Bullenseuche

Die Gegengerade schützt sich vor der Bullenseuche.

So stand es in großen Lettern am Montag beim Spiel des Karlsruher SC gegen RB Leipzig vor der Gegengerade pünktlich zum Einlaufen der Mannschaft geschrieben. Im Hintergrund trugen dann Karlsruher Anhänger auf der Tribüne einen Mundschutz, um sich vor der ausgerufenen Seuche zu schützen. Was wohl ausdrücken sollte, dass man sich von der entsprechenden Infektion nicht anstecken lassen wird.

Es ist natürlich legitim, wenn man sich von einer bestimmten Ausdrucksform moderner Kultur nicht begeistert zeigt und nicht infizieren lassen will. Aber letztlich ist es mit der Seuchen-Metapher nicht viel anders als bei den Heuschrecken und den Ungeziefern, denn im Kern wird damit ein Bild entworfen, bei dem etwas grundgesundes von etwas befallen wird, das (wie bei Krankheiten und Ungeziefer üblich) bekämpft und vernichtet gehört.

Die lokale Scholle und der eigene Verein als quasinatürlicher, gesunder Körper, der von etwas befallen wird, was diesen Körper krank machen würde, wenn man ihn damit in Berührung kommen lässt. Das von außen kommende Böse als Seuchendrohung. Mal ganz davon abgesehen, was einem da für historische Vorbilder einfallen, wenn die gesunden Gesellschaftskörper vor bösen Eindringlingen in diese Gesellschaft beschützt werden sollen, bleibt die Nutzung der Seuchen-Metapher auch deswegen überschaubar schlau, weil sie Schwarz-Weiß-Bilder entwirft, die dem Gegenstand Profifußball nicht gerecht werden.

Interessant an der ganzen Geschichte, dass das Bullenseuchen-Banner als zentraler Bestandteil der Choreographie im Innenraum des Stadions und damit mit Unterstützung des Vereins bzw. von diesem abgesegnet gezeigt wurde. Während die Vereinsführung sich nach dem Spiel noch darüber empörte, dass im Fanblock offenbar nicht genehmigte Banner u.a. mit Rangnick-Beleidigungen zu sehen waren, störte man sich an der Bullenseuchen-Metapher offenbar nicht. Vermutlich weil man sich tatsächlich für den gesunden, lokalen Vereinskörper hält und in RB Leipzig die von außen kommenden Krankheitsdrohung sieht.

Wahrscheinlich steckt bei den ganzen Dingen, die am Montag rund um das Spiel zwischen KSC und RBL passierten, darin das größte Problem. Dass man sich als Verein unheimlich schwer damit tut, Grenzen dessen festzulegen, was noch geht und was nicht mehr. Als Verein in einem Meisterschaftsspiel eine Choreo zu unterstützen, die den Gegner als Krankheit bezeichnet, nicht als jenseits der Grenze zu empfinden, ist aus Offiziellensicht freundlich gesagt unsensibel. Wenn man unfreundlich wäre, würden einem noch andere Bezeichnungen einfallen.

Weil darin natürlich auch eine inhaltliche Ermächtigung der eigenen Fanszene steckt, die sich in ihrem Umgang mit der Krankheit RB Leipzig als höchstoffiziell abgesegnet bestätigt fühlen kann. Wer Teile der  15 bis 20 Jungs, die da im Innenraum das Banner hochhalten durften, vor dem Spiel im Innenraum gesehen hat, auch dabei wie sie vor dem Gästeblock herumgestikulierten, konnte erahnen, dass sie sich dort in ihrem Auftritt im Einklang mit dem Verein, der den Innenraum bespielt, fühlten. Und angesichts der genehmigten Banneraktion auch zurecht im Einklang fühlen durften.

