sehr ähnliche Bilanzen. Bei denen man bedenken sollte, dass der eine (Beierlorzer) durch die Winterneuzugänge noch mal enorme individuelle Qualität hinzubekommen hat, während der andere dafür eine Saisonvorbereitung und ein gewachsenes Team hatte.

  • Alexander Zorniger: pro Spiel 1,45 Punkte, 1,1 : 0,7 Tore (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer: pro Spiel 1,63 Punkte, 1,27 : 1,0 Tore (11 Spiele)

Nicht vergessen sollte man allerdings auch, dass 17 der 18 Beierlorzer-Punkte aus den letzten neun Spielen stammen, also mit einem Schnitt von fast 2,0 Punkten pro Spiel durchaus eine Entwicklung zumindest auf Ergebnisebene zu verzeichnen ist, die Rangnick und Beierlorzer Recht geben würde.

Wenn man aber wieder darauf zurückkommt, dass es vor allem darum geht, die Wahrscheinlichkeiten im positiven Sinne für sich zu beeinflussen, dann sind Ergebnisse nicht der Weisheit allerletzter Schluss (auch wenn sie natürlich über Selbstvertrauen und Co wieder einen ordentlichen Boost geben). Sinnvoller wäre es, jene Situationen anzuschauen, in denen sich letztlich der Erfolg der eigenen Spielidee vornehmlich ausdrückt. Nämlich in eigenen Torabschlüssen und denen des Gegners.

Wenn man bspw. permanent doppelt so oft auf das Tor schießt wie der Gegner, sollte am Ende in der Mehrzahl der Fälle ein Sieg stehen. Außer man hat ein größeres Sturmproblem. Dabei ist es noch mal von besonderem Interesse, wo der Torabschluss stattfindet. Ein Team, das nur von außerhalb des Strafraums schießt, wird per se schlechtere Siegchancen haben wie eines, das vor allem im Strafraum zum Abschluss kommt.

Dabei besteht natürlich das nicht weiter auflösbare Problem, dass Chance im Strafraum nicht gleich Chance im Strafraum ist, weil man einerseits nach einem Konter nur noch ins leere Tor schieben braucht oder aber andererseits aus 14 Metern gegen einen tief stehenden Gegner an drei Abwehrbeinen vorbeizielen muss. Das Problem ist an dieser Stelle deswegen nicht ganz so relevant, da sich die Gegner von RB Leipzig beim Übergang von Zorniger zu Beierlorzer in ihrem Spielstil nicht wesentlich umgestellt haben und immer noch alles dafür tun, die Geschwindigkeit von RB nicht relevant werden zu lassen und entsprechend meist tief verteidigen. Sprich, eventuelle mehr Torschüsse im Strafraum dürften nichts über die Verteidigung des Gegners, sondern nur etwas über Veränderungen bei RB Leipzig aussagen.

Veränderungen sind aber in Bezug auf diesen Punkt nicht wirklich zu beobachten. Unter Zorniger schoss man pro Spiel 13,8 mal Richtung Tor, unter Beierlorzer sind es aktuell 12,7 Schüsse. Fast keine Differenz gibt es in Bezug auf die Anzahl der Schüsse, die im gegnerischen Strafraum abgegeben wurden. 7,3 Schüsse pro Spiel waren es hier unter Zorniger, 7,2 unter Beierlorzer. Was zusammengenommen heißt, dass die Streuung unter Beierlorzer nicht mehr ganz so groß ist und man zu einem höheren Anteil Angriffe erst im Strafraum abschließt als noch unter Zorniger, wo das Spiel etwas wilder war und entsprechend auch mehr Schussversuche von außerhalb verzeichnet wurden. Wobei das auch nicht überraschen kann, denn mit der gewonnenen individuellen Qualität eines Forsbergs bspw. ist der Weg in den Strafraum und zu Abschlüssen dort auch der näherliegende Weg geworden als nach Verzweiflungstaten von weiter weg zu suchen.

  • Alexander Zorniger: pro Spiel 13,8 Torschüsse, 7,3 Schüsse innerhalb des Strafraums (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer: pro Spiel 12,7 Torschüsse, 7,2 Schüsse innerhalb des Strafraums (11 Spiele)

Interessant in dem Zusammenhang, dass in den letzten sechs Zorniger-Spielen zwar weiterhin 12,8 mal aufs Tor geschossen wurde, aber nur noch 5,7 Schüsse pro Spiel im Strafraum abgegeben wurden. Ein deutlicher Beleg, dass die Unzufriedenheit mit der Offensivleistung kurz vor der Winterpause und im ersten Spiel danach nicht ganz unberechtigt war. Wobei man dabei auch im Hinterkopf behalten muss, dass in der Phase vor der Winterpause ein Yussuf Poulsen komplett auf dem Zahnfleisch kroch, ein Boyd irgendwann verletzt war und ein Rebic kein Faktor darstellte. Sprich, die individuellen Voraussetzungen der Offensivabteilung deutlich negativer waren als jetzt. Die aktuelle Kaderzusammensetzung und Aufstellungsmöglichkeiten führen dazu, dass durch die Konzentration des Gegners auf Forsberg, Poulsen, Reyna oder Damari auch mal für die Mittelfeldspieler Lücken aufgehen, die ihnen vor der Winterpause noch verschlossen blieben.