Was gleichzeitig das Problem darstellt. Die drastische Wahrnehmung, die manche Fangruppe formulieren mag, vereinsseitig mitzutragen, ist gleichzeitig auch das Signal für den einen oder anderen, sich als die konsequenteren Vollstrecker des Allgemeinwillens gegen die Krankheit RB Leipzig zu verstehen. Als aktiver Selbstschutz quasi. Was dann eben auch zu blockierten Bussen, wahnwitzigen Trikotrücktauschaktionen und Hotelbesuchen führt. Bzw. diese Machtdemonstrationen aus der Sicht der durchführenden Subjekte durch das vermeintliche Handeln im Sinne der Mehrheit legitimiert werden.

Als in den 90ern (das folgende ist als Analogie und nicht etwa als Gleichsetzung zu verstehen) die Zahl der rassistischen Gewalttaten und Morde besonders hoch war, war das Hauptproblem das fehlende Unrechtsbewusstsein der Täter, die sich (wohl zurecht) mit der Mehrheitsmeinung im Land im Einklang sahen und sich nur als konsequentere und radikalere Vollstrecker des Mehrheitswillens empfanden. Ergo sich selbst als Vorreiter einer aus ihrer Sicht inkosequenten und feigen Gesellschaft besonders positiv empfanden. Ein Spuk, der erst dadurch in der Breite beendet wurde, dass Gerhard Schröder aus Angst ums deutsche Image den Antifa-Sommer ausrief und zusammen mit vielen lokalen Initiativen ein Gegenpol gesetzt wurde, der die neue Allgemeinverbindlichkeit herstellte, die darin bestand, Menschen aus anderen Ländern erstmal als bereichernd und nicht als ausgrenzenswert zu empfinden (was auch immer daraus dann regional in der Praxis jeweils wurde).

Um nicht falsch verstanden zu werden, es gab am Montag in Karlsruhe keine Gewaltausbrüche (auch wenn in manchem Auftrten die Gewaltdrohung mindest implizit mitschwingt) und man darf es dem Karlsruher SC absolut abkaufen, dass er bestimmte Dinge rund um das Spiel gegen RB Leipzig nicht wollte und ihm Busblockaden, beschimpfte Gästesportdirektoren, Hotelbesuche und auch erzwungene Trikotrücktauschaktionen peinlich und unangenehm und für die Vereinsaußendarstellung eher kontraproduktiv sind. Und doch muss sich der KSC vorwerfen lassen, dass er mit der Unterstützung des Bullenseuchen-Banners in der inhaltlichen Nuancierung den ideologischen Unterbau mitgetragen hat, auf dem die Leute reiten, die jene Aktionen gegen die von ihnen als solche empfundene Krankheit RB durchführen, die für den KSC eigentlich nicht mehr tragbar sind. Inhaltlich entgegen besseren Wissens mitgetragen hat, möchte man noch hinzufügen.

In Fanblöcken dieser Republik wird viel präsentiert und gerufen (auch in Leipzig), was es nicht braucht. Nicht alles davon muss man an die große Glocke hängen, weil es die Relevanzschwelle nicht überschreitet. Anderes muss man nicht an die große Glocke hängen, weil Diss auch rund um die Grenzen des guten Geschmacks natürlich dazugehört. Schwierig wird es erst dann, wenn eine fragwürdige Metaphorik auch noch vereinsoffiziell geadelt wird und örtlich und zeitlich exponiert präsentiert werden darf.

An der Stelle macht sich der Verein dann zum Mitträger einer ideologischen Projektion, die außerhalb des Stadions ihre unangenehmen Begleiterscheinungen zeigt. Dabei sollte der Verein doch eher derjenige sein, der im übertragenen Sinne Träger des Schröderschen Antifa-Sommers ist und das ideologische Einschießen auf einen kranken Eindringling energisch zurückweist. Genau diese inhaltliche Grenzziehung wäre bei aller äußerbarer Kritik am Zustand des Profifußballs und an den allgemeinen Wettbewerbsgrundlagen unverzichtbar.

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20 Gedanken zu „Bullenseuche“

  1. Es reiht sich ein in Rattenplage, Rattenball, Mörder, Hurensöhne, Nazi-Vergleiche etc.
    Der künstlich produzierte Hass macht vor Kindern nicht halt.
    Alle schauen zu.
    Meinungsfreiheit ist der Deckmantel.
    Wann wachen die Verantwortlichen in den Vereinen, Verbänden und Fanclubs auf?
    Beim ersten Totschlag?
    Haltet inne, bevor es Wirklichkeit wird.
    Auch ihr, die nur dagegen seid, bedenkt, es ist nur Sport!

  2. Danke. Eine ganz wichtige und richtige Positionierung, die ich vollständig mittrage.
    Wir müssen uns alle damit auseinandersetzen. Es darf nicht sein, dass unsere Kinder – insbesondere die Fussballjugend – in einer Umgebung aufwachsen wo diese Auswüchse schweigend toleriert oder insgeheim gut geheissen werden. Was wir jetzt hinnehmen wird sich in 5,10, 20 Jahren in unserer Gesellschaft in einer nachwachsenden Generation womöglich als Konsensus eingelagert haben.
    Jetzt bin ich auf DFL und DFB gespannt.

    1. Fast bis ans Ende deines Artikels gingen wir d’accord. Also konkret bis mir auffiel, daß du mit „Es darf nicht sein, dass unsere Kinder – insbesondere die Fussballjugend – in einer Umgebung aufwachsen wo diese Auswüchse schweigend toleriert oder insgeheim gut geheißen werden. Was wir jetzt hinnehmen wird sich in 5,10, 20 Jahren in unserer Gesellschaft in einer nachwachsenden Generation womöglich als Konsensus eingelagert haben. Jetzt bin ich auf DFL und DFB gespannt.“ nicht die Aushöhlung des sportlichen Gedankens durch verschiedene RB Konstrukte meinst, sondern die wachsende Kritik daran.

  3. manchmal fragt man sich bei all denn ganzen aktionen, wann man als RB anhänger eine gelbe binde (mit nem roten bullen?) drauf öffentlich tragen muss, damit jeder einen zweifelsfrei als RB Fan erkannt wird.

    Weiterführend warte ich auf noch boykott aufrufe wie „fußballfans wehrt euch, kauft nicht bei RB Fans“.
    Und danach? evtl. die fussballkristallnacht in der man autos, fensterscheiben etc einwirft von rb fans?

    nicht zu vergessen der dann am ende kommende sonderzug …

    genauso wird man von diesen sogenannten „fußballfans“ teilweise behandelt.

    1. manchmal fragt man sich ja, was für dämliche Analogie wollen Leute wie du den zukünftig benutzen, um sich in der Opferecke zu sudeln, wenn die Holocaust- und Kristallnacht-Keule jetzt schon geschwungen wurde? Eine Steigerung der Gleichsetzung ist kaum mehr vorstellbar. Ich frage mich, was RBL-Anhänger erwarten? Das die Proteste nach 6 Monaten einschlafen? Scheinbar nicht. Auch wenn das vermitlich die Hoffnung des DFB und DFL war und die jetzt nervös werden. Das es mit jedem Aufstieg weniger Proteste werden, weil man dann nicht mehr gegen diese elenden Proletenvereinen im Osten spielen muss? (so einige Stimme im RB-Fans-Forum vor einigen Jahren). Wohl eher nicht. Ich würde eher vermuten, dass es nach Aufstieg in Liga 1 und Fanszene wie Frankfurt, Dortmund, Köln eher noch mal zunimmen wird.
      Und natürlich wird es irgendwann auch zu körperlichen Übergriffen gegen RBL-Anhänger kommen. So wie es die auch gegen alle anderen Vereine hin und wieder gibt. Körperliche Gewalt ist immer Scheiße, aber deshalb muss man keine Analogien zum 3.Reich wählen.