Insgesamt bleibt bei der Interpretation der Daten der Verdacht, dass sich offensiv faktisch wenig verändert hat und die feststellbaren Veränderungen vor allem in der Veränderung des Kaders und einem nun wieder fitten Poulsen begründet sind. Was der These Rangnicks und Beierlorzers, es gebe deutliche Verbesserungen in den Offensivabläufen durch Veränderungen in der Spielanlage, eher widersprechen würde.

Deutliche Differenzen gibt es allerdings in der defensiven Stabilität. Ließ RB Leipzig unter Zorniger nur knapp 10 Schüsse pro Spiel zu, von denen 6,3 im Strafraum abgefeuert wurden, sind es unter Beierlorzer 13,1, von denen 8,7 aus dem Strafraum kommen. Wobei es hier keine positive Tendenz in den letzten Spielen gibt, sondern eher Konstanz auf hohem Niveau. Was letztlich nur bedeutet, dass man sich in den letzten 11 Spielen unter Beierlorzer den Versuch eines kreativeren und geringfügig gefährlicheren Offensivspiels mit einer deutlichen Destabilisierung der Defensivorganisation erkauft hat.

  • Alexander Zorniger: Gegner pro Spiel 9,9 Torschüsse, 6,3 innerhalb des Strafraums (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer: Gegner pro Spiel 13,1 Torschüsse, 8,7 innerhalb des Strafraums (11 Spiele)

Die Veränderung wird auch deutlich, wenn man die Offensiv-Defensiv-Bilanzen der beiden Coaches betrachtet. Unter Zorniger gab der Gegner im Schnitt pro Spiel vier Schüsse Richtung Tor weniger ab als RB, aus dem Straufraum war es einer weniger. Unter Beierlorzer kommt der Gegner ungefähr genauso oft zum Abschluss wie RB Leipzig, hat aber 1,5 Torschüsse aus dem Strafraum pro Spiel mehr vorzuweisen. Sprich, unter Zorniger war RB Leipzig noch das Team mit mehr Abschlüssen auch aus gefährlichen Positionen, unter Beierlorzer hat sich dies sogar eher in eine negative Torschussbilanz zugunsten der Kontrahenten gedreht. Was noch viel mehr den Schluss nahe legt, dass der Vorteil von RB Leipzig aktuell individuelle Abschlussqualitäten sind (weil man aus negativer Torschussbilanz ein positives Torverhältnis macht) und nicht unbedingt zu verbesserten Ergebnissen führende Spielabläufe.

  • Alexander Zorniger: insgesamt 276 : 197 Torschüsse, 146 : 126 Torschüsse innerhalb des Strafraums (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer:  insgesamt 140 : 144 Torschüsse, 79 : 96 Torschüsse innerhalb des Strafraums (11 Spiele)

Bliebe noch der Fakt, dass sich unter Beierlorzer tatsächlich die Schussgenauigkeit erhöht hat. Insgesamt landen pro Spiel 4,6 Schüsse auch auf dem Tor des Gegners, während es bei Zorniger nur 3,7 Schüsse waren (nimmt man die fünf Pfostenschüsse dazu sind es allerdings bereits 4,0). Insbesondere im Vergleich zur Schlussphase unter Zorniger, als nur noch drei Schüsse pro Partie auch den gegnerischen Torhüter prüften oder im Tor landeten, hat sich die Gefährlichkeit vor des Gegners Tor inzwischen erheblich erhöht. Höhepunkt dabei gleich neun Schüsse direkt aufs Tor gegen die Schießbude Düsseldorf. In den letzten beiden Spielen gegen Darmstadt und St. Pauli feuerte RB Leipzig allerdings auch nur insgesamt sechs Schüsse ab, die auch das Tor bzw. den Torhüter trafen.

  • Alexander Zorniger: pro Spiel 3,7 Schüsse auf das Tor des Gegners + 0,25 Alutreffer (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer: pro Spiel 4,6 Schüsse auf das Tor des Gegners (11 Spiele)

Bedeutet letztlich, dass man unter Beierlorzer zwar nicht häufiger zum Torabschluss kommt oder in den Strafraum eindringt, aber häufiger Schüsse abgibt, die auch das Tor treffen. Wofür es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten gibt. Einerseits natürlich eine verbesserte Qualität bei den Schützen. Andererseits auch die Möglichkeit, dass man im Strafraum mit mehr Spielübersicht und Blick für den Nebenmann agiert (wenn man bspw. an Damaris Torvorlage gegen Düsseldorf für Poulsen denkt). Und als letztes, dass man tatsächlich durch das geordnetere Offensivspiel, Bälle auf den Fuß (und ganz selten mal auf den Kopf) bekommt, die leichter zu kontrollieren und damit auch gen Tor zu befördern sind.

Letztere Interpretation würde dann doch noch Rangnicks und Beierlorzers Behauptung von der Entwicklung im Team stützen. Die beiden anderen Punkte wären wiederum mehr eine Stütze für die These, dass die größere Offensivgefahr Folge gestiegener individueller Qualität ist.