    2. lieber wuppertaler: doch diese analogien sind genau die richtigen! geh doch mal in meiner gegend mit einem RB trikot (völlig weit weg von leipzig).

      du wirst beschimpft, bespuckt(wortwörtlich!), bedroht und teilweise auch handgreiflich angegangen. ich bin jenseits der 30 (deutlich) kein kleiner kiddie mehr!
      mein porsche wurde zerkratzt und div. andere sachen musste ich erleben.

      und dabei fühle ich mich GENAUSO wie ein jude sich wohl am anfang (in den 30er jahren) gefühlt haben muss als sein eigentum beschädigt wurde, er beleidigt etc wurde und teilweise um leib und leben angst haben musste.. weil GENAU das hab ich auch.

      das kann man jetzt sonstwie abtun .. mach ich aber nicht.

      zum glück.. und das ist der unterschied zu früher… habe ich heute noch möglichkeiten mich an polizei etc zu wenden.

      ich finde es sehr sehr bedenklich, dass in deinem weltbild „gewalt“ und solcher art von benehmen scheinbar dazugehören. das tut es in meinem nicht!

      es geht am ende nur um FUSSBALL!

    3. @Matthias: wenn ich mit nem Chemnitz-Trikot durch Aue oder Dresden spaziere, werde ich vermutlich auch angespuckt. Das RBL diese Wirkung nicht nur regional sondern bundesweit hervorruft, dürfte irgendwie nicht überraschen. That’s Life. Ob es mir nun passt oder nicht. Trotzdem halte ich die Analogie (genauso wie die in meinen Augen konstruierten Vorwürfe des strukturellen Antisemitismus im Kontext mit RBL) für hanebüchen.

    4. lieber wuppertaler vlt. solltest du mal genau dein weltbild überdenken.

      es ist eben NICHT „life“ wenn man wegen fußball angespuckt wird oder bedroht wird.
      nicht davon zu reden über körperliche gewalt oder sachbeschädigungen.

      versuchs doch mal andersrum. stell dir vor du gehst zu einem „metallica“ konzert bei dem die vorband „xyz“ spielt. du trägst natürlich xyz t-shirt und wirst auf einmal von metallica fans bespuckt, bedroht, körperlich angegriffen, dein auto wird zerkratzt und evtl wird noch dein t-shirt geklaut.

      wie doof würdest du dich dabei fühlen. wär das denn auch noch normal bei dir?

      oder treiben wir es extremer.. du fährst vlt. ford und wirst von bmw , mercedes etc autofahrern so angegangen. dann würdest du dich doch auch über das weltbild der anderen wundern oder?

  4. Die von Dir beschriebene „fragwürdige Metaphorik“ ist tatsächlich nichts anderes als der von Alex Feuerherdt und „vert et blanc“ beschriebene strukturelle Antisemitismus der Kommerzialisierungskritik im Fussball. Von „Bullenseuche“ und „Rattenball“ ist es tatsächlich nicht so weit zum „Schädlingsbekämpfer“ (auf den T-Shirts sog. Union-Berlin-Fans) und zur Ausrottung, Ausmerzung und Vernichtung der Seuche. Vielleicht sollten die Leute, die sich bedroht fühlen, einfach mal zur Impfung gehen.
    Letztendlich ist Dein Punkt genau der entscheidende: Wie positioniert sich der Verein dazu, eltzendlich auch die übergeordneten Institutionen DFL ud DFB. Ich erinnere nur an die „Koan Neuer“ Pappen der Münchner Ultras, mit denen diese Neuer in München verhindern wollten. Unvorstellbar, dass die Vereinsführung der Münchner Bayern eingeknickt wäre. Aber die Verantwortlichen von Union Berlin oder des KSC spielen fleißig mit und machen den Erfüllungsgehilfen, entschuldigen sich höchstens später halbherzig.

    1. … ich denke auch, das genau hier das problem liegt. wie wollen vereinsführungen, welche noch nicht einmal ein testspiele gegen RB „gegen den willen der fans“ (alleine das zu schreiben ist schon ein lacher) durchsetzen können, sich diesen übels annehmen? …wo ist die reaktion: ihr schadet unserem verein, dauerkarte gesperrt, bleibt zu hause? – niemand traut sich das –>>> siehe aussagen von ralf rangnick – „die geister die ich rief“ zum thema fankultur….

  5. „Schwierig wird es erst dann, wenn eine fragwürdige Metaphorik auch noch vereinsoffiziell geadelt wird und örtlich und zeitlich exponiert präsentiert werden darf.“

    Man stelle sich vor, dass ein Verein mal den mahnenden Finger hebt und die eigenen Anhänger zur Contenance aufruft. Würden diese sich das gefallen lassen oder sogar darauf hören? Die Antwort kennen wir alle. Die oft fehlende Mitsprache zum Beispiel in Transferbelangen gleichen viele Fans durch Forderungen rund um ein gewisses Fußballspiel aus. Wenn man schon nicht entscheiden kann, ob Spieler XY geholt wird, dann kann man wenigstens „seinen“ Verein dazu drängen ein Testspiel abzusagen oder den traditionellen Trikottausch auszulassen.
    Für RB Leipzig und die Anhänger wäre ein Verein, der sich mal gegen seine durchdrehenden Fans stellt, zwar eine tolle Sache, aber die Fans von anderen „Traditionsvereinen“ würden das wohl als Verrat sehen und dann heißt es „Gegen RB und den Verein, der nicht gegen RB kämpft“. Für die, die Transparente und dergleichen gegen RB Leipzig anfertigen, gibt es nur schwarz oder weiß. RB ist Kommerz und böse und die restlichen Vereine sind alle gut.

  6. Die Rattenanalogie ist extrem problematisch. Sie stammt aus Goebbels Propagandaministerium und diente dazu, eine Bevölkerungsgruppe zu entmenschlichen und Gewalt zu rechtfertigen. Wer heutzutage die Rattenmetapher in Bezug auf RBL (oder sonst wen) verwendet, setzt sich damit in eine unrühmliche Tradition, die direkt zum Massenmord führte. Wer so tut, als wäre das eine normale Form der Auseinandersetzung mit anderen Menschen, hat sie m.E. nicht mehr alle.

    1. Ich gebe dir/ihne Recht, dass diese Bezeichnung problematisch ist. Gebe aber zu Bedenken, dass a) RBL mit seiner Bullen-Methaphorik selbst die Tier-Analogie im Bezug zu RBL eingeführt hat und „Ratten“ und „Rasen“ halt phonetisch nicht so weit auseinander liegt. Würde der Verein in Leipzig VfB/VfL/SC irgendwas heißen, würde es diese problematische Bezeichnung nicht geben.

    2. Mal nur so als Anmerkung: Tieranalogien sind bei Vereinen durchaus nicht unüblich… man denke an die Störche, Zebras, Wölfe… um nur einige zu nennen. RBL hat die „Tieranalogie“ als solche nicht selbst erfunden, aber sie liegt eben nunmal nahe wie bei den anderen genannten auch. Mit der Maskottchenwahl stellen andere Vereine auch selbst den Bezug zum Tier her. Also sorry Wuppertaler, das Argument hinkt. Und nebenbei: Bullen sind nicht nur keine Ratten sondern auch keine Schweine .-)

    3. @Lausi: da steht ja „mit Bezug auf RBL“. Einfach mal lesen was da steht und nicht das was man erwartet, was da stehen soll.

  7. Wo immer auch minderbemittelte angebliche Fans sich mit Gewalt und Hass tummeln, da sieht man eben dass die keinerlei wahres Interesse am Sport haben.
    Dass da 22 Leute auf dem Rasen Fußball spielen ist doch denen egal, Hauptsache sie können Krieg spielen und sich austoben.
    Es sollten mehr intelligente Menschen in die Stadien gehen.
    Das was zur Zeit abgeht ist nur peinlich.
    Frag mich immer wieder, wozu das Ganze…

    Die Mannschaften kann man auch anfeuern statt sich selbst darzustellen.
    So viel Hass, echt talentfreie Szene….

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