Interessant auch hier wieder der Vergleich mit der Defensive. Trafen die Gegner mit ihren Schüssen unter Zorniger nur knapp dreimal pro Spiel auch das Tor, sodass der Torwart eingreifen oder den Ball aus dem Netz holen musste, ist dies unter Beierlorzer reichlich viermal der Fall. Sprich, die Verbesserungen im Offensivspiel unter Beierlorzer in Bezug auf die Schussgenauigkeit gegenüber Zorniger werden wieder kassiert durch die Verschlechterungen im Schutz des eigenen Tores.

  • Alexander Zorniger: insgesamt 74 : 59 Schüsse auf das Tor (20 Spiele)
  • Achim Beierlorzer: insgesamt 51 : 45 Schüsse auf das Tor (11 Spiele)

Das alles ist natürlich nur eine Betrachtung der im Spiel sichtbaren bzw. messbaren Fakten und sagt nichts darüber aus, ob das Team nicht trotzdem auf einem guten Weg ist, weil man im Training an Entwicklungen dran ist, die die Sache auf Sicht deutlich verändern. Und überhaupt nichts sagt das alles aus oder soll es aussagen, welcher Trainer in dieser Saison besser gearbeitet hat. Dazu sind die Arbeitsvoraussetzungen in Bezug auf Kader und Einstieg in den Job viel zu unterschiedlich und die Gemengelage viel zu vielschichtig.

Unter der Eingangsprämisse, dass es im Fußball darum geht, die Wahrscheinlichkeit eines positiven Spielausgangs im eigenen Sinne zu beeinflussen, ist es allerdings nicht ganz richtig, wenn man aktuell davon spricht, dass in den letzten Wochen bei RB Leipzig eine deutliche Entwicklung zu sehen war. Vielmehr bestätigen die Zahlen das Gefühl, dass in den letzten Wochen einfach verstärkt Glück am Werken war (wenn man bspw. an Braunschweig, Karlsruhe, Nürnberg und Darmstadt denkt) und sich die individuelle Qualität noch mal deutlich verbessert hat und zu einer höheren Genauigkeit vor des Gegners Tor, aber eben nicht, wie man bei der Behauptung einer positiven Entwicklung im kreativen Offensivspiel erwarten würde, zu einer erhöhten Zahl von Abschlüssen in Tornähe führt.

Ob man nicht aber trotzdem mit Flachpassspielformen und der Konstellation Beierlorzer-Rangnick auf einem guten Weg ist und die vorhandenen Puzzlesteine, die ja alle schon mal irgendwie glänzten, sich zukünftig und konstant auch gegen kompakte und robuste Mannschaften zu einem stimmigen Gesamtbild zusammensetzen lassen, in dem der Gegner nicht wie derzeit mehr Torchancen hat als man selbst, bleibt beim in Bezug auf die reinen Fakten eher ernüchternden Fazit völlig offen. Das zu beurteilen, dazu muss man viel mehr im Blick haben als Spiele und ihre erfassbaren Daten.

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6 Gedanken zu „Entwicklungsfragen“

  1. Glück hatten aber auch die Gegner, wenn Pauli, Darmstadt und Bochum mit 5 Schüssen aufs Tor ganze drei Treffer erzielen und RBL im gleichen Zeitraum mit 12 Schüssen aufs Tor nur 4. Also 60% vs. 33%. Aber wie es scheint (erste 5 Spiele minus FSV vs zweite fünf Spiele) wird defensive Qualität auch immer mit abfallender Offensivleistung „bezahlt“. Das war ja letztlich auch in den Monatsdiagrammen zu sehen. Defensive Stabilität hat auch unter AZ oft zu weniger Toren geführt, war aber punktetechnisch meist ganz ertragreich.

  2. Interesante Datenanalyse die einen beim Zuschauen nicht (so) auffällt. Was mir aber aufgefallen ist und Deine Zahlen im Blog belegen es ja auch, daß der Gegner unter AB mehr Torschüsse bekommen. Ich behaupte, daß es auch an dem Fehlen von Rani liegt als an der Spielweise unter AB. Defensiv hat er in der HR bzw bis zu seiner Verletzung sehr viel abgeräumt.

    Ist die Schreibweise von Omari bewusst gewählt? Zumindest musste ich dabei Schmunzel bei den 0 Toren von ihm.

  3. @ausLR: Der gute alte Freud. 😉 Wobei Omari als Abkürzung für Omer Damari durchaus naheliegend ist..

  4. „Vielmehr bestätigen die Zahlen das Gefühl, dass in den letzten Wochen einfach verstärkt Glück am Werken war …“

    Das lässt einen jetzt etwas ratlos zurück -grübel-

  5. Danke für die aufwändige Analyse, trotzdem wird jetzt unter A.B. Fußball gespielt, unter A.Z. zuletzt nicht, nur das zählt.
    Zu der lustlosen Pauli-Vorstellung sage ich mal jetzt nichts, der Radikalumbruch wird kommen und ich finde auch das mehr als gut!!!
    Bis morgen auf dem Platz…

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